Sie sind nicht angemeldet.

  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

61

Donnerstag, 21. Mai 2020, 00:51

Ruhige Momente


Sera Varyla..Ihr seid zu freundlich zu mir dabei hattet Ihr immer die Chance gehabt mir den Rest
zu geben, mich..zu erledigen. Was Ihr macht ist merkwürdig, eine freundliche Grauhaut..aber dennoch
kalt wenn es sein muss und stets nur auf Ihre Arbeit konzentriert. Ich habe die Schüssel Blut angenommen
die Ihr mir hin gestellt habt, eine Andeutung und Anreiz mich doch noch für eine Jagd Heute zu entscheiden?
Als Ich mich noch weiter umsah, meine ganzen Sachen lagen dort auch mein Dolch der mir Jahre
viele bedeutet hatte und es immer noch tut. Sera Varyla Ihr habt meinen Dank, ich hatte mich
gleich umgezogen und aufgemacht. Danke..das Ich hier bleiben kann, Sera Varyla ich werde..
euch nicht enttäuschen.

Auf meiner nächtlichen Tour hatte Ich mir..Gedanken gemacht, aber nicht gezögert um nach
Beute natürlich ausschau zu halten. Als ich schließlich mit dem trinken fertig war und mir einen
schönen Aussichtspunkt für den Rest der Nacht auszusuchen habe Ich es wieder gespürt, der
Blutsauger der mir wohl am Nacken saß oder war es doch ein anderer? Ich weis es nicht mehr,
jedenfalls meinte Er nur aus friedlichen absichtlichen da gewesen zu sein und setzte sich auch
zu mir, er sprach mit mir sogar mehr als nur sich neben mich hinzusetzen und Ich? Tja Ich habe Ihn
erstmal versucht diesem eine Breitseite zu verpassen war es mir nicht angenehm.
Er schien ein erfahrener Blutsauger gewesen zu sein ließ er sich so aber nicht ganz einschüchtern,
ich wollte in dem Moment meine Ruhe haben von der ganzen Welt.

Er fing an von alleine zu reden, weiter zu erzählen was er wollte. War Ihm klar..
das Ich gerade meine Ruhe wollte? Er redete..und redete weiter. Eine Welt in der
wir Blutsauger nicht nur in Rivalität leben? Unmöglich. Auch eine Welt..in der Blutsauger
in Frieden mit Anderen Leben können..kann Ich mir nicht vorstellen. Ich war kurz davor
diesem Blutsauger an die Kehle zu gehen ohne weiteres auch die Hierarchie ignorierend
versuchen zu töten, wieso hört Er nicht einfach auf? Ich kenne..einen Ort oder kannte
wo..man mir aber den Rücken zukehrte oder Ich einfach alles missverstehe und nur noch
erblindet bin, keine weiteren Wege sah bis jetzt. Und dann taucht so ein..dummer
Blutsauger auf und meint Es gäbe immer einen Weg für Jemanden wie mich.

Ich habe Ihm..nach einer Weile etwas getraut..Wir kamen dann endlich auch voll ins Gespräch
und haben uns unterhalten. Er..war echt nett zu mir, nicht so als würde Er mich wie die Anderen
um die Ecke bringen wollen. Aber er meinte, er hätte es zu gerne getan hatte aber einen Grund es
nicht zu tun. Wir hatten ohne uns zu bekämpfen weiterhin auf dem Felsen unterhalten, die Aussicht
habe Ich sehr genossen auch wenn Ich dem Blutsauger nicht getraut hatte, er erzählte auch..
Das manches seine Zeit braucht und eines Tages würde Ich rein finden, die Ketten kontrollieren
zu können. Aber nicht den Trieb wirklich kontrollieren können, weil es...zum Dasein dazu gehöre,
aber dennoch Ich nicht allein sein werde. Eine Weile kam es dann zum schweigen, wie aus dem
Nichts nahm er mich in den Arm und flüsterte mir zu das Er mir Glück wünschte und es nicht
schlimm ist Traurigkeit zu zeigen so wie Freude, ruckartig wollte Ich ihn die Kehle durchschneiden,
aber tat es nicht.

Als Ich Ihn was fragen wollte, war er weg. Als wäre er nie da gewesen, aber Ich spürte es noch.
Er hatte sich wohl einen Spaß daraus gemacht und mir in den Hals gebissen um sich nicht die Mühe
zu machen selber zu jagen, pfff! Aber..ehrlich gesagt fand Ich es nicht schlimm. Es fühlte sich wie
ein Kuss der Weichhäute an am Hals und doch war er dann ganz weg, auch als Ich zurück zum Felsen
starrte war nichts zu sehen von Ihm. Was das nur für ein komischer Blutsauger war, einer Bleichschuppe
Glück wünschen und..sich nicht mal richtig verabschieden, aber besonders dann aus Frechheit einfach
Blut von mir zu entnehmen und das unauffällig ohne selber sich die Mühe machen Beute zu jagen dass ist
das schlimmste gewesen..Sollte Ihn beim nächsten Mal zurück beissen!

Ob mir diese Bisswunde am Hals steht oder Sera Varyla einen Aufwand macht wenn Ich Sie behalten
will? Ich meine nur... für den Fall. Ich..hoffe das Sie verheilt. Behalten würde nur das Risiko weiter
erhöhen das Ich nicht mehr länger leben würde. Ich kann Sie ja auch etwas verdecken solange.
Ich scheine..etwas ruhiger zu sein. Ob ich Ihn je wieder sehen werde? Gibt es wirklich
Andere Blutsauger da draußen die eher..auch mal ohne Gewalt handeln? Und sind wir..
Alle 'Artgenossen'? Selbst wenn wir nicht von der selben Blutlinie sind? Bevor der Morgengrauen
anbricht, wollte ich vom Anwesen aus die Sterne noch betrachten und mich dies alles stets
fragen. Fragen die keiner so wirklich beantworten kann schätze Ich.

  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

62

Donnerstag, 21. Mai 2020, 11:34

Auf zu fernen Ufern


Nachdem Ich erholsam aus der Trance aufgewacht bin fühlte Ich mich am heutigen Morgen lebendiger
oder wie es die Weichhäute gerne nennen. Ich verspürte den Drang etwas zu tun, als ob Ich über etwas
nachgedacht hätte vielleicht über die Worte vom Blutsauger. Er meinte auch, ich solle nie stehen bleiben
sondern immer weiter gehen egal was kommt, denn Ich sei noch jung und damit hatte Er recht.
Kann es sein? Vielleicht bin Ich soweit nun der Welt entgegen zu treten und zu sagen, das hier
eine neue..Bleichschuppe sei, eine völlig neue und wieder fröhlichere Spricht.

Eine Gefiederte Schuppe die sich jetzt nur zu gerne im Gras herum wälzen würde, herum tollen
und dabei keckern würde. Etwas tun, das wollte Ich und ich fühlte mich als würde Ich mich nur
im Kreis bewegen. Aber bin Ich wirklich schon bereit? Ich habe Sera Varyla darüber informiert
wie es mir erging und es mir immer noch geht nachdem ganzen. Irgendwie wollte Ich Sie nicht
damit erschrecken aber Sie scheint eher glücklich darüber zu sein und gab mir eine neue Kleidung.
Es war die selbe Kleidung die Ich bei meinen nächtlichen Runden trug, doch Sie fühlte sich etwas
flauschiger an, viel wärmer und bequemer als die andere. Hat Sera Varyla etwas daran verändern
lassen? Was meinte Sie damit, das Sie mich noch weg bringt? Sera Varyla.. Ihr seid zu gut zu mir.

Ich solle..meine gute Laune mit der Welt teilen? Aber wie? Wieso soll Ich nun da nach draußen gehen,
wo all die Gefahren lauern und dennoch es immer noch Andere da draußen gibt die mich auch
mögen würden. Ich verstand es nicht ganz, aber ich wollte auch nicht zögern und begriff es erst
als Ich am Bord des kleinen Schiffes war. Selbst der Blutsauger von Gestern wollte mir klar machen
das es mehr da draußen gibt als nur Leute die uns Monster nennen. Sera Varyla meinte Ich wäre
bereit und ich sollte dennoch auf mich aufpassen, was Ich natürlich Ihr versprach.
Und wenn Ich eines Tages wieder kommen sollte, werde Ich Ihr von allem erzählen von den
Abenteuern die Ich erlebt hatte. Thezia meine Kleine Schlange, du bist bei Ihr sicher und ich
vertraue Sera Varyla das Sie gut auf dich Acht geben wird.

Auch wenn die Sonnenstrahlen schon etwas hoch standen, ich war mir sicher ich wollte weiter ziehen.
Natürlich bin ich nicht ganz nach Davon's Wacht mitgefahren, ich bin nicht so dumm und mach das
nochmal durch. Nein ich bin kurz davor ins Wasser gesprungen und bin den Rest geschwommen.
Und so begann nun wohl meine wirkliche Reise durch die Welt, danke Sera Varyla.
Ich werde eure erwärmenden Geste bald entgegen kommen, mit einem Mitbringsel vielleicht
oder wer weis wie die Sternen stehen. Vielleicht treffen wir uns eines Tages woanders und
auch Ihr könnt hoffentlich bald aus diesen Teufelskreis entkommen.

Wohin mich meine Klauen tragen werden wird noch unbekannt bleiben, sicher ist
ich will nicht stehen bleiben. Ich will Abenteuer erleben und mir nicht die Freiheit
mehr nehmen lassen. Ich werde bis zum letzten Krallenschlag dafür kämpfen.
Auch wenn ich..mich noch recht unsicher fühle, so sehr freue Ich mich auch.

  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

63

Donnerstag, 21. Mai 2020, 22:52

kleine Schritte, große Ziele

Xuth bin Heute nicht weit gekommen, aber es ist immer noch die Frage wo Ich hin laufen möchte.
Langsam macht mich das ganze doch etwas wirre wenn man nicht weis wo man hin tapseln möchte.
Ist schon komisch, xhu? Ich überlege ja mal in die Stadt zu gehen auszuprobieren ob man mich so echt
rein lässt oder gleich der Kopf ab ist, krrkrrr. Aber auch habe Ich wieder diesen brennende Durst,
leider ist keine Weichhaut zu sehen vielleicht befriedigt auch Grauhaut Blut meine brennende Kehle, krrkr.
Im ernst..wieso denke Ich gerade nur daran den Durst zu löschen? Ja Ich bin eine Bleichschuppe,
aber auch..schmeckt essbares Nahrungsmittel für mich nur nach Erde. Ich sollte Morgen mal in die
Stadt gehen, vielleicht tut mir etwas Kontakt..wenn auch weniger Kontakt zu Anderen ganz gut.

Wie Ich mir das vorgestellt hatte? Keine Ahnung wie Ich mir vorgestellt hatte Kontakt zu Anderen
aufzubauen, die Weichhäute Sie rennen alle vor mir weg wenn ich meine Zähne und Krallen zeige,
wenn auch manche Grauhäute. Andere Schuppen keine Ahnung sind wenige wenn auch gar nicht
hier außerhalb vom Sumpf unterwegs, was sagt man dazu Heute gibt es Grauhaut Blut, yeay..
Naja vielleicht schmeckt es doch nicht so schlecht wie es scheint. Was Ich an Reisen nicht mag ist,
wenn man mal einen Unterschlupf braucht hat man Ihn nicht und wenn, muss man sich einen erstmal beschaffen.
Doch zur Zeit kann Ich mir keinen festen leisten, ich muss weiter und weiter ziehen.

Hier in Morrowind..wäre es schlecht einen Unterschlupf zu bauen, kenne einen älteren Vampir
der mich noch tot sehen möchte, aber bin mir unsicher ob er noch lebt. Also heißt es ein wenig
herum reisen bis man vielleicht einen guten Standort findet, vielleicht am besten einen Ort wo
es schön warm ist und der Sand auch nicht so.. aschig ist. Aber es natürlich auch gute Schattenplätze
gibt wenn man auf der Jagd ist. Und dann die Beute selber, es muss genügend Beute in der Nähe geben
und natürlich muss man aufpassen das man auch nicht gefunden wird so leicht, also um einen perfekten
Ort zu finden..sollte Ich mich erstmal informieren. Ich kenne mich hier nicht groß aus wo Ich einen solch..
entspannten Ort finde lauern die Gefahr auf der ganzen Welt.

Schön warm, wo es auch Schatten gebe Ich kenne wirklich keinen guten Ort. Der Sumpf entfällt,
ich werde dort nie wieder eine Kralle setzen. Ich weis von mir selber aus das meine andere Seite
noch nicht frieden mit der einen Sache geschlossen hat von daher kein Sumpf! Von daher gibt es
einen rollenden Kopf oder mehrere..Ich will das nicht weiter hinterfragen. So wie wenn Ich einem
höheren Vampir trete bin ich diejenige mit den kürzeren Fängen, krrkrr verstanden? Kürzeren Fängen.
Außerdem bin ich eine Vogelfreie.. was das immer bedeutet..aber hat den anscheinen nichts gutes.
Vielleicht längt mich Diebesgut etwas ab, hat es damals auch getan.

Also wenn Ich einen festen Unterschlupf hätte mal wieder, ich würde Ihn mit einem Käfig
ausstatten, da kommt meine lebende Beute rein die Ich für sonst was aufhebe wenn ich mal nicht jagen kann,
aber dann muss Sie ja auch gefüttert werden oder so..Ksss. Glaube aber bis dahin wird es noch dauern
und das ist auch gut so vielleicht kommt mir ja für späteres noch mehr in dem Sinn. Auf jeden Fall darf
Diebesgut nicht fehlen, andererseits sollte Ich nicht alles horten ist sicher einiges wertvoll was Ich vor habe
zu stehlen, aber manches..kann Ich behalten ohne das mein Unterschlupf dann zu gemüllt ist, xhu?


*in jel unterzeichnet*

Spoiler Spoiler

Traue Niemanden, nur...Schatten ..liebevoll wärmend und schützend... dich stets begleiten.

  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

64

Freitag, 22. Mai 2020, 11:42


Ich spüre es in den Klauen,der...Neumond naht..Heute sollte Ich lieber..keine Stadt gehen.
Heute wird mit den Schatten getanzt und..die brennende Kehle ordentlich gestillt.
Ksss..Und...keine Kontrolle über meinen Trieb, es ist so als würde Ich nur zu gerne alles
in meinem Weg..Nein Ich musss...


*war der Eintrag dann auch wohl zu Ende und mit recht zittrigen Krallen Heute geschrieben worden fehlten an einigen Stellen Wörter*

  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

65

Freitag, 22. Mai 2020, 20:33

Brennende Wunde

Heute stand Ich dem Tode nahe, wortwörtlich. Ich war auf der Jagd, habe in den Schatten getanzt und
meinen Blutdurst versucht zu stillen, doch dann kam so eine Rothaarige Bestie die meinte mich als Sklave zu nehmen,
sie hatte auch einen Stab bei sich und konnte recht..gefährlich mit Feuer umgehen, versuchte Sie mich in die
Ecke zu treiben wie als wäre ICH ein wildes Tier nur. Ich wollte dies nicht durchgehen lassen und zog meinen Dolch.
Ich habe die Grauhaut angegriffen und ein paar schöne Narben verpasst, ksss aber alsss Beute endete Sie leider nicht.



Ich habe mir geschwört nie wieder in Sklaverei enden zu wollen! Diese Rothaarige Bestie hatte es dann
geschafft mich mit Feuer in die Ecke zu drängen, fuchtelte Sie auch mit einer Fackel herum als wäre
Sie Herrin des Feuers. Leider saß ich dann doch in der Falle und doch wollte Ich es nicht zulassen, wehrte
mich bis aufs Letzte, suchte nebenbei Gelegenheiten Sie auszutricksen und vielleicht in den Schatten
davon zu kommen, aber immer und immer wieder in die Ecke gedrängt worden hab Ich es teils aufgegeben,
ich wollte lieber in Freiheit sterben als in der Gefangenschaft und habe mich näher an die Grauhaut getraut,
mit meinem Schwanz versucht aus den Gleichgewicht zu bringen, meinen Dolch eingepackt und versucht
einen guten Schattensprung zu schaffen, doch dann kam das unerwartete die Grauhaut hatte Feuer auf
mich los gelassen als Ich in die Schatten springen wollte und da dachte Ich wäre jetzt am Ende.



Es hatte teils meine Hüfte erwischt während Ich flüchten wollte, nicht der ganze Körper aber auf jeden Fall
spüre Ich auch größeren Schmerz eher an der Klaue. Zähne zusammen beißen, es muss weiter gehen,
ich werde jetzt deswegen keinen Heiler aufsuchen müssen oder doch? Entweder riskiere Ich das man
mich so oder so schnappen wird oder ich reiß mich jetzt zusammen und versuche mein Glück mit einem
großen Risiko das man mich dort erwischt und dort gleich erledigt, aber mit diesem..brennendem
Schmerz an der Klaue und insgesamt am Bein sollte Ich mich erstmal nun ausruhen.
Zähne einfach weiter zusammen beißen, vielleicht sieht es Morgen schon besser aus auch wenn ich noch recht
unruhig bin. Hoffe mal diese Grauhaut ist weiter gezogen, aber wenn Ich so nachdenke ist es am besten
einen Heiler aufzusuchen so gut es geht, xhu.

Wenn ich das alles überstehe, wünsche Ich mir einfach nur an einem Ort zu sein..wo Ich den Himmel in Ruhe
beobachten kann.. ohne das eine Grauhaut..vorbei kommt oder im Wasser zu schwimmen und
weiter mein Leben 'leben', ob es..wirklich Andere gibt die Blutsauger nicht hassen oder Sie sofort köpfen
würden? Ich glaube kaum weil ich..einfach Niemanden mehr über den Weg trauen mag, aber.. es wäre schon
schön wenn dieser brennende Schmerz bald weg ist. Muss schauen ob es mich nur an der Klaue schwer erwischt
hat oder auch woanders an der Seite..spür aber nur an der Klaue das Bein hinauf den Schmerz und ausserdem
sollte Ich zur Not..nein Ich bleibe erstmal liegen auf dem Felsen. Dasss schreiben lenkt schon etwass..ab.

Das einzige was Ich noch vorhin mitbekam war, das die Rothaarige nach..Hilfe rief und das Ich,
das 'Monster' Sie angegriffen habe, klar..das solche Grauhäute herum schreien wenn man Ihn nur
kleine Narben verpasst im Gesicht, aber beinahe hätte Ich Ihr Auge getroffen! Nächstes Mal,
treffe Ich das Auge obwohl Ich mich nie wieder auf so eine Begegnung einlassen wollte.
Experimente..Sklaverei..und dann noch angezündet werden, mein Leben ist schon längst
dem Reich des Vergessens persönlich nah, fein nicht wirklich.

Wohin soll es als nächstes gehen? Das steht noch in den Sternen..aber zuerst Morgen
versuchen einen Heiler aufzusuchen und wenn es sein muss auch in die Stadt zu gehen dafür.
Die Gefahr und...Xuth! Grauhäute sollten sonst wohin zischen, wäre einiges besser.


Sollte versuchen mich in Trance zu begeben, ausruhen ist besser auch wenn es mir
schwer fällt. Ich bin froh das Ich meine Tasche noch habe auch wenn ich fast meinen Dolch
verloren hätte, aber da hatte Ich nochmal Glück.


*in Jel unterzeichnet*

Spoiler Spoiler

Traue Niemanden, nur...Schatten ..liebevoll wärmend und schützend... dich stets begleiten.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (22. Mai 2020, 20:40)


  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

66

Samstag, 23. Mai 2020, 12:32


Trance hat mir geholfen mich teils zu erholen von Gestern, der Schock sitzt auch noch etwas tief...
Ich überlege immer noch ob Ich wirklich in die Stadt gehen sollte, aber meine Kehle fühlt sich aufeinmal
so ausgtetrocknet an, brennt viel mehr als sonst. Fürs erste sollte Ich mich für schwächere Opfer entscheiden,
auch wenn Ich nur zu gerne mit der Beute spiele ohne das Sie gleich..komm schon 'Ich' reiß dich zusammen,
einfach Zähne zusammenbeißen ich bin nicht ganz geschwächt und Ich kann noch laufen.
Ganz im Ernst es hätte mich ernster erwischen können, aber ein Glück tat es das nicht. Die Sonne ist erst gerade
hoch, eine Jagd im hellen ist nicht gerade..ideal. Aber da Ich gerade erst so wieso in der Pampa bin, sind hier
keine weiteren Seelen die mich dabei beobachten.

Trotzdem fühl Ich mich noch leicht geschwächt und der Schock sitzt auch noch etwas tief von Gestern wie
schon bemerkt, nein Zähne zusammenbeißen und versuchen Ablenkung zu finden, aber in die Stadt mit trockener
und brennender Kehle ich weis nicht so recht das könnte böse enden, besonders für mich.
Die Frage ist ja, wo wäre die nächste Stadt ich bin wortwörtlich in der Pampa, im nirgendwo und habe keinen
Plan wohin es zur nächsten Stadt geht. Und hier ist keine andere Seele..also sollte Ich weiter ziehen und nicht hier
bleiben, das steht schon mal fest. Xhu, meine Klaue tut noch weh beim auftreten sollte hoffen das es mir hilft
wenn ich mich etwas stärke und natürlich sollte Ich keine Zeit verschwenden auch wenn der Tag nicht wirklich
ideal für eine Jagd ist, aber ich darf nicht stehen bleiben und muss weiter.

  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

67

Samstag, 23. Mai 2020, 22:02

Jeder Schritt zählt


Ich hatte Heute Glück gehabt mit der Beute, ich sollte mich langsam gewöhnen mehr Tiere zu jagen.
Auch wenn das Blut vom Guar etwas..aschig war Ich sollte mich in Zukunft damit begnügen
was mir die Natur bietet. Ich sollte daran arbeiten an jeglichen Blut von..Weichhäuten..
wenn auch Grauhäuten zu verzichten. Schwer, einfach nur schwer aber muss dran arbeiten und
Ich sollte nicht so..Raubtierhaft umher streifen, wenn Ich in eine Stadt will. In Moment sieht die
Option in eine Stadt zu gehen nicht gut aus, die Rothaarige ist wieder unterwegs und Sie hat
sich 'Verstärkung' geholt. Bis jetzt hatte man mich nicht bemerkt, aber Ich denke Sie ist hinter
mir her das weis Ich ganz genau. Sie versucht mich mit totem Blut zu locken, wie entzückend
das doch ist, als ob Ich ein frischer Unhold wäre.

Andererseits bin Ich nur ein paar Wochen alt eine Bleichschuppe, sollte nicht darüber lachen
das man hier versucht mich mit Blut zu locken könnte es..auch klappen.
Zähne stets zusammenbeißen und weg von hier, einfach weiter ziehen und nicht beachten dass
ist das beste was Ich tun kann, andererseits muss Ich meine Umgebung im Auge behalten,
es ist schon beängstigend wenn ich diesen schwerrüstigen Klotz neben ihr stehen sehe.
Aber andererseits bin Ich gegen diesen im Vorteil, mehr Ausdauer ausser der Klotz weis wie
man mit einer schweren Rüstung eine Bleichschuppe den Weg abschneidet. Dann wäre noch ein
Bogenschütze, könnte von der Entfernung mir die Wege abschneiden und mit gutem Augen auch ins
Schwarze treffen wenn Ich nicht aufpasse, alles Gegner die Ich im Auge behalten sollte.

Das Rothaarige Monster in der Mitte, das mir meine Kralle verletzt hat und Bein auch zugleich,
könnte mich mit Feuer bewerfen die ganze Zeit und somit mir den Weg abschneiden. Ich hätte
nur eine Chance in den Schatten, wenn Sie wüssten wo Ich mich herum treibe könnte Sie auch
Bäume oder Büsche abfackeln um die Gegend etwas auszuräuchern.
Der Klotz mit seinem Zweihänder könnte mir mit einem Satz den Kopf abschlagen, wenn er darin
gut ist den Zweihänder schnell auszuführen oder auch im wahrsten Sinne des Wortes mit
seiner Rüstung die Rippen versuchen zu zerschlagen. Wann die 'Jagd' los geht? Ich schätze jetzt,
aber ich werde nicht als Beute enden, ich muss als Jägerin hantieren und Sie austricksen.

Ich kenne mich nicht in der Gegend aus, aber wenn Ich es versuchen würde, würde Ich Sie in die Nähe einer Schlucht
treiben oder etwas ähnliches. Mein 'Leben' besteht nur noch daraus zu überleben..aber für was?
Für etwas was in den Sternen steht vielleicht, aber Niemand weis was das Leben für einen geplant hat.
Nach meinen letzten Verletzungen habe Ich jedenfalls nur noch eine Möglichkeit, ich muss kämpfen denn
eine Flucht ist derzeit..nicht möglich und kommt nicht in Frage.

Also..muss Ich gut überlegen wie Ich alle drei gut abschütteln könnte, wenn Sie mir am Nacken
kleben. Aber auch..habe Ich kaum Zeit zum überlegen, handeln dass ist das Wort was Ich suchte.
Es gibt gar keine Möglichkeiten mehr zu flüchten noch sich zu verstecken, alle Karten wurden gespielt
bis auf eine, die eine Karte muss Ich für den Fall der Fälle aufheben.


*in Jel unterzeichnet*

Spoiler Spoiler

Traue Niemanden, nur...Schatten ..liebevoll wärmend und schützend... dich stets begleiten.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (24. Mai 2020, 02:02) aus folgendem Grund: Kleine Korrektur :3 fehlte was..


  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

68

Sonntag, 24. Mai 2020, 12:28

Heute wird es soweit sein oder nicht, ich werde es nicht provozieren aber mich darauf
vorbereiten das Sie zuschlagen wollen. Ich fühle mich irgendwie nicht wohl, das steht fest, aber
ich darf nicht daran denken ich muss stets die Zähne zusammenbeißen Trauer hilft mir
jetzt nicht weiter. Am liebsten würde Ich weit weg von hier wegkommen, aber selbst wenn Sie
würden mich jagen bis ans Ende der Welt oder so. Ich hab schon gemerkt das..der 'Klotz' in der
Rüstung ein Werwolf ist, nur wundert es mich wieso dieser mich nicht schon längst entdeckt
hat..können das Werwölfe nicht? Also..das Sie Vampire auf die Schneller finden..

Aber nein mir ist alles recht, irgendwas stinkt hier gewaltig und das ist gerade
nicht eins der Schwefellöcher hier in der Nähe. Im Ernst.. ich bin von den Schwefelfeldern
weg gegangen weil es dort zu gefährlich war um zu kämpfen, schon die Vorstellung wenn man
dort mit viel Feuer hantiert macht mir Angst. Ausruhen konnte Ich mich kaum, aber es muss
mit meiner Klaue gehen.. gut das muss Ich natürlich beachten das Ich vielleicht hier und da
erstmal nicht gut klettern kann, ich werde aber schon irgendwie alles überstehen.

Wenn Ich das überstehe, dann möchte ich endlich mich zum Ort aufmachen wo es schöne Bäume zum klettern gibt,
ein Wäldchen mit einem schönen Unterschlupf, würde auch erstmal in den Bäumen herum hängen wollen
kann man sich es dort auch schön bequem machen.
Wer weis wo mich meine Wege noch hinführen, aber natürlich wo wenig wenn auch gar keine Grauhäute sind
oder andere die einen den Kopf abschlagen wollen. Ich überlege mich ja sogar schon in einem Schiff zu verstecken egal
wohin es fährt solange weg von hier. Ja eines Tages wird es soweit sein, dann kann Ich endlich auf einem Baum herum
liegen und etwas entspannen, aber zur Zeit heißt es Zähne zusammenbeißen und alle Augen aufhalten so wie die
Hörlöcher, ich stelle mir nicht die Frage was wenn.. Es könnte alles passieren und jeder Schritt könnte mein letzter
sein, ich stelle mich darauf ein das es Heute Abend endet..oder irgendwann.

Sollte es überraschenderweise gerade so gut ausgehen, sollte Ich dennoch wachsam sein.
Keine Zeit für Trauer..dennoch..Tut es mir leid, vieles sogar. Aber nun wieder Zähne zusammenbeißen und
Schluss mit dem Gesülze!

  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

69

Montag, 25. Mai 2020, 12:02


Ich wusste das Heute ein recht komischer Tag sein würde, zuerst diese Vögelartigen Kreaturen die um einen herum kreisten,
hat mich nicht eingeschüchtert. Aber dann die Tatsache das man nicht weis wohin es gehen sollte, keine Spur von diesen
verdammten 'Monstern' dachte Ich als Ich Lust bekam mir besonders das Rothaarige Monster zu krallen und ging so ein wenig
umher um mich erstmal zu stärken natürlich. An Gestern erinnere Ich mich aber kaum es ging alles so schnell und mein Schädel
brummt noch etwas. Also nicht, das Ich mich wieder an eine besoffene Weichhaut ran gewagt habe, nein.

Es fühlte sich mehr an als hätte Ich Gestern mehrmals was auf den Schädel bekommen, aber keine weiteren
Verletzungen bekommen, komisch. Ich kann es nicht genug beschreiben es war anstrengend Gestern,
aber zum Glück hab Ich es überlebt man kann nie vorsichtig genug sein. Komischerweise war Ich noch
in der Stadt Suran, wieso auch immer aber an weiteres kann Ich mich da auch nicht erinnern und dann,
dann habe Ich auch noch von einem 'schönen' weit entfernten Ort gehört, der Bangkorai, aber ob Ich Jemals
da meine Kralle aufsetzen werde ist eine andere Frage. Ich habe Lust herauszufinden ob es dort auch
wirklich schön ist, ob es dort auch Bäume gibt wo Ich mich verstecken kann und entspannen.

Natürlich habe Ich auch eines Tages Lust mich wieder etwas in die Städte zu trauen, doch wenn mein
Schädel brummt verheißt das manchmal nichts gutes. Meine Sinne spinnen Heute teils etwas, deshalb
müsste Ich auf weiteres sehr vorsichtig sein. Ich glaube, für Heute möchte Ich mich mal zurückziehen
und mich von dem ganzen erholen was auch immer geschah. Aber Hauptsache einen Weg von hier weg finden,
das wäre schön. Eines Tages werde Ich dort sein und bestimmt endlich den Sumpf vergessen können und
die ganzen Narben die mir die Grauhäute zugefügt haben, sollte mich demnächst umhorchen nach einem
Schiff dorthin und mich dann da hinein schleichen.

  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

70

Dienstag, 26. Mai 2020, 01:14

Entschlossenheit


Den Rest des Tages habe Ich damit verbracht Mich Heute mal auszuruhen, ich hatte das Gefühl wieder irgendwie
was ich schon damals hatte. Mag sein das es mal schön ist für sich zu sein, aber ich musste an damals ein wenig denken.
So langsam denke Ich kaum das der Hist weder die Anderen noch an mich denken, hab auch mir mal meine linke Klaue angeschaut.
Klar es tut teils noch weh, aber ich lebe noch dass ist was zählt, xhu? Nicht? Ich weis es nicht, aber muss die Zähne weiter zusammen
beißen immer weiter und weiter. Keine Träne dürfen über diese Schnauze laufen, die im Sumpf waren es nie wirklich wert um eine
Träne zu vergießen. Sie waren nie es wirklich wert 'Zuhause' weder 'Familie' genannt zu werden.

Meine Fähigkeiten wurden dort niemals wirklich geschätzt, aber Schnauze hoch es geht immer weiter.
Mein Weg ist noch nicht vorbei, wenn Ich es lebend zum schönen Ort schaffe sieht die Welt schon ganz
anders aus. Xhu ich schaffe das, ich bin kein Schlüpfling mehr, schon lange..nicht mehr.
Ich bin schon erwachsen und kann es schaffen. Jetzt geht es wieder..langsam nach vorne, nie wieder
zurück und auch wenn noch viele Hindernisse vor einem stehen Ich werde es schaffen.

Schluss mit der Traurigkeit, es ist Zeit wieder aufzustehen und weiter zu kämpfen.
Du brauchst diesen Schild nicht mehr, Ich bin ohne Ihn stark genug, aber ich will es nur nicht zeigen,
Die Angst zu zeigen das Ich nur innerlich stark bin...macht mich nur angreifbar.
Doch wenn Ich weis wie Ich damit umgehen kann ohne das Ich mich vor Anderen verstecken muss,
können sich neue Möglichkeiten zeigen. Ich werde auch nie alleine, ich muss meine letzte Karte
jetzt setzen oder nie und bleibe von Zeit zu Zeit stehen und entwickel mich nie weiter.
Ich werde mich nie trauen in die Städte zu gehen, niemals anderen unter die Augen zu treten
und die Angst siegen lassen um mein wirkliches Ich für immer vor der Welt zu verbergen.

Ich werde es schaffen! Ich muss wieder an mich glauben egal was kommt, kein zu vorsichtiger Schritt
auch mal mich trauen um mit dem Feuer zu spielen. Und Ich werde dafür kämpfen um an mein Ziel
zu gelangen, lasse mich nie wieder einfach so umpusten das verspreche bei meiner verletzten Klaue!
Meine Dolchklinge wird es euch 'Monstern' schon zeigen, kommt her und traut euch mich aufzuhalten
mich weiter zu entwickelt. Ich werde nicht lange in der Vergangenheit herum bohren wollen, das ist gar nichts wert.
Der Blick nach vorne ist wichtig, Schritt für Schritt, denn ich bin bereit meine letzte Karte zu spielen.


*Eine kleine Echse mit einem Dolch in den Krallen wurde unterm ganzen hin gekritzelt*

  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

71

Dienstag, 26. Mai 2020, 18:17


Heute werde Ich mir einen kleinen Vorrat anlegen, wie? Das weis Ich noch nicht Ich brauch dazu erstmal
Flaschen oder ein paar Phiolen. Ich meine Niemand weis wohin es für mich geht bald und wenn Ich nicht mich
nähere werde Ich wohl zu einer hirnlosen Bestie, was Ich ganz gerne verhindern möchte weil Ich mein 'Liebes'-Ich
sehr gerne habe, als das Ich gewalttätig irgendwo herum fuchtle mit meinen Krallen oder versuche sinnlos in den
Boden zu beissen. Es kann alles eintreffen so auch das Ich mal in der Wüste umher wanden muss,
ich kann es ehrlich gesagt kaum erwarten von hier weg zu gehen und mich auf ein Schiff zu schleichen, wenn Ich
eins überhaupt finde nach Bangkorai.

Urghs sieht so aus als müsste Ich auf Diebestour gehen, kaufen kann Ich mir auf jeden Fall kaum was.
Diese einzige Silbermünze...sollte Ich mir aufheben für was. Und Ich habe das Gefühl meine Sinne sind..
ein wenig schlechter geworden, woran das nur liegen mag? Ich glaube Ich sollte mich weniger in der Sonne
aufhalten und meine andere Kleidung wieder überziehen. Am besten sammel Ich auch ein paar Zutaten,
falls Ich mal einen Trank brauen muss...aber..wirken Heilungstränke nun umgekehrt oder wie zu vor auch
bei Bleichschuppen? Ich bin noch recht unerfahren und könnte mir sonst selber was antun, nein ich muss
es einfach versuchen auch wenn mich mit der Flora in dieser Gegend weniger auskenne als..Im Sumpf,
im Sumpf wüsste ich wo Ich einiges finde. Ok nicht immer, aber einige Dinge im Sumpf hab Ich mir ganz
gut gemerkt, was man..nehmen darf und eben nicht nehmen darf oder eben verarbeiten.

Xuth! Was kann schon groß passieren? Sicher..ich hab den Vorteil, das Ich weis wenn es Gift ist.
Nicht immer..da meine Sinne etwas herum spinnen, aber ich vertraue mal darauf das alles irgendwie
gut läuft. Wenn..Dann geht eben was schief aber lerne daraus auch natürlich. Ich sollte mir
keinen Kopf machen, einfach stets die fröhliche Schuppen bleiben die ich einst war und immer bleiben
sollte.


*unter dem Eintrag wurde eine Echse mit einer Kapuze und eine kleine Tasche mit sich her schleppt gezeichnet*

  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

72

Gestern, 00:00


Für Heute war dann doch nicht viel los, der Vollmond war wieder schuld wenn man es so sagen kann, krrkrr.
kann es kaum erwarten wieder nicht so träge zu sein und mit neuer Energie durchzustarten. Heute gab es
zum Glück keine Begegnung mit einem Werwolf oder mehreren, mag diese Vieher nicht, die beissen immer einen
so dolle und wollen alles für sich beanspruchen wie ein stärkere Vampire, sie wollen einen immer
weg drängeln und das mit Gewalt dabei kann es doch auch friedlich klären unter Artgenossen, ach nein Ich bin ja im freien..
Vogelfrei und dem ganzen ausgesetzt, wie lange weis Ich nicht aber es wird wohl für immer sein doch wenn, ich sollte immer
die Zähne zusammenbeissen und nach vorne schauen weil jeder Tag anders laufen kann.

Ich glaube ich sollte mich weiter aufmachen, ausruhen kann Ich mich später als in die Trance gehen.
Vorräte..die muss Ich noch auffüllen aber in der Zeit versuche Ich auch Zutaten zusammen...für Wunden und so,
es wartet ein wunderschöner..oder wahrscheinlich noch furchtbarer Ort auf mich, ich weis es nicht aber es
ist mir lieber als hier zu bleiben. Diese ganze Asche indem Blut das verdirbt einen den Appetit.
Ehrlich gesagt erhoffe Ich mir nichts, weil man nur Schritt für Schritt weiter gehen kann, immer weiter und weiter
sich vom Fluss treiben lassen kann. Schwer alles besonders wegen meines Zustandes, aber es muss weiter gehen
ich darf nicht stehen bleiben nie wieder, vor einigen Tagen habe ich wahrscheinlich den einzigen Warnschuss erhalten,
weil Ich stehen blieb, wer weis was als nächstes passiert.

Ich will es nicht wissen, ich lasse..mich gerne überraschen auch wenn Die Welt es meistens mit einem übel meint,
nein dieses Mal geht es hinauf wieder auch wenn es ein langer Weg wird. Wunden heilen nicht so schnell, aber
egal was kommt ich darf mich nicht unterkriegen lassen. Aber..ob Ich den einen Vampir wieder sehen werde?
Er schien sympathisch zu sein und..auch leider wie ein Einzelgänger zu wirken, was ich traurig finde für solche..
nette Personen manchmal. Aber man kann etwas nicht erzwingen, das habe Ich bereits gelernt...Schon öfters an die
Schnauze bekommen sogar, weil Ich mir zu sehr Dinge wünschte und jetzt, jetzt sitze Ich hier in der Pampa.
Schluss mit der Trauer, es wird Zeit früher oder später wird es mir wieder besser gehen.


*Unter dem Eintrag wurde eine Echse gezeichnet die stets eine Kapuze trägt und eine kleine Tasche bei sich hat
aber die Schnauze etwas träge zu Boden senkt, dicht hinter Ihr eine schattige Echse die wohl nach hinten sah und
etwas grimmiger schaute während etwas über diesen ein Kreis,als Vollmond wohl dargestellt, gezeichnet wurde*

  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

73

Gestern, 21:49


Xuth..Mir fällt es immer noch schwer meine Tränen zurückhalten zu können, mir springt
noch der eine oder andere Gedanke im Kopf herum. Wieso muss es so viel Gewalt geben? Wieso..
müssen wir uns Vampire gegenseitig auch hassen? Klar.. ich kann es verstehen..Beute..gute Beute
wird ungerne geteilt, verdammt bleib bei klarem verstand Spricht!

Ich sollte mich weiter umsehen das Ich alles bei mir habe, aber zur Zeit sollte Ich auch weiterhin aufpassen,
aber dennoch stets versuchen die gute Laune beizubehalten. Phiolen habe Ich keine gefunden, nicht einmal
ein Gefäß aber ich bin froh das keine feindlichen Vampire bis jetzt wieder angegriffen haben, es ist in Moment
ruhig wenn sogar zu ruhig und das gefällt mir überhaupt nicht. Auf geht's ich muss noch einiges vorbereiten
und dann noch schauen wie ich am besten ein Schiff erwische, wenn ich wüsste wo Bangkorai liegt.
Am Ende der Welt..Wo ist das nur? Nah Ich sollte mir keine Gedanken machen und stets weiter vor mir her
tapseln auch wenn mein Schatten anderer Meinung ist. Einfach an ein schönes Lied denken..


*unter den Eintrag wurde ein kleine Echse gezeichnet die stets eine Kapuze trägt und eine kleine Tasche um sich hat,
selber schien die kleine Echse was zu suchen und hielt auch dabei auch wohl ausschau*

  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
  • »SprichtWieDrachen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 581

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

74

Heute, 13:04

Dem Geheimnis auf der Spur

Ich habe Sie gesehen, aber auch nicht. Es war wie ein Traum, es geschah kurz davor
als Ich noch in der Nacht nicht in der Trance fest steckte habe Ich die Zeichen gesehen, wahrscheinlich
oder eher meinen Tod..? Ich wusste es nicht, sie waren flink und unauffällig. Aber Ich habe Sie gesehen
und gespürt. Doch Sie waren schon längst fort als Ich versuchte Sie zu erwischen...Sie waren flink wenn auch
fast wirklich nicht da. Waren es auch wie Ich Bleichschuppen? Ich weis es nicht, aber Ihr verhalten deutete
daraufhin das Sie auf der Jagd waren. Und wenn Sie auf der Jagd waren wieso haben Sie mich nicht angegriffen?

Später habe Ich versuch mir noch selbst was zu jagen, doch dann hab Ich wahrscheinlich etwas nicht so tolles
entdeckt wenn war Ich nicht zur besten Zeit dort. Als Ich eine Blut-Spur wittere kam Ich in eine Art kleine Schlucht,
dort hab Ich wieder wahrscheinlich Sie gesehen, schattenartig hockten Sie um einer einzigen Grauhaut dort die leblos
am Boden lag. Als Sie mich bemerkten verschwanden Sie, alles was übrig blieb war eine mit Blut beschmierte Felswand.
Dort stand in Jel drauf: "Ithisskk Nhakik" darunter eine art..keine Ahnung was soll das sein für ein Zeichen?
Unter dem steht noch was, aber es ist.. nicht ganz deutlich zu lesen, auf jeden Fall auch was in Jel, jetzt bin ich
echt neugierig wer das war. Doch Moment das letzte Wort war "Qul’cthu" aber was hat das alles zu bedeuten?
Oh Xuth..die haben wohl das ganze warme Blut verschwendet..oder selber genascht.

Irgendwie fühle Ich mich..schlecht hier zu bleiben oder auch weil mich diese.. wahrscheinlichen
Argonier so komisch anstarrten als Ich zu Ihnen gestoßen war, oh weh was hab Ich wieder angestellt?
Xuth! Ruhig bleiben Spricht, das wird nichts bedeuten. Auch wenn es meiner anderen Seite gefällt sollte
Ich aufhören überall meine Schnauze hinein zu stecken.