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Sonntag, 19. November 2017, 18:11

Rekruten des Kolleg der aldmerischen Schicklickheit

An den Türen der Unterkünfte für die Rekruten ist jeweils ein kleines Pergament angeheftet.


Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?
George Bernard Shaw

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cor'Cariolis-do« (19. November 2017, 20:04) aus folgendem Grund: Rechtschreibung ist glücksache ;)


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Mittwoch, 22. November 2017, 18:04

Am folgenden Tag wurde der Zettel, von einer Khajiit mit Kater, entfernt und durch einen Neuen ersetzt.




OOC: gemeint ist der 2.12.2017, gegen 20°° Uhr ;)

Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?
George Bernard Shaw

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Samstag, 2. Dezember 2017, 20:03

((ooc: Hallo Leute, es tut mir leid, aber ich muss arbeiten und somit heute nicht on ))
Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?
George Bernard Shaw

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 14:35

OOC:
Hallo Leute,

tut mir leid, dass ich solange nicht hier und ON war - Arbeit und Krankheit haben mir da einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht.

Ich entschuldige mich bei allen, die auf mich gewartet haben.

Im nächsten Jahr ;) werde ich wieder aktiv sein, keine bange ich komme wieder *grins*

Euch alle ein gesundes und erfolgreiches 2018, kommt gut rein.

Gruß Cor
Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?
George Bernard Shaw

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Dienstag, 17. April 2018, 20:17

Cor'Cariolis (geheime) Reise - Tagebuch

Cor‘Cariols
(geheimes) Reise-Tagebuch


Jetzt geht es wieder raus - nach Elswyr. Juhu! Meisterin Hanadzar-Ma, Skarag Yah, Sarinja
und Ilyara bilden den Erkundungstrupp.

Aber ausgerechnet mit dem Schiff, dieser graut es schon.

ega kono musta
Endlich! Nach zwei Tagen, wo diese die Fische gefüttert hat sind wir an Land.
Noch einen Shanty und diese wäre zur Bestie geworden. Skarag konnte es
auch nicht ertragen, er fluchte wie drei Tage Sandsturm.
Es ist schon ein stattlicher Kater.
Sen war tapferer als diese, er jagte Ratten an Bord des Schiffes.

Haben schräge Töne Einfluss auf den Wind? - In der Bibliothek nachsehen!

Ilyara hatte einen Zauber gewirkt und den vom ablandigen Wind herangetragenen Sand
abzuhalten - eigene Magiefähigkeit weiter trainieren.


ega kono musta
Hanadzar-Ma scheint Portale nicht zu mögen. Glücklicherweise hat diese einen Trank um
den Magen zu beruhigen. Die Altchemiekenntnisse von der Dorfältesten sind doch ganz nützlich,
ob Zibal noch lebt? - Für die Rückreise neue Tränke brauen!

ega kono musta
Hanadzar-Ma treibt
uns an doch die Bewegung tat dieser gut,
es geht nach Grünhügel.

Keine Pferde, Hanadzar-Ma scheint Arenthia meiden zu wollen, dieser war es recht.


Skarag scheint nicht viel Erfahrung mit Felllosen zu haben und hat noch nie etwas von
Sonnenbrand gehört zu haben. Er hat ein süßes Schnäuzchen und kann selber fragen.


ega kono musta
Später Nachmittag,
wir sind vor Grünhügel angekommen und Hanadzar-Ma gibt Anweisungen.

Es wurden Zweiergruppen gebildet und ohne Aufmerksamkeit zu erregen
Informationen gesammt – wie befohlen.
Hanadzar-Ma konnte beim letzten Besuch nicht weiter nachforschen, sagte Jene.


Skarag und diese bildeten ein Team und unterhielten uns mit den Händlern, Proviant hat
diese ebenfalls gekauft.
Skarag verstand unter Proviant wohl nur Hochprozentiges - im Auge halten!
Sarinja und Ilyara bildeten das zweite Team. Waffen und Pfeile sind jenen wohl wichtig.
Wir sollten auf seltsame Körpermerkmal achten – diese hat nichts Außergewöhnliches
erkannt oder gerochen - seltsam.

Es stellte sich heraus, dass es an der verfallenen Kathedrale auffällige Aktivitäten gab.
Zu viert untersuchten wir die Kathedrale und trafen dort wieder auf Hanadzar-Ma.

Ein riesiger Baum nimmt einen großen Teil der Kathedrale ein, nur eine Seite schien
nicht von der Natur zerstört worden zu sein.

An einer Seite befindet sich eine Falltür, die seltsamerweise von zwei Feuerschalen flankiert ist.
Dieser kommt das seltsam vor, doch Hanadzar-Ma meint die beste Tarnung ist Öffentlichkeit.
Ob sie recht hat? Das Schloss an der Falltür sollte uns nicht aufhalten.


ega kono musta
Wir haben eine „Unterkunft“ gefunden, ein verlassenes altes Haus.

Hanadzar-Ma berichtete von einem großen Gewölbe unter dem Dorf und das die
Falltür in der Kathedrale wohl der Eingang ist. Wir werden sehen.

Es wurde beschlossen, dass wir uns mit Alltagskleidung tarnen. Darüber hinaus
gab uns Hanadzar-Ma eine Brosche mit einen Illusionszauber. Sie lässt eine Illusion nach
unseren Wünschen entstehen, leider reicht die Magie nur für vier Tage.
Diese wird also eine Robe anziehen.

ega kono musta
Nachdem Sarinja noch einmal ins Dorf gegangen ist um die Kleidung zu besorgen, machte sich
auch Ilyara auf eine Erkundungstour. Diese hofft sie ist vorsichtig.

do tenurr Sen
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Montag, 23. April 2018, 17:17

Wir haben uns
verkleidet, die Robe ist recht praktisch.

Schwert und Schild versteckte diese und ließ sie von Sen bewachen. Sarinja versteckte sich
ebenfalls in unserer „Unterkunft“ um aufzupassen und auf Ilyara zu warten.
Jene ist allerdings nicht aufgetaucht.


Hanadzar-Ma hoffte, dass wir mehr Informationen sammeln könnten, wenn wir als „normale“
Reisende unterwegs sind.

Skarag und diese versuchten es noch einmal bei den Händlern – Skarag hat keinen
Alkohol gekauft.

Diese aber ein Buch über ein Grabmal in der Nähe des Dorfes – Thibauts Steingrab.

Eine Händlerin wollte Skarag eine wegweisende Lampe verkaufen. Diese ist froh, dass
jener doch noch zur Vernunft gekommen ist. Jene Händlerin setzte alles daran Skarag
weiß zu machen, dass es ein Artefakt ist.

Meisterin Hanadzar-Ma versuchte aus einem betrunkenen Kater etwas herauszubekommen.


Zurück in der Unterkunft wurden die Informationen zusammen getragen.
Die Sache mit dem betrunkenen Kater hatte ergeben, dass Ilyara mit einer „komischen“
Person verschwunden sei – was wohl dahinter stecken mag? Handelte es sich wirklich um Ilyara?


Meisterin Hanadzar-Ma war ebenfalls der Meinung, dass die Lampe gefährlich sein könnte.
Diese vermutet, dass die Meisterin Skarag nicht von den Kopf stoßen wollte.


Anschließend wurde bestimmt, dass diese mit Skarag die erste Wache halten sollte und
danach Meisterin Hanadzar-Ma mit Sarinja.

Diese las zu Beginn der Wache noch im Buch „Thibauts Steingrab und seine Geschichte“.

Zusammengefasst:
steht darin, dass Schnittermark eine lange und blutige Geschichte hat. Die Bewohner
brauchten viel Platz für ihre Toten. Die Reichen und Mächtigen nutzten Thibauts Steingrab
für ihre Gefallenen, das südwestlich von Grünhügel liegt.

Das colovianische Grabmal wurde nach General Thibault von Kvatch benannt. Thibault,
General von Colovia, galt als Stützpfeiler der Kohorte Hastrel.

Die Kohorte zog mit den beiden Kohorten Linchal und Ontus gen Süden, alle im Auftrag der
colovianischen Königreiche.

Die beiden Kohorten Linchal und Ontus zogen weiter nach Norden.

Es gibt keine Überlieferung zum Tode Thibauts, doch seine mitreisende Frau sorgte
für das Grabmal. - ob uns das weiter Hilft?


Diese wird jetzt auf Sen und Skarag aufpassen – vielleicht …

Do tenurr Sen
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Adlersang (23.04.2018)

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Sonntag, 29. April 2018, 16:09

Die Nacht verlief ruhig - vielleicht zu ruhig für diese.
Beim Wachwechsel konnte eine Person gesichtet werden. Doch auch die Augen von dieser vermochten
nichts näheres zu erkennen – ein Zauber, oder zu viel Staub in der Luft.


Am Morgen hatte Meisterin Hanadzar-Ma die Meinung geändert, was die komische Lampe anging,
die Skarag kaufen wollte. Seltsam.
Sie machte sich auf den Weg, Skarag und diese packten die Sachen und schlenderten zum Brunnen
um auf die Meisterin zu warten. Jene war ungehalten, dass Skarag und diese gefolgt waren.
Weder Skarag noch diese hatte gehört, dass wir im Versteck bleiben sollten. Diese war sicher abgelenkt.

Skarag und diese mussten einige Zeit am Brunnen warten – was redete die Meisterin so lange mit der Händlerin?

Anschließend wollte die Meisterin zurück ins Versteck. An der Treppe zum Versteck bedeutet sie vorsichtig
zu sein - Skarag lief ungerührt weiter – hihi – und stieß auf zwei Senche, die ihre Beute verspeisten, zusammen.
Langsam wich Skaragzurück zur Treppe und die Meisterin schlich sich ins Versteck. Geschickt schaffte sie es
die beiden Senche „nach draußen zu bitten“. Für diese hörte es sich nach einem Kampf an und stürzte
mit gezogenen Dolchen ins Versteck – zu spät. Die Senche waren bereits draußen und die Meisterin war durch e
in Loch bei der kaputten Wand gestürzt.

Voller Sorge stürzte diese die Treppe herunter und wäre beinahe mit der Meisterin zusammen gestoßen. Es war
jener nichts ernstes passiert – den beiden Senche übrigens auch nicht – Hanadzar-Ma wird dieser immer
sympathischer.

Zum Glück stellte es sich heraus, dass die Beute nicht Sarinja war – doch wo steckte jene?


Nachdem sich alle umgezogen hatten ging es zu dritt los zu den Grabhügeln.
Beim Verlassen des Dorfes waren Geräusche im Buschwerk zu hören und wir machten uns auf einen Angriff
gefasst. Es war Sarinja, jener wurde kurz geschildert was vorgefallen war. Sarinja selber hatte nicht zu berichten
und so machte sich der Trupp auf zu den Grabhügeln – diese hofft, dass Ilyara dort lebend vorgefunden wird.


Die Wanderung wurde vom summen der Riesenwespen begleitet, die glücklicherweise keinen Appetit auf jene
hatten – gut dass diese immer etwas zum einreiben dabei hat.


Als die Dämmerung einbrach erreichte der Trupp eine Ruine, die als Unterschlupf für die Nacht dienen sollte.
Da Geräusche aus der Richtung zu vernehmen waren, schlichen wir uns an.

Zwei Gruppen Kobolde hatten sich hier niedergelassen. Meisterin Hanadzar-Ma gab Anweisungen wie sich die
Rekruten verteilen sollten und nach einem heftigen Kampf hatte die Gruppe eine Bleibe für die Nacht – gut,
dass diese schon einige Kämpfe überlebt hatte.

Es wurde aufgeräumt, die leichten Blessuren versorgt und der Wachdienst bestimmt. Skarag und diese sollten
die Nachtwache ab Mitternacht übernehmen.


Was wir wohl in der Grabanlage finden? Diese ist auf alles vorbereitet.


Do tenurr Sen
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Adlersang (29.04.2018)

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Sonntag, 6. Mai 2018, 15:49


Die Nacht verlief, bis auf die üblichen Geräusche der Nacht hier in Schnittermark, ruhig. Sen kuschelte
sich an die Beine von dieser und im Traum zuckten die Beine vom kleinen Khajzara – Sadi Trevan.


Vor dem Aufbruch erinnerte Hanadzar-Ma eindringlich daran alle Wasserschläuche gut zu füllen, denn
trotz der morgendlichen Kühle würde es wieder ein heißer Tag werden. Sodann machte sich der Trupp
auf den Weg zum Steingrab.

Diese fragt sich immer noch, was Skarag – das ist mal ein Kater – mit der Lampe will. Nach einem Witz
über das „kostbare Stück“ versuchte Skarag sein Interesse wieder in ein besseres Licht zu bringen. Er
wollte nur herausfinden ob der Händler ein Kultist war - hihi

Nach der Bemerkung das Skarag uns den Weg heimleuchten kann, war jener etwas mürrisch – süß wie
jener die Nase kraus zieht.

Meisterin Hanadzar-Ma scheint allerdings auch an der Lampe interessiert zu sein. Jene meinte, dass
die Lampe nach dem Auffinden von Ilyara genau untersucht werden soll – sagte jene das um Skarag zu beruhigen?
Diese ist skeptisch.



ega kono musta
Die Wespen umschwirren den Trupp und waren aggressiver als am Tag zuvor. Zum Glück hat diese noch
die Tinktur zum Einreiben. Der Steppenwind wird unangenehmer. Schön, dass diese noch das Andenken
aus Dune dabei hat, der Kopf- und Mundschutz leistete gute Dienste.
Diese Insekten scheinen den Trupp zu
beobachten – seltsam es sind doch nur Insekten.


Hanadzar-Ma bedeutete langsame Bewegungen zu machen und ruhig zu bleiben, diese hoffte das es hilft.


ega kono musta
Das Steingrab von Thibaut kommt in Sicht und die Wespen werden immer aufdringlicher – was ist hier los?
Die Wespen griffen an – Fünf Stück! Hanadzar-Ma gab den Befehl zum Ausweichen und schon stoben
alle auseinander. Diese wundert sich immer wieder wie schnell Schild und Schwert in den Pfoten sind. Mit
dem Schild über dem Kopf konnte diese eine Wespe abwehren.
Die nächste stach wütend in den Schild
– ganz schön schwer diese Viecher – diesmal war diese Vorbereitet und stach zurück. Verletzt und mit
einem tiefen Brummen wirbelte das halbtote Insekt zur Seite.

Hanadzar-Mas Taktik war, Sand in die Augen der Wespen zu werfen, was diese allerdings nur kurzzeitig ablenkte,
aber immerhin!
Skarag nutzte sein zu groß geratenes Messer als Fliegenklatsche, mit mäßigem Erfolg - diese
muss jenem noch von den Vorzügen von Schild und Schwert überzeugen. Es wäre schön, wenn diese mit Skarag
üben könnte.

Die weg geschlagene Wespe stürmt mit großem Zorn auf Skarag zu und jener hält seinen Beidhänder dem Vieh
entgegen, wo es sich selber aufspießte.


Hanadzar-Ma wurde wieder von zwei Wespen angegriffen, im Sprung der Ausweichrolle schleuderte jene einen Dolch
gegen eine und traf direkt in den Kopf. Die zweite konnte allerdings in Hanadzar-Mas linken Oberschenkel stechen.
Der Stachel brach mit einem fürchterlichen Geräusch ab und Hanadzar-Ma stürzte zu Boden.

Wieder stürzte eine Wespe auf diese herunter und diese parierte mit dem Schild und schlug mit dem Schwert zu.
Der Hinterleib des Viehs wurde von dieser aufgeschlitzt, Gedärm und eine glibberige Flüssigkeit ergossen sich auf
Hanadzar-Mas Beine. Die tödlich getroffene Wespe taumelte und landete einige Meter im Steppengras.


Zusammen mit Skarag gaben diese der letzten Wespe, die mit klappenden Kiefern auf Hanadzar-Ma zu kroch,
den Rest. Skarag war sehr mutig, denn er lockte die Wespe mit Schwertschlägen gegen den Wegstein an. Jener
rief der Wespe zu „Die Mutter von jener sei eine Honighummel – jetzt, wo die Gruppe in relativer Sicherheit ist
findet sie diese Ausruf richtig lustig.



iko rakna
Wie hat diese die endlosen Lehrstunden mit Mebsuta doch gehasst. Nun dankt dieser jener für das Wissen um
die Alchemie und Kräuterkunde.
Diese verabreichte Hanadzar-Ma ein Schmerzmittel und untersuchte die Wunde. Hanadzar-Ma berichtete, nachdem
jene den Stachel heraus gezogen hatte, dass das Bein gefühllos wurde.

Mit einem Ledergürtel hatte diese dafür gesorgt, dass nicht zu viel vom giftigen Blut in den Körper von Hanadzar-Ma
gelangte. Mit der Erlaubnis der Meisterin – diese hätte es sowieso getan – öffnete diese die Wunde. Mebsuta sei Dank,
konnte diese den Dolch reinigen. Skarag hielt die die Meisterin fest am Boden, damit diese einen sauberen Schnitt
machen konnte. Sarinja hielt Wache. Anschließend sog diese das Gift aus der Wunde und spuckte es auf die Straße.


Skarag war fantastisch, jener versuchte mit allen möglichen Sprüchen die Meisterin abzulenken. Diese findet die
aufmunternden Worte von singenden Vögeln und Rum am schönsten.


Diese träufelte noch ein Mittel gegen Vergiftungen in die Wunde, nahm selber einen Schluck und verband die Wunde
mit einem Heilelexir, das angeblich nur Mebsuta und diese kennt. Es wäre schön, wenn das Zeug nicht so brennen würde,
doch Skarag hatte wortwörtlich alles im Griff.


Hanadzar-Ma wollte weiter zum Steingrab, doch diese hatte die Wunde nicht vernäht, damit das Gegengift über Nacht
wirken konnte und sollte. Die Meisterin bestand allerdings darauf, dass diese die Wunde sofort vernähen sollte.

Skarag fertigte aus einem Ast eine Gehhilfe für Hanadzar-Ma, denn in einiger Entfernung lag ein alter zerbrochener Karren,
aus den Resten wurde ein Feuer gemacht. Zum einen damit der Rauch die Wespen fern hält und diese Nadel und Faden
reinigen konnte.


In einem kleinen Topf mit Wasser und Reinigungstinktur brachte diese Nadel, Faden und Dolch zu kochen. Skarag holte
schon wieder seinen Rum heraus, dieser Kater, um die Meisterin zu betäuben. Hanadzar-Ma verschob das Betrinken auf später
– Jone und Jode sei dank.


Nach einiger Zeit konnte diese dann beginnen die Wunde zu vernähen. Nachdem diese Heiltinktur auf die Narbe gegeben
hatte, legte diese wieder einen festen Verband an.

Die Reinigungstinktur scheint ebenfalls eine betäubende Wirkung zu haben, die Finger von dieser kribbelten leicht und
beim Nähen blieb die Meisterin sehr ruhig – oder es war die Aufregung. Im Kolleg noch einmal genau prüfen!


Skarag und Sarinja hielten dieser den Rücken frei, zum Glück kamen die Wespen nicht zurück. achdem alles wieder
ereinigt und verstaut war brauchte diese ein paar Minuten zur Entspannung.


Diese verbrannte den alten Verband und der Rauch zog in Richtung der Bäume, wo die Wespen ihre Nester hatten.
Da kam dieser die Idee Fackeln zu entzünden, da der Rauch die Insekten vertrieb. Skarag fand es zwar befremdlich
am helllichten Tag mit Fackeln herum zu laufen, aber wenn es hilft.


In einem Moment der Stille ist ein seltsames Geräusch zu hören. Es kommt aus Richtung des Steingrabes und hört sich
an als schöbe jemand einen alten Karren mit Rüstungen durch die Gegend.
Die Meisterin machte darauf aufmerksam,
dass es wohl Skelette sein könnten. Bei Jone und Jode, dass hat uns noch gefehlt.


In Anbetracht der vorgerückten Stunde und der Verletzung von Meisterin Hanadzar-Ma beschloss die Gruppe ein Versteck
für die Nacht zu suchen. Sarinja entzündete eine Fackel am Lagerfeuer bevor Skarag das Lagerfeuer löschte – sehr geschickt
und sorgfältig der Kater.



ega kono musta
Wir fanden ein passables Lager zwischen Felsen mit gutem Blick auf die Straße und das leicht zu verteidigen war. Dank
der Fackel gab es keine Probleme ein großes Lagerfeuer zu entzünden.



Was die Nacht wohl bringen wird.

Do tenurr Sen


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Freitag, 11. Mai 2018, 20:11

Es war eine unruhige Nacht, die Meisterin konnte wegen der Wunde nicht schlafen und diese
machte sich Sorgen um Hanadzar-Ma und die seltsamen Geräusche aus Richtung der Ruinen
von Thibauts Steingrab. Alle haben ein sehr schlechtes Gefühl was die Ruine betrifft.

Im Morgengrauen versorgte diese Hanadzar-Ma Wunde, sieht gut aus – Mebsuta sei Dank.
Hanadzar-Ma ist froh, dass diese im Trupp ist. Diese freut sich über das Lob der Meisterin – Mebsuta wäre
sicher auch stolz.


Nach kurzem Frühstück wurde das Feuer gelöscht und alles bereit für den Abmarsch gemacht. Wohl
jeder der Truppe dachte an Ilyara.


ega kono musta.
Der Weg führte Richtung Falinesti-Herbststätte. Glücklicherweise war es nicht so warm wie am
Vortag und wir kamen gut voran. Diese war froh, dass die Entfernung zu Thibauts Grab immer
größer wurde. Ein seltsamer Wanderer kam uns auf der Straße entgegen und schrie, dass
wir uns vom Steingrab fernhalten sollte, da die Skelette auferstehen würden. Jener ließ uns nicht
einmal die Zeit Fragen zu stellen, so schnell war er weiter gerannt. - ein Verrückter?

Sarinja fluchte über die Umstände, glaubte diese jedenfalls – Aldmeri auffrischen! Diese hat nur
„wunderbare Knochen“ verstanden, hmm
.


ega kono musta.
Wir erreichten das Herbstlager, das sich auf beide Seiten der Straße erstreckte. Diese konnte
einige Magier erkennen, also nicht ausschließlich Falinesti-Gläubige. Wir liefen weiter und
kamen an ein großes Tal, oder vielmehr ein riesiges Loch mit einigen Lagerstätten und vielen Wachen.
Sehr gut bewaffnet machten sie nicht den Eindruck als gehörten jene zum Herbstlager oder
den Gelehrten.
Es war eine Person im Getümmel zu erkennen, die auf die Beschreibung von Ilyaras Entführer
passte. Doch irgendwie passte sich nicht zum ganzen Treiben dort unten. Die Meisterin erwähnte
„Schattenkhajiit“, meinte sie die verhüllte Gestalt. Diese fragte nicht, da diese glaubt sowieso zu
vorwitzig zu sein.
Unten war der Eingang zu einem Tunnel auszumachen, Hanadzar-Ma gab den Befehl uns heranzu-
schleichen und so wenig Aufsehen zu erregen wie möglich.
Diese spürte wieder das Feuer in den Adern, heranschleichen und ausschalten waren die Befehle
der Meistern. So wurden die drei Wachen am Tunneleingang lautlos erledigt und die Leichen
wurden so gut wie möglich versteckt.

Es waren nur wenige Wachen im Tunnel, die ebenso leise wie die am Eingang ausgeschaltet wurden.
Diese hat sich gezwungen die Magicka von dieser zu lenken, wie von Meister Arenil gelernt. Es war
anstrengend, doch der Kampf war ein gutes Ventil.

In einem toten Arm des Tunnels fanden wir einige Aufzeichnungen. Es war ein Befehl, der in sehr
harschem Ton befahl weiter zu graben. Es sollen die Gräber von Khajiitkrieger freigelegt werden um
Relikte zu stehlen. Gezeichnet war der Befehl mit „Dunkle Pfote“. - Khajiit schänden Khajiitgräber?
Kein Wunder, dass hier nur mit Androhung von Gewalt gearbeitet wird.
Jener Khajiit scheint Humor
zu besitzen. Diese erinnert sich noch gut an die Welpenzeit, wo immer mit der „Dunklen Kralle“
gedroht wurden, die Nachts die Welpen holt, die unartig waren. Jaji vaba sheggori!


Im Schein der Fackeln war das Symbol der Dro-m‘Athra und ein dunkler Mond auf einer Kralle zu
erkennen – ein Bündnis?


ega kono musta.
Wir fanden einen weiteren Zettel, vermutlich aus den privaten Aufzeichnungen eines Soldaten.
Jener beschrieb seine Tätigkeit als lästig, da jener auf eine „nörgelnde Frau“ aufpassen musste.
Jener hat sich wohl einige Tritte von eben jener Frau eingefangen – Ilyara?
Jener hoffte weiter, dass die „Dunklen“ sie bald abholen würden. Ebenso war eine Liste dabei,
die aufzählte, wer für welche Vergehen hingerichtet wurden.


ega kono musta.
Im nächsten Gang redeten zwei Wachen recht laut miteinander – gute Warnung– Die Wachen waren
offenbar froh, das „die Aldmeri“ endlich weg sei - Ilyara!

Am Ende des Tunnels kamen wir an eine Höhle. An einer Wand war ein recht komfortables Zelt
aufgebaut, welches von zwei Wachen bewacht wurde. Die Wachen liefen hin und her und wenn sie
sich begegneten klatschten sie sich gegenseitig in die Hände. Vermutlich als Zeichen für weitere
Wachen in der Nähe. Es musste etwas Wichtiges hier lagern.
Nachdem die Wachen erledigt waren, vollführten Hanadzar-Ma und Skarag das Ritual des Abklat-
schens weiter um die anderen Wachen nicht zu alarmieren.

Sarinja und diese untersuchten das Zelt und fanden ein Tagebuch. Es schien das Zelt eines Befehls-
habers zu sein, der im Tagebuch alle wichtigen Ereignisse notierte. Im letzten Absatz war zu
lesen, dass die Aldmeri abgeholt worden ist. Wir fanden einen Hinweis auf den Ort, wo die Aldmeri
verbracht werden sollt.
Von einem heiligen Ort war die Rede.

Wir schlichen wieder hinaus.


ega kono musta.
Der Rückweg verlief ohne Zwischenfälle. Im Schutz der Dunkelheit eines aufziehenden Gewitters erreichte
der Trupp die Straße. Wir mussten etwas über die heilige Stätte herausfinden. So machten wir uns
auf um mit den Gelehrten im Herbstlager zu sprechen. Diese gab der Meisterin noch etwas Schmerz-
mittel und so erreichten wir das Lager.

Wir wurden freundlich empfangen, was vielleicht daran lag, dass wir sofort als Trupp des Thalmor erkannt
wurden.

Nachdem die Leiterin der Gelehrten das Tagebuch gelesen hatte meinte jene, dass es sich um den
Do‘Krin Tempel handeln könnte. Wir werden wohl dorthin reisen, aber mit Reittieren, da der Weg in
den Süden sehr weit ist.
Uns wurden zwei Zelte zur Verfügung gestellt und Hanadzar-Ma bestimmte, dass Skarag und Sarinja
und die Meisterin und diese eins teilen werden. Diese schaute noch einmal nach dem Verband der Meisterin.
Glücklicherweise hat die Naht gehalten und so konnten wir uns zur Ruhe begeben.


Do tenurr Sen



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