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941

Mittwoch, 4. November 2020, 21:11

[DB] Nördliche Bangkorai - Immerfort

In Immerfort herrscht am Anfang der Woche Trubel, denn Händler und Kaufleute tummeln sich in Gasthäusern und gemieteten Wohnung, bereit für den alljährlichen Jahres-End-Markt am Hafen. Wie jedes Jahr, wird bald der Händlerstrom, besonders aus Himmelsrand und Wrothgar ablassen, da der bald einsetzende Schneefall Pfade und Wege verstopfen wird. Während des Marktes gibt es allerlei Schauspiel, Spektakel, Fressbuden, Händlerstände und so weiter... und so weiter. Jeder freut sich, besonders nach den Problemen der letzten Zeit.
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942

Donnerstag, 5. November 2020, 22:31

Trübmoor
Das Fest was im Sumpf stattfand lud Schuppen von nah und fern ein,
viele kamen und viele hatten gefeiert so auch Speis und Trunk genossen.

Es gab viel Gelache, die Waffen niedergelegt waren auch einige vom Stamm
der Naga-Kur und einige der Hellhälse dabei. Auch kleinere Stämme wohnten
dem Fest so auch der Zeremonie der einst ausgestoßenen Gefiederten Schuppe.

Viel gab es zu erleben, viel Aufregung und doch auch eine entspannte
Zeit fand statt. Die Gefiederte erhob Ihren Kelch und sprach Ihren Dank aus
das alle kamen die kommen konnten und wünschte Ihnen auch alles gute,
das der Hist weiter über Sie wachen würde.

Auch Außenstehende trauten sich ins Dorf und nahmen am Fest teil, hatten
Sie Fässer Met mitgebracht und Allerlei aus Ihrer Kultur um diese mit den Schuppen
aus den Sumpf zu teilen. Fasziniert unterhielten Sie sich, tanzten und lachten
gemeinsam am Feuer.

Als sich das Ende neigte, sprach die Gefiederte das der heutige Tag alljährlich sein
sollte, denn keiner sollte jemals ausgeschlossen werden. Nur jene die es wagten
den Sumpf zu schaden, sollten sich hier niemals hierher wagen.

Am Ende halfen alle mit und räumten das Chaos auf was Sie veranstalteten,
doch blieben alle Waffen gesenkt während der Zeit des Festes, wenn hatten sich
einige mal gewagt mit den kräftigen zu messen. Immer noch war fröhliche Stimmung
in der Luft kehrten die jeweils anderen wieder zu Ihrem Stamm zurück.

  • »ddr.Peryite« ist männlich

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943

Donnerstag, 5. November 2020, 23:13

[AD] Schnittermark - Düne

Nachdem sich der Monsun zurückgezogen hatte, wirken die Basare von Düne so belebt wie eh und je. Unter die bunte Menge mischt sich sich auch eine Gestalt, die zumindest in der Umgebung nicht ganz unbekannt ist. Schnell schreitet ein Kater in einer langen, mondbestickten Robe, mit weiteren Symbolen von Vögeln aus Kristall geschmückt durch die vielen Besucher zum ruhigeren Tempelbezirk. Der Priester von S'ren-ja, wie man ihn erkennen mag, wirkt aufgeregt, als er durch das steinerne Tor tritt und nach der Schriftführerin des Mondbischofs selbst fragt. Nach einem kurzen Gespräch, sieht man wie sich der Dorfpriester zusammen mit einer alten Mondpriesterin in die Bibliothek zurückzieht. Viele Stunden später tritt der Dorfpriester wieder aus dem Tempel und eilt zur lokalen Magiergilde. Erst als er nach kurzer Zeit auch dort wieder hinaustritt, wirkt er wieder beruhigt und macht sich auf den Weg aus der Stadt hinaus.
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944

Montag, 9. November 2020, 03:01

Trübmoor

Schreckliches kam ans Licht, die Gerüchte gingen um das ein Häuptling die Einwohner
seines Stammes um angebliche Schulden bezahlen zu können an Außenstehende
für Experimente verkauft. Beweise wurden in deren Hütte gefunden, es gab Briefe die
über mehrere Monde an Unbekannte Empfänger und auch stand drin das der
Häuptling Schlüpflinge entführen ließ aus anderen Stämmen.

Auch wurden Gegenstände für merkwürdige Rituale von einer Magierin
gesichert und zur Observation in die Magiergilde von Sturmfeste gebracht.
Die Magierin und Heilerin des Hellhalsdorf Singt-Mit-Vögeln versicherte
das Sie die Gegenstände wegsperren ließe damit sich keiner ernsthaft verletzen
würde und auch das der verbannte Häuptling in Gewahrsam genommen wurde,
denn das Schicksal von dieser Echse war schon längst entschieden.

Die Dorfältesten hatten sich zusammengesetzt und beschlossen nun etwas
härtere Maßnahmen zu ergreifen was Außenstehende anging. Außenstehende
sollten nun etwas konsequenter beobachtet werden, auch wenn
der Winter und das Fest der kalten Winde immer näher kamen so sollte
keine Unruhe zwischen den Schuppen und Außenstehenden herrschen.

Solange es auch keinen weiteren Vorfall gab, beschloss man weiter für das Fest
der kalten Winde zu sammeln und miteinander auch weiterhin leben.
Manche sahen es eher anders und wollten die Außenstehenden ganz ausschließen,
waren aber viele Stimmen dagegen und beschlossen weiter in Frieden mit
Ihnen zu leben nachdem die Dorfältesten noch Ihren Weisen Rat mit auf den
Weg gaben um wieder frischen Mut wieder aufschnappen zu können.

945

Montag, 9. November 2020, 16:38

Dolchsturz-Bündnis - Dolchsturz und Wegesruh

Noch immer hört man in Dolchsturz Spekulationen, teilweise gar wahnwitzige Geschichten, über den Brand der vor wenigen Tagen unweit von Dolchsturz ein Anwesen bis auf die Grundmauern niederbrannte.
Das die Magiergilde, hauptsächlich eine gewisse Maga Camille Themond ( eine Bretonin eines älteren Jahrganges, die stets an ihrem humpelnden Gang zu erkennen ist), die Stadtwache bei der Untersuchung unterstützt, spricht bei vielen Bewohnern für einen deutlichen Zusammenhang des Brandes und der Magiergilde.

Die Wache selbst, wie auch die Magiergilde, schweigen sich dazu jedoch weiterhin aus.


In Wegesruh hingegen werden seit einigen Tagen immer wieder Vorräte in das Magische Kunstwerke geschafft. Wie man in der Stadt vernehmen kann, bereiten die Magi Bates eine Expedition vor, die unter der Leitung des Magus selbst stattfinden wird.
Und wie so oft scheint auch eine gewisse Khajiit, eine Adeptin aus Himmelswacht, mit von der Partie zu sein.

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946

Montag, 16. November 2020, 15:17

Trübmoor

Das Fest der Kalten Winde rückte immer näher, noch war es nicht klar doch standen auch
wieder wichtige Besprechungen an was die Außenstehende angeht. Neulich bekamen Andere
Schuppen mit wie ein Dorf in der Nacht urplötzlich verschwand und keiner der Bewohner mehr
auffindbar war. Der Häuptling selbst von den Sonnenschuppen war wie vom Erdboden verschlungen
worden und es gab auch keine Spuren.

Die Dorfältesten hatten sich zusammengesetzt, selbst die Gefiederte wurde mit dazu geholt um
diese nach Rat zu fragen, doch Niemand wusste was zu tun war. Die Gefiederte hatte sich bereit
erklärt der Sache nachzugehen. Tage später kam es dann dazu das es wirklich keine Spuren
gab, als wäre dies ein Plan Außenstehender gewesen meinte ein Dorfältester, doch die Gefiederte
warf ein das man die Außenstehenden nicht die Schuld zu werfen sollte immer.

Bei einer großen Versammlung der Stämme wurde weiter spekuliert was passiert sein könnte,
doch endete diese mit leeren Antworten und mit vielen Fragen. Selbst die besten Späher wurden
an dem Tag nochmal los geschickt doch eine Spur von Kämpfen gab es auch nicht.
Die Gefiederte schlug vor fürs erste so gut wie möglich zusammenzuhalten, vermutete Sie
das unter Ihnen Jemand steckte der mit Anderen gemeinsame Sache hätte oder sogar wieder
wie der Häuptling vom einen Dorf mit Verbotener Magie.

Bis die Sache wirklich geregelt war, wollte man sich aber wieder auf die Vorbereitungen für
das Fest der Kalten Winde vorbereiten und versuchen keine großartige Panik weiter zu verbreiten.

Spoiler Spoiler

An dieser Stelle endlich vielen dank, für die Interesse am Prolog des geplanten Plots
und freue Mich schon sehr auf die zwei Plot Teile die Ich noch geplant hatte.
^-^ Konnte es leider erst Heute schreiben weil meine Tastatur Gestern kaputt war und
Heute die neue kam..

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947

Montag, 16. November 2020, 21:09

Bangkorai

Tagelang waren die Wälder der Bangkorai sicher, wenn auch zu ruhig.
Doch war dies nicht lange der Fall. Dunkle Schatten versammelten sich,
einige unschuldige Bauern wurden zu einem geheimen Altar Platz verschleppt
während die dunklen Schatten auf den Dächern im Immerfort herum wanderten
und auch dort Unschuldige in den Wald verschleppten.

Es ist unbekannt wer dahinter steckt, noch machte man sich wohl nicht wirklich
groß Sorgen um das verschwinden von Unschuldigen Bürgern Immerforts.
Jene die es nur wagten in die Nähe des Altares zu kommen oder die Ruhe zu stören
fanden nichts weiter als eine ruhige Waldwiese vor, als wäre der Ort mit einem
Art Illusionszauber und auch Schutzzauber verborgen.

Ob es da draußen jedoch eine mutige Gruppe wagt dem Geheimnis auf die
Spuren zu gehen?

Spoiler Spoiler

Und hier ein kleiner Teaser für meine Leute, mit denen Ich den Plot nachdem
zweiteiligen Plot mache.. <3 :3 Ich bin eben in Schreiblaune nachdem Ich meine
neue Tastatur bekommen habe.. sorry :3

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948

Freitag, 20. November 2020, 02:43

Trübmoor
Aus dem Schlaf gerissen flüstert man sich in Lilmoth herum das Außenstehende
die Bestie gestört haben und auch Ihre Ruhestätte entweiht hätte, was das verschwinden
der letzten Reisenden auch urplötzlich erklären würde und auch dass das Dorf der
Sonnenschuppen spurlos verschwand.

Die Dorfältesten versicherten jedoch das Sie die Situation unter Kontrolle hätte
und somit auch die geflügelte Bestie die eigentlich für sanftmütig erklärt war
unter den Bewohnern und dennoch plötzlich einen gewaltigen Zorn auf alle
Jene hat die Ihr über den Weg liefen. Trotz der weisen Worte der Dorfältesten
hatte man beschlossen weniger im dunkeln rauszugehen, weil Sie wussten das die
Kreatur die erwacht war nur bei Nacht jagte und recht aktiv war, während Sie am
Tage in den Schatten lauerte und dennoch gefährlich war.

Spoiler Spoiler

Anfang vom Plot mit ein paar Freunden, den wir aber unter uns weiter
bespielen. ^-^ Teil 2 folgt dann die Tage.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (20. November 2020, 03:02)


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Freitag, 20. November 2020, 23:24

Trübmoor

Die Dorfältesten gaben in den frühen Morgenstunden Entwarnung, mutige Kämpfer
schafften es die Bestie zu beruhigen für eine Weile doch für wie lange war ungewiss.
Auf der Suche nach denjenigen die die Ruhe der Bestie störten fand
man leider nichts mehr außer dem Gepäck was die Reisenden dabei hatten.

Weiter warnte man vor der Bestie, solle man Ihre Ruhe nie wieder stören die
tief im Sumpf lebte und hoffentlich Niemanden mehr angreifen würde.
Die mutigen Kämpfer verlangten nichts und waren erfreut das die Bestie
keine weiteren Schäden anrichtete, doch vermutet man das Sie immer noch
Nachts in den Schatten lauern wird um auf ahnungslose Beute zu warten.

Bis dahin war versichert das der Sumpf wieder etwas sicherer sei am Tage und
das die Dorfbewohner auch in Aller Ruhe wieder Fische fangen konnten so auch
ohne Sorge die Felder weiter zu ende ernten können. Reisende die in ferner Zukunft
in den tiefen Sumpf von Trübmoor zu Besuch kamen wurden zwar gewarnt das man
auf sich aufpassen sollte und auch keine der Ruhestätten besuchen weder unnötig
stören sollte, da die Dorfältesten befürchten das die Bestie nächstes Mal nicht
so viel Erbarmen mit Ihnen hatte oder auch andere Gefahren noch da draußen
lauerten als nur die eine geflügelte Bestie.

Sushi

Geselle

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Sonntag, 22. November 2020, 00:55

Vvardenfell

Unter den Obdachlosen und Straßengaunern der Stadt Suran wundert man sich und erfindet die wildesten Theorien über eine möglicherweise neue Droge, nachdem ein noch recht Unbekannter den anderen Säufern den Schlaf raubte, indem er im Schlaf wie ein Wahnsinniger in Schreikrämpfe ausbrach und nun seit einer ganzen Woche wie vom Erdboden verschluckt ist.
"Ich bin lieber das Loch in der Menge..." - Irgendwer, irgendwann, irgendwo

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