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Daglafor

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41

Donnerstag, 27. März 2014, 21:12

@Argolo

Das man sich da Probleme basteln kann ohne Ende ist klar, aber das sind dann ja nicht meine :). Zum einen gings um Plots die ich selbst inszeniert habe, da war ich vor Fehlern der Plotleitung so sicher wie irgend möglich :P. Und die Spieler waren in der Regel halt meine Sippe/Gilde, zuzüglich Freunden und Bekannten die mir aber bekannt waren. Das gehört für mich zur intelligenten Plotplanung durchaus auch dazu, dass man halt weiß, wen man in wie weit einarbeiten kann. Auch in Sachen Zeitmanagement. Unser gesamtes Gildenkonzept ist ja auf das Spiel fortlaufender Plots ausgerichtet, da ist man dann nach einer Weile firm wen man welche Verantwortung übertragen kann und wer wie oft online ist um das auch ausfüllen zu können. Logistik ist nun mal nicht unwesentlich bei der Plot-Thematik :)

@Faldur

Und zum Thema Bösewicht als Charakter....ja, das kann erheitern, allerdings brauchst du weitere Spieler dafür, die sozusagen deine Untergebenen oder Söldner oder ähnliches spielen. Das macht das herrankommen an deinen Char soetwas von unmöglich, weil man wirklich auf deine Gnade als SL angewiesen ist, anstand einfach mal ein Gespräch zu belauschen oder aber einen deiner Leute zu...verhören.


Auch da gabs Tricks. Bösewichter waren in der Regel einfache Niedrigstufen-Charaktere, die man ruhig auch wegputzen konnte. Andere wiederherum waren zweckentfremdete Spielercharaktere. Also etwa schlüpfte mein Kundiger (sowas wie ein Zauberer hier) dann in eine neue Kostümierung und trat dann in der Rolle eines bösen Oberschurken auf. Und wenn der fachgerecht besiegt wurde, dann wurde der fachgerecht besiegt, ich bin da nicht eitel oder nicht "ic/ooc-trennig" genug :). Es gab auch Charaktere die nur für die böse Seite da waren. Eine davon hat die Kameraden wenn wir OOC in eine Instanz gingen bisweilen durchgeheilt. Wäre die draufgegangen, dann wäre das eben so gewesen. Vielleicht hätte ich sie dann in einer anderen Rolle weitergespielt. Ist sie allerdings nicht, weil HDRO vorher aufhörte Spaß zu machen.

Beim jetzigen Konzept wird es natürlich interessanter. Ich will bei dem bespielen der unterschiedlichen Fraktionen schon inkonsequent genug bleiben, dass die Charaktere sich nicht unbedingt ständig gegenseitig umbringen. Bisher aber habe ich noch immer alles hinbekommen, was ich mir so gedacht habe und das zur allgemeinen Zufriedenheit, egal wer, wo und wie sagte, es sei nicht umsetzbar. Die kreative Herausforderung eines Konzeptes ist doch auch wesentlicher Bestandteil des Spaßes dahinter :)


Entzünd die Flamme tief in mir, mit jedem für und wider

Dann erleuchte ich die Welt für Dich, oder brenn' sie mit Dir nieder

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Tsanlea (27.03.2014)

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42

Donnerstag, 27. März 2014, 21:37

Jap, aber als potentieller zukünftiger Feind: Sammel dir bitte ein paar Leute*grinst* Einer einzelnen Person macht es wenig Spaß hinterher zu rennen und es kann sich auf auf der "bösen" Seite dadurch wundervolles RP ergeben.
Per aspera ad astra. Per astra ad aspera. Per aspera ad aspera.

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Daglafor (27.03.2014)

Cabal

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43

Freitag, 28. März 2014, 01:14

Ich mag einfache Plots. Je einfacher der Plot umso mehr Bewegungsfreiheit haben die Spieler und trotzdem steuern sie ganz von selbst dem Ziel entgegen.

Eine meiner Lieblingsgeschichten ..the good the bad and the ugly...einfachster Plot der Welt:
Findet die Kiste mit den Dollars.

Der Plot legt für mich lediglich ein klares Ziel fest mit ein paar Schlüßelevents und Schlüßelfiguren ... gut das kann sich im Verlauf des Plots auch geplant oder spontan ändern.
Doch die Geschichte ist für mich nicht der Plot..sondern das Spiel der Figuren schreibt die Geschichte.
ganz nach dem Motto:

Der Weg ist das Ziel.

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Esseleth (28.03.2014)

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44

Freitag, 28. März 2014, 01:27

Ein Plot ist für mich dann 'gut', wenn ich mich auf's Weiterspielen freue. Mit bodenständigen Charakteren und anständigen Mitspielern, die ihr Handwerk verstehen, ist auch ein schwacher Plot spielens- und genießenswert. Das einfache und gemeinsame über den Markt Schlendern oder Pilze Suchen im Wald, kann fesselnd sein, wenn die beteiligten Charaktere auf einander abgestimmt sind.
'Es wird Zeit, dass diese schreckliche Geschichte ein Ende findet. Klappen wir das Buch einfach zu und zermalmen die Ungeheuer zwischen den Seiten.' ~Silvius

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Deikan (28.03.2014)

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