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Montag, 21. Januar 2019, 11:43

Sehnsüchtige Gedanken

Schon jetzt habe ich Sehnsucht nach Allen, besonders nach Tarius und meinen Geliebten Nachwuchs.
Auch wenn ich noch hier bin, ich genieße jede Minuten und Stunden mit Ihnen die ich noch habe
bevor ich zum Hafen muss, meine Verpflegung für die Wochen die ich weg bin habe ich
auch schon besorgt, jetzt muss nur noch der Tag kommen.

Solange genieße ich es wirklich besonders noch mit Tarius, weil ich
Stunden sogar Tage weg von Ihm bin und seinen liebevollen Umarmung.
Auch wenn er nicht so schmusig ist jeden Tag, ich werde Ihn vermissen
und liebe Ihn so oder so ganz von Herzen. Egal was kommen mag ich werde
Immer an Ihn denken und mit Ihm zusammen hoffen das wir uns froh und munter
wieder sehen werden wenn ich von der Reise zurück bin.

Ich bin schon ein wenig nervös, aber es wird schon.
Ich werde auch dafür sorgen das ich nicht zu dolle in Gefahr rate
wie ich mich damals immer sehr gerne in Gefahr gebracht hatte.


Ansprechpartnerin für Adelshaus Greifenritt nahe Windhelm,
wie das Heilerstübchen vom Adelshaus
und Drachenkult "Ved Dovah".

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Dienstag, 22. Januar 2019, 13:54

Eine geheime Reise

So gleich es mir auch weh tut, sowohl freue ich mich Tarius wieder zu sehen.
Auch wenn es Tage und Wochen dauern wird, ich werde zurück kommen.
Ich weiß auch schon wie ich mich verkleide oder ausgebe..falls ich es
tun muss, ich habe nicht umsonst gelernt mit einer Laute zu spielen..

Anderseits, möchte ich mich hinter diesem Falschen Bild nicht verstecken,
aber wenn es sein muss, muss es sein. V'as ist ja immer noch bei mir.
Ich meine ich habe nur das eine Lied drauf zu singen..aber das muss
als Tarnung dann ja reichen. Aber ich möchte wie ich bin bleiben.

Zum Anderen habe ich Angst das ich ungewollt zu dieser Höhle komme,
in der die Wyvern eingesperrt sind..diese Träume..diese Schreie,
dieses Brüllen. Ich darf einfach nicht daran denken, aber ich muss
mit Abstand an kleineren Emittlungen arbeiten ohne wirklich aufsehen
zu erregen. Anderseits möchte ich gerne wissen was mich erwartet in
der fernen Welt. Ich weiß das es noch lange dauern wird.

Bis dahin werde ich sehen wie ich auskomme, aber sollte ich..
auf Kaiserliche treffen muss ich Sie meiden. Ja gut ich habe
nix gegen das Volk..meine Tarnung ist an die Kaiserlichen
angepasst, aber das wichtigste ist ich darf nicht in die
Nähe dieser Höhle kommen. Ich kann mir nicht ausmalen
wenn man sehen würde wenn ich mich in..etwas schrecklichen
verwandle..und das direkt vor den Augen der Anderen.


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Donnerstag, 24. Januar 2019, 15:44

Auf zu Fremden Orten!

Heutmorgen ging es los, ich setzte segel mit unserem privaten Schiff.
An meiner Seite freiwillige Seeleute und Tsivani als Steuermann, sie meinte
sie hätte schonmal ein Schiff sicher ans Land gefahren so wollte ich auch
sicher gehen das ich dann doch noch Jemand vertrautes an meiner Seite habe,
auch wenn Ich Tarius nu gerne bei mir hätte.. Es ist wirklich besser so falls
es zur Notlage kommen sollte.

Außerdem ist eine Khajiitische Freundin das richtige wenn ich schon irgendwohin
fahre wo es nur von Ihnen wimmelt. Ich habe nichts gegen das Volk aber..man kann
nie vorsichtig genug sein. Ich habe Angst, angst davor..dem schlimmsten gegenüber
zu stehen..Ich habe auf jeden Fall ein Quartier für mich und V'as alleine.

Wie lange wir nun auf hoher See sein werden?
Was fest steht, wir werden zwischendurch irgendwo anhalten,
ich meine..so lange auf hoher See halte ich nicht aus, jajaja..ich
könnte auch so fein wie ich bin ein Portal benutzen, aber..da gibt es
diese Probleme..diese Probleme mit meiner Übelkeit.

Tsivani meinte, Sie wollte eh mal wieder etwas weg kommen irgendwie,
keine Ahnung was Sie hat aber ich denke wir werden es schon so oder so
überstehen was auch kommen mag!

Vielleicht treffen wir auf nette..Personen?
Wer weiß..Ich werde auf jeden Fall dennoch vorsichtig sein.
Aber am meisten...habe ich Sie noch nie kämpfen sehen,
sie strahlt äußerlich eine recht geheime aber auch
fragwürdige Aura aus..Innerlich keine Ahnung..
Ob Sie mir vertraut? Sie hat mich auch nie kämpfen sehen,
ich meine..ob ich nicht doch ausversehen..Nein!

Ich werde dennoch an mich glauben, egal wie weit
entfernt wir von Zuhause sind. Ich hab meinen
Glauben an mich selber, ich muss nicht bei Tarius sein
noch die ganze Zeit mich Zuhause verstecken!

Egal was kommen mag, ich bin Celestia Aviesta!
Celestia die sich mit Jeden und Allem gerne anlegt!
Erbin Phionora's, Tochter von Septilia!
Niemand wird mir Hoffnungslosigkeit
einreden können! Ich werde Sie auf meine Art erledigen!


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Samstag, 26. Januar 2019, 00:21

Natürliche Triebe

Schon weil unser Vorrat an Essen knapp wurde, durch das Unwetter was uns überraschte
mussten wir zur Not pausieren. Die Beine habe ich mir auch etwas vertreten und Hunger hatte
ich Auch, nun ja..da ich keine Lust hatte irgendeinen Eintopf zu schlurfen oder sonstiges
was nach Dingen riecht und schmeckt die mir unangenehm sind..habe ich mich entschieden
selber im Wald zu jagen gehen. V'as war wild entschlossen im Zimmer auf dem Schiff zu bleiben.

Auf jeden Fall habe ich versucht diesen... so genannten Natürlich Trieb zurückzuhalten,
während Ich nach etwas schönem ausschau hielt. Tsivani besorgte währenddessen etwas
Proviant in einer Stadt. Ich selber war weiterhin kurz davor etwas herum zu jagen.
Natürlich wollte ich aufpassen das ich Tiere in der Wildnis jage und keine Reisenden
wie damals..Oder einfach Hoftiere abschlachte, das würde zu viel Aufmerksamkeit
erregen.

Ich schlich also im hohen Gras etwas herum um ausschau nach Beute zu
halten, hatte auch Erfolg gehabt, ein schönes Reh würde meinen Trieb etwas stillen,
dachte ich und so war es auch, auch wenn ich mich eher an gebratene Sachen gewöhnt
habe und nicht wirklich roh zu essen..wie es eben Drachen tun..Ich meine diese
Tarnung hat mich zu einem eher sehr verwöhnten Drachen gemacht, nicht?

Nun ja nach dieser Zwischenmahlzeit war ich froh später wieder in voller
Tarnung auf Schiff gekommen zu sein, denn man sollte natürlich keinen
Verdacht schöpfen und ja ich habe mir vorher die Krallen und den Mund gewaschen,
damit meine ach so zärtlichen Kaiserlichen Lippen oder Fingerspitzen nicht
schmutzig sind..oh je..das wird echt noch was.

Also bedenken wir mal folgendes..wenn ich etwas wittere und es Nahrung ist,
aber ich auch bis dahin noch großen Hunger habe oder erst gar nichts gegessen
habe wird es Problematisch meine Triebe zurückzuhalten..Nachtflügler sind
zwar schlicht dafür bekannt das Sie Ihre Beute gut riechen können wenn Sie
verwundet ist, aber..das macht es nu echt zu einem Problem für mich.

Aber ganz ehrlich? Sollte ich auf Kaiserliche treffen die nicht gerade
nett sind und eben nur böses wollen und einer von Ihnen verwundet sich
verirrt hat oder in der Art, dann möchte ich mich nicht zurückhalten.
Eiskalt, ja ich möchte mich dann nicht zurückhalten..Ich habe keinen Respekt
vor den Kaiserlichen mehr..Ich kenne Ihre Absichten und sollen Sie doch nur
untergehen juckt mich nicht. Ich bin schließlich hier die Jägerin..und nicht
umgekehrt..also die Beute. Selbst wenn man es versuchen würde, ich werde
immer die Jägerin sein bis meine Beute am Boden liegt..Nachtflügler Art eben.


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Montag, 28. Januar 2019, 19:01

Der Besuch von Artgenossen

Kurzweilig bevor wir überhaupt es weiter zu unserem Ziel wagen hielten wir
an der Alik'r Wüste an. Dort wo einige meiner Artgenossen leben, die Wüstendrachen.
Die Wüsten Drachen sind sehr nett, ich wollte Sie wieder besuchen weil ich damals zu Ihnen
unhöflich war und Ihre Gastfreundschaft nicht wirklich annahm, ich meine.. es ist hier so
sandig und..wie es in Ihrem Bau sein wird? Naja ich habe keine Lust Aufregung zu erregen,
deshalb ging ich alleine um Sie zu suchen und hatte Erfolg.

Dieses Mal entschuldigte ich mich vorerst weil ich unhöflich wurde und
nun ja dieses Mal nahm ich wie schon erwähnt die Gastfreundschaft an um nicht
unhöflich zu wirken. Natürlich hatte ich es mir..wirklich zu sandig vorgestellt,
ich meine wie hätten die Ihren Unterschlupf so stabil bauen können unter dem ganzen Sand?
Ich verstand es auf jeden Fall nicht und fragte einfach nicht nach. Sah wie..getrockneter Speichel aus..

Auf jeden Fall gab es auch nicht das was ich dachte zum Essen, denn ich dachte Sie würden Ihre Beute
auf der Stelle essen ohne groß was daraus zu machen, es wäre mir unangenehm gewesen wenn da
auf dem Stein ein ganzes Pferd lege, aber ein Glück waren es Früchte und gegrilltes Fleisch,
roch lecker und anscheinend gut gewürzt. Sie hatten sogar ein Junges bei sich, es sah
so niedlich aus, huh? Eher wie ein Hybrid.. ich meine Wüstendrachen sind eine art Wyvern,
aber dieses Junge hatte Vorderkrallen.

Interessant wie die drei hier lebten, naja die Mutter sah eher etwas anders aus.
Nicht gerade wie ein Wüstendrache..aber interessant wie Sie unter den Bedingungen leben konnte.
Der Vater hat ein recht starkes Aussehen, also müsste er hier auch die beiden gut versorgt haben.
Wenn ich mich nicht täusche ähnelt die Mutter einem eher Nordöstlichen Drachen. Interessant.


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Freitag, 1. Februar 2019, 00:14

Das Zeichen Gegen das eigene Volk

Werde ich es je bereuen was ich Heute tat? Ich glaube es war einfach das richtige,
einmal ein Zeichen zu setzen. Es musste sein, ich hasse Niemanden..wirklich aber
Ich fand es abscheulich was Sie in diesem Lager mit dem einen Argonier vor hatten.

Ja ich hatte mich einer Truppe von Kaiserlichen angelegt, die Ohrfeige
konnte ich vermeiden und die Hand des jeweiligen und so genannten großen Soldaten
habe ich auch noch gebrochen und in seinen Augen gemeint das ich darüber
Stolz war mich gegen mein Volk zu stellen, weil ich solch Abschaum nur hasse..
Nur weil Ihre Sklaven "falsche" Dinge taten und einer dafür büßen musste.
Gleich die Peitsche ist nicht immer die Lösung. Leider bin ich vorerst nicht weiter gegangen,
wollte Ärger vermeiden.

Aber dann kam es in der Nacht über mich, wir wollten eigentlich schon abreisen von der Alik'r
Wüste aber..ich musste die Tarnung niederlegen und die Bestie spielen nur um mir das nicht
gefallen zu lassen wie sich dieser Söldner gegen über mich verhielt.
Aber keine Sorge ich habe Ihnen nur Angst eingejagt..ich hoffe jeden Falls das keiner
zu Schaden kam, aber wenigstens konnte ich mal zeigen was ich drauf habe.

Das traurige aber auch gute ist, sie wussten eh nicht das ich es am Himmel war die
so recht bedrohlich gefaucht und gebrüllt habe über Ihr Lagerchen, tihihi..
Aber Ich denke es ist echt besser so, ich meine..nur sonst würde man mich
ja jagen und das bestimmt bis ans Ende der Welt. Ich denke solche Kerle
habe ich nicht das letzte Mal angetroffen, aber ich werde es mit Jedem machen
die solche wunderbaren Geschöpfe vor meinen Augen auspeitschen!

Dann ziehe ich denjenigen höchst persönlich die Haut über den Kopf..
Oder eher doch lieber Hose am Ende. Ich muss mich nur beherrschen,
nicht das ich dann doch außer Kontrolle gerate und naja.. alles niederbrenne,
wie damals eben..


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Dienstag, 5. Februar 2019, 18:29

Der lange Weg und offene Fragen

Während wir wieder auf hoher See sind..
haben wir einen Blindenpassagier erfasst, ratet mal ja es ist Tarius.
Tarius hatte sich anscheinend an Bord geschlichen weil er sich Sorgen machte.
Ein Glück hat er unseren Nachwuchs Zuhause gelassen, wäre dumm wenn nicht.

Auf jeden Fall versuche ich mehr über die Träume herauszufinden, die
träume über das Gebrüll, diese Kammer die ich sah. Mir war klar das ich
selbst wenn man mir es schon vorher sagen würde, nicht eingreifen wollte,
aber ich möchte nur zu gerne wieder hinaus um Abenteuer zu erleben.
Ich weiß ich sollte nie zu naiv sein, aber..irgendwas ruft in der Ferne,
es ruft nach irgendwas, auch wenn ich mich täuschen mag.

Ich habe mittlerweile Angst das Tarius sich zu viele Sorgen machte um mich,
ja ich kann es nachvollziehen..aber es ist nicht besser geworden seit her
ich diese Träume habe. Nun..diese Träume wiederholen sich nicht jede
Nacht..aber in regelmäßigen Abständen irgendwie.

Jedes Mal wenn wir auf hoher See sind, jedes Mal wenn wir
von einer Rast wieder los fahren, etwas rief an mir vorbei.
Ich glaube nicht das es der Mondzucker ist den Tsivani da
von Ihrer Gesellschaft der letzten Tag da mitgenommen hatte
dies verursacht hat, denn ich hab diesen nicht wirklich angerührt.

In meinen Herzen fühlt es sich so komisch an, nicht das ich
Seekrank werde, es ist..als würde man mir sagen ich soll
lieber umkehren bevor wir ankommen. Wir sollten lieber
nicht unser Leben auf Spiel setzen, aber..wer weiß.
Nachdem Besuch bei Artgenossen..fühlte ich mich schon so.

Tarius ist zwar bei mir und gibt mir weitere Kraft,
aber ich möchte Ihn da nicht mit hinein ziehen.
Ist es..schlimm? Nun ja schlimm das eigene Volk,
obwohl ich ja eher ein Drache und keine Kaiserliche bin, zu hassen?
Ich meine die Soldaten..und all die Anderen die Krieg wollen,
zu verabscheuen und..meine Meinung zu zeigen?

Ich weiß in Moment kaum noch weiter, weil ich kaum
was über meine Fähigkeiten als Drache bescheid weiß,
nur das ich Feuer spucken kann und wir als Nachtflügler
und ideal tarnen können. Was wenn ich ein..wenig mehr
kann? Ich bin förmlich durch den Wind.

Wäre es falsch, eigene Artgenossen sterben zu lassen?
Obwohl Sie es nicht verdienen? Und..wie rede ich mit
anderen Artgenossen wenn Sie sich verstecken
oder nicht bereit sind..mit einem zu reden sondern
nur auf Wut und Hass auf sind? So viel..beschäftigt mich.

Ob Tarius schonmal einen unserer Artgenossen getötet hat
oder es tun musste aus gutem Grund? Oder sogar Mutter..
Ich..weiß einfach nicht mehr weiter und wäre echt froh
Antworten zu finden um mich nicht immer Kreis drehen zu müssen.
Sollte ich je leben..? War es nur zufall das ich damals..überlebte?

Was wäre wenn..es mich nicht gebe?
Ich weiß ich sollte nie so etwas sagen, aber
was wenn wir Nachtflügler uns ganz..zurückziehen würden?
Dann müssten wir alle..zurücklassen, so auch Niriik.


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168

Dienstag, 12. Februar 2019, 13:00

Es ist schön Jemanden dabei zu haben den man sehr liebt, aber auch
beängstigend, ich mache mir Sorgen weil Tarius im Ernst sich am Bord geschlichen
hatte. Ich weiß das habe ich schon öfters gemeint und mich aufgeregt, aber..
wenn Ihm was zu stößt möchte Ich nicht weiter darüber nachdenken noch
zögern Ihm zu helfen, ich meine..da wo wir hin fahren wer weiß, wir sind
eher Fremde und als Drachen wären wir eh nicht all zu sehr willkommen.

Ich wäre jetzt lieber bei unserem Nachwuchs, Jemand muss ja schließlich von uns
die Eier wärmen, die beiden und Fiona.. andererseits habe ich das Gefühl
Tarius verschweigt mir etwas, ich hoffe nur zu seinem Wohle das er nicht noch
Fiona mitgebracht hat, sie..ist noch klein und..erst einige Monate Jahre alt
und ich könnte es mir nicht verzeihen wenn Ihr am meisten was passieren
würde, selbst wenn Sie da geblieben ist und Ihr was passiert..

Noch könnten wir umkehren, wir machen gerade Pause mal wieder.
Ich..weiß nicht wieso aber meine Träume die ich in letzter Zeit noch
habe sind mir unwichtiger geworden, schließlich steht die Familie
an erster Stelle..richtig? Ja die Familie steht an erster Stelle.

Ich denke wir werden wieder nach Hause fahren vorerst,
ich weiß wir sind weit gekommen..aber..Ich möchte nach
Hause ich denke wir müssen nicht unbedingt nu sofort
da sein, aber so schnell es geht nach Hause.


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Donnerstag, 14. Februar 2019, 01:53

der Blutige Akt eines Nachtflüglers

Nachdem ich Heute einen gefangenen Verhört habe..musste ich mit anhören,
aber ich glaube nicht..anscheinend wissen eine Gruppe Söldner bescheid was
hier abgeht mit unserer Familie. Sieht so aus..als müssten wir Meiner Mutter bescheid
geben das Sie die Schwingen los schickt um diese Männer zu erledigen.

Wenn die ganze Welt, nein selbst die halbe Welt heraus kriegt was hier
abgeht mit uns..sind wir erledigt..wenn es noch nicht zu spät ist kann ich
Sie auch nur zu gerne erledigen. Der erste von Ihnen, Ihr Anführer musste
zum Glück schon dran glauben heh..bleiben nur noch diese.. feinen aber
netten..da kommt mir die Idee auf, wenn Sie nu alleine sind ohne Anführer
kann Sie Mutter gerne um die Ecke bringen und Sie etwas Untot..machen?

Ich wollte schon immer erfahren was Mutter für Magie beherrscht,
auch wenn diese verboten sei, ...mein Geliebter muss ja nichts
mitkriegen das ich meiner Mutter und Ihren Dunklen Künsten nacheifer,
schließlich muss ich noch einiges Als Drache lernen, wie ich zum einen
meine Gegner vollkommen im Schatten und das wortwörtlich erledige
ohne das ich wirklich anwesend bin..wieso nicht?

Zu einem Nachtflügler gehört anscheinend doch dazu ein wenig
für sich selber bösartig zu sein..aber auch nur um die Familie
zu schützen, anders würden Sie nicht aufhören uns auszurotten.
Anders..würden Sie nur über uns lachen! Dieser..sterbliche Abschaum.
Vielleicht lerne ich noch mehr..über unsere Art wenn ich Mutter frage.


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170

Donnerstag, 14. Februar 2019, 22:30

Verzweiflung

Was soll ich noch groß sagen? Niemand ist perfekt..
Selbst ich nicht, all die da draußen erst recht nicht.
Niemand der mit uns wirklich was zu tun haben möchte
oder uns lieber töten will wegen sonst was.

Den zwei Eiern geht es gut, soweit so gut auch Fiona.
Auch wenn ich noch immer mit den Gedanken spiele nicht sein
zu wollen, noch so etwas in die Welt gesetzt zu haben.
Es findet eh in Moment nur der normale Alltag statt, keine
Aufträge.. keine großen Abenteuer für mich noch anderes.

Was soll man groß dagegen tun? Manchmal muss man seinen
Willen abgeben und an den Nagel hängen das man eben nur
da steht oder sitzt und nichts tut oder den Alltag erlebt
wie immer..ich hab echt manchmal einen blöden Grund zu sagen,
es wäre vielleicht besser gewesen das ich nie existiere oder so,
aber wenn ich es nur laut vor mir her sage..gibt es nur wieder
schimpfe von Mutter oder den Schwestern.

Selbst von Tarius würde es wohl Schimpfe geben, es ist ja nicht
so das ich mich freue das es Fiona gibt..oder die zwei anderen
ungeborenen Nestlinge..die vielleicht es schaffen.
Ach ich wünschte mir in solch einer Stunde mal ein wenig mehr..
mehr Aufmerksamkeit, aber auch so lieber doch gedeckt zu bleiben.

Auf das unser Geheimnis niemals heraus kommt.
Ich mache bei dieser Jagd nach den Söldnern nicht mit..
Aber..Niemanden interessiert es groß wie es den Eiern
geht nur..Tarius..und mal ab und an Mutter.
Chila und Ahestina sind wie immer meine Schwestern die
für sich lieber sind und vielleicht..später erwähnt fragen.

Aber einen zu großen Freundeskreis zu haben ist auch doof,
ach ich weiß einfach nicht mehr was ich Heute noch denken soll,
vielleicht hilft es mir..ich weiß nicht die Anderen wie Tsivani und
Vögelchen gehören mehr zu Mutter..die sind eher weniger
interessiert wie es meinen Kleinen geht, selbst Tsivani hat noch
dieses Gesicht wenn Sie Fiona herum tollen sieht..

Ach was ist nur mit mir los? Ich will doch nur..
auch andere wie uns entdecken..andere die sich verstecken
aber uns zeigen wenn wir uns Ihnen zeigen..und mit Ihnen
leben könnten..aber nein vielleicht sollte ich mal wieder
zu dieser Wüstendrachen Familie gehen, die waren echt
freundlich zu mir und vielleicht kann ich mir da Rat ersuchen,
auch..was meine Fähigkeiten angeht.


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Sonntag, 17. Februar 2019, 15:32

Eine riskante Aktion

Wenn wir schon von aufregenden Sachen sprechen die ich vermisst habe,
mir ist vor paar Tagen einiges geschehen da hätte ich nie gedacht das
es wirklich klappen könnte! Ich meine, wir standen kurz davor..aber
haben Sie dennoch ausgetrickst mit Ihren eigenen Waffen.

Ja die Rede war von Plünderern und Drachentötern,
die unseren Tempel für sich beanspruchen wollten.
Doch wir haben Sie alle verjagt und veränstigt das Sie freiwillig
gingen, wir haben versucht Niemanden zu töten sondern nur
so zu verletzen und zu verschrecken das wenigstens die
wenigen von Ihnen begriffen wie sehr Drachen auch nur
leben wollen und Niemand sich Ihnen in den Weg stellen
sollte wenn Sie für Ihre Rechte kämpfen.

Manche unter Ihnen sind böse, aber wir sind es nicht
wir wollen nur Frieden und nichts großes mit den Humanoiden zu tun haben.
Denn auch wenn wir ganz woanders leben, so streben wir auch
nach Neugier neue Orte kennen zu lernen und Andere Lebewesen.
Wenn nicht sogar eher mit Vorsicht, es kann nicht sein das so ein fataler
Fehler von Artgenossen die eher böse sind auch auf andere Drachen wirkung
hat, ich meine es ist verständlich weil man dann denkt das wir nur böse
Kreaturen sind, aber wir haben auch nicht nur Sie verjagt sondern einige
Artgenossen die gerade zum Tode verurteilt waren gerettet.

Ja einige der Sumpfdrachen waren wieder in Gefahr, aber wir konnten
Sie alle rechtzeitig retten so das Sie wieder Ihre Wege in die Sümpfe
fanden, wobei ich mir sicher bin das wir eines Tages wieder dort
hin müssen wo wir Alle her kamen. Zur geheimen Dracheninsel,
denn so langsam wird es mir mulmig falls wieder so ein Fall
aufkreuzen sollte, ich meine Sie sind einfach nicht für uns
bereit noch nie eigentlich, vielleicht sind Sie es in ferner Zukunft?

Wer weiß, ich möchte auf jeden Fall nach vorne sehen und wünsche
meinen Artgenossen ein ruhiges und friedliches Leben, nun ja eigentlich
denen die wirklich missverstanden werden, die die wirklich böse absichten
haben sollten wir natürlich im Stillen beobachten und wenn es sein muss
werden wir uns gegen Sie stellen, nicht alle aber einige werden wir
dann auch in die Flucht schlagen können.


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Dienstag, 19. Februar 2019, 18:15

Das Wunder eines neuen Lebens

Wie sehr ich doch blind war, ich habe die ganze Zeit nicht bemerkt
das ich dann doch am Ende glücklich bin Fiona zu haben, selbst den
Anderen beiden möchte ich die Chance geben zu leben und aber vorerst
gesund und munter zu schlüpfen damit Tarius und Ich Sie mit offenen
Armen empfangen können.

Fiona muss ich noch beibringen sich nicht zu verraten, ich weiß
Sie mag es nicht diese Flügel zu verbergen, aber wenn man Sie
nur erwischt ohne das Sie etwas um Ihren Torso trägt so
das auch die Flügel am Rücken versteckt sind.

Schwierig wird es zu erklären, wieso eine Eidechse die ich
bei mir habe Federn hat, nun ja ich hätte da schon eine Erklärung
ich meine es gibt immer wieder solch erstaunliche und exotische
Arten von Tieren, ich sag einfach Sie wäre etwas besonderes wie immer.

Damals an der Raststätte in den Sümpfen wäre Sie fast aufgeflogen,
ich weiß nicht wieso aber Ihr Tuch riß fast als Sie zum Brunnen tollte,
aber keiner hat sich was anmerken lassen das ist auch gut so!
Kann gut sein das Sie nun einen neuen Freund hat, dieses Argonier
Kind schien auf Fiona neugierig aufmerksam geworden zu sein,
ich meine schaden kann es nie das Sie einen Spielkameraden hat.

Bald werden auch die Anderen schlüpfen hoffentlich, ich meine..
Ich wünsche mir so sehr das Sie gesund und munter schlüpfen,
es würde mir das Leben leichter machen und nicht nur die
Freude wäre dann größer sondern auch die Hoffnung auf Frieden
und Ruhe, auch wenn wir mitten in der Gefahr drin sitzen, ich werde
alles tun damit meine Kleinen in Ruhe und Frieden aufwachsen können.

Wenn es sein muss, werden wir zu den Sumpfdrachen eben gehen,
aber mir ist es auch Recht, wenn es sein muss bei den Wüstendrachen
in der Alik'r zu leben, die sind da sehr nett zu uns gewesen und haben
uns sogar angeboten zu schlafen. Also ungemütlich sah es nicht
aus, nur war ich besorgt ob diese Höhle unter dem Sand stabil sind.

Wie auch immer, ich bin auch teilweise verwundert das mich
diese Greife die bei uns leben mich immer noch als Ihre Mutter
ansehen, vielleicht kann ich eines Tages auf einen der drei
Greife reiten oder sogar dabei helfen das Sie schöne Nester
bauen oder eben Platz dazu haben!

Was die Sepnattern angeht, ja die sahen mich auch teilweise immer
noch wie Ihre Mutter an, aber ich sehe Sie eher als gute Freunde an.
Selbst meine Wölfin sehe ich als gute Freundin an, ich habe Ihr
Leben gerettet und Sie meins also..sind wir fast wie gute Freunde
auch wenn es komisch klingen mag und es eher zu Niriik passen
würde, denn Sie genau Sie ist ein richtiger Tierfreund, sie spricht
viel mehr mit Ihnen als das Ich es mit Ihnen tue, aber ein Drache..
nun ja ist selber ja auch nur ein Tier, nicht wahr?

Was nu auch kommen mag, ich bin bereit alles zu tun
damit wir weiter so einigermaßen friedvoll leben können,
ich lege mich schließlich nicht umsonst gerne mit Allen
möglichen Leuten auf dieser Welt an. Nein das tue ich
nicht zum Spaß, eher zum Schutze.

Aber mal ganz ehrlich, dieser kleine Freundeskreis reicht mir,
mehr sollte man auch nicht wirklich vertrauen finde ich,
denn manche nutzen dies eben gerne mal aus und am Ende
sitzt man da und zerbricht sich den Kopf wieso man es tat.


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