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Noah

Novize

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Allianz: Dolchsturz-Bündnis

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141

Sonntag, 1. März 2015, 14:30

Dolchsturzbündnis: Dolchsturz

Nicht weit von der Taverne zum Rosenlöwen entfernt wurde scheinbar ein größeres leerstehendes Haus von einem noch unbekannten Handelskontor erworben. Neugierige Anwohner reden über Kisten, welche von einer bunten Truppe über Tage hinweg angeliefert wurden. Offensichtlich wurde die Einweihung des Hauses am Turdas den 26. Sonnenaufgang bis in die frühen Morgenstunden hinein begangen. Ein gegenüber wohnender Nachbar beschwerte sich empört über Schabernack, den Betrunkene mit den Schweinen im Stall nahe des Hauses veranstalteten. Die Ansässigen hoffen darauf, dass diese Ruhestörung ein einmaliger Vorfall bleiben wird, und dass die immernoch verstörten Tiere sich von dem tiefsitzenden Schock erholen werden.

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Narmaeril (03.03.2015)

Unholy_Confessions

unregistriert

142

Samstag, 7. März 2015, 20:42

Aldmeri Dominion - Auridon, Hafen von Vulkhelwacht

Ein kühler Nebel liegt diesen Morgen über Vulkhelwacht. Am Hafen machen sich Arbeiter und Seemannsleute daran, die Schiffe auf Vordermann zu bringen. Die Geschehnisse auf Khenarthis Rast wirken sich auch auf die Handels- und Transportschiffe aus. Schon längere Zeit ist es ruhig, um den Handelsverkehr, der die kleine Insel betrifft. Gerüchten und Tavernen-Geschwätz zu Urteilen, soll die Lage auf der kleinen Insel nicht sehr gut sein. Ein Schmelztiegel für allerhand Gauner und Verbrecher, die sich zu Ruhe gesetzt haben. Bei der geringen Anzahl an Gesetzeshütern und den vielen Durchreisenden ist das kein Wunder. Nein. Das Leben auf der Rast scheint schonmal besser gewesen zu sein. Ein Seemann, der allzu gerne zu Honigwein greift, hat etwas von einem Elf geredet, der Blitz und Regen herbeibeschwört. Ein Rückbleibsel der Maormer-Piratenkrise, von der die Rast sich versucht zu erhohlen, so heißt es. Ob es nur die Fantasie eines trinkenden Schiffarbeiters war, oder die übervorsichtige Bange eines gar törichten Passanten, der in Sorge um seine Landsleute ist? Tischgespräche in einer von Korruption durchzogenen Stadt, in der sich hart Arbeitende vor den Vorurteilen des Adels beugen müssen, sollte man keine Aufmerksamkeit schenken. Oder sprechen die Routen der Handelsschiffe für sich?

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Narmaeril (09.03.2015)

143

Dienstag, 10. März 2015, 22:23

Dolchsturzbündnis - Dolchsturz und Umgebung

Immer noch herrscht geschäftiges Treiben um das Gasthaus "zur Dämmerung" in dem kleinen Vorort "Kyntwinge" herum. Heute am Abend sah man eine kleine Gruppe mit zwei Karren an den Stadttoren, wie sie von den Wachen überprüft wurden, und kurze Zeit später auch schon die Tore gen Süden wieder verließen. Ihr Ziel war wohl das Gasthaus, denn kurz darauf sah man einen Argonier und eine Nord vor dem Gebäude Kisten von einem der Karren abladen und hineintragen. Selbst der Zuckerbäcker Elmlock schlich herum und besah sich das Ganze, ehe er wieder in seinem Haus verschwand. Allem Anschein nach, waren es wohl einige Mitglieder der Eisenschultern, die sich dort der Warensicherung und -lieferung angenommen haben.

Je näher der 15. und damit der Eröffnungstermin rückt, desto mehr Leute scheinen dort ein- und auszugehen. Schneider, Lebensmittellieferanten aller Art, Krämer, Töpfer, Schreiner, Messerschmiede, Söldner, Brunnenmeister und etliche mehr. Alles was auch nur annähernd etwas liefern oder richten könnte, ist vertreten, auch wenn manche davon wohl schlicht die Neugier zum Gasthaus treibt.

Umso überraschender, dass am Anschlagbrett bis auf den einzelnen Zettel, der die Eröffnung ankündigt, noch immer nichts zu sehen ist. Es bleibt abzuwarten, ob der Betrieb einfach sang- und klanglos aufgenommen oder doch mit einem großen Fest begonnen wird.

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Romrigora (11.03.2015), Rosendorn (17.03.2015)

Feuersucherin

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144

Montag, 16. März 2015, 22:11

AD - Auridon - Grünwasserbucht

Auf dem morgendlichen Markt des Dorfs Grünwasserbucht wird von einer tot aufgefundenen Ziege gesprochen, deren Augen und Zunge seltsam blau gefärbt waren.

Außerdem behaupten einige Dorfbewohner, dass es am Strand und in der Gegend um den Welkyndstein herum spukt. Ob es tatsächlich die gefallenen Maormer sind, deren Geister dort im Mondschein herumirren?

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Narmaeril (16.03.2015)

Margra

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Gilde: Bärenbanner; Die Hüter Tiefwaldens (ehemalig)

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145

Mittwoch, 18. März 2015, 12:48

[AD - Valenwald - Malabal Tor - Tiefwalden]

In den Abendstunden haben die Bewohner und Gäste Tiefwaldens - Pilger oder Reisende - sehen können, dass eine junge Weberin und Jägerin der Stätte, die als Iryanara Windpfeil bekannt ist, eine Gruppe von Bosmern und Khajiit um sich geschart hat. Tiefer in den Wald hinein sollte es gehen, aber nicht auf die Jagd. Ihre Schwester Malderiel und ihren Vater Pherilas hat man bei ihr gesehen, ebenso ihre Weggefährtin Akantha, aber auch Asgaron Daeron, einen der Wächter von Tiefwalden, der Seite an Seite mit einem Khajiit, und diesem Bosmer aus der Fremde - Firnormon Buchecker - folgte.

Ungewöhnlich ernst und besorgt mag jeder Einzelne ausgesehen haben, so dass das Gerücht umgeht, dass etwas sich im Umland eingenistet hat, das dort nicht sein sollte.
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

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Feuersucherin

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146

Montag, 23. März 2015, 13:21

DB - Dolchsturz

Heute mittag kann man Estelle Faucon vom Rosenlöwen mit geröteten Wangen über die Hauptstraße in Richtung Marktviertel eilen sehen. Nachdem sie sich eine Weile vor dem Obststand herumgedrückt hat, betritt sie wie so oft das Geschäft, über dem in verschnörkelten Buchstaben Paulettes Bücherstube steht. Die Inhaberin, eine ältere Bretonin mit graumeliertem Haar, scheint schon auf sie gewartet zu haben.

Wenig später sieht man Estelle mit hochrotem Kopf einen riesigen Stapel Bücher nach draußen tragen, um sie auf dem Auslagentisch zu stapeln. Danach verschwindet sie ebenso eilig wieder im Inneren des Ladens.

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Breoth (23.03.2015), Solan (23.03.2015)

147

Montag, 23. März 2015, 15:23

Dolchsturzbündnis - Dolchsturz und Umgebung

Seit heute findet sich am Gasthaus "zur Dämmerung" ein neuer Zettel am Anschlagbrett und auch auf dem Marktplatz weiß man bereits, dass Basmah, die neue Wirtin des Gasthauses, auch diesen Markt zum dritten Mal in Folge für das leibliche Wohl der Gäste sorgen wird. Diesmal sollen Essen und Getränke jedoch aus dem eigenen Haus kommen und nicht, wie die beiden Male zuvor, vom "feuchten Stich".

Auch erzählt man sich, dass Herr Elmlock, Zuckerbäcker und Inhaber der Confiserie, seine Waren wieder feilbieten wird, womit also auch der süße Zahn bedient wäre. Wer sich an all den Leckereien schließlich überfrisst, kann dann direkt weiter zu der rothaarigen Nord, für die der Zettel am Gasthaus schon wirbt. Man munkelt, sie wäre mit ihrem Mann erst vor Kurzem per Schiff angereist und suche nun Arbeit. Angeblich gehören beide der Kriegergilde an, doch scheint die junge Frau sich besser aufs Wunden schließen als verursachen zu verstehen.

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148

Donnerstag, 26. März 2015, 11:18

Diebin in Dolchsturz!

In Dolchsturz geht das Gerücht um, dass eine listige Diebin ihr Unwesen treiben und letzte Nacht durch ein offenes Fenster in ein Haus gelangt sein soll, aus dem auf diese Weise knapp 20 Münzen und eine alte Teekanne entwendet wurden. Angeblich trägt die gestalt einen Köcher mit sich und hat einen Schwanz.

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El Harra

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149

Donnerstag, 26. März 2015, 13:27

Dolchsturzbündnis - Dolchsturz und Umgebung

Es wurde am frühen Nachmittag des 25. der ersten Saat am Midras ein junger Bursche bemerkt, der auf dem Pferd des Kapitäns Renard de Bosquet im starken Galopp die Stadt Dolchsturz überstürzt verlassen hat.
Nach und nach wurde es wohl deutlich, dass es sich um besagten Burschen um die Botin des Grafen Salas gehandelt hat.
Genaueres ist wohl Niemanden bekannt, außer das sie bewaffnet auf Reisen ging.

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Solan (26.03.2015), Golli (27.03.2015)

150

Freitag, 27. März 2015, 09:38

Dolchsturz Bündnis - Dolchsturz

Die Dame Petunia Rigaud, Witwe des kürzlich verstorbenen Kapitän Rigaud und Besitzerin zahlreicher Immobilien in Dolchsturz und Umgebung, konnte gestern beim nachmittaglichen Kaffeetrinken im Rosenlöwen gesehen werden. Hier erzählte sie ihren ebenfalls gut betuchten Freundinnen, dass sie nun endlich einen Pächter für ihr "Sorgenhaus" gefunden habe. In das kleine Häuschen in Hafennähe hatte, nachdem dort vor etwa fünf Jahren ein ausgesprochen mysteriöser und grausamer Mord geschehen war, nie wieder jemand einziehen wollen. Der ältere Kaiserliche, der es nun bewohnen wird, schien sich laut der Dame Rigaud nicht an dieser Geschichte gestört zu haben. Die Dame behauptete sogar, leicht schokiert möchte man hinzufügen, dass dem alten Herren die "Ironie der Situation" gefallen habe, denn offenbar möchte der Mann dort ein Geschäft für Heilsalben und Tonika einrichten. Dem unvoreingenommenen Betrachter könnte sich der Verdacht aufgedrängt haben, dass die Dame mit ihrem neuen Pächter nicht ganz einverstanden ist, er in ihren Augen aber immer noch besser als gar kein Pächter war.
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Tamriel Immobilien Inc.
:: Freie Häuser und Lager in Tamriel und den Reichen des Vergessens.

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Feuersucherin

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151

Samstag, 28. März 2015, 12:45

Dolchsturz - Marktplatz

Estelle Faucon wischte sich mit einem Tuch den Schweiß von der Stirn und sah angestrengt auf den Stapel an Schriftrollen und gebundenen Büchern herab, die vor ihr auf dem Marktstand ausgebreitet waren.

So sehr sie auch versuchte, sich zu erinnern, sie wusste nicht, wo Madame Mercier Das Lied von Pelinal nun eingeordnet haben wollte. Ein Blick ins Buch hatte nahegelegt, dass es sich nicht um Liedtexte oder Noten handelte, deshalb hatte sie die Idee mit den Alltags-Ratgebern und Kinderbüchern ziemlich schnell verworfen. Aber sie hatte bis vor kurzem noch nie vom heiligen Pelinal gehört und wusste daher nicht, ob seine Geschichte eher zu der leichten Unterhaltung oder zu der erbaulichen Literatur zählte.

Hatte dieser Pelinal überhaupt existiert, oder war das nur eine Geschichte, die man Kindern am Kaminfeuer erzählte, damit sie artig ihr Gemüse aufaßen? Estelle hatte zwar versprochen, sich die Bücher vorher anzusehen, aber dann war eine Lieferung aus dem Alik'r eingetroffen, und sie hatte die ganze Woche damit verbracht, den dritten Band der Clèrmont-Saga zu verschlingen. Wer hätte gedacht, dass es den Helden ihrer Lieblingsserie nun doch wieder in die Wüste verschlagen würde? Nach allem, was er dort im ersten Band erlebt hatte ...

Estelle schüttelte den Kopf. Der heilige Pelinal würde mit der erbaulichen Literatur vorlieb nehmen und sich einen Platz mit dem Elfenbeinfürsten und den Schriften dieses Wanderpredigers teilen müssen. Dabei fiel ihr Blick auf die antiquarische Ausgabe dieses Ork-Codex, die sie gestern überraschenderweise auf einem der oberen Regale gefunden hatte. Madame war hocherfreut über den Fund gewesen und hatte Arkay ausführlich für Estelles jugendliche Gelenke gedankt, und doch ... Estelle mochte das auf brüchiges Pergament gezeichnete Schriftstück nur ungern anfassen. Waren das wirklich nur Tintenkleckse am unteren Rand? Es war ihr unheimlich, und sie hoffte inbrünstig, dass man sie nicht zwang, es abermals in die Hände zu nehmen.

Über all der Arbeit vergaß sie fast, sich weiter vor dem eigentlichen Markttag zu fürchten. Dann fiel es ihr wieder ein und sie trank noch einen Schluck Kräutertee, um ihre trockene Kehle zu benetzen. Es würden bei diesem Wetter wohl wenige Leute den Weg zum Bücherstand finden und sich lieber anderweitig vergnügen ... nicht wahr? Ihre Finger zitterten leicht und sie setzte die Tasse schnell wieder ab. Zum Glück war ja noch Basmah da, die gleich nebenan Essen und Getränke verkaufte. Und der freundliche Herr vom Teestand war ebenfalls nicht weit.

Basmah hatte doch gesagt, dass sie selbst kommen wollte, oder hatte sie das falsch verstanden? Estelle fächelte sich Luft zu und atmete ein paarmal heftig ein und aus. Dass Madame Mercier aber ausgerechnet an diesem Wochenende ihre Schwester in Aldfelden besuchen musste ...

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Hylea

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152

Samstag, 28. März 2015, 21:26

Dolchsturzbündnis - Dolchsturz

Was: Ein Fest am Dolchsturzer Schloss
Wann: Am Abend von Fredas, dem 27. Tag der Ersten Saat bis spät in die Nacht
Wer kann davon gehört haben: Bewohner von Dolchsturz, Nachtschwärmer, Wachen

Es begann bereits am frühen Abend. Einige Pferdekarren machten sich in gemächlichem Tempo von dem Gasthaus "Zur Dämmerung" auf den Weg durch Dolchsturz bis ganz hinauf zum Schloss. Geführt wurden die Pferde von Personen in schlichter wenn auch wohl sehr gepflegter Kleidung aus guten Stoffen. Jene, die diesen Karren folgten oder Besucher des Schlosses waren, werden mitbekommen haben, wie die Karren, welche wohl mit mannigfaltigen Speisen und Getränken sowie edlen Kissen beladen waren, auf der versteckt gelegenen Wiese, welche sonst den Schlossbewohnern zum Lustwandeln dient, aufgebaut wurden. Es war ein geschäftiges Treiben welches erst abbrach als in frühlingsfrischem Weiß und hellen Farben gekleidet sich vornehm verhaltende Personen auf der Wiese einkehrten.

Später am Abend sah man erneut die verschiedensten Personen die Treppen zum Schloss hinaufsteigen und in dem schmalen Durchgang zur Wiese verschwinden. Einige davon in ganz Dolchsturz wohl bekannt, wie die Wirtin Basmah at-Aswala oder der Zuckerbäcker Elmlock samt seines Lehrlings. Sogar Wachhauptmann Metellus und den Grafen Salas will man gesehen haben. Nicht zu vergessen auch den Goldschmied Umbris. Bestimmt wurden aufgrund dieser Kombination an Personen nicht nur ein Paar Augenbrauen irritiert gekraust.

Selbst unten in Dolchsturz konnte gesehen werden wie Lichter noch bis spät in die Nacht über das Wasser der Wasserfälle neben jener Wiese schimmerten und später, fast zur elften Abendstunde, vernahm man zauberhafte Klänge einer Querflöte, welche von dem Wind hinunter in die Stadt getragen wurden. Jene, die aufmerksam lauschten, vermochten zu berichten, dass es war, als würden diese Töne eine Geschichte erzählen.

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Shasaril

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153

Mittwoch, 1. April 2015, 02:08

Dolchsturzbündnis- Dolchsturz - Taverne "Zur Dämmerung"

Seit ein paar Tagen gibt es einen neuen Gast in Basmahs Gasthaus, der wohl ein bisschen aus der Gästeschaft heraussticht: Ein Mädchen von etwa 12-13 Jahren, mit wachen grünen Augen und schwarzen Haaren. Sie sieht heruntergekommen aus und es zahlt wohl ganz klar jemand anderes für ihre Unterbringung als sie selbst. Tagsüber durchstreift das Kind Dolchsturz und fragt nach einem Schreiber namens "Aiden Wickham", abends sitzt sie oft noch lange im Schankraum. Angeblich weint sie sich manchmal in den Schlaf.

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Golli (01.04.2015), Solan (01.04.2015)

154

Mittwoch, 1. April 2015, 15:41

Dolchsturzbündnis - Dolchsturz

Die kleine Gestalt, diese sich immer wieder in die Mine hinter dem Friedhof schlich, wurde dort schon länger nicht mehr gesehn. Auch ihr Lager wurde bis aufs Kleinste weggeräumt. Man sah sie nichtmal mitsamt dem Lager verschwinden, als hätte sie sich in Luft aufgelöst.

Dafür sah man seit heute morgen Bündel Wildblumen hübsch zusammengebunden hier und da an den Wegen rund um die Kathedrale drapiert liegen. Ebenso ein kleiner aus Holz geschnitzter Wolf dieser in einer sitzenden Pose die Pfote hebt. Die Figur ist in etwa handgroß.


Dafür sah man vielleicht genau diese kleine Gestalt in einer alten Höhle auf einem Hang hinter dem Dämmertal umherhuschen. Fast jeden dritten Tag huschte sie dort hinauf und wieder ins Tal herunter.

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Gestern spät abends eilte eine gerüstete Frau sowie ein gerüsteter Mann aus einem alten Herrenhaus. Beide soweit man gerade so noch erkennen kann, waren rothaarig, feuerroter ging es kaum noch. Jedoch unterschieden sich beide Rüstungen. Die der Frau war stark abgenutzt und von mittlerer Qualität, ebenso recht dunkle gehalten. Die des Mannes war hellsilbirg bis weiß, und ebenso recht wertvoll wirkend. Ihnen hinterher eilte ein junger Mann, geschätzt auf 14 Jahre alt, in edler Kleidung mit rotblondem Haar.... dabei schlugen sie den Weg Richtung südlichem Hafen ein.

Entzünd die Flamme tief in mir, mit jedem für und wider

Dann erleuchte ich die Welt für Dich, oder brenn' sie mit Dir nieder


155

Mittwoch, 8. April 2015, 00:30

Dolchsturz-Bündnis: Stadt Dolchsturz

Zwei Novizinnen des Hauses der Acht unterhalten sich auf dem Weg zum Marktplatz:
"Hast du auch gehört, dass man die alte Wäscherin gestern entlassen hat?" sagt die eine der beiden. "Was? Die liebe Gertrude?" erschrickt die andere Novizin. "Ja! Stell' dir vor... Und dabei geht es nur um ein Stück Wäsche!" "Was ist denn passiert?" "Die Wäscherin hing vorgestern die Kleider auf die Leine - und als sie die wieder abnehmen wollte, war eine Robe verschwunden!" "Das hätte ja auch der Wind sein können..." "Die alte Getrude ist sicher unschuldig... sie sieht ja nicht mehr so gut!"

El Harra

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156

Mittwoch, 8. April 2015, 08:22

Dolchsturz-Bündnis: Dolchsturz

In den frühen Stunden des 8. Midras sah man die junge Botin des Grafen Salas wieder in die Stadt zurück kehren. Im Gepäck nicht nur wieder ihre Waffen und das Pferd, sondern auch ein Mann mittleren Alters, der den Kater seines Lebens zu haben schien. Die Beiden haben sofort nach dem das Pferd untergestellt wurde Dolchsturz wieder verlassen und sind nun Augenzeugen zur Folge auf dem direkten Weg zur Taverne "zur Dämmerung".

Waenja

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157

Montag, 13. April 2015, 00:05

Aldmeri Dominion

In Grünwasserbucht, vor dem Haus der Magiergilde, ist geschäftiges Treiben zu beobachten. Die Maga Varlais kommandiert ungeduldig einen armen Stallburschen herum, der das Reisegepäck für die Expedition nicht ordentlich befestigt hat.
Schon in drei Tagen wird eine Gruppe von Magiern, mitsamt Geleitschutz aufbrechen, weiß eine geschwätzige Marktfrau zu erzählen.

Narmaeril

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  • »Narmaeril« ist weiblich

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Gilde: Amaraldane, Rollenspielgilde

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158

Dienstag, 14. April 2015, 00:05

Aldmeri Dominion: Grünwasserbucht

Die Steckbriefe des vermissten, altmerischen Händlers Glamnil wurden inzwischen abgenommen. Von offizieller Seite hört man, dass der Altmer von Hauptmann Sarven Navaris tot aufgefunden wurde. Auf die näheren Umstände seines Todes geben die Beamten der Vogtei keine Auskunft. Das mag mehr Fragen aufwerfen, als es beseitigt. Aber immerhin scheint ein Rätsel der letzten Zeit nun erstmal gelöst.

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Unholy_Confessions

unregistriert

159

Mittwoch, 15. April 2015, 17:27

Aldmeri Dominion: Grünwasserbucht

Seit einigen Wochen kann man ungewöhnlich gerüstete Khajiitgruppen in und um Grünwasser beobachten. Wohin man auch sieht, läuft immer wieder einer von ihnen über den Weg. Sei es nun in der Taverne "Zur Smaragdträne" oder auf der Brücke vor dem Haus der Magiergilde. Wer die Augen offen hält, sieht sie auch mit den hohen Persönlichkeiten der Grünwasserbucht, wie z.B. dem Stiftsvogt oder den Mitgliedern der Magiergilde in allerhand Besprechungen. Was sie an diesem glückverlassenem Ort wohl suchen?

Man munkelt sie treffen sich jeden Turdas Abend...

160

Samstag, 18. April 2015, 12:35

Dolchsturz

Als Ort des Handels ist der Dolchsturzer Markt nicht nur eine gute Anlaufstelle für frisches Obst und würzige Fleischwaren sondern auch der ideale Platz für einen kleinen Schwatz. Am Mittag des Turdas kam hier Frau Bourdieu für ihre täglichen Einkäufe vorbei. Wie hinlänglich bekannt sein dürfte, bessert sich die ältere Dame ihre Finanzen dadurch auf, dass sie sich für eine Handvoll alleinstehender, viel beschäftigter Personen um deren Haushalte kümmert; sie putzt ihnen die Stube, kümmert sich um ihre Wäsche und sorgt dafür, dass sie am Abend ein leckeres Essen in einer warmen Stube vorfinden. Neben dem üblichen Tratsch über ihre Nachbarn hat Frau Bourdieu heute auch sensationelles zu berichten; bei einem ihrer Arbeitgeber war eingebrochen worden. Ja tatsächlich, eingebrochen. In der Nacht vom Middas auf den Turdas hatte sich jemand Zutritt in das Haus des Junior Unteruntersekräters Paul Renoit verschafft und den armen Mann an seinem Schreibtisch niedergeschlagen. Neben einigen Erbstücken der früh verstorbenen Eltern des armen Herrn Renoit, hatte der feige Einbrecher auch den Ring gestohlen, mit welchem Herr Renoit um die Hand seiner Jugendliebe Claire, der Tochter des Bäckers, anhalten wollten. (Ach das wußte die Händler auf dem Markt noch gar nicht? Frau Bourdieu war davon ausgegangen, dass es inzwischen wirklich jeder wußte. Es war doch so offensichtlich!) Frau Bourdieu vermutet jedenfalls, dass einer der Hafenarbeiter dahinter steckt; dieser grobe Klotz, der Fräulein Claire ebenfalls seit einer Weile schöne Augen macht. Den armen Herrn Renoit einfach so bewußtloszuschlagen würde so einem Halunken zumindest ähnlich sehen.

Nachbarn von Herr Renoit selbst, der im Viertel hinter dem Rosenlöwen in einem bescheidenen Häuschen wohnt, konnten am Morgen des Turdas außerdem beobachten, dass der Mann erst viel später als gewöhnlich sein Heim verließ. Auch ging er nicht, wie gewohnt, zum Schloss hinauf, sondern begab sich in Richtung der Wachstube. Unterwegs gab er einem Nachbarsjungen noch eine Münze dafür, dass dieser Herrn Renoits Abwesenheit bei der Arbeit entschuldigte; in der Tat war in der Nacht bei ihm eingebrochen worden und er wollte dies nun bei der Wache anzeigen.
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Golli (18.04.2015), Solan (18.04.2015)