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Nysha

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Gilde: Twyllagea

Allianz: Ebenherz-Pakt

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401

Samstag, 22. Oktober 2016, 17:39

Ebenherzpakt, Davons Wacht

Am gestrigen Morgen fand eine reisende Händlerin östlich von Davons Wacht eine sonderbar entstellte Leiche. Es handelte sich um eine Dunmer mittleren Alters, welche am Tag zuvor ermordet im Hafen der Stadt aufgefunden wurde. Der Körper der Mer wurde zur Untersuchung in einem separaten Raum aufgebahrt. Dort verschwand er jedoch. Einige Stunden später entdeckte die Händlerin den leblosen Leib abseits des Weges.

Das Gesicht der Toten war jedoch völlig entstellt… oder es schien zu fehlen. Statt der sorgsam geformten Gesichtszüge zeigte der Körper nur noch grobe Formen, die erahnen ließen, wo sich einst Augen, Nase und Mund befanden. Die Haut war sonderbar glatt, als hätte ihr jemand das Gesicht weggeschmolzen.

Schon vor vier Tagen gab es einen solchen Fund am westlichen Ufer von Davons Wacht. Die Identität des männlichen Dunmers konnte jedoch bisher nicht festgestellt werden.

Magierakademie Twyllagea | Die Dunkle Bruderschaft in Morrowind

"Darkness rises when silence dies."

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Xynphonetic

unregistriert

402

Sonntag, 23. Oktober 2016, 13:38

Ebonheart Pact - Deshaan, Shadowfen
[Zugehörig zur Handlung: Beflügelte Träume]

Unter Argoniern nahe der Grenze zu Deshaan, gab es vereinzelte Berichte über Kopfschmerzen und Atembeschwerden die sie plagten. Lange schien dieser Zustand nicht anzuhalten und Betroffene wirkten wenige Tage darauf wieder weitestgehend normal und gesund. Eine Ursache konnten die sprechenden Reptilien unter sich noch nicht klar ausmachen. Nur Vermutungen wurden angestellt und vielen gemein war: Es sei das Wasser nahe der Grenze selbst, das dieses kurzfristige Unwohlsein verursachte.

Andere unter ihnen führten jedoch an, dass das Wasser keine Schuld treffen könnte. Immerhin sah man Reisende und auch Nicht-Argonier davon trinken und ihnen passierte nichts dergleichen. Es war also Zeit, die Sache zu vergessen und wieder zum Alltag zurückzukehren - Ruhe zu finden. Diese aber war trügerisch und wurde wenige Tage später durch einen hysterischen Argonier gebrochen. Glaubt ein Zuhörer den Erzählungen, so traf sich besagter Argonier wie jeden vierten Abend in der Woche mit seinen Artgenossen zum gemeinsamen fischen nahe einer Ruine, weit im Nord-Westen von Shadowfen. Es verlief für die ersten Stunden am Wasser so, wie es die vier Freunde schon seit jeher kannten, später aber klagte einer von ihnen über Kopfschmerzen und wollte sich hinlegen. Ihn nicht stören wollend, nahmen die anderen drei etwas Abstand und setzen ihre Suche nach delikaten Schlammkrabben und Fischen fort. Unter Wasser kam es dann zum Eklat, als der eben noch sich ausruhende Argonier seine Freunde angriff und zu beißen versuchte. Nur mit gemeinsamer Anstrengung und unter einer fiesen Bissverletzung, schafften sie es notgedrungen ihren wirren Freund eins über den Schädel zu ziehen. Später, so hieß es, erlag er seinen Verletzungen am Kopf und verstarb.

Sie schleppten ihn zurück zum Camp und versuchten schnellstmöglich im nächstgelegenen Dorf Meldung zu machen. Irgendwo unterwegs im eiligen Tempo durch dichtes Grün und schlammigen Wegen verloren sie ihren dritten Freund, der durch einen Biss verletzt wurde. Was ihnen nach Ankunft im Dorf überhaupt erst auffiel. Wo war er hin entschwunden?

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403

Dienstag, 25. Oktober 2016, 09:58

[DB] Baronie - Normanier.

Die Zeit des Hexenfests setzt besonders in Glenumbra den Bürgern zu. Trotz der möglichen Festlichkeiten entarten die Beschwörungen und Nekromantischen Bewegungen wie ein jedes Jahr ins Fürchterliche. Nur verständnlich ist es daher, dass die Reisenden sich viel lieber Zuflucht in geschützten Mauern suchen. So ist auch die Baronie Normanier davon betroffen. Das große Gasthaus ist überfüllt, voll von Händlern und Reisenden, so auch Söldnern. Es gibt momentan keine Nacht an denen man nicht zumindest eine handvoll Fremder Leute trifft.

Die Wachschaft der Baronie arbeitet hierbei vorsichtig und gründlich.
Es wurden zusätzliche Schichten angeschafft und die Einheiten vergrößert.
Denn auch unter den Bedürftigen, kann es immer Jemanden geben der sich als Widersacher entpuppt.

Doch es ist wohl immer noch sicherer als sich alleine draußen ganz ohne weiteren Schutz aufzuhalten, gar zu reisen.


Die Geistlichen angeführt von dem führendem Arkay Priester der Baronie sind in dieser Zeit besonders beschäftigt und heuern auch tatsächlich Söldner an, die keine Scheu vor dem Untod haben und sich ein wenig barer Münze verdienen möchten. Silberschwerter werden gestellt.

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As3her

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Allianz: Aldmeri-Dominion

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404

Dienstag, 25. Oktober 2016, 14:06

Aldmeri-Dominion/Himmelswacht

Offenbar ist am gestrigen Tag eine Expeditionsgruppe des Handelshauses Altanar aufgebrochen um irgendetwas zu erforschen. Zumindest sagen das die Weiber an ihren Waschkübeln. Bald darauf wollen Passanten in einiger Entfernung der Stadt seltsame Geräusche aufgeschnappt haben, ob das ein gutes Zeichen für die Expedition ist oder ein Zeichen des Unwillens der Göttlichen wird sich erst noch zeigen..
Unsere Projekte: Das Handelshaus Altanar - Die Magiergilde Himmelswacht - Das Kolleg des Thalmor

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405

Dienstag, 25. Oktober 2016, 14:35

[DB] Camlorn

In der Frühe des Tages gab es Vorbereitungen in der Grafschaft de Voiture. Allen Anschein nach und den Gerüchten zu folge, soll der Graf bald schon wieder wegen eines sehr wichtigen Gespräches zur Baronie Normanier reisen. Da dies anscheinend nicht per Brief zu klären ist, muss es sich um etwas Ernstes handeln. Manche Augen wollen gesehen haben wie die Frau des Grafen verschiedene Schneider hat beordern lassen. Dabei ging es um Kindermode.

Ob das Ganze zusammenhängt mit der Baronie und dem baldigen Ausritt des Grafen steht jedoch noch in den Sternen. Das Volk scheint gespannt.

Nebenbei freut sich die Bevölkerung der Grafschaft über eine geringe Steuersenkung von Fünf Prozent.
Wie die Kämmerer verlauten lassen, sollen sich die Bauern etwas mehr absichern können, sollte es zu Schaden kommen innerhalb der Zeit des Hexenfestes.

Dradclaw

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Gilde: Twyllagea, Rollenspielgilde

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406

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 02:38

[EP] Davons Wacht

In der vergangenen Zeit hat man wieder des Öfteren ein altes Gesicht erhobenen Hauptes durch die Straßen von Davons Wacht auf absatzlastigen Lederstiefeln stolzieren sehen. In eine extravagante, offenkundig teure und rot-schwarz-goldene Robe gehüllt - versehen mit Stickereien, güldenen Ornamenten und diversen, rankenartigen Verzierungen - zeigt sich der Altmer Dalathar nach einer etwas längeren Zeit der Abwesenheit in der Öffentlichkeit hin und wieder bei einigen Vertrauten.

So soll man den Altmer bei einigen Rundgängen durch die Stadt gesehen haben. Dabei schienen seine Ziele ganz verschieden gewesen zu sein, er ging sowohl zur Magiergilde von Davons Wacht, verblieb dort einige, wenige Stunden und trat schließlich wieder heraus, um in die Richtung des Verzauberers aufzubrechen. Von dort soll er schließlich noch zu einem einfachen Krämer gegangen sein, bei welchem er einen recht bescheidenen Einkauf tätigte. Die Wiederkehr des altbekannten Gesichts, welches ebenso gehasst wie gelobt ist, sorgt für zwiegespaltene Meinungen. Manche Bewohner sehen in dem Mer nicht mehr als das, was er ist - Ein wohlhabender Magier, der kaum eine Gelegenheit auslässt um seinem Reichtum Ausdruck zu verleihen und voller Dreistigkeit selbst vor der ärmeren Schicht zu prahlen. Andere sehen in dem Mer den begabten Magier von damals, der sich hin und wieder künstlerisch engagierte und mit dem altmerischen Verstand für eine erfrischende Alternative zu der traditionellen, spitzkantigen und kargen Kunst der Dunkelelfen sorgte. Hier und dort wird gemunkelt, dass Dalathar herausgefunden habe, dass die Einsamkeit doch zu erdrückend ist, um sie länger zu ertragen - Und dass er deshalb nun schlichtweg ohne Grund zu alten Kontakten reist und sie in teils einnehmende Gespräche verwickelt.

Eines Abends soll er sogar ein kleines Mädchen an seiner Seite gehabt haben. Der eigenartige, immerzu streng dreinblickende Hochelf soll eine so junge Frau bei sich führen? Natürlich sorgte die Sichtung für einige Gerüchte. Zerfrisst man sich hier und dort ohnehin schon das Maul über den hellhäutigen Mer tief in Morrowind, so schürte die Sichtung des Magiers mit seiner Begleitung neues Feuer im Ofen der Gerüchteküche. Ein guter Freund habe ihn darum gebeten auf sie aufzupassen. Es war eine Bretonin - Bestimmt ist sie seine Sklavin. Sie sah doch gerade einmal aus als sei sie 16, höchstens 17 Sommer alt! So, wie sie mit ihm ging und im schlichten Kleid nach dunmerischer Mode seine Einkäufe trug, kann sie bloß eine seiner Sklavinnen gewesen sein. Letztlich trieb es beide in Richtung Hafen von Davons Wacht, welchen sie zur späten Abendstunde wieder verließen und aus dem Tor der Stadt heraus traten, wo sich ihre Spuren auf dem Weg nach Ebenherz auf aschebedecktem Stein verloren.

Die Mitglieder der Magiergilde werden bezeugen, dass Dalathar zwar ein strenger und disziplinierter Altmer wäre, aber sein magisches Potenzial hervorragend sei. Er würde sich nicht bloß im praktischen Sinne mit der Ausübung der Magie beschäftigen, sondern sich auch dem magiewissenschaftlichem und -philosophischem Aspekt widmen, unter welchem er schon während seines Studiums in der Gilde einige Schriften verfasste und letzten Endes auch Bücher herausbrachte. Des Weiteren soll er tadellos handeln, seine Dienerschaft jederzeit fair behandeln und sich als Altmer erstaunlich gut in die Gesellschaft integriert haben. Offenbar werden hier große Stücke von ihm gehalten.

Doch die wohlhabende und noble Bevölkerung von Davons Wacht hat sein Gesicht, so wie das der meisten anderen Fremdlinge, nur ungern gesehen. So beobachten die reichen Kaufleute und edlen Adlige die Präsenz des Gelehrten mit zunehmender Missgunst. Der einzige Trost für die konservativen, rassistischen Dunmer mag bloß sein, dass er sich bisher nur selten in der Stadt zeigt. Doch er ist aus einer Versenkung aufgetaucht, von der niemand weiß, was er wähernd dieser Zeit tat - Vermutlich schottet er sich auch in Zukunft weitestgehend in seinem Anwesen von der restlichen Bevölkerung ab, um sein eigenbrödlerisches und wohl furchtbar einsames Leben fortzuführen, das doch erst zu gut einem Drittel verstrichen ist.
>> Manieren machen uns zu Menschen. <<

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Mittwoch, 26. Oktober 2016, 09:35

Ebenherz Pakt Riften

Anschlag am schwarzen Brett in Riften

Vergangene Nacht kam es zu einem perfiden Überfall auf das Gasthaus „Zum verdorrten Baum“ in
Riften. Bisher Unbekannte haben sich auf noch ungeklärte Weise Zutritt zum Obergeschoss
verschafft, dort die Gäste massiv bedroht, einige sogar leicht verletzt. Ebenso wurde der Raum
durchsucht und Mobiliar beschädigt.
Sollte jemand Kenntnis von diesem Vorfall haben und Hinweise zur Aufklärung bieten können, wird
er gebeten, sich bei der Wache in der Kriegergilde zu melden.


Was man in der Stadt erzählt…

…drei Frauen am Hafen beim Wäsche waschen, die beiden älteren Frauen unterhalten sich aufgeregt,
während die jüngere zunächst nur zuhört. „…muss ein riesen Rauschen gewesen sein, mit Blitz und
Donner…und dann standen sie plötzlich da…drei riesen Dämonen…haben die armen Leute verprügelt
und alles kurz und klein geschlagen“ „Echt?...und was dann?“ „Naja…gab wohl riesen Zeter und
Mordio, aber als die Stadtwachen kamen, war da nichts…außer aufgeregte Leute und kaputte
Möbel.“ „Also haben die sich das im betrunkenen Kopf ausgedacht, weil sie sich geprügelt haben?“
„Nee, ich hab ja gehört, wie zwei Gäste im Schankraum saßen und sich unterhalten haben, als ich da
geputzt habe…also einer war schon betrunken, aber der nüchterne hat das von den Dämonen
gesagt…ganz in schwarz sollen sie gewesen sein...und einer ganz schwarz, mit Stacheln und so und
einer fürchterlichen Stimme…und ganz in schwarzen Rauch gehüllt…“ „Und wie wollen sie das im
dunklen Schlafraum gesehen haben?“ mischt sich dann die jüngere ein. „Na keine Ahnung…frag doch
selbst, wenn du mir nicht glaubst…“ erwidert die Ältere und wechselt dann etwas eingeschnappt das
Thema…

…ein gut gekleideter Nord mittleren Alters sitzt auf einer Bank am Kanal und murmelt vor sich
hin“...ich kenn mich doch aus. Das waren Dremora…also zwei davon…Bei Kyne…Dremora…mitten in
Riften…wo soll das noch hin führen?...und die Wachen wollen wieder nichts gesehen haben…“

…zwei Magier auf den Stufen der Akademie von Riften. „Mal sehen, ob die Wachen noch an uns
herantreten. Nach dem, was mir einer der Gäste berichtete, könnte es sich um Portalmagie
gehandelt haben.“ „Aber warum mitten in einen Schlafsaal? Was soll da das Ziel gewesen sein?
Schließlich wurde ja wohl niemand ernsthaft verletzt und es wurde ja wohl auch nichts gestohlen.“
„Sie scheinen aber etwas gesucht zu haben, was genau, konnte mir der Gast aber nicht erklären.“
„Sie…wer sind SIE eigentlich?“ „Das scheint die wichtige Frage, die bisher niemand zufriedenstellend
beantworten konnte, aber so lange keine offizielle Anfrage kommt, wird sich die Akademie mit
Untersuchungen zurückhalten…unser Stand hier in der Stadt ist so schon schwer genug.“ „Das ist
leider eine Tatsache, mit der wir leben müssen.“ Anschließend betreten die Magier wieder die
Akademie…

As3her

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Gilde: Amaraldane

Allianz: Aldmeri-Dominion

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408

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 18:15

Aldmeri-Dominion/Himmelswacht

Alle sprechen darüber, es gibt niemanden der nicht seine ganz eigene Meinung darüber hat. Man hört es auf den Märkten, den Plätzen und Gärten der Städte, selbst in den Palästen der Macht diskutiert man darüber. Über eines sind sich alle einig. "Eine, mögen die Ahnen mir vergeben, verdammte Ruine ist etwa 20 Meilen von Himmelswacht entfernt aus dem Nichts aufgetaucht!".
Andere sehen in der schnellen Reaktion des Thalmor auf das überraschende erscheinen dieser Ruinen ein Komplott, gar eine Verschwörung. "Da steht eine kleine Armee aus Thalmor und Söldnern! Ich wette die wussten schon lange bescheid. Wo sonst hat der Thalmor wohl sein ganzes Gold her? Und darum hat der auch eine ganze Kompanie seiner besten Krieger dort stehen."
Wieder andere behaupten in diesen alten Gemäuern würde eine Armee von Untoten Ayleiden erschaffen. Rationalere Mitglieder der Gesellschaft, Gelehrte und Magiergildenmitglieder jedoch sind sich sicher das diese Entdeckung vielleicht die archäologische Sensation des Jahrhunderst darstellt. Einzig sicher ist aber das diese Ruine die Stadt Himmelswacht in ganz Tamriel bekannt machen wird. Interessante Zeiten kommen auf uns zu..

Spoiler Spoiler

OOC Anmerkung: Im Zuge des Handelshaus Plotes "Voradiil" wir nun die Location "Ezduiin" als Ausgrabungsstätte bespielt. Da die Ruine sowohl von Thalmor als auch Söldnern des Handelshauses bewacht wird und so der Otto-Normal-Bürger keinen Zugang zur Ruine bekommt, wäre eine kleine Nachricht (gerne auch IC ausgespielt) toll wenn sich jemand daran beteiligen möchte. Da eine solche Ausgrabung unmengen an Arbeitern erfordert kann man gerne seinem Char den Hintergrund geben dort als Arbeiter beschäftigt zu sein. Wenn jemand einen Gelehrten spielt der sich gerne der Ausgrabung anschließen möchte, oder nur einmal durch die Ruine spazieren möchte, dann bitte eine Nachricht an @As3her. Danke sehr!

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409

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 22:47

[Dolchsturzbündnis] Dolchsturz

Klatsch und Tratsch, auf den Strassen von Dolchsturz aufgeschnappt:
... Gerüchteküche brodelt, Céline, da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Erinnerst du dich noch an den Antiquar? Vincent Guérin? Er ist ja zuletzt ständig zwischen Dolchsturz und Wegesruh gereist. Es heisst, er wollte sich einer Gruppe von Gesellschaftern anschließen. Tja, Céline, und jetzt? Wird er in Dolchsturz von der Stadtwache gesucht und ist untergetaucht. Angeblich soll er einen schwunghaften Skooma-Handel betrieben haben. Das würde jedenfalls seinen ungewöhnlichen Reichtum erklären. Madame Balandier behauptet allerdings, Monsieur Guérin wäre an die falschen Leute geraten, und jemand habe dem Antiquar etwas angehängt, um sich zu rächen. Aber woher sie das wusste, wollte sie natürlich nicht verraten.


Und du glaubst ja nicht, wer wieder in Dolchsturz ist, Céline. Der rothwardonische Forscher, Monsieur al-Rashid. Du weisst schon, der Forschungsreisende, der so viel Interesse in der Magiergilde weckt. Also ich habe ja gleich gesagt, aus dem wird noch mal was. Ich war ja eine der ersten, die sein Buch über Stros M'Kai gelesen haben. Zufälligerweise stand ich ganz in der Nähe und habe mitbekommen, wie er in der Magiergilde von seinem Aufenthalt in Himmelswacht erzählte. Es muss dort wirklich gefährlich zugehen, Céline. Überall wird unkontrolliert gezaubert, sogar draußen, mitten auf den Strassen! Ein Wunder, daß noch nichts schlimmeres passiert ist. Und stell dir vor, besonders reiche Khajiit, die zaubern können, dürfen sich in der ganzen Stadt frei bewegen und sind keine Sklaven der Hochelfen. Da haben wir es wieder, Céline, Reisen bildet.


Monsieur al-Rashid soll übrigens von dem Archäologen Arenil Athian und der Magiergilde Himmelswacht angeworben worden sein für eine Expedition. Also, wenn die Magiergilde Himmelswacht schon die Hilfe unserer Forscher braucht, kann es mit ihrer beeindruckenden Magie ja nicht weit her sein. In der Magiergilde Gramfeste muss es ja noch schlimmer zugehen. Monsieur al-Rashid erzählte nämlich, daß ein verrückt gewordener Khajiit-Magier aus dem Gefängnis entflohen wäre. Mal abgesehen davon, daß es wohl kaum einen Unterschied zwischen einem Khajiit und einem verrückten Khajiit gibt, scheinen die Magier in Gramfeste ihren Aufgaben ganz offensichtlich nicht gewachsen. Wenn ihnen schon ihre Gefangenen weglaufen. Da kann man nur froh sein, daß Gramfeste am anderen Ende von Tamriel liegt, nicht wahr, Céline?

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Seosaidh

unregistriert

410

Freitag, 28. Oktober 2016, 23:27

Dolchsturzbündnis - Baronie Normanier


Eine in Lumpen gekleidete Fremde zog nachdem sie von vielen Wachen misstrauisch beäugt und augenscheinlich mehrmals gefilzt worden war ihr Zeltlager nahe des Waldrandes auf. Viel Hab und Gut scheint sie nicht zu haben, selbst ihr Gaul, dass mal ursprünglich weiß war, ist über und über dreckig, von Schlamm bespritzt und lahmt stark. Das Zicklein fällt dabei kaum auf. Eine Orsimerin wie auch eine Bosmerin scheint sie solange beschwatzt zu haben, bis beide nachgaben und ihre Gastfreundschaft genießen durften. Sogar Taverne und Stallungen für ihren Gaul verweigerte sie stur. Ob die Skepsis mehr als begründet war?

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Amelie (29.10.2016), Katinka12 (29.10.2016)

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411

Sonntag, 30. Oktober 2016, 11:47

[Dolchsturzbündnis] Dolchsturz

Klatsch und Tratsch, auf den Strassen von Dolchsturz aufgeschnappt:
Es sieht ganz danach aus, als dürfte der Aufstieg des rothwardonischen Amateurforschers Namir al-Rashid schon sehr bald wieder zu Ende sein. Die Magiergilde weigert sich, ihn mit Münzen zu unterstützen. Eine Magierin der Gilde wusste zu berichten, daß es unter den Magistern deswegen sogar zu Streit gekommen sein soll. Daß Monsieur al-Rashid als rangniedriges Mitglied einfach so ein Portal nach Himmelswacht nutzen durfte, soll einigen besonders traditionsbewussten Magistern bereits übel aufgestossen sein. Daß der Forschungsreisende auf Vorschlag einiger Gildenmitglieder nun auch noch mit Mitteln der Magiergilde unterstützt werden sollte, ging dann wohl endgültig zu weit, und die Gildenleitung musste sich wohl dem Willen der Mehrheit der Magister beugen, die den Vorschlag kategorisch ablehnten.

Immerhin soll die Expedition mit dem altmerischen Archäologen Arenil Athian nicht davon betroffen sein, da der Altmer Namir al-Rashid fürstlich entlohnen will. Innerhalb der Gilde wird die Entscheidung der Leitung kontrovers diskutiert, befürchten einige doch, daß man so interessierte Forscher abschrecken könnte. Andere argumentieren dagegen, daß eine Unterstützung von Forschern ausserhalb des eigenen Wissenschaftsgebiets rasch ausufern und für die Gilde unbezahlbar werden könnte. Dafür gäbe es schließlich unter den Wohlhabenden von Glenumbra genügend Förderer für solche Forscher. Und tatsächlich weckten die Neuigkeiten um Monsieur al-Rashid bereits das Interesse einiger wohlhabender und an Wissenschaft interessierter Bürger und Adelige.

Falls Namir al-Rashid von der Entscheidung der Gildenleitung enttäuscht war, dann tat er jedenfalls alles, es nicht offen zu zeigen. Von dem Rothwardonen hieß es nur, daß er die Entscheidung der Leitung akzeptiere und sich nun nach anderen Möglichkeiten umsehe, um seine weiteren Arbeiten und Projekte fortsetzen zu können. An allererster Stelle stehe natürlich die Suche nach einem Mäzen, der bereit sei, sich für Forschung und Wissenschaft einzusetzen. Genauer wollte der Amateurforscher nicht werden, doch hält sich hartnäckig das Gerücht, daß es um mehr gehe als nur um eine weitere Expedition oder ein neues Buch.



[[Mein Forschunsgreisender sucht Förderer für Forschungsprojekte. Falls wer Interesse hat, gerne eine PN an mich.]]

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As3her (30.10.2016), Feuersucherin (30.10.2016)

Nysha

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Gilde: Twyllagea

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412

Sonntag, 30. Oktober 2016, 14:01

Ebenherzpakt, Ebenherz

Am Abend des 28. Eisherbst kam es in den oberen Stockwerken der Taverne "Zur Ebenholzflasche" zu einem tragischen Zwischenfall. Eine Dunmer mit schneeweißem Haar kam ängstlich die Treppe herab gestolpert und rief dabei um Hilfe. Ein Argonier, mit dem sie zuvor noch gemeinsam in einem der Zimmer war, atmete nicht mehr und lag leblos am Boden. Der Tote arbeitete in dem Ettablissment als Bedienung und war unter dem Namen Verbirgt-seine-Seele bekannt. Wie es genau dazu kam, wurde bisher nicht geklärt. Da es jedoch keinerlei Spuren eines Angriffs oder Verletzungen von außen gibt, gehen die hiesigen Wachen davon aus, dass es sich um einen Unfall oder natürlichen Tod handeln muss.

Die Mer mit dem schneeweißen Haar verschwand während der unter den Gästen aufkommenden Panik spurlos. Die Matrone der Taverne hatte zuvor Gesprächsfetzen zwischen ihr und Verbirgt-seine-Seele mitbekommen. Demnach ist sie wohl eine reisende Händlerin gewesen, welche vermutlich nach dem entsetzlichen Vorfall die Stadt rasch wieder verlassen hat.

Magierakademie Twyllagea | Die Dunkle Bruderschaft in Morrowind

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Dradclaw (30.10.2016), Morlana (31.10.2016)

413

Sonntag, 30. Oktober 2016, 14:38

[DB] Baronie - Normanier.

Es fröstelt immer mehr in Glenumbra, dank der Jahreszeit, und in den Umlanden der Baronie.
Die Grade sinken gefühlt jeden Tag immer tiefer.
Bald könnt sich sogar vielleicht ein sehr früher Schnee ankündigen wenn es so weiter geht. Umso verwunderter war der Anblick einer Dibella Priesterin die scheinbar Unterkunft in der Baronie suchte aufgrund einer Durchreise. Sie trug lediglich ein leichtes Kleid. Ebenfalls war man verwirrt dass das Pferd gar die ganzen Stufen hinaufgebracht wurde um schließlich auf dem Vorplatz stehengelassen zu werden. Ein Diener kümmerte sich jedoch nicht viele Minuten später darum und brachte es zu den Stallungen. Desweiteren atmeten die Bürger auf, als die anfangs zwielichtige Rothwardonin ins Anwesen gelassen wurde, anscheinend war sie doch nicht so zwielichtig, trotz ihrer Aufmachung.

Desweiteren berichten Angler und Fischer darum dass die hiesigen Fische sich nun schon auf den kommenden Winter vorbereiten.
Es wird also bis zum Frühling auf Fischgerichte verzichtet.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cedran« (30. Oktober 2016, 22:49)


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Katinka12 (30.10.2016)

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Gilde: Haus der Wissenschaft

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

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414

Montag, 31. Oktober 2016, 11:18

Dolchsturzbündnis, Dolchsturz

Klatsch und Tratsch, von einem Hafenarbeiter am westlichen Hafen:
Seht Ihr das Schiff dort drüben, die „Henrietta“? Sie wurde vor wenigen Tagen inmitten der Iliacbucht von der Handelsgaleone „Goldene Baroness“ entdeckt und zurück nach Dolchsturz gebracht. Von der Mannschaft der „Henrietta“ fehlt bisher jede Spur, bis auf einen einzigen Matrosen. Alles wurde in einem völlig chaotischen Zustand zurückgelassen, als hätte die Mannschaft panikartig das Schiff verlassen. Abgesehen davon … keine gerissenen Segel, kein Anzeichen für Meuterei oder Piraterie, nichts. Im Logbuch gibt es angeblich Hinweise, nach denen in kürzester Zeit 3 Matrosen spurlos verschwunden sind. Dann hören die Eintragungen plötzlich auf.

Und der Matrose? Ist bei der Ankunft in Dolchsturz gestorben. Der arme Bursche muss völlig dem Wahnsinn verfallen gewesen sein. Wenn er nicht schlief, summte er ununterbrochen ein Schlaflied für Kinder und wiegte sich dabei hin und her. Als die „Goldene Baroness“ Dolchsturz erreichte, muss er auf einmal wie von Sinnen um sich geschlagen und immer wieder geschrieen haben: „Sie kommt! Sie kommt!“, bis er völlig erschöpft zusammenbrach und tot war. Mögen die Götter ihm Seelenfrieden schenken.

Jetzt nehmen die Stadtwachen sich das Schiff vor und versuchen herauszufinden, was passiert ist. Wenn Ihr mich fragt, die sollen die „Henrietta“ verbrennen. Wer weiß, welch böse Magie sich dort eingenistet hat. Mit dem Schiff will ganz bestimmt keiner mehr segeln.

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Narmaeril (31.10.2016), Katinka12 (31.10.2016)

Katinka12

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Gilde: Ghorbash Clan - Leitung

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Montag, 31. Oktober 2016, 12:08

Wrothgar

Letzte Sonne sah man einen kleinen Trupp bestehend aus Orks, Bären und Wölfen, nur mit leichtem Gepäck beladen von der Ghorbash-Feste aufbrechen. Ihr Ziel kein geringeres als Orsinium, die Stadt aus Fels und Stein, so schien es.
Denn reisenden Händlern sollen wenige Stunden später die besagten Reittiere des Clans in den Stallungen aufgefallen sein und der Stallmeister berichtete auf Nachfrage von einer ordentlichen Entlohnung in Münzen, damit es den Tiere an nichts fehle. Einigen der ansässigen Osimern mag wohl auch eine kleine Gruppe fremder Orks ins Auge gestochen sein, die sich interessiert in den Straßen der Stadt umsahen...



Die Reise... http://clanhallen.shivtr.com/news_entries/372566




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Dienstag, 1. November 2016, 19:57

Velynhafen Malabal Tor

Ein kleiner Schoner dümpelt am Strand in der Nähe von Velynhafen. Das Schiff ist vorsichtig auf den Strand gesetzt worden, wo es nun friedlich mit leichter Schlagseite liegt, lediglich die Segel flattern locker in der leichten Brise. Einige Tampen klatschen rhythmisch an den Mast.
Das friedliche Bild ändert sich, sobald der neugierige Betrachter einen Blick auf das Deck der „Wind Maid“ wirft. Dort bietet sich ein Bild des Schreckens. Zwei der Männer an Bord liegen mit angstverzerrten Gesichtern auf den Planken, ihre Körper scheinen im Moment des Todes verkrampft zu sein, obwohl sie keinerlei Verletzungen aufweisen. Ein Haufen Asche fällt auf, aus dem ein Beckenknochen, einige Rippen und Teile eines grinsenden Totenschädels ragen, auch sonst sind noch einige Knochenreste erkennbar. Große Teile des Decks sind mit einem feinen Regen aus Blut und Fetzen eines menschlichen Körpers bedeckt.
Einige Meter neben dem Schiff sind die Überreste eines weiteren Besatzungsmitglieds, dessen entstellter Körper kaum noch über die Auskunft seiner Rasse erkennen lässt, wenn man nicht das Gebiss und den Schwanz des Khajiit erkennt. Er sieht aus, als sei der Körper stundenlang gekocht worden.
Sollten weitere Personen an Bord gewesen sein, so fehlt von ihnen jede Spur. Auch nach Spuren im Sand, die mögliche Überlebende hinterlassen haben könnten, sucht man vergeblich…

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Mittwoch, 2. November 2016, 15:41

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Klatsch und Tratsch, von der Stallmeisterin Blandine:
Die letzte Nacht war wirklich unheimlich. Ich wollte mich gestern zu später Stunde zur Ruhe legen, als ich hörte, wie meine Pferde im Stall unruhig wurden. Natürlich bin ich sofort hinaus zu meinen Tieren, um nachzusehen, was da vor sich ging. Ich dachte erst, es wäre vielleicht ein streunender Hund, oder ein Betrunkener, der sich im Stall einen Schlafplatz suchen wollte. Doch da war nichts. Ich habe rund um den Stall und natürlich auch bei den Pferden selbst nachgeschaut, doch ich konnte nichts finden, was die Unruhe der Tiere hätte erklären können. Und wie sehr ich auch versuchte, sie zu beruhigen, die Pferde wurden immer nervöser. Eines der Tiere fing schließlich an, zu scheuen und gegen die Stallwände zu treten. Ich konnte mir ihr Verhalten einfach nicht erklären.

Und dann hatte ich plötzlich das Gefühl, daß da etwas im Dunkeln lauerte und mich beobachtete. Richtig unheimlich. Ich drehte mich erschrocken um, doch konnte ich niemanden sehen. Als ich laut rief, ob da jemand wäre, kam endlich eine der Stadtwachen und fragte besorgt, was los sei. Genau in dem Moment verschwand das unheimliche Gefühl, beobachtet zu werden. Die Pferde brauchten noch eine ganze Weile, bis sie sich wieder beruhigten, und mir ging es kaum anders.

Da hat bestimmt jemand noch nicht mitbekommen, daß das Hexenfest inzwischen vorbei ist, und wollte mir einen gehörigen Schrecken einjagen. Und das ist ihm wirklich gut gelungen.

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Mittwoch, 2. November 2016, 18:38

Wrothgar

Am Abend des 1. Sonnenuntergang beobachteten die Händler an ihren Ständen nahe der Stallung und die durch die Stadt eilenden Osimer, während diese ihren Tätigkeiten nachgingen, wie der kleine Trupp, der gestrige Sonne erst angereist war, Orsinium wieder verließ. Fragte man den Schankwirt im "Gierwanst", ob dieser etwas Näheres wisse, so erteilte er Auskunft, dass die Orks sich am Abend zuvor über eine geplante Reise zu Maulochs Schrein unterhalten haben sollen.....



Die Reise geht weiter..... http://clanhallen.shivtr.com/news_entries/372566




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419

Donnerstag, 3. November 2016, 19:26

[DB] Baronie - Normanier - Erntefest!

Nicht mehr lange! So heißt es, und das Erntefest der Baronie Normanier findet statt.
Ein ganzes Jahr freuen sich die Bürger auf dieses Fest, denn es ist etwas ganz besonders.
Zu ehren der Acht Göttlichen und vorallem Zenithar, speisen Adel und Bürger gemeinsam innerhalb des Kastells.


Ein Jedermann trägt etwas zu dem Bankett bei.
Ob Nahrung, Getränke oder einfach nur Gesellschaft, an diesem Tag sind die Schichten nicht getrennt.


Auch die Waschweiber erfreuen sich, denn ein Tag bevor dem Erntefest, findet der große Weiber Waschtag statt. Hier waschen sämtliche Damen ihre Wäsche am hiesigen Fluss gemeinsam. Auch nutzen es viele um ihre Häuser für das neue Jahr herzurichten. Die Männer verbringen den Weiber Waschtag damit gemeinsam Holz zu fällen um die Kamine für den eisigen Winter vorzubereiten.

Wer sich noch als freiwillige Bedienung oder Koch anmelden möchte, kann dies vor dem 10. Sonnenuntergang tun.
Alle Nahrungsspenden sollten ebenfalls vor dem 10. Sonnenuntergang bei dem Kastell angekündigt und abgegeben werden.
Die dort stationierten Wachen sind alle informiert.


Ist die Freude schon groß? Dann vergesst nicht auch dieses Jahr euch die Tage zu notieren:

10. Sonnenuntergang: Weiber Waschtag.
11. Sonnenuntergang: Erntefest Normanier.



OOC:
Der Weiber Waschtag ist kein Hauptevent, es ist eher nebensächlich, damit man noch etwas zusätzlich hat worüber man sprechen kann.
Natürlich halten wir niemanden davon ab dem Waschen oder Holzfällen wirklich nachzugehen.

Die Pforten des Kastells werden am 11.11.16 gegen 19 Uhr geöffnet.

Eine Wache wird den Einlass kontrollieren. Zwielichtige Personen könnten kontrolliert werden.

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420

Freitag, 4. November 2016, 19:35

Worthgar

In den frühen Abendstunden wurde die Ruhe im Lager des Shatul Clans kurzzeitig unterbrochen als eine kleine Gruppe von Orks auf ihren Bären und Wölfen durch die Reihen der Zelte ritt. Denjenigen unter den Jägern, die neugierig hinterher sahen und sich wohl fragten, wohin die Reise der fremden Orks ginge, war das Ziel des Trupps schnell offensichtlich...



Der Rückweg..... http://clanhallen.shivtr.com/news_entries/372566

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