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Donnerstag, 27. Dezember 2018, 19:12

[Magiergilde] Fragmentarisches aus einer Reise nach Waldheim

OOC: IC Schnipsel von Dingen, die sich während einer Magiergildenexkursion nach Waldheim im Jahr 586 Ä2 zugetragen haben
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Deikan (05.01.2019)

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Samstag, 5. Januar 2019, 10:07

Dann schreibe ich einfach einmal etwas hinein:

Der Aufenthalt am verwunschen daliegenden Labyrinth fordert bei den Reisenden ein Lager in der Wildnis bei demselben, in der Nähe der Ruinen wurde kein Luxus wie eine Taverne errichtet.

Es fällt auf, dass ein gewisser junger molliger Mer offensichtlich das Schlafen in einem provisorischen Lager nicht gewöhnt ist. Die halbe Nacht wälzt er sich hin und her, trotz mitgebrachter weicher Decke und gemütlich aussehenden Kopfkissten, bis er schließlich sehr früh aufsteht und anfängt, einen Tee für alle Reisenden zu kochen und zu lesen.

Auf die Frage was los wäre, antwortet ein gemurmeltes "Gras ist nicht so weich wie es aussieht..."

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Deikan (05.01.2019)

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Samstag, 5. Januar 2019, 15:56

Nachdem man nach Waldheim zurückgekehrt ist, war Yer'asha wohl nicht mal die erste Nacht dageblieben, ehe sie nach dem Erhalt eines Briefes wieder aufbrach, angeblich zur Jagd. Am Fredas wurde dann von ihr der Tod eines gesuchten Illusionisten in der Magiergilde von Waldheim bekannt gegeben, und seit dem ist sie auch wieder da.

Ihr Verhalten scheint sich aber sichtbar verändert zu haben: Der sonst nur ernste Blick, besteht derzeit hauptsächlich aus Lebendigkeit eines Steins, nichtsagend, leblos. So bekommt Adept Yranil beim nächtlichen Naschen keinen Blick mehr zugeworfen, noch wird Adeptin Saheejar ein Kissen abbekommen, wenn sie schnarcht. Sie scheint sogar nichtmal mehr die erste zu sein, die aufsteht - zu schlafen, scheint sie zwar auch nicht, aber sie liegt dann einfach nur dort.
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
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Donnerstag, 10. Januar 2019, 10:48

Saheejar ist nach den Ereignissen am Tirdas sehr still geworden und verrichtet ihre täglichen Aufgaben ein wenig abseits der anderen. Selbst das Schnarchen ist verstummt, doch man merkt, dass sie unruhig schläft.

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Deikan (12.01.2019)

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Freitag, 11. Januar 2019, 23:48

Ich wollte das nur kurz da lassen. :D


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Anska (12.01.2019), Deikan (12.01.2019)

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Donnerstag, 17. Januar 2019, 18:06

Das Verhalten von Maga al-Shairig hat sich erneut etwas geändert. Sie scheint ihrem üblichen Gewohnheiten wieder mehr zu fröhnen, wenngleich Adeptin Saheejar wohl nur bei zu großen Schnarchorgien ein Kissen abbekommt, und Adept Yranil sich nur noch einen kurzen Seitenblick erhält, bei seinen nächtlichen Nascherein. Insgesamt scheint sie sie aber noch recht zurückgezogen.

Derzeit mögen die Bosmer darum rätseln, wer einen Baum leicht angesenkt hat, wenn man Waldheim ein ganzes Stück zur nordöstlichen Straße verlässt. Jedenfalls, mag der ein oder andere Reisende und Gast in Waldheim danach gefragt werden.
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Elfe (17.01.2019)

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Samstag, 19. Januar 2019, 00:01

Falinesti, die wandernde Stadt

Von Yranil Loraethaere

Der Valenwald birgt zahlreiche Wunder und Dinge, die sich selbst Gelehrte nur in ihren Träumen ausmalen könnten. Bei einem von jenen handelt es sich um die legendäre wandernde Stadt Falinesti, die jedoch aus dem Autor unbekannten Gründen vor einigen Jahren verschwunden ist.

Vor ihrem geheimnisumwitterten Verschwinden war Falinesti die Stadt des Königs der Bosmer. Wie die derzeitige Hauptstadt des Dominions besteht Falinesti ebenfalls aus einem einzigen Baum. Was sie jedoch einzigartig machte, war die Wanderung, die Falinesti über den Jahreskreis durchlief. Keine andere bekannte Stadt weist diese Eigenheit auf.

Im Jahreslauf war Falinesti an vier Orten zu finden: Im Frühling reiste sie in den Nordosten Grünschattens, im Sommer weiter nördlich ins westliche Malabal Tor, im Herbst an einen Ort in den nördlichen Wäldern, nahe Elsweyr, und im Winter in den Süden Grahtwalds. Die Frage, wie es einer ganzen Stadt gelingt, zu verschwinden und wieder an einem anderen Ort unversehrt aufzutauchen, ohne das irgendwo Anzeichen über Portalmagie zu finden sind, ist ein spannendes Thema, vor allem aus dem Grund, dass es sich bei der Stadt um einen Baum handelt, der an seinem neuen Platz weiter Wurzeln schlägt. Die Menge an Magicka, die für diese Reise benötigt ist, müsste enorm sein und ein solch strahlendes Fanal, dass sie sicherlich von unzähligen Magi erforscht und untersucht wäre und stellt die Frage, wer die Reise des Baumes jedes Mal auslöst. Die wohl wahrscheinlichste Theorie diesbezüglich mag sein, dass es sich um Yffres Willen handeln könnte.
Warum es überhaupt zu dieser Wanderung kam, bleibt offen. Eine Theorie mag sein, dass durch die Wanderung Falinesti in der Lage ist, an immer neuen Orten ihre Nährstoffe durch die Wurzeln aufzunehmen, ohne eine ihrer Wachstumsorte zu überstrapazieren. Jedoch reist der Baum, der als Eldenwurz bekannt ist, nicht – und dieser soll Falinesti an Größe und Umfang zumindest ebenbürtig sein.

Der genaue Zeitpunkt des Verschwindens einer ganzen Stadt ist dem Autor bedauerlicherweise unbekannt. Aus Recherche lässt sich schließen, dass die Stadt irgendwann zu Beginn des Krieges der drei Banner verschwand und nicht mehr auf ihrem nächsten Aufenthaltsort des Jahreskreises auftauchte.

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Deikan (19.01.2019), Anska (19.01.2019)

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Mittwoch, 30. Januar 2019, 09:34

Und so hat die kleine Expedition der Magiergilde wieder das Schiff des Handelshauses Altanar bestiegen um den Valenwald wieder durch Himmelswacht einzutauschen. Laut dem Kapitän verspricht der günstige Wind eine angenehme und schnelle Rückreise, so dass die Reisenden wohl bald wieder Zuhause sein werden.

Am Abend saßen Kapitän Rhazhar-dar und der Bosmer Faenlorn bei einem Kelch Rum zusammen und besprachen die geschäftlichen Erfolge der Reise. Einer der Adepten blieb an Deck übrig nachdem sich seine Kollegen in die Quartiere zurückgezogen hatten und wurde vom Kapitän gebeten, sich doch dazuzusetzen.

So kam besagter Adept nach längerem Sträuben "Bitte nur einen winzigen Schluck" zu einem Kelch Rum "Ich möchte wirklich nicht beleidigen indem ich die Einladung des Kapitäns ablehne".

Und noch später am Abend tastete sich ebendieser Mer eher unsicher auf den Beinen zurück unter Deck "Das Meer ist heute wirklich wellig" und hielt sich bei jedem Schritt irgendwo fest. Ein lautes Poltern - laut genug um eventuell Schlafende zu wecken - erklang als er gegen den Tisch im Quartier lief. Es folgte eine längere, mit leisem Murmeln unterhaltende Suche "Schlafanzug... Schlaf... Decke..." bis sich besagter Adept kurzerhand nur mit Hose bekleidet auf der Decke des Bettes zu zusammenrollte und kurze Zeit später leise zu schnarchen und murmeln begann.

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Feuersucherin (30.01.2019), Deikan (07.02.2019)