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Amairgin

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Donnerstag, 23. August 2018, 07:15

Geschehnisse und Ereignisse

In den späten Nachtstunden des gestrigen Middas ist zu beobachten wie der Oberjustiziar Brâen Agrach-Dyrr, gefolgt von der Händlerin Ravearilya eilig in die Stadt Himmelswacht einreitet. Während die Händlerin sich gleich auf den Weg zum Handelskontor macht führt es den Oberjustiziar zum ansässigen Heilerhaus und neugierige Bewohner wissen später zu berichten das Braên Agrach-Dyrr unverzüglich nach seiner Ankunft nach dem Befehlshabenden Kommandanten der in der Stadt stationierten Seesoldaten hat rufen lassen.

Es mag etwa kurz vor Mitternacht gewesen sein als zu beobachten ist wie ein Trupp Seesoldaten in Begleitung von zwei Heilern die Stadt Himmelswacht in großer Eile in Richtung der Stadt Trümmerhain verlässt. Dem Trupp folgend ist ein von Pferden gezogener Karren. Manche mögen am nächsten Morgen behaupten das dieser Karren beladen war mit Lieferungen des Handelshauses Altanar.

Dem ganzen ist bereits in den späten Abendstunden voraus gegangen das eine Faust des Thalmor nach Himmelswacht eingaloppiert ist und bereits dort schon auf Weisung des Brâen Agrach-Dyrr einen Heiler unter Befehl stellte und mit diesem und einem frischen Pferd die Stadt auch in Richtung Trümmerhain wieder verließ.

All diese Geschehen mögen Grund zur Neugier, Sorge oder Klatsch und Tratsch geben. Jene die in dieser Nacht näher an Oberjustiziar Agrach-Dyrr herankamen mögen berichten das der Altmer müde und erschöpft aussah, so als habe Er sich auf irgendeine Art stark verausgabt.

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Amairgin

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Mittwoch, 5. September 2018, 11:41

Glaubt man dem Gespräch auf den Strassen der Stadt Himmelswacht und den Plaudereien in den Tavernen, so soll die ausgebrochene Krankheit welche in Trümmerhain wütete durch die Aktivitäten des Thalmor unter Kontrolle gebracht worden sein. Die meisten Bewohner seien wieder auf dem Weg der Besserung und es seien auch keine neuen Todesopfer zu beklagen.
Dennoch wird auch davon gesprochen, das es niemals eine Krankheit war sondern das dass Essen vergiftet war oder gar noch ist und ein groß angelegter Versuch die Bevölkerung Auridon´s zu vergiften dahinter steckt. Möglicherweise haben diese Maormer wieder Ihre Finger im Spiel, da Sie ja wie in der Vergangenheit ersichtlich in einem offenen Kampf keine Chance gegen die Kräfte des Dominion haben.

Wieder andere Behaupten das Dunkle Magie hinter alledem steckt und auch negativen Einfluss auf das Essen hat. Wie anders wäre es zu erklären das der Oberjustiziar Brâen Agrach-Dyrr mit einem Groß-Aufgebot der Magiergilde Himmelswacht nach Trümmerhain aufbrach und die Magiergilde selbst dort Untersuchungen anstellt. Angeblich soll der Thalmor die Magiergilde dazu verpflichtet haben, jedoch behaupten andere Zungen das die Gilde selbst dem ausgelasteten Justiziaren Ihre Hilfe anbot.
Ein Hinweis darauf das dass Justiziarsamt Personnel unterbesetzt ist, ist allem Anschein nach die Tatsache das man den Oberjustiziar Brâen Agrach-Dyrr lange nicht mehr auf den Stra?en der Stadt oder in der Taverne Zum Widerhaken gesehen hat. Der Altmer verbringt die meiste Zeit in seinem Büro vertieft in seine Arbeit.

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Freitag, 7. September 2018, 22:11

Folgend auf die Geschehnisse in Trümmerhain, stehen weiterhin Wachposten in der Uniform des Thalmor vor dem Haus des Stallmeisters in Trümmerhain selbst und vor der alten Höhle nahe Trümmerhains, die vor einigen Jahren bereits für Unruhe sorgte.
Ganz im Kontrast dazu scheint das Leben der Bewohner wieder seine geregelten Bahnen zu gehen. Nur noch die schlimmsten Fälle verbleiben in ihren Häusern.

Infos unter @Rukbah

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Samstag, 15. September 2018, 19:50

Aushänge und Bekanntmachungen

Fleißige Hände treuer Bürger welche im Dienste des Dominon stehen sind dieser Tage fleißig damit beschäftigt mehrere Aushänge, welche das Siegel des Dominion tragen, in Himmelswacht und verteilt über das südliche Auridon anzubringen. Die Aushänge und Bekanntmachungen sind zu finden bis hinunter nach Vhukkelwacht und gelangen auch zur Information und mit der Bitte um Aushang zu den Thalmor Agenten am Kolleg der Aldmerischen Schicklichkeit.

Das Erste der beiden Aushänge ist eine Information zur Kenntnisnahme über personelle Ergänzungen bei den Justiziaren. Bürger welche um die aktuellen Geschehnisse um Trümmerhain wissen, werden den auf dem Aushang befindlichen Namen wiedererkennen:




Der zweite Aushang mag wohl für alle Lesbar sein, aber aufgrund seines Inhaltes wohl nur für einige wenige von wirklichem Interesse sein. Die mit den wenigen Worten verbundenen Verpflichtungen aber auch Privilegien werden sicherlich viele zum Nachdenken anregen.



Wie auch immer mit den veröffentlichen Informationen umgegangen werden mag so klingt es aus vieler Munde gerade um die Stadt Himmelswacht herum, das diese Maßnahmen schon lange überfällig seien.


((OoC: Die Stadt Himmelswacht und das Neu eingerichtete Amt der Justiziare sucht nach Verstärkung zur Wahrung und Sicherung des Friedens und der Gerechtigkeit in Himmelswacht und Regionen Auridon´s. Bei Fragen und/oder Interesse wendet Euch bitte an: Ingame @Kaylhim oder in Character Brâen Agrach-Dyrr, hier im Forum per PN @Amairgin oder in Discord @Brâen/Andrew))

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45

Dienstag, 18. September 2018, 14:41

Auf Auridon findet man derzeit nicht nur Aushänge des Oberjustiziars, sondern auch diesen kleineren Zettel direkt daneben oder darüber oder darunter:

Zitat

Auf Grund laufender Ermittlungen
ist der Thalmor befugt und berechtigt,
in persona der Sonderermittlerin Unia Herbstweide
folgende Weisung an alle Einwohner Auridons zu erwirken:

1. Auslieferung der Khajiit Zahblit Zuckerkralle nur und ausschließlich an die Sonderermittlerin persönlich

oder (im Falle der Nicht-Habhaftwerdung)

2. Meldung über den Aufenthaltsort der Khajiit Zahblit Zuckerkralle umgehend zu erstatten an die Sonderermittlerin persönlich.

Zuwiderhandlungen wird die Sonderermittlerin umgehend sanktionieren.

ACHTUNG: Die Gesuchte könnte gefährlich sein!
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46

Samstag, 22. September 2018, 10:55

Benachrichtung des Kollegs an alle Thalmor-Dienststellen und die Öffentlichkeit von Auridon

Zitat


Bürger des Dominions!

Schwere apraxische Vorfälle haben sich auf Auridon ereignet!


Die Aufrechterhaltung der Ordnung und Sitten der Ahnen ist die erste Pflicht eines jeden treuen Bürgers und wir der Thalmor, sind in der Pflicht bei schweren Verstössen einzugreifen und die Ordnung und Sitten wieder herzustellen. Aus diesem Grund muss mit aller Entschlossenheit aber auch Bedauern über den tiefen Fall verlorener Nachkommen ruhmreicher Ahnen berichtet werden.

Die Altmer Valraen und Cerasa haben sich durch öffentlich bezeugte Apraxie von allen Bindungen zu ihren Ahnen und früheren Verwandten losgesagt und werden von Sommersend verbannt. Wer einem Apraxis bei anderen Angelegenheiten hilft, als die Reise fort aus Auri-Els gesegneten Inseln anzutreten, ist ebenfalls der Apraxie schuldig und wird unmittelbar schwerster Bestrafungen zugeführt.

Apraxische Untriebe haben auf Auridon und anderswo auf Sommersend keinen Platz und jeder Bürger hat der Königin, unseren Ahnen, Sommersend und dem gesamten Dominion treu auf dem Weg zum Alaxon Folge zu leisten oder wird mit der gerechten und notwendigen Ausstoßung bestraft.


Möge Auri-El die schweren Vergehen eines Tages vergeben!


Senevin aus Alinor,
Stellvertretende Administratorin des Kollegs der Aldmerischen Schicklichkeit
wie Auri-El es uns überliefert hat und wir es zum Alaxon erheben
und mit jeder Faser unserer Existenz gegen alle apraxischen Feinde verteidigen,
sowie Diplomatin des Thalmor auf Auridon


Eine ähnliche Benachrichtung wird auch an die Oberjustiziare auf Auridon sowie nach Schimmerhain und Alinor verschickt.

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Dienstag, 25. September 2018, 11:57

~ Gerüchte in Himmelswacht ~ (25. Herzfeuer, 2Ä 586)

Am Tirdas (und noch einige Tage später) kann man einen besoffenen Seemann mit Augenklappe im Hafen von Himmelswacht seltsames lamentieren hören:

"In den Ruinen von Burg Flutwasser spukt es! Ich habe es mit den eeeeiiiigenen Augen gesehen! Allen beiden! Ich sag's Euch... Ich lief da so mit meiner Buddel Rum am Strand entlang. Da sah ich seltsame Lichter aus den Ruinen kommen... blaues und weißes Leuchten, wie beim Jahrmarkt... ach was - wie wenn zwei Maormer-Hexer sich mit Blitzen bewerfen! Ich schlich mich also näher ran um mehr zu sehen... Da begann plötzlich die Erde zu wackeln und es bebte! Ich verlor die Buddel aus der Hand ... der gute Rum! Da war mir klar, dass die Ahnen mir ein Zeichen schickten dem Ort fern zu bleiben... Ich nahm meine Beine in die Hand und lief!"


((Wer mehr Informationen möchte oder selbst die Gerüchte über die Ruinen von Burg Flutwasser überprüfen will, kann mich gerne kontaktieren. Die Burg Flutwasser befindet sich direkt östlich von Himmelswacht am Strand (Crafting Station) und wird auch gerne mal für RP verwendet. Kontakt: @Narmaeril))


Währenddessen kann man in Nähe des Fürstensitzes in der Stadt zwei Altmer-Damen beim Tratschen überhören:

"Weißt du was mir Thalenfein gestern abend erzählt hat? Du erinnerst dich doch, dass der manchmal beim Justiziariat Wachdienst hat... Auf jedenfall muss da gestern diese Händlerin von den Altanari... jaja, diese junge Ravearilya... Ins Büro des Oberjustiziars gestürmt sein um dem Herrn Agrach-Dyrr eine Szene zu machen. Stell' dir mal diese Respektlosigkeit vor... Sie hat den guten Mer angeschrien und ihm vorgeworfen, dass er keine Zeit für sie hat! Danach ist diese Mer heulend aus dem Büro gelaufen. Ich glaube, das war der letzte Tropfen. Da ist es jetzt endgültig aus. Was für ein Glück für dich, hm? Du hast doch schon seit längerem ein Auge auf den Herrn geworfen, nicht wahr?"

Unsere Projekte: Das Handelshaus Altanar - Die Magiergilde Himmelswacht - Das Kolleg des Thalmor
Unser RP-Hotspot: Die Stadt Himmelswacht auf Auridon (Aldmeri-Dominion)

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Donnerstag, 27. September 2018, 18:01

Gerüchte und Geschenisse

Oh, kommt den diese Stadt niemals zur Ruhe? Das Geschwätz eines Säufers ist sicherlich eine Sache, aber wer weiß schon was man darauf geben kann. Jetzt soll es aber ja außerhalb von Himmelswacht gebrannt haben. Angeblich die Hütte eines Bretonen. Alles weg. Niedergebrannt bis auf die Grundmauern. Nur der Kräutergarten soll noch intakt. Naja und der Bretone? Angeblich hat er es mit der Angst bekommen und hat die Insel verlassen. Auri El weiß wohin.

Vielleicht hat Er einfach nur eine Kerze brennen lassen und Unachtsamkeit wurde ihm zum Verhängnis. Vielleicht steckt aber auch mehr dahinter. Schließlich heißt es das der Oberjustiziar Agrach-Dyrr selbst die Ruinen untersucht und sich umgesehen hat. Vielleicht vermutet Er ja mehr. Ich denke wenn sich jemand dafür interessiert dann wäre Er mit Fragen im Justiziariat wohl am besten aufgehoben.

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Narmaeril (27.09.2018)

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49

Dienstag, 2. Oktober 2018, 14:08

Bei Tavernen und den gängigsten Kreuzungen rund um Himmelswacht, findet sich eine der folgenden Nachrichten.



Bei Interesse @RukBah

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Narmaeril (03.10.2018)

50

Montag, 8. Oktober 2018, 21:34

An Pfosten und Toren der Stadt finden sich seit Neuestem Aushänge der folgenden Art:

Verehrter Schwarzer Adler,

mit Verlaub und allem Respekt vor der altmerischen Geschichte, dem ruhmreichen Aldmeri-Dominion, der geliebten Königin und dem schönen Seewetter unserer Insel:


IHR KÖNNT MICH MAL!

Sollet Ihr meine Intelligenz für derart unterbemittelt halten, dass ich auf plumpe Drohungen, wie sie von Euch ausgesprochen wurden, in Angst erstarre, so habt Ihr Euch vollends in mir getäuscht. Euresgleichen war bereits zu "Gast" in meiner Taverne. Alle Welt hat Euch und Eure gewaltbereiten Abgesandten gesehen, gehört und in die Flucht geschlagen.

Der Widerhaken ist MEINE Taverne. ICH allein entscheide, wen ich bewirte und wem in meinen Mietzimmern Unterkunft gewährt wird. Solange Königin Ayrenn über Himmelswacht gebietet, solange der Thalmor über die Stadt wacht und solange die Königliche Stadtwache hier für Recht und Ordnung sorgt:


SCHERT EUCH ZU MOLAG BAL!

Übigens:

Damit jeder auf der Insel erfährt, welches Schindluder Ihr mit Euren gehässigen Worten verfolgt, kann jeder Reisende, der Himmelswacht besucht, Euren Drohbrief an mich nun öffentlich lesen:



Zitat

Verehrte Bonnadea,

Euer Widerhaken ist eines der beliebtesten Etablissments in der prächtigen
Himmelswacht. Als gut besuchtes Gasthaus war es stets ein beliebter
Treffpunkt der Bewohner der Stadt und niemals habt Ihr Euch etwas zu
Schulden kommen lassen. Doch als Bosmer außerhalb Eures Waldes verfügt
Ihr nicht über das nötige Feingefühl, die derzeitige Situation korrekt
zu erfassen. Aufgrund Eurer Bereicherung für Auridon gewähren wir Euch
daher diese eine Chance.

Sperrt den Widerhaken für Nebarra und gewährt ihnen weder Unterkunft,
noch Gastrecht oder Bewirtung. Fremde, die aus den Ländern erklärter
Feinde des Aldmeri Dominions anreisen und die Sommersend Inseln in ihrer
kulturlosen Art verpesten, sollen im Widerhaken keine Obhut mehr finden.
Vom heutigen Tage an seien Euch vierzehn weitere gewährt, um Vernunft
walten zu lassen, andernfalls werdet Ihr das Schicksal einer Feindin erleiden.

Möge Y'ffre Euch mit Weisheit erfüllen


Am Fuße des Briefes prangt das Siegel eines aufsteigenden schwarzen Adlers

Gehabt Euch wohl, Schwarzer Adler.

Mit Y'ffre zum Gruße,
Bonnadea, Wirtin der Taverne Zum Widerhaken zu Himmelswacht.
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51

Dienstag, 16. Oktober 2018, 15:14

Schwer wie ein Vorhang aus Samt hingen die verlockenden Düfte und geheimnisvollen Gerüche der feilgebotenen Waren zwischen den Ständen des Marktes, über dem die goldene Morgensonne den Staub zum Glitzern brachte. Über Allem rang und wand sich der Lärm zu einer Symphonie aus Stimmen, Klappern und Klimpern, Gerede, Gelächter und Geschrei zusammen.

Amraval kreuzte gemütlich schlendernd gegen den Strom der Passanten und Käufer von Stand zu Stand, gezogen von seiner Neugierde und geschoben von Eilenden, die sein gemächlicher Schritt zum Drängeln zwang. Ohne Ziel und Begehr glitt sein Blick durch die Menge sowie über die Auslagen und Darbietungen der Händler, wie auch der unzähligen, nicht minder interessanten Besucher des Marktes. Ein respektvolles Neigen des Hauptes hier zum Gruße, ein charmantes Lächeln dort zum Verweilen und ein müßiger Plausch über die Reife der Äpfel füllten die Stunden, bis Amravals Blick von einem flatternden Zettel gefangen wurde. Tapfer stemmte sich das angenagelte Pergament wie ein hysterisch gewunkenes Taschentuch gegen den Wind und zog so um so mehr die Aufmerksamkeit auf sich.

" Personal gesucht " ... Gerade wollte sich Amraval als nicht angesprochen wieder abwenden, als sein Blick auf die ungewöhnliche Signatur fiel. Nahezu rückwärts lesend, glitt sein Blick wieder über den Text empor und er runzelte die Stirn. ..."Der Handelskontor der Altanari" ... wo ... hatte er diesen Begriff schonmal gehört? Der Altmeri strich sich mit der Hand über den Nacken und ein Schmunzeln huschte über sein Gesicht. Die vage Erinnerung an den Blick, mit dem sie ihn aufgespießt hatte, wie ein Schmetterling mit einer Nadel auf ein Brett unter der Lupe. Die Dame Ravearilya erwähnte einen gewissen Bezug zu eben jenem Handelskontor, was diesem somit ein gewisses Maß an Reputation vorschoss. Zudem klang es irgendwie verlockend verrucht das Angebot, dem schläfrigen Einerlei des Zivillebens zu entfliehen.

Und so zog Amraval den Zettel mit spitzen Fingern von seinen Fesseln und barg ihn sorgsam in seiner Tasche. Auf dem Absatz wendend, trieben erste Pläne wie zähe Blasen im Schlamm durch seine Gedanken. Zwei Pferde für sich und Eilian, Vorräte, Decken ... wo genau lag eigentlich Waldheim? ... Karten nicht vergessen.

Und so machte sich Amraval auf die Suche nach einem gewissen Va'dir.


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Amairgin (16.10.2018), Narmaeril (16.10.2018)

52

Dienstag, 16. Oktober 2018, 15:20

Va'dir:
Bei der sicherlich intensiven Suche nach dem schwarzen Khajiit mit Namen Va'dir wird den Suchenden empfohlen sich woanders umzusehen, da der Händler schon zwei Tage lang nicht mehr im Kontor in Himmelswacht zugegen war. Genannte wurde unter anderen der Baandari-Posten im Norden gleich neben dem Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit. Weitere Auskünfte konnten jedoch nicht genannt werden.

==============================================================================================================

Bernsteinfarbenes Kerzenlicht ließ Amravals Gesicht wie das Oval einer beinernen Maske im Obsidian schwarzen Dunkel des Raumes schweben. Der Altmeri wippelte, die Füße an der Tischplatte verankert, auf den hinteren Beinen des knarrenden Stuhls hin und her und kaute gedankenversunken auf einer Ecke des Pergaments herum. Er hatte sich die Hacken vergeblich abgelaufen, um den Verfasser des Aushangs zu finden. So er diesen Va'dir auch nicht gefunden hat, so kehrte er doch nicht mit leeren Händen heim. Ein Khajiit mit schwarzem Fell.

Die langen Schatten seiner Selbst tanzten im Schein der einsamen Kerze über die Wand und verschmolzen mit der Schwärze der Ecken wie huschende Gestalten auf samtenen Pfoten. Schon alleine der Gedanke an diese vollkommene Symbiose in Schwarz hinter seinem Rücken, zog Amravals Schultern unweigerlich bis zu den Ohrläppchen hoch. Er hatte sie kämpfen sehen diese Khajiit und nicht selten war in der Dunkelheit der Nacht dieser Säuregelbe Schein ihrer Augen, das Letzte was man sah, bevor die Welt aufhörte sich zu drehen.

Was zudem hatte er noch herausbekommen? Ein Baandari-Lager neben dem 'Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit' … Amraval schnaufte amüsiert und warf den zerfledderten Aushang auf die Tischplatte, nur um unter dem ächzenden Protest des altgedienten Stuhls nach seinem Weinkelch zu angeln. Er kannte über die Baandaris eigentlich nur Gerüchte und einen Karren voller Vorturteile aber die Spionageabwehr des Dominions hatte jedesmal hysterische Schnappatmung bekommen, wenn die Baandari mit ihren Waren über alle Linien, Posten und Grenzen hinweg von Lager zu Lager zogen.Nun hieß es also erstmal warten, möglicherweise tauchte der Khajiit ja in den nächsten Tagen auf. Amraval ließ den herben roten Wein im Kelch langsam kreisen wie seine Gedanken. Oder er tauchte eben nicht so bald wieder auf, dann könnte man sich mal dieses Baandari-Lager ansehen. Die Möglichkeit, durch einen derartigen Grund, Kontakt zu diesem Clan zu suchen, war sehr vielversprechend.


Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »Lord.Ruthven« (16. Oktober 2018, 15:47)


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Narmaeril (16.10.2018), Sundown (16.10.2018)

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 23:01

Obwohl die vergangenen Tage und Wochen in Himmelswacht soviel geschehen ist, neben dem allgemeinen täglichen Treiben an den Marktständen und Tavernen, scheint es um das Justiziariat und dessen Oberjustiziar Brâen Agrach-Dyrr eher ruhig geworden zu sein.
Die Sorge um die Stadt Trümmerhain hat sich größtenteils verflüchtigt, obwohl viele Händler und Tagelöhner zu erzählen wissen dass noch immer Mitarbeiter aus dem Amt der Justiziare und auch Mitglieder der Magiergilde noch immer zwischen dort und Himmelswacht hin und her pendeln.

Die Leute erzählen sich außerdem das diese Händlerin der Altanari, diese Ravearilya, wieder mit dem Oberjustiziaren liebäugelt. Sie wurden beide wieder vermehrt gemeinsam gesehen und Sie soll sogar schon wieder beim Oberjustiziaren genächtigt haben.

Aber etwas Neues beginnt nun den Großteil der Bevölkerung Himmelswachts zu beschäftigen. Die Frage nach den Taten und Untrieben des sogenannten "Schwarzen Adler". Die verbale Attacke gegen die Königin des Dominion hat viele der Bewohner in Aufruhr versetzt. Einige stimmen dem Schwarzen Adler zu und beschweren sich über die Schwemme an Nicht Dominion Angehörigen und das Ihre Sitten und Gebräuche, wenn auch meist aus Unwissenheit, mit Füßen getreten werden. Neben all dem Disput der unterschiedlichen Gruppierungen stellen viele die Frage Wie und vor allen Dingen Wann stellt sich die Göttliche Strafbehörde, vertreten in Himmelswacht durch das Amt der Justiziare, diesen Angriffen auf den Frieden und die Harmonie der Bürger und Gäste der Stadt!?

Von daher gehen viele der Bürger voller Neugier zu den Schwarzen Brettern, als am Abend Hilfskräfte des Amtes Pergamente dort anschlagen.



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Adlersang (17.10.2018), Gallowsbane (17.10.2018)

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 09:53

Amraval humpelte durch die Gassen von Himmelswacht, dieser seiner noch so neuen und fremden Heimstatt und lauschte den Klänge und Stimmen der Musikanten und Gaukler, die wie ein Sommerwind über die Plätze und Promenaden wehten. Das war ihm gleich an seinem ersten Tag aufgefallen. Die Stadt schien ein Hort der Kunst und der Künstler zu sein, denn nahezu an jeder Ecke gab es etwas zu bestaunen und die Passanten konnten sich an den verschiedenen Darbietungen erfreuen.

Seufzend blieb er stehen und rieb sich den schmerzhaften blauen Fleck an seinem malträtierten Hintern und verlagerte dabei das Gewicht des neuen Stuhls auf die andere Schulter. Gerade wollte er weiter streben, als sein Blick auf den hoch offiziösen Duktus des Aushangs fiel.

Eine Augenbraue wanderte steil empor, als er das Schreiben betrachtete. Soweit so offensichtlich spiegelte das Schreiben die aktuellen Wirren der Politik, des Krieges und der Grenzöffnung wieder. Aber dieses Schreiben barg soviel mehr an Informationen als Verwünschungen, Unterstreichungen und Großbuchstaben, um zu übertünchen, dass es scheinbar keine erfolgreichen Ermittler oder gar Augen der Königin gab, sondern die Justiziare sich auf Denunzianten stützen müssen. Ferner werden diejenigen, die sich im Namen der Ahnen, der alten Riten und der Tradition gegen die Königin stellen, unter der Anrufung der Ahnen, der alten Riten und der Traditionen aus der Gesellschaft ausgeschlossen, die sie sowieso nicht anerkennen. Wobei sich also die beiden Parteien gegenseitig und aus der Sicht der jeweils anderen, je nach Belastbarkeit der Argumentation, der Blasphemie schuldig machen.

Dies führte also letztendlich zu dem Zettel und dem Umstand, dass in Himmelswacht ein Oberjustiziar einen schwarzen Adler jagte. Der goldene Adler jagt also einen schwarzen Adler. Sie können eben nicht ohne einander, wie der Schatten seines Selbst, der unter dem Adler gleitet, wenn er durch die Mittagssonne fliegt. Der eine wäre nichts ohne den anderen. Amraval trollte belustigt mit den Augen, immer diese Fanatiker, die noch nie einen nordischen Met aus einem südländischen Bauchnabel geschlürft haben, aber die Welt mit ihrem Maß messen.

Amraval zog die Nase kraus und wendete sich ab. Davon mal abgesehen, dass die Königin fantastisch aussah und mit ihrem Lächeln das Gehirn eines Mannes zum Schmelzen bringen konnte, hatte er sein Blut für sie und ihre Politik der Öffnung und Toleranz vergossen und somit setzte er also den Namen Agrach-Dyrr auf seine Liste. Das Dominion brauchte diese ehrbaren Stahlklammern, die die Gesellschaft zusammen hielten, wie die Nägel die Bretter des Tisches, auf dem man tanzen konnte.

Amraval humpelte weiter und strebte seinem Ziel entgegen, es war Zeit, auf eine Einladung zu reagieren und leere Namen und Worte mit Gesichtern und Wissen zu füllen, wie einen leeren Kelch mit dem versprochenen Wein.

Und so klopfte es am selben Abend an die Tür des Handelskontors und Amraval erkundigte sich nach dem Befinden der Dame Ravearilya.

(( je nach Termin gerne IG weiter ))


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lord.Ruthven« (17. Oktober 2018, 12:39)


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Narmaeril (17.10.2018)

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 14:34

Geschehnisse und Gerüchte

Zitat

Viele Dinge wachsen heran im Dämmerlicht. Machenschaften aus Lug und Trug finden Ihren Ursprung in den Schatten. Geheimnisse und filigrane Absprachen erblühen am besten im Zwielicht des strahlenden Lichtes des Alltags. Kriege wurden schon entschieden und Erfolge erzielt aufgrund der Handlungen und Taten welche im Schutze des geheimnissvollen Dunkels getan und besprochen wurden. Unsichtbar für das Auge des unbetrübten Laien ist es nur der sichtbare Erfolg oder Misserfolg der über den Nutzen entscheidet was vorab im Dunkeln geschah.


Die Bewohner Himmelswacht mögen nicht schlecht geschaut haben, als in den frühen Morgenstunden des Middas Oberjustiziar Brâen Agrach-Dyrr gefolgt von einem Trupp kampferprobter Soldaten des Thalmor die Stadt im schnellen Galopp in westliche Richtung verließen. Gleich westlich der Stadt, fast auf einer Linie gelegen, war der Ort Trümmerhain. War die Stadt etwa wieder unter Quarantäne? War die Seuche wieder erneut ausgebrochen oder gar schlimmeres?

Noch am selben Nachmittag, als Händler und Reisende im Laufe des Tages die Stadt Himmelswacht betraten wussten eben diese zu berichten dass ein Trupp Soldaten in den Farben des Thalmor die Westküste Himmelswacht angesteuert hatte. Ihr Ziel war wohl zweifelsohne die an den Ausläufern des Strandes gelegene Schmugglerbucht.
Hatte der Aushang der vergangenen Nacht etwa schon die ersten Erfolge gebracht? Hatte es bereits Informationen aus den Reihen der Bevölkerung gegeben oder war es lediglich Zufall das die Reaktionen des Oberjustiziaren zeitglich mit diesem Thalmor Einsatz stattfand. Vielleicht war es aber auch Kalkül und das Amt der Justiziare hatte bewusst nur auf den richtigen Moment gewartet um einen gezielten Schlag gegen die Gegner des Dominion zu führen, welche eine mögliche Bedrohung von innen heraus darstellten.

Was immer den Einsatz des Thalmor erforderlich gemacht haben mochte, die Gespräche in den Strassen der Stadt waren erneut angefeuert und die Gerüchte hatten eine Unmenge an neuer Nahrung erhalten. Die Wahrheit würde sich wohl erst offenbaren wenn der Trupp wieder die Stadt erreichte und die Soldaten des Thalmor am Abend in den Tavernen Ihre Geschichten zum besten gaben.

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Gallowsbane (17.10.2018), Narmaeril (17.10.2018)

56

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 15:44

... und so findet ein neuerlicher Aushang seinen Weg auf die schwarzen Bretter der Stadt:


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Narmaeril (17.10.2018)

Amairgin

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 19:01

Geschehnisse und Gerüchte

Noch ehe die Sonne am Horizont über dem Festland versinken konnte ist vor den Toren der Stadt Himmelswacht der Hufschlag mehrere Reittiere auf harten befestigten Wegen zu vernehmen. Gäste der Taverne "Zum Himmelsrand" und Händler welche Ihre Waren vor den Toren Feil bieten sind die ersten die den Trupp Thalmor Soldaten unter Führung des Oberjustiziaren Brâen Agrach-Dyrr erblicken.

Schnell ist ersichtlich das der Trupp um zwei Reiter angewachsen zu sein scheint. Dies wäre auf den ersten Blick nicht weiter verwunderlich, wären beide Reiter nicht mit schweren Umhängen vermummt und würde die Art und Weise wie Sie von den Soldaten flankiert werden nicht darauf hindeuten das eine Mögliche Flucht verhindert werden soll und es sich bei den Unbekannten allem Anschein nach um Gefangene zu handeln scheint.

Obwohl der Trupp auf kürzesten Wege das Justiziarsamt ansteuert und die dort befindlichen Zellen, wissen besonders Aufmerksame Beobachter zu berichten das es sich bei den Gefangenen um eine Frau und einen Mann gehandelt haben soll. Beide Gefangenen werden unverzüglich in das Amt des Oberjustiziar gebracht, was redselige Bürger dazu veranlasst zu spekulieren ob dies zum Zwecke der Vernehmung oder zur Inhaftierung dienen mag.

Die Soldaten welche an dem Einsatz beteiligt waren halten sich auch nach Feierabend bedeckt bezüglich Ihres Einsatzes. Lediglich das es einen überraschenden Befehl am frühen Morgen durch Brâen Agrach-Dyrr gab und das man die beiden Gefangenen in einer völlig unscheinbaren und fast nicht einsehbaren Höhle innerhalb der verruchten Schmugglerbucht aufgriff war Ihnen zu entlocken.

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58

Gestern, 10:10

Aushänge und Informationen

Während seinerzeit die Umbauarbeiten am Herrenhaus zu Himmelswacht stattfanden um das Heute dort untergebrachte Amt der Justiziare zu beherbergen wurde ebenfalls vor den Toren des selbigen entlang der Wand eine große hölzerne Informationstafel angebracht. Diese war ähnlich den Schwarzen Brettern welche überall in der Stadt verteilt waren diente aber aufgrund Ihrer Position wohl eher nur den Aushängen und Informationen des Justiziariat zur Information der interessierten Bevölkerung.

Allem Anschein nach verfolgte der Oberjustiziar Brâen Agrach-Dyrr eine Politik der Transparenz, des Handelns und Tun der Justiziare unter seinem Befehl, und der schnellen Informationsweitergabe an die Bewohner und Bevölkerung der Stadt Himmelswacht.

Wohl aus eben diesem Grund findet sich in den frühen Morgenstunden des Turdas auch bereits schon ein erster Informativer Aushang, welcher sich auch nur an eben dieser einen Tafel in Himmelswacht findet.


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