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Freitag, 7. März 2014, 23:50

[RP] Verlorenes Imperium

OOC-Regeln


  • kein Power-RP (einem anderen seine Reaktionen/Aktionen vorschreiben)
  • keine unzerstörbaren Waffen, Unsterblichkeit, super-duper-Akrobatik
  • kein aus-dem-Hut-zaubern von rettenden Gegenständen wenn es euch gerade so passt - bleibt realistisch
  • die Geschichte entwickelt sich durch euch
  • kein E-RP (Erotik-Rollenspiel)
  • NPCs dürfen in vernünftigen Rahmen von jedem selbst gesteuert werden

    Falls wer einsteigen möchte, vorher bitte bei mir melden.




Kapitel 1: Zum zerbrochenen Dietrich


Die große Kaiserstadt. Mittelpunkt Tamriels. Juwel des Kaiserreichs.
Außerhalb der Mauern verweisen die Bauernhöfe. Die Steuern treiben die meisten Bürger in den Ruin.
Das Armenviertel wächst tagtäglich während die Bevölkerung des Reichs hinter den Mauern der Stadt Schutz sucht.

Inmitten des Drecks steht eine alte Schenke, die vorher den Stadtrand markierte doch sich nun inmitten des Armenviertels wiederfindet. Von innen nur sperlich mit Kerzen ausgeleuchtet, heruntergekommen, birgt sie dunkle Ecken für jene, die das Licht scheuen. Ein Ehepaar um die 40 bedient noch die wenigen, die sich in diese Gosse trauen. Hinter dem Schrank mit billigem Wein, Schnaps und anderem Fusel steht ein Tisch mit einer schwach leuchtenden Kerze darauf. In der Tischplatte prangt ein tief eingeritztes Zeichen - der Drache der kaiserlichen Legionen.




Am Abend, als die Vernünftigen sich mit den letzten Sonnenstrahlen auf den Weg nach Hause gemacht haben schreitet ein Mann durch die Tür und bleibt am Eingang stehen. Mit der Kapuze tief im Gesicht ist sein Alter nicht genau zu bestimmen, jedoch dürfte man ihn auf 35-40 Jahre schätzen. Er ist eindeutig ein Mensch, auch wenn seine Herkunft sich darüber hinaus nicht weiter bestimmen lässt. Seine dunkle Lederrüstung scheint einfach und gewöhnlich. Um die Schulter trägt er einen Bogen samt Köcher.
Nur wenige Augenblicke schaut er sich in der Schenke um und geht dann festen Schrittes zu dem besagten Tisch. Ein Nicken zum stämmigen, bärtigen Wirt. Nur wenige Minuten später serviert die üppige Wirtin dem Gast einen Becher billigen Rotweins und kassiert die Münze.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Corrupt Gnosis« (8. März 2014, 01:46)


Chris

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2

Samstag, 8. März 2014, 11:22

Die Eingangstür zur Taverne öffnet sich. Ein Mann schreitet durch diese und schließt sich langsam hinter sich. Sein gesamter Körper ist in einem Umhang gehüllt. Die Kapuze über einem Großteil seines Gesichtes gezogen. Die spärliche Beleuchtung machte es zusätzlich schwieriger den Mann einzuordnen.
Er blieb eine weile stehen, sein Blick schweift über die Taverne und musterte die letzten Besucher sehr genau. Erst jetzt zog er seine Kapuze zurück, scheinbar um von Jemanden erkannt zu werden. Braunes Harr sind erkennbar, ein Fünftagebart, sein auffälliges breites Kinn. Äußerlich sind keine größeren Waffen zu erkennen, aber wer weißt was er unter seinem Umhang verbirgt. Er trat langsam in die Mitte des Raumes, die Dielen knarrten unter seinen Füßen. Bleib wieder stehen, schaute sich weiter um. Er vergewisserte sich, ob er den er suchte nicht doch da war. Bis er dann endgültig an den Tresen trat und einige leise Worte mit dem Wirt wechselte. Als er endlich einen Krug Met in der einen Hand und Stück Brot in der anderen hielt, setzte er sich in Bewegung um sich einen Tisch in der Ecke gegenüber des Tresens zu nähern. Er stellte seinen Krug Met ab und hielt sein Brot weiter in der einen Hand um dann einen Stuhl zurück zu ziehen um sich endlich zu setzen. Von hier aus konnte er noch recht gut den Eingang im Blick behalten.
Den Mann der am Tisch, hinter den Schnapsschrank saß, musterte er beim betreten der Taverne kurz, beschloss sich aber nicht auf Vermutungen zu verlassen um nicht den Falschen anzusprechen, auch wenn er kurz einen Teil eines Bogens bei dem besagten Mann erspähen konnte. Es steckte sich ein Stück Brot in den Mund und spülte es sogleich mit einem kräftigen Schluck Met herunter.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chris« (8. März 2014, 11:33)


3

Samstag, 8. März 2014, 12:32

Eine Weile starrt der Bogenträger den Neuankömmling regungslos an. Die Flamme der kleinen Kerze auf dem Tisch flackert, fängt sich aber wiederr. Der Mann greift seinen Becher Wein, führt ihn an die Lippen, verzieht beim Trinken doch ein wenig die Miene. Das Licht tanzt auf dem stoppeligen Gesicht.
Mit einem Wink gibt er den Wirtin das Zeichen. Die Frau manövriert mit ihren breiten Hüften erstaunlich elegant zwischen den Tischen und Stühlen. Bei dem Bogenträger angekommen beugt sie sich zu ihm runter. Einige Augenblicke lang bewegen sich die Lippen der Beiden, der Mann deutet in die Richtung des Verhüllten Neuankömmlings, die Wirtin folgt auffällig in die gezeigte Richtung und mustert die Gestalt mit Brot und Met. Sie antwortet dem Bogenträger mit einem Nicken und hält die Hand auf, die sich gleich darauf mit einer Münze darin wieder schließt.
Die Wirtin schlendert rüber, beugt sich nun zum Neuankömmling herunter. Der Mann dort in der Ecke möchte Euch sprechen. Sie deutet die Richtung mit einem Nicken an.

Chris

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4

Samstag, 8. März 2014, 17:24

Mit kauenden Mund schaut der verhüllte Mann die Wirtin an, anschließend hinüber zu dem Bogenträger und wieder zurück.
"Danke.", wiederfährt Ihm anschließend mit vollem Mund ehe er die Wirtin mit einer Handbewegung zum gehen auffordert. Diese wirft dem Mann einen verachtenden Blick nach. Er verleibte sich das letzte Stück Brot ein um dieses mit dem restlichen Met herunter zu spülen ehe er aufstand und sich mit seinem Ärmel die Mundwinkel trocken wischte. Mit ruhigen Schritten bahnte er sich seinem Weg, vorbei an den Tischen und Stühlen, zu dem Tisch des Bogenträgers. Er trat an den schwachbeleuchteten Tisch heran und, ehe man Ihm vielleicht einen Platz anbieten wollte, platz nahm. Seine Arme ruhen nach oben gerichtet auf seinen Ellbogen, sodass er seine Hände falten konnte und so auch seinen Kopf stützt, ehe er ruhig zu sprechen begann.
"Es war schwieriger euch ausfindig zu machen als Ihr damals gesagten hattet."

5

Samstag, 8. März 2014, 19:21

Als der Mann an den Tisch heran trat lehnte sich der Bogenträger ein Stück zurück, so dass die schwache Kerze mehr von seinem Gesicht dem Gegenüber offenbarte.
Es sind gefährliche Zeiten. Je schwieriger es ist mich ausfindig zu machen, desto besser für mich. Mit einer leichten Bewegung schwenkt er den Wein im Tonbecher, dabei seinen Gesprächspartner genau studierend. Die Rüstung steht Euch besser als diese einfache Kluft. Kaum zu glauben, dass vor mir ein Offizier der Legion sitzt. Lang, lang ists her... Der Bogenträger rückt seinen Stuhl einen halben Fuß nach hinten und beugt sich selbst vor. Ich nehme an Ihr habt die letzten Tage nicht damit verbracht Euch nach mir zu erkundigen um auf alte Zeiten anzustoßen. Mit den Fingerspitzen gleitet er über das in der Tischplatte eingeritzte Zeichen.

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Chris

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Sonntag, 9. März 2014, 01:16

"Da nehmt Ihr richtig an.", folgt mit seinen Augen den Händen seines Tischnachbarn. "Hätte ich hier in meiner Rüstung platz genommen, würde mir man wohl auch mehr Respekt zollen.", ließ daraufhin einen leichten Seufzer von sich ehe er weiterspricht, "Aber warum etwas einfordern das man nicht mehr einfordern kann." Seine Augen wenden sich nun dem Gesicht des Tischnachbern zu. "Was meint Ihr, warum ich Euch aufsuche?", stellte er nun den Bogenträger zur Frage, "Warum habe ich wohl die Front verlassen und den weiten Weg hier hin gemacht um euch aufzusuchen?"

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Sonntag, 9. März 2014, 03:31

Genervt verdreht der Bogenträger die Augen. Weil Ihr, Versius, meine Dienste benötigt. Meine oder die der Gilde. Kurz nippt er am Rotwein. Wir haben uns wie lange nicht gesprochen? Jahre? Stellt Euch meine Überaschung vor als ich gestern erfahren musste, dass sich ein Mann hartnäckig nach mir erkundigt... Und vor allem wer dieser Mann ist... Allerdings ist mir schleierhaft, was ich für Euch tun kann.

Versius

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8

Sonntag, 9. März 2014, 10:50

Versius lehnt sich zurück. "Ich will das Ihr was für mich Schmuggelt. Ihr oder Eure Gilde seid doch sicherlich gut darin, Dinge sicher von einem Ort zu einem anderen zu bringen, ohne das jemand davon Wind bekommt oder?"

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Sonntag, 9. März 2014, 11:04

Schmuggel? Das ist nicht gerade unser Hauptgeschäftszweig, auch wenn sich der eine oder andere Gefallen in der Richtung umsetzen lässt... Hängt davon ab was Ihr transportiert braucht, von wo und wohin. Romus taucht die Lippen wieder in den Weinbecher. Irgendwas sagt mir, dass wenn ein Offizier der Legion etwas schmuggeln lassen will der besagte Gegenstand bestimmt etwas mit dem Krieg zu tun haben wird. Oder braucht das Kaiserreich mittlerweile die Hilfe von Dieben um Spione beim Feind einzuschleusen? In dem Fall können wir nicht zu Diensten sein. Das ist nicht unser Krieg - wir halten uns da raus.

Versius

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Sonntag, 9. März 2014, 11:17

"Es handelt sich dabei nicht um Waffen oder Spione.", rückt dabei wieder nach vorn, sodass er noch etwas leiser sprechen kann, "Obwohl Personenschmuggel nicht weit ab vom dem ist, auf was ich aus bin.", stockt dann einen kurzen Augenblick ehe er wieder zum Sprechen ansetzt, "Ihr sollt mich Schmuggeln. Ihr habt ganz recht, es ist nicht Euer Krieg. Es soll auch nicht länger meiner sein." Versius bringt sich wieder in die gleiche Position wie zu Anfang des Gesprächs. "Das bekommt Ihr doch sicher hin, oder?"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Versius« (9. März 2014, 11:47)


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Sonntag, 9. März 2014, 13:03

Ah... Das würde einiges erklären, alter Freund. Nachdenklich schwenkt Romus eine Weile den Weinbecher und bleibt stumm.
Ihr seid also desertiert. Und wenn man Euch hier schnappt so rollt Euer Kopf... Ein leichtes Schmunzelt blitzt über die Züge des Mannes. Willkommen auf der anderen Seite des Gesetzes.Wohin soll es denn gehen?

Versius

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Sonntag, 9. März 2014, 14:20

"Desertiert?", schüttelt leicht den Kopf, "Die Welt ist im Wandel, Romus, Krieg lässt das Kaiserreich zerfallen. Jede der drei Allianzen trachtet danach den Kaiserthron für sich zu beanspruchen und auch die Deadra strecken Ihre gierigen Klauen nach dieser Welt aus. Da kann es wohl nicht schaden, sich der Seite anzuschließen, die diesen Wandel am ehesten überleben wird.", begründet er. "Ich denke Dolchsturtz wird ein besserer Ort sein als dieser hier.", meinte Versius, wobei er sich wieder zurücklehnte.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Versius« (9. März 2014, 15:24)


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Sonntag, 9. März 2014, 16:03

Schöne Worte doch sie ändern auch nichts daran, dass Ihr ein Deserteur seid. Ein Überläufer. Ein Verräter. Sein Schmunzeln breitet sich zu einem Lächeln aus. Doch Ihr steht hier nicht vor Gericht. Dolchsturz soll es also sein? Hrm... Ich selbst habe auch vor dort hinzugehen. Habt ihr dort Freunde? Familie? Kontakte?

Versius

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Sonntag, 9. März 2014, 16:17

Versius dreht etwas verärgert den Kopf und versucht sich wieder auf das Thema zu konzentrieren. "Keine Freunde, keine Kontakte und auch keine Familie. Ich werde wohl in den sauren Apfel beißen und ganz von vorne anfangen müssen. Und hoffen, dass ich nicht gleich aus der nächsten Stadt gejagt werde. Außer Ihr könnt mir andere Alternativen anbieten."

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Sonntag, 9. März 2014, 18:45

Keine Alternativen. Romus zuckt locker die Schultern, spricht ruhig. Wüsste aber auch nicht wieso man Euch verjagen sollte. Dolchsturz hat seit ja her regen Handel betrieben. Es gibt genug Kaiserliche über das Land verstreut, auch solche die dort geboren wurden. Solange Ihr nicht jedem auf die Nase bindet, dass Ihr ein Verräter seid sollte es keine Probleme geben. Dazu noch sind dort Menschen an der Macht und keine spitzohrigen Elfen. Was mich angeht - ich halte den Bund auch für die besste Zuflucht, wenn man sich denn schon für eine von den drei entscheidet. Ich hatte vor selbst dorthin zu reisen. Allerdings erst in einigen Wochen. Ich könnte die Reise natürlich vorziehen, wenn Ihr die Kosten der Reise übernehmt. Was sagt Ihr, alter Freund?

Versius

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Sonntag, 9. März 2014, 21:20

Hört sich das Angebot Romus' an und nickte anschließend zustimmend. "Was das Dolchsturz angeht habt Ihr sicher recht. Und ich würde gern Euer Angebot annehmen. Was die Reise angeht, so werde ich wohl mit meinem restlich' verbliebenen Gold die kosten für eine verfrühte Abreise nicht decken können." Die linke Hand streicht er anschließend durch die Haare und spricht nachdenklich: "Es wird wohl noch für die billigste Kaschemme der Stadt ausreichen bis wir Aufbrechen, doch für mehr nicht.", kreuzt nun seine Arme, " Und ich nehme an das Ihr auch noch einige Dinge zu erledigen habt. Sagt mir Romus, was führt euch nach Dolchsturz? Das Geschäft oder etwas anderes?"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Versius« (9. März 2014, 21:37)


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Sonntag, 9. März 2014, 23:14

Ich will dort leben und meinem Handwerk nachgehen. Vielleicht lässt sich dort auch geschäftlich was aufbauen. Es heißt die Provinz sei wohlhabend... Schwenkt den Becher ein letztes Mal und kippt was noch übrig ist die Kehle runter. Doch ohne Geld könnt Ihr hier versauern. Pferde müssen bezahlt werden. Kleidung zum wechseln muss vielleicht gekauft werden. Womöglich muss sogar jemand bestochen werden. Und auf jeden Fall werden die Unterkünfte was kosten - Dolchsturz ist nicht gerade um die Ecke, wisst Ihr. Ich schlage vor ihr treibt Geld auf, sonst ist Euer Vorhaben gescheitert bevor es angefangen hat. Und dann hängt Ihr. Oder Ihr seid einen Kopf kürzer. Und da Ihr mir eine Bürde seid und meine Reisevorbereitungen wegen Euch beschleunigt werden müssten finde ich ebenfalls, dass ich eine Entschädigung verdiene. Meint Ihr nicht?
Wie Ihr seht habt Ihr also keine Wahl. Also? Lässt sich an Geld noch was auftreiben? Oder habe ich doch noch einige Wochen Zeit um noch bevor ich abreise meine Rede am Grabe von Versius dem Verräter vorzubereiten?

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Versius

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Montag, 10. März 2014, 18:37

Versius höhrt sich die Worte Romus' an, während er immer wieder mal halb verständnisvoll nickt und immer noch in seiner Position verharrt. Legt anschließend seinen Kopf in den Nacken und denkt nach. "Für eine Grabesrede ist es noch reichlich zu früh.", schmunzelt er wobei er wieder seinen Kopf in eine Waagerechte bringt. Seine rechte Hand verschwindet in seinem Umhang und fummelt scheinbar an seiner Hüfte herum, ehe er etwas unter dem Tisch hervorholt und es vor Romus auf dem Tisch legt. Schiebt anschließend die schwach leuchtende Kerze weiter nach vorn, um somit den Gegenstand besser erkennbar zu machen. Beim hinsehen würde nun man nun einen Dolch erkennen, der noch in seiner Scheide steckt. Die Dolchscheide besteht aus einem funkelnden rötlich goldenen Metall, reich verziert mit Runen und einigen Edelsteinen, teilweise umwickelt mit Leder der als Gürtelhalter dient. Der Griff besteht aus dem gleichen Material, ebenfalls verziert und mit Edelsteinen besetzt. Der Dolch besitzt über eine leicht gebogene Form. Versius lehnt sich mal wieder etwas zurück und kreuzt wieder seine Arme. "Es ist ein altes Familienerbstück. Wohl sehr alt. Wirklich sehr alt. Es müsste eine Rotgold-Legierung sein. Also Gold, Kupfer und etwas Silber. Ich glaube Rothwardonisch. Was es an Wert hat, kann ich nicht genau sagen, sollte aber ein hübsches Sümmchen einbringen, damit Ihr alles vorbereiten und bestechen könnt. Am Ende sollte noch etwas übrigbleiben, sodass Ihr für Eure mühen entschädigt werdet. Seht es euch an, ich denke Ihr könntet beim Verkauf einen höheren Erlös erbringen als Ich. Ihr werdet doch sicher einige Kontakte haben?"

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Montag, 10. März 2014, 19:10

Romus streckt die Hände nach dem Dolch aus und begutachtet ihn mit größter Sorgfalt während er die Waffe mit den Fingerspitzen dreht. Hrm. Vielleicht habt ihr Recht. Zumindest die Edelsteine sehen echt aus. Leider ist die Nachfrage nach solchen Raritäten seit dem Ausbruch des Krieges drastisch gesunken. Der Mann lehnt sich zurück und mustert sein Gegenüer einen Augenblick schweigend.

... Aber Ihr habt Glück. Zufälligerweise gibt es jemanden, der sich für Euer Erbstück interessieren würde. Es gibt unter den Adeligen der Stadt so manch einen Sammler. Natürlich werden wir nicht den vollen Preis erzielen, doch mit etwas Glück sollte genug dabei rausspringen damit wir alle Kosten decken können.

Versius

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Montag, 10. März 2014, 19:22

Verisus legt einen leicht erleichterten Gesichtsausdruck auf. "Dann ist es nun an eine beschlossene Sache?"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Versius« (10. März 2014, 19:30)