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Mittwoch, 21. Oktober 2020, 14:22

Die harte Wahrheit ist, wir können nicht alle retten die hier im Sumpf leben weder
Ich selbst alleine.. Es ist ein nehmen und geben. Die Natur so auch die Mitspieler in
diesem Spiel.. haben öfters gezinkte Würfel, eine versteckte Karte die Sie ausspielen
sobald es Niemand merkt, sobald Alle denken das es ein glückliches Ende
für uns alle geben könnte. Denn wenn wir naiv handeln werden wir Alle sterben
oder in Ihren schlammigen Händen landen, einer nach den Anderen so wie
die halbtoten Schuppen es fast getan hätten.

Hätte Ich nicht eingegriffen wären Sie jetzt tot, deshalb ist es wichtig das
die Stämme Ihre Augen öffnen wer der wahre Feind ist. Ich bin für Aussssenstehende
nicht gegen, aber manche von Ihnen halten immer eine versteckte Klinge
oder etwas anderes in Ihrem Ärmel bereit, es wird Zeit den Anderen eine
schreckliche Realität zu zeigen wenn wir nicht unter uns einig sind,
gemeinsam dagegen zu kämpfen falls es notwendig ist.

Einerseits ist es eine Art Krankheit die diese Außenstehenden hierher schleppen,
andererseits..spielen Sie uns gegeneinander aus oder benebeln uns mit
Getränken, verblüffenden Tricksereien Dinge die den anderen hier unbekannt
sind.. nur um Sie dann in eine Falle zu locken. Wie damals im Dorf wo Ich
war, das ist die Geschichte vom Schuppendorf wo ich war, aus Wut und
Zorn hatte sich die Schlangenwyvern erhoben in der alten Zeit um Ihre
Kameraden zu rächen und versuchte die überlebenden zu befreien.

Andererseits... Ist es ok sich auf andere Dinge einzulassen denn wenn
man zu vorsichtig ist kann das einem.. nichts gut heißen und doch ist es ok
Angst zu haben. Es ist eine Kraft aus der ehemaligen Zeit, sie hat uns vor
gefährlichen und so auch ungefährlichen beschützt.
Damals und Heute, ein großer Unterschied und doch gibt es noch viel
zu entdecken. Viele haben nur Angst einfach mal die Hand von
Jemanden zu nehmen der vielleicht gar nicht so schlecht ist,
immer diese Vorurteile auf das Äußerliche und selbst wenn man
innerlich etwas spinnt... oder verrückt ist es kann immer noch
etwas gutes in einem stecken.

Ich weisss.. jetzt würden mich Freunde wieder über den Kopf wuseln,
weil ich an gute Seelen und Herzen glaube und wenn schon, dann tue Ich es.
Es ist mein Gedanke, nicht derer xhu? Das macht uns speziell.
Jeder hat seinen Gedanken und wir können nicht immer in den Anderen
rein schauen, ob wir Fehler ernst oder es doch nur gut meinten?
Manches muss man eben abwarten, nicht jeder tickt gleich
und das mag Ich an der Welt, jeder hat seine Gedanken und seine
Meinung denn das macht einen frei..

Freiheit.. bedeutet die Ketten endlich abzulegen, sich am Ort wohl zu fühlen,
viele andere Dinge.. Freunde, Familie.. schöne Momente. Frei zu sein
bedeutet das zu machen wozu man Lust hat, nach keiner Pfeife tanzen
zu müssen, nicht mit dem Schwarm zu schwimmen sondern seinen
eigenen Weg fliegt. Es heißt die Flügel ganz weit auszustrecken und
hinzugehen wo man will, nicht begrenzt irgendwo feststeckt.

Xhu, ich merke so oder so schon die Seufzer meiner damaligen Freunde,
auch das Grinsen...über meine Worte. Freiheit hat viele Bedeutungen,
jeder hat seine Meinung frei zu sein... Und egal wo du dich befindest
du kannst überall hin.. herum tapsen oder fliegen, so auch schwimmen
oder auch klettern. Die Tage genießen die dir die Welt schenkt,
weil es einst der besten Geschenke ist was du je kriegen kannst.

Ich liebe die Sonnenuntergänge hier sehr und auch die Nacht, weil der Sumpf
meine Heimat ist.. Sie hat nach mir gerufen und Ich kann es immer noch
nicht glauben das Ich mich besser fühle, xhu? Jetzt gilt es stets eins
nach den Anderen zu tun und das Leben weiter genießen, ich bin nicht
alleine Ich habe.. hier und da Jemanden. Aber besonders werde Ich
weiter auf Sahtee aufpassen, auf den Kleinen Stern.

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322

Mittwoch, 21. Oktober 2020, 21:30

Blutrausch

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..
(Ithisskk ist als Schatten ins Reich der Schatten für eine lange Weile zurückgekehrt)

Der Neumond.. mein Schatten, du bist endlich da um mich durch die Nacht zu leiten,
geniessse mein Werk, geniessse.. das warme Blut was an meinen Schuppen kleben
wird und wie Ich es genießen werde. Ich möchte kein Tropfen verschwenden, esss
soll mich stärken und meinen Körper wärmen, meinen Körper den Ich nach
der Jagd wohl nicht mit Jemanden teilen kann..

Sieh nur wie Sie schreien mein Schatten, hörst du esss? Hörst du wie sehr Sie
mir zustimmen, das Ich mit eigenen Krallen für Ordnung schaffe im Sumpf
durch meine Jagd? Lebende Beute.. ist am leckersten, weil Ihr Blut noch frisch
und warm bleibt.. unberührt. Das ist wohl... Blutrausch,
wenn man noch mehr will und immer noch nicht zufrieden ist,
wenn man.. das Blut geniesssen will und es auch musss.
Aber die Bestie in Mir will mehr als nur dass,
sie will den schönen Gesang der Beute während Ich mich dran labe.

Ihr warmes Blut, es ist das Lebenselixier für unsss, mein Gift stellt Sie nur
ruhig.. und macht das Blut selbst für mich ungeniesssbar.
Und dennoch bin Ich froh dieses Blut und die Beute für mich zu haben,
in aller Ruhe ungestört auch die Nacht zu genießen.

Und wenn die Jagd vorbei ist, erfolgreich verlaufen ist kehre Ich zurück,
zurück in die Höhle oder doch lieber ins Anwesen? Irgendwie liebe Ich
das Weichhaut Nest was man mir noch baute, es ist so weich..
so weicher als ein Nest was Ich je gebaut hatte. Und dann, dann herrscht
die stille während Ich am restlichen Abend bis in die Nacht hinein
die Sterne beobachtete, es geniessse wieder Zuhause zu sein.

Ich bin dankbar eine Bleichschuppe zu sein, xhu. Ein besseres
Leben hätte Ich mir nicht vorstellen können als welches wie dieses.
Trotz allem weiter gejagt zu werden, bin ich schließlich nun Häuptling
und doch muss Ich einen neuen Fürsten für die Vampire finden,
denn als Fürstin und Häuptling zugleich wird mir das zu viel.

Doch unsere Bleichschuppen sind schwach, die neuen haben bis jetzt
sich noch nicht mal verwandelt richtig. Sie sind noch dabei,
aber vielleicht wird sich unter den dreien eines Tages einer zeigen der
an meiner Seite ist. Doch seien wir ehrlich, ich habe Zeit wie jeder hier,
je länger es dauert desto besser schmeckt dass Blut.

Zur Not jage Ich ein paar Blutsklaven auf dem Grundstück,
ich habe mir schon überlegt mein Zimmer im Anwesen etwas
neuzugestalten, falls Besuch kommt denn irgendwo muss
Ich ja meinen Kramm von meiner Reise aufbewahren den
Ich irgendwie gefunden und erbeutet habe, xhu?

Austgestosssene, soll mir recht sein wenn Sie mich nun so nennen
im Sumpf zu mindestens die wenigen die an sonst etwas denken.
Hauptsache Ich kann in aller Ruhe leben und man tut mir nichts an,
denn.. Wer mir oder meiner Kleinen Sahtee was antut wird es bitter
bereuen es getan zu haben das verspreche Ich.

Solange Sie Mich in Ruhe lassen und meine Kleine, ist alles gut, xhu.
Ich stelle es mir immer noch vor, hier im alten Dorf könnte man
einiges neu aufbauen, doch die Ruhe der Toten möchte Ich nicht stören
es wäre besser erstmal mit dem kleinen Grundstück nahe der Ruine
zufrieden zu sein denn man muss nicht alles besitzen auf dieser Welt.

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323

Donnerstag, 22. Oktober 2020, 16:45

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..
(Ithisskk ist als Schatten ins Reich der Schatten für eine lange Weile zurückgekehrt)

Ob Sie wissen was Ich bin? Hassen Sie mich dafür das Ich im Inneren eine Bestie leben habe
die nur darauf wartet Ihre Beute am Boden haltend zu quälen? Ich sollte mir keine Gedanken
machen, selbst wenn es so ist Ich muss weiter nach vorne schauen.

Und natürlich werde Ich mich um Sahtee weiter kümmern, doch das Dorf hier.. das Dorf
braucht mich selbst wenn es nur von Toten bewohnt wird, xhu? Das wichtige ist
das Ich mich wohlfühle aber auch glücklich bin, meine inneren so auch äussserlichen Werte
geht Niemanden wasss an, krrrkrr. Als Häuptling muss Ich schliessslich dafür sorgen
das es Ihnen gut geht und Sie fühlen sich wohl wenn Niemand ihre Ruhe stört.

Der Plan steht immer noch das Ich mir da in der Xanmeer etwas gemütlich machen möchte,
ein Raum wo Ich Beute hinschleppe die dann für die Untoten als Opfer dienen und für
die Weiße Wyvern, meine Vorfahrin.. die anscheinend meine Vorfahrin war..
Schon komisch wenn man aufeinmal etwas mehr Verantwortung trägt und versucht
gleichzeitig den Sumpf retten zu wollen,xhu?

Aber Ich bin ehrlich, ich mag es lieber Mich so zu zeigen wie Ich bin, also Mich so
zu zeigen wie Ich nicht bin. Oder müssen wir manchmal uns verstecken, also unsere
Inneren Bestien vor dem ganzen was da drausssen los ist?


Spoiler Spoiler

Sorry hatte jetzt erst gemerkt, das Ich was falsches hier gepostet hatte xD
Ich hab es nochmal mit nem bisschen Krimskrams editiert :3

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (23. Oktober 2020, 04:15) aus folgendem Grund: Sorry hatte jetzt erst gemerkt, das Ich was falsches hier gepostet hatte xD Ich hab es nochmal mit nem bisschen Krimskrams editiert :3


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Freitag, 23. Oktober 2020, 05:41

Die Große Schlange

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält.

Möge die nächste Neumond Nacht uns eine weitere Jagd bescheren, weiteres schönes warmes Blut,
oh Große Schlange Ich hoffe du speist da oben ein Festmahl, habe Ich Dich dieses Mal zufrieden
gestellt? Ich verlange nichts.. Jeder Tag den Ich warmes Blut trinken kann ist genug Geschenk
genug auch das Ich leben darf.

Oh Große Schlange, bald wird auch meine kleine Sahtee für dich jagen und die Weichhäute
tun es schon längst.. Ich muss Sie nur dazu bringen auch endlich an dich zu glauben.
Aber man sollte Niemanden erzwingen, xhu? Jede Nacht an der Ich dir Beute bringe,
hoffe Ich das du eines Tages mit mir redest.. und mir sagst ob Ich den richtigen
Weg eingeschlagen habe. Aber selbst wenn du es mir sagst, schenke Ich dir
weiter Beute und werde das warme Blut genießen. Besonders werde Ich mein Gift
in den Körper meiner Feinde verbreiten, sie sollen sehen das du da bist.

Du bist mein Schatten, immer für mich da doch nie hast du je für Mich geflüstert
oder ein Lied gesungen. Mir sind die gütigen Zeichen andererseits gut genug, ich werde
deine Gaben nicht verschwenden und egal wo Ich Mich niederlasse wird es immer
einen schön gebauten Schrein für dich geben, weil Du mich stets durch die Schatten
und auch durch das blendende Licht geleitet hast.

Große Schlange, meine Beute Ihr Fleisch gehört dir und auch die Seele, aber schenke
meinen Kriegern für die Zukunft eine erfolgreiche Jagd, leite Sie durch die Schatten
und halte Sie vom Licht fern.. Das Licht für uns Gift und nur die Schatten leiten
uns ins sichere. Auch meine Sahtee, mein Kleiner Stern wird bald auf Ihrer
ersten Jagd ein großes Opfer für dich bringen versprochen.

Die Xanmeer, dort werde Ich dir einen noch viel schöneren Schrein errichten,
ich werde Wochen wenn auch Monate daran arbeiten um dich damit zu ehren.
Die Seelen der Untoten brauchen deinen Schatten und deine Gutmütigkeit,
aber besonders will Ich dir dort als dank ein großes Opfer bald bringen.

Denn wenn die Narren der anderen Stämme meine Stimme nicht wahrnehmen
wollen, werde Ich Ihnen zeigen was passiert wenn man sich mit mir anlegt
oder was meinst du? Soll Ich Einen nach den Anderen verschleppen, Ihr Blut
für Mich nehmen und von den Untoten quälen lassen bis Sie mir zuhören
endlich? Oder.. willst du Sie haben? Willst du mir zeigen wie du mit solchen
Narren herum spielst wenn Sie nicht...

Oder soll Ich Sie persönlich..? Gib mir ein Zeichen liebe Große Schlange,
soll Ich Sie vor deinen Augen quälen bis Sie nach Hilfe schreien?
Was Ich ja nur.. mit Beute tue der Ich danach den Lebensfunke
wegnehme und..mir manchmal mehr erlaube.

Manchmal träume Ich davon mit anderen wieder im Rudel zu jagen,
doch alleine habe Ich mehr davon die Große Schlange hat mir gezeigt
das es besser ist alleine zu jagen. Und Ich muss mich nicht von einem Alpha
zurückdrängen lassen, Ich muss zwar vor anderen Bleichschuppen
mich in acht nehmen so wie anderen Blutsauger.

Auch muss Ich immer noch einen neuen Fürsten für die Blutsauger in der
Bangkorai finden, aber ich bin scheu.. gegenüber Fremden selbst
gegenüber anderen Blutsaugern / Bleichschuppen mag Ich nicht groß
reden, xhu? Ich kenne das Gesetz von unsss.. und da darf
Ich nicht weich werden.

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325

Freitag, 23. Oktober 2020, 13:21

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like blutiger so etwas Gore..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Mein Weg? Mein Weg ist es nicht eine nette Echse zu sein.. Mein Weg ist es den Anderen
zu zeigen, das die Schatten einen sehr schnell trügen können. Auch wenn Ich im
Inneren warmherzig sein mag, schaut noch etwas mehr hin. Meine Schönheit Sie blendete,
sie wird meine Beute in die Schatten nur noch mehr locken, all Ihr da drausssen..
Ihr seid allesss Beute.. leckere Beute die eines Tagesss der großen Schlange
zum Opfer fallen werdet.. doch bis dahin muss Ich die liebe sein.. die
Schweigende dann erst wird es sich lohnen.

Während die Beute blind weiter versucht im sicheren Licht zu laufen, versucht am
Leben zu bleiben werden sich meine Flügel weiter über diese Welt erstrecken
wenn auch nur über den Sumpf. Bis dahin ist meine einzige Taktik schweigen
und die liebe Echse zu spielen, dann erst wenn die Beute im richtigen Moment
vor meiner Schnauze steht und keine andere Seele es mitbekommt.. wird
es sich lohnen.

Am Ende, da werde Ich siegen.. all die Verbrennungen und all die Narben
in meinen Leben die ich ertragen musste, es wird sich auszahlen.
Auch wenn nur den Sumpf unter Kontrolle bringen könnte, ich träume
davon die ganze Welt auf die Knie zu zwingen.. Sie dafür büßen
zu lassen was Sie meinen Freunden angetan hatten.

Ich will mein Gift..über die verteilen, ich will Sie leiden sehen,
dabei zusehen wie sehr mein Gift für Sie brennt und am Ende um
ein Gegenmittel flehen, aber das gibt es nicht. Der einzige Weg
wäre..mein Blut zu trinken doch nur sehr wenige erhalten
diese großzügige Chance..andererseits will Ich Sie nicht
an meinem Schwanz haften haben.

Mein Geschenk wäre allerdings auch zugleich eine weitere Qual die man von selbst bewältigen muss,
andererseits.. steche Ich gerne zu oder reissse anderen das Herz aus wenn Sie
es recht schnell hinter sich haben wollen. Diese.. weiche Seite ist nur Fassade, dahinter
lauerte eine Bestie die Ihre Beute das warme Blut entnehmen will und gleichzeitig..
gleichzeitig möchte diese Bestie Herzen raus reisssen.

Müssen.. eigentlich Blutsklaven aussortiert werden? Ich-..meine Bestie.. will wieder Weichhaut
Fleisch probieren ..aber besonders die Herzen an sich nehmen und.. den blutigen Schädel
in den Krallen halten als Trophäe.. Ich will Sie alle jagen, sie alle das ist was Ich möchte
bis Sie auf die Knie fallen und nicht mehr weiter können.

Manchmal.. manchmal sind die Jagden so kurz, so kurz das Ich Mich langweile, aber
wenigstens gibt es Blut.. schönes warmes Blut das nur Mir alleine gehört
und Niemand anderen und selbst wenn sich Jemand dazwischen drängt oh..
ksss..wer will das schon tun? Ich höre nur auf die Bestie.. da können Alphas
noch so sehr herum brüllen und herum scharren mit Ihren Krallen.

Einmal da hat Mich Jemand wirklich um Gnade gebettelt, ich habe seinen
Kameraden bis zum letzten Blut ausgesaugt und dann.. dann hat die Bestie
zugeschlagen sich an den anderen gelabt ohne Rücksicht das Herz zum
Schluss ausgerissen und Ich.. Ich hab es der großen Schlange auf dem Altar
gelegt, als Zeichen das Sie jede Beute von mir bekommt.

Manche Beute hält es überraschenderweise sehr lange durch, manche..
manche kippen schon um wenn Ich zu beisssse oder meine Krallen in Ihr
Fleisch steche.. welch eine Verschwendung, wo bleibt da der Spasss?
Die Dorfältesten? Um die kümmere Ich mich schon noch,
wer sagt das Ich so sanft und liebevoll bleibe wie bei meiner anderen
Beute? Sie müssen zur Großen Schlange gebracht werden..

Die Große Schlange wird Ihnen Vernunft beibringen, sie wird..
die Dorfältesten erzittern lassen... der ganze Sumpf wird
sehen das man mir doch nur zu sehr vertrauen kann was die Sicherheit
der Anderen angeht. Was scherrt mich deren Wohl? Ich will.. Sie nur
zusammen bringen, das war nur so ein Vorschlag um Sie noch
mehr auseinander zu fetzen.. Ksss umgekehrte Psychologie..
ein bisschen was aus dem Reich der Schatten reichen aus
um den Sumpf an seidenen Fäden in den Schatten zu kontrollieren,
wie hinterlissstig von mir? Ich weissss..

Jemand wie Ich, liebt esss im Schatten zu interagieren und jede neue
Neumond Nacht gibt mir mehr Kraft, so auch Hoffnung das
Spiel auch endlich mit gezinkten Würfeln spielen zu können,
mit blutigen Würfeln.. und am Ende bade Ich im Blut
meiner Feinde. Sahtee werde Ich weiter beschützen..
Sie wird den Rest erledigen, sie wird Ihren eigenen Weg
gehen wollen wenn Sie groß ist.

Man muss keine mächtige Figur in diesem Spiel sein um zu
gewinnen, xhu? Manchmal reicht auch etwas Köpfchen aus
wenn es um das jagen und überleben geht. Ich trauere,
ich trauere um den Verlust.. doch Verlust bedeutet nie das
Ende es kann meistens ein neuer Anfang sein.

Ein neuer Anfang in blutiger Lache, so sieht meine Zukunft aus
Schatten umhüllt tapse Ich durch das Blut was auch immer
Ich noch für ein Chaos anrichten werde. Sicher ist doch manchmal
doch den Schritt zu bedenken oder die Konsequent einzugehen.
Ein Leben ohne Konsequenten, das wäre als würde man Jemanden
in eine Decke einwickeln und unsichtbare Ketten um einen
wickeln.. Jemanden in einen Käfig sperren indem Ich einst war.

Der Blut Neumond.. er nähert sich, ich spüre es wie meine Bestie
sich freut endlich zu erwachen und mein Körper.. er will die Flügel
ausbreiten endlich seit langer Zeit.. Aber was ist der Blut Neumond
eigentlich, frage Ich Mich.. läutet Er eine noch köstlichere
Nacht an? Ich.. will es so gerne wissssen..

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Freitag, 23. Oktober 2020, 15:48

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

War das ein Zeichen, große Schlange? Sind die Reisenden ein Geschenk für Mich
gewesen, ein Zeichen das Ich den richtigen Weg gegangen bin und weiter
gehen sollte? Ich verstehe.. Dann sei es so, wenn Du denkst das dies der
richtige Weg ist für mich soll Mich nichts davon abhalten.

Dein Altar nimmt langsam Gestalt an, ich habe mich köstlich an dem Blut der Reisenden
ergötzt, doch leben Sie noch.. Ich will Sie noch etwas länger behalten auch
wenn die eine Weichhaut aussieht als würde Sie kurz davor zu sein an
den Verletzungen zu verenden soll es so sein. Noch etwas dann bekommst
Du deine große Opfergabe und Sie sollen durch meine Krallen sterben.

Ich war blind, blind zu glauben das Ich im Licht glücklich wäre doch Ich hatte Mich
geirrt, im Licht haben Sie mich immer und immer wieder in die Schlucht geworfen,
sie haben Mich..fast in den Tod gestürzt doch Ich bin wieder aufgestanden
um Mich zu stärken. Du warst das einzige was immer für mich da war,
all meine Freunde haben mich verstoßen oder sind durch meine Krallen gestorben.
Doch seht.. wo Ich nun stehe und bald stehen werde...

Wenn Der Blut Neumond seine Pracht erscheinen lässt, wird meine Zeit kommen
und ich.. werde der großen Schlange eine viel größere Beute ausliefern.
Doch kommen wir zu meinen Gefangenen, sie werden Heute in der Nacht Ihre
letzten Atemzüge machen werden. Mir ist egal wer sich vor mich
niederkniet und wer nicht, Hauptsache..ich erlebe den Blut Neumond
und werde Zeuge seiner Kraft.

Ich weissss wie diese Welt läuft, wer anderer Meinung ist meinetwegen und doch
verspüre Ich hin und wieder mehr als nur herum zu sitzen, ich will..jede Nacht auf Jagd
gehen, kein Verlust nur Gewinn wird gemacht. Jede Beute mit sehr leckeren
warmen Blut bleibt gleich, xhu? Xhu, ich weisss es nie besser aber.. Ich habe dennoch
immer hier und da einen klugen Verstand, dasss war und ist mein Überlebenstrick.

Und Ich bin.. der halb so lebende Beweisss, weil man sich manchmal eben den Schatten
hingeben sollte wenn es um das Überleben gibt. Die ganze Zeit im Licht herum
zu wandern ist doch langweilig in den Schatten findet man manchmal auch sehr
interesssante Genossen und die eine oder andere Beute bemerkt einem nicht.

Jeden Morgen klettere Ich hier und da herum, ich muss stets beweglich bleiben
und darf nicht faul werden trotz das Ich nun ein sehr bequemesss Leben habe.
Wasss will man mehr? Ich bin zufrieden und könnte mir eigentlich ein Blutbad
genehmigen.. Blut habe Ich genug hier in der Xanmeer, xhu.

Oder will die Große Schlange, das Ich die Beute nicht opfere sondern..
Mir das Blutbad genehmige das Ich seit langem verdient habe?
Wasss sagt Ihr meine liebe Beute? Ihr wollt das Ich euer warmes Blut
einfach so verschwende? Ich habe noch Blutsklaven hier und da, aber..
so leckeres Blut einfach so verschwenden ohne nochmal davon was
getrunken zu haben.. wäre Verschwendung.

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Freitag, 23. Oktober 2020, 21:07

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Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

War das ein Zeichen, große Schlange? Sind die Reisenden ein Geschenk für Mich
gewesen, ein Zeichen das Ich den richtigen Weg gegangen bin und weiter
gehen sollte? Ich verstehe.. Dann sei es so, wenn Du denkst das dies der
richtige Weg ist für mich soll Mich nichts davon abhalten.

Dein Altar nimmt langsam Gestalt an, ich habe mich köstlich an dem Blut der Reisenden
ergötzt, doch leben Sie noch.. Ich will Sie noch etwas länger behalten auch
wenn die eine Weichhaut aussieht als würde Sie kurz davor zu sein an
den Verletzungen zu verenden soll es so sein. Noch etwas dann bekommst
Du deine große Opfergabe und Sie sollen durch meine Krallen sterben.

Ich war blind, blind zu glauben das Ich im Licht glücklich wäre doch Ich hatte Mich
geirrt, im Licht haben Sie mich immer und immer wieder in die Schlucht geworfen,
sie haben Mich..fast in den Tod gestürzt doch Ich bin wieder aufgestanden
um Mich zu stärken. Du warst das einzige was immer für mich da war,
all meine Freunde haben mich verstoßen oder sind durch meine Krallen gestorben.
Doch seht.. wo Ich nun stehe und bald stehen werde...

Wenn Der Blut Neumond seine Pracht erscheinen lässt, wird meine Zeit kommen
und ich.. werde der großen Schlange eine viel größere Beute ausliefern.
Doch kommen wir zu meinen Gefangenen, sie werden Heute in der Nacht Ihre
letzten Atemzüge machen werden. Mir ist egal wer sich vor mich
niederkniet und wer nicht, Hauptsache. .ich erlebe den Blut Neumond
und werde Zeuge seiner Kraft.

Ich weissss wie diese Welt läuft, wer anderer Meinung ist meinetwegen und doch
verspüre Ich hin und wieder mehr als nur herum zu sitzen, ich will..jede Nacht auf Jagd
gehen, kein Verlust nur Gewinn wird gemacht. Jede Beute mit sehr leckeren
warmen Blut bleibt gleich, xhu? Xhu, ich weisss es nie besser aber.. Ich habe dennoch
immer hier und da einen klugen Verstand, dasss war und ist mein Überlebenstrick.

Und Ich bin.. der halb so lebende Beweisss, weil man sich manchmal eben den Schatten
hingeben sollte wenn es um das Überleben gibt. Die ganze Zeit im Licht herum
zu wandern ist doch langweilig in den Schatten findet man manchmal auch sehr
interesssante Genossen und die eine oder andere Beute bemerkt einem nicht.

Jeden Morgen klettere Ich hier und da herum, ich muss stets beweglich bleiben
und darf nicht faul werden trotz das Ich nun ein sehr bequemesss Leben habe.
Wasss will man mehr? Ich bin zufrieden und könnte mir eigentlich ein Blutbad
genehmigen.. Blut habe Ich genug hier in der Xanmeer, xhu.

Ich habe versucht die Steintafeln zu lesen, konnte nur wenig lesen und erfahren
vielleicht.. sehen wie merkwürdige Zeichen aus, nicht wie Jel wie ich es kenne
aber vielleicht lerne Ich diese merkwürdigen Zeichen mit der Zeit mehr kennen,
als Wyvern konnte Ich schließlich auch in der kurzen Zeit ein bisschen etwas
erfahren wo ich damals nur so umher wanderte in dieser Gestalt.

Doch bald.. werde Ich wohl für Tage so herum laufen wenn der Blut Neumond erwacht,
wenn ich die Tafel richtig verstanden habe.. Wird der Sumpf dann brennen? Mir recht
und deren Schuld, xhu. Dann wird der Sumpf brennen und all jene die mir auf
der Jagd vor die Schnauze kommen.. soll der Blut Neumond kommen.

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Samstag, 24. Oktober 2020, 03:18

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..und etwas blutiger content!!!)

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Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..


Die Nächte wurden kälter, die Argonierin sehnte sich an dieser Vollmond Nacht viel mehr
als nur die Wärme eines Liebenden, sie wollte Blut doch zu jagen wäre zu dieser Stunde
teils ein Fehler denn Ihre Kräfte waren während der Vollmond schien.

Doch die Lust nachdem warmen Blut hielt Sie nicht davon ab zu jagen stürmte Sie
aus Ihrer Höhle hinaus. Banditen hielten sich in der Nähe Ihrer Höhle im Sumpf auf,
Menschen die Argonier wie Sie verabscheuten und nur zu gerne töteten, ihre Schädel
nahmen Sie als Trophäe nur um bei anderen als starker Held dazustehen und die Argonier
als Abscheulichkeit zu betrachten wenn auch zu präsentieren.

Aber öfters nur um Ihre Häuser mit den Schädeln zu schmücken, diese für Rituale zu benutzen
und selbst hatten Sie auch kein erbarmen um die Schuppenhaut abzuziehen. Die Knochen
wurden meist liegen gelassen mit dem restlichen Dingen was noch übrig blieb,
doch auch die Knochen wurden gerne für dekorative Dinge genutzt wenn auch zu
rituellen Zwecken. Spricht hatte einen Hass auf Sie, da Sie so wieso keiner vermissen
würde waren Sie hervorragende Beute für Sie.

Mit zuckenden Krallen schlich Sie durch die Schatten, beschattete die Banditen
und auch jagte Ihnen Angst ein spielte mit deren Verstand merkte Sie schnell das
diese Banditen Angst vor dem Sumpf hatten, aber besonders vor Bestien die
sich an Sie heran schleichen könnten aus dem Nichts. Auch wenn der
Durst nachdem warmen Blut groß war, war der Nervenkitzel Sie weiter herum
zu quälen je größer desto mehr Sie zusammen zuckten und auch begannen
vor sich her zu schreien.

Einer der Banditen, ihr Anführer anscheinend hatte genug und dachte Feuer könnte
die Argonierin die in Ihrem Bestien Verhalten weiter umher in den Schatten
wanderte und Sie auch nicht aufhörte Sie zu quälen. Gerade im guten Augenblick
als einer der Banditen das Lager verlassen wollte, zog Sie diesen in die Schatten
und rammte Ihre Fänge tief in die Haut am Hals von diesen hinein.

In den Schatten labte Sie sich genüsslich von dem Warmen Blut, aus Gier labte Sie
endlos weiter, drückte den noch schreienden Banditen fest zu Boden.
Ihre Krallen rammten sich nun auch fest in die Haut hinein, ließ die Argonierin
die Beute noch lauter Schreien war dies nur ein Gesang für Sie.

Der Banditen Anführer kam mit dem Feuer in der Hand angerannt, in der anderen
sein Schwert er wusste wo Sie nun waren, doch es brachte nichts fiel ließ Spricht
von Ihrer Beute ab und verschwand in den Schatten. Der Banditen Anführer fand
nur noch einen leblosen Körper vor sich, auch wurde das Herz raus gerissen
und während der Banditen Anführer abgelenkt war schnappte sich die Argonierin
Ihre nächste Beute. Aus großer Gier brüllte Sie auf war Ihre Schnauze bis hin
auch Ihre Krallen mit Blut beschmiert.

Die Bestie in Ihr hatte gewonnen oder war dies die Absicht von Ihr?
Absicht um sich von all dem Schmerz den Sie in sich trug abzulenken?
Der nächste wurde mit in die Schatten verschleppt, das Lagerfeuer war
erloschen. Das einzige Licht hatte nur noch der Banditenanführer in der Hand,
doch seine Fackel.. Sie war auch kurz davor niederzubrennen. Alles was
Er nur noch hörte war der Schrei der zwei Anderen Banditen die sich Spricht
auf einmal geholt hatte, die Bestie in Ihr riss auch Ihnen gnadenlos das Herz aus
der Brust als Sie mit Ihnen fertig war. Am Ende überlebte selbst der Banditenanführer
nicht kam die Argonierin aus den Schatten gesprungen und tat mit Ihm das gleiche
wie bei den Anderen.

Mit der Jagd anscheinend fertig kehrte Sie zurück zu den Ruinen, nicht zu Ihrer
Höhle.. Sie wollte mehr Blut und Sie wusste wo es mehr gab und auch wollte
Sie nun auch Nähe, sie wollte liebevolle Nähe und blieb auch nicht stehen.
wie eine wilde Bestie rannte Sie weiter voran, rastlos als Sie an den Ruinen
ankam verführte Sie eine Wache und nahm Sie auch mit in Ihr Zimmer dort
wo Sie Ihn provozierend weiter verführte und sich an seinem Blut labte.

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Samstag, 24. Oktober 2020, 14:42

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Die Nacht verging fast wie im Flug, aber Ich habe dem Nord nicht das Herz ausgerissen so wie Ich
es bei meiner Beute gerne tue. Er flüsterte Mir zu, ich kann Ihn gerne wieder verführen wenn Ich
etwas Ablenkung von diesem Abschaum da drausssen brauche. Welcher Abschaum?
Die Dorfältesten, die Sklaventreiber und sonst wer den Ich in meinem Gewissen nach
das Herz ausreissen würde, aber der grosssen Schlange bringe Ich gerne die Beute vor die Schnauze.

Ob Es Heute Sklaventreiber werden oder doch erst ein anderes Mal?
ich habe.. diese Reisenden für mich schmecken lasssen, Ihr Blut war köstlich aber nicht
so wie das vom Nord der mir wann immer auch anbot Ihn zur Seite zu ziehen, sollte
Ich mal wieder Nähe brauchen. Ach.. Ihr armen.. Kreaturen da drausssen die frieren
müsssen, ihr tut mir einen Dreck leid, wieso? Weil Ich als Bleichschuppe ein Leben
ohne Sorgen habe, ich habe meine Blutsklaven und die warme Beute da draussssen.

Während der Blut Neumond immer näher rückt, hoffe Ich auf den Untergang der Sklaventreiber,
hier im Sumpf und das die Bestie in mir erwacht um euch alle auf die Knie zu zwingen,
aber auch besonders zu zeigen das man sich nicht mit einer Wyvern anlegen sollte die
gleichzeitig eine schöne verführerische Bleichschuppe ist.. Wer ist jetzt nur derjenige
der in Angst und Schrecken Leben musss? Ich nicht.. Ich kann in aller Ruhe
meine Bleichschuppen Kräfte dafür nutzen bald ein schönes Blutbad zu geniesssen,
weshalb auch nicht?

Nach all den Narben, kann Ich endlich Rache nehmen.. an den Heuchlern die
mir diese Verbrennung an der linken Kralle zu verschulden haben und auch
die Narben die Ich in der Sklaverei geerntet hatte. Und.. dann heissst es
wer zuletzt die Kralle erhebt, schlägt am besten zu, kssss.
Ich mussss.. nur weiter geduldig sein, bissss der Blut Neumond erscheint,
dann.. schlag Ich zu und dann fürchten Sie mich und werden um Gnade
flehen wie kleine Fische in einem vertrockneten Teich..

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Sonntag, 25. Oktober 2020, 01:37

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Selbst wenn mich die meisten noch so ansehen als wäre Ich eine Bestie,
ich hatte keine Wahl ich wollte es nicht zulassen das Grauhäute einen Schlüpfling
von seinen Eltern getrennt war.. Selbst nicht das die Eltern mit in Gefangenschaft
endeten, eigentlich... wollte Ich es geschehen lassen um noch mehr Gründe
zu haben um Sie zu hassen, doch der wahre Hass basierte darauf als
Sie meine Mutter vor meinen Augen töten wollen..

Als Ich noch klein war, war Ich zwei mal in der Sklaverei das zweite Mal
als mich ein Nord versuchte zu retten oder.. war das anders herum?
war Ich nach der zweiten Sklaverei bei der netten Nord Familie?
Meine Erinnerungen sind verschwommen, doch zählt nun das was jetzt
kommt xhu? Ich musste eingreifen, es hätte kein Blut fliesen müssen
aber Sie wollten nicht anders Sie hatten angegriffen und mussten dafür
bezahlen.

Die Kleine war in großer Angst, sie erinnerte mich stark an mich selbst,
schon weil Sie gefesselt wurde armer Schlüpfling. Ihre Eltern hatten Angst
vor Mir und all die Anderen die es miterlebten wie Ich die Grauhaut den Kopf
abschlug, ich wollte nichts und habe auch nichts dafür verlangt.
Als Ich weg ging und Ihnen schweigen den Rücken zukehrte hörte Ich
es, ein weinerliches 'Danke' von Beiden.

Haben Sie alle Angst sich mir zu nähren weil man immer noch sagt,
ich wäre die Aufgestoßene? Sie haben Angst auch so genannt
zu werden, wenn auch verbannt oder schlimmeres zu erleben
ich habe es gemerkt und ich respektiere es. Auch wenn Ich immer
noch die seidenen Fäden vom Sumpf in meinen Krallen halten
möchte, möchte Ich Sie auch freilassen..

Freiheit, sie brauchen Freiheit nichts anderes und eines Tages werden
wir zurückschlagen, wir werden die Anderen befreien unsere Schuppen
Geschwister auch wenn es noch Jahre dauern wird. Doch erstmal gilt
Ruhe zu bewahren und stets aufeinander aufpassen, trotz das
wir uns alles gefallen lassen müssen.

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Sonntag, 25. Oktober 2020, 14:13

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Solle Ich Mich immer noch schlecht fühlen diesem Schlüpfling und deren Eltern
geholfen zu haben? Nein, andere haben nur zugesehen und meinten das wäre
der Kreislauf des Lebens, aber es ist nicht unser Schicksal weder Kreislauf von
hier verschleppt zu werden, xhu? Auch wenn Ich nicht reden kann, eines Tages
werden wir Sie alle zusammen befreien können das ist mein Traum.

Auch wenn Ich weiter von der anderen Sache noch träume, alles hat seine Zeit
und bald lohnt sich die Geduld, xhu. Jetzt geht es erstmal auch darum das Sie nicht
Sahtee mir wegnehmen.. sollten Sie es wagen werde Ich meinen Geduldsfaden freiwillig
durchtrennen mit meinen Faden und keine Gnade mehr zeigen.. Niemand legt
sich mit mir an.. Niemand tut meinem Schlüpfling was an.

Falls es passieren sollte, wird es früher vor dem Blut Neumond ein großes Blutbad
geben und dieses wird nicht von mir fliesen, es wird.. Ihnen nicht gut tun.
Sie werden sehen wozu Ich fähig bin und dann muss eben früher als geplant war
sein, insofern die Bestie mitspielt in Mir. Eines Tages werde Ich meine Flügel
ausstrecken und meinen Schatten über Sie legen können, bis dahin wird es
noch dauern aber Ich bekomme was Ich möchte..

Solange werde Ich meine Bestie so gut es geht zurückhalten, aber bald..
werde Ich Ihre Ketten brechen. Und doch verspüre Ich die Lust Blut über meine
Schuppen fliesen zu lasssen, das Blut dieser Schlammhäute.. die mir einst unrecht
antaten, auch wenn es die Vergangenheit war, die Bestie durstet nach Vergeltung,
denn mein Schatten hatte Recht.. Wenn man sich nur zurückzieht nimmt man
einen nicht mehr ernst, aber.. Ich muss gedulden und noch schweigend in den
Schatten lauern sonst könnte ein naiver Schlag nach hinten los gehen..

Sahtee.. Niemand wird dir je diese Grausamkeit antun die man mir antat,
das verspreche Ich.. bei meinem Bleichschuppen Dasein. Einesss.. Tages...

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Sonntag, 25. Oktober 2020, 20:53

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Meine Maske wird mein Gesicht weiter verbergen, auch wenn dies Feige ist..es ist
zum Schutz meiner kleinen Sahtee falls Sie bei Singt nicht mehr in Sicherheit ist, aber
Ich denke Sie wird bei Ihr sicher sein.. das Gewand musste nicht sein, aber wenn Sie
eine Bestie in mir sehen dann möchte Ich mich auch so kleiden Ihnen Angst
einjagen wenigstens den Dorfältesten die mir kein Respekt erweisen
wollen, xhu?

Was kann Ich noch dazu sagen? Nichts.. Ich bin traurig ich fühle diese Kälte langsam wieder in Mir,
ich bin nicht alleine ich weisss.. aber ich fühle Mich so Tag für Tag, auch wenn ich dankbar für
jede Anwesenheit bin. Jede Anwesenheit von den Wache so auch jede Anwesenheit von
den Vampiren die ab und zu von der Bangkorai durch das Portal hierher kommen.
Ich habe keine Lust gerade Jemanden zu sehen, ich will.. alleine sein derzeit, alleine
um über damals nachzudenken auch wenn es mir nie weiter helfen wird.

Ahestina... bist du immer noch da? Passt.. du auf mich auf? Xuth nein reisss dich zusammen,
du bist ein gebrochenes Licht, aber du kannst wieder aufstehen.. Du musst alleine dies
tun, keiner wird kommen steh einfach wieder auf und halt die verdammten Tränen
zurück alle haben Sie mich nur verraten und.. ausgenutzt nur wenige, wenige waren
wahre Freunde.. Aber diese habe Ich auf den Gewissen. Ich bin von vielen Dingen weg gerannt,
ich bin weg gerannt weil Ich einfach nur einen Platz suchte wo Ich mich wohlfühle.
Doch Ich habe es mir nur eingebildet alles.. ich habe mich nie dort sehr gut gefühlt,
Ich hatte große Sehnsucht und nun, nun bin Ich immer noch dabei die Säulen im
Inneren aufzustellen oder neue zu stellen.

Doch jedes Mal.. merke Ich es, ich merke dieses Erdbeben, alles wird von neuem zerstört
alles muss von neuen errichtet werden und doch schaffe Ich es nicht. Ich musste von
Allem davon rennen, weil ich nur eine Plage war Ich bin Gift.. Eine Bestie die
jeder nur töten würde, wer würde schon eine Bestie wie mich umarmen wollen?
Niemand.. Verdammt Spricht, reisss dich zusammen du schaffst das, du hast alles
bis jetzt geschafft auch wenn es die Säulen nur immer weiter zerstört hatte.

Ob der Nord Heute wieder Nachtwache hat? Er.. er hatte mir wirklich angeboten falls
ich.. Ich scheue mich nicht zu fragen, mag sein das Alle weg sind die Ich liebte,
doch.. Ich muss weiter gehen Ich muss weiter gehen für Sahtee und Ihre Zukunft,
aber auch um mein Wohl... Ich bin nicht alleine niemals und mich stark bleiben,
bitter weiter gehen Ich will nicht zusammenfallen.. Ich will erst ruhen wenn,
wenn alles wieder gut ist. Aber auch muss Ich Anderen zeigen das Ich eine kalte
Seite haben kann.. wenn man mich nur verletzen will und weiter diese Säulen
einstürzen lässt. Alles wird gut..

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Sonntag, 25. Oktober 2020, 23:34

Der Flug der Weißen Wyvern

In der Nacht als saß die Gefiederte Argonierin alleine auf dem Felsen, schaute zum Himmel hinauf
während um Sie herum eine gleißende Aura herum schwebte. Sie selbst merkte es erst recht spät,
aber einige Momente später saß Sie in Ihrer Wyvern Gestalt dort schien die Bestie in Ihr Mitgefühl zu
haben und trösten zu wollen, Sie auf einen Flug durch die Lüfte einladen.

Spricht überlegte nicht lang und flog los, wie ein Schatten flog Sie durch die Nacht immer wieder
nur heraufschauend auf den Nachthimmel, die schönen Sterne und der Mondschein der auf die Welt
herabfiel. Allein flog Sie weiter, mit dicken Tränen und dennoch tapfer weiter sich ans Leben festhaltend
zurück zu den Ruinen. Dort verweilte Sie die Nacht weiter in Ihrer Wyvern Gestalt, sang ein leises
Lied vor sich her und versuchte Ihren Kummer zu vergessen.

Der Nord schaute besorgt zu Ihr rüber, gesellte sich zu Ihr und hatte Ihr Lied gehört lobte Sie
für Ihre Nachtigall-Gleiche Stimme. Doch die Argonierin biss sich mit Tränen die über Ihre
Schnauze kullerten auf die Lefzen und drehte Ihre Schnauze zur Seite, meinte das Sie nie
wieder glücklich sein würde. Solange es aber Ihr Schlüpfling ist, der Nord nickte und
legte eine Hand auf einen Ihrer Flügelkralle meinte zu Ihr das Sie ruhig weinen
soll wenn Ihr danach sei und sich nicht verstecken brauch.

In Ihrer Wyvern Gestalt immer noch, drehte Sie Ihre Schnauze langsam zum Nord
kullerten viel mehr Tränen als Sie Ihm von Ihrem Schmerz erzählte. Der Nord meinte,
das alles gut sei und Niemand Sie hier verurteilen würde, weil Sie ein gutes Herz hätte
und dies aber nur wenige schätzen und für gut heißen. Mit ruhiger Stimme
meinte Er noch, das dies nur wenige leider wertschätzen und dennoch sollte Sie
stets Ihr Lächeln nie vergessen zu zeigen, besser als es immer nur zu verstecken.

Zitternd nickte Sie leicht, stupste den Nord von der Seite an. In Ihr Hörloch flüsterte
Er erwidernd das alles gut sei, das Sie nie alleine sei solange Sie nicht weiter
vor Ihrem eigenen Schatten davon rennt. Später verwandelte Sie sich zurück und
umarmte den Nord, er selbst nahm Sie auch sanft in seine Arme und gab Ihr seine
Felljacke merkte Er das der Argonierin etwas kalt war.

Dankend blieb Sie noch etwas in seinen Armen und schloss die Augen ein wenig
um auf andere Gedanken zu kommen, denn es steht noch ein steiniger Weg
vor Ihr den Sie aber nicht alleine gehen wird. Nur sieht Sie es nicht, weil Sie
wohl blind umher läuft und immer wieder versucht alte Säulen wieder aufzubauen,
obwohl man neue errichten kann und dadurch besser draus lernen kann.

Später trug der Nord Sie ins Bett, fiel Sie in Trance und hatte sich an Ihm heran
gekuschelt, er lächelte sanft und deckte Sie auch noch zu. Die Felljacke ließ
Er in Ihrem Zimmer, die Tage wurden kälter und man wusste nie wann Sie
diese gebrauchen könnte. Später ging Er dann wieder hinaus um die Nachtwache
wieder anzutreten, manchmal schaute Er auch nach Ihr.

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Montag, 26. Oktober 2020, 18:02

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)

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Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Der Vollmond drohte wieder von den Schatten verschlungen zu werden, seine
Schatten Seite der Neumond war wenige Tage entfernt wieder seine wahre Pracht
zu zeigen und die Argonierin hatte jedoch noch andere Pläne als nur sich Hauptsache
auf die Jagd am Neumond vorzubereiten.

Es ging auch darum das Es Ihrem Schlüpfling gut ging, besuchte Sie Sahtee im Dorf der Hellhalse
und auch Ihre Gute Freundin die auf Sahtee die letzten Tage aufgepasst hatte. Sie trafen sich
etwas abseits vom Dorf wo Sie miteinander redeten und auch war die Argonierin so
auch Ihr Schlüpfling froh sich wieder zu sehen.

Singt-Mit-Vögeln meinte, sie hätte gute Fortschritte gemacht und auch einiges dazu
gelernt, nickte die Argonierin bei den Worten von ihr und nahm Ihren Schlüpfling
sanft in Ihre Arme. Wieso Sie nicht bei Ihrer Mutter war, war ein zu guter Grund,
denn Sie wurde immer noch als Ausgestoßene bezeichnet von vielen Schuppen
hier im Sumpf und Sie wollte das es Ihrem Schlüpfling gut ginge.

Die Argonierin musste jedoch wieder los und mich sich um Andere Dinge zu kümmern,
denn sie wollte noch trainieren mit Ihrer Wyvern Gestalt gut umzugehen, sich zu
verwandeln und auch musste Sie lernen die Bestie zu kontrollieren.
Doch war es nicht leicht sich wieder einfach so zu verwandeln, auch war das
Problem das Blut für Sie ihre einzige Mahlzeit war was Sie jagte. Sie akzeptierte
dies auch schon seit langem doch als Wyvern würde Sie wahrscheinlich
einfach wahllos auch Unschuldige jagen.

So versuchte Sie etwas zu meditieren an einem Wasserfall entfernt von den Ruinen,
aber auch von anderen Dörfern damit Sie Niemanden schaden konnte.
Doch ahnte Sie nicht das der Geruchsinn Ihrer Bestie intensiv verstärkt war,
in der Nähe wanderten gegen spät Abend ein paar Außenstehenden durch den
Sumpf hatten Sie sich verirrt und auch geschah es das Sie angegriffen worden.

Die Argonierin versuchte den Geruch vom Blut zu unterdrücken, doch umschlang
dieser Ihre Schnauze und die Bestie wurde in Ihr aktiv, wenn auch im plötzlichen
Augenblick verschwand Sie in den Schatten und lauerte den Reisenden auf.

In den Schatten lauernd verfolgte Sie den Reisenden zu Ihrem Lager,
aber Geduld hatte Sie keine und so stürmte Sie im richtigen Augenblick
aus den Schatten und versuchte Sie einzukesseln. Laut brüllend und gierig
nachdem warmen Blut kam Sie weiter auf die Reisenden zu gestürmt,
doch wussten Sie sich zu verteidigen zogen Sie Ihre Schwerter.

Die Argonierin ließ sich davon nicht beeindrucken weder zurückschrecken,
haute mit Ihrem langen Schwanz zu und verwüstete das Lager.
Naiv rannten zwei der Reisenden auf Sie zu, wurden bewusstlos von der
Argonierin zur Seite geschlagen.

Fauchend huschte Sie voran, schnappte sich mit den Krallen an den Flügeln
nach Ihrer Beute und zeigte auch ihre scharfen Fänge, kreiste Ihre Beute auch wieder
ein um sich an dieser zu laben während die Menschen versuchten aus Ihren
Fängen zu entkommen doch letztendlich gehörte Ihr warmes Blut der
Argonierin was Sie gierig den Hals hinunterschluckte.

Mit blutiger Schnauze ließ Sie die leblosen Körper herum liegen und verschwand
lautlos in den Schatten, in der Nähe waren gerade andere Reisende unterwegs,
wahrscheinlich gehörten Sie zusammen erkannten Sie die leblosen Körper
die auch von den Krallen der Argonierin verunstaltet worden waren.
Doch eine Spur gab es nicht wohin die Wyvern verschwand, klar war
das Sie bis zum letzten Bluttropfen versuchte Ihre Beute auszusaugen.

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Gestern, 02:25

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)

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Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Tief im Sumpf lauerte die Bestie die vor paar Tagen Reisende angegriffen hatte, Ihr Blut an sich
gerissen hatte und ihre Leblosen Körper zurückließ. Eine Jagd auf diese Bestie wurde veranstaltet,
nicht von den Einwohnern des Sumpfes haben diese nichts mitbekommen war der Hass jedoch
auf eine Gruppe Menschen erzürnt worden. Mit Schwertern zogen Sie durch den Sumpf
weiter auf der Jagd nach der Argonierin um kaltblütige Rache an deren Kameraden
zu nehmen. Doch war Ihnen nicht bewusst welch eine Gefahr auf Sie noch lauerte.

Jene die nicht auf die Warnungen der Einheimischen gehört hatten waren für immer
verloren in diesem Teil des Sumpfes, alte Knochen wenn auch Rüstungen aber besonders
lauerte der Tod an jeder Ecke wurden die Reisenden von wilden Tieren beobachtet die
nur darauf warteten Sie wohl anzugreifen.

Es war ruhig, sehr ruhig und wenn war höchstens Mal das Gebrüll von einem Wamasu
zu vernehmen oder das Gekrächze einiger Hackflügel, auch wuchsen hier wunderschöne
Blumen doch waren einige von Ihnen auch giftig. Selbst einige Pflanzen hier waren recht
aggressiv zu sein, hatten Sie fast nicht aufgepasst das eine Fleischfressende Pflanze
nach einen von Ihnen schnappen wollte.

Sie gingen weiter, wussten aber nicht wohin weil Sie wahrscheinlich im Kreis liefen.
Aber aufteilen wollten Sie sich nicht, versuchten zusammenzubleiben. Aus dem Nichts
sprang Ahnungslos zwei Hackflügel hervor schnappten Sie sich einen der Reisenden
und verschwanden mit diesen in der Nebelwand. Hinter her rennen war keine Option
schien schon die nächste Kreatur auf Sie zu lauern, die Bestie nach der Sie die ganze Zeit
suchten zeigte sich persönlich. Fauchend lauerte Sie in den Schatten und beobachtete Ihre
Beute wie sonst auch, denn Sie liebte es mit Ihr zu spielen.

Die Angst versuchend zurückzudrängen stellten Sie sich aneinander und versuchten
aufeinander aufzupassen. Und dies war ein teil des Kreislauf des Lebens, was hier im
Sumpf passiert, blieb auch im Sumpf doch wollten die Reisenden nicht so schnell aufgeben
und versuchten den Geräuschen nachzugehen wo die Bestie in den Schatten auf Sie
auflauerte. Der Neumond war noch nicht da, aber das war der Bestie egal denn
solange Sie Beute mit Ihren Krallen konnte reichte es schon aus.

Aus dem Schatten gesprungen zeigte Sie Ihre großen Flügeln, aber besonders
präsentierte Sie Ihre Fänge Ihnen entgegen. Ohne weiter zu zögern griff Sie auch
schon an, voller furcht rannten Sie verirrend durch den Sumpf versuchten
sich nicht aus den Augen zu verlieren. Doch die Bestie schien Ihnen nicht gefolgt
zu sein oder doch? Denn von Ihr war keine Spur, weiter rannten Sie durch den
Sumpf in der Hoffnung auf vertraute Gesichter zu treffen doch keine Chance.

Plötzlich, als Sie doch voneinander getrennt waren fiel der erste Schrei, leidend
hörten die Anderen mit wie Ihr armer Freund von der Bestie erwischt wurde.
Es hielt auch nicht lange an da war es wieder still, die Ruhe vor dem Sturm kehrte
ein und doch war die Bestie nicht weit von Ihnen entfernt. Lautlos schlich Sie
in den Schatten umher, die Nacht wurde immer dunkler selbst das Licht vom
Mond wurde von Wolken bedeckt irrten die Reisenden weiter umher.

Aus dem Nichts fiel nun eine Kette zu Boden vor den Füßen der Anderen,
die Bestie war in der Nähe und die Reisenden an einem Art Nest wo Sie
Schmuckstücke hinbrachte was auch immer Sie gefunden hatte in letzter Zeit,
ängstlich hielten Sie sich gegenseitig den Mund als die Bestie an Ihnen vorbei
tapste bemerkte die Reisenden wohl nicht.

Leise schlichen sich diese hinter einen Felsen um dort sich vom kürzlichen Schrecken
zu erholen, doch hatten Sie sich zu früh gefreut. Einer von Ihnen war nur noch übrig,
denn die Bestie bemerkte Sie schon längst nur war dies eine Art Falle um mit Ihren
Gedanken zu spielen bis Sie freiwillig direkt in Ihre Fänge liefen. Vorsichtig schlich
der letzte Überlebende voran fast schon auf dem Boden herum kriechend suchte
Er Schutz fand Er den Eingang zur Xanmeer, doch dies war der Fehler, denn dort
wartete die Argonierin schon längst auf Ihn.

Mit sanften Worten und Blicken empfing Sie Ihn jedoch und versuchte Ihn zu überreden
seine Waffe fallen zulassen, auch wenn Ihre verführerische Kunst bei Vollmond kaum
Wirkung zeigte und Ihre Kräfte noch leicht geschwächt waren schien es doch funktioniert
zu haben und der Bretone ließ seine Waffe fallen, folgte der Argonierin und Ihrer
verführerischen Stimme. Als Sie im Inneren der Xanmeer waren wanderten die
blutigen Krallen über die Wange vom Bretonen, führte die Argonierin den Bretonen
zu einem Altar und bot Ihn an sich dort etwas drauf auszuruhen.

Immer noch funktionierten Ihre verführerischen Künste, legte sich der Bretone
drauf und schloss für den Moment die Augen. Klackernd holte die Argonierin
mit einer Kralle Ihren Dolch raus, die andere Kralle ruhte auf der Wange vom
Bretonen um Ihn wohl sanft zu streicheln. Zischelnd beleckte Sie sich die blutige
Lefze und rammte den Dolch in die Brust von Ihm, recht spät realisierend schaute
Er zu Ihr auf während Sie nur die Zähne fletscht und mit geschlossenen Augen dann
zu einer großen Schlangen Statue hinauf sah.

Nach einigen Momenten zog Sie den Dolch raus, ließ den leblosen Körper vom Bretonen
am Altar liegen und leckte jedoch etwas vom Blut ab das am Dolch hinunter floss.
Sie tapste aus der Xanmeer hinaus, kamen die Untoten hervor und zogen den leblosen
Körper in die Schatten. Die Argonierin saß eine Weile noch draußen und leckte
den Dolch ab wo das Blut noch teils dran klebte, ihre Goldgelben Augen schauten
aufmerksam in die Ferne als Sie merkte das sich weitere Beute im Sumpf verirrt hatte.

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Gestern, 18:34

Giftige Pläne

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Wenige Stunden sind vergangen nachdem die Argonierin wieder Ihre Wege ging um Heute auf Ihren
Schlüpfling aufzupassen. Im Schatten lauerte die Argonierin, hatte Sie von einem Späher aus Ihrem Dorf
vernommen das Grauhäute auf dem Weg waren um nach Schlüpflingen zu suchen, jene die schon
etwas bewusster waren. Sie hatten keine guten Pläne vor und hatten sich vorgenommen den Stamm der
Hellhälse zu überfallen, doch unauffällig Sie wollten den Einheimischen etwas vormachen.

Was genau dies war konnte der Späher nicht herausfinden, doch war das kein Problem für
Spricht-wie-Drachen Sie hatte alles unter Kontrolle und selbst wenn nicht hatte Sie immer
noch einen Ass im Ärmel. Und tatsächlich kamen Grauhäute ins genannte Dorf, dort
versuchten Sie sich einzuschleimen bei den Dorfbewohnern während Jemand
Anderes von Ihnen unauffällig herum lief und nach etwas suchte.

Die Argonierin ahnte schlimmes weil Sahtee, Ihr Schlüpfling gerade mit Singt mit Vögeln
in der Nähe war und auch beobachtet wurde. Leise knurrend musste Sie aber in den
Schatten ruhig sitzen, würde Sie jetzt herausspringen könnte jede einzelne Bewegung
dazu für dass das Vertrauten zu Ihnen gebrochen wurde. Denn Spricht-wie-Drachen
hatte nach einigen Tagen das Vertrauten der Hellhalse erobert, wollte Sie dieses
aber nicht aufs Spiel setzen waren diese wichtige Verbündete.

Unter Ihnen waren Weise Schuppen, Schuppen die Sie um Rat fragen konnte und
auch war Sahtee hier in Sicherheit solange die Grauhäute nichts unternommen.
Doch auch wusste Sie das es sein musste einzugreifen wenn es musste, solange
Ihr Schlüpfling nicht in Gefahr war, war alles gut.

Jede Bewegung der Grauhaut wurden genauesten beobachtet von der Argonierin,
sie wusste das es die Person war die es auf Ihren Schlüpfling abgesehen hatte.
Sahtee war gerade mal zwei Jahre alt aber klug und Sie hatte schon einiges
gelernt.. einiges woran sich diese Grauhäute erfreuen würden, was Spricht-Wie Drachen
aber nie zulassen würden.

Tief knurrend würde Sie die Dunmer eigenhändig mit Ihrem Gift infizieren und herzlos
am Boden herum quälend liegen lassen irgendwo wo Sie keiner finden würde, doch das
war nicht die Art wie es Speaks-Like-Dragons getan hatte. Auch wenn die Argonierin
sich etwas änderte, töten war nie wirklich eine Option für das sanftmütige Herz von Ihr.

Doch die Bestie, die Wyvern in Ihr liebte die Schreie Ihrer Beute und so liebte es auch
die Argonierin hin und wieder. Sahtee war in Sicherheit schien die Grauhaut die Anwesenheit
der Argonierin bemerkt zu haben, sie wusste.. das es ein Feuer Magier war.
Mit großem Hass schaute Sie auf Ihre leichte Brandwunde hinunter, auch wenn es
nun schlimmer enden hätte können Sie würde für Ihren Schlüpfling ins Feuer gehen
und nur das Sahtee weiter in Freiheit leben konnte.

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Gestern, 23:30

Eine unerahnte Zukufnt

Doch in Wahrheit war die Argonierin ein gebrochenes Licht, was nicht mehr zurück zu den
Anderen fand und lieber in den Schatten verweilte in der Hoffnung das Sie dort glücklich
wurde. Deshalb ließ Sie die Bestie frei um Ihren Schmerz zu verbergen Ihre innerlichen so
auch äußerlichen Narben, mit Konsequenten nahm Sie schon alles in Kauf.

Sie verlor liebende Freunde, entweder tötete Sie diese, hatte Sie auf den gewissen oder Sie
hatten Sie verstoßen und gingen Ihre Wege. Alleine stapfte Sie ziellos durch die Schatten
bis die Bestie auf Sie zu kam, Ihr anbot für Sie immer da zu sein. Aber auch um Ihren
endlosen Schmerz zu lindern, nebenbei ohne das die Argonierin es wusste hatte die
Bestie die Chance ergriffen um Leid über Tamriel zu bringen.

Sehr viele starben in den Krallen und Fängen der Bestie, viele überlebten die Flucht
nicht und wurden von Ihr in Leid gebadet. Die Bestie zeigte jedoch auch eine sanfte
Seite gegenüber der Argonierin, schenkte Ihr ein Lächeln und die Gesellschaft
nach der Sie sich sehnte. Als Bleichschuppe war die Argonierin vielleicht für viele
ein Monster, doch der selber schubste Sie nicht von Ihrer Säule.

Weiter versuchte Sie immer zu gehen, egal wie schwer die Hürde war Sie
musste rastlos weiter und Sie war nie alleine denn die Bestie spendete Ihr stets
Trost. Die Zivilisation hatte Sie gemieden, selbst nur durch ihre Tarnung
selbst würden Magier sie entlarven und auch verraten. Am Ende stand Ihr
Leben auf dem Spiel. Im Land der Dunmer stand Sie kurz vor dem Tode,
aber kam mit einem Schrecken und einer leichten Brandwunde davon.

Voller Hoffnung kam Sie unter Leuten die Sie nicht verurteilten, genau so
wie die anderen Schuppen im alten Schuppendorf, doch dann wurden die Zeiten
wieder schwerer und die Bestie zog sich zurück. Nach Ihrem kurzen Anfall während
der Neumond seine volle Pracht zeigte jagte Sie Ihren Kameraden Angst.

Weit entfernt von der Heimat schloss Sie sich Ihrem Schatten an,
lebte mit Ihm im verborgen und bekam ein gesundes Schlüpfling.
Die Vampire in der Bangkorai waren erst misstrauisch wegen Ihr, doch
schienen Sie letztendlich Respekt vor Ihr zu haben.

Am Ende doch, opferte sich der Schatten damit die Argonierin und die
kleine Sahtee gesund und munter zurück in die Heimat kamen.
Dort trafen Sie auf eine alte Freundin von Spricht-Wie-Drachen, sie
bot Hilfe an und auch war Sie überglücklich die Argonierin wieder
gesehen zu haben.

In den nächsten Wochen geschah vieles, auch hatte Speaks-Like-Dragons die
Prüfungen zum Häuptling absolviert. Auch wenn viele Sie noch nicht anerkannt
hatten als ein Häuptling, war Ihr dies stets egal solange Sahtee in Sicherheit war
und es Ihr gut ging war Spricht auch glücklich.

Doch eines wusste Niemand, der Blut Neumond stand kurz bevor auch wenn es noch
Monde dauern wird bis er sich zeigen wird.. Aber eines Tages wird die Argonierin
den Anderen zeigen können das Sie die Jägerin ist und Alle anderen.. Ihre Beute.
Aber Sie denkt anders, sie dachte Sie wäre die schwache Beute.
Dabei muss Sie nur Ihren Kopf umher drehen, Ihre Augen endlich öffnen und
zeigen was für Krallen und Fänge Sie hat.

  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
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Heute, 01:24

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

In einer unerwarteten Nacht kurz vor Morgengrauen kam ein Argonier das Dorf der Wind Flüsterer
besuchen, wollte den Häuptling sehen und mit Ihr reden. Spricht war überrascht
als Sie die Nachricht von einem Ihrer Späher erhielt, wollte eigentlich Niemanden
für Heute mehr sehen doch setzte Sie sich auf Ihren Thron und kam der Bitte nach.

Der Argonier trat mit besorgtem Blick in die Xanmeer ein, wurde Er zum Thronsaal
geführt und als Er das Blut auf den Boden sah blieb Ihm der Atem stecken.
Er ging durch die Blutpfütze zu Ihr hinüber und verbeugte sich leicht, die Argonierin
schickte den Späher weg und stand von Ihrem Thron auf.

Zitternd fiel Er vor Ihr auf die Knie, erzählte das Dunmer sein Dorf angegriffen hatten
und nun wieder zurückkommen wollten weil Sie sich gewehrt hatten und dennoch
große Verluste litten. Ihre Schlüpflinge waren in Gefahr hatte man versucht Sie zu stehlen
und starke Kämpfer hatten Sie kaum noch welche übrig. Sie alle wurden beim
Überfall verletzt oder sogar getötet. Die Argonierin legte Ihre Arme sanft um den
Argonier und war leicht vom Geruch seines Blutes abgelenkt, doch versuchte
Sie sich zusammen zu reißen.

Auch erzählte der Argonier die Familie dessen Schlüpfling die Argonierin gerettet
hatte, sprach von Spricht-Wie-Drachen. Der Dorfälteste entsandte Ihn um
Sie nach Hilfe zu bitten diese Fremden von Ihnen fernzuhalten, auch sprach
er davon das Ihr Dorfältester nicht mehr lange haben wird und Ihr vertraut.
Spricht nickte sachte während Sie den Argonier weiter in Ihre Arme nahm,
ein aufgeregter Blick machte sich in Ihr breit, die Schnauze näherte sich
der Verletzung vom Argonier und vorsichtig leckte die Argonierin
Ihre Zunge über dessen Hals ab.

Wie paralysiert versuchte der Argonier bei Verstand zu bleiben, doch verfiel
Er der Verführerischen Stimme von Spricht und schaute Sie leicht an.
Mit sanfter Stimme versuchte Sie Ihn zu beruhigen nahm den Argonier mit
in Ihre Gemächer und begann wieder an seinem Hals herum zu lecken.

Sie wird Ihnen helfen, waren es die Worte von Spricht doch dafür musste man auch
für Sie was tun wenn man mit Ihr den Pakt eingehen wollte. Der Argonier nickte
und hörte Ihr aufmerksam zu, sie sprach davon Ihn später wieder lebend
freizulassen ohne ein Wort über die Dinge zu verlieren was in wenigen
Momenten mit Ihm geschehen würde.

Er war das Geschenk was Sie wollte, im Gegenzug wird Sie dafür Sorgen das
Sie Niemand mehr belästigen würde. Als eine Art Schutzgeld verlangte Sie Wärme,
die Wärme vom Argonier zischelte Sie und fing an Ihn auszuziehen. Einen starken
Krieger nannte Sie den Argonier und begann nun vor seinen Augen auch sich selbst
auszuziehen, neckend ließ Sie sich aufs Bett fallen und sah unterwürfig zu Ihn auf.
Der Argonier wartete nicht lange und schenkte als Gegenleistung das Sie
sein Dorf beschützen würde die gewünschte Wärme.

Während Beide im Bett herum wälzten, rammte Sie Ihre Krallen in die
Haut vom Argonier und auch biss Sie Ihm gnadenlos in den Hals, das Blut begann
etwas hinunter zu tropfen als Sie sich köstlich an den Krieger labte.
Das warme Blut floss pausenlos Ihren Rachen hinunter, der Argonier selbst
ließ sich von der verführerischen Stimme der Bleichschuppe leiten und
ging in den Schatten verloren als hätte Sie Ihn völlig in den Bann gezogen.

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339

Heute, 16:34

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und etwas blutiger..content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, sie ist es nicht mehr selbst
Ihr Verstand lässt Sie langsam immer weiter vergessen wer Sie ist und wer Ihr Feind oder Freund ist.
Daher seid ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder blutige drin vorkommt.

Doch gibt es ein sehr winziges Lebenszeichen von der gutmütigen Gefiederten Echse,
diese sich jedoch beabsichtigt in den Schatten versteckt hält..

Die Nacht des Neumonds ist angebrochen, genau auf diesen Moment hatte die Argonierin
gewartet. Sie hatte sich schon auf den Weg zum Dorf gemacht wo die Dunmer die
anderen Schuppen wieder angreifen wollten, doch Sie hatte Pläne für eine blutige Jagd.

Die Jagd nach den Sklavenjägern die es wagten in den Sumpf zu kommen um die Anderen
zu schützen, aber auch für sich selbst an viel warmes Blut heranzukommen ging los. Als Wyvern
erhob Sie sich in der Nacht zum Neumond und schlich sich durch die Schatten,
die Dunmer hatten Ihr Lager in der Nähe vom Dorf aufgeschlagen wo Sie
vorhatten die Schlüpflinge wieder zu fangen.

Doch kam Ihnen die Argonierin in der Wyvern Gestalt in die Quere und überfiel das Lager,
im Schatten wanderte Sie weiter umher und lauerte auf Ihre Beute. Die Dunmer selbst
ahnten nichts und besaßen Waffen. Sie waren kampfbereit und wollten genau in der Nacht
zuschlagen wo die Bleichschuppe auf der Jagd war, denn Andere wussten das Sie Ihrem Bann
nicht mehr entkommen konnten.

Aus dem Schatten heraus erhob sich die Argonierin in prächtiger Wyvern Gestalt
und trieb die Dunmer umher, fauchend schnappte Sie mit Ihren Fängen nach diesen
und auch schlug Sei einige bewusstlos. Gnadenlos jagte Sie die Dunmer weiter im Sumpf
umher, weit weg entfernt vom Dorf, tief in den Sumpf hinein jagte Sie die Sklavenjäger
in Ihr Gebiet, dort wo Niemand mehr lebendig raus kam oder je wieder gesehen wurde.

Ihre Beute versuchte im Nebel zurecht zu finden, doch waren Sie fast schon blind und
stolperten über fast über sich selbst. Die Jagd hatte erst begonnen verwandelte die
Argonierin sich zurück und schnappte sich Ihre erste Beute. Laute Schreie waren
auf einmal zuhören, wurde die Beute fürs erste in Die Xanmeer verschleppt.
Die Argonierin hatte für die Eindringlinge große Pläne, die aber nur für
Spricht-Wie-Drachen gut klangen.

Weiter jagte die Argonierin Ihre ahnungslose Beute durch den tiefen Sumpf,
in den Schatten versteckend spielte Sie nur zu gerne mit den Gedanken der Anderen
herum um Ihnen Angst einzujagen bevor Sie die Beute erst recht mit Ihren Krallen
packte und dann genüsslich das warme Blut genoss.

Doch nicht jeder hatte das Glück lange am Leben bleiben zu dürfen, die Gier nachdem
warmen Blut war durch den Neumond sehr hoch gestiegen. Die Argonierin stürzte
sich auf einen der Dunmer, zögerte auch nicht um Ihre Fänge in den Hals rein zu rammen
und labte sich genüsslich an dessen warmen Blut. Die Anderen irrten weiter umher,
es war so als hätten Sie sich verloren hörte man zwar immer wieder Schreie doch
auch nach kürzester Zeit verstummten diese.

Die blutige Jagd nahm kein Ende für die Argonierin, denn auch der letzte von Ihnen
lief in Ihre Krallen und wurde von seinem warmen Blut befreit. Die leblosen Körper
ließ Sie wie gewohnt im Sumpf herum liegen damit sich die Tiere daran erfreuen
konnten oder die Untoten. Denn Sie wollte sich um den Argonier kümmern
den Sie infiziert hatte und Ihn zurück in Ihren Gemächer ließ, sie kümmerte sich
auch um Ihn doch statt Ihm Wasser zum Trinken anzubieten schenkte Sie Ihm
Blut das Sie gesammelt hatte.

Die Verwandlung zur Bleichschuppe war noch nicht vollständig, dauerte Sie noch
Tage doch hatte Sie deshalb extra einen der Dunmer leben lassen.
In großer Panik krallte Er sich an Ihr fest und schaute verängstig umher,
die Sinne spielten etwas verrückt konnte Er Wasser viel lauter hören und
auch war es im Dunkeln viel angenehmer für seine Augen als gewöhnliches
Licht. Denn die Fackeln scheuchten Ihn teils in die Schatten zurück,
die Argonierin schmunzelte und sah wie Ihr Plan gut voran ging.

Sie gingen weiter durch die Xanmeer, im Thronsaal wartete schon Ihre lebendige
Beute, gefangen von der Argonierin selbst. Der Argonier schaute Sie an und
schüttelte den Kopf wollte Er kein Blut trinken und das Ihm Wasser lieber sei.
Mit einem Kelch versuchte die Argonierin etwas Blut vom Dunmer aufzufangen,
an der Stelle wo Sie Ihn etwas verletzte, reichte den Kelch Ihm entgegen.
Der Argonier doch schüttelte erneut den Kopf, schaute trübe zu Boden
würde er lieber verdursten wollen als Blut zu trinken.

Mitfühlend nahm Sie den Argonier in Ihren Arm und leckte über seinen Hals,
den Kelch etwas hinter Ihrem Rücken versteckt. Die Argonierin führte Ihn
zum Wasser merkte Sie wie Er schon anfing zu zittern, den Kelch mit Blut trank
Sie selbst aus und stellte Ihn zur Seite.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (Heute, 16:43)