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Sonntag, 20. September 2020, 08:57

DB - Windburg

Zwei Tratschweiber treffen sich munter am Sundas zu einem Tässchen Tee vor einem warmen Kamin in einem Häuschen. Man kann sich bei den beiden aber jetzt schon sicher sein, dass was erzählt wird, wird nicht im Häuschen bleibt sondern sich nicht nur in Windburg verbreitet, sondern auch nach Sturmhafen hinaus ziehen.

Hilda: "Weißt du das neuste Gertrud?"
Gertrud: "Nein ich hatte eine Erkältung da konnte ich nicht so oft raus."
Hilda: "Na dann spitz mal die Ohre."
Gertrud: "Ich bin doch kein Mer!"
Hilda: "Ach unter deiner Haube seh ich das doch immer nie ob die spitz oder rund sind!"
Gertrud: "Nun lass dich doch nicht ablenken, erzähl!", grinst die Frau.
Hilda: "Was? Ach so!" Nach einer dramatischen Pause wird dann auch losgelegt.

Hilda: "Aaaaaalso, zu aller erst sind die zwei Wildlinge wieder zurück, weißt schon, die Waldhexe und die Ork."
Gertrud: "Ja gut, das hab ich auch noch mitbekommen."
Hilda: "Aber der süße Barde von der Hexe ist auch wieder da!"
Gertrud: "Ohhhh dann lohnt es sich ja mal wieder in die Taverne zu gehen wenn er spielt."
Hilda: "Oh ja, und wie er gucken kann... " schmachtet sie kurz.
Gertrud: "Jetzt wirst du aber versaut!"
Hilda: "Und wenn schon ich werd alt! Man darf ja wohl noch träumen."
Gertrud: "Du bist gerade mal Ende dreißig und er ist verheiratet!"
Hilda: "Ach und wenn schon, soll doch die Bosmer nicht stören... die treibens doch scheinbar gerne bunt."
Gertrud: "Na gut so gesehen.. aber trotzdem! Schaff dir lieber einen Mann an, ich hab ja auch einen abbekommen, das schaffst du schon. Waren das schon alle Neuigkeiten?"
Hilda räuspert: "Natürlich schaff ich das wenn ich will! Aber nein natürlich nicht!"


Gertrud spitzt die Ohren.
Hilda: "Bei den Deikans gibt es mächtig viel zu hören. Hochzeitsvorbereitungen!"
Gertrud: "Waaaaas?! Sie hat endlich einen?!"
Hilda: "Ja! Dieser Wüstenprinz der da immer auftauchte... "
Gertrud: "Der ganz dunkle?"
Hilda: "Genau der... nur geschäftlich war er natürlich immer bei ihr, was?" Sie grinst.
Gertrud: "Hehe sicher dann nicht nur. Also kein Baron Durndel? Der war doch bei ihrem Onkel so beliebt."
Hilda: "Ist egal, die Dame hat sich wohl entschieden und der Kerl soll noch mehr Goldmünzen haben als der Baron."
Gertrud: "Noch mehr als ein Baron? Hui! Da hat sie sich aber wen geangelt. Meinst du sie hat ihn bezirzt? Sie kann doch diese Magie da diese... wie heißt sie nochmal?"
Hilda: "Illusionsmagie! Ja wer weiß... steter Tropfen höhlt den Stein... wieso sollte sich sonst dieser Nael Handelsprinz da für sie interessieren? Die schlankste und schönste im Königreich ist sie ja nicht gerade, mit ihren Kaiserlichen Zügen, so ein Mischmasch.... "
Gertrud: "Wo du das sagst... wenn dann noch Rothwardone dazu kommt... wie soll man so ein Kind dann überhaupt nennen? Bretonenkaiserliche ging ja noch aber dann?"
Hilda lacht: "Ohje das wird kompliziert Rothbretonenkaiserliches Kind?
Gertrud: "Meine Güte! Hör auf da schmerzen einem die Ohren. Aber woher weißt du das alles überhaupt wieder?"

Hilda: "Die Köchin vom Haupthaus Deikan... die erzählt mir manchmal das ein oder andere außerdem wenn du draußen gewesen wärst, hättest du ihren Verlobungsring gesehen. Pures Gold sag ich dir und diese türkisen Ministeine! Was für eine Kunst..."
Gertrud: "Oh ich muss dringend gucken dass ich Dame Deikan sehe, den Ring muss ich unbedingt auch mal sehen!"
Hilda: "Ja die Heirat kriegen wir wohl nicht zu Gesicht..."
Gertrud: "Was? Wieso nicht?!"
Hilda: "Wohl in Glenumbra... vielleicht will sie dass ihr Vater die Gelegenheit hat dabei zu sein wenn er Zeit hat, so als Ritter von Dolchsturz kann er sicher nicht dauernd so große Strecken hin und her. Kommt ja sonst auch eher nur ein oder zweimal im Jahr und zur Hochzeit seines Sohnes in Bangkorei soll er es auch schon nicht geschafft haben."
Gertrud: "Schade, dann hoffen wir mal dass wir auch hier drüben noch Wind davon bekommen wie die Hochzeit so sein wird... wann soll die denn sein? Im Frühjahr?"
Hilda: "Also die beiden scheinen es eilig zu haben, sie versuchen es vermutlich sogar schon im nächsten Monat!"
Gertrud: "Uh wie verrucht kurz für eine Verlobung!"
Hilda lacht: "Da sagst du was... aber Dame Deikan war ja noch nie so sonderlich regeltreu..."
Gertrud: "Was auch immer aber sag mal... haben die nicht andere Aedra?"
Hilda: "Wo dus sagst... irgend so eine Morwa mit vielen Armen zum Männer greifen.. "
Gertrud: "Igitt das hört sich ja eher nach einem Daedra an!"
Hilda: "Ja also ganz anständig jedenfalls nicht... frag mich ob die Dame sich also mehrere Männer auch greifen soll? Ich glaub nicht dass sie das packt", lacht sie doch etwas gehässig.
Gertrud: "Ahje... na jedenfalls, ich bin gespannt was man da noch von hört."
Hilda: "Ich auch.. aber trink deinen Tee der wird sonst noch ganz kalt und du brauchst was warmes, ich will dich wieder auf dem Markt sehen."
Gertrud: "Aber sicher doch...."
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Deikan« (20. September 2020, 09:38)


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ddr.Peryite (20.09.2020)

922

Mittwoch, 23. September 2020, 09:43

Neutrales Gebiet - Westliche Himmelrand - Einsamkeit

Eine inzwischen dort bekannte kleine Gruppe aus drei Mer und einer Menschenfrau wurden auf den Straßen von Einsamkeit in Zivil oder Rüstung gesehen. Drei gehören dabei wohl zur Magiergilde während sich der Altmer sich als zur Kriegergilde zugehörig identifizieren lässt.

An und für sich nichts ungewöhnliches, sieht man davon ab, dass die Vier in Einsamkeit sowieso auffallen wie ein bunter Fahnenmast im Schnee. Was allerdings ungewöhnlicher war, war ein Streit oder "Diskurs" der mitten auf der Straße von Einsamkeit zwischen Dunmer und Rothwardonin stattfand. Dabei fielen wohl Worte "Nichtsnutz, kindisch, verletzlich, Training, charmante Wesenszüge"und anderes. Ein Nord der sich das ganze perplex angeguckt hatte - wohl nicht erwartet solcherlei von Magiern in der Öffentlichkeit mal zu sehen - bekam noch vom Dunmer die Erklärung dass das bei Magiern "normal" sei. Die Rothwardonin ließ die drei anderen schließlich allein zurück.

Im Zusammenhang damit könnten besonders aufmerksame Lauscher auch noch hören, dass eben jene Rothwardonin auch noch für ein kleinen Zwischenfall vor dem Hafen sorgte, indem ein paar Eisschollen zumindest für ein kleineres Boot für weiterfahr Probleme sorgten, die drei anderen aber auch wieder behoben haben sollen. Der Bootseigentümer war letzen Endes wohl ganz zufrieden, weil einer der Passagiere für die kleine Überfahrt auf die andere Seite des großen Flusses hatte Geld springen lassen.

Einem Magister in der Gildenhalle von Einsamkeit zuckt hingegen gewaltig eine Augenbraue als er von diesen Gerüchten Wind bekommt...
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

923

Heute, 16:53

Trübmoor - Lilmoth

Eine kleine Gruppe von Argoniern hatte sich in Lilmoth
für eine Runde Theilul getroffen, fing der eine an erstmal einen Trinkspruch
in aller Ruhe für seine ganzen Freunde auszusprechen und Ihnen auch zu danken
das Sie wieder beieinander gefunden haben.

Doch das Thema schlug rasch nach den zwei ersten Gläsern Theilul um,
zischte der eine umher er hätte den Schatten gesehen.

Fragte der andere: "Welchen Ssschatten, du Schnapsssnassse?"

"Na der Ssschatten, selbssst Schnapsssnasse." kam es brummen von einen.

Die Anderen schauten nur den Beiden zu und keckerten laut,
hatten die sich Witze erzählt und hörten nun deren Freunde beim
Plaudern zu.

"Ich sssag dir dasss war Gessstern Nacht, da issst ein Weibchen mit weisssen Federn
vorbei geritten und hinter her der Ssschatten.
" kam es glucksend vom einen Argonier.

"Du sollssst doch nicht ssso viel trinken, wenn du schon 'n Weibchen siehssst bei
deiner Nachtwache, xhu?
" keckerte der andere Argonier ganz laut. Beide schenkten sich
nochmal ein Glas Theilul an und auch die Anderen taten dies, hörten Sie aufmerksam
weiter schweigend den Anderen zu, galten Ihre Hörlöcher nur dem Gespräch.

Der eine Argonier kippte sich das ganze Glas in den Rachen und haute das Glas auf den
kleinen Holztisch. "Aber esss ist wahr! Der Schatten von Lilmoth issst zurück." bleckte Er
die Zähne zum Spaß, fingen dann alle vier gemeinsam an zu keckern. "Ein Scherz, der issst
sonst wo eingesperrt den gibt esss nicht mehr.
" kam es dann von Ihm.

Einer der anderen Beiden gluckste neckend. "Dann müsssen wir mal bald ein Auge
auf dich haben Schnapsssnase, wenn du fremden Weibchen hinter her schaussst.
"
keckerten Sie alle dann wieder miteinander und nahmen jeder noch einen Schluck vom Theilul,
war die Flasche leer und genossen den Rest des Abends miteinander.

"The Only way to survive is to kill the World When it's turn you the back. " - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.