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341

Sonntag, 1. November 2020, 02:42

Auf in den Normalen Alltag

Die Nacht war um, der Morgen brach an und doch war die Bestie immer noch da.
Mit einem leichten Blick schaute sich die Argonierin um, erwachte Sie aus Ihrer Trance
für den kurzen Moment. Auch wenn Ihre Erinnerungen an Gestern weniger da waren ging
Sie sich erstmal etwas baden um das klebrige Blut an Ihren Klauen aber auch von Ihren
Schuppen säubert. Sie schien stets darauf zu achten das Sie sauber war und mochte
es nicht wenn Sie sich Besuchern oder anderen mit schmutzigen Schuppen zeigte.

Entspannt genoss die Argonierin das Bad und schrubbt sich das Blut von den Schuppen
ab, auch die Krallen wurden gesäubert. Doch auch versuchte Sie sich so etwas zu entspannen,
auch wenn das Wasser nicht gerade warm war schloss ein wenig die Augen und
seufzte leicht vor sich her. Mittlerweile ist ein ruhiger Alltag im Sumpf eingekehrt,
selbst nach so einer höchst gefährlichen und wilden Jagd und keinen schien es zu jucken
das dort im Sumpf noch in der gestrigen Nacht ein blutrünstige Bestie herum lief.

Auch im Dorf der Wind-Flüsterer kehrte Ruhe ein, die Wachen hatten Ihre stets alles
unter Kontrolle und die Späher bekamen vor Ihrer Morgendlichen Routine etwas
warmes von dem Koch zu essen. Denn Sie mussten gut auf den Beinen sein,
aber auch das Sie nicht einfach so umkippen wie ein Streichholz.

Noch immer saß die Argonierin im Wasser und träumte vor sich her oder
hatte gerade anderes zu tun, was man nicht wirklich sehen konnte.
Zufrieden seufzte Sie leise und erhob Ihre Schnauze leichte, öffnete
Ihre Augen und merkte das Sie was hoch würgen musste.
Einen Schädel spuckte Sie aus, wusste aber nicht was geschah.

Den Schädel wurde zur Seite gelegt schloss Sie die Augen wieder und
versuchte sich aufs neue zu entspannen. Mit einem schmunzeln
würde Sie sich nur zu gerne an die gestrige Nacht erinnern,
ließ Sie sich weiter nicht aus der Ruhe bringen während etwas Wasser
auf die Argonierin hinunter fiel, es war sehr angenehm für Sie
gerade fiel Ihr ein das Sie vielleicht dadurch Ihre Federn etwas
säubern wenn diese schonmal nass werden.

Der Tägliche Alltag kehrte auch bei Spricht-Wie-Drachen ein wie
es schien und das bedeutete Sie musste die nächsten Tagen
wieder als Häuptling hier und da Dinge erledigen.
Die Späher hatten gut gegessen, zogen Sie los um Ihre Patrouille
anzutreten doch auch um etwas Fleisch zu jagen war der
Vorrat etwas aufgebraucht und musste wieder befüllt werden.

Spricht öffnete Ihr Maul und ließ da nun auch etwas Wasser rein laufen,
denn Ihre Zähne waren auch nicht gerade sauber, wenn eher sehr blutig
von der letzten Jagd. Doch fragte Sie sich auch was aus dem Argonier
wurde den Sie letztens hier her eingeladen hat, nicht das die
Untoten auf Ihn los gingen oder Er hier irgendwo herum gewütet hatte,
das wusste wohl bis jetzt erstmal keiner, schließlich war Er schon
fast soweit verwandelt zu werden und Spricht mochte keine Blut Unholde.

Doch auch so wichtig es war, sie hatte sich Heute mal vorgenommen weiter
unter dem kleinen Wasserfall zu bleiben. Sorgenlos ließ Sie sich ganz
nach hinten fallen so dass das Wasser weiter über Ihre Feder liefen, sie genoss
den Moment einfach wo Sie gerade nicht gestört wird.

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342

Sonntag, 1. November 2020, 23:20

Die Tage vergingen und die Argonierin nutzte die Situation aus in der die Stämme
dabei immer noch etwas waren die Hütten zu reparieren, so auch die Schäden
was die Bestie anrichtete. Sie kam mit einigen Ihrer Späher zu Besuch und schenkte
jedem Stamm mit einem warmherzigen Lächeln einen Korb mit Früchten.

Nicht Jeder von Ihnen nahm Ihn, einige waren noch sehr misstrauisch was Sie anging
während Andere es herzlichst annahmen und sich auch bedanken für die Geste.
Sie wollten der Argonierin auch ein Geschenk machen, doch Sie lehnte es ab und
alles was Sie wollte war das die Leute in den Stämmen glücklich und zufrieden waren.

Ihre Gutmütigkeit wurde sehr geschätzt wurde Sie von einigen der Dorfältesten beobachtet,
auch wenn noch einige misstrauisch gegenüber Sie waren wurde Sie zu einem Fest eingeladen.
Das Fest galt eigentlich den Bestien die stets einmal im Jahr für Ordnung im Sumpf sorgten,
so war Ihr Glaube das der Hist die eine Bestie schickte um Unreine Seelen aus den Weg zu räumen.

Die Argonierin erhob sanft die Lefzen, nahm die Einladung zum Fest an und bot Sie
auch Ihre Hilfe an um die Schäden an den Hütten zu reparieren. Sie würde selbst mithelfen
und ein paar Ihrer Späher mitbringen am nächsten Tag, natürlich schaffte Sie es nicht
überall zu sein doch das verstanden die Anderen und dankten Ihr erwidernd für
Ihr warmes Herz das Sie hatte und auch das Sie nicht so sei wie Sie alle dachten.

Zu nett für eine Ausgestoßene meinten Sie und wollten für Ihre Hilfe Sie von diesem
Rufnamen entlasten indem Sie Ihr bald eine Zeremonie vorbereiten würden.
An dieser Zeremonie wo Ihr Körper so auch Ihre Seele gesegnet wird von einen der
Dorfältesten, was sie noch erwarten würde verrieten die Argonier Ihr aber nicht genau.

Die Argonierin ging mit Ihren Späher zurück zum Wind-Flüsterer Dorf wo Sie aber
noch ein Weilchen im Sumpf alleine unterwegs war. Die Späher durften sich ausruhen
und eine warme Mahlzeit genießen hatte die Argonierin Ihnen versprochen auch das
Sie bald eine gemütliche Hütte jeweils haben werden im Dorf, doch würde dies noch
einige Wochen dauern bis die Hütten der Späher fertig war.

Es war klar, das die Argonierin trotz das der Neumond weg war nach Beute tief im Sumpf Ausschau hielt
und auch besonders nach Sklavenjägern. Doch war es Ihr egal was es für Beute war wie immer,
hauptsächlich das Blut war schön warm und genüsslich zischelte Sie leise vor sich her
als Sie Raubtierhaft sich die Lefzen beleckte und in den Schatten verschwand.

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343

Montag, 2. November 2020, 05:10

Am frühen Morgen wachte die Argonierin auf, riss Ihr Maul gähnend auf und streichelte sich
über Ihren eigenen Bauch als hätte Sie schwören können einen recht merkwürdigen Traum
gehabt zu haben auf großer Jagd gewesen zu sein. Neben Ihr lagen schon wieder Knochen
war es wohl kein Traum sondern wirklich so, schmunzelnd ging die Argonierin wie gewohnt baden
um sich das klebrige Blut von den Schuppen abzuwaschen.

Es tat gut unter dem Wasserfall zu sitzen während Sie ein entspanntes Bad nahm, aber
dieses Mal wollte Sie nicht die ganze Zeit im Wasser sitzen um sich vielleicht viel Zeit
für sich selbst wieder zu nehmen. Der Spion und all andere gefangene Beute standen
unter Ihrer Kontrolle, waren diese dabei sich zu verwandeln.

Die Schatten hielten die Banditen weiter fest, die Sie in der gestrigen Nacht fand und
auch diese schienen sich auch nicht wirklich befreien zu können steckten Sie in einem
wohl ewigen Schlaf. Ihr Blut wurde warm gehalten, wie das wusste die Argonierin nicht,
aber sie ließ eh diese Art von Beute als Vorrat für Notfälle da und liebte es eher
Beute zu fangen die vor Ihr wegrannte.

Sie ging nach draußen nachdem Sie sich frisch gewaschen hatte und auch neue
Kleidung anzog. Ihre Späher trafen auch zur richtigen Zeit an, sie hatten die Argonierin
zu einem der Stämme begleitet versprach Sie Ihnen beim Aufbau der Hütten.
Auch die Späher halfen mit, denn zuerst ging es darum etwas Holz zu verarbeiten
während die Argonierin sich etwas um die Schlüpflinge der Dorfbewohner kümmern
dürfte.

Sie erzählte den Kleinen eine Geschichte und von den spannenden Abenteuern die Sie
erlebt hatte, aber auch das Sie selbst einen Schlüpfling hatte nur das Sie gerade bei Ihrer
Freundin Singt-Mit-Vögeln war und dort auch Ihre Ausbildung machte, weil die Argonierin
keine Zeit für Sie hatte und andere Dinge klären musste, doch das verstanden die
Schlüpflinge noch nicht und lachten nur.

Das Holz war fertig was verarbeitet wurde. Die Argonierin verabschiedete
sich von den Schlüpflingen und half den anderen Argoniern dabei die Hütten wieder zu reparieren.
Es wurde auch etwas Schlamm genutzt, sammelte Sie etwas davon mit den Anderen und kam mit
mehreren Eimern wieder. Nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit hatten sich alle redlich was zu Essen
verdient, aber lehnte die Argonierin ab und meinte das Es Ihr reichte das Alle wieder froh waren.

Spät am Abend ging es wieder zurück, die Späher hatten sich satt gegessen und hielten jedoch noch in
dem Dorf Wache mit der Nachtwache. Die Argonierin kehrte auch zu den Ruinen zurück, sie hatte den
Nord nicht mehr lange gesehen und war froh als Sie sah das es Ihm noch gut ging.

Die Argonierin beschloss den Nord mit in die Xanmeer zu nehmen, in Ihre Gemächer wollte Sie
Ihm wichtige Dinge erzählen und schmiegte Ihre Schnauze nebenbei an seine warme Wange,
während der Nord seinen Arm um Sie legte und Ihr mit einem Lächeln zu hörte.

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344

Dienstag, 3. November 2020, 16:03

Ein neuer Tag ist angebrochen, die Argonierin sollte sich mit einem Dorfältesten
in seiner Hütte treffen denn Sie mussten sich auf die Zeremonie vorbereiten
und Spricht-Wie-Drachen bekam von Ihnen auch einen Segen damit Ihr
Name wieder reingewaschen war.

Sie sollte das Zeichen des Windes erhalten, an ihrer Wange bekam Sie ein blaues Zeichen
für den Wind, der Wind der Sie weiter sicher durch schwere Zeiten tragen wird,
aber auch war Sie flink wie der Wind hatte Sie bewiesen das Ihr mutiger Einsatz gegen
die Sklavenjäger letztendlich einige beeindruckt hatte.

Auf Ihren Weg soll Sie weiterhin wachsam bleiben, denn es lauern immer noch Gefahren
da draußen und doch ist Sie nicht alleine. Denn manchmal muss Sie diese Gefahren alleine
überwältigen worauf Sie schon bewiesen hatte wie tapfer Sie bis jetzt immer war und
Ihre Innerliche Stärke Andere überzeugt hat, das es manchmal auch reicht ein
gutes Herz zu haben um Siegreich zu sein. Auch war klar das Sie über Verluste nicht
leicht hinweg kommen würde, doch Sie lässt sich von den Schatten der
Vergangenheit nicht so leicht abschrecken.

Sie ist eine mutige Kriegerin gewesen auf Ihren Reisen und nun kam Sie zurück
in Ihre Heimat um dort auf Ihre Brüder und Schwestern zu wachen.
Der Hist hat dem Dorfältesten verraten das Sie eine Wyvern sei und
eine Bleichschuppe. Und doch behielt Er das Geheimnis für sich, fuhr Er mit
einem kehligen Gesang fort.

Fast den halben Tag waren Sie damit beschäftigt sich über die Dinge zu unterhalten,
was Spricht damals geschah und was Heute ist. Der Dorfälteste versuchte der
Gefiederten Echse Mut zu zusprechen. Denn Sie war nie alleine egal wohin Sie
ging, bevor Sie nach Hause ging verabschiedete Sie sich und bedankte sich
für die Weisen Worte und die Beratung vom Dorfältesten vom Stamm
dass die Zeremonie und das Fest für Sie veranstalten wollen.

Doch im inneren wusste Niemand was wirklich vorging, alles lief nach Plan wieder
zu perfekt meinte Spricht, aber sie liebte es und die Bestie.. Die Bestie in Ihr
liebte es und spürte schon wie Sie die Anderen dazu bringen konnte gegen
die Sklavenjäger vorzugehen um auch die Anderen Schuppen die noch lebten zu
befreien, solange keiner Ihr in den Weg kam.

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345

Mittwoch, 4. November 2020, 22:33

Die Vorbereitungen

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Der Morgen begann damit das Spricht-Wie-Drachen mit dem Nord etwas im Bett kuschelte
und Beide für Heute eigentlich nicht mehr aufstehen wollten, doch schickte die Argonierin
mit einem Schmunzeln den Nord los damit Er auch die Anderen Weichhäute wieder
aufpassen konnte und selbst auch keiner der vielen Mahlzeiten verpasste die der
Koch für die Menschen die im Windflüster Dorf lebten kochte, aber auch war
es Ihr lieber das der Nord seine Wachschicht nicht verpasst oder andere
wichtige Dinge die Er der Argonierin vielleicht berichten könnte wenn Sie
Mal wieder einen sehr langen Abend miteinander verbrachten.

Der Nord verabschiedete sich mit einem sanften Kuss und ging sofort los, die
Argonierin blieb in der Xanmeer und wartete auf Jemanden. Sie wartete einige
Stunden und nutzte diese um sich ein schönes warmes Bad zu genehmigen.
Aber auch kümmerte Sie sich um die Untoten die hier noch mit in der
Xanmeer lebten und schaute ob es Ihnen gut erging.

Eine rothaarige Vampirin kam durch ein Schattenportal und setzte sich wartend
im Thronsaal hin, schaute sich um. Als die Argonierin kam nahmen Sie sich in die
Arme als wären Sie beste Freunde und sprachen miteinander. Die Vampirin war
Bretonin und hatte sich um alle Blutsauger und Bleichschuppen im Schloss das verborgen
unterirdisch in der Bangkorai versteckt ist.

Spricht nickte, hatte die Vampirin erzählt dass es fast geschah das Jemand Ihr Schloss
entdeckt hätte, doch konnten Sie die Gruppe Vampirjäger ablenken und auch mit
einem Zauber die Erinnerungen an den Ort wo Sie zuletzt eine Spur fanden vergessen.
Sie fragte auch wie es den Bleichschuppen ging und wie weit sie wären, denn Spricht-Wie-Drachen
hatte schließlich geplant Ihr Rudel bald ins Dorf zu schicken damit Sie sich an das Leben
Im Sumpf sich gewöhnen könnten.

Aber auch wollte die Argonierin das die Bleichschuppen ein gutes Leben hatten und nicht
sich die ganze Zeit eingesperrt fühlen sollten, auch wenn Sie Ihnen beibringen musste,
sollten Sie die Argonierin angreifen das Sie hier die dominierende Schuppe unter Ihnen
war und Sie nicht alles jagen sollten was gleich vor Ihre Schnauze kommt.

Die Bretonin nickte, senkte nachdenklich den Kopf und erhob diesen etwas zusammenzuckend
als die Argonierin Ihre kalten Krallen an Ihr Kinn anlegte und die Bretonin tief in die Augen sah.
Es hatte den Anschein das Sie die Bretonin aus den Weg räumen wollte, doch bot Sie
Ihr an sich an den Banditen etwas zu laben die noch im Schatten Kokon saßen und
auch versprach die Argonierin Ihr die ganzen Banditen zu überlassen, sollte Sie vorhaben
diese in Vampire verwandeln zu wollen. Denn Verstärkung war niemals schlecht,
solange diese in den Schatten weiter lauerte und der Argonierin nicht auf die Krallen tritt.

Man merkte der Argonierin an das Sie sich verändert hatte, sie war nicht länger schüchtern
wenn auch groß zurückhaltend, sie war entschlossen alles dafür zu tun um die Gefahr
jedes Mal aufs neuste zu bannen. Denn Sie hatte immer noch Pläne zu erfüllen
und wollte das keiner Ihr in den Weg kam um Sie davon abzuhalten. Auch war
klar die Schatten folgten Ihr überallhin wohin die Argonierin ging, sie halfen
Ihr und waren immer da, meist unauffällig aber man konnte Sie spüren wie die
Argonierin von Ihnen umschlungen war.

Auch wenn Sie sich der Schattenseite zugewandt hatte, schenkte Sie nur wenigen
ein sanftes Lächeln. Das Vertrauten einiger Stämme im Sumpf hatte Sie schon
und wenn es soweit war würde Sie diese in Ihren Plan teils einweihen.
Doch fehlte Ihr das Zeug teils zur Überzeugung so musste Sie sich das Vertrauen
von Jemanden verschaffen der es konnte und doch zog Sie sich gerne zurück
um die schöne Wärme Ihrer Beute spüren zu können um Sie danach
an die Bestie zu verfüttern die in Ihr lauerte.

Ihre Wyvern Gestalt war etwas, was man nicht verstehen musste wenn auch
ungerne begegnen wollte. Drachen wie man Sie nannte waren schreckliche
Bestien, niemand und auch wirklich Niemand hielt was davon und wenn
wollten einige Ihre Macht nur ausnutzen für sich selbst. Doch von solchen
Kultisten hielt die Argonierin nicht und hatte eher gefallen Sie aus den
weg zu schaffen und auch an die Bestie zu verfüttern.

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346

Donnerstag, 5. November 2020, 22:20

Der Tag an dem das kleine Fest statt fand für die Gefiederte um Sie zu segnen fand
nach der Zeremonie statt. Spricht-Wie-Drachen wurde von dem Dorfältesten gesegnet
und auch von Häuptling vom Stamm, für einen Augenblick trafen sich Ihre Blick doch
schien die Argonierin kein Interesse an dem etwas älteren Männchen zu haben
und folgte weiter den Schritten des Dorfältesten um an der Zeremonie teilzunehmen.

Ihr Blick fiel später auf drei Argonier die behaupten Sie seien die stärksten in dem Sumpf,
versuchten sich dann an die schöne Schuppe heran zu wagen, doch für Spricht-Wie-Drachen
war dies nicht wirklich was. Sie suchte vielleicht ein starkes Männchen, nicht wirklich äußerlich,
aber Jemand der innerlich stark war und auch sanft. Im Anschluss fing das Fest an und
verschiedene Stämme saßen an den großen Tischen beisammen, in der Mitte der
Dorfälteste mit dem Häuptling vom Stamm wo die Argonierin eingeladen war.

Noch immer wich Ihr Blick von Ihm weg, doch bemerkte Sie Ihn schon etwas.
Aber nach Nähe war Ihr gerade nicht wollte Sie nur nachdem Fest wieder an die
Jagd denken die Sie machen könnte. Das Essen konnte Sie leider nicht annehmen
als Bleichschuppe denn Sie schmeckte nur Erde oder war dies nun anders dank
Ihrer Verwandlung als Wyvern? Sie probierte vom Essen was auf den Tisch kam
und fühlte das ein würziger Geschmack Ihre Zunge etwas traf.

Lächelnd schaute der Häuptling zur Argonierin rüber, sie schenkte Ihm nur ein
schiefes argonisches Lächeln und schaute wieder in die andere Richtung.
Seufzend schaute auch der Häuptling wieder woanders hin, wahrscheinlich war
es wirklich schwer Spricht-Wie-Drachen schwer zu erreichen was das eine
oder andere anging.

Das Fest lief super, alle hatten sich erfreut selbst die Naga-kur die zum Fest eingeladen
wurden hatten Ihre Waffen niedergelegt und tanzten mit anderen Argoniern.
Ungewöhnlich dachte sich Spricht, doch auch freute Sie sich darüber und lächelte
sanft vor sich her. Der Häuptling schenkte Ihr abermals einen Blick, stand auf und
wollte die Argonierin zum Tanz bitten. Ihr Schnauze legte sich zur Seite und
trotzdem nahm Sie den Tanz an, auch wenn es Ihr komisch vorkam hatte Niemand
sie je dazu eingeladen mit einem zu tanzen.

Etwas verunsichert tanzte die Argonierin mit dem Häuptling, waren auch fast alle
Augen auf die Beiden gerichtet. Ihre Blicke trafen sich erneut und Spricht hielt diesen
Blick nur dieses Mal länger als letztes Mal, die Trauer um den Nord war längst Vergangenheit,
denn Sie erinnerte sich an seine Worte und konnte dennoch nicht Ihren Augen glauben
das sich je wirklich Jemand für Sie interessiert hatte. Ihr Herz war erfreut wenn auch
nur für einige Momente, aber Sie genoss den Tanz mit den Häuptling und ließ Ihn los
als ein unangenehmes Gefühl aufkam.



Er versuchte eine Kralle auf Ihre Schulter zu legen, doch zog Sie sich vom Fest zurück und
versuchte Ihre Tränen zu unterdrücken. Ohne weiteres feierten die Argonier weiter, doch Spricht-
wie-Drachen lief weg an einen See und versteckte sich hinter einen Felsen. Tränen liefen über
Ihre Schnauze und Sie versuchte weiter diese zu unterdrücken weil Sie Ihre Freunde
vermisste und das alte Dorf. Nie wieder zurück gehen zu können war hart, aber besonders
nie wieder die Anderen sehen mit Ihnen zu lachen war noch viel schlimmer für Sie.

Der Häuptling hatte die Gefiederte Argonierin aufgesucht und hörte Ihr Schluchzen,
etwas vorsichtig setzte Er sich in die Nähe vom Felsen wo Sie sich versteckt hatte
und starrte aufs Wasser. Er hielt eine Blume in seinen Krallen ungewisse ob Er der Argonierin
diese geben sollte oder wieder zurück den Anderen gehen.
Weiter saß Sie versteckt in den Schatten und schaute umher mit leichten Tränen die
über Ihre Schnauze liefen, seufzend legte der Häuptling die Blume vor ihrem Versteck ab
und ging zu den Anderen wollte Er die Argonierin nicht bedrängen. Zögernd kam Sie hinaus
Und nahm die Blume an sich, schaute Ihm hinter her und schaute mit bitteren Blick ins Wasser.
Sie konnte nicht loslassen, sie war nicht stark.. Sie war wie immer schwach und hoffentlich
ereilte Ihr bald etwas böse dachte Sie sich.

Stunden später war die Argonierin schon weg, die Blume lag an selber Stelle und der
Häuptling versuchte nochmal sein Glück. Doch war es schon zu spät und Er schaute umher,
ging durch den Sumpf und wollte Sie suchen. Der Dorfältesten hatte nach einigen Momenten auch
den Häuptling suchen lassen, doch auch von Ihm gab es keine Spur. Die Argonierin schaute hinauf
zum Sternenhimmel, ihren geliebten Schatten jetzt an Ihrer Seite wünschend ließ Sie dicke
Tränen über die Schnauze fallen und auch rief Sie seinen Namen.

Ohne es zu bemerken saß der Häuptling neben Ihr auf dem Baum, nahm Sie in den Arm und
sprach leise zu Ihr, versuchte Sie zu beruhigen und weiter zu trösten. Die Argonierin schenkte Ihm
nur leichte Blicke und bedankte sich nur mit einem leisen Zischeln. Sie erlaubte den Häuptling
auch in Ihrer Nähe bleiben zu dürfen, aber nicht von Ihr erwarten sollen das Sie Ihn auch
umarmte. Ihn macht es nichts aus, steckte die Blume die Er für die Argonierin pflückte
zwischen die Federn und schaute auch zum Himmel hinauf.

Die Argonierin schaute abermals zu Ihn rüber, schenkte Ihm sanfte Blick doch mehr
kam nicht von Ihr schaute Sie wieder Gedankenlos zu den Sternen hinauf. Beide
verbrachten auf den Baum einige Momente, die Argonierin selbst blickte dann
wieder zum Häuptling rüber schenkte Ihm sanfte Blicke und umarmte Ihn kurz.

Später in der Nacht gingen Sie zum Dorf zurück wo der Dorfälteste schon bekümmert um
den Häuptling war, doch bot Er auch der Argonierin an die Nacht bei Ihm zu verweilen.
Sie aber schüttelte den Kopf, dachte das Sie soweit noch nicht war, aber vielleicht
bald gerne eine Nacht bei Ihm blieb machte Sie sich wieder ins Windflüster Dorf auf
in der Hoffnung den Häuptling eines Tages wieder sehen zu können.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (5. November 2020, 22:51)


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347

Freitag, 6. November 2020, 19:26

Hinterhältiger Verrat

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Frisch ausgeruht stand Spricht-Wie-Drachen aus der Trance auf, ob das mit dem Geschmack nur
ein Traum war? Sie wollte es ausprobieren und überlegte den Koch etwas unter die Arme
greifen und erstmal versuchen Sachen abzuschmecken. Der Koch lachte als Er hörte das die
Argonierin meinte Sie wolle Ihm helfen und Er nickte leicht, hatte Er nichts dagegen solange
Sie nicht irgendetwas anbrennen ließ.

Da es noch am frühen Morgen war half Sie Ihm Brote zu backen, sie wusste noch wie man Teig
knetete und fing damit auch an, der Geruchssinn nahm nur ganz schwach den feinen Geruch
vom Mehl wahr, aber auch bereitete der Koch eine Suppe schon für die Wachen vor.
Aus dem Fleisch was die Späher jagten kochte Er eine leckere Fleischsuppe mit fein geschnittenen
Gemüse das Er aus dem kleinen Vorgarten nutzte. Spricht nahm etwas von den Kräuter ins
Maul und schloss Ihre Augen, ganz leicht war der Geschmack von Erde zu spüren doch
dann schmeckte Sie den fein geschnittenen Schnittlauch auch.

So lange war es schon her das Sie nichts mehr schmeckte, war dies hier nur ein Traum?
Oder hatte die Wyvern Gestalt wirklich Ihr wieder etwas vom Geschmack zurückgebracht?
Geheilt war Sie nicht vom Bleichschuppendasein, das war Ihr auch egal. Aber auch
durfte Sie später was von der Suppe probieren fügte Sie etwas von den Kräutern
hinzu wie Sie es damals auch tat und schmeckte weiter ab. Der Koch war erstaunt
und ließ die Argonierin weiter kochen während Er Sie dabei beobachtet, auch fing
Spricht an mit Gefühl und Leidenschaft den Löffel zu schwingen.

Der Koch war von Ihren Fähigkeiten beeindruck und ließ Sie weiter an der Suppe
Ihr Werk vollrichten. Es war ein Wunder für Spricht, sie war froh und auch überglücklich das
so ein Wunder mal wieder passieren konnte, es war wie Magie. Die Wyvern verlieh Ihr
Ihre Geschmackssinne zurück und auch brachte Sie Ihre Leidenschaft zurück, das kochen
für Andere. Da fing Spricht-Wie-Drachen an ein zwei Pfannen zu nehmen, sie wollte
das die Wachen und Späher nicht nur Brot bekamen sondern ein leckeres Frühstück
dazu das Sie kräftig und stark waren.

Spricht haute Eier und hauchdünne Speckstreifen in die eine große Pfanne, in die Andere
kam selbst gerührter Teig. Mit aufgerissenen Augen sah der Koch Ihr weiter zu und
konnte seinen Augen nicht trauen, es war wie zaubern nur ohne Magie eben.
Und auch lächelte die Argonierin sanft vor sich her als wäre nichts passiert
in Ihren Leben, wenn auch nur dieses eine Wunder.

Während die Suppe weiter vor sich her kochte, schwang Sie die Pfannen weiterhin vor
sich her und tapste zu jeden Teller hin um diese mit den Köstlichkeiten aufzutun.
Die Suppe war nach einer Weile fertig, sie löschte das Feuer und legte einen Deckel
drauf. Für Heute wollte der Koch noch einen Hauptgang machen, war noch etwas Fleisch
übrig meinte Spricht zu Ihm das Sie den Rest übernahm und erstmal zurück in die Xanmeer
zum Schrein der Großen Schlange zurückkehrte. Währenddessen kamen die Wachen und Späher
vom Dorf, sie speisten und tranken hatte es Ihnen gut geschmeckt, der Koch meinte
die Argonierin hätte Ihnen dies alles zubereitet.

Die Argonierin meditierte vor dem Schrein der Großen Schlange, sprach in Gedanken
Ihren Dank aus das Sie wieder etwas schmecken konnte. Vielleicht nicht ganz,
aber merkbar meditierte Sie weiter. Sie fragte sich nun auch ob der Häuptling vom
einen Stamm schon immer eine Wyvern war und ob der ganze Stamm nicht auch
Gestaltswandler waren, vielleicht waren es nur Gestaltswandler und keine richtigen
Wyvern wie Spricht es war. Und wenn, sie überlegte zu diesen einen Dorf
Nochmal zurückzukehren, war Ihre Neugier groß denn im Sumpf war alles möglich
und hatte Sie schon von einigen Stämmen gehört die nicht wirklich bekannt waren.

Auch wenn der Neumond da war, sie musste das Risiko eingehen denn Ihr Instinkt
wollte in der heutigen Nacht schon wieder jagen. Bis jetzt war es aber zum Glück noch
am Tage und Sie hielt sich mehr in den Schatten auf und auch die Bestie in Ihr bekam
Hunger, wollte Sie jagen und Beute in einem ganzen verschlingen.

Doch fürs Erste musste die Argonierin sich zusammenreißen, sie wollte herausfinden
ob der Stamm von Gestaltswandler bewohnt war oder Sie echte Wyvern wie Sie war,
ohne groß zu zögern zog Sie weiter durch den Sumpf in den Schatten. Nachdem Fest
wollte Sie erstmal keiner Seele eigentlich begegnen und versuchte sich ins Dorf zu schleichen
um den Häuptling zu finden. Die Argonierin hatte einige Fragen an ihn, sie kletterte über die Dächer
der Hütten und suchte die Hütte vom Häuptling, dank ihrer guten Sinne fand Sie die Hütte auch,
doch dieser war gerade nicht da und Sie ging wieder hinaus.

Nach einigen Momenten wollte Sie Ihn doch anders empfangen sah die Argonierin wie er zu dem
See ging wo die Argonierin letztens sich versteckt hatte und blieb aber noch in den Schatten.
Der Häuptling war alleine und schaute nachdenklich umher, etwas später zeigte sich die
Argonierin und umarmte Ihn sanft mit den Worten das Er Ihr einiges zu erklären
hätte und bedankte sich auch für die Blume.

Etwas überrascht schaute Er umher und bot der Argonierin an das Sie mit in seine Hütte
kann, weil Er gerade nur etwas freien Kopf brauchte aber man Ihn sonst wieder suchen
würde. Die Argonierin war es egal und kam mit Ihm, sie schlichen sich durch einen
geheimen Pfad in die Hütte und sprachen erstmal in aller Ruhe miteinander.

Die Argonierin fragte Ihn ob Er eine echte Wyvern sei oder er nur ein Gestaltwandler war
und ob die Einwohner vom Stamm auch so waren. Er lachte und erhob die Schnauze,
senkte diese wieder und sprach das es kompliziert sei, denn würde man wissen das
der Häuptling eine Wyvern war würden die Außenstehenden nur vor sich her
schreien oder denken das Sie verrückt seien.

Schmunzelnd nickte die Argonierin, meinte Sie kenne das Problem und verriet Ihm
das Sie eine Bleichschuppe sei und aber auch eine Wyvern, der Häuptling meinte
das es noch welche wie die Beiden gab im Sumpf aber Sie hatten sich versteckt
und sind eher unwissend das Sie solche Kräfte besitzen. Seufzend nickte
die Argonierin erneut, kannte aber keinen anderen nur die grüne Wyvern die Sie
letztens in einem Mal verschlungen hatte, wovon Sie aber nicht sprach.

Der Häuptling meinte, die Argonierin sollte besser wieder gehen bevor es noch
Ärger gab oder Sie unwissend überfallen wurde mit vielen Fragen wieso Sie hier sei
und wie Sie hierher kam. Der Argonierin war es egal wer danach fragt zog Sie sich aus,
legte sich in die Arme vom Häuptling und schaute Ihn verführerisch an, denn die
Bestie hatte sich wieder bei der Argonierin gemeldet das Sie hungrig sei und
auch das Sie gerne den Häuptling zur Not fressen würde.

Nach einigen Momenten schaute der Häuptling die Argonierin verliebt an, meinte
Sie hätte wunderschöne Augen und verschwand mit Ihr in seinen Gemächern.
Die Anderen Dorf waren zum Glück beschäftigt und auch die Pflichten waren erfüllt,
draußen herrschte ruhiges Wetter während die Beiden miteinander kuschelten.
Und um was für ein Stamm es sich hier handelte und was für Geheimnisse noch lauern
erfuhr Sie wohl in den nächsten Tagen erst, da Sie wusste das Sie sich nicht so schnell
mehr Feinde machen wollte und Sie überall lauern könnten.

Denn die Argonierin wusste mit Jedem weiteren Schritt den Sie ging wurde die Gefahr
größer, ihr Plan stellte schon eine Herausforderung da und Sie wusste das Sie die Vampirjäger
in der Bangkorai erstmal bezwingen muss bevor Sie die Blutsauger dort in Sicherheit
wieder bringen konnte, wobei die Bretonin bis alles unter Kontrolle hatte und auf die
Anderen auch aufpasste. Auch wenn es anders aussah, die Argonierin sah den Häuptling
einer Ihrer Beute nur an. Als Er einschlief ließ die Argonierin Ihn alleine und machte
sich auf den Rückweg zu den Ruinen.

Unerwartet kam eine kleine Feuersalve auf die Argonierin zu, knurrend sprang Sie zur Seite und
zögerte auch nicht lang um weiter zu rennen. Sie versuchte so gut es ging durch die Schatten
zu entkommen doch wie es aussah war fast hinter jeder Ecke Jemand der auf Sie lauerte.
Auch hörte Sie Stimmen, die vor sich her schrien die Argonierin weiter in die enge zu treiben
um sie lebend einzufangen so gut es ging. Gerade als Sie wieder ausweichen wollte erwischte
Sie fast ein Pfeil am Kopf, strich dieser an Ihrem Hals vorbei und Sie versuchte sich wieder aufzurappeln.

Sie war kurz davor sich in die Bestie zu verwandeln, doch in Moment hatte Sie noch gute Chancen
zu entkommen. Die Angreifer waren Ihr auf der Spur, sie konnte nicht zurück zu den Ruinen
das würde nur die Anderen gefährden. Sie entschloss sich tiefer in den Sumpf zu gehen,
doch hatte man dies vorausgesehen schnitt man Ihr mit Feuer den Weg dorthin ab und
versuchte Sie mit Ketten einzufangen. Es waren mehrere Männer, Söldner die wie Außenstehende
aussahen und auch noch so gekleidet. Einer von Ihnen verwandelte sich in einen Werwolf und
stürzte sich auf Sie, es gab kaum noch Hoffnung zu entkommen kämpfte die Argonierin
gegen den Werwolf und versuchte Ihn den Arm auszureißen während Sie zu Boden
lag und laut fauchte.

Es sah Hoffnungslos für Sie aus, besonders hoffte Sie aber das Ihr Schlüpfling wenigstens in
Sicherheit war. Und doch gab Spricht nicht auf, verwandelte Sie sich mit aller Kraft
in die Wyvern und warf den Werwolf von sich ab. Der Werwolf fügte Ihr eine Verletzung zu
versuchte Er sich an Ihren Rücken festzuhalten, blutete Sie an diesen auch etwas aber
wollte nicht aufgeben und rannte weiter davon.

Ihre Kraft war teils geschwächt aus überraschenden Gründen stolperte Sie und flog zurück verwandelt
auf Ihre Schnauze. Zitternd stand Sie auf um weiter zu laufen doch wurde Sie umzingelt,
zeigte Sie ohne Furcht zu bekommen Ihre Fänge und starrte die Weichhäute an die Grinsend nur da standen
und siegessicher die Argonierin fesselten. Sie versuchte in die Schatten zu fliehen, doch schlug dies fehl
und wurde gefesselt in einen Käfig gesperrt, auch wenn Sie schwer verletzt war versuchte Sie sich
erstmal zu beruhigen. Es sah wohl so aus als würde Sie den Sumpf wieder verlassen müssen und
das nicht gerade freiwillig, aber sie verstand nicht wieso und fiel erschöpft in die Trance.

Ihre Vermutungen waren Wahr geworden, fast denn kurz nachdem das Schiff in der Nacht los fuhr schien
es so als hätte eine schreckliche Meereskreatur auf das Schiff abgesehen. Mit einem Groll umschlang
die Kreatur das Schiff und verschlang die ganze Besatzung, jene die sich versuchten zu retten
wurden Opfer vom Sturm der heran brach während Sie auf hoher See waren. Die Argonierin
war die Einzige die überlebt hatte lag Sie angekettet immer noch im Käfig der auf den
Grund des Meeresboden sank. Recht spät bemerkte Sie was los war und es dauerte
bis Sie sich aus den Ketten und den Käfig befreien konnte, das einzige was Sie sah
war wie die Meereskreatur spurlos am Meeresboden verschwand.

Trübmoor war weit entfernt hatte sich die Argonierin mit letzter Kraft auf ein Stück Holz
retten können und lag dort eine Weile drauf. Zu ihrem Glück war es noch in der Nacht
und die Sonne schien nicht sonst wäre die Argonierin dieser gnadenlos ausgesetzt.
Es gab auch kein Blut das Sie trinken konnte, sie war noch schwer verletzt und
war froh auf dem Stück Holz liegen zu können und hatte das Glück nicht zu entfernt
von Trübmoor gewesen zu sein..

Stunden später wurde die Argonierin mit dem Holzbrett an Land angespült und Sie schleppte
sich verletzt durch den Sumpf um zu Ihrer Höhle zu kommen, was anderes war keine gute
Idee denn Sie brauchte Blut, frische Beute um sich besser heilen zu können. Nach einigen Momenten
fiel zu Boden, denn Ihr wurde auch das Bein bei der Verfolgung gebrochen und stand trotzdem
wieder auf um mit gefletschten Zähnen voran zu tapsen. Das hoch klettern war nicht einfach,
aber sie musste sich in Ihre Höhle zurückziehen und etwas dort genesen, denn auch hatte
Sie dort einen kleinen Vorrat an frischen Blut angeschafft und war in Sicherheit.

Gierig trank Sie vier Schalen Blut und legte sich mit blutiger Schnauze ins Nest,
die Wunden hatte Sie nicht gesäubert wollte Sie sich lieber erstmal ausruhen und
war Ihr im jetzigen Moment auch alles egal. Mit wachsamen Blick schaute Sie zum Eingang
der Höhle sie wollte aufmerksam bleiben und versuchte nicht ohnmächtig zu werden.
Für den Heutigen Tag schien Sie in Ihrer Höhle sich ausruhen zu müssen, doch sie hasste es
und auch wenn Ihr die Gefahren dadurch wenn Sie sich nicht in der Höhle ausruht bekannt
sind waren Ihr diese egal, auch wenn Ihre Freundin Singt-Mit-Vögeln auf Ihr Schlüpfling
aufpasste wollte Sie selbst wieder nach Sahtee sehen doch verletzt wie Sie war
war dies wohl keine so gute Idee und helfen lassen wollte Sie sich auch nicht.

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Samstag, 7. November 2020, 21:37

eine endlose Jagd

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Der Tag brach an, doch war die Argonierin immer noch verletzt. Die Beute war über den Tag verdaut
wachte Spricht gegen Abend auf und hatte sich ein wenig um Ihre Leute gekümmert die im Windflüster
Dorf lebten. Nebenbei waren Ihre Gedanken etwas klarer geworden und machte sich auch keine
Sorgen mehr, auch wenn Ihr Herz immer noch sehr verletzt war musste Sie weiter nach vorne sehen.

Die Schatten so auch die Bestie hatten die volle Kontrolle über Sie, doch blieb Sie eine geduldige Jägerin
und jagte alles was vor Ihrer Schnauze kam, doch über den Tag war Sie die unschuldige so auch liebe
Gefiederte Argonierin die versuchte weiterhin den Anderen Schuppen vorzutäuschen nichts böses
im Schilde zu führen doch im Wahrheit plante Sie weiterhin Ihre Fäden über den Sumpf zu
legen um am Ende die meisten davon zu überzeugen das man Ihr trauen kann was die Bestie
sagte und auch waren immer wieder welche dabei die Sie als Beute nahm.

Anderenfalls vermisste Sie die Anderen von damals nicht, denn ihre wahren Freunde wie Ahestina
es war waren immer für Sie da und haben sich auch um Sie gekümmert. Das waren die schönsten
Erinnerungen die Sie bei sich tragen sollte für den Rest des Lebens, denn wahre Freunde
ließen einen nie alleine und waren für Jemanden da. Andere juckte es kaum wie es
einen erging und so wischte sich auch Spricht den Staub von den Schultern um
hinüberweg zu kommen das Sie alleine gelassen wurde ohne ein Wort.

Da der Abend angebrochen war und es schon fast Nacht war verließ Sie Ihr Dorf um auf
die Jagd zu gehen in Wyvern Gestalt. Wieso die Schatten trotz allem die Argonierin
unter Kontrolle hatten? Sie hatte es zugelassen, freiwillig. Sie hatte die Schatten schon
damals geliebt, sie wärmten die Argonierin egal in welcher Situation und trösteten Sie
egal von welchem Leid und Sie haben Ihr die Möglichkeit gegeben sich an Alle zu rächen
wenn Sie die Möglichkeit dazu hat.

Doch um Rache ging es nie, selbst nachdem verlockenden Angebot vom Schatten,
der immer noch über Sie wachte. Ihr reichte es aus ohne groß gestört zu werden als
Bestie nach Beute zu jagen und genüsslich zu verschlingen, aber auch um dessen
warmes Blut zu trinken. Es gab viele Gründe wieso die Argonierin dennoch den Schatten
liebte, einst hatte der Schatten ihr schließlich auch ein Schlüpfling geschenkt und
dieses Geschenk gab Sie zurück indem Sie viel Beute rastlos jagen wird, auf ewige
Zeiten auf das die große Schlange satt wird.

Auch die Wyvern oder eher die Bestie genannt, war damit zufrieden Sie liebte es
Ihre Beute rastlos zu jagen und dann zu verschlingen. Im Schatten stehen heißt nicht immer
Alleine sein, denn die Argonierin war nicht alleine hatte den Häuptling als Ihren Freund
gewonnen und in anderen Gegenden auch noch Freunde die Sie nicht mehr lang sah.

Auf Ihrer Jagd war Sie auch wieder erfolgreich hatte Sie Banditen angetroffen abermals,
leise huschte Sie durch die Schatten und lauerte Ihnen auf. Mit Gier stürzte Sie sich als die
Chance kam auf Sie los, mit einem Fauchen zerschmetterte Sie das Lagerfeuer so
das die Funken umher flogen und fast einen Wald Brand verursachten.

Der erste Bandit wurde von Ihr geschnappt und verschlungen, den Anderen jagte Sie rastlos
durch den Sumpf hinter her ohne Sie aus den Augen zu verlieren. Erfolg hatte Sie lief
so schnell Sie konnte durch die Schatten und riss die Anderen zu Boden, auch rammte
Sie voller Gier Ihre Fänge in den einen Körper und trank das ganze Blut, floss es
hörbar durch Ihren Hals. Der Andere Bandit schaute nur mit an wie sein Freund von
der Argonierin gequält und letztendlich getötet wurde.

Den leblosen Körper schnappte Sie sich und verschlang diesen, aber auch
merkte das der andere Bandit noch anwesend war und trank nun dessen Blut
gierig. Das Blut floss wieder hörbar Ihren Hals hinab und als Sie fertig war wurde
auch der Bandit von Ihr verschlungen, doch war Sie mit Ihrer Jagd noch lange
nicht fertig und lief wieder in den Schatten umher.

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Sonntag, 8. November 2020, 21:55

Faule Angelegenheit

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Am nächsten Morgen lag die Argonierin noch etwas mit dem Häuptling vom Stamm
der Sonnenschuppen im Bett und beide kuschelten auch noch ein wenig miteinander.
Doch die Argonierin musste fort zurück zu Ihrem Dorf, leckte Sie sanft über die Schnauze
von Ihm zur Verabschiedung und verschwand in den Schatten.
Im Dorf der Windflüsterer angekommen schaute Sie erstmal nachdem Rechten, ihr erging es um das Wohl
Der Wachen und Späher, aber auch um den netten Koch und auch war Sahtee Ihr Schlüpfling dort.

Voller Sehnsucht nahm die Argonierin Ihren Schlüpfling liebevoll in den Arm und sagte Ihr
wie sehr Sie darauf stolz war was Sahtee alles gelernt hatte bei Singt-Mit-Vögeln.
Sahtee erzählte von den schönen Tagen im Hellhalsdorf, doch auch wie sehr Sie ihre
Mutter vermisst hatte und froh war das es Ihr gut ging. Das die Argonierin nach einem
Vater für Sahtee auf der Suche war verriet Sie nicht, denn Spricht überlegte bei
den Anderen Stämmen nachzuschauen wenn auch nicht bei allen ob es dort
Jemanden geben würde den Sie etwas besser kennen lernen konnte.

Ihr war wichtig sich mehr unter die Anderen Schuppen wieder zu stellen, sie wollte
nicht auffällig sein eher unauffällig in den Schatten der anderen wandern, aber besonders
sehnte Sie sich immer noch nach Jemand liebenden an Ihrer Seite. Sahtee wollte
Ihrer Mutter zeigen was Sie alles von Singt gelernt hatte, lief Sie mit Spricht
durch das Dorf und hatte einen selbst geflochtenen Korb Ihrer Mutter gezeigt.

Spricht nickte, lächelte auch sanft war Sie wirklich stolz auf Ihren Schlüpfling,
denn mit schon 2 Jahren so etwas hinzukriegen war ein Wunder und genau so war
auch Spricht selbst damals. Die Argonierin musste damals schließlich viel alleine
klarkommen und hatte dennoch etwas Hilfe auch wenn Sie nie Hilfe annahm.

Mit sanften Lächeln nahm die Argonierin Ihr Schlüpfling wieder in den Arm,
behutsam legte Sie Ihre Schnauze gegen die von Sahtee. Sahtee umarmte Ihre
Mutter und genoss es auch sehr. Die Bindung von den Beiden schien unzertrennbar
zu sein, schon weil Spricht Ihre Kleine sehr beschützen wollte und vielleicht
manchmal zu sehr behutsam war, aber sie wollte stets nur gutes für Sie.

Sahtee wollte bei Ihrer Mutter für ein paar Tage im Dorf bleiben, auch wenn Sie
wusste das Sie manchmal weg ging um andere Sachen zu regeln. Die Argonierin
ließ Ihr Schlüpfling los und verabschiedete sich auch, wollte Sie für einige Stunden
im Sumpf umher wandern. Ihr Ziel war geheim, denn Sie wollte Sahtee nicht mit
hinein ziehen und wusste das Ihr Schlüpfling mehr nach Ihr kam.

Die Bestie rief wieder im Inneren der Argonierin, sie wollte jagen und Beute verschlingen.
Mit schweren Schritten lief Sie durch die Schatten und überlegte wieder die anderen
Häuptlinge vom Sumpf zu besuchen, nicht jeden hatte Sie ein paar Dörfer lieber gemieden
zu ihrem eigenen Schutze. Die Naga-Kur waren Ihr erstes Ziel, aber ungewiss ob der
Häuptling auch für Sie interessant war, waren diese Argonier eher Jene die mit
blutigen Kämpfen klärten. Ein Versuch war es wert, betrat Sie das Dorf der
Naga-Kur und schaute sich dort um, doch fühlte sich die Argonierin eher
unwohl war Sie von den Methoden des Stammes nicht so ganz begeistert.

Auf der Suche ging Sie in eines der anderen Dörfer, fand auch sofort guten Kontakt zu
Anderen die Sie einluden etwas zu bleiben. Der Häuptling war nicht besonders freundlich,
aber die Einwohner schienen sich davon nicht stören zu lassen und trotzdem wollte
die Argonierin herausfinden wieso der Häuptling hier anscheinend einen Pakt mit
Dunmer hatte.

Es kam Ihr wie damals vor, aber solche Dinge waren wohl normal
auf der Welt. Sie selbst wollte schließlich ein wenig Macht an sich reißen, aber
mit Dunmer verbünden? Nicht mal für eine Ladung Blut würde Sie solch
eine Art tun, war Ihr klar das Sie dringend handeln musste. Auch wenn
Ihr den Angelegenheiten nichts angingen und es Ihr egal war, irgendwie hatte
Sie das Gefühl das es kein gutes Ende nehmen könnte wenn Niemand sofort
handeln würde. In den Schatten lauernd schlich Sie sich in die Hütte vom
Häuptling, dort fand Sie mehrere Briefe.

Nun war klar, der Häuptling hatte einige Briefwechsel mit den Dunmer, aber
was da drin stand riss Sie zu Boden. Die Einwohner wurden für Güterwaren
verkauft, wahrscheinlich hatte der Häuptling ein paar Schulden gemacht
bei den Dunmer als Sie hier sich herum trieben. Auch war klar das einiges
um Nekromantie ging, die Einwohner wurden 'verkauft' um mit Ihnen Experimente
zu machen, sie am Ende als willenlosen Sklaven nutzen die einem am Ende
gehorchen oder schlimmeres.

Aus Neugier hatte Sie weiter die ganzen Briefe durchgeschaut, es ging um mehr als
nur um Schulden wieder gut zu machen. Schrecklich, einfach nur schreckliche Dinge.
Auch wenn es der Argonierin nicht juckte was bald geschehen werden könnte wenn Sie
nichts täte, hatte Sie an den Plan von Ihrem liebsten Schatten von damals gedacht.
Die Frage war auch wieso der Häuptling nicht einfach um Hilfe bat, es gab genug freundliche
Stämme die einen gerne so gut es ging aushelfen würden.

Nicht lange zögernd untersuchte Sie die Hütte weiter, sie fand einige Sachen die die Dunmer
als sogenanntes Geschenk da ließen, aber Spricht hatte Sie durchschaut und wusste das
es verfluchte Gegenstände waren die im Haus vom Häuptling einfach so im Korb herum lagen.
Nur brauchte Sie Hilfe, alleine konnte Sie die Gegenstände nicht entfernen wusste Sie nicht
ob es auslösende Fallen sind die empfindlich auf andere reagieren würden oder sogar
der Argonierin den Tod bringen könnte.

Jemand der sich mit Flüchen besser auskannte musste her, Jemand wie Singt die viele Jahre umher
gereist war und auch viel gesehen so auch gelernt hatte. Doch kaum versuchte Spricht so aus der
Hütte zu klettern kam der Häuptling in seine Hütte und roch das Jemand hier herum geschnüffelt hatte.
Ohne groß zu zögern verschwand Spricht in den Schatten, diese teleportierten Sie hinaus
in das nächst sichere Versteck wo Sie keiner fand. Nur zu gerne hätte Sie den Häuptling zu
Boden gehauen und sein Blut genüsslich in sich aufgenommen, während die Wyvern seine
Überreste bekam, doch das musste bis zum richtigen Zeitpunkt leider warten.

Es war klug erst später an eine leckere Mahlzeit zu denken und auch wie das warme Blut
hätte runter tröpfeln können durch den Hals von Spricht, denn die Bleichschuppe war
auch sehr hungrig nach Blut, aber musste sich auf wichtigeres konzentrieren. Der Schatten
bemerkte dies und zerrte einen Reisenden der gerade auf den Weg ins Dorf war unauffällig
vor die Schnauze von Spricht und Sie großzügig wie der Schatten war biss Sie hinein in
deren Hals und rammte auch ihre Krallen gnadenlos in die Haut damit Sie sich in ruhe
an ihrer Beute laben konnte und auch halfen ihr Die Schatten dabei.

Als Sie fertig war, ließen die Schatten den bewusstlosen Reisenden verschwinden immer noch
musste Sie Ihre innere Bestie zurückhalten, die darauf hinaus war Beute zu verschlingen.
Bevor Sie sich zu Singt ins Hellhalsdorf aufmachte ging Sie sich die blutigen Krallen
und Schnauze waschen, es war wichtig nicht aufzufallen wenn Sie lieb und unschuldig
weiter wirken sollte wie sonst.

Spricht wusste, das alles konnte Sie ausnutzen um das Vertrauen der Anderen noch
mehr zu gewinnen. Wurde der Häuptling auch von den Anderen Argonier für
einen herzlosen Bastard angesehen und aus dem Sumpf verbannt konnte die Wyvern
auch in aller Ruhe den Häuptling jagen und als seine Beute ansehen.
Doch musste erstmal weiter um Singt-mit-Vögeln anzutreffen, die im Dorf wieder
als Heilerin aktiv war und doch hatte Sie Immer ein Hörloch für Spricht.

Beide unterhielten sich über den Häuptling und Singt schlug vor am Morgengrauen
gemeinsam in die Hütten nochmal einzubrechen, kannte Sie den Häuptling und
wusste das Er am Morgigen Tag hier her käme. Spricht nickte und war mit allem
einverstanden, in der Hoffnung das Singt Ihr wirklich weiter helfen konnte
um weitere Spuren zu finden. Auch wenn es schön war so da zu sein musste
die Argonierin wieder los, der Trieb in Ihr.. die Wyvern war ungeduldig und
wollte endlich was zwischen die Zähne bekommen.

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Montag, 9. November 2020, 18:55

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Spricht besuchte mit Singt-Mit-Vögeln das Dorf wo der Häuptling seine Einwohner der Sklaverei
aussetzte und das nur um alte Schulden zu bezahlen, doch auch handelt Er mit Nekromantie oder
hatte Er auch Geschäfte mit Nekromanten getan. Beweise waren genug da, doch gefährlich war
es die Beweise zu sichern da es magische Gegenstände waren und mit bloßen Krallen diese
anzufassen war es viel zu hoch das Risiko. Singt schlich Spricht-Wie-Drachen durch die
Schatten, hielten die Beiden auch Ausschau das man Sie nicht erwischte.

Es ging noch viel mehr als erwartet, man hatte Sie erwartet und eine Falle gestellt, warteten
schon zwei Nekromanten auf die Beiden und hetzten Ihnen Untote Argonier auf den Hals.
Singt gab der Argonierin Rückendeckung und kämpfte mit Ihren Zauberstab, während Spricht
zu Ihrem Dolch griff und die Nekromanten aus dem Hinterhalt attackierte. Später kamen noch drei
Dunmer in die Hütte, hatten Sie draußen die ganzen Einwohner gefangen genommen.

Und doch gaben die Beiden nicht sofort auf, während Singt die Beiden Dunmer mit Ihrem Stab
verprügelt und überwältigt. Draußen wartete noch mehr von Ihnen, sah es nun wirklich
hoffnungslos für die Beiden aus, doch Spricht gab noch nicht auf und da sonst Niemand in
der Nähe wenn auch nur die Einwohner die hoffnungslos in den Käfigen saßen, verwandelte
sich die Argonierin in die Bestie und stürmte auf die Truppe Sklavenjägern zu.

Mit einem eisigen Atem fror Sie diese ein und zerschmetterte auch Alle samt mit Ihrem
Schwanzhieb, auch wenn die Wyvern nur zu gerne wieder Ihre Beute verschlingen hätte
musste Spricht sich wieder etwas zurückhalten, es waren Unschuldige dabei und
wenn Sie gesehen hätten wie Sie die Dunmer einen nach den Anderen verschlungen hätte
würde die Wyvern sich nicht zurückhalten und auch die Unschuldigen als Ihre Mahlzeit
betrachten. Als Die Dorfbewohner gerettet waren wurden Sie befreit.

Die Beweise über den Vorfall wurden den Dorfältesten von Singt-Mit-Vögeln überreicht,
auch wurde klar das Außenstehende immer gefährlicher wurden. Singt bestätigte, gab zu
das Sie es nicht war die den Fall aufklärte und die Dorfbewohner rettete. Sie schlug vor
Spricht-Wie-Drachen als Schatten der Argonier zu auserkoren ohne wirklich bekannt
zu sein oder je eine schwere Bürde auf Ihren Schultern tragen zu wollen.

So geschah es auch und die Dorfältesten hatten sich zusammen geschlossen um
sich zu beraten wie Sie die Verbannung vom Häuptling ankündigen wollten und
auch das Außenstehende fürs Erste konsequenter ins Auge genommen werden.
Auch wenn dies eine harte Zeit ist musste das Fest der Kalten Winde stattfinden und
darf um keinen Preis abgesagt werden, weil es ein Jahrelanges und Traditionelles Fest sei
der Schuppen und die schönsten Momente man immer genießen sollte.


Spoiler Spoiler

Die längere Version gibt es wie immer woanders, ne? <3 :3

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Mittwoch, 11. November 2020, 18:09

Einige Tage war die Argonierin in der Trance, ruhte Sie in einem selbst hergestellten
Eis Kokon. Geschützt und behütet lag Sie immer noch dort drin, hatte die Wyvern auch Ihre Mahlzeit
gut verdaut über die Tage. Der Schädel vom Guar lag zwischen den Zweigen vom Nest das
die Argonierin vor einigen Wochen gebaut hatte in Ihrer Höhle, wer es nur versuchte in den
glasigen Kokon zu schauen konnte nur erkennen das die Argonierin von Schatten umhüllt
war und nicht wirklich ungeschützt da lag.

Während Spricht-Wie-Drachen immer noch in der Trance lag und auch die nächsten Tage
im Eis Kokon verbringen wird, war es recht ruhig im Dorf der Windflüsterer. Und doch
kehrte der normale Alltag ein auch war Sahtee immer noch im Dorf und zeigte den
Einwohnern und Wachen wie man Körbe flechtet, auch lernte Sie von den Spähern im
Dorf das erste Mal wie man mit einem Bogen umgeht doch einen benutzen durfte
Sie noch nicht.

Einer der Späher versprach Ihr das Sie eines Tages einen eigenen Bogen bekommt, wenn
Sie älter ist und auch mit den Spähern zur Jagd mitkommen kann wenn Sie wollte.
Sahtee keckerte und freute sich schon darauf, doch musste Sie bei Singt-Mit-Vögeln
Ihren Unterricht abschließen bevor Sie das andere lernt. Man merkte das Sie sich
für Bögen interessierte dürfte Sie einen von den Spähern in den Krallen halten
und betrachten. Auch die Pfeile durfte Sie betrachten, wenn auch aus kleiner Entfernung
damit Sie sich nicht an der Pfeilspitze verletzt.

Sahtee erkundete das Dorf, so auch die Ruinen doch blieb Sie von der Xanmeer weg,
da wo die Untoten Ihre letzte Ruhe hatten, die ehemaligen Einwohner des Dorfes.
Dort wo auch Ihre Mutter in der Trance lag um Ihre Verletzungen die Sie in den letzten
Tagen erhalten hatte versuchte zu heilen, das Eis half Ihr dabei und doch brauchte
Sie Blut was Sie auch trank bevor Sie sich entschied für einige Tage in die
Trance zu wandeln.

Und doch war klar, wenn die Argonierin aufwachte wird Sie erstmal auf einer blutigen Jagd
sein wo Niemand Ihr in die Quere kommen sollte. Deshalb war es wichtig, das Niemand
der Ihr sehr nahe stand vor Ihre Schnauze lief, sollte die Argonierin bald aufwachen.
Denn die Wyvern in der Argonierin wäre bereit sich an allem was einem zulief oder
auch eigenhändig durch den Sumpf jagen würde.

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Donnerstag, 12. November 2020, 22:11

Der ewige unstillbare Durst

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Der Neumond zeigte seine Pracht wieder einmal, aus der tiefen Trance in der die Argonierin
lag kam Sie aus dem Kokon geklettert und war nicht mehr Sie selbst. Wie ein wildes Raubtier
schaute Sie sich um und sah sich nach Beute um, lautlos verschwand Sie in die Schatten
und zog durch den Sumpf. Ihre Wunden waren so gut wie geheilt über die Tage die
Sie nur in der Trance geschlafen hatte, doch hatte Sie Durst großen Durst nachdem
warmen Blut das Sie immer wieder begehrte.

Der endlose Durst war unerträglich, zog Sie weiter durch die Schatten wie ein wildes Raubtier
und auch die Wyvern in Ihr hatte Hunger bekommen, beide Seiten wollten nur eins,
lebende Beute für das warme Blut was die Argonierin genüsslich in Ihrem Maul
schlucken könnte und Sie hatte Glück lag ein Lager auf Ihren Weg durch den Sumpf
vor Ihrer Schnauze voraus. Ohne zu zögern schlich Sie sich ans Lager heran und
beobachtete Ihre Beute aus der Ferne, der Durst wurde größer scharrten Ihre Krallen
ungeduldig auf dem Boden herum.

Weiter durch den Schatten schleichend umzingelte Sie Ihre Beute, gnadenlos spielte
Sie wie üblich mit den Gedanken der Beute herum. Die Reisenden ahnten nicht was
Ihnen auflauerte, doch auch war eine Art Jäger bei Ihnen der Monster jagte und
anscheinend kannte Er die Anzeichen dafür das es schon zu spät war davon zu
rennen, weil die Argonierin versuchte Ihre Beute immer weiter in die Enge zu treiben.

Der Jäger schliff seine Klinge und versuchte abzuschätzen wo die Bestie in den Schatten lauerte,
auch die Reisenden zu beruhigen denn solange Sie sich in der Nähe vom Feuer aufhielten
waren diese wahrscheinlich sicher. Einer von Ihnen hörte nicht und hatte seine Tasche
am Baum vergessen der außerhalb vom Lager war. Schnell wurde klar die Bestie hatte nur
darauf gewartet das Jemand so naiv handeln würde und zögerte nicht um sich den Reisenden
in die Schatten zu zerren. Der Schwertkämpfer wollte sofort hin stürmen, da war
die Argonierin schneller und verschwand mit Ihrer Beute in den Schatten. Gierig rammten sich
Ihre Krallen durch die Haut Ihrer Beute und auch die Fänge wollte Sie nicht zurückhalten.

Das warme Blut floss hörbar durch Ihren Hals, die Beute versuchte sich zu befreien
doch umso Sie sich bewegte desto mehr rammten sich Ihre Krallen in die
Haut hinein und verpassten der Beute großen Schmerz. Kraftlos wie die Beute
am Ende das Bewusstsein verlor ließ die Argonierin diese auch dort liegen und
schlich wieder um das Lager herum. Die Reisenden dachten immer noch Sie
wären am Lagerfeuer sicher, doch war die Argonierin nicht naiv und blieb stets
in den Schatten auch wenn Ihre Kehle dolle brannte vor Durst.

Der Jäger hatte sich vom Lager entfernt und versuchte die Argonierin mit einem
üblichen Trick anzulocken, doch Sie war klüger und beobachtete den Jäger wie Er
versuchte mit falschem Blut Sie anzulocken. Einerseits konnte sich die Argonierin
nun die anderen Reisenden schnappen und genüsslich an Ihrem Blut laben und
Sie auch an die Wyvern verfüttern, doch der Jäger war ein kleines Dorn im Auge
und Sie musste Ihn loswerden.

Die Argonierin schlich weiter in den Schatten herum, der Jäger war Ihr auf der Spur
und holte sein Schwert heraus. Doch hatte die Argonierin Ihn von den Reisenden
weg gelockt ohne das Er es irgendwie bemerkte und die Schatten halfen der
Argonierin das Sie sich unauffällig an den Jäger heranschleichen konnte.
Lautlos schlich Sie das Raubtier das die Argonierin war auf Ihrer Jagd sich
an den Jäger heran und packte Ihn auch im richtigen Moment mit Ihren Krallen.

Während Sie mit Ihren Krallen nach Ihn schnappte, packten auch die Schatten nachdem
Jäger, er versuchte sich im letzten Moment zu retten doch schaffte es nicht und gierig
stürzte sich die Argonierin auf den Jäger und rammte Ihre Fänge in seinen Hals um
sein warmes Blut an sich zu reißen, fluchend schaute Er die Argonierin an während Sie
sich weiter an seinem Blut labte und es kaum erwarten konnte sich auf die Reisenden
zu stürzen die immer noch verzweifelt am Lager auf den Jäger warteten.

Doch der Durst war immer noch unstillbar und so riss die Argonierin dem Jäger das
Herz raus, verschlang es und ließ den leblosen Körper liegen während Sie sich
auf den Weg zum Lager machte um sich noch mehr Blut schnappen zu können.
Mit blutigen Krallen und Schnauze schlich Sie wieder lautlos durch die Schatten,
immer noch saßen die Reisenden hoffnungsvoll am Feuer und warteten
gespannt das der Jäger erfolgreich zurückkam. Doch er kam nicht wieder,
die Argonierin ließ die Schatten aus den Nichts erheben, sprang aus Ihrem Versteck
raus und rannte auf die Reinsenden zu.

Die Schatten, die Sie beschworen hatte hielten die Reisenden fest, sie schrien um Hilfe
und flehten um Gnade. Doch die Argonierin kannte keine Gnade wenn Sie Durst hatte und
hatte den Reisenden elenden Schmerz zugefügt während Sie das warme Blut von einem
nach den Anderen an sich riss und köstlich genoss. Die bewusstlosen Körper wurden
von der Wyvern verschlungen um keine Spuren zu hinterlassen, nur der Körper vom
Jäger wurde im Sumpf liegen gelassen. Ein Wamasu erfreute sich dran und nahm
den leblosen Körper an sich um die Jungen damit zu versorgen.

Gesättigt zog die Argonierin weiter durch die Sümpfe, denn die Bestie wollte noch
viel mehr warmes Blut trinken als die Argonierin es schon getan hatte.

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Freitag, 13. November 2020, 19:28

Eine endlose Jagd

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Im Schatten des Neumonds jagte die Argonierin wieder in der Nacht umher, wie eine
wilde Bestie die ihren unstillbaren Durst stillen wollte und dennoch weiter verflucht
war umherzuziehen um noch mehr Beute ins Verderben zu stürzen. Auch war die
Wyvern stets im ihren Inneren unruhig und wollte Beute reißen, in den Schatten
unterwegs war Niemand mehr sicher vor der Argonierin.

Selbst Jene wie der Jäger am gestrigen Abend konnte Ihr anscheinend nichts anhaben,
sie war eine Schönheit und doch der Tod zugleich, wer in Ihre verführerischen Fänge
geriet entkam Ihnen nicht mehr. Nur jene mit starkem Willen konnten es und
dennoch ließ die Bestie sich davon nicht beeindrucken und setzte stärkeren Gegnern
auf Ihren Weg durch die Dunkelheit ein Ende. Ein Fluch den Niemand haben möchte,
ein köstlicher Segen zugleich die als Whet-Fang umher streiften, doch selbst
andere Vampire duldete Sie nicht und war gegenüber Ihren dominierend.

Sie traf auf Reisende wieder an, auf Söldner die Kampfbereit waren und wohl
nach der Bestie suchten die man in den Fremden Ländern als Abschaum erkannte
und doch sehr fürchtete. Nur wenige wenn auch Niemand entkam Ihren Fängen,
auch diese Söldner war der Tag gekommen an dem Sie dafür beten mussten
das die Bestie Sie in Ruhe ließ. Doch die Schatten vom Neumond hatten
Ihren Verstand unter Kontrolle, ließ die Bestie in Ihr erwachen und sie
begann auf die Söldner zu lauern.

Ihr Weg ging tief in den Sumpf hinein, sie wagten es das Revier der
Bestie zu betreten doch Sie rechneten nicht damit das schon vor Ihnen
andere dort waren, das Niemand mehr raus käme wenn man einmal
zu vor in dem Nebel eintauchte der den Ort eigentlich schützen sollte.
Andere furchtbare Kreaturen lauerten nun auch den Söldnern
auf, von Hackflügeln bis hin zu nicht so freundlichen Wamasu's die an diesem
Ort Ihre Nester hatten.

Doch Sie ging weiter und wenn es sein musste waren Sie auch kampfbereit,
aber auch war dieser Ort für jene verflucht die es nur wagten
die Ruhe der Toten zu stören und die Argonierin war das schlimmste von
dem Fluch was Ihnen passieren konnte, denn noch immer lauerte Sie
in den Schatten und versuchte einen nach den Anderen in die Schatten zu
locken mit Ihrer verführerischen Kunst. Die Söldner hatten nur eine
Fackel bei sich, war das Glück mehr auf der Seite für die Argonierin.

Mit sanfter Stimme begann Sie zu singen, schlich weiter in den Schatten umher
in der nähe der Söldner und beobachtete jeden Ihrer Schritte. Sie versuchten
sich nicht aus der Ruhe zu bringen, gingen weiter und hielte Ihre Waffen
bereit um zuzuschlagen. Die Schatten spielten mit den Söldnern
herum, kamen spielerisch näher und wollten Ihnen den Weg abschneiden
und auch wurde einer der Söldner von hinten gepackt und verschwand
in den Schatten während die Argonierin Ihre Krallen in das Fleisch rammte
um das köstliche Blut vom einen Ihrer köstlich zu genießen.

Niemand bemerkte das Ihr Kamerad verloren an die Argonierin und die
Schatten ging, während sich die Argonierin sich genüsslich weiter an
dem Blut Ihrer Beute bediente und es hörbar auch hinunter schluckte.
Am Ende riss Sie dem Söldner das Herz raus, verschlang es und ließ den
leblosen Körper für die anderen Kreaturen des Sumpfes liegen. Ihre Jagd
ging gnadenlos weiter, verfolgte Sie die Söldner durch die Schatten
während Sie ahnungslos weiter im Nebel umher irren und nicht einmal
ihre eigene Hand vor Augen sehen konnten.

Ohne zu zögern wurde der nächste Söldner in die Schatten gezogen, dieses
mal wurde bemerkt das die Argonierin zuschlug und Ihre Beute in die Schatten
zerrte. Genüsslich rammte Sie Ihre Fänge in den Hals um sich am warmen
Blut zu laben nachdem Sie sich sehnt nachdem großen ausruhen in der
Trance. Knurrend zog Sie nach einigen Minuten wieder durch die Schatten während
ein paar Wamasu und Hackflügel sich auf die leblosen Körper der Söldner
stürzen um die Überreste an sich zu nehmen.

Es waren nur noch drei von Ihnen übrig und die Argonierin hatte immer noch
Durst, der Durst nach den schönen warmen Blut war stets da. Die Kehle
brennte vor sich her, den Begehr mehr von der warmen roten Flüssigkeit
haben zu wollen und nicht diese Beute teilen zu wollen mit anderen Blutsaugern.
Immer noch waren die Söldner im nebeligen Sumpf unterwegs, doch rannten
Sie um Ihr Leben und ließen auch die Fackel fallen.

Die Wyvern sprang aus den Schatten hinaus, war dies die Argonierin die sich am
Blut der Kameraden der Söldner gelabt hatte, gnadenlos jagte Sie die Söldner
umher und schnappten die Schatten auch nach Ihnen. Es war kein Hoffnungsschimmer
Mehr für die Söldner zusehen doch lag vor ihnen die Xanmeer, die Ihnen Schutz
bieten könnten. Ohne groß zu überlegen flohen Sie in dort hinein, doch war
dies erst recht eine Falle wussten die Söldner nicht was hier vorging.


Spoiler Spoiler

die längere Version gibt es später gegen Nachts wie immer woanders.
:P Ist eben alles fleißige Arbeit was von Herz und mit Blut geschrieben wurde.

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354

Montag, 16. November 2020, 18:02

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Die Tage vergingen wieder, der Vollmond war in seiner voller Pracht und
die Wyvern hatte Ihre Beute während der Nächte auch gut verdaut in der Sie
in tiefer Trance war. Ausgeruht war die Argonierin immer noch in Ihrer majestätischen
Wyvern Gestalt, nicht nur zu ihrem Schutze sondern auch weil Sie wieder viel
vor hatte. Doch Ihre Pläne waren geheim, sie hatte Jeden verboten Sie in der
Xanmeer zu stören denn dies war ein Ort wo Niemand sein sollte während Sie
da war oder nur die Untoten die Sie beschützte.

Sie hatte versprochen die Untoten zu beschützen, ihre Überreste zu bewachen und
die Untoten hatten Ihr versprochen Sie zu beschützen egal vor welcher Gefahr,
die Argonierin war für Sie Ihre Herrin und wertvollste Vertraute. Auch bekamen
die Untoten immer was von der Beute ab wenn die Argonierin jagen war, selbst
wenn Sie mal vergessen hatte für die Untoten mit zu jagen, flog Sie nochmal
extra los um für Ihre Freunde ein festliches Mahl zu schenken, als dank das Sie
in den Ruinen leben durfte.

Es war kein einfaches Leben für alle, doch die Argonierin fühlte sich in Moment
sehr wohl in Ihrer Wyvern Gestalt das Sie selbst beim Vollmond in dieser herum laufen
konnte ohne Angst zu kriegen kraftlos umzukippen. Denn der Vollmond war nicht
gerade etwas was der Bleichschuppe einen Vorteil verschaffen könnte, ihre Kräfte
so auch die Kräfte der Schatten waren schwach und doch hatte Sie die Kraft immer
wieder zu jagen egal welche Beute. Das beste am Leben im Sumpf war, das es
keine dominante Konkurrenz gab, selbst kein hoher Vampir hatte sich Ihr
gegenüber blicken lassen wenn auch eher Bleichschuppe.

Doch bald war es klar das Sie zurück zur Bangkorai musste, dort musste Sie noch
einiges erledigen. Ihr Rudel wartete schon auf Sie, auch wenn Sie sich dagegen entschied
und eher alleine gerne auf die Jagd ging musste Sie das Rudel für die eine Sache akzeptieren.
Es ging darum in verschiedenen Städten nach Informationen Ausschau zu halten, aber
auch um einige Leute die über das Schloss bescheid wussten. Diejenigen waren dazu
verdammt für immer aus den Weg geschaffen zu werden, niemand durfte über das
Schloss bescheid wissen das im Untergrund von Vampiren bewohnt war.

Es könnte zu spät sein oder auch nicht, aber klar war die Gefiederte hatte sich freiwillig
gemeldet diese Leute aus den Weg zu räumen. Die Bretonin kam deshalb zur Xanmeer
um den Plan genau durchzugehen, es durfte nichts schief gehen sonst waren alle
Mühen umsonst. Denn es ging nicht nur um die Sicherheit der Bewohner im Schloss,
sondern auch um Alle die im Dorf der Windflüsterer lebten, keiner der verdammten
Vampirjäger würde Gnade zeigen wenn auch andere Söldner würden einfach
nur mit Ihren Schwertern zu hauen, denn verweichliche Gespräche waren keine Optionen
mehr meine die Argonierin und überlegte wie Sie am besten mit dem Rudel
die Leute aufspüren könnte.

Die Bretonin hatte eine Idee und wusste wo sich die Leute befanden, es war eine kleine Gruppe
die auf den Weg war um Jemanden dafür zu bezahlen damit das Schloss gefunden und die Bewohner
allesamt aus dem Weg geschafft werden. Um jeden Preis mussten die Leute gestoppt werden,
doch auch war Vorsicht geboten weil viele Gefahren hinter jeder Ecke lauern könnten.
Auch wenn der Vollmond seine Pracht schienen ließ, so konnten Sie in Ruhe weiter planen
wie Sie in der geplanten Nacht vorgehen können. Später ging die Bretonin zurück zum
Schloss und ließ die Argonierin Ihrer Ruhe.

Schmunzelnd verwandelte sich die Argonierin zurück und setzte sich meditierend an
die Statue der großen Schlange. Auch wurde Blut auf den Altar gestellt, geopfert hatte
sie die Tage zwar viel Beute doch wollte Sie der Schlange auch mal wieder etwas bescheidenes
als immer nur Seelen opfern. Sie wusste das die Nacht an der Sie die Leute finden wird
eine erfolgreiche Nacht sein wird, aber auch das die Gefahren versuchen werden Sie daran
hindern werden wollten das Sie Ihrer großen Pläne einen ganzen Stück näher käme.

Die Argonierin überlegte sich schon wie Sie die Leute am besten leiden ließ, keine Seele
dürfte je dabei sein das war klar. Es war auch klar, das Sie darauf achten musste das die
anderen Bleichschuppen nichts von Ihrer Beute nehmen wollten, denn.. Es wird auch
unter dem Rudel Rivalität herrschen wenn die Argonierin sich nicht von Ihrer Alpha Bestie
zeigen würde und nicht das die Anderen über das Rudel die Macht ergreifen wollten.

Aber zu Ihrem Glück war dies nur eine einmalige Sache, bei anderen Jagden war Sie wieder
für sich alleine um das warme köstliche Blut für sich selbst auch beanspruchen zu können.
In Moment wollte Sie mehr Zeit in der Xanmeer noch verbringen, denn die Bestie war zu
stark in Ihr und wollte.. Beute und Dinge zerstören mit Ihren Krallen. Die Bestie wollte
alles aus den Weg schaffen was Ihr nur vor die Schnauze lief, so war auch der Schlüpfling
von der Argonierin in Gefahr vermutlich, die arme Sahtee sollte Ihre Mutter nicht so
sehen wenn Sie blutig alles zerreißt und die Wyvern mit vollem Genuss die Beute
im ganzen verschlang, nicht vor den Augen Ihrer Ei-Tochter.

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Mittwoch, 18. November 2020, 12:59

Der Neumond stand wieder kurz bevor und dennoch erzwang der Vollmond die Argonierin dazu, weiter über Tag
in der Trance zu verweilen, da ihre Kräfte sich immer noch erholen mussten. In der Nacht die kam verführte Sie
wieder eine Wache und nahm Sie mit zu den Ruinen, das jagen war für Sie leider noch eine Last doch
schon bald konnte Sie wieder problemlos auf Ihren Krallen stehen um den Sumpf wieder in Angst
und Schrecken zu versetzen als Bestie.


Spoiler Spoiler

großen Schreib / Geschichten Content gibt es für euch leider net mehr so oft, sorry.
Vielleicht einmal die Woche mehr bring Ich aber net für euch raus. :) Aber natürlich
kriegt Ihr kleine Schnipselchen zum lesen, keine Sorge.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (18. November 2020, 13:12)


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Freitag, 20. November 2020, 06:28

The Beast Among Us...

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hatte Ihr den Rest gegeben die Bestie hat gewonnen
und wird für immer an Ihrer Stelle bleiben.. der Funken Hoffnung wurde von
Schatten verschlungen und versteckt in den Tiefen der Dunkelheit.

Das Licht war somit für immer in den Schatten verschlungen worden.


Die Tage für die Argonierin waren gezählt, am Neumond fand die Bestie Ihren Sieg und
erlangte auch so Kontrolle über die Argonierin selbst. Sie war nicht mehr Sie selbst, auch wenn
der kleinste Funken in Ihr noch wärmend am Leben erhalten war, so zog Sie sich ganz von Ihrem
Stamm zurück und auch Ihre engsten Freunde durften es nicht wagen Sie zu stören.

Doch wagten es, während die Wyvern im Nest nach Ruhe suchte einige Außenstehende die
Xanmeer zu erkunden. Sie kämpften gegen die Untoten und schafften es sogar einige
zurückzudrängen, das gefiel der Wyvern nicht und riss Sie aus der Trance. Kaum zu fassen
das es Außenstehende es jemals schafften in die Ruinen der Xanmeer einzudringen
reichte der Bestie schon und auch zerstörten Sie den Schrein der großen Schlange und
hatten vor die Schatzkammer der Wyvern zu plündern.

Auch wenn alles verloren schien, wahrscheinlich war es das beste für die Argonierin das
Sie nicht mehr Sie selbst war, denn die Wyvern zögerte nicht lang um die Schatten um
Hilfe zu beten, Sie und die Schatten rissen die Außenstehenden zu Boden. Für die Wyvern
stand ein großes Festmahl bevor, sie packte einen nach den Anderen labte sich am warmen Blut
ihrer Beute und ließ keinen am Leben. Jene die einst es wagten den Schrein der großen
Schlange zu zerstören landeten im Magen der Wyvern und waren zu Tode verdammt.

Außenstehende wurden nun öfters von Ihr angegriffen ob Sie nun unschuldig waren oder
nicht spielte keine Rolle für Sie. Und deshalb.. war es zum Schutze der Argonierin gut das
Sie nichts mitbekam, es hätte Ihr das arme schwache Herz zerrissen wenn Sie nur gesehen
hätte das Sie weiteres Blut fließen lassen hat und auch das Leben anderer nahm.

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Samstag, 21. November 2020, 15:37

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hatte Ihr den Rest gegeben die Bestie hat gewonnen
und wird für immer an Ihrer Stelle bleiben.. der Funken Hoffnung wurde von
Schatten verschlungen und versteckt in den Tiefen der Dunkelheit.

Das Licht war somit für immer in den Schatten verschlungen worden.

Zum ersten Mal in dieser Nacht hatte sie mehr verschlungen als gewollt, aber es machte ihr nichts aus,
als eine Jagd zu vermasseln und überhaupt keine Beute zu fangen. Sie konnte sich auch an großen Mengen Blut
erfreuen, selbst wenn der Blutrausch groß war und sie noch mehr Blut wollte, um überhaupt darin baden zu wollen,
also kehrte sie zu den Ruinen zurück, um sich dort in Ruhe zurückziehen zu können.
Als sie in den Ruinen ankam, legte sie sich in ihr Nest, um sich dort in Trance auszuruhen, aber
auch um die Beute über Nacht verdauen zu können, ohne gestört zu werden. Der Morgen war angebrochen
und zu diesem Zeitpunkt war sie froh, vor Sonnenaufgang zurückgekehrt zu sein, denn die Sonne war eine ihrer Schwächen...
Dieses Sonnenlicht blendete und verbrannte ihre Schuppen.

Selbst wenn sie sich tagsüber im Schatten verstecken konnte, um nach Beute zu suchen,
war der Sumpf ideal dafür und bot ihr viele schattige Plätze. Sie hatte es schon einmal riskiert
und war mit einem leichten Brandwunde an der Schwanzspitze davongekommen, weil sie zu lange draußen war
und nirgendwo einen Schatten finden konnte, um sich vor der Sonne zu schützen.
Das war nicht nur das Leben als Bleak Scale, sondern auch das Leben aller Bestien, die das gleiche Schicksal
wie die Wyvern teilen musste. Wenn auch nur, weil die Argonierin nie wieder dieselbe sein würde, aber es war einfach
das Beste für sie, was ihr in den schweren Zeiten passieren konnte.

Aber sie musste wahrscheinlich ungewöhnliche Verbündete finden, diejenigen, die ihr halfen,
tagsüber Beute zu bekommen, oder die ihr halfen, tagsüber länger zu bleiben. Schwere Rüstungen würden ihr
zu viel sein, obwohl der Wyvern stark war, aber sie dachte über eine andere Lösung nach, um unversehrt in den Sonnenstrahlen
laufen zu können. Aber es gab eine Zeit für all das, sie ruhte den ganzen Tag in ihrem Nest, um die Beute verdauen zu können.
Und sie hatte auch die anderen Vampire an ihrer Seite, aber sie bewegten sich nur nachts. Sie brauchte Beute als Verbündete,
Beute, die später als Beute enden würde, aber immer noch Beute war.

Es gab keine anderen Wyvern in ihrer Nähe, so dass sie niemanden ihrer Art finden konnte, der ihr half.
Und die Wyvern vertraute niemals fremden Blutsaugern, weil sie immer all dieses Blut wollten. Es wäre schwierig,
eine Art von Wyvern im Sumpf zu finden.
Was wäre, wenn es anderswo andere dieser Art gäbe? Aber wohin sind sie geflogen?

Die Leute aus den alten Schuppendorf waren nicht mehr Jene die Sie vertraute, daher ging Sie dort auch nicht mehr hin
und auch weil die Argonierin nun völlig von den Schatten umschlungen war und nur noch die Wyvern da war.
Aber selbst wenn, ihr würde es kaum was jucken wenn Sie die ehemaligen 'Freunde' von dort ein Leid antun
würde, sie hatte neue Freunde gefunden die wirklich für Sie da waren.

Der Beitrag von »SprichtWieDrachen« (Sonntag, 22. November 2020, 00:31) wurde aus folgendem Grund vom Autor selbst gelöscht: Zu früh gepostet (Sonntag, 22. November 2020, 03:58).

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359

Sonntag, 22. November 2020, 03:58

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Die Psyche von Spricht hatte Ihr den Rest gegeben die Bestie hat gewonnen
und wird für immer an Ihrer Stelle bleiben.. der Funken Hoffnung wurde von
Schatten verschlungen und versteckt in den Tiefen der Dunkelheit.

Das Licht war somit für immer in den Schatten verschlungen worden.

In der Nacht erwachte die Wyvern aus Ihrer Trance, die Knochen die Sie ausspuckte lagen wie gewohnt
um Ihrem Nest herum, die Untoten waren die ersten die Sie sah und die einzigen die Sie wirklich grüßte.
Ihre Kehle brannte vor Durst, das Verlangen, nachdem warmen Blut wurde über die Nacht und den Tag größer,
bevor Sie los gehen wollte, um zu jagen hatte Sie sich vorgenommen den Schrein der großen Schlange wiederaufzubauen.
Das würde Tage wieder dauern, nachdem was die Fremden hier angerichtet hatten und Ihre Strafe war gerecht, auch hatten
Sie lecker geschmeckt.

Ihre Knochen dienten nun als schöne Dekoration für die Ruinen, auch um die anderen Fremden davon
abzuschrecken hier einzudringen oder es nicht mal wagen sollten die Ruhe der Wyvern wieder stören sollte.
Sie streckte Ihre großen Flügel so auch alles andere, denn die Wyvern lag über den ganzen Tag im Nest und hatte
Ihre Beute von letzter Nacht gut verdaut. Sie träumte wie immer davon für Heute die nächste köstliche Beute zwischen
Ihren Fängen fangen zu können und auch spürte Sie schon wie das warme Blut Ihren Hals hinunterfloss und Sie mit Glück erfüllte.

Die Wyvern wartete nicht lange und zog mit den Schatten durch den Sumpf, es war noch ein wenig was übrig vom Neumond
und doch schien es so als wäre es schon wieder vorbei. Aber die Wyvern ließ sich nicht davon ablenken weder verjagen, denn Sie
jagte gerne zu jeder Zeit egal ob Neumond oder nicht, jede Nacht war es Zeit große Mengen an warmen Blut zu jagen und auch
für die Untoten ab und an ein Festmahl mitzubringen. Jetzt musste die Wyvern nur noch versuchen zu lernen, wie Sie sich am
besten zurück verwandeln kann, damit Sie auch unauffällig unter den Argoniern weiterleben konnte, während die liebenswerte
Argonierin immer noch in den Schatten verschlungen war.

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360

Sonntag, 22. November 2020, 12:51

OC:

Spoiler Spoiler

Ich bin auf FA umgezogen, da es eine schöne Alternative ist und dort nettere Leute gibt.

Die Kategorie bleibt daher erstmal leer.