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Narmaeril

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361

Freitag, 19. August 2016, 18:10

Aldmeri-Dominion: Himmelswacht (18. Tag des Monats Letztsaat, 2Ä 584)

Am frühen Morgen ist aus dem Hafen von Himmelswacht das Handelsschiff "Thosh Marha" nach Osten ausgelaufen. Mit an Bord befand sich die Delegation des Handelshauses Altanar, sowie angeworbene Söldner und Kundschafter. Außerdem bestätigen sich frühere Gerüchte: Ein Mitglied des Thalmor hat man ebenso unter der Mannschaft gesehen. Inzwischen hat es sich in der Stadt herumgesprochen, dass das Handelshaus eine Expedition in die Tiefe des Valenwalds wagen will... welches Ziel genau das Handelshaus damit verfolgt bleibt aber offen für Spekulation. Manche Bürger behaupten hinter vorgehaltener Hand, dass es sich bei diesen jungen Emporkömmlinge nur um billige Grabräuber handelt... Andere wissen nur Gutes über das Dominion-loyale, junge Handelshaus zu berichten... Vielleicht ein geheimer Auftrag des Thalmor um wertvolle Schätze zu bergen?
Der Kontor des Handelshauses ist deshalb für die nächsten Wochen für die Öffentlichkeit geschlossen. Man sieht nur vereinzelt Angestellte und Handwerker der Gemeinschaft kommen und gehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Narmaeril« (20. August 2016, 08:46)


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Amairgin (20.08.2016), Bosmerland (20.08.2016)

Katinka12

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362

Samstag, 20. August 2016, 15:19

DB - Glenumbra, Aldfelden

Aus den offiziellen Aufzeichnungen des Hafenaufsehers...



Fischer und Hafenarbeiter berichten folgendes gesehen zu haben...





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Narmaeril (01.09.2016)

Seosaidh

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363

Samstag, 27. August 2016, 08:20

Ebenherzpakt - Deshaan, Serk und Narsis

Was auch immer vor sich gehen mag. Vor ein paar Tagen erst, erschien eine buntgemischte Gruppe mitten im Serk, gemeinsam mit einem zerstreut wirkenden Magier und zertrümmerter, rothwardonischer Inneneinrichtung. Na immerhin war das Bett davon noch vollständig!
Der Magier wurde von zwei aufmerksam gewordenen Wachen mitgenommen, um so die Situation hoffentlich zu klären. Die Bretonin entpuppte sich erst als harmlos, letztendlich wurde sie doch von den ansässigen Wachen mitgenommen um auf Nummer sicher zu gehn, dass es sich hier nicht um Spionage handelt. Seitdem hörte man weder vom Magier, noch von der Bretonin etwas. Ob sie doch festgenommen wurden? Gerüchte dahingehend verbreiten sich zumindest wie ein Lauffeuer. Der Rest der Gruppe, die aus Einheimischen und einem Argonier bestehen zogen allerdings bald weiter in Richtung Gramfeste.


Erst gestern kamen sie in Narsis an, wo es unmittelbar nach ihrer Ankunft einen Mordanschlag im Sippenhaus der Hlaalu´s gab. Offenbar erwischte es die Frau des Ratsherren, dessen Tochter panisch nach den Wachen rief. Die Wachen waren soweit erfolgreich, dass die Attentäterin festgenommen werden konnte. Gegenwehr gab es keine, als habe sie schon fast mit der Festnahme gerechnet. Doch den Mordanschlag überlebte die Frau nicht und verstarb innerhalb weniger Minuten.

364

Donnerstag, 1. September 2016, 17:21

Daggerfall

Nachdem Graf Salas also erst jüngst die Stadt völlig ohne Wachen verließ, kehrte er wenige Tage später auch schon wieder zurück. Kein zusätzliches Gepäck, keine zusätzliche Begleitung. Augenscheinlich fehlte ihm auch nichts, als er wieder in die Stadt einritt. Die Gerüchte um seine Abwesenheit ranken sich folgerichtig um eine mögliche Bräutigamssuche für seine Tochter, eine Braut für sich, weitere Verstärkung für sein Wachpersonal, eine neue Köchin in seinem Haushalt bis zum Erbantritt seiner nunmehr ebenfalls verstorbenen Mutter. Wo hat er die eigentlich untergebracht? Hm. Vielleicht singt ja mal ein Barde davon...


"Er kennt alle Seitenwege des Herzens. Die Hauptstraße aber ist ihm unbekannt." - Voltaire

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Morlana (01.09.2016), Golli (02.09.2016)

365

Sonntag, 4. September 2016, 18:22

[DB] Camlorn

Eine Information die wohl nur bei wenigen im Munde ist und sein wird, dennoch kann man sie erfahren sollte man sich für diese art Neuigkeiten interessieren und die entsprechenden Gespräche erwischen oder beginnen, mit den richtigen Leuten.

Spoiler Spoiler

4.000 Soldaten, so sagt man wurden unter dem Kommando von Graf Mathurin de Voiture am heutigen Tage zur 12. Stunde zu einer verdeckten Mission nach Ostmarsch entsandt.Worum es sich bei diesem Vormasch genau handelt scheint unklar, dennoch haben die 70 Schiffe Kurs in richtung Himmelsrand gesetzt. Von großen Belagerungswaffen war keine Rede, ist das Haus de Voiture doch eigentlich für die Eigenproduktion und innovativen Belagerungswaffen der heutigen Zeit einem Kenner bekannt. Nun verteilen sich von einigen Bürgern und Politkern die Gerüchte, für die ein oder andere private Spende oder freundlichen Blicke: Ist dies eine Belagerung? Ein Kriegsakt ohne königliche Absegnung? Oder gar mit? Was darf man erwarten im Gegenzug, wird der Ebenherzpakt still zusehen, oder trifft man sogar unterwegs schon auf Schiffe die einer Defensive ausgelegt sind. Vermutlich wird man in wenigen Tagen darüber mehr erfahren können, an den richtigen Stellen, zur angemessenen Zeit.


De Voiture ist bereits bekannt dafür gewinnbringende Leistungen mit seinem Heer zu erzielen. Die 17.000 Mann die er sein eigen nennt, waren schon vor Monaten erfolgreich in Cyrodiil. Unter seiner Führung, soll de Voiture auch einen Daedroth zurück nach Kalthafen geschlagen haben. Die Todeszahlen sind entsprechend gering. Seit dem Kriegsbeginn zählte das Haus de Voiture lediglich 3.400 Gefallene.


Weiterhin mag ein zufälliges Auge entdeckt haben, dass eine größere Ladung Silberschwerter zur Grafschaft geliefert wurde. Was wohl der Preis dafür war, und ob es mit dem Vettelproblem von Glenumbra zu tun hat ist noch nicht klar. Doch man erinnert sich so an den Besuch des Grafen bei der Baronie Normanier dessen Holzfäller sich scheinbar schon öfter beklagten.

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Golli

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Dienstag, 6. September 2016, 10:33

Dolchsturzbündnis - Markt von Dolchsturz

"Oh, einen wunderschönen guten Tag, Madame Tinette! Ich hoffe, Ihr seid wohlauf?"

"Ach, Madame Jacasser, ach. Mein Sohn ist nun wieder an der Front. Und man spürt wie der Herbst kommt, nicht? So viel zu tun und nicht meinen Jungen an der Seite, um mir zur Hand zu gehen."

"Ah, Madame Tinette, ich verstehe, ich verstehe. Ich bin mir sicher, dass Euer Junge sicher wieder heimkehrt und König Emeric alle Ehre macht. Aber wisst Ihr, die Chantalle, also die, die da neben dem Grafen von Misthaven wäscht, ne, die erzählt Dinge! Da sind jetzt sogar noch mehr Rothwardonen im Haus! Und wisst Ihr was komisch ist? Die wirken überaupt nicht so wild. So ein stattlicher Mann, sagt Chantalle, soll sogar im Schloss gewesen sein! Sogar mehrfach! Jetzt stellt Euch das mal vor! Und dann diese Dame, die schon seit langem so oft da ist, da sagt Chantalle, dass das die Verlobte vom Grafen ist. Das ist ein Ding, sag ich Euch! Die läuft aber rum wie also...Ihr und ich eben. Soll aber irgendwie eine Baronin sein...oder gewesen sein. Irgendwie so. Auf jeden Fall soll die mit der Montieu das Waisenhaus führen. Hättet Ihr das gedacht? Eine Baronin in Bürgerkleidung? Kann ich mir ja kaum vorstellen. Ich muss sagen, ich war ja da noch nie bei diesen verlausten Gören aber vielleicht ist das ja wirklich so im Sinne Maras? Und Madame Montieu also über die hört man ja wirklich nix schlechtes. Ihr Mann ist ehrenhaft für das Bündnis an der Front gestorben. Was meint Ihr? Hm. Muss ich sagen, Madame Tinette, das hat mich da schon ins Denken gebracht. Wo doch eigentlich so viele über die Rothwardonin beim Grafen so schlecht geredet haben hier auf dem Markt. Aber das würde die Sachlage natürlich verändern. Und dann ist da noch so ne Rothwardonin jetzt! Die macht Chantalle aber Angst, sagt sie. Sieht aus als würde sie gleich ihre Schwerter zücken und irgendwen angreifen. In der Garde des Hauses scheint sie nicht zu sein. A pro pos, Garde. Mannometer, Madame Tinette! Habt Ihr die schon mal gesehen? Also das sind wohl echt nicht viele aber schmuck sehen die aus mit diesen knackigen Hosen und dem Wappenrock. Aber der Graf kann sich wohl so ne edle Rüstung leisten. Und dieser Glatzkopf, der da neulich mit der kaiserlichen Rüstung rumritt, der ist jetzt wohl Hauptmann oder so von der Garde. Und dieser merkwürdige Ork im Haus hat jetzt sogar ein Schwert! Also ich bin ja froh, dass Chantalle da neben wäscht und nicht ich. Da wird einem ja Angst und Bange. Die sind ja groß wie Riesen und so stark wie 10 Männer! Bestimmt! Aber vielleicht bereitet sich der Graf drauf vor auch in den Krieg zu ziehen. Jetzt wird sogar die kleine Tochter trainiert! Ja wirklich. Die rennt jeden Morgen mit einer von diesen Klingen des Kelches, wisst Ihr, diese hochnäsigen Söldner die Stendarr verehren, also mit einer dieser Klingen trainiert das Kind jeden morgen! In Rüstung und Schwert und Schild und allem! Ebenso mit dem Hauptmann. Wenn Ihr mich fragt ist das reichlich früh. Die ist doch sicher noch...also...die hat bestimmt noch nicht...ach Ihr wisst schon was ich mein. Sie ist halt noch keine Frau. Aber naja, vielleicht will der Graf wirklich in den Krieg ziehen. Wäre ja mal was Gutes. Dann würde er für das Bündnis kämpfen und nicht so faul hier in Dolchsturz rumlungern. Aber der Adel, Madame Tinette, der Adel. Ist sich sogar zu fein um für das Bündnis zu sterben.

"Oh ehm...Madame Jacasser, also, es überleben auch welche im Krieg. Bestimmt. Mein Junge ist doch unter dem Kommando von einem Baron jetzt...ach, Madame, ich...ich muss dann jetzt auch weiter! Schönen Tag noch!"

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Solan (06.09.2016), Dradclaw (06.09.2016), Morlana (07.09.2016)

Dradclaw

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Dienstag, 6. September 2016, 18:34

Noch mehr Rothwardonen!

Dolchsturzbündnis - Baronie Normanier

Die vergangenen Tage sah man ein neues Zelt vor den Mauern der Baronie Normanier stehen. Es wurde robust aufgebaut, mit mehreren Leinen gespannt und erinnerte auffällig an die Zelte, in welchen die rothwardonischen Nomaden der Alik'r hausen. Ob es einen bestimmten Grund hat, dass dieses Zelt dort stand, oder suchte bloß ein Vagabund den nächtlichen Schutz der nahen Mauern und Wachen? Es ist definitiv ein Rothwardone gewesen, welcher mit seinem kräftigen Pferd angeritten kam und das Zelt nah vor den Mauern aufschlug.
Das Pferd soll ein grauer Yokudastürmer gewesen sein! Unzählige Perlen und Ringe waren in die dunkle Mähne des Hengstes eingeflochten, klimperten und rasselten aneinander, was der Gaul mit dem Reiter gemein haben solle - Auch in seine exotischen Haare wurden teils bunte und martialische Holzornamente gewebt. Der Kerl selbst soll, charakteristisch für dieses dunkelhäutige Volk, die Statur eines Kriegers und das Aussehen eines Veteranen haben. Der Pöbel der Baronie tuschelt, was dem Mann wohl widerfahren sei, denn eine Gesichtshälfte sei grässlich und hässlich durch Narben gezeichnet, sogar ein Krüppel soll er sein, denn ihm fehlt ja ein Auge!

Doch angesichts der Gefahren, welche selbst das Land rund um Baronien und Adelshöfe terrorisieren, ist kriegerische Verstärkung wohl keine schlechte Wahl. Nach einem kurzen Briefwechsel per Boten, soll der Rothwardone schließlich in leicht zerkratzter Plattenbrust, mitsamt Säbel und Dolch durch die Tore der Baronie getreten sein. Was im Familienhaus geschah, das wissen wohl bloß die Baroness Branroux und ihre Berater - Doch es resultierte darin, dass der breitschultrige Kämpfer sein Zelt vor den Mauern abbaute und mitsamt dem Pferd hinter die Mauern verschwand. Offenbar hat er nun vorübergehend eine Unterkunft in dem Gasthaus gefunden.
>> Manieren machen uns zu Menschen. <<

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Katinka12 (10.09.2016)

Lyetas

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Freitag, 9. September 2016, 17:52

((Bezieht sich auf Hyadriil's Posts, Seite 15))

EP - Schattenfenn/Deshaan


Vor einigen Monaten wurden vermehrt Fahndungszettel und Steckbriefe an den Bäumen, Pilzen und Hauswänden einiger Dörfer und Städte in Deshaan und dem nördlichen Teil von Schattenfenn, besonders Sturmfeste angebracht. Auch auf vereinzelten Wanderwegen und Hauptstraßen zwischen den besagten Orten fanden die beschriebenen Pergamente sich wieder.






Eine Vielzahl dieser Zettel ist nun allerdings verschwunden - ob die Suche nach dem Verräter ein Ende hat? Zumindest in und rundum Sturmfeste darf dahingehend gemunkelt werden, denn die Argonierstadt ist sogut wie völlig befreit von diesen Schmierereien und der, auf selbigen abgebildete Dunmer, welchen man in der Sturmfeste-Taverne als fleißigen und freundlichen Arbeiter kannte, ist ebenso wie vom Erdboden verschluckt. Dasselbe gilt für die Straße, die aus Schattenfenn hinaus nach Deshaan führt: bis weit in den Osten des Landes sind sämtliche Steckbriefe von den Bäumen und Pilzgewächsen an den Wegesrändern entfernt worden. Es bleibt zu abzuwarten ob, und wenn ja: wann auch der Westen Deshaans wieder frei von diesen Fahndungszetteln sein wird.

Eine unspektakuläre Angelegenheit, man sollte sich am besten gar nicht weiter darum kümmern und Gerüchte müssen, wegen Mangel an Informationen in den besagten Gegenden, erst noch entwickelt werden. Nur ein übermüdeter Argonier, der vor wenigen Tagen auf seinem Weg nach Sturmfeste war, will bei Nacht aus der Ferne eine kurz aufloderne Flamme nahe einem Baum wahrgenommen haben. Doch das Feuer erlosch so schnell, dass er nicht in der Lage war, mehr zu erkennen.


__
_________________________________________________________________________


Ich bin nicht einverstanden mit dem, was Sie sagen
aber ich würde bis zum Äußersten dafür kämpfen,
dass Sie es sagen dürfen.
Voltaire

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Adlersang (09.09.2016), Elfenblut (11.09.2016)

Celebringil

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369

Sonntag, 11. September 2016, 18:36

[Dolchsturzbündnis] Dolchsturz

Klatsch und Tratsch, auf den Strassen von Dolchsturz aufgeschnappt:
Also wirklich, Céline, man kann nicht behaupten, daß es in Dolchsturz langweilig wird. Erinnerst du dich noch an diesen Vincent Guérin? Der ein Antiquariat eröffnet hat? Tja, und dann ist er einfach so verschwunden. Nur, um vor wenigen Tagen genauso plötzlich wieder aufzutauchen. Angeblich soll sein Vater in Schildwacht verstorben sein. Kein böses Wort über die Toten, Céline, möge Akatosh sich dem alten Monsieur Guérin annehmen. Aber nein, das ist es nicht. Was mich stört, ist einfach, daß sein Sohn kein bisschen Trauer zeigt. Nicht einmal einen Trauerflor hat er angelegt. Angeblich soll er sich sogar am Abend seiner Ankunft im Rosenlöwen mit einem gutaussehenden Jüngling vergnügt haben. Eine Schankmagd wusste zu berichten, daß sie sehr intensiv miteinander geflirtet haben.


Und nur einen Tag nach seiner Ankunft in Dolchsturz soll Monsieur Guérin, also der junge Vincent natürlich, nach Sturmhafen gereist sein, zu einem besonders noblen Anwesen südwestlich von Wegesruh. Ich frage mich wirklich, was das werden soll, Céline. Erst eröffnet er ein Antiquariat, um es dann nicht weiter zu führen. Dann sucht er Kontakt zur Baronie Normanier, um plötzlich zu verschwinden. Und nun also Wegesruh. Da steckt mehr dahinter, das weiß ich genau, Céline. Mir kann man so leicht nichts vormachen.


Was immer da vor sich geht, wir werden es herausfinden, meine Liebe. Ich bin fest davon überzeugt, sein Aufenthalt in Sturmhafen heisst nicht, daß wir hier in Dolchsturz nichts mehr von ihm hören werden.

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Breoth (12.09.2016)

Xynphonetic

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370

Sonntag, 18. September 2016, 01:44

Ebenherzpakt - Deshaan / Mournhold

Die paar Aushänge, die es noch außerhalb zwielichtiger Orte zu finden gab, wurden größtenteils entfernt - so sie nicht wieder angebracht wurden. Aufmerksame Geister der Stadt hätten bemerken können, das die Justiz in Form von Ordinatoren sich ihrer annahm und an den Stellen ein, zwei mehr dieser strahlenden Rüstungen unterwegs waren. Sie hielten wohl hinter ihrer starren Maske Ausschau nach denjenigen, die sich für die Orte der Aushänge interessiert zeigten. Die zwei Häfen von Mournhold wurden nun verstärkt unangekündigt verschiedenen Untersuchungen unterzogen. Die Abreise für Schiffe verzögerte sich zum Leidwesen der Händler, neben der Tatsache das sie allerlei Fragen beantworten mussten, um nicht verdächtig zu wirken. Einige dieser Händler ließen ihr Unverstehen im Gasthaus freien Lauf: "Untersuchen die einfach mein Schiff! Als wenn ich Sklaven transportieren würde?! Unfassbar!"

Ein allgemeines Gefühl erhöhter Aufmerksamkeit lag vielleicht sinistren Gestalten im Nacken. Warum wurden die Ränge der Wachen verstärkt und was suchen sie wirklich?

Weitere Gerüchte deuten darauf hin, das zwei Orte im Sumpf der verbündeten Argonier näher von Dunmer aus Gramfeste hin untersucht wurden vor längerer Zeit und nun scheinbar in die nächste Phase gewechselt wurde. Man sprach von Schlagworten wie "Hei-Halai" und "Jägern" gleichermaßen wie auch von "Magiergildenmitglieder", desertierten Khajiit und latent verwirrten Argoniern.

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Norven (18.09.2016), Lyetas (18.09.2016)

Xynphonetic

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371

Montag, 19. September 2016, 23:43

Ebenherzpakt - Deshaan / Mournhold

Ein neuer Morgen, ein neues Glück brach in Mournhold an. Die Händler kehrten pünktlich wie ein Uhrwerk zurück an ihre Marktstände in der Stadt, legten ihre Waren aus und gaben sich ein paar Schlucke Wasser. So ein Hals sollte auch bereit sein, die Waren über den ganzen Platz hinweg bekannt zu machen oder zumindest laut genug sein, wenn Kunden bei dem ganzen Trubel im Zentrum Fragen hatten.

Vereinzelt blieben einige sonst belegte Stände unbesetzt, zwei an der Zahl. Bekannte Gesichter möchte man meinen, Remivald Zadlyn und sein Bruder Tramias Zadlyn blieben fern. Ob sie von der Schnodderseuche heimgesucht wurden, die in einigen Bereichen Mournholds ausbrach? Wohl kaum. Ein enger Freund der zwei Dunmer unterhielt sich unter der Hand mit speziellen Kunden die die beiden vermissten. So war schnell klar, das für "besondere Jägeranforderungen" an Ausrüstung, nun andere Händler aufgesucht werden mussten und die günstigen Preise der zwei Brüder so schnell nicht wieder erreicht wurden. Einer der zwielichtigen Kunden brach in gedrücktes Gelächter aus, vermutete er schlicht die Konkurrenz die sich bedroht fühlte. Ein plausibler Gedanke, wie die restliche Runde befand. Doch muss irgendjemand Hinweise gesteckt haben. Immerhin wurde auch berichtet, das ein kleines Lagerhaus im Westen der Stadt über Nacht geräumt wurde von Wachen, die Ordinatoren im Aussehen sehr glichen. Nur waren ihre Rüstungen selbst Schwarz wie die Nacht, in der sie ihren Plan durchführten.

Andere hofften nun, wo diese Brüder verschwunden sind, würde sich die Lage wieder beruhigen. Die Zahl der goldenen Rüstungen die sich gleichzeitig in der Stadt befand, ging wieder zurück. Später am Tage machte sich auch das Gerücht in besonderen Kreisen breit, das beide Zadlyn nach Tal'Deic gebracht wurden und wie ein jeder es unweigerlich erahnen konnte: Dort warteten unbequeme Befragungen auf die Zwei und die Bemessung einer Strafe.

Bis dahin zogen noch einige Tage ins Land...

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Lyetas (20.09.2016), Norven (20.09.2016)

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372

Dienstag, 20. September 2016, 15:12

Aldmeri Dominion / Auridon > Himmelswacht

Am Abend des 19. Herzfeuers soll sich in den Abendstunden einiger Tumult ereignert haben, der nicht unweit von der Taverne "Zum Widerhaken" am Hafen abgespielt hat. Einigen war der Argonier schon suspekt gewesen, als er vom Hafen aus zur Einrichtung entlangestakst ist und haben sich betont von ihm abgewendet, als er versuchte sie anzusprechen. Eine junge Adepta jedoch, man munkelt es sei die Khajiit Saheejar gewesen sei ihm auf den Leim gegangen. Scheinbar habe sie eingewilligt den zwielichtigen Argonier zum Hafen zu folgen. Immerhin war sie nicht ganz blauäugig in ihr Verderben gerannt und hat sich eine Begleitung mitgenommen, ebenfalls ein Mitglied der Magiergilde, ein Dunmer, mit dem Namen Nu-Ez, so hört man. Dennoch ist wohl etwas schiefgegangen und man hat ordentlichen Krach vernehmen können. Angeblich habe der Argonier mit einer ganzen Meute von Schwerverbrechern auf die unschuldigen Opfer gewartet, bis an die Zähne bewaffnet, so heißt es! Verhaftet wurde aber irgendwie nur einer, von daher ist es fraglich ob das mit der Piratenmeute wohl stimmt. Dennoch haben einige mutige Bürger des Dominions Mut bewiesen und konnten die Situation deeskalieren, darunter natürlich der Kollege der Adepta Nu-Ez, eine aufgetauchte Bosmer, die der Adepta aus dem Griff des Argoniers zu entkommen half und nicht zuletzt der mutige Wachmann, der sich dem Entführer selbstlos stellte. Wenn das nicht mal eine perfekte Geschichte einer Jungfrau in Nöten mit dem dazu passenden Happy End ist.

Für viele stellt sich jetzt aber nun die Frage: Wie geht es wohl weiter? Was wird man in den nächsten Tagen von allen beteiligten und von diesem mysteriösen Argonier und seinem angeblichen Verbrecherkartell hören? Man darf gespannt sein.

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373

Donnerstag, 22. September 2016, 15:59

Immer öfter geschieht es und langsam schaffen es die Rechtswächter nicht mehr jegliche Spuren zu beseitigen, ehe die Neuigkeiten in Umlauf geraten.


Zuerst fiel es in Dolchsturz auf:

Leichen häuften sich. Einmal grausam zugerichtet mit mehreren, kräftigen Stichen in die Brust, andere Male ein sauberer Schnitt durch die Kehle. Andere verschwanden spurlos. Mal fand man ganze Lachen an Blut, auf Pflasterstein und Wände verteilt. Ein anderes Mal war es nur ein Tropfen, der dem Toten noch aus der Kehle ran. Es waren nur Landstreicher, Bettler oder Unruhestifter. Der ein oder andere war sogar ein gesuchter Schwerverbrecher, was es anfangs wenig dramatisch erscheinen ließ, da es die Aufgabe der Stadtwache sogar zu erleichtern schien.
Doch die Vorfälle häuften sich in problematischer Weise. Und immer öfter fanden sich Bürger, die die Leichen zuerst fanden. Gerüchte kamen in Umlauf und sie verbreiteten sich schnell. Die einen flüsterten von einem Serienmörder der einem Rachepfad am Gesinde folgt, andere wildere Gerüchte rankten sich gar um die Bruderschaft oder einen Werwolf. Doch dann kehrte plötzlich Ruhe ein. Die sonst so regelmäßig auftretenden Toten blieben aus. Das Gesinde machte sich in den engen und dunklen Gassen wieder breit und zur Überraschung vieler kehrte von einem zum anderen Tag wieder Normalität ein. Was nun wirklich diese Welle an Toten auslöste, blieb bis heute ungeklärt.



Einige Wochen später in Wegesruh:

Eine neu eröffnete Schneiderei. Die reiche Kaufmannsfamilie wurde frisch geadelt und zog mit ihrem Geschäft in die besseren Straßen des Handelsmarktes ein. Tagsüber flanierten hier die Reichen und Schönen, um ihr Gold für teure Seide, und goldgewebten Brokat und feine Spitze herzugeben. Diskrete Wachen zeigten sich bei Tage und in der Nacht patrouillierte nur die Elite unter den Stadtwachen durch die Straßen, um den wohlhabenden Bewohnern Sicherheit zu bieten.
Doch dann, von einem Tag auf den anderen, fand sich eine ganze Traube von Menschen, am frühen Morgen, vor dem noch geschlossenen Geschäft. Eine pechschwarze Hand aus Teer prangte auf der Tür und zog neugierige, wie schockierte Blicke auf sich. Die Inhaber des Geschäftes schlossen auf, als sie die Versammlung vor ihrem Haus entdeckten und als sie den Grund dieses Auflaufes erblickten, entglitt ihnen jegliches Blut aus dem Gesicht. Die Schneidersfrau fiel in Ohnmacht und konnte nur knapp von ihrem stattlichen und nicht weniger erbleichten Mann aufgefangen werden. Matheus und Belladra Adren waren Opfer einer Ankündigung der Dunklen Bruderschaft geworden.
Doch die Tage verstrichen und nichts geschah. War es doch nur eine Warnung? Oder einfach nur ein grausamer Scherz, aus Neid und Missgunst auf ihre neue Stellung geboren?
Die Hand auf der Tür wurde alsbald und sorgsam entfernt, doch der Schatten der Angst verblieb.



Doch die gefährlichen Anzeichen verbleiben nicht nur in den Landen des Bündnisses. In ganz Tamriel bekommt man es zu spüren. Die Schatten regen sich…


Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »mysticarla« (22. September 2016, 16:08)


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374

Donnerstag, 22. September 2016, 21:26

Aldmeri-Dominion: Himmelswacht (Auridon)

Am Turdas dieser Woche lief das Handelsschiff "Thosh Marha" in den Hafen von Himmelswacht ein. Am Landesteg versammelten sich die schaulustigen Bürger und Reisenden um der Mannschaft beim Abladen zuzusehen... Die Expedition des hiesigen Handelshauses war nach über einem Monat aus dem Valenwald zurückgekehrt. Manche Zuschauer sahen enttäuscht zu, wie nur wenig mysteriöse Truhen und Kisten von Deck getragen wurden. Der Hauptteil der Ladung schien aus Handelsware zu bestehen - Kisten mit Flaschen Waldbrand aus Anfurt... von Gold und Artefakten fehlte jede Spur. An Bord des Handelsschiffes kamen auch ein paar fremde Reisende in die Stadt.

Zum Abend des Tages konnte man in der Hafen-Schenke "Zum Widerhaken" ein paar Matrosen singen und lachen hören. Als man diese auf die Schätze der Expedition ansprach, konnte man erfahren, dass die vollständig erhaltene Rüstung eines Ayleiden-Kriegers geborgen wurde und bald im Kontor des Handelshauses ausgestellt werden würde...

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Samstag, 24. September 2016, 09:41

[DB] Glenumbra

Der Bürger ist es gewohnt: Jeden Tag werden neue Anschläge an die Schwarzenbretter der Stadt gebracht. Wenn man vorerst nur in Camlorn von den Festplanungen der Grafschaft De Voiture erfuhr, so erreicht es nun mehr und mehr die umliegenden Städte. Das Spiel der Talente, immer gern angesehen, immer gern besucht. Ebenfalls sollen Marktschreier abundzu einen Satz über jenes Fest loswerden, man erwartet anscheinend großen Ansturm und scheut keine Mühe und Kosten für die Werbung des jährlichen Festes.

Informationsblatt zum Spiel der Talente

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Corentin (24.09.2016), Guffelbeere (24.09.2016), Katinka12 (24.09.2016)

Katinka12

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Sonntag, 25. September 2016, 14:55

DB - Festtag für Orks

Orkische Anschläge sind an den Tafeln der Ortschaften zu finden...




OOC:
Näheres zum Event gibt's hier... http://www.eso-rollenspiel.de/index.php?…50229#post50229




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Gragosh gro-Donneraxt (25.09.2016), Narmaeril (26.09.2016), Faurin (26.09.2016)

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Mittwoch, 28. September 2016, 12:44

Ebenherzpakt - Gramfeste

Lange versuchte das Haus Fheydoran Unruhen wie auch ein Mordopfer zu vertuschen. Über Monate wiegelte sich schon der Zwist zwischen dem Haus Fheydoran und dem Hause Hlaalu auf, die Unruhen wurden immer stärker. Doch, zur Wogenglättung sollte es gleich Morde regnen. Erst folgte ein daedrischer Angriff an die Dienerschaften, bis vor wenigen Monaten ein angesehener Kaufmann Fheydoran's für den Frieden sein Leben lassen musste. Um nicht mit einem Niederschlag dastehn zu wollen, vertuschte das Haus es auf lange. Verzichtete sogar auf eine angemessene Beerdigung. Den Attentäter hat man gefasst, doch die Ordinatoren halten dermassen dicht, dass der Verdacht besteht es handle sich um ein Mitglied der Morag Tongh.
Bei den Göttern, das wird den Dreien auf keinen Fall gefallen!



Ebenherzpakt - Narsis

Bewohner wurden immer wieder sutzig, da sie eine seltsame Anreihung an Gegenständen bemerkten. Jedes einzelne wohlgehütet von einem Bettler. Jeder dieser Bettler gab an, es handle sich um sein persöhnliches Hab und Gut. Magische Magiequellen konnten an diesen bisher nicht festgestellt werden.

Doch wer reiht schon Innereien zwischen Kerze und anderen seltsamen Dingen auf?



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Norven (28.09.2016), Lyetas (28.09.2016)

Xynphonetic

unregistriert

378

Mittwoch, 28. September 2016, 16:56

Ebenherzpakt - Deshaan (Gramfeste)

Es munkelt und trieb sich herum wie ein Gerücht. Die Ordinatoren wirkten mitunter überfordert, ob der großen Zahl an Ermittlungen in alle Richtungen. Wie ein Hindernis auf einer Geraden, kam nun auch vermehrt Vandalismus hinzu, dessen Zusammenhang mit noch unbekannten Sklavenjägern gesucht wurde. Viele Informationen drangen nicht aus der obersten Koordinationsebene der Ordnungshüter, sehr wohl aber fand sich der ein oder andere Schrieb, der sich sein Weg durch ein Fenster gewaltsam bahnte. Was dessen Symbole wohl zu bedeuten hatten? Zwei Fackeln im Kreis und der Ausruf: „Nie wieder Sklaverei!“



Ob und in welcher Richtung es einen Zusammenhang mit jenen gesuchten Sklavenjägern gab, blieb auch die nächsten Tage offen. Nun wurde sich zunehmend auf den Osten der Stadt konzentriert um einigen Meldungen aus der Bürgerschaft zu suspekten Personen nachzugehen. Einige gingen davon aus, das seien wieder die überbesorgten Bürger, andere dachten sich zu jener Zeit, die Ordinatoren würden mit Sicherheit beim Ansturm auf das nächste große Gebäude fündig.

Nur wann? Das wusste niemand.

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Norven (28.09.2016), Lyetas (28.09.2016), Adlersang (28.09.2016)

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Beiträge: 329

Gilde: Amaraldane / IC:Orden des Thalmor

Allianz: Aldmeri-Dominion

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379

Mittwoch, 28. September 2016, 23:12

Aldmeri Dominion - Himmelswacht - Vulkhelwacht - Ersthalt
Und da kommt das Nachspiel:

Der fest gesetzte argonische Missetäter, welcher die Adepta Saheejar und Lehrling Nu-Ez von der Magiergilde bedrohte soll verurteilt werden. Dies geschieht -laut den Aushängen, die man in jeder größeren Stadt sehen kann- am nächsten Turdas, dem sechsten Eisherbst zur achten Abendstunde im Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit. Da die Verhandlung offen ist, darf jeder, der sich das Spektakel ansehen will zugegen sein.

Ob dies wohl auch der Grund war, dass die Thalmor Anwén Llewellyn am Morndasabend in der Taverne zum Widerhaken erschien und kurzzeitig fir Adepta auf ein Gespräch entführte? Diese soll anschließend reichlich zerstreut zurückgekehrt sein.
Die ganze Sache verspricht demnach eines auf jeden Fall zu werden: interessant.

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As3her (29.09.2016), Feuersucherin (29.09.2016), Toxem (29.09.2016), Narmaeril (01.10.2016), Lorfala (02.10.2016)

380

Donnerstag, 29. September 2016, 16:39

[DB] Hochfels

Nach einigen Tagen sollten die Aushänge des Spiels der Talente in ganz Hochfels ausgeteilt sein und an den Schwarzenbrettern hängen. Weiterhin gibt es wohl durchaus Plätze für Bewerbungen um seine Kunst auf der Bühne vorzustellen, ein simpler Brief oder gar persönliche Vorstellung soll ancheinend genügen, so sagen die Bürger die schon öfter auf dem Fest zugegen waren.