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NiceDalek

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Donnerstag, 10. November 2016, 15:50

Himmelsrand West-Ost

Ich bin gerade beim stöbern über folgendes gestolpert:

"Nach der Zerstörung von Orsinium durch die vereinte Macht der Bretonen
und Rothwardonen verteilten sich die Orks im Zuge einer
Massenauswanderung über den Norden. Yashnag und sein Volk flohen nach
ihrer Verbannung aus Hochfels gen Osten, um Ländereien in Himmelsrand
für sich zu beanspruchen, die ihrer Meinung nach laut uraltem Recht
ihnen zustanden. Svartr, der König des westlichen Himmelsrand, hatte im
Großen und Ganzen nur wenig Erfolg dabei, die Orks und Reikmannen aus
seinem Land zu halten, die das Königreich während seiner Herrschaft
plagten. Das Stammesfürstentum war dem westlichen Falkenring mehr als 30
Jahre lang ein Dorn im Auge, bis es im Jahr 467 der Zweiten Ära von
Hakkvild Yashangschlächter ausgemerzt wurde."

Zu finden ist der Text auf elderscrollsportal.de bzw. in-game im Buch "Die Orks von Himmelsrand".
Ein weiteres Lore-Buch von Thora Far-Wanderer,The Stromfist Clan (auch in ESO findbar) spricht jedoch nurnoch von "Skyrim" als ganzes und unterteilt nicht mehr in Himmelsrichtungen.

Da es mir bei meinem bisherigen Rollenspiel in Himmelsrand imemr so vor kam, als wäre es ein allgemeiner Gedanke, dass Himmelsrand vereint sei, habe ich mir einfach mal folgende Frage gestellt.

Gibt es also derzeit kein geeintes Skyrim?
Ich denke nicht.

Nehmen wir erstmal die offizielle TES:O Tamriel Karte her:



Hier fallen natürlich direkt die nicht kennbar gemachten Gebiete Haafingar,Hjaalmarsch, Pale, Winterfeste und das Reach ins Auge - aus heutiger Sicht nicht wirklich verwunderlich, da diese ja auch im Spiel nicht betretbar sind.
Falkrenring hingegen gehört hier zu Cyrodiil.Interessant daran ist, dass ja noch 2 Ä 467 Falkenring als west-himmelsrandisches Jarltum geführt wird. (siehe Orks von Himmelsrand), hingegen etwa 400 Jahre später Culecain, der Kaiser vor Tiber Septim der ja sein General war, Falkenring als coloviansiches Herzogtum führt.
Auch im Kronenshop lässt sich ein wenig Information zum westlichen Himmelsrand gewinnen:
So findet sich in der Beschreibung des Markarth-Bärenhundes folgendes:

"Diese wilden und mutigen Kämpfer werden von den Jägern aus dem
westlichen Himmelsrand in Rudeln zur Jagd von Bären gehalten. Diese
Bärenhunde spüren die Bären auf und halten sie in Schach bis die Jäger
mit ihren Speeren zu ihnen stoßen."Gut, ich gebe zu, dass dies auch allein eine Region Himmelsrandes entsprechen könnte, jedoch genauso gut einen Hinweis auf das "westliche Himmelsrand" sein kann.


So das ist erstmal genug Input von mir.
Was denkt ihr darüber?
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Donnerstag, 10. November 2016, 16:14

Himmelsrand ist in mehrere Einflussbereiche aufgeteilt. Im Westen herrscht die Linie von Hochkönig Svartr, im Osten die Linie von Hochkönigin Freydis. Freydis war die rechtmäßige Herrscherin, die Unterstützer von Svartr sind Ursupatoren. Daneben wird Markarth von den Reikmannen beherrscht, die im Westen Himmelsrands sowieso ein gesetzesloses Niemandsland der Reikstämme etabliert haben. Die östliche Linie ist die, die dem Pakt beigetreten ist.

Das endet erst wieder mit Tiber Septim, der ganz Himmelsrand erobert und zu einer kaiserlichen Provinz macht.

Also nein, Himmelsrand ist weder vereint noch stehen die Nord geeint hinter dem Pakt. Das tun die Dunmer und die Argonier aber auch nicht. Es wird bisher im Spiel aber fast garnicht thematisiert, da weder relevante Vertreter von Haus Telvanni oder des Tempels von Vivec auftauchen, noch Argonier aus dem Kern oder der Küste der Schwarzmarsch.
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Donnerstag, 10. November 2016, 18:00

Genau, da sich allerdings im Spiel nicht allzu viele Referenzen dazu finden, bleibt die Frage ob das denn die meißten Rollenspieler überhaupt wissen. Ich musste ja auch erst etwas nachforschen um das herauszufinden.

Und wie schlägt sich denn das westliche Himmelsrand gerade angesichts der politischen Lage? Wissen tut man davon ja nicht und im Pakt scheint es ebenso wenig zu sein. Die letzten Infos sind ja, wie du schon erwähnt hast, das Reik Territorium im Reach.
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Donnerstag, 10. November 2016, 18:30

Es gibt keinerlei Informationen über den aktuellen Stand des westlichen Herrschaftsgebietes. Es ist nur bekannt, dass es weiterhin unter der Herrschaft der Linie Svartrs steht und dass die Reikmannen weiterhin Markarth beherrschen.
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Donnerstag, 10. November 2016, 19:15

Wo finde ich denn die Information? Bisher habe ich dazu leider nichts gefunden.

Zumindest aus dem Buch geht als letztes Datum ja 2Ä 467 hervor, was ja doch etwas vor unserer Zeit liegt.
Innerhalb des letzten Jahrhunderts kann sich ja viel getan haben, da man im Game ja auch nicht so viel davon hört - oder befinden wir uns quasi im "Kalten Krieg Szenario" wo keine Seite über die andere Rede? Quasi bis auf wenige Berührungspunkte die Existenz leugnet?
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Donnerstag, 10. November 2016, 21:07

Es gibt keinerlei Informationen über den aktuellen Stand des westlichen Herrschaftsgebietes.
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Samstag, 12. November 2016, 14:59

Auch wenn es nicht die aktuelle Geschichte betrifft, gibt es zumindest ein Dokument, das besagt, dass West-Himmelsrand von der Akaviri-Invasion verschohnt blieb - falls das im Zusammenhang auch von Interesse ist: The Second Akaviri Invasion

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Samstag, 12. November 2016, 17:14

Hab noch etwas gefunden. Scheinbar halten die beiden Himmelsrande wirklich keinen/kaum Kontakt.
Im Buch Jorunn der Skaldenkönig heißt es:
"...man sagt, er habe heimlich sogar Einsamkeit besucht, die Hauptstadt im westlichen Himmelsrand."
Das hört sich nicht gerade nach warmen Beziehungen zwischen den beiden Reichen an.

Und aus The Second Akaviri Invasion (Danke Anska für den Hinweis :) ) geht folgendes hervor:
"...estranged kindred in Eastern Skyrim..."
Also die "entfremdeten Stammesbrüder des östlichen Himmelsrand" welche eine "bizarre und unkluge (wörtl. schlecht beratene) Allianz mit (ihren) alten Feinden" geschlossen haben.

Dann habe ich noch einen Hinweis auf Weißlauf's Zugehörigkeit. In Eorim's Tale wird Fildgor Orcthane (der Bruder Jorunns) als der "Fremde aus dem Osten" bezeichnet.
Außerdem gibt es den Hinweis auf die Orcs aus "den weit entfernten Weiten" (wörtl. far reaches) was vielleicht einen Hinweis auf das zerworfene Reach liefert.
In The Stormfist Clan wird Fildgor's Reise mehr als etwas normales beschrieben:
"Fildgor Strong-Prince, son of Queen Mabjaarn of Eastern Skyrim, went on a pilgrimage to the west to see the land and meet the people"

Ebenfalls in The Stormfist Clan findet sich:
"They returned to their holdings to the west" bezogen auf den "Stormfist Clan" der nach dem Bruderkrieg ihre Besitztümer an den Westen "zurück gibt" - also wird Weißlauf spätestens da Teil des westlichen Himmelsrandes bzw. war vor der Angelegenheit mit Fildgor westliches Fürstentum.

Passend dazu ist die Geschichte um Kyrnil Langnase der, "die Nach den dunklen Zeiten in der zweiten Hälfte der Zweiten Ära, als eine Reihe falscher und ehrloser Herolde Anspruch auf Jorrvaskr erhoben, war es Kyrnil Lang-Nase, der die wahren Herzen der Gefährten in der Wildnis um sich sammelte und Jorrvaskr stürmte."
Also könnte Weißlauf oder zumindest Jorrvaskr von den Gefährten erobert und dem Osten zugänglich gemacht haben.

Paradox ist hier jedoch, dass im englischen Original die "zweite Hälfte" als "late Second Era" bezeichnet wird. Beide Zeitangaben passen nicht in unsere Online-Zeit, da ja noch niemand Tiber Septim vorhersagen kann, dennoch findet es sich im Spiel.
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Samstag, 12. November 2016, 18:51

Und was genau möchtest du uns damit mitteilen?
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Samstag, 12. November 2016, 21:01

Ich hab das mal nebenbei ein paar andere Rollenspieler gefragt und den meisten war es nicht bekannt, dass Himmelsrand derzeit geteilt ist.
Und natürlich möchte ich etwas Klarheit über die territorialen und politischen Verhältnisse schaffen, denn wer im Ebenherz-Pakt und/oder in Himmelsrand Rollenspiel betreibt sollte doch zumindest wissen, dass da kein geeintes Himmelsrand ist.
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Samstag, 12. November 2016, 21:23

Es war doch aber schon kein geeintes Himmelsrand seit 2E 431. Das heisst die "Teilung" ist schon seit längerem etabliert und für die Nord daher usus. Ob den Spielern bewusst ist, dass es neben dem Himmelsrand unter Jorunn ein westliches Reich gibt oder nicht ist irrelevant, weil fast jedem bewusst ist, dass es diese Ländereien gibt, sie aber derzeit im Spiel nicht begehbar sind. Ein "anderes Himmelsrand" ist also vorhanden, egal wie die politische Lage aussieht. Und mangels aktivem Grenzkrieges spielt das fürs Rollenspiel abseits von ungewöhnlich akribischen, "harten" Politikdiskussionen weniger eine Rolle.

Spielt es für dein Rollenspiel denn eine tragende Rolle, in welchem politischem Verhältnis das westliche Himmelsrand zum bespielbaren Bereich steht?
Darüber hinaus möchte ich dir nahelegen mit dem Mottenpriester Kontakt aufzunehmen, damit er das Schisma in den Hintergrund hier im Lexikon mit aufnimmt. Auf die Weise gehen deine Recherchen nicht unter ;)
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Samstag, 12. November 2016, 22:29

Es war doch aber schon kein geeintes Himmelsrand seit 2E 431. Das heisst die "Teilung" ist schon seit längerem etabliert und für die Nord daher usus.


Da gebe ich gerne DDR/BRD und Nord-/Südkorea als Beispiel bei denen es ja nicht "usus" war/ist. Zwar sprechen wir da von nicht so langer Zeit (obwohl es bei dem Fall Korea ja auch schon fast 70 Jahre sind), allerdings kommt es je auf die Regierungen als auch die Bevölkerung an wie der andere gesehen wird. Und ein "Usurpatorregieme" ist, denke ich, in dieser Zeit anders zu handhaben als es aus heutiger Sicht ist.



Und mangels aktivem Grenzkrieges spielt das fürs Rollenspiel abseits von ungewöhnlich akribischen, "harten" Politikdiskussionen weniger eine Rolle.


Es sei denn man spielt einen Nord aus z.B. Morthal und kommt aus welchen Gründen auch immer nach Ebenherz. Und je nach politischer Lage denke ich mir dann, "Oh, Nord. Auch gut." oder "Was treibt ein "Westling" bitte im Pakt. Da ist was faul dran."
"
Potentiell kann da im RP ein Konflikt entstehen, je nach politischer Lage und auch das Reisen von Pakt in Bündnis Gebiet kann dadurch beeinflusst werden. Wer durch neutrales Territorium reist oder gar schmuggelt, der hat es einfacher, als zwischen zwei feindlichen Fronten rum zu rennen.
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Sonntag, 13. November 2016, 03:45

Aber würde ein Nord-Charakter aus Morthal nicht auch den Spieler zu einer gewissen Recherche anregen, damit er weiss aus welchem Umfeld der Charakter kommt? In dem Falle muss er zwangsläufig auf die Teilung Himmelsrands kommen und muss zwangsläufig sich überlegen wieso sein Charakter im Paktgebiet ist. Inwiefern stellt da die Teilung eine Besonderheit dar im Vergleich zu einem Argonier aus Gideon oder einem Dunmer aus Vivec?

Die "Reichsteilung" scheint jedenfalls weniger relevant zu sein als der Krieg der drei Banner, ganz zu schweigen vom Seelenbruch, sonst würde die Ursupationsthematik sehr viel stärker ins Rampenlicht gerückt.

Wir wissen eben nicht, wie durchlässig die Grenze ist. Und nein, "Bücher" sind im Allgemeinen absolut keine verlässliche Quelle in TES, da wir doch alle wissen sollten, dass diese stets die Meinung des Autors propagieren und selten objektiv sind. Jede Form von Entfremdung zwischen den beiden Reichen kann daher bewusst inszeniert sein. Motive dazu gibt es.
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Mittwoch, 10. Juni 2020, 14:35

Mit den informationen aus dem letzten addon habe ich mir so ungefär die Karte von Tamriel so ausgerechnet.
bitte helft mir sie zu verbessern, falls ihr fehler findet
»SorroW« hat folgendes Bild angehängt:
  • Tamriel_Risk-01.jpg

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Mittwoch, 10. Juni 2020, 16:04

Puh. Erstmal etwas abstauben hier.

Für die Überarbeitung meines Über die Grenzen Guides, arbeite ich gerade selber an einer umfangreichen Karte von Tamriel.
Entsprechend poste ich dir hier mal einen Ausschnitt davon, auf dem Himmelsrand gezeigt wird:



Politisch sieht es in Himmelsrand (Post-Greymoor) so aus:

Spoiler Spoiler

Das östliche Himmelsrand wird von König Jorunn "dem Skaldenkönig" von Windhelm aus regiert. Es umfasst die Jarltümer Rift, Ostmarsch, Winterfeste und "Pale" (also Dämmerstern).

Im Westen findet sich ein weiteres Königreich, welches jedoch derzeit verwaist ist: Nach dem Tod von König Svatr hat seine Tochter zwar den Thron von Einsamkeit als Jarl bestiegen, konnte aber noch nicht zur Königin gewählt werden. Lediglich das Jarltum Hjaalmarch (Morthal) hält gesichert zu ihr. Bei Weißlauf und Falkenring steht der Vassallenschwur aus - Weißlauf ist jedoch eher dem Osten zugetan, Falkenring hatte in den letzten Jahren mit einem Reikangriff zu kämpfen, bei dem keine Hilfe von ihrem König kam. Es bleibt also abzuwarten ob sich diese Jarltümer wieder dem Westen anschließen.

Und wo wir schon bei den Reik sind: das Reik ist seit 2Ä 431 unabhängig. Die Reik verwalten sich also selbst - mehr noch: sie überfallen immer wieder die nordischen Jarltümer. Erst in Greymoor haben sie z.B. das Jarltum Karthald (Karthwacht) erobert.


Wie wir mittlerweile wissen hat das politische Schisma von Himmelsrand auch starke Auswirkungen auf Kultur und Religion: während der Osten als weltoffener gilt, ist der Westen eher verschlossen und traditionell. In der Hinsicht hat es also, um nochmal Angiers letzten Post aufzugreifen, große Relevanz, woher der eigene Nord kommt. Es bestimmt den Blick auf andere Nord (besonders aus dem anderen Jarltum/Königtum), den Blick auf die eigene Kultur und Geschichte und auch die Religion - denn obwohl der Westen ebenfalls den Acht Göttlichen folgt, ist die Anbetung der nordischen Göttlichen und ja sogar der nordischen Totem noch verbreitet. (Die nordischen Göttlichen wurden erstmals vor ca. 3500-4000 Jahren angebetet, die totemische Religion ist nochmal wesentlich älter.)

Wenn du willst kann ich dir meine ganze Karte schon vorab zeigen. Deine jetzige ist noch etwas... abenteuerlich bzw. simplifiziert.
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Narmaeril (11.06.2020)

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