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561

Dienstag, 27. Juni 2017, 20:24

In Riften hängt folgender Aushang:

Gesucht!
Heute Vormittag ist die wegen Folter inhaftierte Dremorapaktierin Sher Anari auf gewaltsame Weise entkommen. Es ist davon auszugehen, dass sie dabei Hilfe aus dem Reich des Vergessens hatte. Zeugen berichteten von einem Portal daedrischen Ursprungs, dass sich auftat, bevor sie das Bewusstsein verloren. Der beim Vorfall anwesende Richter Shani Tadore wird seit dem ebenfalls vermisst. Für Hinweise, die zur Ergreifung der Delinquentin führen, oder die auf den Aufenthaltsort des ehrenwerten Richters weisen, ist eine nicht unerhebliche Belohnung ausgesetzt.
WARNUNG! Sher Anari ist bewaffnet und gefährlich!

Auf der Treppe vor der Kriegergilde kann man folgenden Dialog hören:

Wache: „Sie ist entkommen!“
Krieger: „Wie? Einfach so? Sie wird euch wohl kaum selbst überwältigt haben.“
Wache: „Wie aus dem Nichts tauchte da dieses Portal auf. Mehr haben wir nicht erkennen können. Dann wurde es schwarz um uns herum.“
Krieger: „Und dann?“
Wache: „Das nächste woran wir uns erinnern konnten, war dass wir Stunden später alleine im Haus des Opfers wieder zu Bewusstsein gelangten.“
Krieger: „Wurdet ihr verletzt?“
Wache: „Na hör mal! Diese zarte Frau hätte uns doch nicht verletzen können.“
Krieger: „Was habt ihr denn im Haus des Opfers gemacht?“
Wache: „Richter Tadore wollte Untersuchungen dort anstellen. Zu diesem Zweck hat er Sher Anari dort vorführen lassen. Er gab uns dazu ein spezielles Halsband für sie mit, damit sie nicht in der Lage ist ihre Zauberkräfte zu wirken. Das hat wohl nicht gereicht…“
Krieger: „Und der Richter?“
Wache: „Fort. Vielleicht wollte sie über ihn an ihr Hab und Gut gelangen.“
Krieger: „Das könnte sie möglicherweise sogar geschafft haben.“
Wache: „Was sagst du da?“
Krieger: „Tadore hat die Tür zum Raum aufbrechen lassen, in dem das Zeug gelagert wurde. Er hatte keine Geduld mehr auf den alten Konrad zu warten und wollte es untersuchen.“
Wache: „Welcher Konrad?“
Krieger: „Der Stendarr-Priester, der die Untersuchungen begonnen hatte und die Sachen oben in der Kammer weggeschlossen hat.“

Ooc: Sollte jemand sich weitere Informationen beschaffen wollen, so kann ich die Wache zur Verfügung stellen. Interessenten können sich hier per PN, oder im Spiel unter @ArsObscuri melden.

Amairgin

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562

Donnerstag, 29. Juni 2017, 14:44

Aldmeri Dominion - Auridon - Himmelswacht - Kolleg der Aldmerischen Schicklichkeit

In den frühen Morgenstunden des heutigen Turdas wurden die Zettel an den Informationstafeln in Himmelswacht durch Zettel mit den aktuellsten Informationen für das Kollegiat und die Studenten, sowie interessierte Bürger und Gäste Auridons und des Kollegs der aldmerischen Schicklichkeit ersetzt.[/i]


Lehrplan der kommenden 2 Wochen
Am kommenden Turdas, 6ter Tag der Sonnenhöhe findet folgender theoretische Unterricht statt.
Die Lehrstunde ist öffentlich und jeder ist herzlich eingeladen.
Thema:
" - "Sinn und Unsinn der praktischen Magieanwendung" -"

Dozent: Lehrmeister Ancotar a Sum

Uhrzeit: 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Tag: 06. Juli 2017



Am heutigen Turdas, 29ter Tag der Jahresmitte erfolgt ebenfalls eine Öffentliche Lehrstunde, zu der jeder friedliche Bürger Tamriels eingeladen ist.
Thema:
" - Thalmor -
- Entstehung und Wirken einer Institution -"

Dozent: Lehrmeister Brâen Agrach-Dyrr

Uhrzeit: 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Tag: 29. Juni 2017

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Samstag, 1. Juli 2017, 10:37

[Dolchsturzbündnis] - alle größeren Städte im Bündnis

In den größeren Städten des Bündnisses (wie Wegesruh, Dolchsturz, Camlorn) und deren Magiergilden werden seit einigen Tagen Pergamentbögen ausgehängt und an interessierte Bürger Handzettel verteilt.



Spoiler Spoiler

Mehr Infos zum Haus der Wissenschaft findet ihr hier. Das Geschlecht ist selbstverständlich völlig egal, es kann sich also auch eine Heilerin und ein Abenteurer melden.

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564

Mittwoch, 5. Juli 2017, 09:03

Gebiet Kluftspitze

In den Dörfern und in den Gehöften macht schon einige Tage die Nachricht die Runde.

Es soll sich ein Vampir herumtreiben.

Beunruhigung macht sich bei der einfachen Bevölkerung aufgrund des Monsters breit.

Es wird dringlich geraten Nachts im Haus zu bleiben und auf keinen Fall Fremde Nachts die Tür zu öffnen.

Sollte man den Ursprung der Nachricht ermitteln wollen, so könnte man ihn im Dorf Sturzlauf finden.

Genauso kann man den Schwarzen Brettern von Nordspitze und Schornheim Aushänge finden. In diesen steht folgendes:

„Es Männer und Frauen mit Kampf Erfahrung gesucht, die sich nicht fürchten einen Vampir nach zustellen.

Es ist von Vorteil Wissen über die Bekämpfung solcher Unholde zu besitzen.

Jeder interessierte soll sich in der Taverne von Sturzlauf melden.“


Spoiler Spoiler



((OOC: Es handelt sich im einen Plot. Heute Abend ab ca. 19:00 in der Taverne von Sturzlauf geht es los. Es kann sich auch lohnen in den folgenden Tagen dort mal aufzutauchen))

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Freitag, 7. Juli 2017, 21:42

[AD] Kolleg der Aldmerischen Schicklichkeit / Himmelswacht


- Der Einzug eines Reiters -


Es war bereits etliche Tage her, doch die Bandaari-Händlerin vor dem "Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit" erinnerte sich noch genau. Ein einzelner Reiter trabte die Straße aus Himmelswacht kommend in Richtung der Brücke, die unweigerlich zum Kolleg führte. Das arme Pferd war beladen mit vier prall gefüllten Satteltaschen. Sie war sich sicher, dass darin Metall verstaut war. Flüchtige Blicke konnte darauf sie darauf werfen, da die Taschen nicht gänzlich geschlossen waren. Ein stetes, metallisches klirren und schaben, bei jedem Schritt des
Pferdes, unterstrich den Eindruck.

Die Händlerin hatte schon etwas Mitleid mit dem Tier, denn die Tortur des Tieres endete damit noch nicht. Offenbar musste es sich auch mit einem massiven Kriegsstreitkolben abmühen, der an die Flanken geschnallt war. Vom Reiter ganz zu schweigen.

Die Szenerie war wohl der Bandaari deshalb noch im Gedächtnis, da sie einen Khajiit als jenen Reiter ausmachen konnte. Er war zudem für die Verhältnisse eines Khajiit massiv gebaut und mit einem breiten Kreuz versehen. Über jenem spannte sich, von Trageriemen gehalten, ein Bidenhänder.
In seinem abgewetzten und notdürftig ansehnlich gehaltenen Waffenrock und der mitgeführten Habseligkeiten, wirkte der Reiter wie ein von der Front zurückgekehrter Recke. Der stolze und stoische Blick passte zu diesem Bild.

Doch die Bandaari wusste es besser. Hatte sie ihn doch bereits zweimal mit weniger Beladung auf dem Weg zum Kolleg gesehen.
Hatten sie also wieder einen neuen Rekruten gefunden?
Unter den Monden geschahen wohl die seltsamsten Dinge. Früher oder später würden auch diese Eindrücke des Reiters und des gequälten Pferdes
aus dem Gedächtnis der Bandaari entfliehen. Es gab schließlich wichtigeres im Leben…

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Sonntag, 9. Juli 2017, 09:33

[Dolchsturzbündnis] Wegesruh

Klatsch und Tratsch, auf dem Marktplatz von Wegesruh aufgeschnappt:
... ständig neue Gäste das Haus der Wissenschaft auf. Erst war ein Mönch mit zwei Frauen im Gauthier-Anwesen. Charlotte, ich könnte schwören, es war Bruder Corentin von der Baronie Normanier. Und die beiden Frauen? Die eine war der Kleidung nach eine Jägerin, die andere eine vorlaute junge Nord. Ich frage mich nur, was ein Mönch, eine Jägerin und eine Nord ausgerechnet im Haus der Wissenschaft wollen. Sie können unmöglich als Vertreter der Baronie vorstellig gewesen sein. Zumal die Baroness Branroux ja höchstpersönlich die Forscher aufsuchen wollte.

Was ich ja wirklich beunruhigend finde, Charlotte, sind die ganzen Vertreter der Akademie Twyllagea, die erst vor wenigen Tagen hier in Wegesruh waren. Wie nicht anders zu erwarten, war Madame Verorethi ebenfalls mit dabei. Ich weiß ja, daß Madame Frostwinter an ihrer Dwemerspinne arbeitet, und daß es ein Bündnis der Akademie mit dem Haus der Wissenschaft gibt. Aber müssen deswegen gleich dunmerische Magier aus dem Pakt ungehindert nach Wegesruh kommen? Selbst eine von diesen Echsen war da. Stell dir vor, Charlotte, sie durfte sogar frei herumlaufen, ganz ohne Ketten. Daß Madame Verorethi ausgerechnet dann zum Schreiberling al-Rashid reist, während Madame Barneau ausser Landes ist, ist ja wohl ein sehr verdächtiger Zufall. Diese Dunmer versucht doch nur, Monsieur al-Rashid mit ihrem Charme zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Wir können nur hoffen, daß der Schreiber nicht darauf hereinfällt, oder wenigstens seine bretonische Forscherkollegin rechtzeitig dazwischen geht.

Andererseits, Lunatis Frostwinter ist ja völlig mit der Arbeit an ihrer Dwemerspinne beschäftigt. Nach allem, was man so mitbekommt, ist es den beiden gelungen, die Spinne wieder zu aktivieren. Angeblich sollen dazu sogar höchst gefährliche Experimente in der Akademie Twyllagea notwendig gewesen sein. Mir soll es ja einerlei sein, Charlotte, solange sie ihre Experimente nicht hier in Wegesruh machen. Übrigens, wenn man am Gauthier-Anwesen vorbeikommt, hört man da neuerdings merkwürdige metallische Geräusche aus dem Garten des Anwesens. Als ich den Lärm gehört habe, bin ich sofort rasch weiter. Nicht, daß auf der anderen Seite der Mauer die Spinne lauert und durch die Wand bricht, wenn sie mich hört. Wer sagt denn, daß Madame Frostwinter ihre Spinne auch wirklich unter Kontrolle hat? Nicht auszudenken, wenn die beiden Forscher die Dwemerspinne der Öffentlichkeit vorstellen wollen und dieses ... Ding plötzlich auf unschuldige Bürger losstürmt.

Da fällt mir ein, es muss wohl eine neue Mitarbeiterin im Haus der Wissenschaft sein, Charlotte. Ich habe sie noch nicht persönlich gesehen, doch nach allem, was man hört, ist es eine Echse. Eine Heilerin und Pflanzenkundlerin, und sie kommt ganz sicher nicht von hier. Wer weiß, vielleicht ist sie ja eine entflohene Sklavin? Wollen wir nur hoffen, daß nicht auch noch Sklavenjäger nach Wegesruh kommen. Solange sie keine Unruhe bringen und sich anzupassen wissen, sollen mir Fremdländer ja egal sein. Manche wissen ja auch interessante Geschichten zu erzählen.

Hat dir Juliette eigentlich schon erzählt, was ...

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 12:26

Allianzübergreifend Hews Fluch



~ In jedem großen Hafen Tamriels steigen dieser Tage Boten von Bord.
Emsig verteilen sie Flugblätter, nageln sie an Strassenlaternen und tragen sie hinaus in alle Himmelsrichtungen.
Unermüdlich verbreiten sie ihre Kunde unter Händlern, Bauern, den Wirten in den Schänken
und gar Gildenhäuser werden aufgesucht. ~








Spoiler Spoiler

Mehr Informationen findet ihr im Planungsbeitrag

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568

Mittwoch, 12. Juli 2017, 23:05

Helferleins

An der Goldküste, nahe dem Torhaus des Varenswalls, da steht ein Kaiserlich Anwesen. Unter besser Betuchten Flüchtlingen und Reisenden eher verflucht, doch für die Armen bei Zeiten eher ein Segen, wandert doch oft die eine und andere Gabe in deren Händen. Wer das wohl hat gegeben ?
Doch nun sieht man seit geraumen Tagen, an einem Pfahl nahe dessen wohl angeschlagen, das man kann hier wohnen. Dafür aber zur Arbeit man gar wird gebeten, soll aber auch Lohn dafür geben.

Gesucht werden vier tüchtig Hände, zwei geschaffen für Stall und Garten, zwei für Küche und derlei Hausarbeiten, doch soll es keine Schinderrei gar sein, der Hausherr mitnichten ist ein Schwein, er hilft so er nicht im Dienste, mit Eifer und Freude bei allem was zu tun genannt.

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569

Sonntag, 16. Juli 2017, 10:50

[Dolchsturzbündnis] Wegesruh

Klatsch und Tratsch, auf dem Marktplatz von Wegesruh aufgeschnappt:

... Süßkringel gegessen. Einfach nur empörend, Charlotte. Etwas anderes kann man dazu wirklich nicht mehr sagen.

Im Haus der Wissenschaft geht es ja derzeit auch recht turbulent zu. Weißt du, wer erst letzten Fredas das Gauthier-Anwesen aufgesucht hat? Die Baroness Branroux höchstpersönlich. Sie hatte ihren Besuch ja bereits seit einiger Zeit angekündigt. Tja, Charlotte, das Treffen lief ganz offensichtlich nicht, wie erwartet. Nach allem, was ich -rein zufällg und völlig ungewollt- mitbekommen habe, wäre es sogar fast zu einem Eklat gekommen. Die Baroness sieht in den Verbindungen zur Akademie Twyllagea scheinbar ein erhebliches Hindernis. Genau genommen sind es die Dunmer, die der Adeligen ein Dorn im Auge sind. Sie weigert sich beharrlich, auch nur in die Nähe eines Dunkelelfen zu kommen. Monsieur al-Rashid und Madame Frostwinter mussten wohl reichlich Überzeugungsarbeit leisten, um die Baroness davon abzuhalten, ein Bündnis zwischen der Baronie und dem Haus der Wissenschaft nicht von vornherein auszuschließen. Ich habe auch gehört, daß diese neue Heilerin, Chee-Vai, die ja eine Argoniern ist, nach dem Treffen mit der Adeligen zutiefst verärgert war. Oder so ähnlich. Bei den Argoniern weiß man ja nie so genau, was sie fühlen oder denken.

Und als Madame Frostwinter dann auch noch ihre gefährliche Dwemerkonstruktion zeigte, muss es gleich noch einmal zu einer erbitterten Diskussion gekommen sein. Diese neue Entdeckung der bretonischen Forscherin wird angeblich mit einem Seelenstein angetrieben. Das war dann einfach zu viel für die Baroness, die ja gemeinhin als streng gläubig und sehr konservativ gilt, wie du sicher weisst. Madame Frostwinter soll sich um Kopf und Kragen geredet haben, um die Situation noch zu entschärfen.

Die Reaktionen in Wegesruh liessen natürlich nicht lange auf sich warten, wie du dir sicher denken kannst, Charlotte. In der Magiergilde und unter den Gelehrten und Forschern löste das Verhalten der Baroness Branroux allgemeines Kopfschütteln aus, und nicht wenige fragen sich, wie die adelige Dame sich solch eine Gelegenheit entgehen lassen kann. Ganz anders dagegen die Reaktionen bei den Priestern und streng Gläubigen. Einige meinten gar, die Baroness Branroux sei eine der wenigen Adeligen, die in ihrem Glauben standhaft bleiben und nicht den daedrischen Verlockungen der Wissenschaft nachgeben. Also man kann es auch ein wenig übertreiben, Charlotte. Es ist ja nicht so, daß die Wissenschaft nicht auch ihre guten Seiten hätte. Zumindest hat die Baronie Normanier seit letzten Fredas die Aufmerksamkeit der Wegesruher Priester geweckt. Aber wer weiß, vielleicht ist das ja auch Teil eines Plans, um so diesem Mönch namens Corentin mittelfristig einen leichteren Zugang zur Kathedrale von Wegesruh zu verschaffen?

Und als ob das noch nicht genug Aufregung wäre, Charlotte, kommt gleich noch ein bemerkenswerter Vorfall hinzu. Erinnerst du dich noch an diese Dunmer von der Akademie Twyllagea, Madame Verorethi? Sie hat doch tatsächlich zugesagt, ihre engste Dienerin für einige Zeit nach Wegesruh zu schicken. Es heisst, sie solle dort von den Forschern mit unserer Kultur vertraut gemacht werden. Unter den Gelehrten und Forschern winkt man nur ab und tut so, als sei das nchts ungewöhnliches. Sie behaupten sogar, zwischen Monsieur al-Rashid und Madame Verorethi entwickle sich so etwas wie eine Art freundschaftliches Verhältnis unter Forschern, da tausche man schon mal Bedienstete oder Adepten zur Ausbildung aus. Ganz abwegig klingt das ja nicht, zumal die Heilerin Chee-Vai im Gegenzug zur Akademie soll, um dort mehr über Pflanzenkunde zu lernen.

Die Waschweiber sehen die Sache natürlich gänzlich anders und behaupten, der rothwardonische Schreiberling plane insgeheim die Befreiung der Dienerin. Er soll sogar heimlich in sie verliebt sein. Also das, Charlotte, halte ich dann doch für etwas weit hergeholt. Auch wenn ihm sicher eine Frau an seiner Seite gut täte, falls er jemals den Mara-Bund eingeht, dann höchstens mit einem Bücherregal oder einer seiner Dwemerkonstrukte. Er und Madame Frostwinter haben doch nichts als Forschung im Sinn. Da wäre es ja schon fast angenehm, wenn wenigstens die argonische Heilerin noch was anderes kennt als studieren und forschen.

Da wir gerade vom Mara-Bund reden, Charlotte, du glaubst ja nicht, wer demnächst ...

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Montag, 24. Juli 2017, 13:24

[EP] Die Liebe einer Mutter

Kurztitel
Die Liebe einer Mutter - lokale Sensation

Was wird erzählt/Was ist passiert?

Bereits nach drei Tagen hat die Nachricht des geretteten Kindes die kleinen Dörfer und vielleicht sogar Ebenherz erreicht. Die Händlerin Sorosi Avanis hat dafür gesorgt, dass jeder der es hören wollte, die Geschichte des tragischen Zwischenfalles erfuhr.

Es begab sich, dass der Händler Gardyn Avanis mit seiner Frau Sorosi eine Fuhre Aschkartoffelen und Pilze nach Ebenherz bringen wollten. Auf ihrem Wege wurden sie von niederträchtigem und brutalen Banditen überfallen, die sie um den Großteil ihrer Ernte sowie ihr Neugeborenes erleichterten.
Die Eltern setzten sich angesichts der Bedrohung für ihr Kind heftig zur Wehr und der werte Gardyn wurde im Laufe dessen erschlagen. Die vollkommen wehrlose Frau Sorosi irrte zu Fuß durch die Gebirgspfade und wurde von einer Lehrkraft der Akademie Twyllagea aufgefunden und zum Akademie-Gelände gebracht.

Da das nächste Kloster der Ordinatoren zu weit entfernt war, entschied die Akademie-Leitung sogleich zu reagieren. Man hoffte, das entführte Kind retten zu können.

Eine kleine Gruppe von Lehrkräften und Schülern zogen aus. Es gelang ihnen wirklich mit vereinten Kräften die Banditen auszutricksen und aufzureiben.



Eine vor Sorge und Trauer kranke Mutter erwartete die Gruppe mitsamt ihres Sohnes zurück in der Akademie. Die Erleichterung war groß und nach vielen Freudentränen und Dankesbekundungen wurde der Akademie ein voller Sack Aschkartoffeln und Pilzen überlassen.
Außerdem gab die Mutter den Namen des Kindes bekannt: "Mavis Col'Jinx Gardyn Avanis". Dies ist freilich mehr als ungewöhnlich und sicherlich mehr als Geste gedacht. Der Junge wird "Gardyn" gerufen an Erinnerung an seinen mutigen Vater, der seine Familie bis zuletzt verteidigte.

Die später informierten Ordinatoren konnten das Versteck sicherstellen und die wenigen verbliebenen Banditen zussammentreiben.

Die selbstlose Tat der Akademie Twyllagea ist auf der Route der kleinen Händler in aller Munde.
Am Ende ist alles gut, und wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tlalyth« (24. Juli 2017, 13:34)


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571

Dienstag, 25. Juli 2017, 20:58

An Der Goldküste Legte vor Fünf Tagen Eine
Kaiserliche Kogge an und ist nun auf der Suche nach neuen Leuten für
die Crew des Schiffes


Sie Hinterliesen am Schwarzen Brett des Hafens ein Schreiben für alle Interessenten.




"Ahoi Matrosen und Diese die es werden wollen Die Queen Anett heuert
wieder an wenn ihr euch für das Leben auf See und ein Sicheres einkommen


Interessiert? dann Meldet euch Am Hafen Bei Dem Alten Silan Darinus an Bord der Queen Anett



Egal ob:



-Einfacher Matrose.



-Eine Stelle in der Kombüse.



oder als einen zweiten Steuermann.



Noch haben wir Genügend Platz an Bord für Neue Gesichter in Unserer Crew!



Also Mast- und Schotbruch! Wir sehen uns an Bord! "





Ingame erreicht ihr mich unter @Deresjall

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572

Samstag, 29. Juli 2017, 11:31

[Dolchsturzbündnis] Wegesruh

Klatsch und Tratsch, auf dem Marktplatz von Wegesruh aufgeschnappt:
... Soldaten auf dem Schiff spurlos verschwunden. Richtig unheimlich, wenn du mich fragst, Charlotte.

Da wir gerade bei merkwürdigen Geschichten sind, im Haus der Wissenschaft laufen derzeit die Vorbereitungen für eine neue Expedition, wie ich bei meinem letzten Besuch in der Bibliothek der Magiergilde erfahren habe. Es wurde sogar extra ein Söldner dafür angeworben. Ein Kaiserlicher namens Tacitus. Und diese dunmerische Dienerin namens Karabi soll auch mit dabei sein. Das allein wäre natürlich nichts ungewöhnliches, da gebe ich dir recht, Charlotte. Doch jetzt kommt´s. Die Umstände, unter denen die Forscher den Auftrag bekommen haben, sollen sehr sonderbar gewesen sein. Der Auftraggeber hat bereits im Voraus eine beträchtliche Summe Münzen bezahlt, ohne abzuwarten, ob Monsieur al-Rashid und Madame Frostwinter überhaupt zusagen. Und dann stellte sich im Nachhinein auch noch heraus, daß es den Auftraggeber gar nicht gibt. Monsieur al-Rashid hat jedoch darauf bestanden, die Expedition durchzuführen, trotz der Warnungen, die ihm so manch einer mit auf den Weg gab.

Es soll wohl nach Dolchsturz gehen, wo ganz in der Nähe irgendetwas schreckliches passiert ist. Ich frage mich nur, warum man nicht einfach Männer und Frauen der Krieger- oder Magiergilde dort hinschickt. Oder zumindest einige Stadtwachen. Die ganze Angelegenheit ist wirklich sehr merkwürdig, fast so merkwürdig wie die Geschichte mit den spurlos verschwundenen Soldaten auf dem Schiff.

Übrigens, Charlotte, erinnerst du dich noch an die Baronie Normanier, von der ich dir kürzlich erzählt habe? Wie es scheint, sind die Verhandlungen mit dem Haus der Wissenschaft wohl endgültig gescheitert. Etwas wirklich schlimmes muss vorgefallen sein, und Monsieur Namir al-Rashid soll sogar völlig ausser sich gewesen sein vor Wut. Nach allem, was ich gehört habe, hat der Mönch Corentin von der Baronie schwer verwundet und in weiblicher Begleitung das Gauthier-Anwesen verlassen. Nein, nein, Charlotte, die Verwundungen hat er sich nicht im Haus der Wissenschaft zugezogen. Vielmehr wurden er und seine Pilgergruppe von Dunkelelfen überfallen und der Mönch erbarmungslos gefoltert. Das sieht diesen Dunmer mal wieder ähnlich. Wie immer hinterlistig und brutal. Jedenfalls suchte die Pilgergruppe Schutz bei den Forschern, immerhin waren sie ja dort zuvor schon Gäste gewesen, und baten um Hilfe.

Was genau passiert ist, weiß bis heute keiner so genau. Es scheint jedoch, daß die dunmerische Dienerin und der Mönch in einen heftigen Streit geraten sind und Monsieur al-Rashid sich auf die Seite der Dunmer stellte. Hinter vorgehaltener Hand heisst es, die einzige, die jetzt noch die Möglichkeit hätte, die angespannte Lage zu entschärfen, sei Madame Lunatis Frostwinter. Sie ist derzeit die einzige im Haus der Wissenschaft, die in der Baronie noch willkommen ist. Vielleicht wäre es angebracht, wenn Madame Barneau, die Eigentümerin des Gauthier-Anwesens, die Angelegenheit persönlich in die Hand nimmt, doch die ist allem Anschein nach immer noch auf einer ihrer ominösen Handelsreisen, von denen man ja so gut wie nie näheres erfährt.

Übrigens habe ich gestern mit dem ...

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Freitag, 4. August 2017, 10:34

[Dolchsturzbündnis] Wegesruh

Klatsch und Tratsch, auf dem Marktplatz von Wegesruh aufgeschnappt:
... aus dem Haus der Wissenschaft gehört, Charlotte. Es heisst, die geplante Expedition in der Nähe von Dolchsturz wurde abgesagt. Offiziell wurde das damit begründet, daß Monsieur Namir al-Rashid unerwartet krank geworden ist. Nichts besorgniserregendes, doch der Medicus hat ihm wohl einige Tage Bettruhe verordnet. Wie gut, daß ich meine zuverlässigen Quellen in der Magiergilde habe und es besser weiß.

Also, daß Monsieur al-Rashid krank ist, entspricht zwar der Wahrheit, ist aber nicht der eigentliche Grund. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, eines oder gar mehrere Mitglieder des Hauses hätten sich einflussreiche Feinde gemacht, und das Ziel der Expedition sei eine Falle gewesen. Als ich das zum ersten Mal hörte, erschien mir das ja ein wenig sehr abenteuerlich, Charlotte, doch mein Mann meinte, das sei gar nicht so abwegig. Nicht jeder in Wegesruh begrüsst die Verbindung zur Akademie Twyllagea, und mit der Baronie gab es ja zuletzt ebenfalls einen heftigen Streit. Nach allem, was man so mitbekommt, hält der Schreiber auffallend stur an der Verbindung zur dunmerischen Akademie fest. Und Madame Lunatis Frostwinter wiederum setzt sich immer noch für ein Bündnis mit der Baronie ein. Sie soll ausgerechnet jetzt noch einmal ein Schreiben an Normanier gesendet haben. Angeblich, weil sie jetzt freie Hand habe und den ans Bett gefesselten al-Rashid so vor vollendete Tatsachen stellen könne. In der Magiergilde befürchten einige gar, das Haus der Wissenschaft sei in ein Netz von Intrigen geraten und stehe im Mittelpunkt eines Machtkampfs, in dem die Akademie und die Baronie heimlich versuchen würden, ihren Einfluss auf die Forscher geltend zu machen. Leider scheint vieles davon nur wilde Spekulation zu sein. Wir werden die Sache selbstverständlich weiterhin aufmerksam verfolgen, Charlotte.

Eine ganz andere Nachricht aus dem Gauthier-Anwesen erscheint da schon fast ein wenig langweilig. Erinnerst du dich noch an die Dwemerspinne, an der Madame Frostwinter und Monsieur al-Rashid vor einiger Zeit gearbeitet haben? Ich hatte ja schon gehofft, es habe sich ausgeforscht, doch nun soll dieses ... Ding in Kürze in aller Öffentlichkeit vorgestellt werden. Nicht auszudenken, wenn die Spinne ausser Kontrolle gerät und durch Wegesruh wütet. Hoffen wir, daß genügend Stadtwachen dabei sind und während der Vorstellung aufpassen. Wobei ich zugeben muss, neugierig auf dieses Dwemerding bin ich ja schon.

Du glaubst übrigens nicht, wer kürzlich wieder seine Nase in fremde Angelegenheiten ...

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Montag, 7. August 2017, 22:58

{AD] Himmelswacht und Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit.

Gäste im Widerhaken tuscheln:

"Die Thalmor sind aufgesprungen und losgestürmt. Hast du mitbekommen was passiert ist?"
"Jemand hat erzählt, dass ein Mörder frei herumläuft!"

Reisende zum Kolleg und Angehörige des Thalmor ebendort dürften feststellen, dass die Wachen verstärkt und besonders aufmerksam dabei sind, zu kontrollieren ob jemand das Gelände betritt, der nicht zum Thalmor gehört.

Zitat

Ehre der Königin,

aufgrund einer kurzfristig aufgetretenen Bedrohung einer Rekrutin des Kollegs in Himmelswacht, sind alle Angehörige des Thalmor aufgerufen besonders wachsam zu sein und fremde Eindringlinge an die die Justiziare zu melden und anschließend festzusetzen, bis die Identität zweifelsfrei festgestellt werden konnte.

Senevin aus Alinor,
Diplomatin des Thalmor auf Auridon,
Assistentin der Administorin des Kollegs

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Freitag, 11. August 2017, 14:14

[Dolchsturzbündnis] - alle größeren Städte im Bündnis

In den größeren Städten des Bündnisses (wie Wegesruh, Dolchsturz, Camlorn) und deren Magiergilden werden seit einigen Tagen Pergamentbögen ausgehängt und an interessierte Bürger Handzettel verteilt.



Spoiler Spoiler

Am Montag, 21.8. um 20h stellen wir zusammen mit einem Mitglied der Akademie Twyllagea in der Magiergilde Wegesruh eine unserer Forschungsarbeiten vor. Das Event richtet sich nicht speziell an Forscher und Gelehrte, sondern an jeden, der sich für Dwemertechnologie interessiert. Anker sind @Celebringil und @Vendictor.

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Va'dir

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576

Sonntag, 13. August 2017, 14:26

[AD] - Auridon - Mathiisen

In der Stadt an der Küste Auridons kommen Unruhen auf. Kleine Unruhen, welche den routinierten Ablauf der Arbeiter etwas hecktischer machen. Neben anlaufenden Schiffslieferungen von Kisten mit dem Emblem des Handelshauses Altanar, werden kleinere Holzkräne aufgebaut. Ein großer Karren mit starken Achsen steht außerdem auch schon bereit.
Sonderbestellungen werden für die nächste Zeit offenbar wieder etwas teurer.

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Narmaeril

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577

Dienstag, 15. August 2017, 22:46

[Aldmeri-Dominion] Auridon - Die Stadt Himmelswacht (Letztsaat, 2Ä 585)

Seit ein paar Tagen mehren sich die Gerüchte in der Hafenstadt im Osten von Auridon, dass es einen politischen Wechsel an der Spitze der Stadt geben wird. Himmelswacht unterliegt schon seit vielen Jahrhunderten der Führung durch einen Fürsten aus einer der adeligen Altmer-Familien von Auridon. Genauso wie die Stadt Ersthalt, in der die Fürsten der Familie Rilis seit Jahrhunderten herrschen.

Bis zum Jahre 2Ä 582 oblag die Führung der Stadt der Hohen Fürstin Estre, der Gemahlin des Prinzen Naemon.


Die Hohe Fürstin Estre, ehemalige Fürstin der Stadt Himmelswacht


Spoiler Spoiler

Als man der Fürstin Estre gegen Ende des Jahres 582 Verbindungen zum berüchtigen, Thron-feindlichen "Schleiererbe" nachweisen konnte, verlor die Fürstin jede Gunst des Königshauses und damit auch jegliche Rechte als Fürstin in Himmelswacht zu herrschen. In den kommenden Jahren (582 - 585) übernahm die Kämmerei die administrativen Geschicke der Stadt. Eine vorübergehend eingesetzte altmerische Vögtin diente als Stadtoberhaupt.


Nun heißt es, dass Ihre Majestät Königin Ayrenn hochselbst, diese Übergangszeit für dem Ende nahe ansieht und bald ein neuer Fürst oder Fürstin von Ihrer Majestät für die Stadt Himmelswacht ernannt werden soll. Sowohl die Bürgerlichen als auch die Adeligen der Stadt stellen nun wildeste Spekulationen an, welche noble Adelsfamilie das Rennen um diese Position machen wird.


Zitat

OOC:
In den nächsten Wochen wird dieser neue Plot im Projekt und offenen RP-Hotspot "Die Stadt Himmelswacht" seine Kreise drehen. Der Plot dient dazu das Rollenspiel in Himmelswacht zu beleben und neue Anreize zu geben die Stadt an sich auch mit politischen Hintergründen zu bespielen. Die Hintergründe und die Lore werden dabei von mir nur vorsichtig angefasst - und je nach Ausgang des Plots wird sich eine Reaktion auf die weitere Geschichte des Hotspots auswirken...

Informationen und Fragen bitte per Foren-PM direkt an Narmaeril richten. Danke :rolleyes:

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578

Mittwoch, 23. August 2017, 12:57

[Ursprung: EP, Verbreitungsgebiet: EP, DB, AD] Ein Schreiben findet sich verstreut an sämtlichen Anschlagtafeln in Umgebung Steinfälle. Es stammt von der Akademie Twyllagea. Einige Händler wurden gebeten, die Schreiben der Informationsübermittlung pflichtschuldig mitzunehmen. Wohin auch immer sie ihr Weg führen mag. Der Inhalt des Schreibens ist alles aussagend - es ist nur fraglich ob sich jemand dieses aussergewöhnlichen Aufrufs wirklich annehmen will.

Auch im Hause der Wissenschaft finden sich Auslagen des Schreibens.


Rundschreiben





Am Ende ist alles gut, und wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende.

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579

Donnerstag, 24. August 2017, 23:29

[AD] Auridon

Irgendetwas scheint da im Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit wohl nicht ganz mit rechten Dingen zugegangen zu sein. Die Wachen berichten von einer plötzlich abgebrochenen Unterrichtsstunde und eines abgeführten Bosmers mit einer eigentümlichen Maske. Es soll nicht viel Zeit verstrichen sein, bis die Administratorin des Kollegs, in Begleitung der Diplomatin, der Lehrmeisterin Herbstweide und eines weiteren khajitiischen Rekruten ein Portal auf dem Gelände öffnete um so schnell wie möglich zu den Zellen von Vulkhelwacht zu gelangen, den dezent blassen Bosmer im Schlepptau.

Nun fragen sich jedoch einige Einwohner Vulkhelwachts, die das Prozedere mitangesehen haben, was da wohl im Busch sein könnte, dass mehrere Thalmor eine einzige, offensichtlich unbewaffnete, Person zu den Kerkern geleiten mussten. Die offiziellen Stellen wollen sich auf Nachfrage nicht dazu äußern, betonen lediglich, dass sie alles "unter Kontrolle" hätten. Dennoch regen sich Zweifel in der Bevölkerung und unlängst wurden Mutmaßungen angestellt, vor allem, da eine Wache gesehen haben will, wie die Administratorin einen starken Bannungszauber auf die Gitter der Zelle gelegt haben soll, in welcher der Bosmer festgesetzt wurde und in dem Gespräch zwischen dem Gefangenen und der Lehrmeisterin Herbstweide soll wohl öfter das Wort "Arenthia" gefallen sein, ebenso wie Mutmaßungen über verschwundene Seeleute , Daedra und die umgehende Verständigung eines Inspektors, der Magiergilde und des Klerus von Auridon. Mysteriös, mysteriös.

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Va'dir

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580

Samstag, 26. August 2017, 07:53

[AD] - Schnittermark - Arenthia

Fahrende Händler bringen Kunde über Renovierungsarbeiten an einem Grundstück bei Arenthia. Die langen Wege der Karawanen lassen die Neuigkeiten gewiss einige Wochen alt sein, dennoch beschwören die Händler drei schwarze Khajiit, einen in feiner Kleidung, dort herumziehen gesehen zu haben, als gehörte ihnen das Grundstück. Einer der Händler trägt eine Skizze der Tore mit sich herum und berichtet von einem Namen: Schwarz-Markt.

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