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Norven

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481

Sonntag, 15. Januar 2017, 19:06

Steinfälle, Illiath-Tempel

Ein altes Kräuterweib staunt nicht schlecht, als eine augenscheinliche Bettlerin, mit edler Kleidung auf den Armen, aus dem Tempel läuft.
Das alte Weib legt die eben gepflückte Wiesenhyazinthe in ihren Korb und mustert kritisch die seltsame Frau. Wenn da mal nicht eine Diebin läuft, eine sehr verwirrte dazu! Diese unverschämte Person hat doch tatsächlich sogar eine Kette mit einem Dreswappen drauf in ihrer Hand und lässt diese für jeden sichtbar heraushängen. Dreistes Ding!

So läuft die alte Kräuterfrau von einer Freundin zur nächsten und berichtet über solch Unverschämtheit einer Diebin, die es noch nicht einmal für nötig hielt ihr Diebesgut zu sichern. Nein, das Weibstück stand einfach auf der nahen Wiese und meinte, es sich dort gemütlich zu machen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Norven« (15. Januar 2017, 19:43)


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Lyetas (15.01.2017)

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482

Montag, 16. Januar 2017, 01:09

Steinfälle/Deshaan

Der Alchemieladen der seit einigen Jahren eine relativ feste Institution in Gramfeste selbst war, ist umgezogen.
Vor wenigen Tagen wurde das gesamte Inventar auf Karren verladen und aus der Stadt gebracht; nun berichten Reisende davon, dass es der verlassene Hof an der Verbindungsstraße zwischen Gramfeste und Steinfälle wieder bezogen worden ist. Die Fenster wurden vernagelt und viele Felder und Beete angelegt - Eine Alchemistin sei mit ihren Angestellten dort eingezogen, so heißt es.

Ein perfekter Ort für Reisende, um ihre Vorräte aufzustocken - und manch einer erzählt sogar, dass es womöglich ein weiteres, geheimeres Sortiment an Waren gibt... aber ob das wohl so stimmt...?

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Norven (16.01.2017)

livilsushi

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483

Mittwoch, 18. Januar 2017, 13:45

[AD] Auridon

Neuigkeiten im Vermissten-Fall Adhor Faladh aus Himmelswacht

Wie bereits berichtet, wurde am 8. des Morgensterns Dame Adhor von ihrem Bediensteten bei einer Stadtwache als vermisst gemeldet.
Inzwischen haben neue Hinweise eine Spur nach Vulkhelwacht aufgedeckt. Ein Khajiit - der an dieser Stelle aus Personenschutzgründen nicht namentlich erwähnt wird - soll zuletzt mit der vermissten Person zu tun gehabt haben.

Die Zivilbevölkerung Himmelswachts wird nach wie vor angehört, sollte jemand weitere Informationen liefern können. Man geht jedoch davon aus, dass die bereits ermittelnden Personen den aktuellen Hinweisen weiter mit Beharrlichkeit nachgehen werden.
Gehen zwei Kekse Skifahren. Einen zerbröstelt's.

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Toxem (18.01.2017)

484

Freitag, 20. Januar 2017, 10:31

Ebenherz-Pakt, Davons Wacht

Tumult in der Taverne Zur Wacht. Ein Ordinator und eine Abkommandantur der Stadtwache legten den Gastbetrieb kurzzeitig lahm, offenkundlich nach der Festnahme einer Bosmer, wie ein Gerücht besagt. Gleich im Anschluss soll eine Altmer unbekleidet auf der Brücke gestanden haben. Unglaublich! Widerlich! Ein Glück, dass der Ordinator zugegen war, um die Szene aufzulösen und auch die Altmer abzuführen. Wer lässt nur immer diese Leute ins Land?
Charakter
Aufenthaltsort
Andralina Direnni
Riften, Rift
Bonnadea
Himmelswacht, Auridon
Kuna Winterstätte
Irgendwo in Steinfälle
Unia Herbstweide
Auridon, Kolleg der Aldmerischen Schicklichkeit
Centurio Iulia Tarquinia
Sturmfeste, Schattenfenn
Ivela Drelen
Gramfeste, Deshaan
Yrin Kingsley
Dolchsturz, Glenumbra

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Toxem (20.01.2017), Exorbitanz (20.01.2017)

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485

Samstag, 21. Januar 2017, 14:01

Himmelswacht - Auridon

In den letzten Tagen wurde eine Reisegruppe gesichtet, die sich wohl in die nahen Ruinen im Norden der Stadt als Ziel gesetzt hat, darf man dem Gemunkel aus dem Widerhaken Glauben schenken. Scheinbar waren die Absichten nicht ganz ungefährlich. Die anderen Besucher der Taverne haben Worte wie "Zombies", "Untote" oder "Geister" aus den Diskussionen heraushören können.

Dieselbe Gruppe wurde in der Nacht von manchen Bewohnern wieder erkannt, als sie wohl wieder aus ihrer Expedition zurückkam. Einer von ihnen war wohl bewusstlos, denn er wurde von den anderen getragen. Einigen Bewohnern kommt das alles sehr suspekt vor und nun gehen die Gerüchte in der Stadt um, ob die Gruppe nicht etwas aus den Ruinen mitgebracht hat. Von einem gefährlichen Artefakt bis hin zu dunkle magische Experimente erstreckt sich die Erzähllust einiger der Eingesessenen.
"Life is not about finding yourself, it is about creating yourself."

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Toxem (21.01.2017), Narmaeril (22.01.2017)

486

Sonntag, 22. Januar 2017, 02:43

Ein Bauernhof - Deshaan

An einem abgelenen Bauernhof in Deshaan wurde heute ein schreckliches Verbrechen erkundet.

FSK 18

Nach dem die Bauernsfamilie Melvrek die Lieferung dieser Woche ausgelassen hat, wurde eine Patrouille zu den Höfen entsandt um dem Umstand nachzugehen. Was sich nach dem Durchtreten der schon offenen Tür des Bauernhauses offenbarte war gar von daedrischer Abscheulichkeit. Die Eingangsetage war gänzlich durchwühlt, Möbel wurden in das Aschebecken geworfen und verbrannten. Über den Boden verstreut waren Mehlsäcke aufgerissen, Gewürze und sonstige Nahrungsmittel lagen wahllos umher. Auch die Bilder flogen von den Wänden und über dem Treppengeländer welches nach unten zum Privatgemach der Familie führte, hing ein halbzerfetzter Körper eines Dunmer's der seinen linken Arm und das rechte Bein vermisste. Der Bauch aufgeschlitzt und sämtliche Organe entfernt. Mit gebrochener Wirbelsäule hing er also fast wie ein abstruser Präsentkorb über dem Geländer. Doch dieser Anblick soll nicht der einzig verstörende gewesen sein. Im unteren Bereich waren die Wände in willkürlichen Zeichen ohne Bedeutung mit Blut bemalt, der Steinboden wurde teilweise aufgerissen und überall lagen angenagte Merliche Knochenreste, die wie von einer Bestie verspeist lieblos in den Raum geworfen wurden. Die offengerissenen Bodenstellen waren mit Erde und darin sprießenden Pilzen besät, welche später als Namira's Fäulnis identifiziert wurden. Dem Geruch und den Befunden zu urteilen, ist der Tod der aufgefunden Dunmer schon einige Tage her, somit ist der Täter mit großem Vorsprung auf freiem Fuß.


Alles in allem wird dieses Werk als daedrisch hingestellt und der Hof wurde nun mit Wachen umstellt.

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Sonntag, 22. Januar 2017, 10:45

[Dolchsturzbündnis] Wegesruh

4 Jahre sind inzwischen vergangen, seit die letzte Eigentümerin des Gauthier-Anwesens, Madame Isabelle Fournier, verstarb. 4 Jahre, in denen das Haus keinen neuen Besitzer fand und die Stadt Wegesruh das Anwesen seitdem notgedrungen verwaltete. Manch ein Bewohner der Stadt fürchtete schon, aus dem einstmals ansehnlichen Hause Gauthier werde langsam aber sicher eine schäbige Ruine, ein Schandfleck und eine Beleidigung für das Auge.

Wie ein Lauffeuer verbreiten sich dieser Tage Gerüchte, daß es -endlich!- einen neuen Interessenten für das Anwesen gebe. Das Haus Gauthier solle wieder in altem Glanz erstrahlen, eine öffentliche Bibliothek sei darin geplant. Manche wollen gar wissen, daß das Haus zu einem Zentrum für Forscher und Gelehrte umgebaut werden solle. Und auch das Gerücht, die Magiergilde Wegesruh sei an alledem mitbeteiligt, hält sich hartnäckig.

Den Worten eines Stadtbeamten nach scheint tatsächlich eine wohlhabende Dame aus Dolchsturz daran interessiert, Haus und Grundstück zu kaufen. Allein, die Verhandlungen sollen nicht ganz einfach verlaufen, da es noch viele Punkte zu klären gibt, was die Nutzung des Hauses betrifft. Die Dame sei, so der Beamte weiter, äußerst geschickt und auch hartnäckig bei der Durchsetzung ihrer Interessen. Bis zu einem endgütligen Vertrag scheint es jedenfalls noch ein langer Weg zu sein, und der Stadtbeamte wollte nicht ausschließen, daß die Verhandlungen letztlich doch noch scheitern könnten.

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Sonntag, 22. Januar 2017, 16:49

DB - Baronie Normanier



Die Schatten des Krieges kennen kein Erbarmen und machten wohl auch vor der kleinen Baronie in Glenumbra nicht halt...
So bot sich den beiden entsandten Orks des Ghorbash Clans ein trauriger und zugleich auch hoffnungsvoller Anblick als diese am Abend des 19. Morgenstern mit der dritten Holzlieferung für den Kapellenbau eintrafen.
Ein kleiner Trupp bestehend aus einer Hand voll Männer, einem Wagen und etwas was wohl einen Sarg erahnen ließ stand vor den Toren des Kastell. Das rote Banner, welches die Soldaten mit sich führten, in Mitleidenschaft gezogen wehte jedoch noch stolz im Wind der Heimat.
Nicht alle mögen wohl zurück gekommen sein, doch das Bild der mutigen Männer und Frauen, die es waren spendete den anderen Bürgern hoffentlich etwas Trost.

Die beiden Entsandten des Ghorbash Clan verschoben im stillen Respekt den Gefallenen gegenüber ihre Aufwartung und kehrten im örtlichen Gasthaus ein.




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Celebringil (22.01.2017), Angkuld (22.01.2017), Amelie (22.01.2017), Tlalyth (23.01.2017)

livilsushi

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489

Sonntag, 22. Januar 2017, 22:06

[AD] Himmelswacht

Die Magiergilde scheint Gäste zu haben. Zumindest sah man Luez in offizieller Gewandung diesen Sundas Abend in der Taverne zum Widerhaken der Stadt Himmelswacht und ihre Begleitung, ihr Lehrer, ein Khajiit. Jener verbrachte seine Zeit wohl ausschließlich im Gildenhaus, außer zuletzt, da sah man ihn und seine Schülerin still und andächtig(?) zum Strand gehen.
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Narmaeril (24.01.2017)

mysticarla

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Montag, 23. Januar 2017, 22:03

[EP] Steinfälle


Morgengrauen des vergangenen Sundas. Östlicher Fuß des Aschebergs, nahe Davons Wacht.



Mit viel Geschick und Glück konnte man eine große Menge dunkler Gestalten sich in alle Winde zerstreuen sehen. Wer neugierig genug war, sich dem Ursprung der möglichen Versammlung zu nähern, würde die Überreste eines albtraumhaften Gemetzels erblicken.

Seitdem macht diese Entdeckung die Runde:

Die dunkle Bruderschaft hatte tatsächlich einen Vorstoß nach Morrowind gewagt. Eine verborgene Kaverne am Fuße des Aschebergs, war wohl ihr Unterschlupf. Vielleicht sind darauf die ungeklärten und zunehmend häufigeren Vermissten- und Todesfälle zurückzuführen, die quer durch Steinfälle einem zu Ohren kamen. Nun aber wurde offensichtlich das Versteck des finsteren Sithis-Kults von einer unbekannten Gruppierung aufgerieben.

Es wird von einem massakerartigen Schlachtfeld gesprochen, wo einst die verborgene Kaverne lag. Eine besondere Überraschung allerdings ist, dass ausschließlich Assassinen der Bruderschaft unter den Opfern zu finden waren. Es muss eine gewaltige Übermacht gewesen sein, die die aufkeimende Freistatt überrannt hat.

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Norven (06.02.2017)

491

Dienstag, 24. Januar 2017, 22:35

EP - Gramfeste, zunehmend Deshaan und später auch Steinfälle

Es ist nur vereinzelt und ausschließlich mit guten Ohren, und doch immer wieder als Gerücht zu hören, dass Wirte in ihren Tavernen oder fahrende Händler auf den Straßen bestimmten, nur ausgewählten Personen nicht nur finsterer, sondern durchaus auch vornehmer, finanzstarker und bekanntermaßen interessierter Gestalt die Nachricht einer kollossalen Auktion überbringen, die in Kürze irgendwo in Kargstein statt finden soll. Ort und Zeit werden nicht genau benannt, ebensowenig das feilgebotene Artefakt. Nur, dass es für entsprechende Kreise wohl keine Alternative gäbe, als nach Kargstein zu reisen. Wen interessiert schon eine Auktion so fern der Heimat?
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Norven (06.02.2017)

492

Dienstag, 24. Januar 2017, 22:54

EP - Davons Wacht, Steinfälle

Ein Indoril sprach in der Taverne Zur Wacht neulich unter Eindruck von Shein durchaus freizügig von den Ereignissen, die sich im Haus der Indoril in der Stadt zugetragen hatten. Ihm zu Folge waren von einer in der Stadt zeitweise anwesenden Ordinatorin zwei Personen festgesetzt worden, eine Altmer und eine Bosmer. Während die Altmer einen geistig recht verwirrten Zustand hinterlassen hätte und auch ausgiebig von der Ordinatorin verhört worden wäre, war es der Bosmer angemessener ergangen: Als Gehilfin einer Spionin enttarnt, war ihr zunächst freigestellt worden, der Wahrheit Gewärtigkeit zu verleihen, und als sie sich weigerte, die gewünschten Auskünfte zu geben, war sie ihrer gerechten Strafe zugeführt worden. Dabei hätte wohl nicht die Ordinatorin die von Rechts wegen vorgesehene Enthauptung vorgenommen. Statt dessen hatte sich das Haus Indoril für eine Verbrennung entschieden. Der Indoril berichtete weiter, dass die Ordinatorin sofort die Stadt verlassen hatte, als sie irgend eine Nachricht erhalten hatte. Wohin sie aufgebrochen war, wusste er nicht. Und es war ihm auch egal. Er wollte nur mehr Shein.
Charakter
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Exorbitanz (25.01.2017), Norven (06.02.2017)

Margra

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Mittwoch, 25. Januar 2017, 01:09

- EP - Niederyorgrim - Ostmarsch -


"Das könnt ihr euren Kindern erzählen, alter Freund, wenn sie sich einmal wieder weigern, schlafen zu gehen oder eurem Wort zu folgen", schnaufte Fjoro, ein Schneider aus Windhelm, als er die Felle begutachtete, die ihm sein Bruder Tjore gebracht hatte, "Ihr hattet schon bessere Geschichten, um mir weisszumachen, warum ihr es dieses Mal wieder nicht geschafft habt, die Pelze für die Mäntel rechtzeitig herzubringen."

"Shors Knochen, Bruder, glaubt ihr denn über sowas bind' ich euch einen Bären auf?!"
Empört regelrecht knurrte Tjore die Worte dem andren Mann entgegen und verschränkte die Arme vor der Brust, wobei das feste Rüstleder leise knirschte. Die Kapuze in seinem Nacken sah aus, als sträube sich ihm der Nackenpelz wie bei einem wütenden Wolf. Fjoro musste grinsen, als er es sah. Beschwichtigend regelrecht hob er seine Hände und wiegte den Kopf von der einen auf die andre Seite, als dächte er über etwas nach. Schließlich schnaufte er nur aus und legte seine Hand auf die Schulter des Bruders, um diesen zu einer ruppigen Umarmung an sich zu ziehen.

"Kyne bewahre mich davor, meinen Bruder einen Lügner zu nennen. Aber ich glaube, dass die Augen eines Nords, der den ganzen Tag und die halbe Nacht ohne einen guten Met unterwegs gewesen ist und das mitten durch das Schneetreiben, eine ganze Menge sehen. Selbst faulende Wolfsleiber, deren Kiefer noch immer knirschen und schnappen, als wollten sie die vorbeiziehenden Wanderer reißen!"

----------------------------------------------

Manch ein Nord mag den beiden Brüdern begegnet sein und dabei Gesprächsfetzen aufgeschnappt haben, in welchen Tjore immer wieder davon sprach, dass er die verfaulenden Leiber gesehen habe. Auch einen Wolf, der durch das Halbdunkel schlurfte, obwohl seine Gedärme aus dem aufgeschlitzten Bauch über den Boden schliffen.

(Wer dem nachgehen mag - PN)
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

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Guls (25.01.2017), Sylga (25.01.2017)

mysticarla

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Mittwoch, 25. Januar 2017, 15:05

Racheengel

[EP] Steinfälle

Quer durch das Land, welches von Asche übersät ist, ziehen sich makabre Todesfälle. In einer dunklen Gasse von Davons Wacht und im Hafenviertel fand man zwei Leichen. Teilweise grausam zugerichtet und mit mehreren blutigen Messerstichen. Ebenfalls am Hafen von Ebenherz wurde man fündig und in der Nähe Kragenmoors. Auch von einigen Gehöften außerhalb erhielt man Kunde über diese Leichen. Kaum eine fand einen gnadenvollen Tod durch einen sauberen Kehlschnitt. Die meisten waren grausam zugerichtet, mit verrenkten Körperteilen, blutüberströmten Wunden im Brustkorb oder Bauch. Manche, die auf freiem Feld aufgefunden wurden, waren von Wildtieren angenagt.
Manche Formen des Todes, welche die Opfer erlitten, sind gar so grausig, dass man nicht einmal darüber reden will.
Sie werden gewiss für unzählige Albträume sorgen.
Manches Gesicht war bekannt, andere vollkommen unbedeutend. Doch ausnahmslos fanden sich ihre Münder von schwarzen Federn gestopft und ein schwarzer Handabdruck auf ihrem, von purem Entsetzen, verzerrten Antlitz.
Bisher geht man von etwa einem Dutzend Leichen aus.

Es scheint, als ginge ein wild gewordener Rachengel um.

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Adlersang (25.01.2017), Norven (06.02.2017)

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Gilde: Amaraldane / IC:Orden des Thalmor

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Mittwoch, 25. Januar 2017, 16:55

AD - Auridon

Dass es auf Auridon durchaus mal zu Überfällen durch Maormer-Piraten kommen kann oder der ein oder andere Kultist durchdreht ist den Einwohnern der zweitgrößten Insel von Sommersend durchaus bekannt und erregt selten größere Aufmerksamkeit, da die Sache relativ schnell behoben wird. Ungewöhnlicher sind da jedoch zwei andere Fälle, die vollkommen aus dem Muster der üblichen Vorkommnisse herausfallen und vieles anmuten lassen können, jedoch nichts gutes.

So wurde in Vulkhelwacht, hinter der Taverne zum salzigen Flügel ein ermordeter Rothwardone gefunden, den man bestenfalls als Hafenarbeiter von den Docks kannte. Es war eine Angestellte, welche die Leiche fand und aufgelöst die Stadtwachen alarmierte, der mit den obligatorischen Schaulustigen herbeieilte. Gerüchten zufolge sei es ein sauberer Kehlenschnitt gewesen, vom Mörder fehlte jedoch jede Spur. Böse Zungen behaupten, die Stadtwache hätte sich nicht richtig um den Fall bemüht, weil es eben "nur" ein Mensch war, ein Niemand.

Anders sah es da jedoch bei einem zweiten Opfer in Mathiisen aus, das ähnlich ums Leben gebracht wurde; ein altmerischer Buchhalter, dem länger schon Korruptionsfälle vorgeworfen worden sind. Seine Assistentin fand ihn in seinem Büro und wieder konnte man keine Spuren finden, die auf den Mörder schließen lassen könnten.

Fakt ist; beide Morde wurden mit äußerster Präzision durchgeführt und man geht davon aus, dass hinter ihnen derselbe Täter steckt. Nun wird auf den Straßen erzählt, es handele sich um einen Serienkiller oder etwas in eben dieser Richtung. Um das Bedürfnis der Bürger nach Sicherheit zu gewährleisten, aber auch, weil die örtlichen Stadtwachen mit der aufklärung der Fälle wohl überfordert zu sein scheinen, soll sich der Thalmor eingeschaltet haben um diese skurrilen Vorfälle aufzuklären und den Täter zu überführen.

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Mittwoch, 25. Januar 2017, 18:28

Mordserie in Ostmarsch

[EP] Ostmarsch
Auch in Ostmarsch sorgt eine Mordserie für Aufruhr.
Windhelm, Wiegenbruch, ja selbst die Feste Amol hat Tote zu beklagen. Besonders auffällig ist, dass es weder Spuren, noch auffindbare Zeugen gab.
Auch die Vorgehensweise war immer identisch: ein sauber geführter Kehlschnitt von hinten.

In Windhelm hat die Familie eines Schreinergesellen Grund zum Trauern. Und auch für einen örtlichen Rüstungshändler wird schon das Totenfeuer gerichtet. Beide Opfer waren nicht von großem Bekanntheitsgrad, wurden aber im Halbschatten der viel genutzten Gasse zwischen der Magiergilde und der städtischen Schmiede, sowie zwischen den Verkaufsständen des Marktplatzes aufgefunden. So bleibt nur die Frage, wem die beiden in den Met gespuckt haben.

Wiegenbruch rief die örtlichen Wachensoldaten dazu auf, nach einem vermissten Holzfäller zu suchen. Angeblich sei er auf dem Weg zum nächsten Kunden verschollen gegangen. Tatsächlich fand man seine Leiche nur wenige Kilometer abseits am Wegesrand, in einem Baum hängen.

Den erschreckendsten Todesfall jedoch, meldete die Feste Amol. Einer ihrer eigenen Wachsoldaten, der zur nächtlichen Patroullie innerhalb der Feste eingeteilt war, wurde von der Wachablösung in einem gut einsehbaren Bereich tot aufgefunden. Auch hier fehlt es an Zeugen, sowie Spuren und auch hier war es dieselbe Todesursache.

Mögen ihre armen Seelen in Sovngarde ihren Frieden finden.

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Freitag, 27. Januar 2017, 13:24

Geschehen

[AD] Keine Ruhe für den Thalmor

Kaum da der Thalmor sich in Auridon den Morden angenommen hat, erreicht ihn auch schon der Ruf aus Grahtwald.
In Anfurt wird ein Mord auf die gleiche grausame Weise gemeldet, welcher denen in Auridon bis aufs Haar gleicht. Weder Spuren noch Zeugen wurden hinterlassen und die Leiche des Hafenmeister fand sich offen liegend auf dem kleinen Ruderboot eines greisen Fischers.

Doch auch in Malabal Tor ringt man verzweifelt mit den Händen. Der Schreiber der örtlichen Magiergilde wurde ebenfalls mit einem Kehlschnitt, von hinten ausgeführt, tot hinter dem Verkaufsstand des Verzauberers gefunden.

Wie kommt der Täter so schnell von einem Ort zum anderen?

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livilsushi

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Freitag, 27. Januar 2017, 14:06

[AD] Auridon - Himmelswacht

Dass die Dunmer Luez, ehemals Adeptin der Magiergilde Himmelswacht, jetzt anscheinend wieder der Magiergilde Windhelm, seit gut einer Woche mit ihrem Lehrer in Himmelswacht zu Besuch ist, DAS ist nichts Neues.
Dass die beiden sich allerdings ein Zelt teilen sollen schon. Ist er doch nicht nur ihr Lehrer sondern auch noch ein Khajiit! Wenige mögen sich eine derartige Kombination vorstellen, aber am Hafen machen die ausgesprochen bildlichen, teils abstrusen Vorstellungen der Arbeiter nun ihre Runde.
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Freitag, 27. Januar 2017, 17:33

[DB] Glenumbra, Dolchsturz

Vor einigen Tagen ist eine bunt gemischte Gruppe am Hafen von Dolchsturz an Land gegangen. Mit dem Schiff aus Koeglin sind sie gekommen, und die Dockarbeiter haben wohl nicht schlecht geschaut als nebst der erwarteten Waren auch Mensch und Mer das Schiff verließ. Es ist die Rede von großen - und kleinen - stark tätowierten Männern, Nord vermutlich, von einer bildschönen Rothwardonin und einer Altmer, die größer und breiter war als der größte Nord der Gruppe.
Dass Leute angekommen sind, da sind sich alle einig - darüber, was das für Leute waren, weiß aber jeder besser Bescheid als der andere.

Während die Hafenarbeiter davon überzeugt sind, dass es sich bei den Leuten, die mit Gepäck, teilweise Reittieren und Rüstungen angereist sind, um eine Söldnergruppe handelt, ist die alte Oma Maia davon überzeugt, dass es sich bei den finsteren Halunken um Verbrecher handelt. Die haben sich sicherlich die Überfahrt erpresst oder von gestohlenem Gold bezahlt. Überhaupt tragen ja nur Verbrecher solche Bemalungen im Gesicht! Und der eine war ausserdem fast nackt! Wo gibts denn sowas!

Hans, der Lehrling beim Schmied allerdings glaubt, es handele sich um Jäger - immerhin hatte der eine Kleine Mann einen großen Jagdbogen dabei und trug schöne Rüstung aus Leder und Pelz.

Dann wiederum hat Jasper, der am Abend in der Schenke war, während seine Frau glaubte er wäre auf dem Meer zum Fischen, aber gemeint, dass es sich um Kopfgeldjäger handele - schließlich hätte diese Altmer am Abend mit einem Steckbrief herumhantiert. Vielleicht wären sie auch Schausteller, denn, und das erzählt er voll Begeisterung, diese schöne Schokoladenfrau habe nicht nur gefährlich scharfe Säbel, sondern ebenso gefährlich scharfe Kurven.

Einig sind sich alle in zwei Punkten:
Die Reisenden sind im Rosenlöwen untergekommen und sie sind auf der Suche nach Arbeit.
Nur was das für Arbeit sein soll - das weiß niemand so genau.
Einzig, aber ganz sicher nicht artig.


Daralyne Athrelas - Dunmer - Telvanni, Alchemistin
Nlaaeri Hlisi - Dunmer - Aschländerin auf Abwegen, Jägerin
Velesea - Dunmer - Sklavin


Nalcariel - Altmer - Söldnerin in Himmelswacht

Ardaya Larethian - Altmer - Reisende Söldnerin

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Samstag, 28. Januar 2017, 00:54

[EP - Windhelm - Ostmarsch]


Innerhalb der Mauern von Windhelm hat sich wohl ein Skalde, ein Barde, vielleicht auch Mann oder Weib, die ihm gelauscht haben, einen "Spaß" erlaubt, denn es finden sich hier und da Schriftstücke, die jenen, der die Verse liest, regelrecht herausfordern. Die letzten Zeilen erscheinen gerade noch auf das Papier gekratzt worden zu sein, als wären sie später hinzugefügt worden.



Reintext


Drei Helden sind wir einst gewesen
Egil, Tjoren und Gromrhun
So sangen sie von unsren Taten
Niemals werden Sagen ruh'n!

Über die Meere sind wir einst gefahren
Chaos und Kriege schreckten uns nicht
Hielten einander stets die Treue
Tapfer ist, wer niemals bricht!

Ehre haben wir uns errungen
Rangen mit Riesen in der Nacht
Nahmen uns des Feindes Schätze
Ehe noch der Tag erwacht!

Niemals wird man uns vergessen
Tjoren, Egil und Gromrhun
Ohne Zweifel sind wir Helden
Rächen uns, werden nicht ruh'n!

Ein altes Lied ist's ohne Frage
Ein Raetsel hab' ich euch gebracht
Das zweite Stueck findet nur jener,
Der den Ort im Lied erhascht!

Ein altes Lied sing' ich von Neuem
Ein Rätsel wurde euch gestellt
Und wer da findet, was verborgen,
Dem der Lohn den Blick erhellt!


[OOC: Dies ist eine reine Einladung zu Rollenspiel.
Ihr dürft es gerne in euer Rollenspiel mit einbeziehen und wer etwas herausfindet, der kann mich anstubsen. Vielleicht erfahrt ihr dann mehr oder begegnet jemandem.]
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

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Tlalyth (28.01.2017), Elave (28.01.2017), Exorbitanz (28.01.2017)