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Mittwoch, 6. Februar 2013, 13:03

Trobosh warf seinen Blick immer wieder herum, musste er doch nun mehr als zwei Gesprächspartnern Rede und Antwort stehen. Dem Dunmer, dessen Name der Orsimer immer noch nicht wusste, war die erste Antwort bestimmt: "Ach, scheiße, mir is' 's doch gleich, was ihr macht, geschweige denn, wie ihr sterbt, ja. Ich jedoch möchte in großer Ehre von der Welt tret'n, sodass jeder meinen Namen in den Himmel schrei'n kann." Er schüttelte brummend den Kopf und richtete seinen Blick auf das katzenähnliche Wesen. Sofort ertönte ein Grunzen aus der Kehle Troboshs. "Katz'nvieh, mit dir hat keiner palavert, ja. Ihr streitsüchtig'n Viecher versteht ja rein gar nichts vom Streb'n nach Ruhm oder sonst dergleich'n."
"Hm, eine Orkrüstung. Hässlich und stark wie ihre Hersteller."

22

Mittwoch, 6. Februar 2013, 13:12

*blickt die Frau an*

"Wie soll man auch anders eingestellt sein in diesem Gott verlassenen Land? Schlimm genug sind die Leute hier, aber die Berge..."
And remember, it all depends on the perspective!

Johann

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23

Mittwoch, 6. Februar 2013, 14:48

Tibalds Lächeln nahm während des Gesprächsverlaufs die beängstigenden Ausmaße eines breiten, zahnweißen Grinsens an. Seinem Gesichtsausdruck war eine gewisse zufriedenheit abzulesen die wohl bestätigte das es sein Ziel gewesen war ein Gespräch ins rollen zu bringen. Aus dem eigentlichen, immer schneller werdenden Gespräch hielt er sich aber für einige momente herraus, vielleicht um die anderen ersteinmal warm werden zu lassen. Auch ließ er die kleineren Spitzen des Orks und des Dunmers auf sich beruhen und löste seinen durchdringenden Blick wieder von letzteren.

Seine Augen schweiften jetzt über die Gruppe und blieben bei den einzelnen Mitgliedern für eine zweite Musterung stehen, er blieb dafür allerdings nicht stehen sondern ließ seine Füße weiter dem Bergpfad folgen. Erstes Ziel seiner Aufmerksamkeit war der eingehüllte Bretone, den er in unverändertet Lautstärke ansprach: "Ich glaube unter gegeben Umständen ist eine Lawine nicht so wahrscheinlich das man sich darüber sorgen machen müsste. Du solltest Dir eher sorgen machen ob du auf dem Pfad hier ausrutschen oder ins stolpern kommen könntest. Die Wahrscheinlichkeit das dieß passiert ist übrigens höher wenn Du in Eile nicht auf den Weg achtest." Tibald hatte sich für diese Erklärungen zu dem Bretonen umgedreht und folgte dem Pfad über einige Meter rückwärts laufend: "Außerdem ist es nicht kalt, es ist nur weniger warm als im Sommer." Mit diesen Worten drehte er sich wieder nach vorn, allerdings nur um seine Aufmerksamkeit kurz darauf der Priesterin zu widmen: "Ich glaube Du bist die vernünftigste hier, Du scheinst jedenfalls den richtigen Geist für so einen kleine Wanderung zu besitzen. Darf ich vielleicht erfahren wie Du heißt? Falls Du es nicht mitbekommen hast, ich bin Tibald." Er lächelte ihr kurz zu, was bedeutete das er seinen Kopf kurz so drehte das sie sein Gesicht sehen konnte, und wandte sich zu guter Letzt wieder Trobosh zu, den Dunmer und die beiden Khajiit schien er bei einer zweiten Betrachtung zunächst auszusparen: "Trobosh gro-Nakh, ich werde den Namen im Gedächtniss behalten wie ich alles im Gedächtniss behalte. Und ich werde ihn auch gerne in den Himmel schreien solltest Du versterben."

Alaric

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24

Mittwoch, 6. Februar 2013, 15:30

Der Dunmer verzog sein Gesicht, als würde er unter Schmerzen leiden."Abenteuer nennt sie diese Unternehmung!", murmelte er laut und verständlich genug, dass es von allen Nahestehenden gehört werden konnte.

25

Mittwoch, 6. Februar 2013, 18:45

Dhanu sah den Ork an und legte den Kopf schief.Den aggressiven Ton mochte er gar nicht. Aber der Khajiit war nicht hier, um seine eigene Gruppe zu bekämpfen. "Dhanu will nicht jagen, wass er nicht selbst erlegen kann."

"Mehr als Talent, mehr als Energie oder Konzentration oder Hingabe oder irgendetwas anderes, zählt Freundlichkeit und je mehr wir Freundlichkeit und Fröhlichkeit - die in etwa der liebenswerte Onkel der Freundlichkeit ist - begegnen, desto besser ist die Welt. Und all die großen Worte; Tugend, Gerechtigkeit, Wahrheit verblassen neben der Größe der Freundlichkeit."
- Stephen Fry

26

Mittwoch, 6. Februar 2013, 19:00

Der alte folgte dem Gesprächsverlauf hinter sich weiter, so er doch wahrscheinlich noch die 'Vorhut' der Gruppe bildet. Er zieht seine Lefzen ein wenig hoch, ehe er nur leicht seinen Kopf schüttelt und sich wieder daran macht, den Beutel mit dem Mondzucker zu öffnen und davon eine Prise zu nehmen. Kaum ist dies erledigt, wird dieser wieder ordnungsgemäß verbunden und mit einer Kralle kratzt er kurz am ausgebrannten Auge entlang, während er weiter den Pfad entlang stapft und den Gesprächen hinter sich ebenfalls ein Ohr schenkt.
Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. - Albert Einstein

Striptease ist Anatomieunterricht mit Musik. - Frank Sinatra

27

Mittwoch, 6. Februar 2013, 19:28

Sie nickte knapp, "Tibald, ja habe ich mitbekommen. Mein Name ist Maire." Dann stutzte die Priesterin kurz, "Warum denn nicht Abenteuer?"

Alaric

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28

Mittwoch, 6. Februar 2013, 20:05

Der Dunmer lächelte ein wenig dreckig und sagte dann zur Priesterin: "Schon in Ordnung, Mädchen. Stell dir vor, wir erleben ein Abenteuer. Eine spannende Geschichte. Wenn du nachts damit besser schlafen kannst, ist das vermutlich besser."

29

Donnerstag, 7. Februar 2013, 00:08

ALLGEMEINSITUATION
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Die Kaiserliche hielt sich, während sie so auf ihrem Karren vor den Särgen herumsaß lediglich aus den Gesprächen heraus. Sie streichelte offensichtlich mit ihrer rechten Hand ein imaginäres Tier in dem leeren Korb neben sich. Mit der linken hielt sie die Zügel der zwei Pferde. So fuhr ihre rechte Hand durch die Luft, während sie lächelnd nach rechts, also zum imaginären Tier, sprach. "Ganz ruhig, meine Yulia." So seltsam dies auch war.
Es war wirklich kein Platz um von hinter dem Karren nach vorn zu kommen. Über den Wagen zu klettern war vermutlich unklug, weil man da über die hochgestapelten Särge musste und auch noch an der Verrückten vorbei. So war die Aufteilung dann wohl leider beschlossene Sache. Fürs Erste. Vielleicht machte sich bei einigen ein gewisser Sinn für Gefahr breit. Es war eine gute Position für einen Hinterhalt... oder? Man könnte ja weiter vorn auf die Felskante steigen und die andere Seite etwas genauer überprüfen... oder man blieb einfach bei den anderen und entfernte sich nicht von der Gruppe. Gefährlich diese möglichen Entscheidungen.

VOR DEM KARREN
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Hier stiefelten der Fremde, der Packesel, der Wirre, der Kater, die Priesterin und der Bastard. Der alte Khajiit mit dem fehlenden Auge war dabei etwas weiter vorn. Der Rest befand sich wohl immer so ein Stück vor den Pferden. Der Pfad ging am steilen Hang weiter geradeaus und schlängelte sich so langsam durch das Gebirge, während die Wand links vom Karren immer niedriger wurde, bis man schließlich eine weite Schneeinöde erkennen konnte, wenn man über die Kante nach links blickte. Nur vereinzelt stand mal ein toter Baum oder ein Busch herum.

HINTER DEM KARREN
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Hier stiefelte lediglich der Assassine hinter dem Karren hinterher. Seine Rufe konnten die anderen wohl hören, aber er war dort allein und bildete die Nachhut. Ihm blieb wohl nichts anderes übrig als auf die Särge zu starren. Während die Felswand links immer niedriger wurde. NOCH NICHT niedrig genug um darüber zu klettern und zum Rest vorn aufzuschließen. Aber sie wurde niedriger.
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Es gibt kein lästigeres Geräusch als das Geschnatter eines Kindes, doch wie traurig ist die Stille, die Kinder hinterlassen, wenn sie gehen.

30

Donnerstag, 7. Februar 2013, 17:50

"Das ehrt dich, Mensch", raunte Trobosh Tibald zu, ließ den Blick aber weiterhin auf den engen Pfad vor seinen Füßen liegen. Nun schwieg der Ork und setzte lediglich seine gepanzerten Füße schmatzend voran. Einmal nur konnte man ihn dabei beobachten wie er seinen Kopf nach hinten drehte, um einen Blick auf die Kutsche zu werfen. Jedoch war dies auch nur von kurzer Dauer, sodass seine Augen bald schon wieder den Weg betrachteten.
"Hm, eine Orkrüstung. Hässlich und stark wie ihre Hersteller."

31

Donnerstag, 7. Februar 2013, 19:07

Das Großväterchen hört nun über die Worte jener Sprechenden hinter ihm hinweg. Er lässt den Blick über die Kante nach links auf die Schneeeinöde gleiten, während er den Pfad weiter entlang stapft. Da er immerhin ganz vorne ist, sollte die Mauer schon niedrig genug dafür sein.

"Dro'Radirr kann diesen Anblick gerade gar nicht leiden.." ertönt es nun rauchig zum ersten mal des alten Khajiit's.
Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. - Albert Einstein

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Johann

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32

Freitag, 8. Februar 2013, 03:48

"Abenteuer, Bergwanderung, unterhaltsame Reise, gefährliche Unternehmung, tödliches Wagnis, nebensächliches Ereigniss. Im Grunde ist es doch alles das selbe oder? Man bricht von einem Punkt zu einem anderen auf um dort etwas zu machen, sie unterscheiden sich lediglich in ihre Wahrscheinlichkeit dabei umzukommen." Tibald nickte fröhlich den Kopf wieder noch vorn auf Pfad gerichtet: "Und wenn man sich darüber sorgen macht sollte man erst garnicht mehr sein Haus verlassen... oder eines betreten." Er nickte weiter und begann leise aber unglaublich schlecht zu pfeifen.

33

Freitag, 8. Februar 2013, 06:28

Die Priesterin nickte langsam während sie bedächtig weiter ging. "Haltet mich ruhig für ein naives Mädchen, das nehme ich euch nicht übel, Dunmer, und ja.. ich schlafe Nachts besser wenn ich mir vorstelle, dass dies ein Abenteuer wird. Aber sagt uns doch welche Bezeichnung ihr vorzieht?" Die Bretonin warf einen flüchtigen Blick über die Schulter, verharrte dabei für einen winzigen Augenblick bevor sie weiter schritt.

Alaric

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34

Freitag, 8. Februar 2013, 16:44

Der Dunmer schaute zur Priesterin hinüber und fixierte sie mit seinen roten Augen. "Ich kriege dafür Gold, nicht wahr? Also ist es ein Job, Mädchen. Nicht mehr und nicht weniger."

35

Samstag, 9. Februar 2013, 07:30

"Das.. ist eine wirklich nüchterne Sicht auf die Dinge." Ein leicht amüsierter Unterton schlich sich in die Stimme der Priesterin, "Ihr müsst wenig Leidenschaft in eurem Leben haben."

36

Samstag, 9. Februar 2013, 08:11

VOR DEM KARREN
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Es gibt viele interessante Dinge in jeder Welt die man sich vorstellen kann. Es sei denn man stellt sich eine langweilige Welt ohne interessante Dinge vor. Diese Welt war aber sehr interessant. Der Karren nähert sich der für einen Hinterhalt sehr geeignete Stelle. Noch passiert nichts...
Etwas weiter vorn auf dem Pfad wurde aber durch das Schneegestöber etwas erkennbar... Etwas was nur für Leute mit gutem Auge und für die die sich vor dem Karren befanden erkennbar war. Es schien eine Art humanoide Kreatur zu sein. Die sich in Richtung der Leute auf dem Pfad bewegte. Sie kam näher... Freund oder Feind?

HINTER DEM KARREN
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Netterweise war die Wand links vom Karren nun niedrig genug um hinüberzuklettern und auf die vordere Seite vom Karren zu kommen. Sicherlich eine Möglichkeit der Einsamkeit dahinten zu entfliehen. Jedoch würde dann wohl die Verteidigung an der hinteren Seite nachlassen und ein bestimmter möglicher Hinterhalt könnte Erfolg haben... Man sollte jedoch noch betonen, dass keinerlei Anzeichen für einen Hinterhalt da waren. Lediglich die gute Position. Oder waren die Verstecke der Banditen zu gut um sie zu erkennen? Vielleicht waren sie ja auch der Illusion mächtig. Aber das wäre ja lächerlich!
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Alaric

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37

Samstag, 9. Februar 2013, 10:26

Der Dunmer erspähte vor sich im Schneegestöber den Umriss einer Gestalt, die sich auf die Gruppe zubewegte. Er konzentrierte sich auf diese, ballte und streckte seine Finger als würde er sie aufwärmen und sagte schliesslich trocken: "Wir bekommen Besuch."

38

Samstag, 9. Februar 2013, 11:16

Dhanus Hand wanderte zum Griff seines Streitkolbens. Er würde ungern in einen Kampf geraten, aber Vorsicht, so hatte er gelernt, war auf Reisen immer angebracht. Seine Ohren legten sich flach, aggressiv. Wer immer da kam, Dhanu würde seine Gruppe beschützen.

"Mehr als Talent, mehr als Energie oder Konzentration oder Hingabe oder irgendetwas anderes, zählt Freundlichkeit und je mehr wir Freundlichkeit und Fröhlichkeit - die in etwa der liebenswerte Onkel der Freundlichkeit ist - begegnen, desto besser ist die Welt. Und all die großen Worte; Tugend, Gerechtigkeit, Wahrheit verblassen neben der Größe der Freundlichkeit."
- Stephen Fry

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Samstag, 9. Februar 2013, 12:41

Immer nach ganz vorne, erspäht er die Silhouette sofort. Er verengt das noch verbliebende Auge. Da man in der Zeit des Krieges bei Fremden nie sicher genug sein kann, zieht er schon mit der rechten Pranke sein Stahlschwert. Denn auf ein Duell nach dem Motto: 'Wer zieht am schnellsten' hat er wohl gerade keine Lust. Allerdings hält er es nicht offensiv, dass der Fremde den Eindruck gewinnen könnte, er würde gleich von einem Schwert begrüßt. Nein, er hält die Klinge an seiner Seite zum Boden gerichtet. Halt wie jemand, der mit Vorsicht durch's Leben wandelt.

"Wie wahrscheinlich ist es, hier auf jemanden zu treffen, der scheinbar allein unterwegs ist? Dro'Radirr hält es nicht für so wahrscheinlich .." spricht er einfach mal wieder los. Ob gehört oder nicht, scheint ihn dabei nicht zu stören. Sein auge fixiert die sich nähernde Silhouette.
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40

Sonntag, 10. Februar 2013, 21:33

Auch Trobosh nahm das verschwommene Wesen war, änderte an seiner Haltung aber nichts. Die Axt ruhte immernoch auf der Schulter, dessen Stiel in der rechten Hand des Orsimers lag. Unwillkürlich wanderte sein Blick über die Schulter zu der Kutscherin und deren Wagen samt Särgen. Nur ein Brummen erklang aus der Kehle Troboshs, ehe er seine Augen wieder nach vorn fliegen ließ. "Ungewöhnlich, ja. Aber 's is' nur einer."
"Hm, eine Orkrüstung. Hässlich und stark wie ihre Hersteller."