Sie sind nicht angemeldet.

  • »NiriikSodving« ist weiblich
  • »NiriikSodving« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

41

Mittwoch, 18. Juli 2018, 00:43

Chila's Erinnerungen - Die ersten Flügelschläge

Celestia ist noch eindeutig zu jung um zu fliegen, doch Sie bittet mich jedes Mal wenn wir in den Wald gehen,
das wir das fliegen trainieren, sie will so gerne wie die Vögel durch die Lüfte gleiten.
Doch ich habe es Ihr verboten, vorerst, wenn Andere zu sehen wie wir uns verwandeln und dann durch die Lüfte
fliegen..man würde uns nur jagen. Auch wenn es schön ist das Celestia Träume hat..aber..Fremde..selbst Bekannte
die nicht zu unser Art gehören.. Sie würden sonst was mit uns machen, es gibt wenige Vertraute Freunde..

Sie ist noch so jung..und will einfach nicht aufhören mich mit diesen großen blauen Augen anzubetteln,
als ältere Schwester möchte ich natürlich nicht nein sagen..Aber wir brauchen einen geschützten Platz um
das Fliegen bei Ihr zu trainieren. Und dennoch bringt Sie sich fast immer in Gefahr.. in Gefahr
unser Familien Geheimnis der Welt preiszugeben, aber ich sehe trotzdem eine strahlende Zukunft vor Ihr.

Heute, genau am heutigen Tag habe ich Ihr versprochen das Ich Ihr die erste Lektion für das Fliegen beibringe,
sie sollte nicht sofort fliegen..es wäre zu riskant, aber eines Tages.. eines Tages wird Sie prachtvoll über den Wolken fliegen
können..

Ich habe es mit egenen Augen gesehen, sie lernt schnell..Sie ist sonderbar..sogar sehr, trotz das Sie Ihre Magie noch nicht
ganz im Griff hat oder Ihr Feuerspucken..so langsam hat Sie es wirklich mit den Flügeln drauf.
Sie hätte es Heute leider auch fast überstürzt, doch ich konnte Sie noch bevor was geschehen ist, retten.

Celestia..meine Kleine Schwester..unsere Kleine Schwester..eines Tages darfst du auch mehr sehen,
jetzt aber noch nicht..es wäre zu gefährlich für dich..Aber bald..das verspreche ich dir, wirst du
auch die anderen schönen Seiten von Tamriel sehen, eines Tages..wenn du größer geworden bist.

Trotz das harte Zeiten wieder mal angebrochen sind, lässt sich Celestia nicht runter ziehen,
sie ist stets eine Frohnatur..Ihr Lachen..und Ihr Lächeln muntern einen öfters auf.
Eines Tages wirst du eine schöne Junge Frau sein..eines Tages wirst du so einiges verändern..

  • »NiriikSodving« ist weiblich
  • »NiriikSodving« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

42

Sonntag, 22. Juli 2018, 17:55

Celestia's Kindheit - Die Frage

Wieso hassen Sie uns so sehr? Manche von uns..wollen nichts böses und trotzdem hassen Sie uns Alle..
Einige töten andere Artgenossen von uns damit Sie die Knochen oder sonstiges
zu etwas schrecklichem verarbeiten.. Andere töten Sie aus Spaß und Lust.

Manche klauen die Eier..aber wieso? Nur um nicht zu sehen das wir auch nur Lebewesen sind..
Ja viele von uns sind böse, aber..nicht alle wollen böses tun..Deshalb darf ich mich auch nicht
verwandeln, sonst hat meine große Schwester gesagt, werden Sie mich entführen wie damals
oder schlimmeres anstellen..

Wieso können wir nicht in Ruhe und Frieden miteinander leben?
Ohne uns gegenseitig zu töten..oder wirklich gegenüber stehen..
Ich möchte das alles einfach nicht mehr, es ist so schrecklich was ich gehört habe.

Wieso können wir nicht auf neutralem Boden miteinander oder in friedlicher Koexistenz
zusammen leben..? Aber wahrscheinlich ist es besser so das wir, die Nachtflügler und andere
Artgenossen von uns verschwunden sind, weil alle anderen Drachen böse sind..

Deshalb darf ich mich nicht verwandeln, auch wenn ich es als Kaiserliche mag...
finde ich es traurig das ich deshalb auch nicht mit Anderen Kindern spielen darf..
meine Schwestern und mein Vater haben Angst ich würde mich vor Schreck verwandeln..

Dennoch wünsche ich mir..so sehr..das sich Alle gut verstehen.. meinetwegen
nicht zu gut..aber das Blut zu vergießen war noch nie eine Lösung, auch
wenn böse Vorfahren von uns schreckliches taten..wünsche ich mir auch..
das Drachen mit Anderen klar kommen..meinetwegen im geheimen, aber wenn..
dann schon freundschaftlich

  • »NiriikSodving« ist weiblich
  • »NiriikSodving« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

43

Freitag, 3. August 2018, 10:45

Die Entstehung des so genannten Dunklen Drachens (kurz version)

Im genaueren geht es hier nicht um Alduin,aber trotzallem auch um einen recht bösen Drachen.
Es waren zwei Brüder und Ihr Vater, alle drei trauerten eines Tages den Tod deren Mutter,
aber besonders der Vater, weil er seine Frau liebte.

Sie war schwer krank, deshalb starb Sie nach der Geburt vom zweiten Sohn.
Aber der wahre Grund wieso die Mutter starb, wissen nur wenige.
Sie tate es zum Wohle Ihres Volkes, zum Wohle Ihrer Familie damit Sie
friedlich leben konnten.

Sie opferte sich um Menschen mit In Ihr persönliches Grab mitzunehmen,
Menschen die..nichts gutes wollten.
Der Vater war selber einer der Menschen der damals nichts gutes tat,
dennoch änderte Er sich um die Liebe seines Lebens immer zu beschützen
und nun Ihr den Gefallen zu machen, deren Kinder aufzuziehen.

Der Ältere Bruder gab stets dem jüngeren Bruder die Schuld,
für den Tod der Mutter. Er wurde stets von Ihm bedroht oder gar
in die Ecke gedrängt. Doch der jüngere Bruder wollte sich das nicht
gefallen lassen, er fand eines Tages etwas..wovon er jedoch
in Bessenheit geriet und es nicht wirklich kontrollieren wollte.

Eines Tages geschah es in der Nacht, er wollte nur seinen Bruder herausfordern,
nur um leichte Verletzungen als Merkmal das er der bessere sei zu hinterlassen.
Doch es kam zum Gegenteil, dieses Ding.. was der jüngere Bruder fraß,
wollte anscheinend einen Preis als Gegenleistung das der Jüngere Bruder
Anerkennung bekommen sollte. So kam es zu einer blutigen Narbe am Auge
für den älteren Bruder, erst später erschreckte sich der Jüngere als der
Vater dazwischen ging und wütend zum jüngeren sah.

Es war nicht leicht für Ihn, aber er wollte weitere Unfälle untereinander verhindern,
sogar bevor es hier noch zum viel blutigeren Kampf kam.
Er Sprach kein Wort zum jüngeren, kümmerte sich um den Älteren,
der Jüngere war voller Zorn und Wut als er das sah.

schließlich zog der Vater gegenüber seinen eigenen jüngeren Sohn das Schwert,
er sollte verschwinden und nie wieder her kommen.
Doch mit voller Eifersucht wollte er auf die Beiden zu stürmen und einfach beide
für immer los werden aufeinmal, doch dies geling ihm nicht.
Einer der Ältesten schlug Ihn zu Boden bewusstlos, er brachte Ihn zu den Anderen
und bedauerte mit seinen Brüdern das tragische Schicksal dieses Drachlings.
Das es so voller Wut, Zorn und Eifersucht nur strahlte..Sie wussten
Sie konnten Ihm nicht helfen, wenn er wieder aufwachen würde.

Sie sperrten Ihn in eine eisige Höhle,der Eisdrache von den Ältesten fror Ihn zur Sicherheit ein
und Sie alle verließen schweigend die Höhle.In der Hoffnung das er nie aufwachen würde.
Denn Sie spürten nur böses in Ihm. Zur Sicherheit belegten die Ältesten natürlich
einen Zauber auf das eisige Gefängnis.

Denn eines Tages, wachte er wirklich wieder auf, konnte aber dem Eisgefängnis nicht entkommen.
Dazu..brauchte er Hilfe. Doch trotzdem konnte er noch nicht
aus dem eisigen Gefängnis immer noch nicht fliehen.

  • »NiriikSodving« ist weiblich
  • »NiriikSodving« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

44

Sonntag, 5. August 2018, 00:54

Septilia - Die Flucht vor dem Fluch Teil 2

allein in einer verlassenden Mühle, in der Ferne eines Dorfes saß eine junge Frau, Ihr Haar war schwarz und Ihre Augen..
wunderschönes Lila, verführerisch und kaum widerstehlich


Ich habe die Menschen nie so genau verstanden, sind nicht alle so?
Aber anderseits.. haben Sie einen Hass auf uns Drachen...
Sie respektieren uns nicht, keine jegliche Art von uns..

Experimente.. absichtliche Tötung..
diese Missverstände..uns alles in die Schuld schieben und bis
aufs letzte in die Weißglut treiben..Uns Drachlinge..aus Spaß durch die Gegend hetzen..
das muss ein Ende haben!

Septilia's Erscheinung verdunkelte sich, sie ballte Ihre Krallen zu einer Faust zusammen und schaute hinauf zum Abendhimmel

Törichte Menschen.. törichte Sterbliche.. Wann seid Ihr zufrieden?
Wann hört Ihr auf unnötig Blut zu vergießen!? Selbst Ihr kämpft gegeneinander..
und zieht dann noch die Drachen mit rein das Sie schuld sind!

kaum war dies Ihr Gedanke, bekam Sie schlitzige Augen, jedoch blieben diese stets in Ihrer Wunderschönen Farbenpracht,
mit einem lautem Schrei stürzte Sie sich mit gewaltigem Flügelschlägen auf das Dorf und brannte es in Sekunden nieder


IHR DENKT NUR AN EUCH SELBER! IHR DENKT NICHT EINMAL DARAN DAS WIR AUCH FAMILIE HABEN
IHR NICHTSNÜTZIGEN...SKEEVER...BREEEEENNNT!!!! LEIDET... LEIDET WIE ICH ES TUN MUSSTE!
WIE ES MEINE VORFAHREN MUSSTEN! IHR HABT MEINE KINDHEIT ZERSTÖRT.. JETZT..ZERSTÖRE ICH EUER LEBEN!!!

Die Wachen schlugen Alarm, die Panik war riesig als Sie mitten im Feuer landete und sich mit einem grollen
erhob, jeder versuchte sich vergebens zu retten..doch ein entkommen war zwecklos.


IHR..HABT MIR NICHTS MEHR ZU SAGEN NOCH WERDET IHR MIR JE WIEDER WEH TUN ODER
ZUKÜNFTIGEN NACHKOMMEN, DAS VERSPRECHE ICH! BEI DER KLAUE DES DUNKLEN DRACHENS

Ihr Gedanke war wie von Jemanden kontrolliert, so wie Ihre Wut und großer Zorn auf jeden und Alles was sich bewegte, schließlich
brannte Sie wie der Dunkle Drache es wollte alles und Jeden bis zum Morgengrauen nieder, nichts blieb übrig..nur Asche und die vergangenden
Schreie der hilflosen Opfer der gewaltigen Flammen. Selbst die versuchten zu fliehen wurden Opfer dieser Flammen..Nach dieser Aktion..
floß Septilia eine dicke Träne übers Gesicht, sie hörte die Schreie noch.. und flog von sich selbst enttäuscht davon.
So begann also der Schrecken..und der Fluch des Dunklen Drachen der über Sie die Kontrolle nahm.

  • »NiriikSodving« ist weiblich
  • »NiriikSodving« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

45

Montag, 6. August 2018, 22:08

Septilia - Die blutigen Krallen

Und trotzdem war ich schlimm, ich habe gegen wichtige Regeln verstoßen was meine Familie anging,
ich habe Sie Alle verraten.. mit dem Tod meiner Schwester und meines Vaters, aus Verzweiflung..
und Rache..in Blut gezeichnet. JA Ich habe es schon öfters erwähnt. Ich war eine von der Dunklen Bruderschaft..

Als man meinte ich wäre ein Amateur mit meinen Waffen, wollte ich es Ihnen Allen zeigen,
ich habe die wichtige.. Regel meiner Familie gebrochen, die Regel die besagt
niemals die Drachengestalt anderen zu zeigen und für böses auszunutzen..
Was habe ich gemordet..viel..still..im Schatten wortwörtlich..Niemand
sah hervor woher ich kam oder ob ich es war.. auch wenn man mich erwischte,
die Zeugen..wurden mitgenommen.

Ich zerstörte sogar Dörfer aus großer Blutlust.. blutdurstig..wie Nachtflügler nur sein können,
ich hatte nur ein Ziel, die Zufriedenheit der Anderen und Ihnen zu zeigen das Niemand mit mir
zu spaßen hat.. bis ich Jahre später auf meine Töchter wieder gestoßen bin..wurde ich weicher..
viel zu weich..bis an dem Tag als man dachte ich, ich wurde für diese..weiche Szene umgelegt,
aber so war es nicht.. Noch Heute bin ich Blutdurstig.. Aber als Matriarchin darf ich die Insel
nicht verlassen und muss ein Vorbild sein.. Viele Geschichten..haben diese Krallen erfasst..

Und nun..möchte ich den Spieß umdrehen und Ihnen zeigen, was passiert
wenn man Sie nacheinander wie Mäuse jagt und erledigt..auch wenn ich schwer von hier weg komme.

  • »NiriikSodving« ist weiblich
  • »NiriikSodving« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

46

Mittwoch, 8. August 2018, 19:34

Chila - Der Grund unserer Angriffe

Damals waren die Nachtflügler wahrscheinlich verantwortlich für die Angriffe anderer Drachen,
doch diese waren nicht beabsichtig, ein Verräter hielt sich getarnt als Freund der Familie Aviesta.
Er nutzte jede Sekunde die er kriegen konnte, mit Anderen wurde das Seelenherz gestohlen
unser aller heiliges.

Damit brach eine Kratastrophe aus, Niemand konnte das große Juwel finden
noch wusste Jemand wer es wirklich gestohlen hatte.
Die Schuld ging auf die normalen Sterblichen zu..Unsere Vorfahren suchten fast
überall nachdem Juwel, vorerst in geheimen, doch als Sie es fanden wussten Sie,
das Sie es ohne Gewalt nicht zurück bekamen.

Doch Gewalt..wollten Sie nicht anwenden, sie versuchten vergeblich nach einen Anderen
Weg zu suchen, doch als der Notstand eintrat mussten Sie tun was getan werden musste.
Sie traten alle in Ihrer mächtigen Drachengestalt an um das Juwel um jeden Preis zu sichern,
sie versuchten keine Unschuldigen zu verletzen und mussten jedoch trotzallem
damit rechnen für immer danach zu verschwinden um das Juwel für immer zu verstecken.

Erfolreich waren Sie, was das Juwel anging, aber..die Beziehung zu den Sterblichen..
war gesunken. Sie wurden als tyrannische Monster beleidigt, als hinterhältige
Diebe und sogar als der Schrecklicher Schatten.
Heutzutage ruht das Juwel verborgen und in Sicherheit bei unseren Vorfahren,
ihre ruhenden Seelen würden Ihn um jeden Preis schützen.

Wozu er benutzt wird, bleibt geheim.
Sicher ist, nur reine Seelen können seine Macht nutzen.


  • »NiriikSodving« ist weiblich
  • »NiriikSodving« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

47

Freitag, 17. August 2018, 23:09

Septilia - ein Todsicherer Plan

Dank der Saison die angefangen hat, wird Celestia mit den Anderen bald hier her kommen müssen,
ich ertrage es nicht länger..meine Menschlichkeit..Sie ist weg und das für immer, aber
nicht meiner Fürsorge für meine Familie.. Sie sollen nur von da weg kommen.
Von dem Ort der nur verseucht von Drachen hassern ist.. Drachenjägern.. oder
Tötern.. Ihr Alle seid doch alle gleich Ihr verlogenen Sterblichen..

Oder..habt Ihr euch verändert? Habt Ihr euch verändert..wie Celestia sagte?
Ich..glaube kein Wort..Ich habe selber gesehen.. Wie die Anderen sein können,
die Fremden die Unser Heiligtum sogar plündern wollten..nur um eine Expedition
ins Ungewisse zu wagen.. Die Forscher.. kehrten nie wieder zurück..
Keiner von Ihnen die es wagten oder versuchten hier her zu kommen..all die verlorenen Seelen..
auf Hoher See verloren..Ihre Schiffe teilweise an dieser Bucht auf dieser Insel angespült worden.

Keiner der Schiffe blieb selbst verschont von dem Zauber und der Kreatur,
nur eins..ein einziges.. doch die Mannschaft..waren auch Vorfahren von uns
Nur die zu uns gehören..zu unserer Familie, haben den Segen unserer Ahnen
und so mit auch Zuflucht auf der Insel..Die Erste vor Unseren Ahnen..
erschuf diese Insel.. für uns..nur für Uns gegen all diesen Übel,
auf das.. wir eigentlich in Frieden leben konnten..doch dann
mussten wir durch Tamriel uns verbreiten..

Wir mussten..unsere Existenz diesen.. ganzen Ungeheuern preisgeben,
ich hoffe nur..man findet keine Aufzeichnungen über uns von Drachenjägern..
einige haben wir verbrannt..sonst..wären wir endgültig Anderen ausgeliefert.
Aber es ist nur die Frage der Zeit bis man Verdacht schöpft...Eines Tages..

Sicher ist..das mein Menschlicher Verstand..nicht mehr da ist..
Nur noch das eines Raubtieres.. das Ihre Familie schützen möchte..

  • »NiriikSodving« ist weiblich
  • »NiriikSodving« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

48

Montag, 27. August 2018, 00:15

Septilia - Titanen der Welt

Zitat


Die Opfergaben der Sterblichen, haben sich ein Glück geändert.
Seitdem ich keine Humanoidischen Opfer mehr annehme werden nur noch gejagte oder
geschwächte Tiere geopfert. Ich denke das ist auch besser so, selbst wenn Mörder
wieder geopfert werden.. Ich nehme es nicht an.

Ein Glück hat sich das Opfern von Gold auch reduziert, die Armen sollen nicht alles bis auf Ihr
letztes Hemd opfern..Wir Drachen sind Titanen, aber keine Götter.
Auch wenn ich selber jagen kann, ich darf mich Ihnen nicht zeigen,
auch nicht der Öffentlichkeit. Ich nutze aber die Tiere zum jagen die
auf der Dracheninsel fern ab von der Bucht sich niedergelassen haben.

Ich konnte es einfach nicht mehr mit ansehen wie Sie Sklaven jeglicher Art opferten
oder selbst unschuldige Bauern. Ich musste was tun, auch wenn unsere Familie
nicht bekannt ist. Und das möchte ich auch nicht. Die Öffentlichkeit..
hat das nicht verdient. Solange ich aber Vieher als Opfergaben bekomme
ist alles gut. Und ich kann Sie mir in der Nacht schnappen, wenn
Alles schläft und bringe es hier her..



Die letzten Wochen.. und die letzten Tage die ich in meiner Menschlichen Gestalt
verbringen kann, bis..ich wie meine Mutter zur kompletten Bestie werde.
Wahrscheinlich..darf ich aber meine Menschliche Gestalt behalten..ich hoffe es,
denn sonst kann ich meine Familie..nie wieder wirklich sehen, nicht mit den
Augen die ich lieber habe als die Augen einer Bestie.




Im Feuer..sehe ich die Angst..Die Angst Der Fremden da draußen.
Das Feuer..Feuer an sich ist weder gut noch böse.
Wärmt es uns, so freuen wir uns an ihm, brennt es uns, so sind ihm gram.
Auch ebenso verhält es sich mit der Welt. Ganz Tamriel..


Aber Mit dem Feuer fühlt der Mensch sich niemals allein.
Die Flamme kann Gesellschaft leisten, darin steckt der Urzusammenhang zwischen Flamme und Seele.
All dies..sagte mir Mutter damals, immer und immer wieder.


Dennoch..dürfen wir uns der Öffentlichkeit nicht zu sehr zeigen,
es ist für uns gefährlich..weil viele uns töten wollen. Viele hassen uns..
Viele verabscheuen uns..selbst wenn wir nichts taten und es unsere
Vorfahren oder fernen Artgenossen waren..Sie werden uns immer hassen.
Oder an uns herum experimentieren als wären wir..
Nichts. Selbst unsere Überreste schändet IHR..!


Einige..verehren uns, aber wollen uns gleichzeitig ausnutzen,
als Waffe..als Gefühlslose Waffe gegen Andere.
Um zu herrschen..das Gleichgewicht zu stürzen..
Und wenn..wir schwächer werden..wirft man uns weg.


Wenige respektieren uns, schützen uns..
geben uns das was wir brauchen. Die Flucht..
die Heimat.. die Familie.. die Ruhe..Die Nahrung..
...Das wofür man lebt...und kämpft, aber am meisten braucht.

  • »NiriikSodving« ist weiblich
  • »NiriikSodving« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

49

Montag, 10. September 2018, 15:35

Septilia - Eine Frage der Zeit

Fremdlinge..Sie jagen hassen..und wollen uns sogar ausrotten..
Nicht Alle Drachen sind wie wir, wir sind..friedlich, doch Ich habe einen Grund
wieso Ich Celestia mit Ihrem Jungen nicht gehen lasse..noch nicht.

Sie sollen beschützt sein, behütet..Niemand darf Ihnen was antun,
auch wenn mir klar ist das Celestia alleine klar kommt..Es gibt zu viele
von diesen Hassenden..Fremdlingen..Sie würden uns töten wenn Sie die Chance dazu hätten
und unser Hab und Gut stehlen. Ja..Fremdlinge verabscheue ich deshalb,
diese.. Nichtsnutze sind gefährlich für sich selber, aber auch für uns.

Möget Ihr meine Familie in Ruhe lassen.. sonst endet Ihr genau da, wo Ihr nicht enden solltet.
Ich würde alles tun damit Sie meine Familie in Ruhe lassen, ich würde Sie Alle nieder brennen..
und dem Rest der Welt zeigen, das Ihr uns lieber in Ruhe lässt und mal eure Augen öffnet!
WIR HABEN AUCH FAMILIE ABER EUCH IST DAS EGAL! IHR FREMDLINGE..DENKT NUR AN EUCH SELBER
UND AN EURE KRIEGE, AN DAS WAS IHR ENTDECKEN KÖNNT UND ABSCHLACHTEN KÖNNT WENN IHR...
puhh..die Chance dazu habt, aber auch mir ergeht es, wenn ich die Chance dazu habe..
ergreife Ich diese auch sehr gerne.

Fremdlinge..machen nichts als Ärger, wir sind keine Götter,
wir sind Titanen! Und Ihr habt nichts in unserem Revier zu suchen.
Niemand von euch..deshalb ist die Dracheninsel gut bewacht.
Wagt es nur hier her..euer Schiff wird sinken, eure Magie versagen..
eure Luft...sehr sehr knapp. Und euer Ende nah..

Ich habe meine Meinung nicht geändert, ich gebe den Fremdlingen keine Chance,
sie sollen schauen wie Sie alles hinkriegen, aber uns als Waffen..werdet Ihr
NIE WIEDER einsetzen, das verspreche ich euch.
Es ist..nur eine Frage der Zeit bis Ihr euch alle gegeneinander die Schädel
einschlägt und wir die Drachen..euren Platz einnehmen.
Bis dahin..genießt es oder macht es besser.

Wir Nachtflügler schauen nur noch weg.
Uns gibt es nur noch auf der Dracheninsel, die nie ein Sterblicher zu Gesicht bekommt.

  • »Celestia Aviesta« ist weiblich
  • »Celestia Aviesta« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

50

Freitag, 14. September 2018, 21:19

Septilia - Einer von uns

Spoiler Spoiler

Ich hatte mir gedacht während Ich das schreibe das hier etwas zu hören dabei :3



Tag für Tag schwindet Ihre Hoffnung, meine arme Celestia.
Soweit wollte ich es nicht kommen lassen, aber ich kann nichts großartiges unternehmen,
nur hoffen, hoffen das ein Wunder geschieht.

Vielleicht ermuntert Ihr ein baldiger Besuch auf Artaeum auf?
Natürlich können wir uns dort nicht der ganz zeigen, aber..ich brauche einfach Rat,
einen Rat um meinen Kleinen Mondschein wieder zum Lächeln zu bringen.
Ich kann Ihre Tränen nicht weiter mit ansehen, sie weint bitter, wenn
dann nur für sich und auch nur wenn es einige Minuten sind pro Tag...ich kann Sie so nicht sehen.

Ich hatte einen Hochelfen hier, er kam von Artaeum hier her, aber hatte nur gemeint
es gebe wenige Bereiche wo wir uns blicken lassen können in Moment ungestört.
Ich hoffe.. es wird Sie aufmuntern wenn wir dorthin gehen, wenn es sein muss
werde ich nach Jemanden suchen lassen der dich trösten kann, aber..diesen
Menschen nicht, nein! Ich verbiete es.. wir dürfen nicht noch mehr in Unsere
Reihen lassen! Sie alle..nur wenige von Ihnen haben uns verraten.

Ja.. Rakrir hat es nicht getan, er hatte..mich beschützt,
er hatte fast sein Leben für mich gegeben, wenn ich seine
Wunden nicht behandelt hätte..Das ist unser Geheimnis,
ich habe Ihm..ewige Jugend geschenkt. Ihn in unsere Reihen
ohne Erlaubnis gelassen. Weil er mir das Leben rettete..

Mein Mondschein, dein Herz es ist mit Schmerz erfüllt, aber ich kann
dich nicht einfach so gehen lassen, die Werwölfe sind noch aktiv.
Sie würden dich und das Kleine aufsuchen oder schlimmer..Drachenjäger.
Dich wie mich damals in den Käfig sperren und..es wäre aus.
Besonders für deine Kleine..versteh mich, ich..wollte nichts böses,
ich möchte dich nur schützen. Vor all diesen Gefahren..

Aber verstehe mein Kind, wir können Ihn nicht hier her lassen,
wenn wir so weiter machen und Fremde in unsere Reihen bringen,
Fremde die nicht einmal zu unserer Art gehören..
Wir würden eines Tages ganz verschwinden, tief schlafen...
keiner von uns wird mehr das Leben so genießen wie es einen
gefiel. Die Dracheninsel..wäre dann nur noch ein Friedhof.

  • »Celestia Aviesta« ist weiblich
  • »Celestia Aviesta« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

51

Sonntag, 16. September 2018, 23:06

Ahestina - Die Jagd nachdem Erbstück

Ich freu mich besonders auf die Expedition oder die so genannte Mission, nach langen Jahren
werden Chila und Ich uns wieder in Drachen zurück verwandeln.
Wir werden gemeinsam mit Niriik, die etwas Wache halten wird nach einem Erbstück
unserer Familie suchen. Uhh Ich freue mich so all diese Untoten zu vermöbeln.

Ja Niriik muss aufpassen, da Sie ja was dagegen hat Untote zu vermöbeln.
Aber wenn es um das Erbstück unserer Familie geht müssen Chila und ich
eben schonmal ein paar Ruinen abklappern. Natürlich müssen wir aufpassen,
das uns Niemand erwischt. Letzendlich gehen eh nicht so viele in Ruinen
und plündern diese.

Ich nenne das nicht plündern was wir da machen..aber nun ja,
wir stören die Ruhe der Untoten dort irgendwie, aber ich freue mich!
Ach wäre Celestia nur hier..Sie würde auch Spaß daran haben.

  • »Celestia Aviesta« ist weiblich
  • »Celestia Aviesta« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

52

Sonntag, 16. September 2018, 23:13

Septilia - der treue Rabe Munin

Mein treuer Rabe Munin berichtet mir einfach jedes Mal wenn ich etwas wissen will.
Ich bin froh das der Gefiederte Freund mir treu ergeben geblieben ist.
Ich sehe Ihn eher als Freund und nicht gleich als Haustier oder Sklave,
schließlich hatte er mir öfters das Leben gerettet.

Nein ich möchte nicht zu dieser Sitte von Nocturne gehören,
nur weil ich einen Raben habe. Ich gehöre mir selber, als Titan
der Lüfte ist meine Treue bei Akatosh stets.

Meistens muss ich zugeben, das es mir schwer fällt Munin
fliegen zu lassen, ich habe Angst er kehre nie wieder zu mir zurück.
Aber da habe ich mir wohl zu viele Sorgen gemacht. Oder doch nicht?
Nun ja ich sollte Ihm vertrauen, ich habe Ihn seit ich ein Kind war
immer an meiner Seite gehabt. Er hat mir Sachen ins Ohr geflüstert
wenn Gefahr drohte oder war stets in grauen Zeiten für mich da.

Ach mein Kleiner Munin und doch so groß und klug.
Ich würde Ihn niemals ersetzen wenn Ich ihn verlieren würde.
Munin versteht sich nicht so gut mit Celestia..ich meine..
Sie mag es nicht wenn er Sie beobachtet, ich weiß.
Aber es ist zu Ihrem Schutze.

Manchmal denke ich, er kann wirklich reden oder ich bilde es mir
eben ein wenig ein. Aber dennoch denke ich, das es sprechen ist
wenn wir alleine sind und ich kurz vor meinem Schlaf bin.
Jede Nacht erzählt er mir die selbe Geschichte,
die Geschichte der Raben.

  • »Celestia Aviesta« ist weiblich
  • »Celestia Aviesta« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

53

Montag, 17. September 2018, 01:04

Septilia - Altes Lied aus der Kindheit

Der Moment, wenn du dich als Mutter so fühlst als würdest du die größte
Schuld tragen, das dein Kind weiterhin trauert.. Jeden Tag dicke Tränen.
Jede Nacht singe ich zur Beruhigung Ihr das Lied. Das Lied was mir
damals und deiner Tante vorgesungen wurde.

Es wird schwer werden, aber wir werden Jemanden unserer Artgenossen finden
der dich mögen wird. Und..wenn es sein muss hole ich deinen Geliebten her.
Deinen Geliebten der, der Vater von Fiona ist. Aber bitte..weine nicht mehr.
Ich weiß nicht einmal ob Ich ihn hier her holen darf.

Meine liebste Tochter, ich möchte auch nur das beste für dich, aber..
Du hast besseres verdient, selbst jetzt siehst du das er sich nicht einmal
Mühe gibt um nach dir zu suchen. Gib Ihn auf. Brich dir nicht das Herz.
Tu dir nicht selber weh, wir werden Jemanden finden.

Zitat


Das Alte Wiegenlied der Nachtflügler

Kind der Erd',
geschaff'n um zu fliegen
Krone mit
hoher Weisheit
gefüllt

Seele des Frühlings
Herz aus Feuer
Warnt Feinde
mit lauten Gebrüll

Wir fühlen dich schmachten
Wir hören dein Weinen
Folg uns Nach Haus'
Jenseits des Sternenlichts

Fühl' die Sterne
Rüh'r deine Seele
Hör uns singen
Hör unser Lied.


Selbst Heute hat es Sie nur etwas beruhigt, aber..irgendetwas muss ich tun können.
Ihn hier her holen darf ich nicht, er ist keiner von uns. Den Ring von Ihm..
habe ich eingeschmolzen, es tut mir leid. Aber ich muss dich in bessere Hände geben.

Wenigstens schläft Ihre Tochter, das ist auch wichtig, ich möchte Sie bei
Celestia lassen. Sie ist wertvollstes Leben so wie wir es sind.
Sie ist hier auch sicher mit Celestia, hier werden niemals Jäger
noch andere Gefahren aufkreuzen. Und selbst wenn irgendwas
das versucht, es hat noch Niemand bis jetzt lebend auf die Insel geschafft.

  • »Celestia Aviesta« ist weiblich
  • »Celestia Aviesta« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

54

Montag, 17. September 2018, 13:00

Der Familienstammbaum und die Geschichten

Zitat


Damals sagte man, da gab es nur eine und die erste von uns. Die Menschliche Gestalt bekam sie später.
Vom Anfang an war Sie jedoch nur ein Drache, diese lebte weit entfernt auf einer Dracheninsel.
Sie bekam ein prächtiges Schloss auch auf der Insel, aber am meisten sollte Sie auf die dort lebenden Drachen acht geben,
die eines Tages in die Ferne fliegen durften. Ihre Geschichte ist sehr lang, von daher sollte man Sie wissen.

Eines Tages wurde Ihr Leben besser, sie hatte einen stattlichen aber auch recht sturen Drachen kennen gelernt.
Beide haben sich erst später wirklich gefunden nachdem es um Leben und Tod ging. Und bekamen auch Nachwuchs
auf der Dracheninsel. Es war eine schöne Tochter die Sie mit den anderen in die Ferne ziehen ließ als der Tag kam.

Vitonia, so hieß Sie hatte auch eine aufregende Reise hinter sich gehabt die Jahrelang ging.
Dann traf Sie auf Jemanden, fast Ihres Gleichens, nur eben ein anderer Artgenosse.
Beide bekamen einen Sohn später, namens Prithius.
Und Prithius verliebte sich in eine schöne Drachendame, aber wusste nicht wie Er Ihre Aufmerksamkeit
gewinnen konnte. Schlussendlich wusste er was Sie mochte, denn Sie war bescheiden.
Am Ende kam Ihr Sohn Giovanus, sie hatten zwar zwei Eier, aber..das Andere wollte nie ausschlüpfen.

Giovanus war ein richtiger Raufbold, das liebten die meisten an Ihn, weil er so protzig und stark war.
Viikzaan war nicht anders, er war von Ihr beeindruckt, doch auch Ihre Geschichte ist wie all die anderen
eine recht lange Geschichte. Beide bekamen einen Sohn, dessen Name Niemand je wusste.

Nun..Diese Zeit ging weiter und weiter und war fast auch endlos, das sich die Nachtflügler nur mit
Drachen wirklich anfreundeten. Mit Menschen oder anderen Humanoidischen Kreaturen wollten
Sie erst gar nichts zu tun haben, sie haben nur schreckliches gehört.

Lucius war der erste, der in die Familie durfte. Er rette Vyseria das Leben,
davon war Sie beeindruckt und Sie..konnte Ihm einfach nicht sagen was für
Kräfte hinter Ihrer Gestalt liegen. Ihr Vater beobachtete Lucius Tag ein und Tag aus,
er wusste nicht ob er Ihm trauen sollte, weil er als einzigste Lucius Geheimnis wusste.
Lucius gehörte zu den Klingen, ja genau diese Klingen..

Am Ende bekamen Sie zwei wunderschöne Töchter, aber..Vyseria erleidete angeblich
ein tragisches Schicksal als Sie Ihrem Mann endlich die Wahrheit erzählen wollte.
Ihr Mann selber hatte Sie von der Klippe runter geschubst und einige Male in Ihre
Brust gestochen. Doch Vyseria hatte dies überlebt, nur Ihr Tod wurde vorgetäuscht,
zum Schutze der Kinder. Septilia, die jüngste von beiden Töchter tötete Ihren Vater
aber nach diesem Ereignis mit Ihren eigenen Krallen, Sie hatte die Wut in Ihr..
die Trauer das Alle nur Drachen hassen, nur weil manche einfach missverstanden werden.


Septilia verzog sich zwar dann, damit man Sie nicht für den Tod Ihres Vaters verantwortlich
machte, dennoch traf Sie später auf Jemanden der Sie verstand. Natürlich hatte Sie zu Anfang
Ihrer Kindheit einen Raben immer an Ihrer Seite, aber der, der Sie verstand war ein recht stattlicher
Nord. Er selber war Söldner und diente Niemanden, aber hielt gerne in Windhelm mal gerne für damalige
Kameraden mit wache. Die Beiden verliebten sich auch schnell ineinander und Septilia vergas was damals geschah.

Doch Ihr Geheimnis vertraute Sie ihm auch recht rasch an, ihm machte es anscheinend nichts aus.
Dann kam der Tag als Drachenjäger Sie aufsuchten, wieso? Nun ja.. Man weiß es nicht wieso,
aber Sie wussten nicht von Rakrir das Septilia ein Drache ist.. Und leider konnten Sie auch Septilia
einfangen, sie wollten den Menschen nahe Windhelm zeigen was mit solchen Monstern passiert die
sich einfach hier her wagen. Aber Rakrir konnte es einfach nicht zulassen, die Liebe seines Lebens
sterben zu sehen oder je zu leiden. Er zog sein Schwert und Schild, er kämpft sich zu Septilia vor und befreite
Sie aus dem Käfig. Sie selber war verletzt aber beide rannten um Ihr Leben davon.

Eine Jagd begann, beide rannten so schnell es ginge, hinter Ihnen wurden Pfeile aus verschiedenen Richtungen
geschossen, Rakrir bekam kurz vor einer Klippe einen ab und stand aber wieder tapfer auf, auch wenn er
nun sein Bein noch bewegen konnte, er wollte weiter um seine Liebe zu beschützen.

Septilia war ratlos, sie wollte Ihm helfen als er keuchte und drohte wieder zu stürzen.
Sie nahm Ihn auf Ihren Rücken und flog mit Ihm davon, auch wenn Ihre Kräfte
selber langsam schwanden Sie wollte Rakrir bei sich haben.

Am Ende der Jagd sah es für Rakrir schlimm aus, er stand kurz vor dem Tod,
weil er immer weiter verblutete. Er wünschte Ihr einfach nur alles gute als Er
in Ihren Armen lag, er würde immer bei Ihr sein. Doch Septilia wollte Ihn nicht
sterben lassen, sie meinte zu Ihm nur noch er solle versuchen wach zu bleiben
um etwas zu schlucken für Sie. Er war verwirrt und sah sie schwächlich fragend an.

Septilia beauftragte zu erst Ihren Raben, der auf Ihrer Schulter saß zum
so genannten Rat mit einem Zettel zu fliegen, dort..hatte Sie vor langer Zeit
etwas geschrieben, was nur Septilia und Rakrir bis Heute noch wissen.
Als nächstes hielt Sie eine kleine Phiole in der Hand, sie sah Ihn nur noch
sanft an und hoffte anscheinend das es klappen würde.

Dabei hatte Sie vorher den Pfeil aus seinem Bein vorsichtig genommen und
Tücher um sein Bein gewickelt damit es aufhörte so doll zu bluten.
Er wollte Ihr vertrauen und öffnete seinen Mund als Sie die kleine Phiole öffnete
und Ihm die Flüssigkeit hinein schüttete. Es war bitter, aber Rakrir hatte
schon einiges mit bitteren Sachen zu tun gehabt.

Nachdem die Phiole leer war, schaute Sie ihn weiter nur sanft an und nahm Ihn
unter Ihre Flügel um Ihn zu wärmen, er selber sah verschwommen und wurde
schließlich ohnmächtig. Als er wieder aufwachte hörte Er stimmen und lag in einem Bett.
Neben Ihm saß Septilia. Und im Zimmer weiter entfernt an der Tür zwei mit Rüstung bekleidete
Drachen die gerade mit einem "Jawohl, Königin" das Zimmer verließen.

Es war wie in einem Palast, meinte er. Doch wach war er noch nicht wirklich.
Septilia meinte zu Ihm mit sanfter Stimme, sie einen auf der Dracheninsel
und..Sie hätte Ihm das Leben gerettet. Er selber merkte erst gerade
jetzt das er halbnackt im Bett lag. Aber diese Schmerzen am Bein waren weg.

Er fühlte sich anders als jemals zuvor. Sie meinte dann noch zu Ihm, er hätte zwei Jahre
geschlafen, aber er sei nicht tot und das ist auch nicht der Himmel oder was die Nord
es eben nennen. Nachdem Schreck blickte er nochmal um sich herum.

Der Rabe, der die ganze Zeit bei Septilia und ihm waren, lag in einem Körbchen gerade.
Septilia meinte dann leise, das er jetzt zur Familie gehören würde, weil Sie..
etwas getan hatte, was Sie eigentlich nicht durfte. Sie hatte Ihm etwas geschenkt,
was eigentlich ein Geheimnis der Familie selber war. Ein wertvolles Geschenk..
auch ewige Jugend genannt. Rakrir war leicht sprachlos, aber auch gleichzeitig
glücklich weil er mit seiner Liebe seines Lebens von dem ganzen Schrecken davon
gekommen ist. Natürlich machte Ihm auch einiges nachdenklich.
Aber das spielte keine Rolle mehr.

Als Sie sich zu Ihm legte, schauten sich beide sanft an.
Beide hatten gemeinsam etwas geplant, eine strahlende Zukunft,
die wahrscheinlich nicht einfach wird.
Nach einer Weile bekamen Sie Nachwuchs, Zwillinge.
Ahestina und Chila, beide schöne Töchter. Später kam Celestia zur Welt,
doch Sie konnte Ihre Mutter nicht mehr wirklich erblicken.

Celestia wuchs zu einem schönen Mädchen auf, ja Sie hatte Ihre
Probleme, aber..dafür gab es auch Freunde die Sie kennen lernte,
wahrscheinlich etwas ungewöhnliche Freunde, aber man sah Ihr an
das Sie Phionora am ähnlichsten war mit ihrem großen Herz.

Sie hatte bis jetzt auch viel erlebt und wird noch viel mehr erleben,
auch wenn manche Dinge nicht so schön waren.
Am meisten war Sie auch mehr unter den jungen Männern beliebt
als Ihre Schwestern. Am meisten kam Sie mehr mit Ahestina aus,
aber auch mit Chila. Alle drei waren eben manchmal etwas grob zueinander,
was sich dann auch wieder legte mit der Zeit. Aber auch die drei haben schon
einiges an schönen Sachen erlebt.

Später war es dann wahrscheinlich schon so weit und Celestia wurde ratlos,
sie wurde selber Mutter, noch vor Ahestina oder Chila. Bis Heute trägt
Sie leichte Sorgen mit sich herum ob Sie überhaupt im stande ist
ein so jungen Schlüpfling aufzuziehen.


Im Endeffekt beachte man, das die Familie Aviesta stets standhaft geblieben ist,
aber sich der Öffentlichkeit nie richtig zeigte, da Ihre Vergangenheit
geheim bleiben sollte bis Heute noch.

Damals haben Sie sich eher mehr mit Artgenossen getroffen und
bis zur heutigen Zeit dann unter die Kaiserlichen gemischt.
Jajaja, diese miesen Formwandler, nein im Ernst sie hatten
nie böse Absichten die Menschheit oder andere Völker zu
zerstören oder auszulöschen.

Schon erstaunlich das Drachen so zeigen, das Sie auch nur
friedlich leben wollen, hm?





Spoiler Spoiler



ein etwas komplizierter Stammbaum :D sorry wenn das etwas klein und / oder undeutlich aussieht.
Wird evtl. nochmal nachbearbeitet.

Nochmal als Anmerkung, nach dem Ende der damaligen Zeit sind natürlich alle Charaktere STERBLICH.
Nur mal so als kleine Randnotiz..

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Celestia Aviesta« (17. September 2018, 17:25)


  • »Celestia Aviesta« ist weiblich
  • »Celestia Aviesta« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

55

Freitag, 21. September 2018, 20:14

Chila - Ehemaliger Eintrag über Beobachtungen

Morndas, der 5te Tag der Herbstsaat

Celestia, meine kleine Schwester entwickelt sich schnell.
Nicht nur was das Sprechen angeht oder die Flügelschläge,
ihr Zustand hat sich gebessert nachdem Sie eine ganze Woche krank im gebauten Nest lag,
sie hat die Suppe sogar rasch aufgegessen.

Ihre Anpassung an Ihre Umgebung wird auch besser, sie konnte sich bis jetzt
für eine halbe Stunde in einen Menschen verwandeln.
Mit 4 Jahren kann Sie sich sogar schon einigermaßen verteidigen oder
wenn es nicht anders geht Notfalls in irgendeinem Schatten sich verstecken.

Als Sie krank wurde, habe ich festgestellt das Sie sich darauf verlassen hat
das man Ihr hilft, zumindestens das Sie nur vertraute Personen an sich lässt,
ich hatte Jemand anderes meine Beobachtung anvertraut, Sevithan.

Sevithan war zwar beeindruckt, wollte Celestia sich genauer ansehen,
was ich zuerst nicht zulassen wollte. Da reagierte Celestia aber
flinker, sie fauchte Ihn wie eine Furie an und kletterte auf ein Bücherregal hoch
und hielt eine Drohhaltung..

Am Abend war ich erstaunt was dann geschah, ich dachte ich würde träumen
weil ich die Tage und Nächte auf geblieben war. Celestia kam in Ihrer
menschlichen Gestalt zu mir und sprach mit mir. Wir unterhielten uns
wie normale Schwestern es eben taten und so..

Ich nahm Sie dann in den Arm, schließlich wollte ich meine Beobachtungen beenden,
weil..ich Ihr vertraute. Ich vertraute Ihr einfach das alles gut wird, denn Sie fragte
mich selber ob alles gut werden würde..ich nickte lächelnd.
Am Rest des Abends öffnete mir Celestia das Herz, den Blick darauf..
das es besser wäre, wenn wirklich Niemand von uns erfahren würde.

Sevithan schwieg natürlich über unser Geheimnis und Celestia,
nun ja Sie blieb in Ihrer menschlichen Gestalt und ging ab und an
mit anderen Kindern spielen. Die Tage darauf habe ich Ihr..
weiterhin einiges beigebracht, ob als Drache aber auch als
Mensch. Denn.. in Ihr spürte Ich etwas besonderes.
Magicka..

  • »Celestia Aviesta« ist weiblich
  • »Celestia Aviesta« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 293

Gilde: Die Nachtschwingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

56

Samstag, 22. September 2018, 22:19

Septilia - Das Machtwort der Matriarchin

Auch wenn dieser Liebhaber anscheinend nicht die Kräfte seines Vaters geerbt hat,
müssen wir Ihn im Auge behalten. Munin und ich..genau..oh und Die Wachen!
Mein liebster Rakrir nimmt das nicht so schwer, er findet Ihn ok..wow

Phionora wieso hast du Ihm damals sein Leben gerettet?
Ich verstehe es immer noch nicht, er konnte selbst das Seelenherz nutzen
wobei..nur bestimmte und gute Seelen es können.
Was hat dieser Bursche an sich? Und warum Er?

Trotzdem traue Ich dem kein Stück, ich werde Ihn beobachten
und ganz genau wie mein Rabe es tun wird. Soll er versuchen hier her
zu kommen..Meinem Blick wird nix entgehen.

Ins Schloss darf er so wieso kein Fuß setzen und wenn dann nur
über meine Leiche.. nein auf keinen Fall! Soll er bleiben
wo er nur kann meinen Segen kriegt er nicht.
Zur Familie wird er auch nie gehören..pff da kann man mir
so oft wie man will einen Blick schenken.

Meine Tochter muss geschützt bleiben, vor jeden Gefahren!
Denn eines Tages..wird der Dunkle Drache zurückkehren und
dann hat man nichts zu lachen..