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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 22:22

[Anwil]



Träume

Wieder geschieht es bei Nacht. Wie könnte es auch anders sein? Der anwiller Bevölkerung wird wohl keine Ruhe gegönnt. Erst seltsamer Nebel, dann Explosionen beim Juwelier und nun auch noch so ein seltsames und ungutes Gefühl, beim Schlafen gehen. Bedrückend legt sich gar auf manche Person ein Schleier des Unbehagens, bevor die Lider fallen und das Land der Träume betreten wird. Seltsamer noch die Träume, welche sich in die Köpfe schleichen, träumt ein jeder, den es betrifft von geliebten, verstorbenen Personen, der Trauer und dem Verlust. Im Hintergrund immer wieder mit einem Kichern versehen, dem Lachen von Frauen, als würde sich jemand daran ergötzen. Und selbst nach dem Erwachen hallt dieses Lachen noch nach.. und begleitet die, die es nicht verdrängen können, in den Tag hinein.


(OOC: Die Träume treffen einen jeden, der nicht willensstark genug ist, vielleicht am Tag vorher stark erschöpft war, durch Arbeit, Stress, Streit oder andere Unzulänglichkeiten nicht stark genug ist, es abzuschirmen. Natürlich kann auch jeder für sich würfeln! :D )

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Aykami (17.10.2018)

Aykami

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Freitag, 19. Oktober 2018, 22:14

[EP] - Morrowind - Serkamora

Einige Zeit ist ins Land gezogen, seit dem Gilvas Hlaalu das Zeitliche gesegnet hat und sein Haus verkauft worden ist. Seither war es still geworden in dem verschlafenen Serkamora und man war wieder zum allgemeinen Dorftratsch übergegangen.

Nun entflammen die Mutmaßungen jedoch erneut. Immerhin hatte man am gestrigen Nachmittag drei Unbekannte gesichtet! Diese seien auf Guar angereist und schnell in dem nun leerstehenden Haus verschwunden. Es heißt mindestens ein Mitglied des Hauses Hlaalu und ein Indoril seien es gewesen, in Begleitung einer stark gerüsteten Soldklinge, unbekannter Herkunft. Woher kommen sie und was im Namen des Tribunals verbindet sie mit dem verstorbenen S'wit, der ihrer frommen Gemeinschaft nur Ungemach bereitet hat?Eigentlich können das doch nur Kriminelle sein, wenn sie zu einem spielsüchtigen Trinker gehören!
So geht das Getuschel in die zweite Runde und es wird gespannt erwartet, was für Veränderungen diese Fremden mit sich bringen.

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Shifa'asif (20.10.2018)

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Samstag, 20. Oktober 2018, 00:26

[Anwil]

Miez... miez...
Nach einer weiteren Nacht mit nicht abebbenden Träumen, rüttelt eine gewisse Unruhe Anwil auf:

“Haben sie Purzel gesehen?”
“Miez, miez, miez, miez!”
“Fresserchen! Komm und hol dir dein Fresserchen!”
“Flosack! Wo bist du blödes Vieh denn?!”
“Wachen! Jemand hat Lisa gestohlen! Sie ist eine unbezahlbare Zuchtkatze!”


Das und viele ähnliche Ausrufe werden am nächsten Morgen in Anwil zu hören sein, scheinen reihum Katzen aus Häusern und Gärten verschwunden zu sein. Sicher fehlt auch die ein oder andere Straßenkatze, die sonst hungrig an der Hintertür des Fleischers kratzt, oder nach den weniger guten Fischen der Fischer am Hafen sucht...

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Aykami (20.10.2018)

764

Samstag, 20. Oktober 2018, 01:00

*Ein Gerücht in Schornhelm und Umgebung, breitet sich aus...*

Nahe Ende des ersten Tage vom großen Fest des Hauses Wolfenberg, sollen zwei Vampire anwesend gewesen, und später sogar als Gäste des Hauses beherberg worden sein, wenn nicht sogar noch beherbergt werden, mit dem Einverständnis der Baronin von Wolfenberg höchstselbst. Dies Gerücht stamme aus einer vertrauenswürdigen Quelle aus dem Tempel Schornhelms, so sagt man. Ob das Glaubwürdig ist? Treibt jemand böses Spiel mit dem Ruf der Wolfenbergs? In der großen Stadt scheint es jedenfalls gern weitererzählt zu werden, was man da hörte. Natürlich mit jeder Menge Gedanken und Ausschmückungen, die sich beim Unterhalten darüber ergeben:

"Wusstest du, dass die Baronie Nebelberg nun mit Vampiren gegen schlechte Geschäftspartner Druck machen will?" , fragt eine Marktfrau eine junge Frau.
"Nein also da hab ich aber anderes gehört, und es heißt Nebelwald. Das soll ein Vampirpärchen sein, ein Mann und eine Frau. Bis zuletzt blieben sie beim sicheren Tod zusammen und werden es nun für immer bleiben, und jeden wegbeißen, der sich ihnen in den Weg stellt!", schwärmt eine junge Romantikerin.
"Wenn du nicht sofort mit diesem Mist aufhörst Charlotte, dann verheirate ich dich sofort an den Schmied! Es sind Vampire, von denen die Rede ist! Bei den Aedra! Das sind Monster! Habt ihr die ganzen Blutunholde und Vampire vergessen die sich hier rumgetrieben haben und es vermutlich noch immer in Scharen tun?! Wenn sich solche hohen Leute mit denen einlassen, ist es der Anfang vom Ende!", wettert der Vater.
"Aber nicht doch, Egon. Das sind nur Gerüchte. Vermutlich ist ein Vampir nur gerade mal an der Festung vorbeigelaufen und schon machen alle einen Aufstand", da ist sich die Mutter wohl sicher.
"Du weißt nicht was du redest Mutter!", meint der Bruder von Egon. "Das ist eine ernstzunehmende Bedrohung. Ich hoffe der Tempel reagiert und geht diese Brut von Vampiren ausräuchern, ehe es noch zu spät ist!"
Ein ahnungslosender Reisender der die letzten Worte noch hört, stellt sich dann dazu. "Herrje... wo sollen schon wieder Vampire sein?"
Alle zusammen meinen dann zumindest: "Im Haus Wolfenberg!"
Der Reisende blinzelt überrascht aber nickt... das muss er seiner Schwester in Nordspitz erzählen. Die sollte der Baronie Nebelwald lieber fernbleiben.

Kaum einen Tag später hört man ähnliches auch in anderen Winkeln von Kluftspitze, und eine Quelle geht gar darüber hinaus: In Windburg trifft ein Eilbote ein, der eine Person im Handelshaus Blauer Hirsch sehr zu verärgern scheint, wenn man von der Lautstärke dort ausging. Wenig später, geht auch dort die Gerüchteküche los...
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

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Sonntag, 21. Oktober 2018, 01:21

[DB] - Wegesruh



Bei Asela zu Gast für ein Kännchen Tee…


„Oh Asela, dieser Tee ist köstlich. Sag wo hast Du ihn erstanden?“


„Nicht wahr, Elsine? Meine Cousine aus Nordspitz war so großzügig mir ein Päckchen des Handelskontors Wolfenberg mitzubringen. Sie sollen ja nicht weit von dort ihren Sitz haben. Ich verstehe nicht, warum sie ihr Geschäft aus Wegesruh fort in dieses Niemandsland, verlagert haben. Wer will dort schon einkaufen? … Außer diese Bauern aus Nordspitz womöglich.“

„Ach, vermutlich konnten sie sich die Abgaben in der Kronstadt nur nicht mehr leisten. Du weißt wie erfolgreich man in dieser Stadt sein muss, um sich einen solchen Sitz leisten zu können.“

„Ja, Elsine, da könnte etwas dran sein. Ach, wer weiß das schon“ winkt Asela ab „Der Tee mag recht schmackhaft sein, doch bekomme ich ebenso guten beim alten Rabien. Ganz zu schweigen von dieser hervorragenden Confiserie, die unweit des Marktes eröffnet haben soll. Claunice schwärmt geradezu von ihren Pralinen.“

„Ach Claunice! Da fällt mir ein, Asela, was ich Dir noch schildern wollte. Du glaubst es nicht, was Claunice mir heute berichtet hat. Sie war ganz aufgewühlt, so kenne ich sie gar nicht.“

„Claunice aufgewühlt? Fürwahr? Erzähle mir mehr, Elsine.“

„Nun, Du weißt doch, dass Belladra auf die Festivitäten der Wolfenbergs geladen war.“


„Ja, natürlich. Aber was ist daran besonders?“

„Nun, Belladra ist offensichtlich früher heimgekehrt, als angedacht. Claunice ist ihr zufällig begegnet, als Belladra den Tempel des Arkay verließ. Claunice erklärte, dass Belladra vollkommen verunsichert schien und ständig über ihre Schulter sah, als ob sie jemanden fürchte. Sie sprach sie an und Du glaubst mir nicht, was diese Pomeranze zu erzählen hatte.“

„Oh Elsine, mach es doch nicht immer so spannend. Nun sag schon.“

„Belladra berichtete, dass die Wolfenbergs offensichtlich Vampire als Gäste empfingen! Gänzlich offen und verteidigten diese sogar noch, als Belladra und eine andere Dame sich darüber beschwerten. Belladra fürchtete um ihr Leben. Eines dieser Biester soll sie sogar angegrinst haben, um seine Fangzähne zu präsentieren.“

„Du meine Güte, Elsine!! Nein, das glaube ich nicht. Belladra muss ein falsches Kraut erwischt haben, oder dem Wein zu sehr zugesprochen haben… Oder aber, sie erzählte Claunice nur eine Mär. Es passt in diesen Wochen nur allzu gut.“

„Wer weiß, Asela. Womöglich übertrieb Claunice auch nur. Ich kann es mir ebenso wenig vorstellen. Sie meinte, Belladra hätte noch dazu betont, dass diese blutrünstigen Monster sogar zur Übernachtung geladen waren. Kannst Du das glauben? Also diese Wolfenbergs mögen ja vieles sein, seltsam sind sie schon zu genüge. Aber Vampire bei sich hausen zu lassen? Und das auch noch in Freundschaft... geschweige denn bei einer öffentlichen Festivität und so noch ihre Gäste in Angst und Schrecken zu versetzen? Nein, das kann ich nicht glauben.“

„Fürwahr. Diese Wolfenbergs sind tatsächlich äußerst seltsam. Dieses Freiherrentum, dessen sie sich preisen… Hast Du davon überhaupt schon einmal gehört? Ich verstehe nicht, was das sein soll?“

„Das sagt mir auch nichts, Asela. Womöglich hat es irgendetwas mit Sklaverei zu tun? Womöglich waren sie Sklaven… und nun frei von ihren Herren, oder … ach ich weiß das auch nicht.“

„Elsine, also bitte. Befreite Sklaven… sehen diese Leute für Dich wie ehemalige Sklaven aus? Nein, das ist es sicher nicht. – Ob es womöglich eine Form von gesellschaftlichem Stand ist…?“


„Nun erzählst aber Du Unsinn, Asela. Freiherren… was sollte das sein? Die Wolfenbergs leben im Großkönigreich Emerics. Natürlich haben sie einen Herr über sich. Oder hast Du je eine Krone auf dem Haupt des Barons gesehen? Sei nicht so dumm, Asela.“

„Oh, Du bringst mich auf etwas, Elsine. Womöglich mag es ein Titel von Rebellen sein? Ein politisches Auflehnen gegen Emerics Herrschaftsrecht?!“

„Hah, Asela, das glaubst Du nicht wirklich! Aber es würde möglicherweise ihre Handelsaufgabe in der Kronstadt erklären... Ach nein Asela, das ist Unsinn!“


Asela zuckt schweigsam ihre Schultern und genießt erneut diesen köstlichen Blütentee. Auch Elsine gibt sich diesem Genuss wieder hin, in nachdenklicher Stille…

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Sonntag, 21. Oktober 2018, 13:12

[EP] Himmelsrand

Eilig wurden am späten Mittag Flyer durch einige Ortschaften verteilt

Zitat


Liebe Freunde,
Ich bitte vielmals um Vergebung aber das Heilerstübchen muss wegen Quarantäne Maßnahmen
für einige Wochen geschlossen bleiben! Gestern kurz bevor ich überhaupt Jemanden rein
lassen wollte, geschah etwas furchtbares!

Eine Frau mit Vampirismus infiziert wurde mir vorbei gebracht,
ich wollte die Sicherheit der Kunden nicht auf Spiel setzen und schloß die Türen
wieder ab, bis zu ca. 4 Wochen wenn nicht sogar länger wird das Heilerstübchen
Ihre Türen erstmal nicht mehr öffnen.
Wir müssen sicher gehen das der Vampir nicht weitere infiziert.

Deshalb bitte ich vielmals um Verzeihung, falls Patienten gerade hier her
auf den Weg waren. Aber Die Sicherheit dieser geht vor.
Freunde von der Magiergilde haben sich mit mir bereits
zusammen getan und wir werden den Vampir noch etwas in Beobachtung halten müssen.
Wir werden auch nicht dieses Leben hier auslöschen, sondern versuchen diese
infizierte Frau zu retten auch wenn einiges an Hilfe schon zu spät kommt.

Das Adelshaus Greifenritt wird daher auch bald für einige Wochen verriegelt,
die Bewohner wurden schon in sichere Not Unterkünfte gebracht.
Wir werden den Vampir auch für weitere Beobachtungen erstmal
woanders hin bringen müssen, damit auch Windhelm nicht von blutrünstigen
Vampiren überfallen wird. Oder einem einzigen in der Nacht.

Die Magiergilde von Windhelm wird von daher zum Teil nicht anwesend
sein, sondern mit mir irgendwo in den Bergen die Beobachtung und
die Forschung durchführen. Wir geben trotzdem vorerst keine Entwarnung
und haben die Vermutung das sich ein Vampir nahe Windhelm aufgetrieben haben
musste. Bleibt bitte vorsichtig da draußen..



Spoiler Spoiler


OC:
Ich wollte das Heilerstübchen fürs Erste in eine Ruhe Pause schicken,
da ich in Moment recht viel zu tun habe, bitte nicht übel nehmen. :3


Ansprechpartnerin für Adelshaus Greifenritt in Windhelm
und Drachenkult "Ved Dovah".

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767

Heute, 16:54

[DB] - Wegesruh

Morgens, halb zehn, auf dem Markt von Wegesruh…

„Elsine, da bist Du ja endlich!“ zerrt Asela ihre Freundin an sich heran, während der Sohn des Obstbauern ihre Einkäufe verstaut.

„Gemach, Asela. Du reißt mir ja noch den Arm aus.“

„Ach, was interessiert mich Dein Arm. – Du glaubst nicht was Claunice mir erzählt hat! Ihre Köchin ist wohl mit dem Kurier verbunden, der stets zwischen Wegesruh und Nordspitz patrouilliert. Er trägt wohl auch die Korrespondenz für das Haus Wolfenberg mit sich. Er gab wohl der Köchin gegenüber zu, aus der Claunice diese Geschichte herausquetschte, dass ihm auf dem Weg ein Schnitzer passiert sei. Sein Pferd soll gescheut sein, worauf hin seine Kurier-Tasche sich löste und dabei das ein oder andere Siegel brach.“

„Ach, das glaubst Du doch selbst nicht! Diese Kuriere sind neugierig wie Straßenkatzen! Denen ist nicht zu trauen.“


„Fürwahr, Elsine, aber lass mich weiter berichten. – Ein Schreiben von Belladra soll wohl darunter gewesen sein, dass an das Haus Wolfenberg gerichtet war. Und wie Du sagtest, konnte der Kater seine Neugier nicht zügeln.“

„Hah! Sag ich doch!“


„Psst. Du unterbrichst schon wieder. – Nun, er erzählte seiner Liebsten, dass Belladra offensichtlich jeden Kontakt zu diesen Freiherrendings Wolfenberg abgebrochen hätte. Geschäftlich und Privat!“


„Asela, ruhig... Du schreist noch den ganzen Marktplatz zusammen.“

„Ach wen interessiert's. Vermutlich hat es Claunice längst durch die ganze Stadt getragen. Mitunter soll auch ein Brief von Belladras Tochter Rhienne darunter gewesen sein. Es war jedoch nicht angebrochen, darum hielt sich dieser Bursche zurück. Ich frage mich was darinnen stand.“

„Eine gute Frage, fürwahr. Gleich zwei Briefe aus dem gleichen Haus. – Oh, ich hörte ebenfalls das Haus der Wissenschaft und auch dessen Schreiberling persönlich hätten sich ebenfalls aufgrund dieser schrecklichen Gerüchte distanziert! Die Madame Bernau soll es persönlich und äußerst nachdrücklich vermittelt haben.“

„Dieser Al’Rashid?? Ich hätte gedacht, er würde sich geradezu die Finger danach lecken. Er steckt seine Nase doch sonst überall hinein, was solche Dinge angeht. Denk nur an diese Geschichte mit diesen Vampirjägern aus Rift.“

„Ach, wer weiß das schon, Asela. Es soll jedoch bald wieder einen dieser Gesellschaftsabende geben. Es soll um Literatur gehen. Sicher wieder nur über diese verstaubten Sachbücher. Ich wünschte sie würden einmal die moderne Belletristik als Thema aufnehmen.“


„Wusstest Du übrigens, dass es im Haus der Wissenschaft wieder einmal zu einer Explosion gekommen sein soll?“

„Haahh! Große Güte, gab es Verletzte??“

„Nein, das nicht. Es soll auch kein großer Schaden entstanden sein. Zumindest sah ich, das Dach noch auf seinen Mauern sitzen, als ich es zuletzt passierte. Wer weiß was dieser Sonderling dort wieder treibt. Sicher wieder etwas von diesem Dwemerzeug. Es heißt, er könne die Finger nicht davon lassen.“


„Dem ist wohl so. Ich hoffe nur, er sprengt nicht irgendwann das Haus und reißt noch die ganze Nachbarschaft mit sich.“ seufzt Elsine besorgt.

„Bei den Acht, Elsine! Mal nicht den Daedroth an die Wand!“

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