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Gilde: Haus der Wissenschaft

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

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581

Samstag, 26. August 2017, 12:59

[Dolchsturzbündnis] Wegesruh

Klatsch und Tratsch, auf dem Marktplatz von Wegesruh aufgeschnappt:
... sich tagelang nicht aus dem Haus getraut, so peinlich war ihr der Zwischenfall mit der Dunmer. Ich möchte wirklich nicht in ihrer Haut stecken, Charlotte.

Da wir gerade bei Dunmer sind, also die Mitglieder der Akademie Twyllagea werden mir für meinen Geschmack langsam etwas übermütig. Letzten Morndas war ja der Vortrag von Madame Lunatis Frostwinter über ihre Dwemerspinne. Da Mitglieder der Akademie zuvor an der Erforschung beteiligt waren, lag es ja nur nahe, daß sie auch an den Vorbereitungen zu dem Vortrag teilnehmen. In der Magiergilde hiess es noch, ein oder zwei Mitglieder würden deswegen nach Wegesruh reisen. Ein oder zwei Mitglieder. Von wegen, Charlotte. Man hätte fast meinen können, es war die gesamte Akademie in Wegesruh unterwegs. Mindestens ein Dutzend Dunkelelfen, und noch einmal so viele Argonier versammelten sich im Haus der Wissenschaft. Hätte es nicht gereicht, wenn wirklich nur ein oder zwei Vertreter der Akademie hierher gekommen wären?

Der Vortrag selbst soll übrigens ganz hervorragend gelaufen sein und fand reichlich Anklang. Am Rande der Veranstaltung gab es allerdings einen peinlichen Zwischenfall - natürlich war die Akademie Twyllagea darin verwickelt. Madame Verorethi nahm es mit der Pünktlichkeit offensichtlich nicht sehr genau und soll mitten in den Vortrag hineingeplatzt sein. Also von einer Dame ihres Standes darf man ja wohl etwas mehr Höflichkeit und Zuverlässigkeit erwarten. Wie will sie denn ihren Adepten Vorbild sein, wenn es bereits an solchen Selbstverständlichkeiten scheitert? Auch wenn ein Adept der Magiergilde später meinte, es sei wohl nicht das Verschulden der dunmerischen Dame gewesen.

In nächster Zeit wird es um das Haus der Wissenschaft ja erst einmal etwas ruhiger. Madame Frostwinter will sich für einige Tage zurückziehen und sich ganz dem Bau und der Einrichtung eines eigenen kleinen Hauses widmen. So schlecht kann es den beiden Forschern also nicht gehen, zumindest, was ihre Münzbeutel betrifft. Und Monsieur al-Rashid ist nach allem, was ich in der Magiergilde gehört habe, in den nächsten Tagen in der Akademie Twyllagea, um einen Vortrag über Rothwardonen zu halten. Mir soll es nur recht sein, so kommen die Dunmer wenigstens nicht nach Wegesruh, Charlotte.

Die Waschweiber hingegen haben ja ein ganz anderes Thema - die Dienerin von Madame Verorethi. Sie ist ja seit einiger Zeit Gast im Haus der Wissenschaft. Die Gerüchte wollen nicht verstummen, daß Dibella die Herzen von dieser Karabi und Monsieur al-Rashid zusammengeführt hat. Reichlich Stoff für Barden und Klatschmäuler - einfache Dienerin verliebt sich in einen Forscher. So romantisch das klingen mag, Charlotte, wir wissen beide, solche Geschichten gehen im wahren Leben nur selten gut aus. Nicht auszudenken, wie solch eine Liebelei das Verhältnis zwischen der Akademie und dem Haus der Wissenschaft belasten könnte, wenn Madame Verorethi erst einmal davon erfährt.

Dafür gibt es erfreulicherweise auch wieder Neuigkeiten von der Baronie Normanier. Ein Vertreter der Baronie, angeblich ein besonders geschickter Diplomat, soll sich der weiteren Verhandlungen mit dem Haus der Wissenschaft angenommen haben. Auffällig dabei war allerdings, daß Monsieur al-Rashid sich sehr zurückhielt und Madame Frostwinter sich zunehmend zum festen Ansprechpartner für die Baronie entwickelt. Angeblich habe der Rothwardone nur auf Druck von Madame Barneau einem Bündnis mit dem Adelshaus zugestimmt. Also ich finde, der Schreiber übertreibt ein wenig, Charlotte. Und das alles nur, weil ein Gast der Baronie nicht ganz so höflich war. Wobei die meisten, mit denen ich mich darüber unterhalten habe, sich ohnehin einig sind: wenn es jemandem gelingt, die Baroness Branroux von einem Bündnis zu überzeugen, dann Madame Frostwinter. Angeblich gab es sogar ein weiteres Treffen zwischen Madame Frostwinter und dem Diplomaten der Baronie.

Und noch etwas macht derzeit die Runde. Unmittelbar nach dem Vortrag gab es ein Gespräch zwischen dem Leiter des Hauses der Wissenschaft und einem ranghohen Vertreter der Gekreuzten Klingen, Ignace Muraille. Seitdem wird eifrig getuschelt, was die beiden wohl zu besprechen hatten. Charlotte, deutet sich da etwa ein weiteres Bündnis an? Oder gar ein Machtkampf zwischen Madame Frostwinter, die ja die Baronie für das Forscherhaus gewinnen will, und Monsieur al-Rashid, der möglicherweise eine Alternative zur Baronie durchzusetzen versucht? An einen Machtkampf glaube ich allerdings nicht, dafür scheinen die beiden Forscher sich zu gut zu verstehen. In der Magiergilde gab es hingegen eine ganz andere Theorie. Der Rothwardone muss in letzter Zeit öfter Bemerkungen gemacht haben, daß er eine neue Expedition plant. Wenn das Gespräch mit den Gekreuzten Klingen im Zusammenhang mit der Expedition steht, dann will ich nicht wissen, was al-Rashid als nächstes vor hat. Die Gekreuzten Klingen sind ja nicht einfach nur eine Gruppe dahergelaufener Söldner. Nach allem, was man über sie hört, sollen sie ganz besonders auf den Kampf gegen Kultisten und Daedra spezialisiert sein.

Weißt du übrigens, was die alte Theresa kürzlich über Madame Barneau behauptete? Angeblich soll sie gar keine Kunsthändlerin sein, sondern in Wirklichkeit ...

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582

Montag, 4. September 2017, 09:05

EP Windhelm, Ostmarsch

Windhelm bekommt wieder neue Gäste, nichts außergewöhnliches für die große Stadt. Genauergesagt zwei, die die Tore der großen Stadt im Morgengrauen passierten. Ein Dunmer, sowie eine Nord. Als einziges Reittier hatten sie einen Reitwolf bei sich, von unscheinbarem Wolfsgrau. Einzig auffällig war nur, dass die Pferde in den örtlichen Stallungen scheuten sobald die Gruppe jene passierte. Sicher kann es nur an dem Reitwolf gelegen haben, denn sonst wirkten beide so gewöhnlich wie es Paktvölker nur sein könnten.

Gästezimmer in der Schenke wurden allerdings nicht bezogen. Sie zogen es vor in den engen Gassen nahe des Hafens ihre Zimmer zu beziehen. Ob sie hier Bekannte haben?


Spielregeln sind falsch,
wenn sie das Spielen verhindern.

Dradclaw

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Gilde: Twyllagea, Rollenspielgilde

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583

Mittwoch, 6. September 2017, 20:35

Verteilt im Gebiet des Ebenherz-Pakts (Morrowind, Himmelsrand und vereinzelt in den Schwarzmarschen) finden sich Aushänge. Sie passen nicht zu den meisten anderen an den schwarzen Brettern der größeren Städte, denn sie sind aus feinem Pergament und man sollte meinen dass ein schroffer Windhauch reichen müsste, um sie einfach loszureißen und davonflattern zu lassen. Zusätzlich ist die Schrift filigran geschwungen, mit vielen unnötigen Schnörkeln und Linien versehen, die aus dem Schriftbild eine Kunst machen - für diejenigen, die diese Art der Kalligraphie überhaupt zu wertschätzen wissen.

Sie tragen allesamt ein Wachssiegel und eine Unterschrift. Das Wachssiegel zeigt das Symbol der Akademie Twyllagea.

Zitat

Wissbegierige und Interessenten hergehört!

Die Akademie Twyllagea lädt schon in zwei Tagen, am Fredas zur 19. Stunde in die große Vorlesungshalle zu einem offenen Vortrag ein. Die Akademie bemüht sich trotz ihrer abgeschiedenen Lage im hohen Velothigebirge um Transparenz gegenüber des gelehrten Wissens und möchte möglichen Gerüchten der Isolation entgegenwirken, indem die Tore zukünftig zu etwaigen Vorlesungen und Veranstaltungen geöffnet werden.

Das Thema dieser Vorlesung wird ...

- Einführung in die Daedrologie im Aspekt der Beschwörungsmagie -

... sein.


Gehalten wird sie von dem Dozenten der Schule der Beschwörung, Hochmagier Dalerios Athar. Beachtet, dass es sich hierbei primär um eine Vorlesung für die Adepten der Akademie handelt und sich der Vortrag demnach mit seinem Inhalt wesentlich an die Adepten und den Kurs der Beschwörung richtet, zu dem diese Vorlesung gehört.
Es wird einen regelmäßigen Guartransport geben, der am Fuße des Velothigebirges startet und Gäste unbeschwerlich bis zu den Akademietoren geleitet. Weiterhin ist die Akademie an das Portalnetzwerk der Magiergilden in Morrowind angeschlossen und gegen eine winzige Gebühr kann somit direkt zum Tor gereist werden.
Jeder Interessent ist herzlichst eingeladen, sein Wissen zu erweitern und mehr über Daedrafürsten, niedere Daedra und die Grenze zwischen Mundus und Oblivion zu erfahren! Die Möglichkeit zu einer Fragerunde nach gehaltenem Vortrag wird gegeben sein.


Gez.
Hochmagier Dalerios Athar
Schule der Beschwörung
Akademie Twyllagea


(OOC: Eine kleine Einladung und ein erster Versuch eines lockeren, offenen Angebots an alle, die dem Vortrag lauschen und eventuell danach neue Kontakte knüpfen wollen. :) Als Anker werden @Dradclaw und @Nysha herhalten. Unsere Akademie ist für Mitglieder der RP-Sammelgilde freigeschaltet, alle die, die kein Mitglied der Gilde sind und trotzdem vorbeischauen wollen flüstern bitte @Nysha an, damit sie auf die Liste der Berechtigten gesetzt werden.)
>> Manieren machen uns zu Menschen. <<

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584

Dienstag, 12. September 2017, 07:54

Ostmarsch - Windhelm

Spätestens heute zur Mittagstunde geht so langsam aber sicher ein Gerücht auf dem Markt und in Tavernen umher Es begann alles damit dass ein Bürger anscheinend zwei Wächter bei einem lauteren Gespräch beobachtet haben soll. Angeblich verlief die Diskussion wie folgt.

Wächter Eins:
"Ich frag' mich sowieso wie das passieren konnte. War denn Jorthelf nicht beim Nüchternen Nord stationiert in der Nacht?"
Wächter Zwei:
"Keine Ahnung, warum hat das Miststück nochmal Blitze in einem Faustkampf gezaubert?"

Wächter Eins:
"Pass auf, angeblich war sie nur eifersüchtig weil sie nicht so große Titten wie die Nord hatte die sie herausforderte."
Wächter Zwei:
"Klingt erstmal nach einem ordentlichen Abend mit ein paar Hühnern die sich die Kleider vom Leib prügeln."

Wächter Eins:
"Klar, aber die eine war Rothwardonin und wohl nur auf der Durchreise, die hatte keinen Dunst von Nord-Kultur und wollte Mord begehen."
Wächter Zwei:
"Also hat die nach dem ersten Schlag einfach Magie brutzeln lassen? Wenn ich zu der Nacht stationiert wär, würde ich die in zwei Teile spalten!"

Wächter Eins:
"Würd' ich ebenso. Jorthelf wird vermutlich versetzt für die Scheiße. Magie bei einem Faustkampf, das Vieh gehört für mich an einen Galgen!"
Wächter Zwei:
"Scheiß Kamele! Aber Panik machen wär' jetzt nicht das Beste."

Wächter Eins:
"Das Schlimmste ist ja, da standen noch andere Nord bei und die haben einfach nur zugesehen und sind hinterher gegangen."
Wächter Zwei:
"Was?! Was für ein großer Haufen Scheiße, ich sag ja die Dolchfürze sind alle Hexen und verderben unsere stärksten Krieger!"

Wächter Eins:
"Mhm, du kannst dir garnicht vorstellen wie sehr ich nach dem nächsten Schiff an die Front giere."

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585

Freitag, 15. September 2017, 10:59

[Dolchsturzbündnis] Wegesruh

Klatsch und Tratsch, auf dem Marktplatz von Wegesruh aufgeschnappt:
... singt sie den ganzen Tag vor lauter Liebesglück das Lied "Küss mir keinen Dunmer, liebe Maid". Einfach nur schrecklich. Na, wir werden ja sehen, wie lange das mit ihrem dunkelelfischen Liebhaber gut geht, Charlotte.

Aber etwas ganz anderes beunruhigt mich noch viel mehr. Um das Haus der Wissenschaft ist es in letzter Zeit auffallend ruhig geworden. Madame Barneau ist einmal mehr auf einer ihrer geheimnisvollen Reisen. Gut, das ist ja nichts neues, daran hat man sich ja inzwischen gewöhnt. Und Monsieur Namir al-Rashid war für einige Tage in der Akademie, um dort einen Vortrag zu halten und wohl Vorträgen anderer Gelehrter zuzuhören. Auch das ist ja nicht ungewöhnlich. Seitdem er allerdings wieder in Wegesruh zurück ist, macht er sich seltsam rar und scheint mit irgendetwas beschäftigt zu sein, ohne das jemand näheres wüsste.

Und es geht noch weiter, Charlotte. Erinnerst du dich noch an die dunmerische Dienerin von Madame Verorethi? Sie ist wieder zurück in den Ebenherzpakt gereist. Nicht, daß es mich stören würde. Dunmer haben wir hier in Wegesruh auch so schon genug. Es ist nur der Zeitpunkt. Daß sie gerade jetzt zurückreist, ist doch sehr verwunderlich, jedenfalls im Zusammenhang mit weiteren Ereignissen. Madame Lunatis Frostwinter hat sich nämlich ein eigenes Haus einrichten lassen, mit allerlei nordischen und bretonischen Möbeln. Und noch dazu -und jetzt kommt´s, Charlotte- soll sie sich ein eigenes Laboratorium eingerichtet haben. Wozu braucht Madame Frostwinter ein eigenes Laboratorium, wenn sie doch das Haus der Wissenschaft nutzen kann?

Madame Frostwinter stand ja zuletzt mit ihrer Dwemerspinne sehr im Mittelpunkt. Und in der Frage, wie man mit der Baronie Normanier umzugehen habe, soll es einen heftigen Streit zwischen den beiden Forschern gegeben haben, Charlotte. Zumindest wird das hier und da am Rande immer wieder behauptet. Ob die beiden etwa getrennte Wege gehen? Musste die Dunmer-Dienerin deshalb das Haus verlassen? Und warum reist Monsieur al-Rashid alleine zur Akademie, während Madame Frostwinter später eine Einladung zu einem Vortrag bekommt, Monsieur al-Rashid aber nicht? Nicht auszudenken, wenn das Haus der Wissenschaft geschlossen werden sollte.

Da fällt mir übrigens ein, Madame ...

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Sonntag, 17. September 2017, 21:19

[AD] Die Stadt Himmelswacht

Scheinbar nehmen die Lieferungen die das Anwesen des Gelehrten Arenil Athian erreichen zu. Fragt man die Fuhrleute und Bediensteten so werden verschiedenste Möbel und Einrichtungsgegenstände sowie versiegelte Kisten und Baumaterial angeliefert. Bleibt nur die Frage was der Gelehrte, der sich doch schon seit einigen Monaten auf Reisen befindet, mit den Lieferungen anfangen will.
Unsere Projekte: Das Handelshaus Altanar - Die Magiergilde Himmelswacht - Das Kolleg des Thalmor

Unser RP-Hotspot: Die Stadt Himmelswacht auf Auridon (Aldmeri-Dominion)

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Sonntag, 17. September 2017, 23:42

[AD] In ganz Auridon

Der Thalmor hat versucht es geheim zu halten, doch mehr und mehr geht das Gerücht um, dass in dem eigenem Domizil, dem Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit einfach so Daedra spazieren gegangen sind. Man erzählt sich es seien humanoide Gestalten gewesen, verhüllt durch dunkle Roben und Rüstungen. Keiner weiß woher sie kamen oder was sie wollten, allerdings weiß man, dass es zu einem Kampf kam, kaum dass sie entdeckt worden sind und dass es möglich war sie zurück ins Reich des Vergessens zu schicken. Dennoch ist die Bevölkerung nun dementsprechend aufgebracht und beginnt selbst lauthals Fragen über vergangene Ereignisse zu stellen. So wird nun offen angezweifelt, ob die Quarantäne die über die Hafenstädte verhängt worden ist, tatsächlich mit einer Grippe zu tun hat, die es nach Aussagen einiger Seeleute aus jener Region der Goldküste niemals gegeben hat und wer dieser auffällig blasse Gefangene ist, der vor kurzem von einer ganzen Brigade Thalmor in die Kerker von Vulkhelwacht verbracht wurde.
Unlängst hört man hier und da vereinzelt Gerüchte von gefährlichen Nekromanten, die nach Macht gieren und öffentliche Brunnen vergiften, Kultisten, die Daedra beschwören um den Bürgern nachzustellen und einer groß angelegten Verschwörung des Thalmor um all diese Dinge zu verschleiern...

Es sind zwar nur wenige Stimmen, die behaupten es handele sich um einen perfiden Plan der Oberschicht, um einen Vorwand zu haben unliebsame Konkurrenten auszuschalten oder die Bürger zu unterdrücken aber vor allem in der unteren Mittelschicht, als auch der Unterschicht selbst finden diese Tavernenphrasen immer mehr Zustimmung und die Stimmung scheint sich langsam aber sicher zu erhitzen - vor allem wenn man bedenkt, dass das Machtgefüge in Himmelswacht, nach Estres Verrat, nach wie vor nicht eindeutig geklärt ist... Wohin dieser sich anbahnende Konflikt wohl führen wird?

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Montag, 18. September 2017, 07:34

[EP] Ostmarsch

Gerüchte schwängern das Land der Ostmarsch. Der angeblich tote Nord Wulfgar, der sich zur Zeit in der Feste Amol aufhält, rottet unzählige Nord zusammen, ziehend gen Donnerheim und Bjangard um sein Erbe anzutreten und seinen verquerten Onkel Hjalti vom erschwindelten Thron zu stoßen. Was die Wenigen an seiner Seite suchen, deren Oberkörper zwei gekreuzte Schwerter zieren? Hier spricht mancher mit Met benetzte Bart, dass in den ganzen Vorfall Totenbeschwörer oder daedrische Schergen eingebunden sind, denen sie sich annehmen wollen.

Dort, wo Wahrheit und Mut miteinander verbunden werden, liegen die Geheimnisse der Gerechtigkeit.
Sie darf nicht gezügelt werden, denn sie leuchtet nicht auf in den Kriegsnebeln...

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Atheron

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589

Montag, 18. September 2017, 20:07

[AD] Himmelswacht

Seit zwei Tagen sieht man in Himmelswacht einen Khajiit, bekannt als Kapitän der Thosh Marha, häufiger als gewöhlich zwischen dem Handelshaus Altanar und der Thosh Marha hin und her pendeln. Mal hat jener nur eine Tasche bei sich, mal begleitet jener argwöhnisch einen voll beladenen Karren zum Hafen. Auch auf dem Schiff herrscht ungewöhnlich viel aktivität. Wenn man jemand von der Manschaft darauf anspricht, verdrehen jene nur die Augen und meinen unter vorgehaltener Hand das ihr Kapitän zur Zeit völlig durch den Wind ist. Keiner weiß ob das Schiff demnächst auslaufen wird oder was das überhaupt alles zu bedeuten hat.

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Donnerstag, 21. September 2017, 14:47

Khira flitzt nochmals quer durch die Küche - die Schüler würden schließlich bald erscheinen. Zwei dutzend Elsweyr Fondue mussten vorbereitet werden. Hm, wo war noch gleich der Käse? Noch während sie einige der neu gelieferten Kisten in Augenschein nahm, stieg ihr ein leicht verbrannter Geruch in die feucht-rosane Nase. Mit der Folge, dass ihr Katzen-Schweif binnen Sekunden explodiert und sich an Fellvolumen verfünffacht. Die Lavendel Knödel mit dem guten Mondzucker!!! Schreiend pretscht die Khajiit zum Lehmofen. Der Rauch, der durch die Ritzen aufsteigt ist kein gutes Zeichen... Die Backschaufel liegt wenig später in der Hand, bereit zu retten, was es zu retten gibt! Knödel um Knödel findet seinen Weg aus dem Ofen auf freie Tabletts.

Sie merkt dabei nicht, das ein Dunmer heran tritt. Seine Sympathie für die Khajiit ist regelrecht auf dessen Gesicht abzulesen: Er hat die Nase kraus gezogen und ein Stück Lippe ebenso über die Zähne angehoben, sodass der Eindruck entstehen könnte, er würde sich ekeln.
Tarlen Senmo war mit dem Schicksal geschlagen hin und wieder den beschwerlichen Weg zur Akademie erklimmen zu müssen, um Briefe, wichtige Schreiben und andere Botschaften von dort mitzunehmen. Für gewöhnlich war es dieses herum tanzende Pelzstück, das ihm die Nachrichten gesammelt überreichte. Gerade war die Khajiit jedoch ganz offensichtlich wieder mit ihrer eigenen Existenz überfordert.

Der Dunmer Bote seufzte lautlos und sah zu einem der Tische, auf dem ein großer Stapel gefaltete wenn auch unverpackte Papiere lagen.
Er trat heran; ganz offensichtlich waren es Einladungen - wunderbar. Allesamt wurden kurzerhand ein gepackt und so... nahm das Unglück seinen Lauf.
Denn nun würden höchst unoffizielle Einladungen zum Unterricht an der Akademie Twyllagea, die eigentlich an die Schüler, Kollegen und Gastdozenten gehen sollten, in ganz Morrowind und gar darüber hinaus verteilt.


Unoffizielle Einladung



OOC


Diese indirekte Nachricht richtet sich natürlich an alle, die Interesse an einer Lehrstunde zusammen mit einigen Schülern, Kontakt zu der Akademie oder einfach nur Lust auf Random-RP in der Atmosphäre einer Akademie haben möchten. Der Unterricht ist bewusst knapp und knackig gehalten, damit mehr Augenmerk auf die Fragerunde und anschließende freie Gespräche gelegt werden können. Wir freuen uns auf euch!
The greatest gift you can give someone is your time. Because when you give your time, you are giving a portion of your life that you will never get back.

Twyllagea - Magierakademie Morrowind

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tlalyth« (21. September 2017, 15:23)


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Samstag, 23. September 2017, 17:09

[DB] Hafen von Wegesruh

23. Herdfeuer, 2 Ä 585

Täglich rufen Vorarbeiter Befehle während dem Löschen der Fracht, hier werden ankommende Schiffe gelotst, dort preisen Händler am Fischmarkt lautstark ihre Waren an.
Wo keine Ladekräne stehen, die Frachtkisten und Händlerstände den Weg nicht versperren, da drängt sich das Volk aus Reisenden, interessierten Käufern und Händlern, dem üblichen, fleißigen Gesindel und der stets achtsamen Stadtwachen. Wäre dem nicht schon genug, erzwingen sich auch noch etliche Kutschen und Karren ihren Weg durch das Getümmel.
Seit einigen Tagen aber, herrscht noch geschäftigeres Treiben im Wegesruher Hafenviertel, als sonst.
Am äußeren Rand des Viertels, nahe der Söldnerei Blutklinge, sieht man Karren mit Holzbalken und gehauenen Steinquadern hin und her kutschieren.
Wer dem Trieb der unverfrorenen Neugier folgt und sich die Mühe macht dem geschäftigen Treiben nachzugehen, der findet sich am Söldnerhaus vor verschlossenen Türen wieder. Doch ist das Hämmern und Scharren der schwer arbeitenden Handwerker deutlich durch die gekippten, mit Leinen verhangenen Fenster zu hören. Auch aus dem, von einer 3 Mannslängen hohen, saubergefugten Mauer umringten, Innenhof hört man das Zusägen von Holz und lautes Rumpeln und Klacken, sowie angestrengtes Ächzen und Schnauben. An der angrenzenden Pforte aus schwerem Eichenholz, liest man die gleiche Nachricht auf wetterfest gewachstem Pergament, wie an den übrigen beiden Eingängen.

In elegant geschwungenen Lettern steht geschrieben:




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592

Samstag, 23. September 2017, 17:36

[AD] - In ganz Auridon

Die Kette an verheißungsvollen Begebenheiten scheint in Auridon wohl einfach nicht abreißen zu wollen: Was bis vor wenigen Tagen nur gemunkelt wurde scheint nun harte Realität zu sein: Tatsächlich hatte der Thalmor in den Zellen von Vulkhelwacht einen echten lebenden untoten Vampir beherbergt! Noch erschreckender war jedoch die Kunde, dass dieser aus seinem Gefängnis entkommen zu sein schien. Die Frau des wachhabenden Soldaten wollte diesem, wie jeden Abend, seine Mahlzeit bringen, fand ihren Gatten jedoch vollkommen blutleer auf dem Boden liegen. Vollkommen aufgelöst rannte sie zum Herrenhaus und schrie panisch um Hilfe.

Der Thalmor gab noch am selben Abend bekannt, dass es ihnen jedoch möglich war den Vampir wieder einzufangen und hätten ihn wohl umgehend vernichtet, ließen jedoch auch verlauten, dass es nicht unwahrscheinlich ist, dass es irgendwo ein Nest mit noch mehr solcher Unholde gebe, weswegen die Bevölkerung zur Vorsicht aufgerufen wird. Man würde dementsprechend noch einen offiziellen Aushang an alle wichtigen Plätze Auridons anbringen, so heißt es.

Die offiziellen Stellen geben sich sehr zuversichtlich auch diese Krise bewältigen zu können, auch machen Gerüchte die Runde, dass sie eigens für die potentielle Gefahr Ritter engagiert haben oder engagieren werden, welche im Namen der Göttlichen kämpfen und mit derlei Plagen schon zuhauf zutun hatten. Trotz all der Beteuerungen scheint ein gewisser Kern der Bevölkerung skeptisch zu sein: Warum hat man diesen Vampir überhaupt gefangen gehalten und ihn nicht gleich vernichtet? Wie viele brave Einwohner hat er infiziert, während er auf freiem Fuße war? Was geht -allgemein- auf den Inseln nur vor sich, dass zurzeit eine Katastrophe nach der anderen stattfindet? In einem jedoch sind sich alle einig: Dunkle Zeiten stehen bevor.

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593

Dienstag, 26. September 2017, 20:24

[AD] Auridon - Himmelswacht


~ Es ist kurz vor Sonnenaufgang, als am Horizont die Silhouette eines Schiffs auftaucht, das scheinbar den Hafen von Himmelswacht ansteuert. Nichts Ungewöhnliches eigentlich, doch das Schiff ist unbeflaggt und auch kurz bevor es in den Hafen einläuft, gibt es sich nicht zu erkennen.

Lediglich die Bauweise lässt auf die Herkunft des Schiffes schließen. Eine bretonische Brigg, mit einer ungefähren Länge von 36 Metern, die schon bessere Zeiten gesehen hat und nun in den Hafen von Himmelswacht einläuft. Doch zu welchem Zweck? ~

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Dienstag, 26. September 2017, 20:35

Nun kann man seit neuestem einen offiziellen Aushang an allen wichtigen Punkten der Insel Auridon begutachten, welcher sich zu den bisherigen Vorkommnissen offiziell äußert.

Zitat

~ An alle Bürger & Reisenden Auridons ~

Gepriesen seien unsere Ahnen und, Erster unter Ihnen, Auri-El,
Ehre Ihrer Majestät Königin Ayrenn Arana Aldmeri,

Mit sofortiger Wirkung wird die Quarantäne über die Häfen Auridons aufgehoben.
Die Nachricht über die Goldküsten-Grippe hat sich als Falschinformation herausgestellt.
Dank des schnellen Einschreitens des Thalmor und der Stadtwache gab es keinerlei Vorkommnisse in unseren Städten.
Bei möglichen Grippe-ähnlichen Symptomen möge man den Heiler seines Vertrauens aufsuchen.

Der Angriff durch daedrische Kreaturen auf das Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit wurde erfolgreich vereitelt!
Der Thalmor beruhigt besorgte Bürger: Der Plan des Angriffs war schlecht durchdacht und ein schwacher Plan.
Von diesem schändlichen Angriff auf die schützende Hand des Dominions geht keine weitere, ernstzunehmende Bedrohung aus.
Die Augen des Adlers sind wachsam, die Faust des Thalmor ist unerbittlich gegen die Feinde des Dominions!

Darüber hinaus sind die Nachrichten über einen Vampir in Auridon tatsächlich wahr.
Der Vampir wurde vom Thalmor in Vulkhelwacht gefangen gesetzt und die Kreatur ist durch bisher noch ungeklärte Umstände frei gekommen.
Der Thalmor konnte den Vampir in der darauffolgenden Jagd erneut stellen und die Kreatur wurde absolut vernichtet und zu Asche verbrannt.
Möglicherweise existieren weitere Kreaturen dieser verfluchten Brut! - Es wird zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit aufgerufen.
Neue Meldungen nimmt die Stadtwache entgegen.


Aufgrund dieser Ereignisse wird der Thalmor mit Unterstützung der Stadtwachen weiter erhöhte Patrouillen führen und gezielte Durchsuchungen von einfahrenden Schiffen, Lagerhäusern und Gebäuden durchführen!


Inspektor Rimas
Stadtkämmerei Himmelswacht

Administratorin Anwén Auriya Llewellyn
Repräsentantin des Thalmor auf Auridon


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Rhavar

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Mittwoch, 27. September 2017, 23:40

Im Hafen vom Himmelswacht ist am heutigen Middas eine Gruppe von Soldaten des Thalmors gesehen worden, die missmutig und murrend Wachposten vor und anscheinend in einem neu eingetroffenen Schiff ohne Herkunftsbeflaggung bezogen haben. Abermals scheint der Grund eine Quarantäne zu sein und die Soldaten erwähnen, dass sie eigentlich gar nicht mehr im Dienst sein sollten, sondern auf alinorische Art zum Dienst bestimmt worden sind, ohne Rücksicht auf Ruhezeiten und Ablösungen. "Alinorisiert" scheint der Begriff zu sein.
Sehr viel später wurden die murrenden Wachen allerdings durch reguläre Wachen abgelöst, die keine weiteren Kommentare abgaben.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rhavar« (27. September 2017, 23:47)


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Donnerstag, 28. September 2017, 10:50

[EP] Feste Amol, Ostmarsch...

Erst kürzlich...

Sirje, die korpulente Tochter des Bäckers, trägt frisches, noch warmes, Brot in einem Korb in den Schankraum der Taverne der Feste Amol und schenkt Ionalla, der Rothaarigen, ein knappes Nicken zum Gruß.
Ionalla steht hinter der Theke und ist dabei diese zu reinigen.

"Hey, psst...Sirje."
"Was ist? Was sprichst Du so leise?", will die behäbige Bäckerstochter wissen und macht ein paar Schritte auf die Rothaarige zu.
"Haste schon gehört?"
"Was denn?"
Sirje wirkt auf einmal neugierig und ist direkt guter Hoffnung auf neuen Klatsch im sonst so öden Alltag innerhalb der Feste.

"Gestern Nacht wurden nur wenige Schritte von hier vier von uns gemeuchelt. Und noch ein Kind."
"Was zum..? Das ist ja...schrecklich. Erzähl."
"Man fand sie heute bei Tage, halb vom Schnee bedeckt. Aufgeschlitzt und mit offenen Kehlen."
"Oh nein...und auch ein Kind?"
Ionalla nickt und fährt fort.
"Verstümmelt wurden sie. Drei Wachen, Njara und ihr kleiner Hodarr."
Sirje stellt den Korb ab.
"Weiß man wer es war?"
Die Rothaarige schüttelt den Kopf.
"Nein. Und stell Dir vor: es wurde nichts gestohlen."
"Das ist ja mysteriös, nicht wahr?"
"Ja, und da ist noch etwas."
"Erzähl."
"Dieser Möchtegern-Nord, Viktor, der ist auch weg."
"Ha, dann war er´s. Aber der sah doch ganz niedlich aus, als ob er keiner Fliege etwas zu leide tun könnte."
"Niedlich? So ein schmales Hemd?! Aber nein...der war´s wohl nicht."
"Woher weiß man das?"
"Sein alter Gaul ist noch immer beim Hufschmied und seine Sachen sind alle noch in seinem Zimmer. Seine kleine Axt und diese alte Ledertasche."

Sirje winkt dann ab.
"Ich sag´s ja immer: selbst hier ist man nicht sicher. Ich sollte nach Windhelm. Da gehöre ich hin. Diese schlimmen Dinge, die sind nichts für mich, nein. Was ist mit diesem Gelehrten von der Magiergilde?"
"Ein Gelehrter? Weiß ich nicht. Kann mir nicht alle Gesichter der Kerle merken. Hier ist ja auch ein Kommen und Gehen..."
"Ja, was ist nur aus unserer Welt geworden? Hier, nimm das Brot. Ich werde es gleich mal Eliria erzählen. Sicher weiß die es noch nicht..."
"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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Sonntag, 1. Oktober 2017, 09:49

Festtag für Orks!

*In allen dem Bündnis unterstelten Gebieten sind seit einigen Tagen orkische Flugblätter an den Ortstafeln zu finden*





OOC:

Zu Ehren Maulochs

Zum Event:

Geplant ist wie im letzten Jahr das Abhalten einer kleinen feierlichen Zeremonie, nach orkischer Manier, mit anschließendem Festgelage.
Darunter zu verstehen ist ein, von einer Schamanin geleitetes, Ritual mit persönlicher Opferdarbietung eines jeden Teilnehmers und im Anschluss ein gemütliches Zusammensitzen, bei einem ordentlichen Mahl, ausreichend zu Trinken, orkischem Gesprächsstoff und der Möglichkeit Kontakte zu knüpfen.

(Wenn jemand noch Ideen zur Unterhaltung beisteuern möchte, gerne PN an mich)

Zu beachten gilt, dass es sich um ein orkisches Fest handelt und daher auch nur Orks das Beiwohnen des Rituals gestattet ist.
Da auch NPCs anderer Rassen auf der Insel vertreten sind, stehen die anschließenden Festlichkeiten (ca. ab 21:15 in der Taverne von Betnikh) auch anderen offen, die während diesem Zeitraum auf der Insel weilen, sich also dem Kodex unterstellen und keine niederen Absichten hegen.
Desweiteren herrscht an diesem Tag eine geltende Waffenruhe. Duelle zur allgemeinen Unterhaltung sind gestatten, doch das Blutvergießen und Austragen von Meinungsverschiedenheiten, Machtkämpfen, Führungsstreitigkeiten, etc. wird nicht geduldet. Ausnahmen bilden hierbei lediglich rituelle Inhalte und die Verteidigung gegen Fremde/Feinde.

Es ist ein Tag des Feierns und der Anlass jedem Ork heilig. Die Waffenruhe ist daher ein geachtetes und geltendes Gesetzt. Ganz gleich der Gesinnung oder des Standes eines Orks.

Dauer:

Beginn ist am Sundas, 8. Eisherbst (Sontag, 8. Oktober)
Zur 20. Abendstunde (20:00 Uhr - Ende ca. gegen 22:30 zu erwarten)

Ort:



Das Ritual wird am Schrein von Betnikh zur besagten Zeit beginnen und im Anschluss werden wir in die nahe Taverne zum begießen der Feierlichkeiten umsiedeln.


Sonstiges:

Anker werde ich @Katinka12, bzw. mein Mainchar Narzul gra-Oluk sein.
Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Die Orks des Ghorbash Clans freuen sich über jeden Ork der bereit ist seine Hauer zu zeigen :D



Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Katinka12« (1. Oktober 2017, 09:56)


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598

Montag, 2. Oktober 2017, 10:52

Mauloch zu Ehren!


Überall, wo Orks in den letzten Tagen zusammen finden, werden die Nächte an den Lagerfeuern langsam länger. Das Ale scheint in großer Vorfreude bereist in strömen zu fließen und es herrscht ausgelassene Stimmung unter den Hauerträgern. Außenstehende die sich etwas näher heran wagen könnten hier und da mitbekommen, wie etwas von der alten Geschichte erzählt wird. Manch Ork wird sich in den nächsten Tagen wohl auch auf eine Reise begeben...




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599

Samstag, 7. Oktober 2017, 14:19

AD - Auridon, Himmelswacht

Am Brett mit den offiziellen Aushängen der Behörden ist seit heute Morgen ein weiterer hinzugekommen. Dabei handelt es sich um eine auflistung der anstehenden Gerichtsverhandlungen..

Zitat

...Am 9. Tag Eisherbst zur Achten Abendstunde wird der Fall A15-7b, das Dominion gegen Ravearilya unter dem Vorsitz der Repräsentantin Anwén Llewellyn in den Hallen des Kolleges verhandelt...
Unsere Projekte: Das Handelshaus Altanar - Die Magiergilde Himmelswacht - Das Kolleg des Thalmor

Unser RP-Hotspot: Die Stadt Himmelswacht auf Auridon (Aldmeri-Dominion)

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600

Sonntag, 8. Oktober 2017, 21:20

[EP] Windhelm

Auf den Straßen von Windhelm gibt es wieder neuen Tratsch beim morgendlichen Rundgang über den Markt....

"He Irmgild, haste gesehen? Im Mond hat sich gestern Nacht wieder dieser komische Stendarr-Orden einquartiert. Sollen unten in der Nähe von Riften nem Nord geholfen hab´n, sein Land wieder zu bekommen."
"Ja, mein Vetter bei der Stadtwache meinte, da waren sogar untote Schergen und Daedra. Ganz schön komischer Nord muss das sein, eh."
"Wie meinste das?"
"Na, wer verliert sein Land mal eben an ein paar Daedra und Untote? Ist er zu schwach oder was? Und dann holt er bretonischen Abschaum in unsere Gefilde?" - es wird einmal gen Boden gespuckt in purer Abneigung - "Scheint mir ein ziemlicher Saftsack zu sein, wenn du mich fragst. Is ja nicht so, als hätten wir hier keine tapferen Krieger!"
"Hm, keine Ahnung, vielleicht wurde ne Schuld getilgt? Na, mir solls egal sein. Hab gehört, deren Schiff wird grade fertig gemacht. Reisen wohl heute noch ab. Den Jägermann, der vor ner Weile verschwunden ist, haben die Wachen übrigens heute morgen im Wald gefunden. Gruselige Sache du."
"Wie das?"
"Hm, der war an so einem alten Schrein, weißte, einer von den Steinen draußen im Wald wo keiner hingeht?" - Die Stimme senkt sich etwas - "Trude hat erzählt ihr Bruder hat erzählt, ist ja bei dem Suchtrupp dabei gewesen, dass dort irgendein finsteres Ritual abgehalten worden ist. Roch verdammt nach Daedra und mieser Magie. Der gute Jäger soll ziemlich verunstaltet sein, so grausam, dass seine Frau und sein Kind, Kyne hab se selig, ihn nur an seim Ring identifizieren konnten."
"Herrje, wie tragisch. Hier wirds immer ungemütlicher, nicht wahr? Bin froh das mein Mann hier im Hafen arbeitet. Den gefährdet höchstens der viele Met."
...nach und nach verliert sich das Gespräch dann wieder in Kochrezepten und anderem...