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Dienstag, 10. November 2020, 15:13

Die Wahrheit über die Weiße Wyvern


Einst in einem Dorf von Bleichschuppen gefunden und großgezogen lernte
die Weiße Wyvern mehr als das es nur Schlimme Dinge auf dieser Welt gäbe,
die Bleichschuppen die Sie aufzogen fütterten Sie mit Ihrem Blut und nahmen Sie
auch zu großen Jagden mit. Doch Sie wussten das die Wyvern bald nicht nur
ein Schlüpfling war und auch Ihre Kräfte stärker wurden, das Fliegen lernte Sie von
selbst und dennoch blieb Sie bei Ihren Freunden den Bleichschuppen.

Es kamen Tage wo Sie sogar das Dorf beschützt hatte, aber auch Tage wo Sie fast
es nicht konnte. Denn es gab noch eine Wyvern im Sumpf, die Schlangen Wyvern welche
nur eine große Schlange mit Flügeln war und versuchte das Dorf Woche für Woche
wieder anzugreifen. Und auch wenn die Bleichschuppen keine Angst vor dieser hatten
so geschah es eines Tages das die Weiße Wyvern der Schlangen Wyvern die Flügel
ausreißen konnte, doch auch konnte Sie immer noch angreifen.

Der Kampf zwischen den Beiden war bitterlich, doch das Gift schadete der Weißen
Wyvern nicht und bereitete der großen Schlange somit auch ein Ende. Gierig wie Sie
war verschlang Sie die Schlange und wollte für die Bleichschuppen weiterhin eine
sichere Heimat bieten. Doch kam dies nicht wirklich immer dazu, viele Gefahren
lauerten auf Sie die versuchten die Bleichschuppen somit auch das Dorf auszurotten.

Die Weiße Wyvern tat was nötig war und was in Ihrer Macht stand, denn Nachts
wurden Außenstehende von Ihr gejagt. Ob gut oder böse, das spielte keine Rolle
Sie wollte Frieden in den Sumpf schaffen und somit mussten 'Plagen' wie die Außenstehende
aus dem Weg geräumt werden, auch jagte Sie gemeinsam mit den Bleichschuppen
diese verschafften diese in eine Art Koma damit Sie diese gut als Beute für Notvorräte
lagern konnten, aber bald kam es zum Ende der Weißen Wyvern und Sie hatte
es selbst gespürt.

Ihr letztes Geschenk an die Bleichschuppen war jeweils ein Tropfen
von Ihrem Gift, das Sie mit Ihrem Blut vermischt und den Bleichschuppen zum trinken gab.
Als der Tag dann kam war die Weiße Wyvern spurlos verschwunden Niemand hatte
mehr was von Ihr gehört oder gesehen. Das Dorf der Bleichschuppen fühlte sich
ohne Ihre Präsenz leicht verbittert an und doch schafften es die Schuppen neuen Mut
zu fassen um selbst weiter Notvorräte anzuschaffen mit Ihrem Gift.

Viele Jahre waren vergangen und das Dorf der Windflüsterer war nur noch ein
verfluchter Ort, wer auch immer es wagte es zu betreten. Die letzte Ruhe
der ehemaligen Bewohner sollte nie gestört werden und doch verschwanden
immer wieder Jene die es wagten dorthin zu gehen. Die Aura der Weißen Wyvern
flog irrend durch die Gegend, sie wollte Ihre Kraft mit Jemanden teilen der
gute Dinge damit vollbringen möge.

Das kränkliche Schreien eines kleinen Schlüpfling hatte die Aura der Weißen Wyvern
angelockt während die Mutter von der Kleinen Gefiederten versuchte Sie mit allen Mitteln zu verteidigen,
das kleine Ding war kurz davor zu sterben und doch gab es noch eine
kleine Hoffnung. Die Aura schwebte über den Kleinen Schlüpfling, hatte Mitleid und spürte
auch etwas besonderes in Ihr, so entschied sich auch die Weiße Wyvern dass das Schicksal
der kleinen Gefiederten Argonierin anders ausgehen sollte.

Eines Tages wir Sie die Welt sehen, mit anderen Augen vielleicht und doch
wird Ihr ein Schicksal geschenkt das nicht mal Sie wusste noch wer anderes.
Ein unerwartetes wenn auch schönes Schicksal soll Sie ereilen wenn die Zeit gekommen
war, auch wenn Leid und Schmerz Sie über die steinigen Wege tragen müssen.
Aus heiteren Himmel heilte die Aura der Weißen Wyvern die Gefiederte und rettete
Sie wirklich vor dem Tod der kurz bevor stand.

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Montag, 16. November 2020, 17:09

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)
Die Gefiederte, sie ist unsere neue Fürstin seit Ihr Geliebter sich für uns, aber besonders für die Schöne
Schuppe die Er liebte geopfert hatte ist einiges anders und dennoch zeigt die Argonierin das Sie
neben dem kalten Gemüt ein warmes Herz hat. Einige von uns wurden wieder in Vampire verwandelt,
andere sogar in den Sumpf ins Dorf gebracht um dort leben zu dürfen und auch um Sie zu bewachen.
Neue Blutsklaven hatten sich uns angeschlossen, manchmal fragen wir uns wie es wäre wenn man uns
nicht hier her gebracht hätte denn es gab einen Tag wo man versuchte uns zu befreien.

Genau an dem entschloss sich unser Fürst zu opfern, er lebt nun in den Schatten weiter und
Wir? Wir bleiben hier wollten nie gehen.. Das Leben war Anfangs schwer, doch wir lieben
es hier mag einer sagen das uns Jemand das Gehirn gewaschen hat aber so ist es nicht.
Wir kriegen reichlich Nahrung und Arbeit, aber auch haben wir ein Dach über den Kopf,
auch sind wir weit weg von den Streitigkeiten die in Tamriel sich verbreitet hatten
hier im Schloss geschützt. Auch wenn die Vampire hier uns foltern wollen oder gar uns
gnadenlos das Blut raus saugen, wir sind dankbar hier zu sein und können uns nicht beschweren.

Sicher, für all das müssen wir einen großen Preis zahlen doch tun wir das mit großer Freude,
die Gefiederte ist nett zu uns und wir sind zu Ihr nett. Einst dachten wir Sie will uns fressen
uns an Ihre Bestie verfüttern, doch wir hatten uns geirrt, wir hatten uns in der schönen
Schuppe geirrt. Man sollte sich auch nicht mit Ihr anlegen, trotz das Sie innerlich verweicht
sei hat Sie einen äußerlichen Panzer der selbst die höheren Vampire bis jetzt abgeschreckt hatte.
Wir haben gehört das einst eine Gruppe von Vampiren Sie verfolgt und fast getötet hatte,
doch Sie entkam den Tod und schenkte Ihn den Vampiren die es wagten Sie zu töten.


Wie? Das wissen wir nicht, wir wissen nur das Sie die Wyvern aus der Uralten Legende sei,
die Weiße Wyvern die immer den Tod entkam bis jetzt. Was jetzt merkwürdig klingt, aber so
ist es denn die Gefiederte ist schon einige Male den Tod entkommen, sie selbst versteht nicht
welchen Weg sie gehen soll fragt immer die schöne Bretonin um Rat, ihr wisst schon die rothaarige
die gerne die Blutsklaven hier im Schloss für sich alleine in ein Zimmer zerrt wenn die Gefiederte
im Sumpf unterwegs ist. Jeder andere hier schmeißt einen nur auf den harten Boden und die
Bretonin, sie wirft uns Blutsklaven gerne mal aufs Bett und wir geben auch Ihr gerne
unser Blut.

Wir sind keine Sklaven wirklich, nur.. wird dies uns gesagt das es nicht lächerlich und
schwach klingt. Doch haben andere nicht so viel Glück von uns, wenige von uns die gefangen
werden, werden für Experimente ins Labor genommen. Der Herr vom Schloss der einst noch
unter uns weihte hatte damit begonnen und seine "Blut Kinder" wollten es fortsetzen.
Wir wissen nicht was genau passiert, doch kamen in letzter Zeit wieder neue Argonier
dazu, einiges wird gemunkelt das die Bretonin im Labor das Rudel für die Gefiederte
zusammenstellt. Wir wissen nicht was es ist, aber unsere Neugier würde uns auch
nur umbringen meinte einer der Vampire.

Letzte Nacht haben einige von uns Gebrüll vernommen, ein scharren von Krallen
und fauchen das durch die Hallen vom Schloss gingen. Soll dass das Rudel der Gefiederten
sein? Andere Bestien die im Labor geboren worden waren oder einfach nur.. Nein
die Neugier bringt uns nur um.. Ich hab vernommen das es sogenannte Bleichschuppen
sein sollen nur aggressiver laut der Rothaarigen Vampirin.

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Dienstag, 22. Dezember 2020, 02:16

Schatten Wandler

Schattenwanderer oder auch böse Kreaturen aus den Schatten genannt lebten schon seit vielen
Jahren unter den Sterblichen, es gibt Sie in verschiedenen Formen und doch sind nicht ganz unverwundbar.
Viele von Ihnen nutzen die Negative Energie Anderer Lebewesen um sich davon zu ernähren, am Leben
zu bleiben und bleiben auch in deren Schatten versteckt. Andere eher wenige zeigen sich in angenehmen
Gestalten und bauen sogar eine Art Zuneigung zu Anderen auf, besonders zu Ihrem Opfer.


Ithisskk in seiner wahren Gestalt in der Tag und Nachtform.

Ithisskk ist einer von Ihnen die sich eher zeigen, aber doch nicht ganz offenbaren und versuchen
normal wie möglich aufzufallen. Denn die angenehme Verwandlung entnehmen diese Kreaturen von
Ihrer Beute, das angenehmste was die Beute je gesehen hatte ob ein guter Freund oder Jemand aus
der Familie, der Schatten baut sich je nachdem so auf, während der Schatten sich unbemerkt
von den negativen Gedanken der Beute ernährt und mit Ihr herum irrt. Während Sie eine angenehme
Gestalt für Ihre Beute aufbauen, versuchen Sie auch eine Geschichte eine Persönlichkeit aufzubauen
eine eigene um so nicht aufzufallen, selbst bei den größten Magiern die Sie entlarven könnten.


Ithisskk entnahm der Gefiederten einige Erinnerungen, während Sie
sich trafen und kennen lernten. Und so entstand seine ganz eigene Persönlichkeit
von der angenehmen Gestalt die anscheinend auch gegenüber der Gefiederten
wirkte damit Sie nicht in Aufruhr fiel oder vor Panik sonst Wer etwas täte.


Seine Geschichte ist simpel aufgebaut, kaum Erinnerungen nur daran das man verstoßen wurde
und damals in den Schatten, wie es auch wirklich der Fall war, einige Dinge erledigt hatte
die Niemanden wirklich zum lachen bringen würde. Keine große Tat die Ihn zu einer Legende
weder einen "Helden" nannte, ein einfacher Attentäter im Dienste des Schatten.
Sobald die Tage und Wochen vergangen war, akzeptierte man seine Präsenz besonders seine Beute,
doch die Beute wurde mehr und mehr für Ithisskk zu einem guten Freund. Die Trauer und die
Wut nutzte Er dennoch von der Gefiederten aus, spielte Sie gegen Ihre eigene Freunde aus,
die Ithisskk wahrscheinlich versuchten zu entlarvten.

Er selbst hatte zwar vor dies zu tun und auch tat Er selbst Dinge, damit Er ein Licht für
sich hatte und es nicht teilen musste. Auch verstoß Er gegen das Gesetz der Schatten,
er brach das Schweigen und wurde verdammt für eine bestimmte Zeit an der Oberfläche
zu bleiben, bis Er seine Strafe wieder gut macht oder eher im verkehrten Sinne für die
Anderen Schatten. Schattenwandler, ein großes Rätsel da Sie nicht wirklich bis jetzt groß
gesehen noch studiert worden waren und doch ist es vielleicht besser so.

Im Laufe seiner Zeit bei der Gefiederten baute Ithisskk ein kleines Reich auf, ein Reich für die
Gefiederte, den kommenden Schlüpfling die zu der Zeit noch im Ei lag und seinen treuen Freunden
die Er nach und nach gewann, die die in seinem Schloss lebten nach einiger Zeit und sich auch darum
kümmerten während seiner Abwesenheit. Und auch hatte Er Schüler für sich gewonnen, diejenigen die
seine Alchemie bewunderten und Sie auch lernen wollten, mit Objekten nur für den Herren des Schlosses
experimentiert um Ihn zu begeistern. Doch auch sind Schattenwandler nicht ganz mächtig, haben
Sie einmal Ihre volle Kraft eingesetzt, müssen Sie in die Schatten zurückkehren um sich dort
auszuruhen. Je nachdem wie groß die Kraft freigesetzt wurde, kann es sogar Jahre wenn auch nur
Monate dauern, dann kehren Sie zurück oder suchen sich neue Beute.

Nachdem Sie neue Macht erlangt haben, müssen Sie noch einige Wochen in wahrer Gestalt umher
wandeln oder in den Schatten weiter verweilen. die Wahre Gestalt von Ihnen beinhaltet eine Tag- so
auch Nachtform, wozu Sie fähig sind oder ob es nur äußerlich was ausmacht weiß man nicht genau.
Doch eins ist sicher, den Schattenwandlern entgeht kaum was auch wenn Sie nicht alles sofort mitkriegen.
Es gibt auch eine unangenehme Seite, doch diese bekamen wohl nur jene zu Gesicht die nie wieder das
Tageslicht zusehen bekommen haben...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (22. Dezember 2020, 02:22)


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Mittwoch, 23. Dezember 2020, 06:20

Ein Rückblick

Die Gefiederte fand in Sumpf Freunde, als Ihr Schatten Sie verließ und anscheinend für immer
wieder in die Schattenwelt musste.
Ihr Schlüpfling Sahtee, konnte nicht mit Ihr sein und wurde ins Dorf der Hellhälse
gebracht in der Hoffnung das Ihre halb blinde und weise Schwester Singt-Mit-Vögeln auf Sie
aufpasst und Sie lehrt, aber auch ein schönes Leben ermöglicht während die Gefiederte nach einer
Lösung suchte die Bestie in sich zu kontrollieren. Doch die Bestie ließ sich nicht
einfach so kontrollieren und auch hatte sich unbemerkt Ihr Schatten sich eingemischt,
während Sie versuchte vertrauen zu Anderen nicht ganz freiwillig aufzubauen um Hilfe zu suchen.

Einige Jahre waren vergangen, es gelang der Gefiederten mit harter Arbeit das Vertrauen
von wenigen zu gewinnen, doch Ihr Ziel war es mehr oder weniger das Vertrauen von Jene zu erlangen
die Ihr vielleicht helfen konnten diese Bestie wenigstens in sich zähmen zu können.
Im Inneren merkte Niemand das es bereits zu spät war, selbst die erfahrensten unter Ihnen erschauderten
von der Kraft die sich über die Gefiederte hermachte.
Das Licht, umschlungen vom Schatten der einst verschwand, es gab ein Dorf wo
Jemand wie Sie lebte. Nicht wirklich Jemand der wie Sie war, aber fast meinten die
Dorfältesten von anderen Dörfern, der Ihr helfen konnte und auch verliebte sich die Gefiederte
in den Häuptling der Sonnenfedern, aber dies wurde bald zum Verhängnis.

Der Schatten, der in Ihr noch tief saß sah ALLES als Beute an, alles außer Ihre Ei-Tochter Sahtee.
Und andere Bleichschuppen? Die Waren eine Bedrohung, eine große Gefahr um Sie überhaupt am Leben zu lassen..
Auch wenn Sie damit Leben musste, das am Schloss einige lebten, so war Sie froh das Sie in Ihrer eigenen Höhle
die Ruhe vor diesen hatte. Doch auch quälte die Gefiederte etwas anderes, ein kleiner Dorn in den Krallen namens
"Vergangenheit" was der Schatten auch ausnutze, denn Rache wurde am liebsten kalt serviert.
Vampire aus den Schloss von Ithisskk brachten der Gefiederten ein bekanntes Gesicht, Jemanden
der damals nur Scherben hinterließ.. Einer von Ihnen, anscheinend hatte Er nur auf die Chance
gewartet um sich zu wehren, befreite sich und griff die Vampire an die auf den Weg zum Sumpf mit Ihn waren.

Aus einen unerwarteten Blickwinkel kam die Gefiederte zum Vorschein, ging dazwischen
und schützte die eigentlich kämpfenden Vampire vor der Echse, die einst in Ihren Leben trat.
Überrascht hielt Er den Dolch in seinen Klauen und schaute Sie verwirrt an,
doch die Gefiederte zögerte nicht und selbst Ihre dicken Tränen hielten Sie nicht auf, auf Ihn zu stürzen.
Ein kurzer und schneller Kampf brach aus, unerwartet erhob die Gefiederte sich als Sie eigentlich geschlagen
am Boden lag, zeigte mit blutiger Schnauze Ihre Fänge und Krallen, im Schatten erhob sich eine Wyvern
und selbst stand die Gefiederte wieder auf, nahm die Warnung nicht ernst die man Ihr zuwarf und ohne
das es Jemand erwartete verschwand Sie für den Augenblick, die Kälte zog hinein und machte die Echse bewegungslos.
Die Gefiederte war dagegen immun, es war Ihre Kälte die durch die Gegend zog und ehe Er sich versah
brach Sie Ihm den Kiefer, rammte Ihren Dolch gnadenlos in die Brust und sah Ihn herzlos an, wenn auch mahnend.

Niemand sollte von diesen Tage an, sich je wieder mit Ihr oder Ihrer Familie anlegen.. Würde man Ihrer Ei-Tochter nur
eine Feder oder Schuppe krümmen, versprach Sie Jeden ein unangenehmes Schicksal. Nie wieder das Sonnenlicht
sehen, das war die Strafe dafür wenn man es nur wagte Ihr wieder weh zu tun, aber besonders Ihren Geliebten..
Mit der Zeit hatte Sie auch Jeden Söldner oder Jeden Reisenden im Sumpf verschwinden lassen, der es nur wagte in die Nähe
der Ruinen zu kommen, die Sie versprach zu beschützen, nachdem Sie im Sumpf nur noch als Bestie galt und einige Dörfer
zerstört hatte, wenn auch deren Bevölkerung verschwinden. Auch griff Sie das alte Schuppendorf an, was Sie damals als
Versorgerin besucht hatte und auch als Heimat ansah, doch Ihr Herz war schwer als das Sie jeden dort auslöschen wollte.

Nur Jene die Sie nicht ins Herz geschlossen hatte, nahm Sie ins Visier, besonders die Wachen.. labte sich an Ihren
Blut und die Wyvern übernahm den Rest. Der Baumhirte und Andere die Sie lieb gewonnen hatte, verscheuchte Sie
ohne große Umstände weiter zu machen, ohne eine Erklärung abzugeben.. Von den Tagen an lebte Ihre Ei-Tochter weiter
im Dorf der Hellhälse um dort ein unbeschreibliches Leben zu leben, bei Ihrer Tante wenn auch nicht wirklichen Familie
Singt-mit-Vögeln. Schon bald bekam Sie mit das Reisende es wagten, ihre Kleine Tochter etwas anzutun, wollten Sie
entführen und auf ein Boot schaffen. Doch die Reisenden bekamen Ihre Strafe, nicht nur das Sie die Schlüpflinge
anderer quälten und töten wollten, die Eier selbst mitnehmen wollten.

Doch die Gefiederte blieb in den Schatten, rastlos wanderte Sie im Sumpf immer noch umher und am Tage schlief
Sie in den alten Ruinen um Kraft zu tanken. Seit jener Blut Neumond war, war der Schatten stärker geworden
und hat das Licht ganz verschlungen bis Heute.. Nur wenige dürfen Sie besuchen, andere mussten immer
mit Ihrem Leben dafür bezahlen das Sie es wagten die Ruinen zu betreten.

Wieder vergingen Tage und Wochen, doch das Licht war stets vom Schatten umschlungen,
hatte sich nicht versucht zu befreien und akzeptierte Ihr Schicksal... Eines Tages doch,
war Sie nicht mehr alleine und Ihr einziger Geliebter der Schatten kehrte von der Schattenwelt
zurück, wenn auch verändert, war die Gefiederte überrascht. Doch auch war Jemand anderes
zu Ihr auf den Weg, ein weiser Freund, ein Argonier den Sie seit Wochen erst kannte und als
einzigen in die alten Ruine durch den tiefen Sumpf Einlass gewehrte.

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Mittwoch, 30. Dezember 2020, 15:14

Ein Wolf kommt selten allein

(!!!Achtung, vielleicht bisschen blutiger content!!!)
Viele Wochen und Tage sind vergangen, aber Freyja gab nicht auf Sie suchte stets nach
guten Aufträgen und hatte Sie gefunden. Nach dem der Auftrag erledigt war gab Sie das Gold
in der Taverne aus, für Trinkspiele und Wetten. Auch hatte Sie sich mit anderen gemessen, aber
immer noch ist Sie auf der Suche nach irgendetwas. Ohne Sorgen zog Sie weiter durch die
Kälte mit Ihrer warmen stählender Rüstung, die Sie auch aufwerten ließ während Andere Ihr
misstrauisch hinter her sahen, als wäre Sie eine Schlächterin die aus dem Nichts kam.

Doch Freyja tat nur das, was getan werden musste während Sie sich weiter durch Ostmarsch
schlug und einen Weg nach Hause suchte. Den Namen "Die Schwarze Wölfin aus Einsamkeit." hatte Sie sich auch
nach einiger Zeit verdient, sie zog stets alleine und lehnte jeden ab der mit Ihr ziehen wollte
und auch auf Aufträge ging Sie weiter alleine, die letzten waren jedoch fast nicht gut ausgegangen,
es kostete Ihr fast das Leben als Sie nur nach einer Gruppe Wanderer suchen sollte.

Eine Bestie hatte die Gruppe verschleppt, die Vorräte lagen verteilt am Wegesrand kurz
bevor Freyja überhaupt die Höhle der Bestie entdecken konnte. Es war ein Troll, nein zwei
Trolle! Doch Freyja ließ sich von Ihnen nicht abschrecken, auch wenn Sie keine Tränke wie
andere nutzte schien Sie eine kluge Idee gehabt zu haben die Trolle auszutricksen, denn mit
Magie wollte Sie immer noch nichts zu tun haben. Freyja wusste das Sie zwei Trolle nicht auf einmal
erledigen konnte, war auch schon einer etwas schwer für Sie, aber Sie wollte wenigstens die Köpfe
irgendwie rollen lassen, wenigstens von einen, weil der Stolz stets tief in Ihr saß.

Sie wartete ab, denn Sie beobachtete das ein Troll immer die Höhle verließ und diesen Troll lockte Sie
wie geplant zu einer Klippe, doch so leicht ließ der sich nicht austricksen und blieb vor dem Abgrund stehen,
als Freyja hinüber sprang. Es musste eine andere Idee her, schnell denn der Troll griff zu einem Felsen der
Er nach Ihr werfen wollte, mit schwerer Rüstung an ihrem Leib versuchte zur Seite zu springen, ihr gingen
die Optionen aus. Auf einmal kam ein Pfeil aus dem Nichts angeschossen, traf den Troll am Kopf und doch
stand dieser noch auf beiden Beinen, eine verhüllte Gestalt auf einem Pferd kam angeritten und griff den
Troll weiter an, gab Freyja ein Zeichen das dieser nur die Ablenkung sei und Sie selbst verstand nicht
was los und zögerte nicht um wieder auf die Andere Seite der Klippe zu kommen.

Sie zog Ihr Langschwert, rannte auf den Troll zu und wollte zuschlagen und doch wurde Sie
bemerkt und zu Boden geschubst von diesen. Bevor Sie überhaupt von seinen Fäusten
am Boden zu Brei zerschlagen werden konnte, rollte Sie zur Seite und nahm Ihre Klinge wieder
zur Hand und schlug dem Troll den Kopf ab, während die Verhüllte Gestalt wieder für
Ablenkung sorgte. Der Andere Troll kam aus der Höhle gestürmt, griff beide an und doch
fokussierte Er sich mehr auf Freyja, während der Kopf vom anderen Troll neben Ihr lag.
Wütend rammte Er Sie und warf Steine sogar Felsen auf Sie, er war außer Rand und Band,
die Gestalt war immer noch und da half Freyja stets, versuchte für Ablenkung zu Sorgen
und doch bemerkte man das dieser Troll sich mehr auf die Nord konzentrierte.

In Rage stürmte der Troll nun auf Freyja zu, haarscharf konnte Sie mit Ihrer Schweren Rüstung
ausweichen, Ihre Klinge berührte den Troll hinterließ am Bauch eine schwere Wunde und doch war
dieser noch nicht besiegt. Röchelnd stürmte der Troll zum zweiten auf Freyja zu und bekam
den Todesstoß zu spüren, eine ganze Weile herrschte große Stille. Freyja drehte sich zur
verhüllten Gestalt, doch diese war wie im Nichts verschwunden als wäre diese nie da gewesen.
Wie auch immer, dachte sich Freyja und ging erstmal die Höhle untersuchten.

Die Höhle war mit Reisegepäck der vermissten Gruppe etwas geschmückt, aber auch mit deren
Knochen.. keine Chance Jemand lebend hier zu finden nur noch übelriechende Überreste die den
Maden und Fleischfliegen ein Festmahl wohl waren. Es lagen auch einige Wertgegenstände in der Höhle
herum, gehörten wohl Jemand anderes und doch ließ Freyja die Hände davon weil Ihr Interesse nicht
daran lag. Freyja hatte genug gesehen, den Auftrag als erledigt gesehen und nahm die beiden Trollköpfe
als Beweis mit und selbst wusste Sie das Ihre Rüstung wieder einmal neu gemacht werden musste,
wurde Sie fast von einem Troll zerquetscht und doch konzentrierte Sie sich erstmal die Trollköpfe
an den Auftragsgeber abzugeben so auch die Traurige Nachricht, das die Gruppe der Reisenden
es nicht geschafft hatte. Solche Nachrichten musste Sie öfters überbringen, gute Nachrichten
gab es kaum zu dieser Zeit, auch wenn es auch einige gute Dinge im Leben gab.

In Windhelm angekommen, war Sie dorthin zu Fuß gelaufen ein Pferd hatte Sie nicht und die Köpfe
hatte sie natürlich in jeweils einem Lederbeutel gepackt. Die Leute starrten Sie schon etwas schief an
und dennoch gingen wieder an Ihre Arbeit, das Blut lief teils tropfend aus den Lederbeuteln hinaus und
doch war Sie froh diese endlich loszuwerden als Sie beim Auftraggeber ankam, der Sie bat Ihren Helm
abzunehmen um die tapfere Kriegerin mehr ansehen zu können, doch mit einem Grummeln verweigerte
Sie dies und meinte Sie hätte einen Kodex zu befolgen. Der Auftraggeber gab sich damit zufrieden
und gab Freyja dennoch Ihren Lohn, mit diesen ging Sie erstmal in die Taverne um dort in aller
Ruhe sich einen hinter die Binde zu kippen, aber auch um dort Ihr blutiges Schwert nebenbei zu polieren
in einer ruhigen Ecke wo Sie Niemand störte oder wirklich bemerkte.

Später saß Sie am Feuer und dachte nach, auch wenn Sie Niemanden mehr hatte hatte Sie eigentlich
doch Jemanden, der geheimnisvolle Bogenschütze, der Ihr half und doch ärgerte Sie sich das Ihr
Jemand einfach so half war Sie stets gerne alleine unterwegs und kämpfte auch alleine. Für Armdrücken
hatte Sie Heute keine Lust, verließ Sie die Taverne und zog rastlos weiter durch die Stadt Windhelm.
Später ging Sie woanders in ein Gasthaus hin um dort etwas rasten zu können für die Nacht, wo Sie ungestört
Ihre Rüstung ablegen konnte und auch die Augen schließen konnte endlich.

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Freitag, 1. Januar 2021, 21:02

Die Rückkehr aus dem Exil

Nach vielen Jahren, verschollen wenn sogar schon für Tod erklärt erschien wie aus dem Nichts eine Altmer
aus Ihrem Exil Augvea auf. Besorgt suchte die Zauberin nach Ihren Freunden, doch viele Jahre waren vergangen
und lange hatte man Sie nicht mehr gesehen, aber gewöhnlich war dies nicht. Denn die Dame war wie immer nicht
bei guter Laune, wo viele wussten das dies nie ein gutes Zeichen war. Für üblich war Sie eher woanders an der
Magier Gilde, aber hier in Windhelm hatte Sie immer Jemanden gesucht, eine die auf Sie hinauf schaute eine fleißige
Seele die gerne die Bücher sortierte und auch.. Immer stets zuverlässig war.

Nallia schnappte sich den nächstmöglichen Magier, packte Ihn am Ohr und zerrte Ihn in eine Ecke.
Die Stimme war rau, als würde ein kalter Wind in die Hallen der Magier Gilden wehen und ins Ohr des Magiers,
während die Blicke nur kurz unauffällig auf die Altmer fielen. Der Name "Chila" fiel hörbar, eine Kaiserliche die stets
anwesend war und immer bereit war fleißig zu sein, doch nachdem der Name fiel gab man Ihr nur ein trauriges Gesicht.
Ahnend was passiert sein könnte, verzog die Altmer das Gesicht, fragte nur "wer oder was?" mit einer stets verzogenen
Miene, fast schon mahnend. Der Magier schaute nur weiter traurig aus der Wäsche, als wüsste nicht was vorgefallen
sei und zuckte zusammen als Nallia sich auf die Lippen biss und sich von Ihn abwand.

Jeder der Nallia kannte, wusste das man mit Ihr nicht mir Ihr wirklich Kirschen essen konnte und daher
auch, selbst wenn Sie nicht die beste in der Magie war, einen Ork mit Ihrem Blick schonmal auf die Knie
zwing das Er anfing sogar fast eine Träne zu vergießen. Das sagte man sich so, aber ob es wahr war
wusste man nicht, man ginge einfach davon aus das Nallia stets eine eitle, wenn auch strenge Altmer war.
Auch wusste jeder, der Sie kannte das Nallia dumm wenn auch naiv war um einfach blind sich auf Jemanden zu
stürzen, selbst wenn Sie so unberechenbar und verkrampft zornig wirkte, war Sie die Ruhe selbst.

Doch den Verlust einer Schülerin zu verkraften, die Ihr etwas näher stand wollte Sie nicht akzeptieren.
Sie würde den Ort aufsuchen wollen, an dem Chila verstarb oder eher auch angegriffen wurde, aber
Hilfe lehnte Sie ab war Sie stets darin bemüht alles alleine zu schaffen, wenn Sie Hilfe brauchte
hatte Sie es höchstens mit kleiner Betonung angedeutet, mehr aber auch nicht.
Sie selbst studierte für sich selbst und war stets eine eingebildete aber fleißiger Lehrling, bevor
es Nallia weiter tiefer in die Magie verschlug, mehr wusste man nicht über Sie Sie war stets
ein Rätsel selbst und hatte so genannte "Ticks" indem Sie andere Leute gerne beschuldigt
oder sogar beleidigt wenn es sein muss.

Eine Liebe Seite? Die hat Sie sehr selten, empfinden tut Sie für Niemanden was,
sie liebt Ihre Arbeit, ihre Kreationen und ist aber am liebsten an Ihrem Anwesen auf
Sommersend wenn man Sie gerade nicht braucht. Wenn man mal davon spricht vergräbt Sie
sich gerne in Ihre Bücher oder Ihren Alchemie Keller, das Anwesen darf Jedoch keiner betreten,
wenn auch nur "Ausnahmen" da Sie dreckige Füße weder noch dreckige Schuhe nicht leiden kann.
Und so kommen wir zum pingeligen Teil von Ihr, sie achtet sehr auf Sauberkeit und hasst den Dreck,
deshalb überlässt Sie die dreckige Arbeit gerne anderen während Sie sich wieder in Ihren Büchern
vergraben kann und nur wenn es sein muss einen Finger rührt.

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Freitag, 1. Januar 2021, 22:05

Eintrag eines Dorfältesten

Kleiner Stern, oh kleiner Stern deine Reise ist noch nicht vorbei und du vermisst
deine Mutter so sehr und doch bist du bis jetzt immer tapfer geblieben. Oh Kleiner Stern,
wir fühlen mit dir und doch musst du stets geduldig sein, die Welt da draußen ist noch viel
zu gefährlich für dich und doch möchtest Du sie erkunden. Ein kleiner Bogen den Du
einst vor kurzem geschenkt bekommen hast wird dich nicht weit bringen.

Schon kurz bevor du zwei Schritte machen kannst und das Dorf hinter dir hast, kann
dich immer etwas anspringen. Schon bevor du versuchst wie deine Mutter damals zu reisen,
kann dich Jemand uns wegnehmen, du bist hier im Dorf sicher und hier wirst du lernen
doch übe dich in Geduld, Singt-Mit-Vögeln Sie ist deine Mentorin und wird über dich wachen
bis deine Mutter die Bestie besiegt hat. Sahtee Taihjak, du hast bewiesen dass du das Herz
einer Kriegerin hast und doch lauern immer noch Gefahren da draußen, sei nicht naiv sondern
sei den Gefahren, indem Du weiterhin dich in Geduld übst und lernst.

Tage sind vergangen, viele Sonnenaufgänge und Untergänge auch wenn du bis jetzt nur
ein kleiner Funken bist, eines Tages wirst du mehr daraus machen können doch gehört stets
die Geduld mit dazu und auch das Vertrauen zu uns. Wir wissen wie sehr du dich um deine
Ei-Mutter kränkst, doch es ist besser für dich Sie nicht so zusehen. Wenn du nur wüsstest,
wie schrecklich Sie geworden ist und doch hat Sie immer noch ein warmes Herz, wenn auch nur
für Ihre Ei-Tochter, dich kleiner Stern. Aber das Risiko werden wir nicht eingehen, denn
selbst der Schatten der sich als dein Ei-Vater ausgeben mag, ist nur eine leblose Gestalt die in
den Schatten einst lebte.. Eine Kreatur die nie in unser Reich treten sollte und woanders
besser aufgehoben ist und doch wird diese in Schutz genommen..

Wir von den Ältesten wollen es nicht verstehen, wir wollen nicht verstehen wie solch eine Abscheuliche
Kreatur, die nur Hass und Angst verbreitet in Schutz genommen wird.. Eines Tages wird Sie ganz wieder
in den Schatten sein und dort wollen wir die Kreatur auch einsperren. Es ist schon eine Schande das ES
dich seinen Spross nennt, seinen Erben und auch seinen großen erfolgreichen "Plan". Und doch hat
ES sich noch nicht getraut alles andere ins Chaos zu stürzen oder wir haben es noch nicht bemerkt und
deine Ei-Mutter versteckt die Taten deines angeblichen Erzeuger um Ihn weiterhin in Schutz zu nehmen.
Skelly wird sich bald um dich kümmern, kleiner Stern denn Singt-Mit-Vögeln musste in letzter Zeit
viele kranke Schuppen behandeln und auch verletzte, nachdem es zu einem Aufruhr im Sumpf
kam.

Möge der Hist immer über dich wachen Kleiner Stern und von dir die Schatten fernhalten, so auch
die böse Schlange von der deiner Ei-Mutter glaubt Sie habe Ihr Leben gerettet. Es ist schon
genug das Jemand sich an dem Blut anderer Schuppen labte und Sie an eine gefräßige Bestie noch verfüttert,
mögen deine Wege nicht so enden kleiner Stern, auch wenn Skelly der Wanderer bis jetzt noch nichts
über dich in Erfahrung bringen konnte, bald wird Er wieder im Dorf sein und wir werden weiter sehen..

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Samstag, 2. Januar 2021, 12:40

Das Schicksal des kleinen Lichtes

Wamek, die Mutter der Gefiederten war Wochen bewusstlos nachdem Sie versucht hatte den Schatten von Ihr auseinander zu halten,
doch vergeblich kostete es Sie fast das Leben. Ein Glück wurde Sie von Lucia Alique gerettet, zurück in den Unterschlupf
gebracht und dort versorgt. Beide versuchten vergeblich die Gefiederte vor einem schattigen Schicksal zu bewahren,
aber anscheinend war es bestimmt dass das Licht in den Schatten versteckt bleiben sollte.
Nach all der Trauer und dem Schmerz, war es verständlich und wenn auch etwas verwirrend das der Schatten
dem Lichts nichts großartig tat außer es vor den Anderen Schatten da draußen zu beschützen und für sich
zu erobern, was andere nicht verstanden und es immer noch für ein Monster hielten.


Wamek war sich sicher, der Schatten würde auf Ihr kleines Licht aufpassen, die Gefiederte Argonierin die
einst Ihre Tochter war und nun in den Schatten versteckt sei. Auch wenn Sie immer noch daran zweifelte das
der Schatten Sie dazu bringen könnte etwas böses zu tun, wusste Sie auch das etwas gutes in der Gefiederten steckte
und Sie auch weiterhin ein warmes Herz behielt, was andere wieder nur zerstören wollten und auslöschen.
Doch zu Ihrer Beruhigung ging es der Gefiederten sehr gut, auch wenn man nur davon hörte wie Sie als blutsaugende Bestie
Schrecken und Angst verbreitete. Die Gefiederte hatte Ihren Schlüpfling noch, sogar Freunde die auf Sie zählen
und auch einen warmen Platz um sich niederzulassen, erfolgreich im Sumpf angekommen hatte Sie sogar wieder
mehrere warme Plätze zum übernachten, sie hatte es sich nachdem Abenteuer was Sie durchmachen musste
verdient, meinte Wamek zu Lucia und seufzte erleichtert, als die frohe Botschaft bei Ihr ankam.

Solange Es Ihr auch weiterhin gut ging, dachte sich Wamek wird die Gefiederte auch glücklich sein,
ihr war bewusst das Sie ein Dorf zerstört hatte und Wachen angriff, doch das war dann viel besser als das
die Gefiederte tot irgendwo herum lag. Fröhlich und Glücklich war Sie auch mehr, als Ihr Schatten wieder
auftauchte, von dem kurzen verschwinden bekam Wamek aber nichts mit. Solange Beide in Ruhe nur
Leben wollen und Niemanden großartig Schaden zufügten ist alles gut.

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Samstag, 2. Januar 2021, 14:41

Wie geahnt war es der Plan der Schwarzen Wyvern, die Weiße Wyvern zurückzuholen,
viele Jahre hatte Er darauf gewartet und nun hatte Er Erfolg, die Weiße Wyvern lebte nicht
nur in der Gefiederten Argonierin, nachdem Sie Beide wundervolle Nächte hatten lebte Sie
nun auch in Ihrem Kleinen Stern die behütet im Dorf der Hellhälse lebt seit Ihr Vater der Schatten
zurück in die Schattenwelt zurückkehren musste nachdem Er seine Aufgaben vollbrachte um dort
seine Kräfte neu zu generieren und auch um seiner Herrin Bericht zu erstatten, welch Erfolg
Er errungen hatte. Doch auch waren die Beiden in Gefahr, selbst wenn das Licht der Gefiederten
dem Schatten gehörten, so waren andere Schatten beneidet und wollten Es auch haben.

Doch wie Sie es für sich gewannen, wussten Sie noch nicht und den Schatten selbst herausfordern
wollten Sie nicht, sie wussten das Er seit jener Zeit vielleicht etwas hager wurde und doch nur
seine Kräfte stiegen mit der Zeit und bald konnte Er sich auch körperlich wieder frei herum
bewegen, sich stärken und an den Unschuldigen Lebewesen an deren Blut laben.
Gemeinsam mit der Gefiederten in aller Ruhe weiter leben und über den Kleinen Stern wachen,
während weitere Gefahren auf Sie lauerten und doch es Ihnen nichts ausmachten, weil die
Gefahren Ihnen nichts ausmachten. Eines Tages wird der Kleine Stern herum reisen,
eines Tages wird sich Ihr Schicksal offenbaren, zeigen was Sie erlebt und wen Sie antreffen
wird, aber auch ob Sie in die Fußstapfen Ihrer Eltern treten wird oder doch ihre eigene
Reise antreten wird so auch eigene Abenteuer erleben wird.

Eins ist sicher, die Gefiederte ist zwar noch jung und doch hatte Sie sich diese Rast in Ihrer
Heimat verdient nach den Abenteuern die Sie erlebte. Auch Jemanden der über Sie wacht an Ihrer
Seite, auch wenn es ein Schatten ist der seine Beute nur ausnutzt, ist dieser Schatten ganz anders.
Beide werden vielleicht den einen oder anderen der es wagen wird in Ihr Heim einzudringen
fortjagen oder auch das Blut für sich nutzen, aber dennoch bleiben Sie friedlich um selbst
Ruhe und Frieden zu finden, die die Gefiederte Argonierin schon lange verdient hatte.
Selbst Ihr Herz das in vielen Teilen zerstreut liegt, wird für Ewig vom Schatten bewacht und
nach und nach zusammengeflickt.. Auf das Niemand es wage Sie nochmal anzugreifen sonst
möge der Schatten denjenigen für immer heimsuchen und bis ans Ende der Tage von jenen
in die Verdammnis schicken.

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Dienstag, 5. Januar 2021, 17:35

Nachdem die Gefiederte auf Skelly den Wanderer traf, war dies kein fröhliches widersehen,
auch wenn Sie sich kannten spürte man die Schattenseite in der Gefiederten. Spöttisch drohte Sie,
als die Gefiederte vernahm das Ihr Schatten wieder zurück ins reich der Schatten sollte das Sie
das Hellhalsdorf wie das Dorf der White-Fangs auslösche wenn man Sie und Ihren Schatten nicht in Ruhe
ließe, auch erwähnte Sie welch Schmerzen Sie den Wachen dort verabreicht hatte, sie konnte nicht
alle Einwohner dort finden aber einige hatte Sie auch leiden lassen, zischelte Sie hinterlistig
und leckte sich die Zunge genüsslich über die Lefzen während Ihre Haltung recht ruhig war.

Skelly versuchte der Gefiederten gut zu sprechen, weg von den Schatten zu treten und aufhören
solchen Unfug zu reden, doch die Gefiederte bot der Schuppe an das ausgelöschte Dorf einmal selbst
zu zeigen auch wenn der frische Geruch vom Blut den Sie genoss verweht war und sich dran zu sehr
ergötzt hatte. Sie gingen auch in die Nähe vom Dorf, das angerichtete Chaos vernahm Skelly und
fing an zu zittern. Die Gefiederte ging in vermummter Gestalt weiter, nahm keine Rücksicht das Skelly
etwas zurückblieb und genoss das Leid was Sie jenen antat erneut.

Erschütternd blickte Skelly umher, das Dorf war verlassen, die Überreste der Wachen lagen Haufenweise
fast übereinander gestapelt, das Dorf selbst war von Angst und Schrecken bedeckt. Die Verwüstung
war teils noch zu spüren die die Gefiederte angerichtet hatte, dennoch schien Sie sich nicht schuldig zu fühlen
und hielt stets eine ruhige Haltung während Sie die Augen etwas geschlossen hatte. Der Argonier Skelly
untersuchte den Ort gründlich fand keine weiteren Überreste und kam wieder zur Gefiederten um
Sie nur sprachlos anzusehen und das Dorf zu verlassen. Die Gefiederte Argonierin folgte Skelly nur ein
Stückchen zurück zum Hellhalsdorf dort wo Sie aber auch gleich in den Schatten wieder verschwindet
um selbst zu Ihrem Dorf zurückzukehren und auch um in den Alten Ruinen von dort etwas zu planen.

Skelly machte sich große Sorgen was aus Sahtee werden könnte, wollte aber jeden Eingriff der Dorfältesten verhindern,
weiter so tun als sei alles in Ordnung und auch den kleinen Stern stets gemeinsam mit Singt-Mit-Vögeln
weitere Dinge zu lehren, auch wenn Er wusste das diese eines Tages Maßnahmen ergreifen werden sollten
Sie irgendwelche Aktivitäten mitbekommen. Auch geht es darum Sahtee weiter zu beschützen und im Dorf
zu behalten, der Wunsch Ihre Mutter zu sehen ist groß und doch ist Sie nicht ganz so traurig da die Anderen
Sie mögen und auch im Dorf akzeptieren, auch ist klar das irgendwann der Blut Neumond wie einmal
im Jahr erscheinen wird, wann dies der Fall sein wird ist immer ungenau. Sicher ist auch in der Nacht,
müssen sich alle in Sicherheit bringen denn in der Nacht von Blut Neumond hält die Kreaturen der Nacht
Nichts mehr auf.

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Samstag, 9. Januar 2021, 19:52

Ein unkluger Plan

Es hieße Einer der Ältesten hätte Skelly erwischt wie Er mit Sahtee zum zerstörten Dorf der White-Fang gegangen ist,
wo auch gefährliche Kreaturen lauerten und Sahtee selbst hatte keine Angst und doch war Sie kurz davor von einem
riesigen Krokodil oder eine Schlangen zur Mahlzeit geworden. Aber Skelly hatte diese Dinge nicht erzählt,
sie wurden von Jemanden beschattet, keinen aus dem Dorf sondern der Schatten selbst und wie schon
vermutet mit der Gefiederten zusammen. Die Sorge war groß und die Gefiederte musste Ihren Schlüpfling
zwei mal davor retten verspeist zu werden, knurrte Skelly entgegen und schmiss einen Tisch zur Seite vor Wut.

Der Schatten Ithisskk blieb Schweigsam, war er mit seiner verwandelten Gestalt dort anwesend und
hatte aber auch kein besonders nettes Gesicht aufgesetzt, sein Schlüpfling, seine Erbin war in Gefahr und
bald hätte Ithisskk von neuen anfangen müssen doch befruchten konnte Er die Gefiederte Bleichschuppe nicht mehr, war
es Ihm nur einmal gestattet von seiner Herrin gegen die Gesetze der Natur zu verstoßen um nicht ein zweites Mal zu
versagen wie damals. Er selbst gab nur die Warnung am Ende raus, das man auf Sahtee mehr achten solle,
bis Sie reif genug ist alleine klarzukommen und auch bereit für das Ritual war, was Ithisskk lange genug
vorbereitet hatte für seine Erbin, wo auch die Gefiederte mit eingeweiht wurde, aber ob Ihr kleiner
Stern unter den Bleichschuppen wandeln wird bleibt immer noch Ihr entschieden und sollte Sie sich
gegen entscheiden hatte man vorbereitet Sie dennoch in den Schatten aufzunehmen.

Eines Tages, meinte Jemand der in den Schatten selbst wandelt aber auch etwas in die Zeit schauen kann,
eines Tages wird der Kleine Stern zu einem Schatten werden, jagen und auch Taten vollbringen..
Aber ob es gute weder Schlechte waren, war noch offen. Es stand nur fest, das Niemand bis jetzt das
Ritual stören wird oder kann, solange die Kleine am Leben bleibt, selbst wenn Ihr nur eine Schuppe gekrümmt
würde, würde es keine Rolle spielen.. Denn in Ihr verbirgt sich ein Geheimnis das nur sehr wenige kennen,
selbst die Ältesten der Dörfer nicht mal! Dieses Geheimnis zu hüten ist schwer, aber machbar und solange
Sahtee noch nicht bereit ist, wird Sie auch nicht in dieses eingeweiht, aber wer weiß ob Sie nicht
schon herausgefunden hat das Sie wie Ihre Mutter fliegen kann wenn Sie es möchte und kann.

Bis weiteres bleibt dieses Geheimnis auch nur unter die Sechs Augen die dieses Geheimnis hüten,
es versuchen Niemanden zu verraten, denn die Verwandlung der Mutter hatte schon genug für Aufregung
in Trübmoor gebracht und solange Niemand von Sahtee's Kräften erfährt ist Sie geschützt.
Andere die es nur vermuten, das Sahtee diese Kräfte in sich trägt, werden versuchen sich diese
an sich zu reißen oder eben was, was davon möglich ist.. Aber das Blut trinken eines geflügelten
Schlüpflings bringt deshalb noch keine Unsterblichkeit.

Deshalb wurden schon damals viele Eier der geflügelten Schlüpflinge Anderer gestohlen
und verspeist, im Glauben danach Unsterblichkeit zu erlangen oder mächtige Kräfte.
Doch dies ist nur ein Glaube und nicht Wirklichkeit, es bringt nur die Auslöschung der Geflügelten
Kreaturen, die Ihre Schlüpflinge verloren hatten. Was Skelly bei dem alten Dorf der White-Fangs vor hatte
mit Sahtee ist immer noch nicht klar, sicher ist das Singt-Mit-Vögeln mehr auf Sahtee aufpassen
wird, damit Sie selbst nicht auf unkluge Gedanken kommt und wenn es sein muss mit zu den
verletzten Schuppen mitnehmen sollte Singt wieder viel zu tun haben, denn unter den Krallen von
Skelly-Der-Wanderer scheint Sahtee nicht gut aufbewahrt zu sein..

Was sonst noch geschehen wird, steht in den Sternen und Niemand weiß was noch sonst passieren
wird, während der Abwesenheit der Gefiederten und Ithisskk.

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Sonntag, 10. Januar 2021, 19:42

Ein Kleiner Preis

Wie Singt-Mit-Vögeln je Ihr Auge verlor, darüber sprach Sie nicht wie andere es taten,
andere die über Ihre Narben protzten und strahlten.. Sie war nicht wirklich stolz darüber
und doch war Sie froh das Sie sich dazwischen gedrängt hatte damals. Denn damals als
Spricht und Singt noch in einem alten Dorf lebten das von Jägern aus einem anderen Land
belagert wurde, war das Leben für beide nicht leicht besonders für Spricht nicht.

Singt wusste das Spricht frei sein musste um Ihr leben zu Leben, dagegen war Singt schon
viel älter und ist es Heute noch. Damals verlangte man viel von der jungen Spricht, die Ärmste
musste mit ansehen wie andere Schuppen hingerichtet wurden, weil Sie nicht Ihre Pflicht erfüllten.
Sie selbst kam immer mit einem blauen Auge davon oder wurde von Singt versteckt, damit
die arme Gefiederte sich ausruhen konnte von den schweren Tagen. Und eines Tages war eine
Flucht geplant, eine etwas undenkbare Flucht die nicht so verlaufen ist wie es sollte für alle.

Denn Eines Nachts brachte Singt die Gefiederte zu einem geheimen Ort, dort wo Sie weiter
durch den Sumpf gehen konnte ohne entdeckt zu werden, weil die Fremdländer sich nicht weiter
in den Sumpf trauten da es dort viele schreckliche Gefahren gab die nie wirklich ein Fremdländer
zu Gesicht bekommen hatte. Voller Trauer wollte Spricht aber Ihre beste Freundin nicht alleine lassen,
denn Singt war damals schon Heilerin, wenn nicht so gut wie Heute, aber Sie gab sich Mühe.
Der Häuptling vom Stamm hatte einen Deal mit den Jägern aus dem Fremden Land, hatte seinen
ganzen Stamm verkauft und doch gelang es der Gefiederten zu entkommen.

Seufzend drehte die Gefiederte aber um, sah in der Ferne mit an wie Singt ausgepeitscht wurde
und auch nicht gut behandelt wurde, auch brach Sie Singt gutes Essen von Außerhalb, weil die Schuppen
im Dorf hungern mussten und ansehen mussten wie die Fremdländer alles verspeisten was Sie nur
sammelten an essbares. Trotz allem verspürte die Gefiederte Zorn und Hass gegen Fremdländer, besonders
gegen die Trockenhäute mit Ihren angeberischen Lauten die Sie von sich gaben..
Wieder war eine Nacht angebrochen und auch wurde der Stamm von den Fremdländern bewacht,
so gut es ging und immer noch nicht war Ihnen aufgefallen das die Gefiederte fehlte. Aus dem Nichts
erschien eine furchtbare Kreatur, Ihr Atem so eisig und kalt, ihr Blick erzürnt unaufhaltsam
steuerte Sie auf den Stamm zu und griff die Fremdländer an.

Doch die Fremdländer hatten gegen solche Ungeheuer Waffen, setzten Sie auch gegen die Kreatur
ein und doch wich Sie denen aus und zerstörte diese. Doch auch war Sie verwundbar als Sie sich den
Anführer der Gruppe näherte, diesen als einziges in Visier nahm, weil Sie wusste wenn du von dem
Rudel den Anführer zur Strecke bringst folgen Sie Jemand anderen. Und doch gelang es Ihnen nicht,
die Kreatur zu bezwingen, weil Singt wusste wer diese Kreatur war.. Sie wusste das Die Kreatur die Oberhand
gewann und die Gefiederte in die Schatten warf. Während die Kreatur also doch zu Boden geworfen war
und anscheinend Jemand die Schwachstelle kannte, warf Singt sich dazwischen und kämpfte gegen
den Fremdländer und da geschah es, mit dem Dolch fuchtelte Er herum während Singt weiter
sich zwischen den Fremdländern und der Kreatur warf.

Am Ende als die Fremdländer Angst bekamen, lag Singt bewusstlos am Boden und wurde sicher in
eine Hütte gebracht wo andere Heiler sie behandelten. Die Kreatur war im Rauch der Schlacht verschwunden
und später kam die Gefiederte nur zurück, besorgt um Ihre Freundin saß Sie Nächte an Ihrer
Seite, weil Sie immer für die Gefiederte da war wenn es mal zu einer schlimmen Situation kam.
Tage später, erwachte Singt Ihr linkes Auge.. Es ist alles so dunkel und nur das rechte erblickte
die Gegend, aber auch hörte Sie nur stimmen denn die Gefiederte saß auf der Anderen Seite und
schaute mitleidend Ihrem linken Auge entgegen das nicht nur eine Narbe einkassierte sondern
auch Glasig aussah. Singt seufzte, aber ab diesen Moment versuchte Sie mit den Problem
klarzukommen.

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Dienstag, 12. Januar 2021, 01:02

Der stille Sturm

Einst glaubte eine Gefiederte Argonierin an die Ruhe, an den Frieden und auch an
die Harmonische Kraft die in Ihr selbst floss.. Das Sie fähig wäre dies anderen
klarzumachen das Kriege nur weitere Leben nehme, aber so wie Sie immer wieder
als naiv und schwach nur anerkannt wurde zog Sie sich zurück und mischte sich
in keine Angelegenheiten mehr ein. Ihre Trauer und Wut wuchsen mit der Zeit in
dem Sie im Exil verbracht hatte.. Sie fragte sich, wieso es Sie gäbe und warum es
nicht schon längst um Sie geschehen war? Sie öfters dem Tod entkommen,
egal wie sehr Sie auch darum gebeten hatte.. der Tod wich Ihr aus und ließ
Sie weiter umher reisen.

Selbst als Sie vom Vampirismus verfallen war, stellte Sie sich unzählige Fragen..
viele die keiner selbst verstand und nicht weiter fragte. Sie sehnte sich nach der
Heimkehr, aber Ihr Wille kämpfte dagegen an.. Ihr Bewusstsein verbot Ihr zurückzukehren,
weil man Sie nur für eine wilde Bestie einstufen würde.. selbst die Anderen Schuppen
würden Sie nicht wirklich beachten oder Ihr helfen wollen, doch auch nach all der traurigen,
rauen und beschwerlichen Phase fand Sie Freunde... Andere die zuerst wirklich vor Ihr
angst hatten und misstrauten, weil Sie den Vampirismus nicht unter Kontrolle hatte.
Mit der Zeit lernte Sie es, alleine Niemand half Ihr wirklich man gab Ihr nur.. Blut
abgefüllt in Phiolen, wenig Nahrung und damit musste Sie klarkommen.

Wochen später sehnte Sie sich nach der Freiheit wieder, floh in die Wildnis und traf
auf Ihren Schatten der Ihr stets den Rücken frei hielt. Keinen den Sie kannte, aber Ihr
Schatten den Sie Lebenslang bei sich trug schon kannte war immer für Sie da und zeigte
sich auch.. Beide verliebten sich ineinander und bekamen Nachwuchs obwohl es von der
Natur aus unmöglich war, spielte der Schatten mit verboten Kräften herum, dafür das
die Gefiederte dem Schatten einen gesunden Schlüpfling gebar blieb Er an Ihrer Seite stets.
Beide hatten es in der Wildnis nicht einfach, aber dennoch kamen Sie klar und auch die
Natur in der Gefiederten selbst wollte sich entfalten.. Sie zerstörten Dörfer, auch kam es
dazu das Sie Städte angriffen ohne das es die Gefiederte wirklich hinterfragt hatte.

Viele Monate Später erbaute der Schatten ein Schloss, mit treuen Gefolge und doch waren
seine Kräfte begrenzt. Er versprach der Gefiederten zurück in die Heimat zu folgen, aber auch
zu bringen dank den Rest seiner Kräfte. Die Vampir Gefolge blieb mit dem Schloss an Ort und Stelle,
als Unterschlupf für diejenigen die Er mochte und auch respektierte, bot Er Ihnen ebenfalls Schutz.
Als es soweit war, das Sie zurück in den Sumpf zurückkehrten war die Freude groß und doch
stimmte mit den Schatten nichts, seine Kräfte waren aufgebraucht doch er versprach seiner
Geliebten zurückzukommen. Die Trauer war groß und doch versuchte die Gefiederte an
gutes zu denken und schützte Ihren Schlüpfling, später fiel Es Ihr schwer doch Ihr war bewusst,
das Ihr Schlüpfling ein normales Leben leben sollte und gab Sie in die Obhut einer alten
Freundin von damals die Heilerin in einem friedlichen Dorf ist.

Jahre vergingen, das jagen wurde zum täglichen Gelüst der Gefiederten geworden,
die Bestie, die Wyvern in Ihr kam mehr zu Vorschein... Trotz der Dorfbewohner im Windflüster
Dorf oder in den Ruinen von den Untoten fühlte Sie sich alleine.. Allein gelassen..
Aber auch verraten, der Zorn wurde in Ihr erweckt. In einer friedlichen Nacht begab Sie
sich wieder einmal auf Jagd nach Beute, doch dieses Mal war es spezielle Beute,
aus den Gebüsch hervor gesprungen war Sie nicht mehr wieder zu erkennen.
Das White-Fang Dorf war in Ihren Visier geraten, ihre ehemalige Heimat.. Voller
Wut und Zorn stürzte Sie sich auf die Wachen.. Andere Dorfbewohner waren
dort nicht wirklich, aber die Wachen setzten alles daran die Bestie zu töten,
doch die Gefiederte war um einiges stärker geworden und zeigte mit ihrem
gerissenen Blick das Sie nicht mehr naiv war..

Im Gegensatz, jeden der Ihr in den Weg kam wurde das Blut ausgesaugt.. gnadenlos
auch von Schatten zu Boden gehalten und zu Ihr gezerrt, Ihr Gebrüll war laut und es floss
Blut.. viel Blut über Ihre Krallen und übers Maul. Jene die es schafften davon zu kommen
hatten nur noch mitgekriegt wie Sie Ihre ganze Wut frei ließ indem Sie die Überreste
der Wachen vereiste und zu Boden zersplittern ließ. Die Tage wurden nicht besser,
Sie ging nur Nachts zum jagen raus und wenn, kam Sie nur am Tage heraus wenn
es notwendig war... Besuch hatte Sie jedes Mal abgelehnt, jeden einzelnen.
Einige Schuppen machten sich Sorgen um Sie und versuchten Ihr auf Distanz zu helfen,
doch Sie lehnte ab und musste auch damit drohen, das Sie Niemanden an
sich mehr heranließ selbst denjenigen der Ihr wirklich helfen konnte..


Die Wochen und Tage wurden friedlicher, man hört nichts mehr über Sie anscheinend
hatte Sie eine Methode gefunden Ihr Gleichgewicht zu finden erstaunlicherweise,
aber wahrscheinlich war dies nur eine Leugnung um sich den Rest der Welt von der Schnauze
fernzuhalten. Sie plante nichts, nicht einmal die Weltherrschaft.. Sie wünschte sich nur eines,
viel Ruhe mit Ihrem Schatten der nach vielen Jahren wieder kam und Niemanden der
Sie dabei störte.. Sie wollte weiter frei sein.. von allem gelöst und ungestört
die Natur der Heimat genießen. Sahtee, die kleine wuchs und lernte einiges und doch
vermisste Sie die Anwesenheit Ihrer Eltern.

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Mittwoch, 13. Januar 2021, 00:15

Die Geburtstunde der Bissigen Schattenschuppen

Weitere Wochen vergingen, nicht nur Ihr Schlüpfling entwickelte sich weiter, auch die
Gefiederte selbst. Auch wenn die Große Schlange die in den Schatten lebt niemals
Ihr antwortete, baute die Gefiederte eine geheime Gemeinschaft auf, einen Bund der
Ihre Augen im verborgen stets hat und alles mögliche im Blick beibehält im Sumpf.
Bald hatte Sie auch vor, diesen Bund zu erweitern den geheimen Bund von Assassinen
die nicht nur aus Lust töteten sondern einer einzigen wenn auch dem Schatten von der
Gefiederten Augen sowohl auch Ohren Notfalls leihen würden.

Der Geheime Bund besteht nur aus Schuppen, bissige Schuppen die in den Schatten
umher wandeln die gegen die Regeln anderer handeln wenn Sie die Lust dazu antreibt,
jeder der einzeln hat bereits aus Vertrauen ein Opfer gegenüber der Gefiederten und Ihrem
Schatten gebracht. Ein würdiges Opfer, als Zeichen das Sie Ihr Leben aufs Spiel setzen
sollte einer Ihres Gleichens in Gefahr sein. Niemand weiß davon bis jetzt bescheid,
noch wo Sie sich zu jeder nächtlichen Stunde zusammensetzen um gemeinsam die Zeit
zu verschwenden oder auch um Hinterhalte zu planen, einiges was den Außenstehenden
nichts angeht. Weitere Anhänger werden nicht nötig sein, sie haben bereits einige
Zeugen aus den Weg geschafft die von dem Bund als Spion angesehen wurde.

Ob Freund oder Feind, es wird immer ein Blut fließen geben, es wird immer Jemand zu Boden fallen
wenn einer von Ihnen auftaucht und wenn Alle auftauchen? Das möchtet Ihr nicht wissen.
Die Gefiederte hatte sich auch wieder damit gewidmet für sich glitzerndes zu stehlen,
aber nicht um Ihre geheime Schatzkammer damit zu füllen, sondern Gründe die es keinen
eben angeht wer fragt dem wird die Zunge abgeschnitten, von der Gefiederten
persönlich, so einfach ist es. Hat man zu viel gesehen oder gehört? Uns egal,
wir räumen Zeugen fleißig und sauber aus dem Weg, je mehr Blut desto mehr
gefällt es der Gefiederten.

Wir haben keine Probleme mit Revierkämpfen, aber bitte fleht die Gefiederte nicht darum
euch einzufrieren..um Schmerzen zu verhindern, denn die Welt ist groß und der
Sumpf eher klein...



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Samstag, 16. Januar 2021, 01:43

Die Nächte vergingen erneut, die kleine Sahtee wurde stets im Dorf der Hellhälse beschützt,
in guten Krallen von Singt, aber auch Skelly wurde Sie auch weiter belehrt. Die Tage wurden nicht
wärmer, auch wenn der Sumpf von Flora und der Kreaturen bewohnt war, war es etwas schwerer
für die Gefiederte zu jagen und doch musste Sie um sich warm zu halten. Das warme Blut
was Sie verlangte machte Sie nicht nur kräftiger, nein es wärmte Sie auch und machte Sie robuster
gegen die Kälte schon weil Sie selbst über Fähigkeiten verfügt mit dem Sie Andere einfrieren
kann, aber auch nur sehr selten einsetzt hatte Sie auch eine Idee wie Sie Ihre Jagden in
den kalten Wintertagen weiterhin problemlos fortsetzen kann.

Während der Schatten der Gefiederten für sich selbst umher irrte, vergaß Er Sie nicht
und bat Ihr Hilfe an. Er brachte Ihr warmes Blut, ein Festmahl was sich eine Bleichschuppe
in den kalten Wintertagen nur erträumen konnte und auch wenn Sie zu stolz war
dies anzunehmen wusste Sie, das Sie keine hirnlose Bestie war.. Sie war klug und nahm
sein Geschenk, auch wenn Sie manchmal den Verstand verlor zeigte sich das die Gefiederte
keine niedrige Bleichschuppe mehr war, mit jedem Tag wurde Sie pfiffiger während andere
an Stärke gewannen, gewann Sie an Beweglichkeit und ein gutes Ausdauer vermögen.
Jede Ecke des Sumpfes hatte Sie gekannt, fast jede Abkürzung um Beute in die
Enge zu treiben, aber auch um Rivalen in den Tod zu stürzen.

Der Schatten plante etwas während die Gefiederte die Tage wieder problemlos jagen konnte,
denn die Wärme hatte Sie ständig begleitet.. je kälter es wurde desto mehr musste
Sie an Blut gewinnen was Sie wieder verlor. Auch hatte Ihr Schatten Ihr erzählt, Sie könne
in Ihrem Inneren Blut gefrieren lassen und es auftauen lassen, eine Art Vorrat anschaffen
nur würde es nicht immer klappen schon weil die Gefiederte frische Beute bevorzugt.
Nebenbei hatte sich auch gezeigt das, wenn Sie sich versucht in normaler Gestalt zu zeigen,
die Gefiederte recht Gefühlskalt geworden war gegenüber Anderen. Alles was Sie will
ist das Überleben Ihres Schlüpfling, hatte Sie ab und an Patrouillen los geschickt um zu
sehen das es Ihrem Kleinen Stern gut ginge. Ihr Schmerz saß noch sehr tief nachdem
Verlust Ihrer beiden Anderer Schlüpflinge und doch ließ dieser schnell nach.

Es entwickelte sich der Hass zu den Grau- und Trockenhäuten von einer alten Flamme,
zu einer ganz neuen.. eine Flamme die alles und jeden verbrennen würde der es
nur wagen würde Ihren Schlüpfling nur anzurühren. Manchmal lauert sie selbst in der
Wildnis herum vor dem Dorf um zu sehen das es Ihrem Schlüpfling gut geht.
Endlich war es soweit, die Geburt der bissigen Schattenschuppen war geboren und
an Ihrer Spitze die Gefiederte mit Ihrem Schatten an der Seite..
Loyale Schuppen die Ihr frisches Blut brachten und ein lebendiges Opfer um
das Vertrauen der Gefiederten zu bekommen. Doch bis jetzt durfte
Niemand zu den Ruinen, nur das Versteck hatte Sie den Schuppen angeboten
um sich dort zu treffen, für Pläne die Sie gemein schmieden oder auch so
eine Bleibe für Ihre ersten bissigen Schatten.

Der Nagel saß noch tief als Sie nach der Jagd am alten Schuppendorf der
White-Fang vorbei kam, das Sie selbst in Angst und Schrecken versetzt hatte
und auch für Zerstörung sorgte. Stolz war Sie nicht drauf, aber Ihre Rache
hatte Sie genommen dank Ihres Schatten, der Ihr dabei half. Ihr nächster Schritt
ist unbekannt.. weitere Bissige Schuppen aufnehmen, war nie Ihr Plan..
Es sind genug Schuppen dabei um Unruhe irgendwo stiften zu können, wahrscheinlich
wird der Schatten mehr Verwendung für diejenigen haben.. Ihrem Ziel stehen
nur noch niedrige Bleichschuppen oder Vampire im Weg und die sind so wieso
eine kleine Plage, wenn auch weniger gefährlich.

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Sonntag, 17. Januar 2021, 04:36

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)

Die Zeit verging und der Schatten, auch Ithisskk genannt stattete seinen Vampir Geschwistern
einen Besuch ab. Die Fortschritte für seine Experimente, es wurde alles erfolgreich vorbereitet,
man hatte auch Testobjekte gefunden, einige Eindringlinge die Sie der Prozedur ausgesetzt hatten.
Einige Test gingen schief und doch gab es einen Erfolg, einer der Blutritter erwachte zum Leben
und auch wird es der zweite tun. All die Arbeit nach vielen Jahren hatten sich gelohnt und
auch warteten andere Kreaturen darauf aus ihren tiefen Schlaf zu erwachen.

Ithisskk feierte mit der Rothaarigen Bretonin und den Anderen Vampiren mit einer
großen Portion Blut für Alle, die Blutsklaven wurden auf den Tisch geholt und so labten
Sie sich genüsslich dran. Doch auch wenn in der Neumond Nacht alle gemeinsam
zu feiern schienen, fehlte Ithisskk etwas.. seine Gefiederte die in dieser Neumond Nacht
intensiver Ihre Beute durch den Sumpf jagte. Und nicht nur eine Beute, nein Sie suchte
sich ein Lager mit Reisenden, zögerte auch nicht lange um sich an deren warmen Blut
zu ergötzen während die Krallen und auch Schatten gleichzeitig schmerzvoll die Beute
zu Boden hielt und doch die Nähe von Ithisskk vermisste.

Ohne Ihn zu jagen war kein Spaß und dennoch, die Gefiederte ließ sich den Abend nicht
durch solche Gedanken vermiesen, denn auf Ihren Speiseplan standen nicht nur die
Reisenden und Ihr köstliches warmes Blut. Auf den Weg durch den Sumpf griff Sie
Andere Schuppen an, der Neumond hatte zu viel Einfluss auf Sie und ließ Sie wie eine
blutrünstige Bestie da stehen die Ihre Opfer gnadenlos erneut das Blut aussaugte
und auch eisige Spuren hinterließ.. zu feinen eisigen Staub zerfallene Überreste waren nur noch
an jenen Ort zu finden an dem Sie Ihre Beute genüsslich das Blut entnahm,
aber die Reisende hatte Sie tatsächlich als Wyvern bei lebendigen Leibe verschlungen
nachdem Sie sich an deren warmen Blut labte.

An weiteres dachte Sie nicht mehr, den Rest des Abends und der Nacht galt es nur noch so viel
Blut wie möglich zu erlangen, da sonstige Bleichschuppen nicht anwesend waren oder Sie fürchteten.
Aber ihr war es egal wer da war und nicht, sie hätte alles ignorier.. Alles außer Ihre Beute,
denn das war bis zum Morgengrauen Ihr Ziel. Und gegen Morgengrauen lag die Gefiederte
in Wyvern Gestalt in den Alten Ruinen der Xanmeer wo Sie Ihr Nest gebaut hatte und es schön
gemütlich warm hatte dank der Steine die die Wärme Tagsüber speichert und über Nacht
der Gefiederte warm hielt oder auch nicht immer, aber sie hatte es da so oder so schön
durch das selbstgebaute Nest. Ithisskk lag am Morgengrauen neben Ihr im Nest,
beide hatten Sie sich vermisst und schliefen in der Trance vor sich her.

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Gilde: Bissige Schattenschuppen

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Montag, 18. Januar 2021, 13:16

Einst in den Schatten verloren und ängstlich durch die Welt gekrochen, wenn auch
eher versteckt.. vor Allem was die Welt zeigte versprach der Hist der Gefiederten nix,
keinen Schutz.. und auch keine Möglichkeit Jemand anzutreffen der einem half.
Mit den Tagen vor Ihrer Verwandlung in eine Bleichschuppe erkannte Sie, es gab nur
eine Möglichkeit.. die Große Schlange um bitte helfen, Aber auch Sie hatte nie etwas zu
sagen. Die Große Schlange war immer am schweigen, lauernd in den Schatten dachte
die Gefiederte Ihrem Ende entgegen getreten zu sein.. aus Furcht nahm Sie die
Phiole gefüllt mit Blut von einer Bleichschuppe..

Derjenige der die Phiole herbrachte war noch nicht wieder gekehrt und doch..
war es ein Gefühl.. als würde dies ein Zeichen der Großen Schlange gewesen sein,
ein Zeichen für etwas neues offen zu sein. Ein neuer Weg durch die Welt zu schreiten,
wenn Ihr Licht für immer dadurch erloschen sein wird, denn das Licht schadete anderen.
Keine Freude mehr zu teilen, machte die Gefiederte noch trauriger und doch zögerte
Sie nicht, schluckte das Blut auf einmal hinab und ließ Es durch den Rachen hinab fließen.
Mehrere Stunden später spürte Sie schon erste Anzeichen, sie wollte schlafen konnte
es aber nicht und versuchte an schöne Zeiten zu denken. Doch dies gelang Ihr nicht,
alles was Sie sah war Dunkelheit, Verzweiflung.. und große Wut. Sie wusste nicht
das schon in der Zeit Ihr Schatten bei der Gefiederten war.. beobachtete Sie und
beschützte Sie, aber besonders leitete Er Sie dazu.. Jene zu hassen die Sie im Stich ließen.

Der Nord kam Tage später zurück, die Gefiederte lag bewusstlos wenn auch leblos
am Boden Ihrer kleinen Höhle. Neben Ihr die leere Phiole, sie hatte alles ausgetrunken..
Ihr Schuppenkörper war noch nie so kalt, auch Ihre Schuppen so auch Federn wurden blasser..
Der Instinkt.. In Ihr wurde stark, die Sinne schärfer.. Sie hatte sich verändert und auch
Ihre Kräfte mussten sich an die Veränderungen gewöhnen, doch dies gelang Ihr nicht gut,
denn als der Nord näher kam um die anscheinend leblose Gefiederte zu beerdigen.. erwachte Sie.

Von der Zeit an, war die Gefiederte tot und doch noch am leben, ihre Klauen durchbohrten die
Lederrüstung vom Nord.. Ihre Augen Raubtierhaft.. Ihre Handlung nicht weniger. Die Gefiederte
hatte erst Ihre Reise angefangen, all der Schmerz den sollte Sie eigentlich vergessen und doch
konnte Sie es nicht.. Die Verwandlung machte Sie zum Raubtier und Sie überfiel den Nord,
nahm sich sein Blut und beendete so eine Andere Geschichte. Die Stunden und Tage waren nicht
besser.. und doch versuchte Sie bei Bewusstsein zu bleiben, etwas in Ihr ein kleines Licht
hatte den Willen Anstand zu bewahren, wieder.. Sie selbst zu sein.

Viele Wochen und Monate.. es dauerte ewig bis die Gefiederte Sie selbst war,
nach dem einen oder Anderen starken Verlust den Sie erlitt. Letztendlich stand Sie
wieder auf beiden Beinen, mehr oder weniger.. Auch wenn die Neumond Nächte
immer noch Sie zu einem Raubtier machten so sah man das die Gefiederte nach
Jahren wieder Sie selbst war.. zum Teil. Gemeinsam mit Ihrem Schatten,
war Sie Jemand gutmütiges wieder geworden und doch liebte Sie es Ihre Beute
bei Nacht zu jagen und das Blut zu entreißen.

Selbst nachdem Sie wieder in Ihre Heimat zurückgekehrt war, will Sie eines
Tages wieder auf Reisen gehen.. Mit Ihrem Schatten den Schnee sehen,
den Schnee des kalten Land und auch, sobald Ihr Schlüpfling soweit ist
sogar Sie mitnehmen. Doch.. auch selbst jetzt noch wird es Zeiten geben,
an dem die Gefiederte nicht ganz Sie selbst sein wird.. Durch die schwere
Vergangenheit vertraut Sie einfach Niemanden mehr, außer Ihrem geliebten Schatten
und Ihrem Schlüpfling Sahtee.

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98

Dienstag, 19. Januar 2021, 23:37


Elizabeth zeigt zum ersten Mal Ihr Gesicht.. es ist kein Kodex den Sie befolgt, es ist einfach ein simpler Grund wieso Sie
lieber in Gegenwart von Fremden den Helm trägt.. Sie ist vorsichtig, sehr sogar.
Und Schwäche zeigt Sie erst recht nicht.




Es ist schwer einen Imperialen über den Weg zu trauen, trotz guter Bezahlung hatte Sie schon
einige auf den Gewissen.. deshalb ist Sie eher meist auf der Flucht.
Aber wieso Sie das Imperium wirklich hasst ist ein Rätsel..






AM Ende.. ist Sie immer noch das Schoßhündchen und doch wird Sie sich
eines Tages von diesem Zwang befreien können und unbeschwert Aufträge erledigen,
auch wenn die Imperialen eben gut bezahlen.