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21

Montag, 7. Mai 2018, 02:16

Schlafende Wachen vor dem Heilerhaus!

Ruhe und Ordnung! Kontrollen von zwielichtigen Personen! Von wegen!

Passanten und zur späten Stunde in Anwil einkehrende Händler berichten davon die beiden Wachen ruhig auf dem Boden sitzen gesehen zu haben.

"Sollen diese beiden nicht eigentlich unsere Heilerin beschützen?", hört man in der Taverne munkeln. "Die arme Frau. Erst gestern sah ich, wie diese seltsame kahlrasierte Frau sie mitten auf dem Markt attackierte und laut lachend davonrannte und nun das? Sieht so etwa Schutz aus?"

Leises Brummen und entsetzt geflüsterte Kommentare, über diesen Faux Pas der Wache kann man noch am folgenden Tag in den Straßen Anwils vernehmen.

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Narmaeril

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22

Montag, 7. Mai 2018, 10:53

Gerücht - Streit zweier Handelshäuser (Markt und Gasthäuser)

Es soll am gestrigen Sundas Abend zu einem kleinen Streit zwischen zwei Parteien gekommen sein. Nun, das ist in Enricks Gasthaus sicher nichts neues - wo sich fast wöchentlich die prügelnden Streithähne auf dem Pflaster davor die Arme wieder versöhnlich umlegen. Dieses Mal jedoch scheint es sich um einen Streit in höherer Schicht zu handeln.

Man weiß ja, dass sich direkt gegenüber von Enricks Gasthaus das Hauptquartier der Goldküsten Handelskompanie befindet. Die Mitglieder der Handelskompanie sind also keine seltenen Gäste bei Enricks. Dennoch kommt es eher selten vor, dass sich ein höherrangiges Mitglied aus der reichen Handelskompanie in der einfachen Gesellschaft wiederfindet. Eine Bürokratin soll es gewesen sein - schön anzusehen, aber ziemlich bösartig wohl - die lautstark nach Gerechtigkeit gewettert hat.

Diese Dame soll an einem Tisch mit Händlern des Handelshaus Altanar - Spitzohren und Katzen allesamt - den sprichwörtlichen Fehdehandschuh auf den Tisch geknallt haben. Die Mutmaßungen um den Grund des Streits gehen dann weit auseinander... es ist von Schulden die Rede, von gekränkten Personen... Von Konkurrenz auf dem Markt. Es mag ungewöhnlich sein, dass ein Streit zwischen zwei größeren Handelshäusern öffentlich so eskaliert.



Unsere Projekte: Das Handelshaus Altanar - Die Magiergilde Himmelswacht - Das Kolleg des Thalmor
Unser RP-Hotspot: Die Stadt Himmelswacht auf Auridon (Aldmeri-Dominion)

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Doco

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23

Montag, 7. Mai 2018, 13:57

Kurz vor der Mittagsstunde erklingen in Anvvil die Glockender Kapelle der Dibella sowie Ausrufer informieren über eine Ansprache auf dem Marktplatz. Alles Volke Anvils und Gäste der Stadt werden aufgerufen sich dies nicht entgehen zu lassen. Kurze Zeit Später marschiert aus dem Kastell eine Abordnung der Legio I Anvvilum in vollem Ornat.




An der Spitze der vierer Reihe der 20 Mann langen Marschkolonne geht neben dem Träger der Legionsstandarte, welche den Roten Diamanten über dem Wappen Anvils als Emblem führt, die Legatin. Direkt dahinter neben der Marschkolonne der Erste Centurio der Ersten Kohorte. Mehrere Hornbläser blasen auf dem Weg einen Kaiserlichen Marsch. Die letzten Legionäre schleifen zwei Schwarz gekleidete Leichen mit sich was dem Volk schon ein Spektakel verspricht.



Am Marktplatz angekommen teilt sich die Kolonne in drei Einzelgruppen. Die Offiziere und der Bannerträger treten auf das Podium, während die Soldaten an den Seiten Aufstellung nehmen, Ihre Schilde werden vor sich abgestellt, die linke auf den Schildrand, die rechte entspannt auf den Schwertknauf abgelegt. Der Centurio sowie zwei einfache Legionäre nehmen hinter der Legatin Aufstellung während diese vortritt und mit einem freundlichen Lächeln in die sich sammelnde Menge blickt. Kurze Zeit später als es auf dem Platz etwas ruhiger wird erhebt sie die Stimme und lässt diese rednerisch über den Platz erschallen:

„Bürger und Gäste Anvils, Seit gegrüßt an diesem Tag in unserer schönen Stadt. Heute ist ein Tag zum Feiern. Gestern gelang es mehreren unserer Legionären die als„Narrenbande“ bekannten Meuchelmörder und Unruhestifter zu stellen. Trotz mehrmaliger Aufforderung jedoch haben diese sich entschieden bewaffneten Wiederstand zu leisten. Die Legionäre taten ihr übriges und haben sich heldenhaft in den Kampf für Anvil geworfen. In diesem Kampf kamen die „Narren“ zu Tode und entzogen sich so einer gerechten Verhandlung vor dem Volke.“

Mit einer Handbewegung werden die Zwei als Narren verkleidete Leichen durch Legionäre auf das Podium geschleift und unsanft abgelegt. Man kann Schwerthiebe erkennen die wohl zum Tode führten.

„Volk von Anvil ich präsentiere euch die Mörder eures Stadtrates, Brandstifter des Torhauses und Entführer der edlen Lady Callista Bettani.“

Kurz legt sie eine rhetorische Pause ein, während auf dem Platz gemurmelt und geraunt wird ehe die ersten Jubelschreie aufbrandeten. Nach einiger Zeit erhebt die Legatin die Hände um sich erneut Gehör zu verschaffen.


„Aufgrund ihrer Taten haben sich die Legionarii Tullius und Cocles als besonders tugendhaft für die Stadt und Volk bewiesen. Daher in Übereinkunft mit dem Stadtrat erhalten sie eine Sonderzahlung von 50 Draken zur freien Verfügung. Legionarii vorgetreten.“


Mit diesen Worten treten dann auch die Legionarii Tullius und Cocles hervor und salutieren einmal in die wartende Menge. Centurio Khabark tritt an die Legatin heran und reicht ihr zwei vorbereitete Säckchen und zwei Medallien.


„Legionarius Tullius, Senat, Volk und Stadt danken euch.“ Mit diesen Worten überreicht sie das Goldsäckchen und legt dem Legionär die Medallie mit dem Stadtwappen an. Ein kurzer gegenseitiger Salut und Malectus schreitet zum nächsten Legionär hin. „Legionarius Cocles, Senat, Volk und Stadt danken euch.“ Erneut überreicht sie ein Säckchen und legt dem Soldaten die Medallie an. Beide salutieren wieder zackig, dann tritt sie an die Seite der Legionäre und hebt präsentierend eine Hand.

„Volk von Anvil: eure Helden!“

Erneut erschallt tosender Beifall und Jubel aus der versammelten Menge welcher einige Minuten anhält bevor die Legionäre wieder einen Schritt zurücksetzen. Nun tritt die Legatin wieder vor und hebt mehrmals beschwichtigend die Hände um wieder zu Wort zukommen.

„Des Weiteren ist es mir eine Ehre verkünden zu dürfen das mit der Ergreifung dieser Verbrecher die Sicherheit der Stadt als Ganzes wiederhergestellt ist. Damit kann Lady Callista Bettani ohne Sorge und Furcht in ihr Anwesen zurückkehren. Mit sofortiger Wirkung ist daher der Ausnahmezustand als beendet anzusehen. Der Senat ist sich bewusst das dieser von jedem Bürger seinen Teil abgefordert hat, doch bin ich sicher das jeder nach den Tugenden lebt die diese Stadt groß gemacht haben bevor die Piraten kamen. Weisheit! Gerechtigkeit! Tapferkeit! Selbstbeherrschung! Wir alle haben eine lange und stolze Tradition und jeder der uns, als Volk oder Stadt, meint diese rauben zu können…“ Sie zeigt einmal auf die beiden Toten auf dem Podium. „Wird sehen das, dass Volk von Anvvil dies nicht zulassen wird. Dies ist genauso euer Verdienst wie der eurer Legionäre.“


Die Legatin wendet sich einmal um und nickt dem Centurio einmal zu. Dieser stößt ein Signal in sein Horn und aus einer Seitengasse schieben
mehrere Legionäre einen mit kleinen Säcken Getreide gefüllten Karren heraus und beginnen diese an die versammelte Bürgerschaft zu verteilen. Dann schaut sienoch einmal über die Menge und die Soldaten am Rand hinaus. Wohlwissend das die Legionäre unter den Helmen nach einer bestimmten Person schauen.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Doco« (7. Mai 2018, 16:49) aus folgendem Grund: Hinbekommen endlich


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Exorbitanz (07.05.2018), Narmaeril (07.05.2018)

24

Montag, 7. Mai 2018, 17:03

Wenn im guten Teil der Stadt die Stadträte tot aufgefunden werden, ist es auch in der Gosse nicht ruhig. Der Besitzer der Feuchten Rose, der Orsimer Tomag gro-Magnarz, soll gestern gegenüber einer Angestellten handgreiflich geworden sein - mal wieder. Er soll seiner Köchin die Pfanne mit siedendem Fett über den Schädel gezogen haben - oder sie ihm - vielleicht war es auch kochendes Wasser, in einigen Berichten wird der Geruch von verbranntem Speck erwähnt. Es gab jedenfalls wohl einen Vorfall an der Kochstelle. Der Ork, welcher im Anschluss daran wutentbrannt die Taverne verlassen hat, ist seitdem verschwunden. Einige munkeln ja, er habe sich aus dem Staub gemacht - Wettschulden, man kennt das ja. Die Köchin konnte später am Abend mit einer völlig verbrannten Hand gesehen werden, armes Ding.

Einen ebenfalls wenig erfreulichen Abend hatte wohl die geschwätzige Dunmer der Taverne. Sie tauchte spät am Abend mit einer Schnittwunde am Arm und dicken roten Handabdrücken am Hals sowie einigen anderen Blessuren in der Taverne auf, die Köchin hat sie wohl völlig aufgelöst irgendwo in einer Seitengasse aufgegriffen. Auf die Frage hin, was ihr denn zugestoßen sei, faselte die Mer nur was von “Hinterhalt” und “Eingangshalle” und untermalte das ganze mit einem Potpourri an wilden Gesten. Man hat das Mädchen schließlich mit einem Schnaps ruhig gestellt und auf eine Pritsche verfrachtet, wo sie ihre Panik ausschlafen sollte.

Ungeachtet der Mer scheint aber im Eingangsbereich der alten Markthalle wirklich etwas vorgefallen zu sein. “Augenzeugen” berichten, mindestens zwei Leichen dort gesehen zu haben, gar schrecklich zugerichtet. In den frühen Morgenstunden ist davon aber nichts weiter zu sehen als eingetrocknetes Blut und eine große Schmauchspur auf dem dreckigen Boden. Was immer auch passiert ist, der Tavernenbetrieb geht jedenfalls weiter:



Boethia Brocken und andere Spezialitäten gibt es in der Feuchten Rose Anwill .
Feuchte Rose Anwill , jeweils donnerstags ab 20 Uhr und nach Laune


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25

Dienstag, 8. Mai 2018, 01:50

Angespült

In den späten Nachtstunden kann man ein lautes Kreischen am Hafen vernehmen!

Gerade als eine Fischerin ihr Boot auf die frühmorgendliche Angeltour vorbereiten wollte, schlug mit den Wellen immer wieder etwas gegen den Bug ihrer kleinen Schaluppe. Mit Entsetzen stellte sie fest, dass es sich um den leblosen Körper eines Kaiserlichen handelte. Kein unbekanntes Gesicht überdies. Krassus Beseneus, einer der Straßenkehrer Anwils, welcher immer wieder ein freundliches Wort für einen jeden Passanten übrig hatte.
Doch den Schrei löste nicht der Fund des Toten aus, sondern dessen Zustand. Präzise wurde die Brust des Mannes geöffnet, um das Herz zu entfernen.

Von diesem Fund erschüttert, brachte man die arme Fischerin ins Heilerhaus, wo sie bis zum nächsten Tag unter der Obhut der Heilerin blieb.

Die Leiche wurde den Wachen überlassen, wenn die Möwen nicht schneller waren..

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Salem (08.05.2018), mysticarla (14.05.2018)

Doco

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26

Donnerstag, 10. Mai 2018, 17:51

Anschlag auf den Baum an der Platzmitte.

Anschlag auf den Baum an der Platzmitte vor >Enricks Taverne< Was ist passiert?
Was für eine Sauerei! - Da hat doch irgendein Schmierfink eine ganze Ladung Eier von überraschender Größe - vermutlich Gänseeier - gegen den Stamm des Baumes an der Platzmitte vor Enricks Taverne in Anwil geworfen.
Mit der Wärme und aufgehenden Sonne in Anwil hat sich rasch ein bestialischer Geruch nach faulen Eiern begonnen auszubreiten. Ein gemütliches Flanieren am beliebten Treffpunkt Anwil's ist aufgrund der starken Geruchsbelästigung unmöglich geworden!

Wen betrifft es? Wer könnte es gesehen haben?
- Die Anwohner von Anwil und Besucher des Treffpunkts unter dem Baum vor der Taverne in der Stadt.

Hinweise?
- Es gab einige verdächtige Sichtungen des kleinen Khajiit, der wie ein Gepard aussieht. War der Bengel, der bei der Heilerin des Heilhauses von Shifa'asif untergekommen ist, nicht schon bei der Stadtwache bekannt?

Gepostet für Soleyr.

Sturmfaust

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27

Donnerstag, 10. Mai 2018, 21:52

Eine Bekanntmachung des Stadtrates

-'-<== SPQA ==>--'

An das gute Volk Anvils,
die Ordnung in unserer schönen Stadt ist wiederhergestellt.

Nachdem die Legio I Anvilum die Mörder des Anquillus Nummus geschnappt hat, ist auch der Ausnahmezustand beendet.
Daher wird bald ein neuer Schatzmeister der Stadt gewählt. Genaueres zur Wahl wird bald bekannt gegeben.

Doch diese Bekanntmachung dient vor allem der Ankündigung umfangreicher Reparations- und Ausbesserungsarbeiten in der Stadt, welche in den kommenden Wochen von statten gehen sollen.

Angefangen wird dabei mit Ausbesserung der Straßen und Gehwege, die Anfang nächster Woche beginnen und binnen zwei Wochen abgeschlossen werden sollen.
Auch erwartet der Stadtrat eine größere Lieferung Holz. Sobald diese eingetroffen ist, werden auch die Holzstege am Hafen einige Renovierungen erfahren.

All dies soll die von ap-Dugal vernachlässigte Infrastruktur wieder intakt setzen. All dies soll von den Mitgliedern des Stadtrates finanziert werden.

Senat und Volk von Anvil

Frei nach dem Motto:
"I am definitely a mad man with a box!"

---

Offenes Rollenspiel - Hotspot: Anwil: http://eso-rollenspiel.de/index.php?page…59919#post59919

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Exorbitanz (11.05.2018)

28

Montag, 14. Mai 2018, 14:36


Narrentod und andere Spezialitäten gibt es in der Feuchten Rose Anwill.
Feuchte Rose Anwill , jeweils donnerstags ab 20 Uhr und nach Laune



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Montag, 21. Mai 2018, 03:21

Was ist denn das?

Noch in der Nacht des aktuellen Sundas auf Morndas war vom Hafen Anvils aus etwas seltsames zu beobachten.
Hinter dem Kastell tat sich eine funkelnde Wolke aus zersteubtem Gold auf. Einige Meter stieg sie empor, bevor sie sich sanft und leicht auf das Meer niederließ und mit dem Wellengang zu treiben schien.
Wer sich auf die Suche der Quelle Richtung Kastell begab, wurde von den dortigen Wachen rasch angehalten und zur Umkehr gezwungen. Eine Erklärung gab es nicht.
Für einige Stunden regte - was auch immer der Ursprung war - dieses Schauspiel die Nachteulen der Stadt zum rätseln, spekulieren und mutmaßen an. Ein misslungenes Feuerwerk? Für die ganz Fantasievollen - Feenstaub? Oder war jemandem ein Goldklumpen explodiert? So ganz ohne Knall? Dafür dauerte es vielleicht aber auch viel zu lang an.




In den frühen Morgenstunden war das 'Phänomen' dann auch einfach zu Ende, scheinbar ohne Spuren hinterlassen zu haben, auch wenn schon gemunkelt wurde, der 'Goldstaub' könnte sich am Meeresboden oder gar am Strand abgesetzt haben. Den ein und anderen Arbeiter vom Hafen hat man früh morgens jedenfalls schon vergeblich nach Gold suchen sehen.
"Wenn man nichts nettes zu sagen hat, soll man den Mund halten." (Klopfer, 1942)


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30

Dienstag, 22. Mai 2018, 11:06

Abschlepper

Des Seerosenemporiums vertrautes Schurkengesicht altmerischer Abstammung soll am Ende der Woche gesehen worden sein, wie er ein blutjunges Mädchen durch die Stadt schleppte. Am helligten Tag, mitten durch die Straßen, bis er in die Dunkelheit der alten Markthalle mit ihr verschwand. Ziemlich gebeutelt soll die Jugendliche ausgesehen haben, zerissene Kleider, nahezu von Sinnen – was der blonde Hüne wohl mit ihr angestellt habe?
„Die Dingä werd‘n auch imma jünger“, kommentierte Hackfressen-Alban, Anwils bekannter Straßenlungerer und Halbtagsnörgler vom Friedhofseck. Was „die da unten treiben“, erscheine ihm ja grundsätzlich als höchst verdächtig. Man müsse sich nur mal anschauen, wer da unten den Ausschank machte...da verschwänden einfach Leute. Und Orks.

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31

Montag, 28. Mai 2018, 22:37

Aushang an den schwarzen Brettern der Stadt

Der Magiergilde Anwil wurde endlich eine offizielle Leitung zugeteilt, welche den Wiederaufbau und die sichere Integration in die Stadt gewährleisten wird. Bereits bestehende Interessenten und anwesende Mitglieder der Gilde werden vorerst ungefragt übernommen. Die Anwesenden wurden und werden weiterhin zu den anstehenden Arbeiten am, in und um das Gebäude eingeteilt, bis jenes angemessen instandgesetzt wurde.
Neue Interessenten werden grundsätzlich offen empfangen, müssen aber eventuell etwas Geduld mitbringen, wenn sie sich Magierin de Cancette vorstellen wollen.

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Montag, 4. Juni 2018, 11:23

Kürzlich im Kastell von Anvil ...
Ein recht interessanter Anblick könnte sich den Bewohnern Anwils gestern geboten haben, als eine Frau mit rotem Haar von einem kleinen Trupp Stadtwachen in nicht minder roten Turbanen vor den Toren des Kastells empfangen wurde.

Augenscheinlich wurden freundliche Worte in respektvoller Manier gewechselt, ehe die Frau ins Innere des Kastells geführt wurde.

Mitteilungsbedürftige Bedienstete des Kastells werden behaupten, dass die Dame in dem feinen Ornat von den Wachen in den Flügel der Stadtwache geleitet wurde.

Vereinzelte Diener, die nicht nur über ein loses Mundwerk, sondern auch über ein gutes Gehör verfügen, werden ebenfalls zu berichten wissen, dass die Frau angeblich als Gesandte für Kvatch in Anwil sei und ein Arbeitszimmer im Kastell bezogen hätte.

Entnervt wird auch zum Besten gegeben, wie ein ausschweifendes, nächtliches Gelage das ganze Schloss wach gehalten hätte. Verdammte Piraten!

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33

Mittwoch, 6. Juni 2018, 18:40

Am sechsten Tag der Jahresmitte legt ein kleines Boot am Hafen Anwils an, das zuvor den Strid aus Richtung Arenthia heruntergefahren ist. Mehrere Khajiit, klein und groß, grau und farbig, gehen an Land.
Darunter sei ein ganz besonders gut gekleideter schwarzer Khajiit gewesen, den einige der Hafenarbeiter sogar noch als Mitglied des Handelshauses Altanar erkannt haben wollen. Es heißt, er wäre direkt in Begleitung mit zwei kleineren Khajiit zu einem der Gasthäuser gegangen und hätte sich dort ein Zimmer gemietet.

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Montag, 11. Juni 2018, 13:40

Faustkämpfe in Anwil - 23. Juni 2018



Die Menge gröhlt lauthals und begeistert, während das Opfer des Faustschlags einen Schwall Blut auf den Boden spuckt.
Geld wechselt den Besitzer, Wettscheine werden ausgegeben.
Die Ausdünstungen von Schweiß, Alkohol, Zigarettenrauch und Blut liegt in der feuchten kühlen Luft des Untergrunds, und das Klatschen eines verschwitzen Körpers, der unter den Kräften der Gewalt auf den kalten Steinboden prallt, lockt weitere Schaulustige an.

Die Arena der feuchten Rose. Der Ort an dem Burschen aus Pudding, in Männer aus Stahl verwandelt werden, und sich auch als Kerle unter Beweis stellen. Wo man die Aggressionen die sich im Alltag anstauen in einer Orgie der Brutalität entfesseln kann, und sich dabei noch einige Münzen verdient. Oder man einfach nur sehen kann wie zwei Gegner sich hemmungslos gegenseitig aufs Maul geben.
Der Kopf des Verlierers prallt schlaff und entkräftet auf dem Boden auf, der Sieger brüllt wie eine wilde Bestie und reißt die Fäuste triumphal hoch. Wieder jubelt die Menge, feiert den Gewinner einer weiteren Runde, der sich im Siegesrausch eine Pulle Bier über die blutverschmierte Fratze kippt. Alle bis auf die Verlierer der Wetten, die leise fluchend ihren Verlust beteuern.
Beide verlassen den Ring, einer aufrecht gehend, einer wird an den Füßen rausgeschliffen.
Danach betreten die nächsten Zwei den Ring, und das Theater geht wieder von vorne los. Eine Faust trifft ein Gesicht. Die Zuschauer jubeln. Ein Zahn wird ausgepuckt. Es fließt mehr Blut.

Der Gewinner geht. Der Verlierer kriecht.
Wenn er noch kriechen kann…..

Der Rausschmeißer der Rosen sieht dir in die Augen und grinst.
“Willkommen im Dornenring. Willst du nur gaffen, oder hast du genug Eier um auch zu kämpfen?”.

-------------------------------------------
OOC:
Der Dornenring ist der neueste Zeitvertreib der Rosen-Crew. Eine Boxarena, in der jeder Charakter mit etwas Mut im Kreuz seinen Wert als Kämpfer beweisen kann. Fettiges Essen und Alkohol der den Magen und das Hirn ausbrennt, beides serviert von den schönen Damen der Rose-Crew, dürfen natürlich nicht fehlen, ebenso wie ein Wettprogramm, bei dem die Nichtkämpfer ihre sauer verdiente Kohle auf die Kampfsau ihrer Wahl verbraten können.
Der Sieger eines Kampfes trinkt den restlichen Abend aufs Haus, und erhält auch einen Anteil an den Gewinnen der Wetten.
Also gröhlt, sauft, und feuert an was das Zeug hält.
Die Crew der Rose freut sich auf ausgelassene Stimmung!

Die Regeln für Kämpfer
- Keine Schuhe, keine Hemden, keine Ringe, keine Waffen. Euer Körper ist eure Waffe.
- Wenn einer abklatscht, oder schlapp macht, ist der Kampf vorbei.
- Tötung ist verboten.
- Waffen die in den Ring gereicht werden sind nicht anzunehmen, und im Zweifelsfall aus dem Ring zu treten.
- Gebt alles. Blut kann man aufwischen. Langeweile nicht.


Die Regeln für Zuschauer
- Zuschauer dürfen nicht in den Kampf eingreifen, oder den Ring betreten
- Es dürfen keine Waffen in den Ring gereicht werden
- Wettet ausgiebig! Trinkt und feuert die Kämpfer an!

Regelverstöße werden je nach Schwere mit einer Verwarnung, Hausverbot, einer ernsthaften Abreibung, oder einer Kombination aus allem geahndet.

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Wolf

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Montag, 25. Juni 2018, 18:30

Die mysteriöse Frau

Seit einigen Tagen wandelt auf den Straßen von Anwil eine seltsame kleine Frau. Vom Aussehen her, könnte man sie als eine Bosmer einordnen.

Doch spätestens wenn man sie anspricht, scheint sie sehr seltsam, wenn nicht schon gar verrückt, zu sein. Ihre Sätze sind jeweils kurz und prägnant und fast kann man den Eindruck gewinnen, sie sei eine Konstruktion der Dwemer. Zumindest wenn man sie reden hört. Ihr Blick zu anderen Personen, kalt, schneidend und leer. Sofern man sie nämlich berührt, ist da kein kaltes hartes Eisen. NEIN! Es ist ganz normale warme Haut, die man zu spüren bekommt. Und sie beantwortet keine Fragen zu sich selber.

Sie bleibt auch immer noch eine ganze Weile bei einer jeweiligen Person stehen, selbst, wenn man ihr schon gar keine Aufmerksamkeit mehr schenkt, es wirkt ein wenig aufdringlich, ehe sie irgendwann unverrichteter Dinge wieder davon und weiter schlendert.
Was machen Sie in Ihrem aktuellen Job?

Meistens Fehler und unangebrachte Kommentare...

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Jassillia (26.06.2018)

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Dienstag, 26. Juni 2018, 01:15

Heilerhaus ohne Heilerin

Am gestrigen Abend sah man die weisse Khajiit das Nordtor passieren, doch bisher nicht zurückkehren. Hat man sich am heutigen Tag in der Heilstätte erkundigt, wurde einem versichert, dass Shifa'asif am Abend wieder zurück wäre. Doch auch am Abend standen Patienten, wie Heilerhausbewohner ratlos vor den Türen, weil de Heilerin weit und breit nicht zu sehen war.
Eine zweite Nacht vergeht, ohne eine Spur von ihr, scheint sie geradewegs verschwunden, ohne einen Anhaltspunkt dafür wo sie nur sein könnte.

Erste Gerüchte werden gemunkelt, sie wäre abgereist und hätte Anwil verlassen. Andere reden davon, dass sie einer mysteriösen Mordserie anheim gefallen wäre, während widerrum andere fest behaupten, sie hätte die Schnauze voll vom Goldküstenchaos und wäre mit einem gutaussehendem schwarzen Khajiithändler auf einem Kamel in den Sonnenuntergang geritten...

In Folge dessen macht sich der junge Khajiit Re'shi überall in Anwil auf die Suche nach der Heilerin und behelligt jeden den er findet sorgevoll, doch leider in khajiitischer Zunge!

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Jassillia (26.06.2018)