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921

Sonntag, 20. September 2020, 08:57

DB - Windburg

Zwei Tratschweiber treffen sich munter am Sundas zu einem Tässchen Tee vor einem warmen Kamin in einem Häuschen. Man kann sich bei den beiden aber jetzt schon sicher sein, dass was erzählt wird, wird nicht im Häuschen bleibt sondern sich nicht nur in Windburg verbreitet, sondern auch nach Sturmhafen hinaus ziehen.

Hilda: "Weißt du das neuste Gertrud?"
Gertrud: "Nein ich hatte eine Erkältung da konnte ich nicht so oft raus."
Hilda: "Na dann spitz mal die Ohre."
Gertrud: "Ich bin doch kein Mer!"
Hilda: "Ach unter deiner Haube seh ich das doch immer nie ob die spitz oder rund sind!"
Gertrud: "Nun lass dich doch nicht ablenken, erzähl!", grinst die Frau.
Hilda: "Was? Ach so!" Nach einer dramatischen Pause wird dann auch losgelegt.

Hilda: "Aaaaaalso, zu aller erst sind die zwei Wildlinge wieder zurück, weißt schon, die Waldhexe und die Ork."
Gertrud: "Ja gut, das hab ich auch noch mitbekommen."
Hilda: "Aber der süße Barde von der Hexe ist auch wieder da!"
Gertrud: "Ohhhh dann lohnt es sich ja mal wieder in die Taverne zu gehen wenn er spielt."
Hilda: "Oh ja, und wie er gucken kann... " schmachtet sie kurz.
Gertrud: "Jetzt wirst du aber versaut!"
Hilda: "Und wenn schon ich werd alt! Man darf ja wohl noch träumen."
Gertrud: "Du bist gerade mal Ende dreißig und er ist verheiratet!"
Hilda: "Ach und wenn schon, soll doch die Bosmer nicht stören... die treibens doch scheinbar gerne bunt."
Gertrud: "Na gut so gesehen.. aber trotzdem! Schaff dir lieber einen Mann an, ich hab ja auch einen abbekommen, das schaffst du schon. Waren das schon alle Neuigkeiten?"
Hilda räuspert: "Natürlich schaff ich das wenn ich will! Aber nein natürlich nicht!"


Gertrud spitzt die Ohren.
Hilda: "Bei den Deikans gibt es mächtig viel zu hören. Hochzeitsvorbereitungen!"
Gertrud: "Waaaaas?! Sie hat endlich einen?!"
Hilda: "Ja! Dieser Wüstenprinz der da immer auftauchte... "
Gertrud: "Der ganz dunkle?"
Hilda: "Genau der... nur geschäftlich war er natürlich immer bei ihr, was?" Sie grinst.
Gertrud: "Hehe sicher dann nicht nur. Also kein Baron Durndel? Der war doch bei ihrem Onkel so beliebt."
Hilda: "Ist egal, die Dame hat sich wohl entschieden und der Kerl soll noch mehr Goldmünzen haben als der Baron."
Gertrud: "Noch mehr als ein Baron? Hui! Da hat sie sich aber wen geangelt. Meinst du sie hat ihn bezirzt? Sie kann doch diese Magie da diese... wie heißt sie nochmal?"
Hilda: "Illusionsmagie! Ja wer weiß... steter Tropfen höhlt den Stein... wieso sollte sich sonst dieser Nael Handelsprinz da für sie interessieren? Die schlankste und schönste im Königreich ist sie ja nicht gerade, mit ihren Kaiserlichen Zügen, so ein Mischmasch.... "
Gertrud: "Wo du das sagst... wenn dann noch Rothwardone dazu kommt... wie soll man so ein Kind dann überhaupt nennen? Bretonenkaiserliche ging ja noch aber dann?"
Hilda lacht: "Ohje das wird kompliziert Rothbretonenkaiserliches Kind?
Gertrud: "Meine Güte! Hör auf da schmerzen einem die Ohren. Aber woher weißt du das alles überhaupt wieder?"

Hilda: "Die Köchin vom Haupthaus Deikan... die erzählt mir manchmal das ein oder andere außerdem wenn du draußen gewesen wärst, hättest du ihren Verlobungsring gesehen. Pures Gold sag ich dir und diese türkisen Ministeine! Was für eine Kunst..."
Gertrud: "Oh ich muss dringend gucken dass ich Dame Deikan sehe, den Ring muss ich unbedingt auch mal sehen!"
Hilda: "Ja die Heirat kriegen wir wohl nicht zu Gesicht..."
Gertrud: "Was? Wieso nicht?!"
Hilda: "Wohl in Glenumbra... vielleicht will sie dass ihr Vater die Gelegenheit hat dabei zu sein wenn er Zeit hat, so als Ritter von Dolchsturz kann er sicher nicht dauernd so große Strecken hin und her. Kommt ja sonst auch eher nur ein oder zweimal im Jahr und zur Hochzeit seines Sohnes in Bangkorei soll er es auch schon nicht geschafft haben."
Gertrud: "Schade, dann hoffen wir mal dass wir auch hier drüben noch Wind davon bekommen wie die Hochzeit so sein wird... wann soll die denn sein? Im Frühjahr?"
Hilda: "Also die beiden scheinen es eilig zu haben, sie versuchen es vermutlich sogar schon im nächsten Monat!"
Gertrud: "Uh wie verrucht kurz für eine Verlobung!"
Hilda lacht: "Da sagst du was... aber Dame Deikan war ja noch nie so sonderlich regeltreu..."
Gertrud: "Was auch immer aber sag mal... haben die nicht andere Aedra?"
Hilda: "Wo dus sagst... irgend so eine Morwa mit vielen Armen zum Männer greifen.. "
Gertrud: "Igitt das hört sich ja eher nach einem Daedra an!"
Hilda: "Ja also ganz anständig jedenfalls nicht... frag mich ob die Dame sich also mehrere Männer auch greifen soll? Ich glaub nicht dass sie das packt", lacht sie doch etwas gehässig.
Gertrud: "Ahje... na jedenfalls, ich bin gespannt was man da noch von hört."
Hilda: "Ich auch.. aber trink deinen Tee der wird sonst noch ganz kalt und du brauchst was warmes, ich will dich wieder auf dem Markt sehen."
Gertrud: "Aber sicher doch...."
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

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ddr.Peryite (20.09.2020)

922

Mittwoch, 23. September 2020, 09:43

Neutrales Gebiet - Westliche Himmelrand - Einsamkeit

Eine inzwischen dort bekannte kleine Gruppe aus drei Mer und einer Menschenfrau wurden auf den Straßen von Einsamkeit in Zivil oder Rüstung gesehen. Drei gehören dabei wohl zur Magiergilde während sich der Altmer sich als zur Kriegergilde zugehörig identifizieren lässt.

An und für sich nichts ungewöhnliches, sieht man davon ab, dass die Vier in Einsamkeit sowieso auffallen wie ein bunter Fahnenmast im Schnee. Was allerdings ungewöhnlicher war, war ein Streit oder "Diskurs" der mitten auf der Straße von Einsamkeit zwischen Dunmer und Rothwardonin stattfand. Dabei fielen wohl Worte "Nichtsnutz, kindisch, verletzlich, Training, charmante Wesenszüge"und anderes. Ein Nord der sich das ganze perplex angeguckt hatte - wohl nicht erwartet solcherlei von Magiern in der Öffentlichkeit mal zu sehen - bekam noch vom Dunmer die Erklärung dass das bei Magiern "normal" sei. Die Rothwardonin ließ die drei anderen schließlich allein zurück.

Im Zusammenhang damit könnten besonders aufmerksame Lauscher auch noch hören, dass eben jene Rothwardonin auch noch für ein kleinen Zwischenfall vor dem Hafen sorgte, indem ein paar Eisschollen zumindest für ein kleineres Boot für weiterfahr Probleme sorgten, die drei anderen aber auch wieder behoben haben sollen. Der Bootseigentümer war letzen Endes wohl ganz zufrieden, weil einer der Passagiere für die kleine Überfahrt auf die andere Seite des großen Flusses hatte Geld springen lassen.

Einem Magister in der Gildenhalle von Einsamkeit zuckt hingegen gewaltig eine Augenbraue als er von diesen Gerüchten Wind bekommt...
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

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Mittwoch, 30. September 2020, 16:53

Trübmoor - Lilmoth

Eine kleine Gruppe von Argoniern hatte sich in Lilmoth
für eine Runde Theilul getroffen, fing der eine an erstmal einen Trinkspruch
in aller Ruhe für seine ganzen Freunde auszusprechen und Ihnen auch zu danken
das Sie wieder beieinander gefunden haben.

Doch das Thema schlug rasch nach den zwei ersten Gläsern Theilul um,
zischte der eine umher er hätte den Schatten gesehen.

Fragte der andere: "Welchen Ssschatten, du Schnapsssnassse?"

"Na der Ssschatten, selbssst Schnapsssnasse." kam es brummen von einen.

Die Anderen schauten nur den Beiden zu und keckerten laut,
hatten die sich Witze erzählt und hörten nun deren Freunde beim
Plaudern zu.

"Ich sssag dir dasss war Gessstern Nacht, da issst ein Weibchen mit weisssen Federn
vorbei geritten und hinter her der Ssschatten.
" kam es glucksend vom einen Argonier.

"Du sollssst doch nicht ssso viel trinken, wenn du schon 'n Weibchen siehssst bei
deiner Nachtwache, xhu?
" keckerte der andere Argonier ganz laut. Beide schenkten sich
nochmal ein Glas Theilul an und auch die Anderen taten dies, hörten Sie aufmerksam
weiter schweigend den Anderen zu, galten Ihre Hörlöcher nur dem Gespräch.

Der eine Argonier kippte sich das ganze Glas in den Rachen und haute das Glas auf den
kleinen Holztisch. "Aber esss ist wahr! Der Schatten von Lilmoth issst zurück." bleckte Er
die Zähne zum Spaß, fingen dann alle vier gemeinsam an zu keckern. "Ein Scherz, der issst
sonst wo eingesperrt den gibt esss nicht mehr.
" kam es dann von Ihm.

Einer der anderen Beiden gluckste neckend. "Dann müsssen wir mal bald ein Auge
auf dich haben Schnapsssnase, wenn du fremden Weibchen hinter her schaussst.
"
keckerten Sie alle dann wieder miteinander und nahmen jeder noch einen Schluck vom Theilul,
war die Flasche leer und genossen den Rest des Abends miteinander.

Aykami

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Dienstag, 6. Oktober 2020, 16:38


Vvardenfel - Suran


Wie immer herrscht Recht und Ordnung!

So wird es zumindest von den Stadtwachen von Suran verkündet, wenn ein besorgter Bürger an eben jene stolzen Redoran heran tritt um in Erfahrung zu bringen, was es mit den Festnahmen am Sundas auf sich hatte. Immerhin gäbe es da so einige Gerüchte in dem kleinen Städtchen! Man weiß, dass fünf Personen in der Pension Farano aneinandergeraten sind. Sera Llaalam, der Gastwirt, hatte die Wachen rufen müssen, nachdem eine zweimalige Aufforderung, jegliche Unruhe unterbleiben zu lassen, gescheitert war. Gerüchte von angewendeter Magie und gar fliegenden Fäusten kursieren, doch niemand weiß so recht in welcher Intensität.

Auf jeden Fall seien es zwei männliche Dunmer, ein Altmer, eine dunmerische Sedura und ein dunmerisches Mädchen gewesen, die in die Sache verstrickt waren. Die Sedura und ihr Begleiter wurde am nächsten Morgen wieder aus der Untersuchungshaft entlassen, ebenso wie der Altmer ein wenig später. Erst am späten Abend habe man auch das Mädchen, welche sich an den Arm des mutmaßlichen Vaters klammerte, die Wachtstube verlassen sehen.

Leider gibt sich auch Sera Llaalam zu der ganzen Sache gedeckt. Es sei ihm egal was genau passiert sei. Keiner ist so recht zu Schaden gekommen und so etwas wird es unter seinem Dach auch nicht geben!


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Mittwoch, 7. Oktober 2020, 23:18

Trübmoor

In Lilmoth ging am Morgengrauen vom 8ten Tag des Eisherbst das Gerücht herum
das Grausame Dinge im Sumpf lauerten, kein tollwütiger Wamasu weder
ein Argonischer Behemoth machte die Sümpfe unsicher in dieser Nacht sprach
der Reisende der Schreie gehört hatte, das sich in Rudel jagende Kreaturen
im Sumpf sich herum getrieben hatten. Er konnte nichts sehen nur Schreie
und Gebrüll hören, so auch einige Überreste der anscheinend Opfer
die in der Nähe vom Chaos gefunden worden.

Skeever sogar Hackflügel waren schon dabei die Überreste wegzufressen waren
diese selbst später von dem Gebrüll weggescheucht worden als dieses
nochmal in der Nähe war. Der Reisende sah bis jetzt nur zwei der merkwürdigen
Kreaturen herum wandern, auch wie Sie miteinander kommuniziert hatten.
Er war sich unsicher ob er diese verfolgen sollte schienen Sie stets in
den Schatten Ihrer Beute aufzulauern und nur auf den richtigen Moment warteten
um Ihre Beute in die Schatten zu zerren und dann aber wohl nur das
Blut an sich nahmen ließen Sie die leblosen Körper zurück.

Die Vermutungen waren, das es sich um irgendwelche Blutsaugende Kreaturen
handelte, war dies für manche Bewohner des Sumpfes ganz normal
und ignorierten den Reisenden völlig wenn auch schienen Sie
diesen als wahnsinnig zu halten, hatte dieser bis jetzt schließlich
keine wirklichen Beweise gehabt.

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Sonntag, 11. Oktober 2020, 11:16

[DB] Nördliche Bangkorai - Umgebung Immerfort

Am Morgen des 11. Eisherbst verbreitet sich das Gerücht von Morden in einer nahen Taverne in Immerfort und mischt sich in nur kurzer Zeit in die anderen Gesprächsthemen: Das aggressive Wolfsheulen, das in letzter Zeit vermehrt durch die Wälder klingt; die Nekromantenbedrohung in Kluftspitze; das neuste Kleid von Königin Arzhela ("Es ist bestimmt der neuste Schnitt aus Windburg! Apropos Windburg, hörte man von dort nicht kürzlich von Hochzeitsvorbereitungen?"); die Entdeckung einer unterirdischen Ruine in den nahen Drachenschwanzbergen.

Eine jedoch lässt sich von all den Gerüchten nicht aus dem Konzept bringen. An den kürzer und kälter werdenden Tagen sieht man eine blonde Frau durch die Straßen Immerforts laufen und Aushänge aufhängen: "Suche Ortskundige, der sich mit den umliegenden Wäldern und den Bergen nördlich von Immerfort auskennen, für eine Expedition. Interessenten melden sich bitte im Gasthaus zur Goldenen Gans. Zahle gut. Gez. Vanesé Laurent"
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Montag, 12. Oktober 2020, 20:30

DB- Hallins Wehr

In Hallins Wehr fand die Beerdigung von Amir Tarek at-Hallin im engen Kreise statt.
Die Gerüchte um seine entführte Frau zerstreuten sich rasch, als diese am Grab ihres Mannes trauerte.
Womöglich war die Ehefrau Dila at-Hallin nie weg gewesen sondern hatte schlicht so sehr getrauert?
Es ist jedenfalls bald schon kein thema mehr scheint es und gerät in Hallins Wehr in Vergessenheit.
Die Witwe hat den Bruder ihres Mannes wohl als Verwalter eingesetzt und wäre abgereist, so sagt man.
Sie würde wohl die Umgebung in der sie mit ihrem Mann einst gelebt hatte nicht ertragen.

So gerät der Vorfall und der arme verunglückte wohl recht bald in Vergessenheit.
Andere Dinge sind spannender!
Habt ihr schon gehört?
Der Bäcker flirtet auffallend oft mit der Schneiderin!
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel. ~ Konfuzius

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Mittwoch, 14. Oktober 2020, 18:17

[AD] Auridon



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Sonntag, 18. Oktober 2020, 09:21

[DB] Magiergilden-Niederlassung Wegesruh: Besuch aus Himmelswacht
(oder: Katzen die auf Steine starren)

Es war sicherlich nicht das erste Mal, dass jemand von einer anderen Magiergilde Obdach in der Halle von Wegesruh suchte. Und gewiss nicht das erste Mal, dass es sich dabei um jemanden von Auridon handelte. Aber eine Khajiit, die aus der Niederlassung Himmelswacht kam und für eine ganze Woche die kollegiale Gastfreundschaft beanspruchte, war vielleicht etwas Tuschelei auf den Gängen der Halle wert.

Gegen Abend des vergangenen Morndas rückte sie mit einem prall gefüllten Seesack an und am Tag darauf fragte sie nach einer Übungsfläche für das praktische Zauberwirken. Als ihr die dargebotene Möglichkeit nicht zusagte entschied sie sich dann doch anders:

Sie setzte sich in eine Ecke um einen Stein in ihrer Pfote anzustarren.


Schließlich meldete sie sich ab um die „Magischen Kunstwerke“ zu besuchen, für Studienzwecke wie man vernehmen konnte.

Und so verwaiste ihre Bettstatt mit Seesack und dem ständig angestarrten Stein auf den Laken.

Es bekamen nicht viele mit, wann sie wirklich zurückkehrte, denn sie schien nach gut einem Tag einfach "wieder da" zu sein.
Nur der Geruch von angesenkten Haaren und Leder müffelte durch Teile der Gildenhalle, was aber vornehmlich den Alchemisten schiefe Blicke einbrachte.

Wenn sie danach nicht gerade durch die Stadt bummelte, saß die Khajiit dann wieder in einer Ecke.
Und erneut betrachtete sie wie gebannt den grauen Stein in ihrer Hand.

Dieses Mal nahmen gemurmelte Worte und ein Pergamentblatt neben ihr, der Szenerie einen Hauch von Merkwürdigkeit.
Nun sah es immerhin etwas mehr nach einer Magieübung aus…

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930

Mittwoch, 21. Oktober 2020, 19:18

Trübmoor
Man munkelt die Dorfältesten in wenigen Stämmen wären in letzter Zeit außer sich gewesen,
eine junge Argonierin hatte es gewagt einfach so sich als Häuptling zu bezeichnen und
auch hatte Sie die Prüfungen mit kleinen Hindernissen gemeistert. Ein Schamane
hatte sich der Aufgabe gemacht um Sie so wie die Prüfungen im Auge zu behalten, aber auch
das der Hist Sie als Häuptling eines längst verstorbenen Stammes anerkannte.

Misstrauisch, hatten Sie sich vorgenommen dieser aber nicht wirklich zu zuhören
munkelte man in den Stämmen herum dass Sie das Wohl aller hier im Sumpf
wollte, so auch entschloss einige Stämme zu versammeln an einem Abend
um über die Ereignisse die geschehen waren zu sprechen aber auch um zukünftige
Gefahren etwas bannen zu können.

Auch wenn Sie behauptet den Stämmen helfen zu können, wird Sie vorerst nur
als die Ausgestoßene genannt, weil das Dorf wo Sie die Ruhe der Toten angeblich
schützt voller Gefahren lauerte und dies ein Ort von Schrecken und Angst einst war.

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931

Freitag, 23. Oktober 2020, 15:04

Trübmoor

In der Nacht vom Neumond verschwanden Reisende spurlos im Sumpf,
sie wagten sich tiefer in diesen hinein als gedacht warnte man Sie noch
vor dessen Flüchen, doch diese weigerten sich zuzuhören und
waren seit Stunden schließlich wie vom Erdboden verschluckt weg.

Ein Suchtrupp wurde nicht losgeschickt, da der Teil wo die Reisenden verschwunden
waren viel zu gefährlich war, selbst für die Einheimischen. Es hieße Sie
wollten einer Legende nachgehen die jedoch für viele nur abschreckend sei
und nie wirklich Jemand es seit Jahren nachdem verschwinden anderer
Reisenden gewagt hatte dem Sumpf näher zu kommen.

Am Morgengrauen wurden lediglich kaputte Rucksäcke gefunden,
aber selbst wurde weiterhin keine Suche nach Ihnen gestartet weil den
Einheimischen bewusst war welche Gefahr dort lauerte wohin die Reisenden
hin wanderten und so wie die letzten nie wieder zurückkamen.

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932

Samstag, 24. Oktober 2020, 16:59

[DB] - Nördliche Bangkorai und Immerfort

Die Ausrufer von Immerfort geben bekannt:

„Hört her, hört her!!
Die Stadtwache will alle Bewohner dieser wundervollen Stadt warnen.
In der letzten Nacht ist in einigen Bäckereien so wie kleineren Läden eingebrochen worden. Zuerst wurde von einem Diebstahl ausgegangen jedoch stellte sich schnell heraus das nicht's gestohlen wurde. Wir fanden heraus das mehrere Zutaten für Süßgebäck vergiftet wurden und so zu schlimmen Krämpfen, so wie zu häufigem Erbrechen führten. Bisher ist niemand an diesen Anfällen gestorben, jedoch sollen die Schmerzen unerträglich sein. Wir raten daher momentan davon ab in besagten Läden einzukaufen. An den Tatorten wurden jedes mal ein schwarzer Stern hinterlassen. Dies deutet auf eine neue Gruppierung hin, die nun schon seid einigen Wochen ihr Unwesen in der Bangkorai treibt. Wenn Ihr Hinweise zu dieser Gruppierung habt, melden Euch bitte bei der Wache.“
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933

Samstag, 24. Oktober 2020, 22:41

[AD] Westliches Elsweyr - S'ren-ja

Nachdem der Monsun vergangen ist, der die Wüstenlande jeden Lauf befeuchtet, hängen noch immer Wolken über dem Himmel, die den Schein des hell leuchtenden Katzenauges am Himmel daran hindern, auf die Sande zu fallen. Pfützen und Seen haben sich zwischen den sonst so trockenen Dünen gebildet. Mit dem Regen erlebt das ganze Land einen Wandel: Überall sprießen kleine Pflanzen aus der Erde, grüne Gräser und Blumen in allen Farben beginnen den kargen Wüstenboden zu verdecken. Die Ödnis wandelt sich innerhalb weniger Tage in ein fruchtbares Land, doch so schnell die Pflanzen sich über den verbreiten, so schnell werden sie wieder vertrocknen, sobald die Feuchtigkeit vergangen ist.

Hatten sich die Bewohner von S'ren-ja in den letzten Tagen vor den unbändigen Winden und Wassermassen versteckt, als Khenarthi über die Schnittermark zog, so wagen sie sich nun wieder aus den Häuser und beheben den Schaden, den der Monsun angerichtet hat. Dächer werden ausgebessert, Sandgärten neu angelegt, die Felder begutachtet... Nicht wenige finden in dieser Zeit den Weg zum Tempel des Dorfes, um der Göttin des Himmels für ihre feuchten Gaben zu danken oder schlicht ihre Ruhe zu suchen.


Holt Euch außerdem Euer tägliches Lore-Häppchen.

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Jilarga (25.10.2020)

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Sonntag, 25. Oktober 2020, 00:29

Trübmoor

Seit Tagen herrschte wieder Aufruhr unter den Dorfältesten von
den verschiedenen Stämmen, der Häuptling hatte sich zum ersten Mal
gezeigt lud diese die Dorfältesten ein in Ihrem Dorf an einer Feier
am Tisch platz zu nehmen, wobei noch viel misstrauisch und skeptisch waren
da sich die Junge Argonierin Ihr Gesicht mit einer Maske verborgen hielt,
an Ihrer Seite zwei Hackflügel. Sie hatte keine Drohung ausgesprochen und
neigte Verständnis Ihr Haupt gegen den Anderen um Ihren Respekt zu erweisen.

Anscheinend hatte Sie auch einen Geschenkkorb da gelassen für die Stämme,
mit frisch geernteten Früchten, war die Rede. Vergiftet waren Sie nicht,
doch trauen wollten Sie Ihr nicht sah man Sie nach der Geste weg treten.
Das einzige was man nur noch sah war ein Art Echse mit Flügel das auf Ihrem
Gewand genäht wurde. Mit einem leisen flüstern hob Sie die Kralle leicht hoch
bevor Sie ganz verschwand und sprach in Jel einige Worte aus.

Die Früchte waren auch tatsächlich nicht vergiftet, doch nicht jeder
rührte etwas davon an und waren stets misstrauisch. Selbst die Einladung
von Ihr wurde von einigen abgelehnt, so wanderten jedoch einige aus
verschiedenen Stämmen im Sumpf umher trugen kleine Körbe bei
sich und hatten Sie vor einen Baum abgelegt, wohl als Dank.

Am nächsten Tage, berichteten Augenzeugen waren die Gaben weg und
der Häuptling fing an das Vertrauen einiger Stämme zu gewinnen besuchte Sie
diese um bei Ihren Sorgen und Problemen zuzuhören, die meisten jedoch
hielten sich daraus und waren immer noch stets misstrauisch, war es stets
immer noch für die meisten eine Ausgestoßene die versuchte
das blinde Vertrauen von Anderen zu gewinnen.

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