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Gilde: Die Nachtschwingen

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 17:09

Der Brief eines Söldners "Ein Lebensfunken Hoffnung"

Meine Liebe Tochter Celestia,

ich hoffe du wirst diese Notiz jemals bekommen, erinnerst du dich an mich und deine Mutter?
Ich bin dankbar und stolz dich, so auch deine Schwestern als meine
Töchter zu nennen.
Ich weiß nicht ob du dich an den Tag erinnerst als wir dich zu deiner Tante Milia bringen wollten?
Es war tragisch, erst spät zu erfahren das Ihr Assassinen Tage zuvor auflauerten und Ihr ein Ende setzten.

Ich selber brachte es damals nicht übers Herz dich weg zu geben, deine Schwestern durften mit deiner Mutter mit,
nur dich wollte man nicht mit gehen lassen und ich konnte dich schlecht mit in die Schlacht nehmen, vielleicht wenn du da schon älter gewesen wärst. Erinnere mich noch sehr gut daran als du mit deinen kleinen Händchen nach meinem schweren Schwert und Schild greifen wolltest, was haben wir gelacht.

Heute bist du bestimmt eine junge schöne Frau geworden,
die vielleicht nicht mit Ihren Schwestern an der Magiergilde ist, aber dafür wahrscheinlich unter guten Freunden lebt.
Wahrscheinlich war es auch besser so nachdem die Anderen Nord mich komisch anstarrten, das wir dich an die Schuppe und Das Fellknäul weiter gegeben haben mit deinen besonderen Fähigkeiten. Du kannst dich nicht daran erinnern, aber du hast ein ganzen Holzkarren flambiert.. nun ja ich bin so oder so stolz auf dich, in Windhelm wäre auch kein Platz für dich weiterhin gewesen.

Ich hätte mir nie verziehen können wenn meine Tochter jetzt eher irgendwo frierend in einer Höhle sitzt
oder nun ja, du weißt wahrscheinlich nach den ganzen Jahren wie es sich angefühlt hat so etwas zu besitzen.
Man hätte dich wahrscheinlich gejagt wenn du deshalb noch verwildert wärst, aber ich bin mit positiven Gedanken bei dir das es dir viel besser ergeht als vor paar Jahren meine Sorge und selbst wenn, ich wette du hast es den Beiden nicht einfach gemacht. Das schlimmste was noch passiert wäre will ich mir aber nicht vorstellen, also geh vorsichtig mit deinen Fähigkeiten um und ich hoffe du zündest nicht jedes Mal beim niesen irgendwas anderes an, heh..was ich damals recht niedlich fand, weiß nicht was die in Windhelm damals gegen so ein süßes Kind wie dich hatten.

möge Akatosh mit dir sein Mein kleines Küken.
Wir sehen uns bald wieder, versprochen. Ob du mich nun wieder erkennst oder nicht.


Rakrir Hofferson

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Jassillia (15.02.2018)

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Dienstag, 19. Juni 2018, 12:09

Ein stolzer Vater

Wenn ich nach all dieser Zeit nun wieder nach vorne blicke, bin ich stolz.
Meine Töchter haben viel erreicht, sie haben vieles gelernt.
Trotzallem komme ich anderen eher jünger als älter vor..was auch seinen Grund hat,
Meine Liebste Septilia hatte mich damals vor dem Tod gerettet aber ungeahnt..
etwas von dem Wasser zum trinken gegeben was von einer unentdeckten Insel stammte.

Ich weiß das ich Ihr Geheimnis in meinen Herzen aufbewahren werde,
ich wusste immer das Septilia und ich uns nie trennen könnten.
Wir beide waren damals schon sehr unzertrenntlich, egal was kommen mag.
Dennoch..ist Sie nun verschwunden, aber ich weiß das Sie nicht tot ist,
ich spüre es.

Meine Kameraden von damals schauen mich Heute noch sehr seltsam an,
als wäre ich so geblieben wie ich damals war.. Aber selbst Ihnen verrate ich Nichts.
Meine Familie werde ich stets schützen, komme was wolle.
Selbst Diese Verfolger von damals müssen erst wieder an mir vorbei
und meinem dicken Kürass um meine Familie nur ein Haar krümmen zu können.

Bei dem Schild und Schwert meines Vaters, ich werde euch weiterhin beschützen meine Töchter.
Niemand wird euch was antun. Selbst meiner jüngeren Tochter nicht, auch wenn Sie
nun in der Welt umher reist. Ich hoffe von Herzen das sie wohl behalten nach Hause kommt.

Denn auf Sie warten nicht nur wir auf Sie, sondern auch eine gute Freundin von damals.
Ich glaube Celestia wird sich auf die Dunmer sehr freuen, sie hatten sich schon damals
gut verstanden.