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1

Donnerstag, 10. April 2014, 19:58

Was ist gutes RP?

Hallo! Ich habe mal eine kurze Frage an euch:

Was ist für euch gutes RP?

Ich war jetzt nicht oft im RP in Eso, aber beim einen Mal wurde wirklich sehr detailliert beschrieben was mir eigentlich auch sehr gut gefallen hat. Ich selber kenne es eigentlich nur gemischt. Die einen so, die anderen eher kurz und prägnant. Ich möchte mal gerne wissen was ihr dazu denkt.

Grüße, der Verfressene.

2

Donnerstag, 10. April 2014, 20:17

Gutes Rp ist, wenn man um 5 Uhr morgens tot ins Bett kriecht und um 7 wieder aufstehen muss.

Und absolut individuell verschieden.


Edit:
Ja gut doch etwas mehr: es ist in meinen Augen schonmal nicht von der Text- oder Emotelänge abhänig. Man kann auch mit kurzen Sätzen und Emotes viel Stimmung erzeugen und mit langen Textwällen nur einen gigantischen Griff ins Klo hinlegen.
Es ist auch nicht vom Inhalt abhänig, oder von den verkörperten Rollen und Konzepten. Es muss auch nicht zwangsweise sehr locker und lustig oder sehr geistreich sein. Es ist auch nicht von absolut korrekter Rechtschreibung abhänig-

Es muss stimmig sein, sich flüssig lesen, lebendig und authentisch wirken, nicht gespielt und aufgesetzt.
"Es riecht ein bisschen komisch... und ich würde es nicht essen."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Slugdog« (10. April 2014, 20:23)


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Melethron

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Donnerstag, 10. April 2014, 20:29

Rollenspiel ist eine Freizeitbeschäftigung, bei der es darum geht, sich im Forum ausgiebig und immer wieder darüber zu beklagen, daß die Bedingungen für das eigene RP einfach nicht stimmen, weshalb man nicht dazu kommt, RP zu betreiben. Ob Phasing, böse PvE´ler, die Lore ignorierende Mit-RP´ler, zu wenig Events ... irgendein Grund findet sich immer, warum man sich beklagen kann. Sehr beliebt unter Rollenspielern ist auch das Führen von Diskussionen, die sich ewig im Kreis drehen. Ok, Spaß beiseite :P

Gutes Rp ist, wenn man um 5 Uhr morgens tot ins Bett kriecht und um 7 wieder aufstehen muss.
Und absolut individuell verschieden.

Genau das. Mehr muss man dazu nicht schreiben.

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4

Donnerstag, 10. April 2014, 20:32

Gutes RP macht allen Beteiligten Spass.
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5

Donnerstag, 10. April 2014, 20:42

Gutes RP ist...

... wenn ich nach dem RP Ende denke "Was? Schon vorbei? Das können nie im Leben 5 Stunden gewesen sein!"
... wenn mich Mit RPler mit ihrem RP so sehr anstecken, dass ich es kaum erwarten kann erneut mit ihnen zu rplen.
... wenn ich eigentlich um 22 Uhr spätestens in die Federn möchte, weil ich um 4 Uhr wieder aufstehen muss, dann aber doch wegen des guten RPs meine eigene Deadline überziehe und am nächsten Tag trotz aller Müdigkeit weiß, dass es das wert war.
... wenn das RP nicht in endlosen ooc Lore Diskussionen ausartet und jeder über seinen eigenen Schatten springt und auf andere etwas zugeht, ohne sich komplett zu verbiegen.
... für jeden anders ;)

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Vrall

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6

Donnerstag, 10. April 2014, 21:36

Rollenspiel ist eine Freizeitbeschäftigung, bei der es darum geht, sich im Forum ausgiebig und immer wieder darüber zu beklagen, daß die Bedingungen für das eigene RP einfach nicht stimmen, weshalb man nicht dazu kommt, RP zu betreiben. Ob Phasing, böse PvE´ler, die Lore ignorierende Mit-RP´ler, zu wenig Events ... irgendein Grund findet sich immer, warum man sich beklagen kann. Sehr beliebt unter Rollenspielern ist auch das Führen von Diskussionen, die sich ewig im Kreis drehen. Ok, Spaß beiseite :P


Du hast vergessen kein RP zu haben, weil man sich im Forum darüber beschwert, dass man kein RP hat.

"A recent report stated that 30% of the average playerbase
in a MMORPG buy gold and up to 20% are using bots."

Bund der Triskele
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Daglafor

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7

Donnerstag, 10. April 2014, 23:11

Die Frage ist wirklich in etwa vergleichbar mit "Was ist gutes Essen?"

Oder "Was ist das tollste Auto?"

Oder "Wer ist die schönste Frau?"

Rollenspiel bezeichnet einen kreativen Vorgang mit einer Unzahl möglicher Schwerpunkte und was da als gut oder schlecht angesehen wird, dass ist damit zu 100% dem subjektiven Empfinden unterworfen. Also wenn Du an Rollenspiel teilnimmst und fandest, es war gut, dann war es das auch.

Für dich jedenfalls.


Entzünd die Flamme tief in mir, mit jedem für und wider

Dann erleuchte ich die Welt für Dich, oder brenn' sie mit Dir nieder

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8

Freitag, 11. April 2014, 00:03

Schweiß an der Maus.

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Kobolte

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9

Freitag, 11. April 2014, 00:56

Gutes Rollenspiel ist....

... wenn alle Beteiligten Spaß hatten.
.... wenn die Zeit wie im Fluge vergeht.
..... wenn ich mich dazu zwingen muss, ins Bett zu gehen.

Meredith

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Gilde: Banner des Drachen

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10

Freitag, 11. April 2014, 02:14

In erster Linie mach es so wie du am meisten Spass daran hast, da es nirgendwo eine allwissende RP-Bibel
gibt in dem steht dass Rollenspiel ''So'' oder ''So'' sein soll. Von daher liegt es einzig und alleine an dir, was
du als gutes Rp ansiehst und was nicht.

Da gibt es kein besser oder schlechter, wenn jemand dennoch anderes behauptet dann ist das auch nur
dessen eigene Meinung, und kein wirklicher Garant für Gut oder Schlecht.

Gutes Rollenspiel ist wenn du es schaffst so zu spielen dass es dir Spass macht mehr nicht.
Ob du nun schreibst wie ein guter Romanautor ist oder nicht das ist vollkommen irrelevant.

  • »OnkelKorbi« ist männlich

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11

Freitag, 11. April 2014, 04:43

Gutes RP ist wenn du nach dem RP erstmal wieder umdenken musst um nicht im RL mit "Shor zum Gruße" grüßt oder sowas sagst wie "Stendarr sei dank!" :D
"Wer sich zuviel Sorgen um die Zukunft macht,verbaut sich die Gegenwart."

Tanabis

Novize

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12

Freitag, 11. April 2014, 08:26

Hatte mal eine Begegnung mit einem Zwerg und einem Elfen in EQII. Alle hatten die gleiche Aufgabe zu erledigen und so entschloss man sich gemeinsam loszuziehen. Da war kein großes Emote und Getue, aber während wir so auf der Lauer lagen ließen der Zwerg und der Elf keine Gelegenheit aus, sich situationsbedingt Sticheleien an den Kopf zu werfen - immer schön trocken und aus der Hüfte - das war mit Abstand das beste RP das ich erleben durfte. Da kam kein inszeniertes "wir stehen in der Taverne und versuchen dem Gegenüber irgendwie unsere Geschichte zu vermitteln - aber den interessierts nicht wirklich, weil er ja sein eigenes RP anleiern will" - RP mit.

Esseleth

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13

Freitag, 11. April 2014, 08:50

Abseits der natürlich schönen und diplomatischen Antworten hier, will ich dennoch mal ein wenig Farbe bekennen.

Was ist für mich gutes RP?

Ich trenne mal die Dinge, die eher Meta-Rollenspiel sind, von jenen, die mehr im Spiel sind. Kann man nicht immer ganz trennen, aber ich versuche es dennoch.

Meta-Rollenspiel:
- wenig bis keine OOC-Absprachen
- kein festgelegter Verlauf, kein Drehbuch-RP
- wenig bis gar kein Termin-RP
- gesundes Verhältnis zwischen Event-RP und Spontan-RP
- Plot ist die Bühne für die Charaktere und ist nicht das Kernelement
- durchaus auch mal ein selbstironisches Verhältnis zum eigenen Charakter haben
- ausgiebige Beschreibungen beim Emoten
- für den Mitspieler spielen, nicht gegen ihn (auch bei Konflikten)
- Drama und Comic-Relief in einem vernünftigen Verhältnis und mit Fingerspitzengefühl
- kein stures Einbringen der Engine in das RP
- affirmatives Spiel (d.h. ich unterstütze mein Gegenüber in der Darstellung seiner Rolle und reagiere entsprechend darauf)
- kein passives Spiel (ich kann es nicht ausstehen, wenn leere Hüllen in Gesprächen stehen, die sich nie beteiligen)
- nicht nur konsumieren, sondern auch machen (Geben und Nehmen)
- Eigendynamik von Situationen
- Interesse an anderen Charakteren besitzen (OOC)
- Offenheit gegenüber neuen Spielern
- der Charakter ist nicht Vehikel des Spielers in der Spielwelt, sondern dient als Figur in einer Geschichte
- glaubwürdige Überraschungen, Twists, Wendungen
- eine vernünftige (nicht zwingend perfekte) Rechtschreibung und Interpunktion haben, die kein Augenkrebs verursacht oder schwierig zu lesen ist

Im Spiel:
- roter Faden, der sich durch das Rollenspiel zieht (kein Reset nach jeder Folge wie bei Star Trek, sondern mehr Kontinuität wie bei Babylon 5)
- Charaktere entwickeln sich
- Charaktere gehen auf ihr Umfeld ein
- Charaktere haben Stärken, Schwächen, Ziele, Motivationen und Ängste
- Charaktere haben Profil und sind mehr als Klasse, Rasse und die Engine-Werte
- improvisieren, improvisieren, improvisieren
- Konflikte, Konflikte, Konflikte
- Alltagsrollenspiel (das sogenannte slice of life)
- spannende philosophische und moralische Fragen und Themen
- Post im Spiel benutzen

Wenn ich nur einen Satz hätte, um es zu beschreiben: Wenn eine Geschichte entsteht, die ich mir so auch gerne in einem Buch durchlesen oder in einer Serie ansehen würde.
Esseleth Mallestel
"War leaves its trail | in moonlight so pale | its shadows they flow |in rivers, in rivers
So put on my mask | I'll go where they ask | so I might once again see the Roses of May
.""

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Esseleth« (11. April 2014, 08:58)


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14

Freitag, 11. April 2014, 09:55

Was ist für euch gutes RP?

Da die Frage ja explizit war, was für uns gutes Rollenspiel ist (und nicht allgemein, was gutes Rollenspiel sein könnte), einmal meine persönliche Ein-Satz-Definition:

Für mich bedeutet gutes Rollenspiel, das auszuspielen, was man möchte, auf die Art, wie man es möchte, mit Spielern, welche die gleichen Ansichten wie man selbst vertreten und ohne dabei mit Spielern aneinanderzugeraten, welche andere Ansichten vertreten.

Was bedeutet das für mich nun konkret?
  • Einhalten der "Rollenspiel-Netiquette" (Kein Powergaming, Metagaming, Kight-Rider-RP, etc.)
  • Einhalten des Settings (Warum sollte man sonst schließlich Rollenspiel in einem MMO mit spezifischem Setting betreiben wollen?)
  • Darauf basierend: Ein in sich stimmiges und authentisches Charakterkonzept, welches sich nahtlos in das jeweilige Universum einfügt
  • Vermeiden von klischeehaften Helden/Protagonisten-Charakteren (Niemand sagt, dass ein Charakter nicht seine Momente haben darf, wo er mal so richtig "cool", "episch" oder "badass" ist, aber so etwas darf eben nicht zulasten von Logik und gesundem Menschenverstand passieren)
  • Keine anmaßend hohen/übermächtigen Charakterrollen
  • Kein bloßes "Konsumieren" von Rollenspiel

Sehr wichtig ist dabei meines Erachtens nach noch, zu beachten, dass es immer Spieler gibt, die eine andere Ansicht zum Rollenspiel haben. Manch einer sieht gewisse Dinge vielleicht nicht so streng als man selbst, manch andere haben vielleicht noch strengere Regeln, an welche sie sich halten. Da hilft dann auch kein Diskutieren darüber, wessen Rollenspiel aus welchen Gründen richtig oder besser ist - erfahrungsgemäß kann einfach nicht jeder mit jedem spielen.

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Vrall

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15

Freitag, 11. April 2014, 10:51

schönen und diplomatischen Antworten

Das hast du falsch erkannt. In meinem Fall ist das eine Aussage alá "subjektive Themen lassen sich nicht diskutieren, also fange ich gar nicht erst damit an". Wäre ich diplomatisch würde ich sagen, dass jeder seinen eigenen Geschmack hat und bla bla bla...

"A recent report stated that 30% of the average playerbase
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16

Freitag, 11. April 2014, 11:22

"Was ist für euch gutes RP?" -Zitat

Wie schon einige vor mir geschrieben haben, kann man gutes RP nicht als Einheitsbrei definieren.

Außer!

Man ist in der Armee --> Wie definiert ein Soldat gutes RP!? :D

Spoiler Spoiler


17

Freitag, 11. April 2014, 12:31

Schweiß an der Maus.


Ja, das oder drohender Tränenausbruch. Oder ein breites Lächeln auf den Lippen, weil es einfach so gut ist. Ich hab auch schon Tränen gelacht vor dem Rechner, weil es einfach so gut war. Allgemein beschreiben lässt es sich nicht.


Natürlich gibt es einige Dinge, dir für einen selbst RP "gut" machen und die man direkt benennen kann, aber das ist für jeden verschieden.
Für mich spielen eine wichtige Rolle:
- Loregetreu soweit wie möglich, aber auch nur so weit wie nötig (sprich, man kann ruhig auch mal seine eigenen kleinen Lore-Schnippsel dazu dichten, sofern sie net gleich die Zeitachse umschreiben :D)
- Ernsthaftigkeit entsprechend dem Setting: Wenn das Setting/Welt ernst ist, ala Age of Conan oder TES, dann sollte das RP auch etwas ernster sein. Was natürlich nicht heißt, dass es keine Feiern/Witze geben darf.
- Spontanität
„Du kannst einem Kapitän alles nehmen.
Seinen Reichtum. Seine Gesundheit. Sein Dasein.
Doch nimmst du ihm sein Schiff und seine Mannschaft,
dann bist du besser bereit, dafür mit deinem Leben zu zahlen!“




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Bjargar Schwarzmeer (EP) - Kapitän, Pirat, Drecksack
Uruurz (DB) - Helfender Wanderer
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Vexaris

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18

Freitag, 11. April 2014, 12:46

Ich kann Jonah Karriks Text nur noch eine Sache hinzufügen:
Punkt und Komma. Groß- und Kleinschreibung. Im Rollenspiel liest man viel und es ist einfach nur anstrengend, wenn jemand solche einfachen Sachen nicht beachtet.

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fragili quaerens illidere dentem, offendet solido. - Horaz, Satires


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19

Freitag, 11. April 2014, 12:48

Gutes RP ist wohl schlicht jenes welches den, der es spielt erfreut.
Ob man dabei bloß still in sich hinein lächelt, verblüfft auf die Uhr schaut und feststellt dass es wieder hell wird und nicht noch hell ist, oder ob man von sich selbst in Form seines Charakters überrascht wird... das sind meiner bescheidenen Meinung nach bloß Ausdrucksformen des Gefallens.

P.S. - Die Frage hat wirklich etwas von "Welche ist die schönste Farbe?"

20

Freitag, 11. April 2014, 14:40

Dem Beitrag von Esseleth hab ich wenig hinzuzufügen. Für mich persönlich wird gutes RP jedoch noch durch eine weitere Sache ausgezeichnet:

--> Konsequenz

Nicht nur bezogen auf Verletzungen wie Beinbrüche oder auch Festnahmen, sondern auch darauf sich aus einem Charkonzept nicht nur die Rosinen rauszupicken und den Rest wegzulassen, weil er einem nicht gefällt. Gutes RP bedeutet für mich auch die negativen Seiten eines solchen Konzeptes zu akzeptieren und mit ins Rollenspiel einzubeziehen.

- Ernsthaftigkeit entsprechend dem Setting: Wenn das Setting/Welt ernst ist, ala Age of Conan oder TES, dann sollte das RP auch etwas ernster sein. Was natürlich nicht heißt, dass es keine Feiern/Witze geben darf.

Ja, da hab ich auch so meine Erfahrungen gemacht, gerade in AoC. Spaßige Emotes in blutigen Kämpfen wirken zumindest auf mich eher spaßmindernd. ;)

"Die menschliche Sprache ist dazu da um sich misszuverstehen."