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Rowan

Denker

  • »Rowan« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 2. März 2014, 15:18

Briefwechsel

Folgender Brief erreicht in versiegeltem Zustand das Haus der Magiergilde in der Stadt Chorrol.


Saneera

Novize

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2

Montag, 3. März 2014, 14:17

2Ä.578,Sonnenuntergang 17,Cyrodiil nahe Chorrol.




Nirn liegt im Schlaf, die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne tauchen den Himmel und die weiten Landschaften Cyrodiils in ein weiches rot. Saneera wird von diesem wunderschönen Anblick abgelenkt sie trägt einen einfachen Korb mit verschiedenen Sorten von Pflanzen und Blumen. Saneera entnimmt einen Trinkbeutel aus ihrem Gürtel und taucht diesen in einen kleinen Teich mit klarem kalten Wasser. Sie wartet bis der beutel gut befüllt ist und schaut noch einmal auf den Sonnenaufgang der besonders die Spitze des Weißgoldturms betont, den man schwach erkennen kann. Saneera wendet sich nun ab und macht sich auf den Weg.



Sie erreicht ein kleines Lager des Doclshturzbündnisses das nach und nach immer mehr zum Leben erwacht. Die stolzen Banner Bündnisses wehem im Wind,der Rauch von entfachten Lagerfeuern steigt bereits vom lager auf . Die Soldaten sitzen beisammen und unterhalten sich über alltägliche dinge, während sie ihr Frühstück zu sich nehmen,das aus einer braunen zusammengekochten Masse aus Korn,Speck und Käse besteht. Einer dieser Soldaten grüßt Saneera höflich ,als diese das Lager betritt und schnurstracks in ihr Zelt läuft. Dort angekommen stellt sie den Korb und den Trinkbeutel auf einen Tisch ab und schnappt sich benfalls eine Schüssel diesen "Eintopfs" und macht es sich auf einen Stuhl gemütlich. Nachdem die leere Schüssel irgendwo hingestellt wurde wo platz ist sticht ihr ein Briefumschlag ins Auge den sie gleich öffnet und den Brief mit einem leichten Schmunzeln ließt.

Einige Minuten später, legt sie den Brief sorgfältig neber den Korb auf den Tisch und ziet irne Stuhl heran,sie hat sich ein stück Pergament und eine Schreibfeder besorgt und beginnt zu schreiben.

adressiert an Rowan Maureu,Magierakademie von Hochfels,17. Sonnenuntergang,2Ä 578

Verehrter alter Freund,

Es ist schön zu lesen,dass es dir gut geht un in der Heimat keine größeren Vorkommnisse gegeben hat.

Die Reise von Hochfels nach Cyrodiil verlief gut und ruhig,mit einem Zug Soldaten reißt es sich viel sicherer und geordnerter,die Stimmung ist weder trübe noch heiter hier in dieser kleinen Schar und Stendarr sei dank ist bis jetzt auch niemand enrsthaft verletzt worden. Ich wünschte ich könnte deine Fragen beantworten,aber es scheint als verberge sich Cyrodiil vor uns.
Wir haben ein kleines Lager nahe Chorrol aufgeschlagen, ich kann die Stadt selbst zwar sehen bin aber noch nicht so weit gekommen sie zu besuchen und habe es ehrlich gesagt auch garnicht vor,da ich ich hier als Heilerin gebraucht werde und ich nciht weiss wie man mich dort empfanen wird. Mit Kaiserlichen selbst habe ich noch nicht geredet ehrlich gesagt sind mir noch keine unter die Augen gekommen. Einige Soldaten dessen Wunden ich versorgt habe redeten von seltsamen Lichtern in der Nacht und von übergriffen einer Grupierung schwarz gekleideter Gestalten die aus dem Nichts zuschlagen. Wir vemruten,dass es sich um einen Kult von Daedra Anbebtern handelt ,wissen aber nicht viel über sie,noch scheinen sie ein kleines Ärgernis zu sein und Befehlshaberin Durard plant demnächst diesem Kult auf den Grund zu gehen und Kundschafter tiefer nach Cyrodiil zu entsenden . Ich selbst habe nur die Spitze des Weissgoldurms gesehen der Rest entzieht sich auf die entfernung meinem Blick. Du musst wissen,wir sin gerade erst angekommen und halten uns versteckt der Kurier der deinen Brief mit sich trug, wurde von unseren Soldaten aufgegriffen, er hatte eine Schnittwunde am Bein die ich versorgt habe, dieselben Angreifer nach seinen Erzählungen. Nun wir haben also gerade erst damit begonenn uns an Cyrodiil heranzutasten, um das Land steht es besser als befürchtet auf den ersten Blick,aber kaum sind wir hier fangen schon seltsame Ereignisse ihren lauf zu nehmen. Ich hoffe ich kann dir mehr im laufe der Zeit erzählen . Bleibe ja Gesund und tu mir bitte zwei gefallen. Schlage in der Bibliothek von Hochfels bitte nach Daedra Kulten in Cyrodiil nach und schreibe mir was du in Erfahrung bringen konntest. In Zukunft wäre es sicherer wenn du deine Briefe einem Kurier der Löwengarde gibst, adressiert an Befehlshaberin Janine Durard und diesen dann noch an mich adressierst,damit ich den Brief auch bekomme. Mögen die göttlichen die behüten.

gez. Saneera D'Artagnan
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Saneera« (3. März 2014, 15:11)


Rowan

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3

Montag, 10. März 2014, 15:22

Folgender Brief wird Janine Durand durch einen Soldat der Löwengarde überbracht. Er ist mit Wachs versiegelt und an Saneera D'Artagnan adressiert.

Saneera

Novize

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4

Samstag, 29. März 2014, 16:34






Regen und pfeifender Wind pfegen über die Ebenen Cyrodiils und tauchen sie in dunkelheit. Das prasselnde Geräusch des Regens und das des Donnergrollens, wird von den Schreien kämpfender Männer, dem Geräusch von berstendem Holz und dem Klirren von Stahl unterdrückt. Bogenschützen des Bündnisses haben sich auf der Mauer einer alten Festung postiert und ihre Offiziere befelen lautstark das Feuer auf die anrückende Kaiserlichen Truppenverband zu eröffnen. DIe Kaiserlichen, jeder Mann bis an die Zähne bewaffnet, heben mit einem stöhnen und mit knirschenden Zähnen ihre schweren Schilde hoch. Nur wenige fallen den Pfeilen der Bretonen zum Opfer. "Haltet Stand! Soldaten des Kaissereichs! Haltet stand! Das ist ein Befehl!" brüllt der kaiserliche Offizier der sich in die reihen seiner Männer begibt und sie weiter dazu animiert, mit erhobener Schildmauer vorzurücken. Eine unaufhaltsame Mauer aus Schilden rückt unbeirrt vor, verziert mit den Abzeichen und Symbolen der jeweiligen Legion. "Nicht auf die Schilde! Zielt auf den Rammbock! Zielt auf die kaiserlichen Belagerungswaffen!" Die Bretonen Nass und Elend spannen ihre Bögen und nehmen den kaiserlichen Rammbock ins Visier,viele Soldaten fallen dem hagel aus pfeilen zum Opfer, ihre Kaiserlichen Kameraden ziehen die verletzten mit erhobenen Schilden weg ehe sie ihren Platz einehmen. Nach und nach wird das hölzerne Tor der Festung gerammt und immer mehr Teile splittern sich ab. Einige Soldaten des Bündnisses,klammern sich ans Tor und werfen sich nach jedem Rückstoß wieder darauf. Kommandant Jurade zieht ihre Männer am Tor zusammen und lässt sie einen Schildwall bilden, um den Kaiserlichen, sollten sie durchbrechen, in der Bresche zu begegnen. "Soldaten des Bündnisses!Hört mich an! Was auch immer durch dieses Tor kommen mag! Wir werden die Stellung halten! Wir sind Soldaten von Hochfels und jeder soll sich an diesen Tag erinnern! An den Tag wo wir die blutrünstige kaiserliche Kriegsmaschnerie aufgehalten haben! Für jeden Bretonen der hier stirbt! Werden zwei Kaiserliche dafür mit ihrem Leben zahlen! Auf! Erhebt eure Schilde meine Soldaten und macht lärm! Lasst die Kaiserlichen wissen! Das ihre Tyrannei über Tamriel ein Ende gefunden hat!" Die bretonischen Soldaten, Nass und Elend, schlagen auf ihre Schilde und geben ihren Kampfeswillen ausdruck. Dier Lärm verstummt einen moment,als das Tor birst. Bretonen und Kaiserliche laufen waffenstarrend und brüllend aufeinander zu und alles andere geht in den Schreien und Klirren der sich gegenseitg mordenden Soldaten unter.



Die Sonne geht auf. Man hört das zwitschern der Vögel und der Nebel, der über die teils rauchende Festung liegt, verzieht sich langsam. Die Leichen im Kampf verstümmelter und gefallener Soldaten, liegen überall aber vermehrt am Tor. Das Banner des Bündnisses, weht noch immer im Wind. Dieses Scharmützel wurde gewonnen,aber man hat viele Verluste hinnehmen müssen. Saneera hält sich die Nase mit einem weißen Tuch aus Stoff zu und bindet sie kurz darauf um. Sie geht zwischen den Leichen und entdeckt einen hustenden, mit blut verschmierten jungen Mann. Sie eilt zu ihm und ruft zwei gehilfen mit einer Trage zu sich. "Schnell, bringt diesen Mann isn Lazaret,damit ich ihn versorgen kann!" Die Gehilfen legen den verletzten Soldaten auf die Trage und schleppen ihn eilig in die Festung. Das Lazaret, der Kellerraum der Festung, ist voller bretonischer Männer und Frauen die sich vor schmerz winden und über ihre Wunden klagen. Die wenigen Heiler huschen ziellos umher, mit der Situation sichtlich überfordert. Auch für Saneera ist es ein grausiger anblick, sie schliesst die Augen und kann garnicht hinsehen, als sie die Schnittwunde am Bauch ihres Patienten offengelegt hat. Sie atmet einmal ein und aus, sammelt sich und hebt auffordernd die Hand. "ich brauche die blauroten Blüten,frisches Wasser und das gelbe Pulver! Eine Schale voll! Eilt euch! Während ihr Gehilfe hektisch die Schränkchen durchsucht und damit fast die Arbeit seiner Kollegen behindert. hebt Saneera ihren rechten Arm, streck ihre schwach leuchtende Hand aus und wirkt ihre heilende Magie auf den Patienten der seinen brustkorb etwas reckt und Luft holt, sie näht die Schnittwunde danach fix zusammen und bereitet aus den geforderten Zutaten einen Trank zu den sie ihrem Patienten verabreicht, dieser danach auch in den Schlaf versinkt. Saneera lehnt sich an die Bettkante und tupft ihre schweißgetriebene Stirn mit dem frischen Tuch ab. Einer der Heiler kommt auf sie zu. Ein junger Mann, mit einem Briefumschlag in der Hand. "Saneera du sollst dich Ausruhen! Schau dich nur an! Es nützt niemanden wenn du auch umfällst vor Erschöpfung, bei Stendarrs gnade! Hier, ich habe einen Brief für dich, bitte erweise mir den gefallen und leg dich um Saneera. Du bist ja schon die ganze Nacht auf gewesen!" Der Mann drückt ihr den Umschlag in die Hand und geleitet sie ins Zimmer, er schliesst dann die Tür hinter sie. Saneera lässt sich in den Stuhl fallen und ließt den Brief bei schwachen Kerzenlicht, Kurz darauf ergreift sie einen Stift und beginnt zu schreiben, diese Ablenkung kommt ihr gerade recht.
Treue,Ehre,Pflicht

Saneera

Novize

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5

Freitag, 23. Mai 2014, 13:43




Saneera schreibt im schwacen Kerzenlicht bei sturm folgenden Brief..


2.Regenhand 2Ä 579


Rowan...verzeiht mir, dass ich euch solange nicht schrieb doch kam ich die letzten Monate nicht zur Ruhe. Die kasierlichen sind auf die Garnison mit der ich Reise aufmerksam geworden und verfolgen uns quer durch das nördliche Cyrodiil. Eines kann ich und muss ich dir allerdings schreiben. Beim versorgen der Kundschafter erfuhr ich davon, dass die Legion die uns auf dne Versen ist nicht von diesen Daedraanbetern behelligt wird die uns angriffen nein sie würden mit ihnen sogar gemeinsame Sache machen, schwer zu glauben ich weiss doch deckte sich das mit dem kaiserlichen fahrenden Händler bei dem ich vor wochen Ingredienzien für meine Tränke abgekauft habe. Er erzählt allerlei wilder geschichten von der neuen kaiserlichen Regentin , dass der nibenische Adel der bosheit zugewandt und dunkle Pakte geschlossen hätten. Wenn die Legionen mit diesen Daedraanbetern verkehren bestätigt das zumindest in meinen Augen diese Geschichte. Die legion sollte doch gegen solche Kulte vorgehen nicht mit ihnen die Hand schütteln.

Ich plane ds Lager zu verlassen und auf eigene Faust durch Cyrodiil zu reisen, natürlich mit aller vorsicht. Ich muss einfach wissen wie esum die Kaiserstadt bestellt ist und den anderne kaiserlichen Städten. Ich erwarte deinen nächsten Brief dann wirst du wohl länger nichts von mir hören alter Freund.
Treue,Ehre,Pflicht