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  • »Adlersang« ist weiblich

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521

Donnerstag, 23. Februar 2017, 14:10

[AD] Grahtwald

Und wieder scheint jemand seinen Dolch spielen gelassen zu haben. Dieses Mal hat es einen Khajiit in Grahtwald getroffen, einen einfachen Dienstboten der altmerischen Botschaft. Ein sauberer Kehlenschnitt beendete sein Leben Da es sich hier um einen der Bediensteten des Thalmor handelt, fragen sich nun einige Bewohner wie der Thalmor sie denn bitte schützen soll, wenn mittlerweile schon in ihren eigenen Reihen Morde verübt werden, die augenscheinlich unbestraft bleiben? Der Botschafter des Thalmor in Grahtwald stehe nun unter einen herben Druck und allgemein hat man den Eindruck, dass man nicht mehr ganz Herr der Lage wird, was allgemeine Beunruhigung unter der Bevölkerung hervorruft.

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mysticarla (23.02.2017)

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522

Freitag, 24. Februar 2017, 20:23

Steinfälle / Ostmarsch

In den letzten Tagen tauchen vermehrt Nachrichten in der Gegend um Davons Wacht, Windhelm und Jernheim auf. Alle tragen ein Zeichen, das eine rote Sonne über einen schwarzen Berg zeigt. Manche Bewohner in Steinfälle gehen sogar soweit, dass sie die jüngsten Vorfälle um Davons Wacht damit in Verbindung bringen.
Speziell um und östliche von Windhelm sollen sich ebenfalls gehäuft Vorfälle ereignet haben. Manche wurden von wilden Tieren angegriffen, Andere wollen sogar Daedra oder andere geisterhafte Gestalten gesehen haben.

Man munkelt währenddessen, einen oder mehrere vermummte Personen stecken dahinter, die durch die Wälder streifen und von Wölfen oder anderen Tieren begleitet werden.

Einer der Bewohner Windhelms hat eines der Pergamente versteckt und zeigt es nur widerwillig Anderen.

"Life is not about finding yourself, it is about creating yourself."

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WolfSeven

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523

Sonntag, 26. Februar 2017, 10:55

[EP] - Gramfeste

Klatsch und Tratsch auf den Straßen von Gramfeste:
"... ach Sedura Varona ich kann mir gut vorstellen, dass das ein Graus für Euch gewesen ist. Dieses Gut Del Nur ist doch die reinste Farce, dass Ihr da wart, für mich völlig unverständlich. Wieso ist diese Irissa Del Nur nur so anders? Da kann man doch wirklich nur den Kopf schütteln oder? Wir wissen ja alle, dass sie eine Gegnerin der Sklaverei ist, was ich gar nicht verstehen kann. Sklaven sind doch so nützlich."

"Ach Sedura Jenassa, so schlimm war es auf dem Gut gar nicht. Es wahr sogar recht angenehm, wenn man diese ganzen frei herumlaufenden Sklaven nicht beachtet. An sich, müsst ihr wisse, weiß Sedura Del Nur, wie sie alle im Griff hat. Dennoch, wusstet Ihr schon, dass alle, bis auf sie selbst und ein zwei Ausnahmen, alles ehemalige Sklaven sind? So eine Art Gnadenhof. Wobei das gar nicht mal so verkehrt ist. Wehrte Sedura Jenassa. Es ist doch wunderbar, sie kauft uns die unbrauchbaren Sklaven ab und wir sind sie los. Was sie dann damit macht, kann uns doch völlig egal sein."

"Egal? Also Sedura Varona, dass kann doch nicht euer ernst sein. Egal. Tze, wie kommt ihr denn nur darauf? Wenn sich niemand um diese Wilden kümmert, dann werden sie uns irgendwann noch das Genick brechen. Das kann ich Euch flüstern, liebe Varona. Sklaven sind Sklaven und sollen auch welche bleiben. Ansonsten könnten diese uns irgendwann noch anfallen. Nein, also auf sowas habe ich absolut überhaupt keine Lust. Ich kann sowieso nicht nachvollziehen, dass die Del Nur immer noch lebt! Bei all den "freigelassenen" Sklaven auf ihrem Gut. Nein, also völlig unerklärlich."

"Sedura Del Nur wird irgendwann schon ein einsehen haben da bin ich mir sicher. Es wird bald der Tag kommen, an dem sie auch wieder ihre Sklaven nicht missen will. Da fällt mir gerade ein, wo wir von Sklaven sprechen. Habt Ihr schon das neuste Gehört? Also vom Gut Del Nur?"

"Das Neuste? Was genau meint ihr damit?"

"Na, die wehrte Sedura Del Nur hat jetzt zwei Nord auf ihrem Gelände wohnen. Ja Ihr hört richtig. Zwei Nord. Nord, so ein ungehobelter Haufen. Tatsache ist aber, dass diese beiden scheinbar nun ihr Gut beschützen. Pah! Als wenn Dunmer dafür nicht ausreichen. Sie soll sogar soweit gegangen sein, dass Sie einen von beiden zum Hauptmann Ihres Guts ausgewählt haben soll. Könnt Ihr Euch das vorstellen? Ein Nord der Dunmer befehle gibt? Das grenzt doch fast schon an Hochverrat. Jawohl!"

"Zwei Nord? Mhm, da muss ich euch widersprechen, wehrte Sedura Varona. Ich kenne Nord. Und sie sind gar nicht so ungehobelt wie manche glauben. Aber ihr habt natürlich Recht indem Ihr sagt, dass Nord nicht für einen Posten als Hauptmann geeignet ist. Sie sind... so impulsiv. Aber das sie sich zwei Nord angeschafft hat, kann ich gut verstehen. Wisst Ihr, meine Liebe, ich bin auch am überlegen für meinen persönlichen Schutz einen Nord zu rekrutieren. Sie sind vielleicht nicht die hellsten, aber sie sind mit Sicherheit billiger als ein Dunmer. Und der Preis ist alles, meine Liebe... Wo wir gerade von Preis sprechen. Habt Ihr schon von dem gutaussehenden Sera Relvi gehört, er soll..."

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Nysha

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Sonntag, 26. Februar 2017, 16:22

Rift, Riften und Umgebung

Abseits des Weges, westlich der Stadt Riften wurde angeblich ein reisender Bretone zur Mittagsstunde des Sundas tot aufgefunden. Den Spuren zufolge lag er dort schon mindestens einen Tag lang. Die Bewohner der nahen Stadt Riften behaupten, es handele ich um den Angriff von wilden Tieren, vermutlich Säbelzahnkatzen, die nicht selten in dieser Gegend vorkommen. Wenige Stimmen glauben jedoch an eine andere Ursache für den Tod des Mannes. Gerüchten zufolge wurden ihm wohl die meisten Wunden erst Stunden nach seinem Ableben zugefügt. Allein mehrere Klauenspuren auf seinem Brustkorb zeigen Spuren von geronnenem Blut, die auf die eigentliche Todesursache hindeuten. Entsprechend stellen sich ein paar besorgte Bürger die Frage, warum sollten die Tiere erst Stunden später an ihrer Beute fressen? Waren vielleicht sogar Werwölfe oder gar Daedra Schuld am Tod des Bretonen?

~ Magierakademie Twyllagea ~

"Darkness rises when silence dies."

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Dradclaw

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Sonntag, 26. Februar 2017, 19:18

[EP] Steinfälle / Rift

In den vergangenen Monaten war es auffällig ruhig rund um das Anwesen des obskuren Altmers in Morrowind herum. Es wäre wenig verwunderlich, wenn sich der ohnehin eigenbrötlerische und narzisstische Dalathar nun vollends von seiner Umwelt abgeschottet hat, einzig um der Anwesenheit derer Person zu genießen, mit der er sich wahrlich gut versteht - mit sich selbst.
Doch der Mer war nie für seinen extrovertierten und gesellschaftsnahen Lebensstil mitten in den Aschlanden bekannt. Allerdings ist es selbst in diesem Rahmen äußerst ruhig geworden. In früheren Tagen verließen ab und an die fremdländischen Diener des Hochelfen die Mauern des Anwesens, um im nahen Dorf Einkäufe und Besorgungen zu erledigen, gelegentlich verließ der stattliche Hochelf selbst das alte Gemäuer dunkelelfischer Bauart. Doch in den letzten Monaten sah man ihn tatsächlich nicht mehr ein- und auskehren. Gerüchte entstanden, ob nicht sogar ein tragischer Todesfall für das plötzliche Verschwinden verantwortlich war. Man soll angeblich eines Abends ein helles Licht gesehen haben, dessen mutmaßlicher Ursprung hinter den blickdichten Mauern des abgeschiedenen Herrenhauses empor stieg. Tief in der Nacht, als herrsche Aufruhr weit hinter der Fassade.

Erst vor wenigen Wochen wurde den Gerüchten, um die es über die Monate hinweg ruhig wurde neuer Zunder geliefert. Ein Mann, gehüllt in einen langen, dunklen Mantel und mit einem Mundschutz vermummt - vermeintlich um sich vor der Asche zu schützen - betrat ohne anzuklopfen die Tore des Anwesens. Die Aufmachung war zu unspektakulär und zu dezent für den Mer, war es also der zukünftige Hausbesitzer? Ein entfernter Verwandter? Das Tor schloss sich hinter der Gestalt und seither war es ruhig. Auch die Mitglieder der Magiergilde von Davons Wacht, zu welcher Dalathar oft den Kontakt hält scheinen nichts über die Abwesenheit des Mers zu wissen.

Schließlich geschah es erst an diesem Fredas, dass alle Gerüchte über das Ableben tosend unter den Hufen eines eilig galoppierenden Pferdes zertrampelt wurden. Auf einem weißen Apfelschimmel - recht auffällig in den dunklen Landen - und gekleidet in einen wehenden Abenteurermantel verließ der Hausherr selbst den Hügel, auf welchem seine Bleibe steht. Das Pferd wurde herrisch von seinem Besitzer getrieben, welcher es wahrlich eilig gehabt haben musste. Er nahm den direkten Weg gen des Süden Himmelsrands - Und kehrte erst nach Einbruch der Mitternacht wieder zurück. Nicht weniger eilig, als habe er wahrlich nicht die Zeit auf die Gesundheit des Tieres Rücksicht zu nehmen.

Doch damit ist der Tod des Altmers kein Thema mehr, denn Dalathar zeigt sich wieder. Noch recht selten, doch er lebt. Einige mag es zumindest erleichtern, andere erfreuten sich so sehr an diesen Gerüchten, dass der Drang größer werden dürfte ihnen eine Berührung der süß ersehnten Wahrheit zu verleihen.
>> Manieren machen uns zu Menschen. <<

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Dradclaw

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Mittwoch, 1. März 2017, 00:18

[EP] Östliches Velothi-Gebirge

[Ich weiß, Doppelpost - Lyncht mich doch!]

Am vergangenen Abend der 28. Morgenröte kam es zu einem tragischen Unfall mit verheerenden Folgen für die Blutlinie einer Telvanni-Familie. Der alte Telvanni-Magier Deras Indaren lebte schon seit einigen Jahrhunderten in einem Anwesen, welches er eigens am östlichen Rand der Velothi Berge, irgendwo auf dem Landstrich zwischen Schwarzlicht und der Feste Virak erbauen ließ. Als wohlhabender Magier war es ihm vergönnt, sich erlauben zu können sein Anwesen nur selten zu verlassen. So ist es auch nur wenig verwunderlich, dass Deras sein Gesicht selten der Öffentlichkeit zeigte und die meiste Zeit in Einsamkeit mit seiner Frau Vindsea Indaren verbrachte.
Im nächsten, recht kleinen und ländlichen Dorf war der Magier gut bekannt, auch wenn man sich nicht viel um seine Geschicke scherte. Einige hart arbeitende Dunmer waren neidisch auf seinen Wohlstand und die schützenden Mauern, während das Dorf selbst immer wieder den Aschestürmen der nahen Vulkane und wilden Tieren trotzen musste.

Und doch - oder gerade deswegen - hat sich dort wie ein Lauffeuer herumgesprochen, was die beiden Diener des Telvanni entdeckten, als sie heute von ihrer Besorgungsreise zurückkehrten. Zunächst war es auffallend ruhig, als sie den Innenhof durchschritten und schließlich durch die Eingangstür in das Herrenhaus selbst gingen. Doch schon dort bot sich ihnen ein grässlicher Anblick. Ihre Sedura, Vindsea, baumelte an einem Strick aufgehangen von der obersten Etage herunter. Sie muss sich von der dortigen Brüstung gestürzt haben und durch einen Genickbruch, sowie der mangelnden Luft den Tod gefunden haben. Bis dahin war es den beiden geschockten Dienern ein absolutes Rätsel, denn Vindsea mochte ihr Leben, sie mochte ihren Gatten und machte nie den Eindruck, die traurige, verwelkte Rose zu sein, welche hier einfach nicht blühen konnte.

Doch als sie panisch nach ihrem Serjo riefen und niemand antwortete, dämmerte den beiden ein grausiger Verdacht. Und er sollte sich bestätigen, als sie die Treppen herunterpolterten und das magische Labor des Telvanni aufsuchten.
Dort hatte sich - vermutlich im Zuge einer magischen Nachforschung - ein schrecklicher Unfall ereignet, denn ein Teil eines ganzen Labortisches fehlte, als seien einfach Teile herausgerissen worden. Inmitten dessen schwebte eine dunkle, schwarze Kugel, welche den beiden Dienern so unheimlich und fremd erschien, dass sie sogleich wieder eine Kehrtwende machten.

Erst am nächsten Tag werden Untersuchungen der Ordinatoren zu diesem obskuren Vorfall stattfinden. Schon bald sind sie sich sicher: Der Telvanni ist durch die plötzliche und unerwartete Entstehung dieser dunklen Energiekugel, die eine starke Anziehungskraft in einem kleinen Radius haben soll getötet worden. Die Gesetzeshüter des Tribunals fanden noch einige letzte Spuren des Magiers auf dem Boden, sowie seinen Siegelring. Es besteht kein Zweifel daran, was dort geschehen ist.
Von Vindsea war bekannt, dass sie sehr an ihrem Gatten hing. Es ist wahrscheinlich, dass sie sich kurz nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes selbst erhängte. War es ohnehin schon einsam in dem Hause, so würde das Dahinscheiden ihres Gemahlen eine noch eindringlichere, erdrückende Einsamkeit nach sich ziehen.

Nun wird das Anwesen also an die direkte und einzige Erbin des Telvanni-Magiers überschrieben. Draani Indaren, eine junge Dunmer in ihren späten Zwanzigern und das Kind aus dritter Ehe Deras' soll das Anwesen ihres Vaters, an dem er so sehr gehangen hat erben. Doch sie hat sich ein Leben in Gramfeste aufgebaut und betreibt dort eine kleine Wäscherei auf eigenen Wunsch.
Zudem konnte die magische Anomalie von den Ordinatoren nicht beseitigt werden, weshalb man der Tochter offenbar anriet, sich so schnell wie möglich bei der Magiergilde zu melden, oder aber fachkompetente Magier hinzuzuziehen, welche sich darum kümmern sollen.
Aber zu welcher Entscheidung der plötzliche Tod beider Eltern und das alleinige Erbe des Anwesens und Vermögens sie treibt, steht noch in den Sternen.
>> Manieren machen uns zu Menschen. <<

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Samstag, 4. März 2017, 21:51

- [EP] Ostmarsch - Kyneshain -


Was in Erfahrung gebracht werden kann von jenen, die im Kyneshain weilen oder im nächsten Umkreis ...

Inmitten der Nacht kehrten die Streiter aus Jernheim und ihre Verbündeten, die am Abend zuvor den Segen der Kyne für einen Kampf erbeten hatten, gen Kyneshain zurück. Schon auf den ersten Blick erkannten die Wächter der Stätte, dass keiner unter ihnen unverletzt war. Und schlimmer noch: Von all jenen, die aufgebrochen waren, um herauszufinden, wer es gewagt hatte das Dorf hoch über dem Eisbach anzugreifen, kehrten nicht alle wieder zurück.
Bald schon ging die Kunde um, dass ein Wächter von Kyneshain, der die Kämpfer begleitet hatte, und zwei Männer von Jernheim im Kampf gegen die plündernden und brandschatzenden Orks gefallen waren, die entgegen jeder Erwartung den "Kundschaftern" einen Hinterhalt bereitet hatten anstatt weiter zu ziehen ins Landesinnere und dort weitere Beute an sich zu reißen.

Mit Müh und Not hatten sich die anderen Streiter gerettet.
Für ihre Flucht aber hatten sich die Bretonin Francis Maric - eine Streiterin der Kriegergilde - und die Kriegerskaldin Skrava geopfert.
Über ihren Verbleib ist bisher nichts bekannt. Entweder sind sie wohl gefallen, als sie die Feinde aufhielten, oder aber sie sind nun Gefangene in den Händen ehrloser dreckiger Orks.

Und mancher Nord wünscht den Beiden wohl, dass ersteres der Fall ist.


(Das darf natürlich gerne aufgegriffen werden fürs Rollenspiel und man darf zu uns stoßen.)
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

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Morlana

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Samstag, 18. März 2017, 19:26

Lehrmeister für magische Akademie gesucht!

Wo? Ganz Steinfälle - Insbesondere Ebenherz, Davons Wacht, Kragenmoor. Wenige Flugblätter fanden ihren Weg über Reisende auch in Städte von Deshaan und Rift

*In den größeren Städten Steinfälles, finden sich in den letzten Tagen vermehrt Anschläge an schwarzen Brettern. Sicherlich mag dem einen oder anderen auch in Gasthäusern, und auf den Straßen ein Flugblatt in die Hände geraten -oder, gleich einer glücklichen Fügung, ins Gesicht wehen.*



Kontakt an: @Dradclaw, @Nysha

Reinschrift:

Spoiler Spoiler

Lehrmeister für magische Akademie gesucht!
Die Akademie Twyllagea, welche sich der Ausbildung junger Magier verschrieben hat, sucht versierte Lehrkräfte für folgende Schulen:
Zerstörung
Mystik
Illusion
Wiederherstellung
Alchemie
Verzaubern
Zu den Aufgaben der Lehrkräfte, gehören die Vorbereitung und Durchführung von Vorlesungen in den einschlägigen Fächern, praktische Lehreinheiten innerhalb und außerhalb der Akademie, zeitweise Teilnahme und aktive Mitgestaltung von Exkursionen.
Entsprechende Räumlichkeiten wie Vorlesungssaal, Laboratorium und Übungsflächen, finden sich im Gebäude der Akademie selbst. Lehrkräfte erhalten bei Bedarf (insbesondere aufgrund der abgeschiedenen Lage), Unterkunft und Verpflegung in der Akademie.
Entlohnung: (hier taucht eine ansehnliche Summe Gold auf)
Beschäftigungsbeginn: nach Absprache

Zuschriften sind an die Leitung der Akademie, Aethyra Marethi und Dalerios Athar, zu richten.
Gezeichnet
_________________________
Damit eine grundsolide Ausbildung der künftigen Schülerinnen und Schüler gewährleistet ist, werden die Lehrkräfte vor Einstellung einer Prüfung unterzogen. Für Vergiftungen, Verstümmelungen, unumkehrbare Missbildungen, Wahnsinn des Prüflings etc., übernimmt die Institution keine Haftung.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Morlana« (18. März 2017, 20:02)


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Narmaeril

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529

Sonntag, 19. März 2017, 22:48

[DB] Stadt Dolchsturz (Glenumbra)

Seit diesen Sundas, den 19. des Monats Erstsaat, liegt im westlichen Hafen von Dolchsturz eine khajiitische Schebecke mit dem Namen "Zha'ja Marha" vor Anker. Das Handelsschiff muss im Laufe des Vormittags angelegt haben. Die Besatzung besteht überwiegend aus Khajiit. Es befinden sich aber auch Rothwardonen, Altmer und Bretonen unter der Mannschaft. Am Hafen spricht sich herum, dass das Schiff direkt von der Hauptstadt des Bündnisses, Wegesruh, herkommt und bald in den Heimathafen auf der Halbinsel von Hews Fluch zurücksegeln will. In der Zwischenzeit wollen die Kaufleute des rothwardonischen Handelshauses wohl den Bauch des Schiffes mit Waren aus Glenumbra anfüllen.

Unsere Projekte: Das Handelshaus Altanar - Die Magiergilde Himmelswacht - Das Kolleg des Thalmor
Unser RP-Hotspot: Die Stadt Himmelswacht auf Auridon (Aldmeri-Dominion)

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Freitag, 24. März 2017, 00:21

[AD]

Der Wahnsinn hat wohl auch das Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit befallen, so zumindest sagen es die vorbeiziehenden Händler. Man habe wohl den ein oder anderen Rekruten gesehen, der an den derzeit anhaltenden Feierlichkeiten teilgenommen und den Dozenten streiche gespielt hat. Ja, im Kollegium ist man sich einig, dass die nächsten Tage nur schwer zu ertragen sein werden, wenn die Rekruten sich einfach jedem Schabernack hingeben, zu dem sie gerade aufgelegt sind, doch man munkelt, dass die Lehrmeister zum Gegenschlag ausholen wollen um ein für alle Mal zu beweisen, dass sie nicht nur strenge und alte Spießer sind, als die sie immer hingestellt werden.

Nichtsdestotrotz weht auch ein Wind der Veränderungen am Kolleg. So heißt es, die Lehrmeisterin Nimhué, welche bisher nur kurz am Kolleg den bosmerischen Kulturteil unterrichtete, habe endlich einen Ersatz für sich gefunden und sei schon dabei ihre Sachen zusammen zu packen um bald wieder nach Valenwald reisen zu können. Um wen es sich bei der vorlauten Bosmer jedoch handelte, die sich da einfach selbst angekündigt hatte, wisse man jedoch nicht nicht. Spätestens dann, wenn sie ihre erste Stunde hält, würde man es wohl ohnehin erfahren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Adlersang« (11. April 2017, 23:48)


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Freitag, 24. März 2017, 17:50

Morrowind: Die Akademie Twyllagea öffnet ihre Tore - Adepten gesucht!

Wo? Ganz Steinfälle - (insbesondere Ebenherz, Davons Wacht, Kragenmoor. Wenige Flugblätter fanden ihren Weg über Reisende auch in Städte von Deshaan und Rift.)

In den größeren Städten Steinfälles, finden sich in den letzten Tagen vermehrt Anschläge an schwarzen Brettern. Sicherlich mag dem einen oder anderen auch in Gasthäusern, und auf den Straßen ein Flugblatt in die Hände geraten -oder, gleich einer glücklichen Fügung, ins Gesicht wehen.



Kontakt an @Nysha, @Dradclaw oder direkt über unser Projektforum: Twyllagea


Reinschrift:

Spoiler Spoiler

Die magische Akademie Twyllagea nimmt ab sofort Adepten auf - plant Eure Zukunft weise!
Es ist dieser Tage nicht einfach, einen versierten Lehrmeister zu finden, der seinem Schüler den grundsoliden Umgang mit den verschiedenen Zauberschulen beibringt. Doch verzagt nicht, denn die Akademie Twyllagea -ein Quell des Wissens- widmet sich einzig diesem Gebiet, und bietet Euch fortan die Möglichkeit, einen dieser überaus begehrten Plätze zu belegen - ein echtes Privileg! Mit einem Abschluss dieser Institution stehen Euch viele Türen offen.

Während der Ausbildung erhaltet Ihr die Möglichkeit, Zertifikate für folgende Schulen zu erlangen:
Hauptkurse Nebenkurse
Zerstörung Beschwörung Alchemie
Veränderung Mystik Verzauberung
Illusion Wiederherstellung

Euch erwartet eine sowohl theoretische, wie auch praktische Ausbildung.
Von Vorlesungen bis hin zu Exkursionseinheiten ist für jeden wissbegierigen Geist gesorgt.

Die Adepten leben und lernen für die Dauer der Ausbildung in der Akademie.

Selbstredend ist eine solch hervorragende, private Ausbildung kostspielig, doch der junge, angehende Magier sollte an dieser Stelle bedenken, wie lohnend diese Investition sein wird.
Es werden ferner verschiedene Möglichkeiten der Ausbildungsfinanzierung angeboten.

Zuschriften sind an die Leitung der Akademie, Aethyra Marethi und Dalerios Athar zu richten.
Gezeichnet
_________________________

(Für Vergiftungen, Verstümmelungen, unumkehrbare Missbildungen, Tod, Wahnsinn etc. der Adepten, die mangelndem Gehorsam oder Nachlässigkeit zuzuschreiben sind, übernimmt die Institution keine Haftung.)

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Seosaidh

unregistriert

532

Dienstag, 28. März 2017, 11:01

Ebenherzpakt, Steinfälle um Kragenmoor herum

Einige Reisende bemerkten Verwesungsgerüche. Neugierige darunter gingen dem nach und fanden tote, abgeschlachtete Leiber aufgestapelt in einem Kreis von kleinen Felsen umsäunt. Dem Zustand nach lagen sie schon wenige Tage dort. EIn großer Felsen diente hier wohl als Altar, mit Kerzen und Innereien umsäumt. Die Wachen gehen dem entsprechend nach. Auch Waffen fand man, wie zwei Leiber von abgeschlachteten Kagoutis. Mutmaßungen es handele sich einen von vielen Anbetungen Boethiahs.

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533

Dienstag, 28. März 2017, 17:52

Ebenherzpakt, Steinfälle um Kragenmoor herum

Nicht lange hat es gedauert und die Informationen breiteten sich auch zu den Ordinatoren aus. Der scheinbar persönlich errichtete Altar für Boethiah wurde binnen weniger Stunden niedergerissen und mit einem Holzpflock samt Schild darauf ersetzt. Natürlich wurden auch noch ein bis zwei Späher an Ort und Stelle positioniert, welche über Nacht dort nach weiteren Aktivitäten ausschau halten.

Auf dem Schild ist in klarlesbaren Worten geschrieben:

"Wer es wagt solch Unholden zu huldigen, wird sich vor dem Tribunal verantworten.
Tod allen Widersachern, ALMSIVI"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Guls« (29. März 2017, 14:47)


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Freitag, 31. März 2017, 12:25

Deshaan

Gerüchte kursieren mancher Orts, dass einsame Reisende, Jäger und Abenteurer spurlos verschwinden sollen. Dies aber nie in der Nähe von Ortschaften, sondern angeblich in der Wildnis und einsamen Wegen.
Manche wollen auch ungewöhnlichen dichten Nebel gesehen haben, dieser soll sich aber nur an völlig willkürlichen Orten auftauchen und laut den Gerüchten, recht schnell wieder verschwinden, dabei dabei begrenzt er sich immer nur auf ein kleines Gebiet.

Aber alles sind bis jetzt noch unbestätigte Gerüchte und werden oft einfach nur als Spukgeschichten von Leuten abgetan, denen es nach etwas Aufmerksamkeit zumute ist.

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Narmaeril (01.04.2017)

Deikan

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Samstag, 1. April 2017, 18:36

Vor etwa fünf Tagen soll man am späten Abend Schreie einer Frau außerhalb, aber nahe der Stadtmauern der Baronie Normanier , gehört haben - ein Ruf nach Hilfe. Doch das soll nicht das Einzige gewesen sein, was die Frauenstimme geschrien hat. Während es anfangs nur hinter vorgehaltener Hand, oder von Vertrautem zu Vertrautem weiterwanderte, breitet sich das Gehörte nun in die Gerüchteküche, auf dem Marktplatz und im Gasthaus aus. Die Gespräche werden lauter, angesichts der derzeitigen Vermissten und Gesuchten, denn der Schrei besagte: "Hochwürden ist Schuld." Könnte der Geistliche wirklich damit zu tun haben? Wenn ja mit was noch? Oder bringt ihn jemand nur böse in Verruch? Die Meinungen gehen stark auseinander.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

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Corentin (01.04.2017)

Narmaeril

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Montag, 3. April 2017, 23:05

[AD] Himmelswacht (Auridon)

Seit Sundas liegt das Handelsschiff "Thosh Marha" wieder im Hafen von Himmelswacht vor Anker. Das Schiff war für ganze zwei Monate auf Reisen in den Gewässern der Abekäischen See... zu einem guten Teil kann man annehmen, dass der Handel mit der neutralen Halbinsel von Hews Fluch gefruchtet hat. Aber erfahrene Seefahrer munkeln durchaus, dass in diesem Teil des nördlichen Meeres auch andere, gesetzlose Inseln zu finden sind.
Die Mannschaft ist seither damit beschäftigt die Waren, vor allem Kisten und Truhen in diversen Größen, aus dem Bauch des Handelsschiffes ins nahe Lagerhaus zu bringen. Auch das khajiitische Schiff wird im Hafen von den Schiffsbauern wieder auf Vordermann gebracht: das Deck geschrubbt, die Segel geflickt... und am Abend vergnügen sich die meisten Matrosen im Widerhaken und berichten von ihren Abenteuern auf der See - und in den fernen Häfen.

Seit der Rückkehr ist rund um das Handelshaus Altanar auch wieder mehr Wirbel zu spüren. Die eingeholten Waren der langen Reise werden katalogisiert und die Dokumente für den Zoll mit den Beamten aus Himmelswacht abgeglichen. Am Sundas noch soll man eine Delegation des Thalmor im Hafen gesehen haben, welche höchstpersönlich einen Passagier - eine junge Bretonin - von Bord begleitet haben. Sonst scheint der Thalmor, allen vorherigen Kontrollen entgegen, dieses Mal wenig am jungen Handelshaus auszusetzen haben.

Die Reise muss auch einiges an Gold in die Koffer des Handelshauses Altanar gespült haben: es spricht sich bald in der Stadt herum, dass die Händlergemeinschaft auf der Suche nach einem neuen und größeren, repräsentativen Gebäude ist. Man will wohl den nächsten Schritt wagen und expandieren.

Unsere Projekte: Das Handelshaus Altanar - Die Magiergilde Himmelswacht - Das Kolleg des Thalmor
Unser RP-Hotspot: Die Stadt Himmelswacht auf Auridon (Aldmeri-Dominion)

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537

Sonntag, 9. April 2017, 10:48

Wrothgar

Am Markt von Orsinium wird geredet, wohl hat so mancher in der Schmiede der Morkul etwas aufgeschnappt...

Bei den Ghorbash wird der Stein im Akkord geschlagen und aus dem Bruch getragen, so heißt es. Die Karren stehen schon bereit um die Ware zum Hafen der Morkul-Feste zu befördern. Der Stein soll seinen Weg über die See nach Dolchsturz antreten, während einige Mitglieder des Clans ihm auf dem Landweg über Sturmhafen nach Glenumbra folgen werden. Wann der kleine Reisetrupp wieder an den heimischen Flammen weilen wird scheint jedoch keiner genau zu wissen. Manche Stimmen künden von ein paar Wochen andere reden von ein bis zwei Monden...
Doch einig scheinen sich alle darüber zu sein, dass die Reise die Orks wohl sicher auch wieder nach Normanier führen wird...

Ob an dem Geschwätz wohl etwas dran ist?




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Tlalyth

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538

Mittwoch, 12. April 2017, 00:02

Kurztitel:
Internes Schreiben an die Führungsriege der Akademie Twyllagea, Steinfälle

Was wird erzählt/Was ist passiert?
Ein Schreiben erreicht die Kanzlei der leitenden Kräfte der Akademie, ein Pergament, trotz der spärlichen Umstände versehen mit einem Wachssiegel, dass eindeutig die Insignien des Hauses Dres zeigt. Im ersten Kettenglied, eine Kriegswespe über gekreuzten Lanzen - das Zeichen des Hauses Verorethi.

Die Nachricht wurde also zweifelsohne von der Matrone Tlalyth aufgesetzt.

Zitat


hrenwerter Rat der Twyllagea,

ch bin noch nicht dazu gekommen, meinen betonten Dank für diese chaotische Rettung in jenen noch chaotischeren Zuständen auszusprechen. Damit spreche ich jede einzelne, noble Seele an, die mich den Fängen des niederträchtigen Architekten entrissen hat. Bei Zeiten würde ich gern dafür das Knochensiegel meines Hauses überreichen.

ch danke gleichwohl für die Bleibe, die meinen Bediensteten und mir überlassen wurde. Bedauerlicher Weise fühle ich mich noch recht ausgelaugt dank der wochenlangen Reisen durch jene triviale, aber gefährliche Taschendimension dieses Unaussprechlichen, dieser Niederträchtigen! Entsprechend bitte ich mein tagelanges Schweigen zu entschuldigen.

ie Zeit wird kommen, in der wir uns jedoch dringlich wieder zusammen finden müssen. Nicht nur habe ich der edlen Dame Aethrya wie auch dem ehrenwerten Dalathar etwas zu überreichen, sondern muss ich auch vor den Gefahren der Taschendimension warnen. Genauer gesagt, deren Bewohner. Die Herrschaften müssen wissen, dass sich in den Gewölben eine eigene Kultur entwickelt hat und diese neben Wahnsinn auch noch vernunftsbedingte Listenheiten mit sich bringt. Es ist die Entstation unbedeutender Erfinder, erfolglosen Genies und ehrgeiziger Verrückter - jener daedrische Stadthalter hat seine Kraft wohl durch ihre Seelen bezogen. Wurde der Kristall, das Gefäß, schon zerschlagen?!
Denn fürchte ich, dass noch mehr verlorene Seelen in jener unerforschten Taschen-Dimension verloren gegangen sind.


lle meine Eindrücke werde ich selbstverständlich teilen.

leichwohl muss ich eine Bitte Aussprechen: Wäre es möglich, dass man schnellstmöglichst einen Boten zur Familie Mavroth entsendet? Ihr Sitz liegt in Kragenmoor. Die Nachricht soll sich auf meinen guten Zustand und meinen Aufenthalt beschränken. Der Rest wird von mir von Auge zu Auge übertragen.

ochachtungsvoll,






Aufruf zum Mitmachen!!



Grüße allerseits,

dieses Schreiben ist zwar Projekt intern, doch bietet der Plot, der sich um jene gartsig gefährliche Taschendimension und der Bekämpfung des dortigen Herren, dem 'Architekten', wunderbare Einstiegs- und Mitmach-Möglichkeiten. Ob daraus nun eine Langzeit-Zusammenarbeit, blosser Kontakt zur Akademie und den Faroth Tong oder einfach nur die Lust an dem einen oder anderen Kampf gegen des Daedra's Diener und die gefangenen, armen und teils durchgedrehten Seelen - es gibt sehr viele Möglichkeiten zum gemeinsamen RP.
Ihr findet hier viel Forschungsmaterial zu Grenzerfahrungen wie fehlender Moral, Reue und unheilbarem Wahn, Horror-Elemente, alternative Physik und viel schwarzen Humor.

Falls nun Neugier geweckt wurde, schreibt mich doch einfach an. Dann gibt es mehr Informationen, auf euch und euren Charakter zugeschnitten. Man will ja nicht zu viel verraten!

Auf in den Kampf, Kameraden!

The greatest gift you can give someone is your time. Because when you give your time, you are giving a portion of your life that you will never get back.

Twyllagea - Magierakademie Morrowind

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539

Freitag, 14. April 2017, 22:50

Verschwundene Aschehaut

Ebenerzpakt, Steinfälle/Deshaan

Der kleine Hof im Grenzgebiet zwischen Steinfälle und Deshaan, die Stelle, an der sich bis zuletzt der Alchemieladen dieser eigenartigen Telvanni befunden hat, präsentiert sich vorbeireisenden und möglichen Besuchern seit längerer Zeit verwaist.
Nicht nur, dass von der eigenbrödlerischen Eigentümerin jede Spur fehlt - was nicht besonders ungewöhnlich wäre - nein, auch ihre Schar von Angestellten Argoniern ist verschwunden.
Und so ziemlich jedes Inventarstück das zuvor den Hof als belebt gekennzeichnet hat.
Vom Karren am Brunnen über Gartenwerkzeuge, die Pflanzen auf dem Feld bis hin zu Fläschchen, Dosen und Kesseln und den Regalen auf welchen jene standen - es ist alles fort, als wäre der Hof niemals bewohnt worden.

Allein die im Aschwind leise knarzende Türe lädt einen neuen Bewohner ein, wer auch immer das wohl sein möge.

Wohin der Laden verschwunden ist?
Wer weiß.
Aber vermutlich wird die eine oder andere Dres-Wache erleichtert aufatmen, sobald sich herumspricht dass die Telvanni verschwunden ist...

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Toxem (21.04.2017)

540

Freitag, 21. April 2017, 12:50

Gramfeste und Umgebung

Vor einigen Tagen sah man eine Nebelschwade. Diese wurde um Mitternacht um Gramfeste gesehen, so die Gerüchte.
Sie soll dabei einen Nahen Bauernhof samt Felder umhüllt haben, dieser ist einen einstündigen Fußmarsch von Gramfeste entfernt.

Der Hof soll einen Bauern, samt Familie gehört haben. Dieser war mittlerweile dafür bekannt, dass oft damit angibt, dass er demnächst mit Familie und Sklaven nach Morrowind zu seinen Eltern ziehen wird.
Diese sollen laut ihn eine große Plantage mit Anwesen dort haben.
Viele haben diesen Angebereien wenig Glauben Geschenkt, das sie meistens in Betrunkenen Zustand erfolgt sind.
Nun scheinen sie sich doch bewahrheitet zu haben, denn der Bauer ist mit samt Familie weggezogen. Es fehlen auch ihre Karren.
So berichten Freunde der Familie, die dort mal nach den Recht gesehen haben.
Laut diesen wurde die Chance schon von Plünderern genutzt, welche alles verbleibende Gut an sich genommen haben sollen und den Hof in schlechten Zustand zurück gelassen haben.
Man berichtet auch von einen kleinen Gruppe von Goblins, die sich dort eingenistet haben sollen.