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Gilde: Hüter der Dämmerung

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201

Freitag, 7. August 2020, 00:13

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, wahrscheinlich
ist Sie es nicht mehr selbst und wie es sich weiter entwickelt steht noch den Sternen.
Daher ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt.

Der Vollmond beeinflusst jedoch leider das Vampirdasein so das die Kreaturen knurrend
auf dem Boden lag und fauchend auf den Boden herum scharrte, die goldenen Augen hielten stets
ausschau ob sich etwas lebendes näherte doch kam Niemand. Etwas geschwächt und mit brummenden
Schädel verzog sich die Kreatur in den Schatten etwas, wenn auch suchte Sie etwas Ruhe unter den kaputten
Sofas die Sie vorhin mutwillig etwas zerstört hatte und schaute zielstrebig auf die Tür, ob Sie sich bald
öffnen würde ist eine andere Frage, wahrscheinlich wartete die Kreatur nur noch darauf um dann
sich wegschleichen zu können bei guter Gelegenheit.

Es dauerte und dauerte..Doch die Tür öffnete sich immer noch nicht von alleine, also kam doch
Niemand bis jetzt. Mit leisem klackern tapste Sie etwas auf den zerstörten Möbeln herum und betrachtete
diese auch, manches hob Sie aus Langeweile auf und brachte es in eine andere Ecke hin.
Etwas wälzte Sie sich auch in der Unterkunft herum und kratzte irgendwo an die Wand, wenn auch
auf dem Fußboden des Gebäudes herum. Der Blutwein war im ganzen Raum verschüttet, hatte
Sie die Flaschen ja zerstört und versuchte dennoch vom Boden alles aufzulecken.
Vom Vollmond etwas geschwächt tapste Sie weiter umher, war die Unterkunft recht klein und
nicht wirklich groß. Knurrend scharrte Sie erneut mit den Krallen an den Wänden herum,
die Gitterstäbe am Fenster anfauchend sehnte Sie sich nur nach der frischen Freiheit
und auch um Beute zu jagen.. ja sogar zu packen und in aller Ruhe das warme Blut genießen.

Blutwein schmeckte Ihr nicht mehr wirklich, sehnte Sie sich mit brennender Kehle nachdem
wahrem warmen flüssigen roten Gold das Sie stillte. Doch war Sie geschwächt und musste abwarten
bis Sie wieder zu Kräften kam und auch bis die gute Zeit war zuzuschlagen.
Weiteres Krallen scharren verging und von Mal zu Mal schien Sie halluzinieren, zu denken das alles
nur reinste Einbildung sei und Sie die Kraft dazu hätte einfach auszubrechen fiel Sie bewusstlos
in die Trance und schien für den Heutigen Tag nicht mehr aufzuwachen, lag Sie mitten in der
Unordnung die Sie angerichtet hatte. Eine kleine Träne lief über die Schnauze, doch kehrte
totale totenstille rührte sich die Kreatur keinen Zentimeter mehr.

Und trotzdem das Sie gerade was träumte, kam keine einzige Bewegung von Ihr,
nicht mal ein Zucken noch spürbare Atmung als hätte Sie sich gerade beabsichtigt totgestellt,
dachte Sie sich dabei würde es einer mitkriegen..Doch selbst wusste Sie nicht, das Sie wirklich
für den langen Moment eher bewusstlos war und daher auch kaum reagieren konnte
selbst wenn es Jemand mitbekommen würde. Ihre Körpertemperatur sank und eine kleine
Eisschicht hatte sich um Sie gebildet als Schutz und weil Sie noch von der Neumond Nacht
angeschlagen war, heilte diese Sie etwas und dennoch war die Kälte auch ein Problem für Sie
wenn Sie aufwachen würde, denn dann könnte Sie sich kaum bewegen, waren Echsen
ja nicht unempfindlich gegen Kälte..und hatten dadurch Ihre Probleme.


Man kann nicht immer gewinnen, es ist auch mal ein Gewinn wenn du verlierst, du lernst dazu
und bist beim nächsten Mal besser.

In der Ruhe liegt die Kraft.

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202

Freitag, 7. August 2020, 04:51

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like content!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, wahrscheinlich
ist Sie es nicht mehr selbst und wie es sich weiter entwickelt steht noch den Sternen.
Daher ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt.

In Ihren Träumen ging nichts gutes vor, es war der reinste Alptraum für Sie und fühlte
sich auch echt an als würde Sie wirklich gefesselt irgendwohin gebracht werden,
begann der Alptraum erst recht schlimm zu werden und kein Ende zu nehmen.
Der Ausblick war atemberaubend aber zu gleich erschreckend, weiter willenlos sah Sie
eine Festung unter der Erde..eine Art Rückzugsort für diejenigen die Sie fesselten?
Doch wer waren die Wesen die Sie im Alptraum entführten?


Weiter schleppte man Sie umher, in dem Alptraum sich nicht wehren können
sah Sie vieles..was Sie nicht verstand. Auf einmal erkannte Sie eine Stimme wieder,
sie hatte diese nur einmal gehört.. Schatten-Feder. Genau die..die Ihre Freundin
Ahestina auf den Gewissen hatte..Diejenige wo der ganze Alptraum erst anfing..
doch was Sie sagte..war nicht klar. Weiter verunsichert und hilflos war Sie gefesselt,
in der echten Welt lag Sie immer noch wie leblos nur auf den Boden mitten im Chaos
das Sie in der Vampir Unterkunft anrichtete, doch auch hatte das Eis langsam seine
negative Wirkung gezeigt.. Sie wollte sich herum wälzen aus Panik, doch es ging nicht.



Das erklärte Sie wieso Sie sich wohl auch nicht im Alptraum befreien konnte, sie war hilflos
Ihrer eigenen Fähigkeit so auch dem Alptraum ausgesetzt wo Sie kaum etwas erkennen konnte.
Erst später lag Sie befreit im Alptraum irgendwo herum, alleine und verlassen.
Das Eis hatte sich inzwischen von sich entfernt war Ihr jedoch schrecklich kalt und Sie
hatte aber keine Möglichkeit von Ihrem Alptraum aufzustehen noch um nach Hilfe zu schreien
und selbst wenn, hatte Sie die Hoffnung aufgegeben das Niemand kommen würde..
Im Alptraum verfinsterte sich alles immer mehr und mehr, nur noch Sie war für sich zu sehen
und goldene Augen die auf Sie lauerten, der Schatten etwa? Genau immer dann war
Er doch immer da..sang seine Lieder.. tänzelte um Sie herum und nahm Sie in seine
schattigen Krallen und Fänge um Sie ganz für sich zu beanspruchen.

Auch um Ihr All Ihre Hoffnungen und Träume zu nehmen..tatsächlich wurde
auch das Licht immer mehr vom Schatten verschlungen, bis Er Sie wieder nur für sich
hatte und wortwörtlich Sie im Alptraum packte um wieder sein Lied sang..Ihr ins
Hörloch flüsterte wie bedeutungslos Sie doch für die Anderen da draußen ist.
Er warnte Sie sich anderen zu nähern noch versuchen Kontakt aufzubauen
oder sich mit Ihnen anzufreunden, um als einzigster Freund für Sie dazustehen.



Der Alptraum..dauerte länger als die Anderen, war der Schatten schon seit einigen
Stunden Herr über Ihren ganzen Körper und wohl nun auch über Ihre Gedanken.
Es gab kein entkommen mehr für Sie, die gefiederte Echse blieb liegen und gab auf.
All der Vorwurf.. all die traumatisierenden Erlebnisse in vergangener Zeit haben
Sie eher geschwächt als zu stärken, versuchte Sie immer wieder ohne Rüstung gegen
den ganzen Kram zu kämpfen. Vielleicht...gab Sie sich dem ganzen auch endgültig absichtlich hin.
Aber das weiß wohl Sie nur und wird sich am Ende zeigen.

Das selbe Spiel immer und immer wieder zu ertragen, sie hatte genug.
Lieber Ihre Scherben Ihres Herzen für Ihre Kameraden zu opfern, auch wenn
manche nicht so nett zu Ihr waren erhoffte Sie sich keinem mehr verletzen zu müssen,
lagen diese Ihr mehr am Herzen als Ihr gutmütiges Herz oder was noch übrig war
nach all der Zeit was Sie so erlebte, lieber den Schatten herrschen lassen als willenlos
Anderen weh tun zu müssen. Mit den Gedanken keinen Schmerz spüren zu wollen, erhoffte Sie
das der Schatten Ihren Kameraden und die Anderen in Ruhe lassen würde hatte sie kaum noch
was zu verlieren und schien für das letzte Mal mit einer kleinen Träne die Lefzen leicht zu erheben..


Man kann nicht immer gewinnen, es ist auch mal ein Gewinn wenn du verlierst, du lernst dazu
und bist beim nächsten Mal besser.

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203

Gestern, 01:08

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like content und
vielleicht bisschen Blut..!!!)


Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, wahrscheinlich
ist Sie es nicht mehr selbst und wie es sich weiter entwickelt steht noch den Sternen.
Daher ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt.

Trotz das die Gefiederte Echse nun im Schatten gefangen war und Mit diesem wohl einen Pakt
schloß schien Sie immer noch in der Trance zu bleiben, es kam immer noch keiner.
Weiter lag Sie bewusstlos auf dem Boden in der Trance in der Vampir Unterkunft, der Alptraum
ging von vorne los dachte Sie sich und obwohl Sie dachte das alles nun vorbei wäre
erkannte Sie Schatten-Feder in Ihren Träumen..was Sie da tat war Ihr unklar, doch Sie spürte
wieder große Kälte über sich kommen und leichte Rückfälle..Als würde Schatten-Feder
gerade mit Ihr was anstellen während Sie weit entfernt von Ihr war.

Doch Schatten-Feder stand nur vor der Gefiederten Echse im Traum, hatte Ihre Schwerter gezogen
und hatte sich auch bereit gemacht anzugreifen oder sonstiges. "Du gehörssst nun zu unsss.."
kam es knurrend. "Und wirssst immer einer von unsss bleiben." zischelte Schatten-Feder weiter.
"Für immer.." kam Schatten-Feder mit den Schwertern angesprungen und war für kurze Zeit
alles wieder in Schatten getaucht.


Was es immer auch zu bedeuten hatte, als die Schatten sich wieder auflösten fing Schatten-Feder
an mit einem rituellen Tanz, dabei waren Ihren Krallen von ungewisser und verbotener Magicka umhüllt.
Die Echse immer wie erstarrt konnte aus dem Alptraum immer noch nicht aufwachen als müsste
Sie alles mit eigenen Augen ansehen müssen, versuchte Sie sich aus der tiefer Trance zu befreien mit
lautem Brüllen. Doch Ihr Gebrüll war zwecklos umhüllten Sie ihre eigenen Schatten, selbst die Schnauze
das Sie keine Chance hatte weiter nach Hilfe zu brüllen. Es fühlte sich so echt an als Schatten-Feder
die arme Echse im Alptraum am Hals packte, wobei es die eigenen Schatten taten um Sie weiter zu
Boden zu halten. Ihr eigener Schatten wehrte sich, als würde Jemand Ihn dazu gezwungen haben oder
sogar zu kontrollieren, aber wer würde so etwas nur tun?

Selbst wenn Sie aufwachen könnte, hatte Sie vergessen das Sie nicht mehr Ihren Körper kontrollierte,
hatte Sie ja den Pakt mit dem eigenen Schatten abgeschlossen oder war dies auch eine reine
Einbildung nur und der 'Schatten' existiert gar nicht? Niemand weiß es..


Wie eine Schlange tanzte Schatten-Feder weiter umher, die Magie die um Ihre Krallen floss
sah nicht gerade wie die Magie aus von der Spricht immer gehört hatte. Dunkle Magie
war wohl im Spiel, langsam aber sicher hörte auch Spricht auf sich gegen die Schatten zu wehren
die Sie in der realen Welt am Boden fest hielten, geschwächt war Sie weiter in diesem Alptraum gefangen,
musste zusehen was nun geschah und ob es je ein Ende hat war unklar.

Aufeinmal zuckte Sie als Sie ein unangenehmes Geräusch hörte, nicht im Alptraum..
denn die drohte wohl aufzubrechen war etwas anderes im Spiel. "lasss losss..." zischelte
Schatten-Feder in Ihrem Alptraum. Die Argonierin Spricht versuchte mit Ihrem Schatten zu
reden doch dieser war nicht mehr erreichbar eher selbst gefangen knurrte dieser laut
und versuchte Schatten-Feder zu packen. Doch diese nahm an sich was Sie wollte.


Einer Ihrer Schwerter gezogen hatte Schatten-Feder in der anderen Kralle etwas leuchtendes, mutwillig
zerstörte Sie das Etwas in Ihren Krallen und ließ kleine Blaue Kristall Splitter zu Boden fallen.
Der Alptraum war noch nicht vorbei verdunkelte sich alles wieder, Spricht Hörte nur noch
einen Schrei, floss Blut um Sie herum während goldene Augen Sie anstarrten und im
Nichts verschwanden. "Du bissst verweicht..eine Ssschande!" kam es aus den Schatten,
während Sie in der echten Welt noch fester von Schatten zu Boden gedrückt wurde.


Immer noch in den Schatten gefangen und Blut umgeben, wurde Spricht unruhig und
Sie roch wirklich Blut..wenn Sie nur aufwachen könnte und das Blut..an sich nehmen könnte
dachte Sie sich oder der Schatten. Weiter in Gedanken das Sie wahrscheinlich eh nicht mehr die
Kontrolle über Ihren Körper hatte, lag vor Ihrer Schnauze wirklich eine Schale Blut die umgeworfen
wurde, wie auch immer Jemand in die Vampir Unterkunft kam. Die Schatten um Sie herum lösten sich
und Sie selbst erwachte aus der Trance mit glühend goldenen Augen, stürzte Sie sich auf die Pfütze
Blut die vor Ihr und um sich herum verteilte. Die Kreatur war wieder stärker als Spricht, die Kreatur
stand auf und trotz das Immer noch Vollmond war, war Ihr Plan wieder aus der Unterkunft zu
entfliehen.. Sie wollte hier raus und jagen gehen egal was..Hauptsache war Sie wollte die Beute
zwischen Ihren Krallen und Fängen packen.

So begann Sie von erneut Chaos anzurichten und auch mit großer Mühe die Tür aufzubrechen mit Ihrem
Schädel, was leider wieder nicht klappte und Sie nur tatenlos wieder herum sitzen musste.
Aber das Blut was Sie aufleckte, woher kam es? Es war lecker und Sie wollte mehr davon, mehr bevor
es andere kriegen konnten oder die Beute entwischte, sprang die Kreatur gegen die Gitter am Fenster.
Mit leisem fauchen setzte Sie sich in Ihrem verursachten Chaos hin in den Schatten lauernd.


Man kann nicht immer gewinnen, es ist auch mal ein Gewinn wenn du verlierst, du lernst dazu
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Gestern, 17:09

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Daher ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt.

All dieser Leid, all dieser Schmerz auf dieser ganzen Welt..war Spricht kaum noch Sie selbst,
doch steckte ein kleiner Funken in Ihr der davon träumte weit weg zu fliegen, verwandelte die
Argonierin sich in die Junge Wyvern Gestalt und saß meditierend wenn auch etwas eingeschränkt
durch die kleineren Räumlichkeiten vor der Tür und versuchte Ihre Augen zu schließen.

Ihr Schatten war immer noch da, doch schien es so als würden Beide Seiten versuchen sich zu
vertragen und miteinander zu arbeiten. Der Schatten so auch Spricht selbst wussten das große Gefahr
wahrscheinlich auf Sie auflauern wird, aber auch auf Ihre Freunde und Kameraden.
Weiter meditierend saß die junge Wyvern nur da und träumte davon wegzufliegen vor alldem Mist
auf dieser Welt, eine schöne Höhle zum Unterschlupf zu machen um dort in aller Ruhe Ihr
Leben genießen zu können, wo Sie gerne sein wollte wusste Sie nicht..Aber irgendwo
Wo Sie Niemand stören würde und vielleicht auch mit kleiner Gesellschaft sich in Wäldern
traf um dort etwas über alte Zeiten zu unterhalten.

Natürlich darf natürlich das Jagdgebiet nicht fehlen wo Sie in aller Ruhe jagen konnte
und danach sich einfach in eine Wiese hin legen kann ohne das Ihr Jemand auflauerte,wirklich
Niemand der Ihren Kopf abschlagen wollte oder schlimmeres.
Auch wünschte Sie sich Freunde zurück die Sie ab und an besuchen kamen, doch das war
bis jetzt nur ein Traum.. Ein Traum in Scherben zersplittert, von Felsen zersplittert
und eher angesehenen Monstern niedergetrampelt..Da draußen waren die wirklichen Monster,
während Sie nur ein kleines Küken in dieser großen Welt war das viele Male dem Tod
ins Auge sehen musste und auch durch diesen Freunde verlor. Äußerlich wirkt Sie stark,
doch innerlich ist Sie ein kleines Küken das nur Ihren Platz in dieser Welt sucht.

Ein Küken, das einen Platz zum entfliehen sucht.. Einen Platz sich sicher zu fühlen und
nicht jedes Mal Angst um Ihr überleben haben müsste. Alles ausgeblendet
was Ihr je zu Gesicht kam, weil Sie genug hatte und den Schatten Ihre Sicht verhüllen ließ,
damit Sie auch bald wieder von alleine auf den Krallen stehen kann um zu zeigen wie stark Sie
sein kann, doch zur Zeit rammte sich ein Schwert nachdem anderen in Ihr ein..In Ihr Herz so
das es in tausend Scherben zerbrach und selbst Ihre innerliche Rüstung zerbrach.

Statt meditierend dazu sitzen, würde Sie am liebsten herum schreien.. und kauernd auf
dem Boden liegen.. Schreien das es endlich aufhören solle alles. Doch hat der Schmerz
erst gerade wieder von vorne begonnen und So muss Sie stets krampfhaft um Ihr
Überleben fürchten und kämpfen, in der Hoffnung bald auf einer Wiese in aller Ruhe
zu liegen und mal keine Sorgen zu haben. Jeden Tag.. Jeder Moment, alles hatte
von vorne begonnen..Die Kreatur kann sich aber nicht mehr lange zurückhalten.

Sie würde auch alles tun trotz Ihrer kleinen Empfindlichkeit sich gerade etwas im Schnee
lieber herum zu wälzen als all diesen Hass von den wahren Monstern da draußen
abbekommen zu wollen, legte Sie Ihre Schnauze etwas unter einen Ihrer Flügel und
schielte geduldig wieder nur etwas auf die Tür von der Vampir Unterkunft während Sie sich
versucht etwas kleiner zu machen, hatte Sie etwas Platzangst bekommen.




Man kann nicht immer gewinnen, es ist auch mal ein Gewinn wenn du verlierst, du lernst dazu
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205

Heute, 04:45

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like content und etwas blutig..!!!)

Spoiler Spoiler

Die Psyche von Spricht hat sich von Tag zu Tag etwas verändert, wahrscheinlich
ist Sie es nicht mehr selbst und wie es sich weiter entwickelt steht noch den Sternen.
Daher ein bisschen vorgewarnt, falls einiges etwas verwirrt klingt oder Sie Wyvern Zeugs macht.

Die Wärme machte der jungen Wyvern zu schaffen, war der längst verschüttete
Blutwein ausgetrocknet und weit und breit keine frische lebende Beute in Sicht.
Mit aller Kraft versuchte Sie sich mit eigener Kälte gegen die Wärme zu schützen,
ein leichter Eispanzer umhüllte Sie auch wenn dieser schon anfing zu schmelzen durch die Wüsten Wärme.
Es war besser als Nichts, doch hatte Sie den brennenden Durst in Ihrer Kehle zu spüren bekommen und
begann an wild zu fauchen. Ihre einst eisblauen Augen wurden wieder glühende goldend,
knurrend rammte Sie Ihren etwas größeren Schädel gegen die Wände und auch wieder gegen
die Tür hatte Sie wenig Platz um sich in der Unterkunft in jetziger Situation gut zu bewegen, außer
sich vielleicht im Kreis um sich selber herum zu schlängeln und konnte Sie sich
gerade so mit den Klauen der Flügel etwas stützen, fing Sie an zu zittern..

Die Junge Wyvern wurde unruhiger, als Sie jedoch Schritte hörte versteckte
Sie sich in einer Ecke in den Schatten und wartete Sie auf Ihre Beute um zu schlagen zu können.
Eine Wache kam hinein, sah das Chaos und zog seine Waffe um wohl nach Spricht eigentlich
schauen zu kommen oder was auch immer die hier an der Vampir Unterkunft getrieben hatte.
Aus den Schatten gesprungen stürzte sich die Junge Wyvern mit Ihrer Schnauze voran
auf Ihre Beute und hielt Sie zu Boden. Die Schatten halfen Ihr und versuchten Ihn zum schweigen
zu bringen als er versuchte nach Hilfe zu schreien.

Voller genoss biss Sie in Ihre Beute rein, labte sich gierig an der Wache und
ließ Sie nicht mehr gehen, waren praktisch ein paar Knochen der Wache auch gebrochen.
Als Sie fertig war sich an der Wache zu laben, ließen die Schatten den kraftlosen Körper verschwinden,
eine Art..Beweis verschwinden lassen. Ihre blutigen Fänge musste Sie leider von selbst erklären,
verwandelte sich Spricht zurück doch hatte der Schatten die Fäden noch stets in der Hand und lief
mit anmutigen Blick durch die Unterkunft um das Chaos genauer zu mustern.
Ihr war klar das Sie für die Taten hier auch bezahlen würde und wusste aber wie Sie sich aus
dem Schlamassel retten konnte, hatte der Schatten vertraute und gewisse Quellen.

Nach einigen Stunden war die Unterkunft wie neu, selbst die Kratzspuren waren weg als
wäre Spricht die ganze Zeit unschuldig wie ein kleines Küken geblieben.
Doch ihre Kleidung war etwas kaputt und so musste Sie diese zusammen flicken, da so wieso
keiner anwesend war zog Sie sich auch schon aus und nahm Nadel so auch Faden
in die Hand und flickte für den Moment Ihre Kleidung zusammen. Ihr kam eine Idee
als Sie auch fertig war und tapste mit anmutigen Blick durch die Vampir Unterkunft, so
als würde Sie mehr und immer mehr Ihre Fähigkeiten verstehen und Sie zu Ihrem Vorteil
einsetzen wollen. Auch Wenn es nicht Spricht's Art war, der Schatten wusste was
eine junge Frau zeigen und machte musste um auf andere Weise an Beute heranzukommen.

Die Kapuze war nur da um sich zu verhüllen und nicht zu zeigen, aber ohne wirkte Ihr
verführerischer Bleichschuppen Blick noch viel besser dachte Sie sich und schien kleine
Pläne für sich zu schmieden, bleckte Sie die Zähne und freute sich schon auf den Tag
an dem Sie endlich wieder frei sein durfte.. Solange musste Sie sich in Geduld üben, aber
konnte in aller Ruhe alles planen und sogar Ihre Bleichschuppen Fähigkeiten weiter trainieren,
ein sehr guter Vorteil um nicht von anderen Jägern befallen zu werden.

Und dennoch war Sie nicht dumm, wollte Sie dann einfach so in die Stadt gehen..
Stadtwachen, wenn auch eher Söldner waren erstmal nur Ihr Ziel für den nächsten riskanten Test
Wenn Sie wieder frei umher laufen konnte. Doch würde es Ihr schwer fallen und Sie müsste
dann über die Nacht im geheimen Unterschlupf von Lucia Alyque und ihren Freunden übernachten.
Also musste der Schatten sich einen besseren Plan überlegen um nicht aufzufallen.

Doch auf das meiste worauf Sie sich freute war, endlich wieder ins Wasser springen zu können,
eines Tages wird Sie erstmal voller Freude im Wasser herum schwimmen hatte Sie dies lange nicht
getan und selbst sah Sie die Welt immer noch als einen grausamen Ort an ohne darauf zu
hoffen das Sie wirklich Ruhe finden wird und Jäger Ihr wieder auflauern werden wenn Sie im
freien Unterwegs ist, was Ihr egal war weil Sie den Nervenkitzel jetzt schon wieder vermisste
gejagt zu werden um am Ende nur wieder als die Jägerin auszugehen, auch wenn es
Verletzungen geben wird wie immer. Sie freute sich auf jeden Fall schon drauf.


Man kann nicht immer gewinnen, es ist auch mal ein Gewinn wenn du verlierst, du lernst dazu
und bist beim nächsten Mal besser.

In der Ruhe liegt die Kraft.