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Freitag, 26. Februar 2016, 21:16

Inspiration zum betreiben höchst anspruchsvollsten Rollenspiels ! Jeder der mag, darf die Geschichte um ein Kapitel ergänzen...

Die kühle Nachtwind wehte durch die Mähne des prachtvollen geflügelten Einhorns, in dessen kunstvoll verziertem Sattel Erna, Princess of Darknes saß. Erna hatte das Licht der Taverne in der Dunkelheit schnell ausgemacht und hielt direkt darauf zu, rasch verlor ihr Pegaeinhornsus an Höhe.
Sie landete nach einem excellent ausgeführten Salto genau zwischen einem gefleckten Guar und einem feuerspeienden Inferno Nachtmahr, band ihr treues Reittier an und trat die Tür zur Taverne auf. Sie war spät dran und viele Promis standen schon an der Theke. Erna zog den bis zum Bauchnabel tiefen Ausschnitt ihrer V16 Plattenrüstung zurecht und verschaffte sich an der Theke Platz. Seit Alle Plattenrüstungen armlange Schulterschützer hatten war es in den Tavernen eng geworden. Araia Stark wich vor Erna zurück und gewährte ihr den Vortritt, wohl aus purer Ehrfurcht, da sie nur eine V12 Plattenrüstung besaß. Erna Princess of Darknes schob sich also zwischen die beiden Dunkelelfen Drizzt do Urden und Drizzzt do Urden, die Killerqueen dabei zusahen, wie diese Nackt auf auf einem Tisch tanzte. Erna bestellte sich einen Kelch Wein und sah sich um. Alle anderen weiblichen Charaktere in der Taverne hatten auch eine maximale Oberweite, ärgerlich...so würde sie mit ihrer auch heute wieder nicht auffallen. Die Tür zur Taverne wurde so kräftig aufgetreten, das sie aus den Angeln brach und in die Gaststube flog, wobei sie einen Tisch mit wehrlosen NSC´s unter sich begrub. Ein Hünenhafter, wirklich großer...also rieeeesiger Nord trat ein während die Bodendielen sich unter dem immensen Gewicht seines muskelbepackten Körpers bogen. Er spuckte in den Kamin, worauf dieser sofort erlosch und ging schnurstracks auf die Theke zu. Er ließ sich vom Wirt ein Faß Met geben und trank es ohne abzusetzen aus. Es grummelte kurz in seinem Bauch. Dann entfleuchte ihm ein Furz, dessen Luftstoß so gewaltig war, das eine Waldelfe die unvorsichtiger Weise hinter ihm stehen geblieben war aus den Stiefeln gehoben wurde. Wild zappelnd blieb sie mit ihrem Geweih in der Decke stecken. Der anschließende Gestank war so stark, das sich einige Orsimer spontan erbrachen....
Der Grünweber hört das Gemurmel der Bäume....
Es wird ihn begleiten bis in seine Träume......

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Morlana (27.02.2016), Sadrez (27.02.2016), ZELDO (27.02.2016), Exorbitanz (28.02.2016), Feuersucherin (29.02.2016)

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Samstag, 27. Februar 2016, 11:35

Doch wenden wir uns noch einmal Erna zu. Elengant, lässig wie hingegossen lehnte sie während dieser kleinen Episode am Tresen; in unvergleichlicher Anmut einen Ellbogen auf das raue, vielbeanspruchte und vom Zahn der Zeit mit unzähligen Schnitten, Axthieben und Glasringen gezeichnete trollfellbraune Holz der Theke gelehnt, in der anderen Hand ihr silberner, mit grünen Halbedelsteinen dekorativ geschmückter Weinkelch aus welchem sie von Zeit zu Zeit damenhaft nippte. Kurz befeuchtete dann eine Perle süßen Getränks ihre blütengleichen Lippen von der vitalen Schattierungen frischen vergossenen Herzblutes, ganz wie der Morgentau einer perfekten Rosen in den frühen Stunden des Tages als zurückhaltender Schmuck gedeiht - und ganz wie sich die Blätter der Rose im ersten Licht der vom östlichen Horizont emporsteigenden Morgenröte für den Tau öffnen um ihn im Innersten zu empfangen, so öffneten sich auch Ernas damastene Lippen um den erquicklichen Trank entgegenzunehmen.

Ruhig hatte sie das Schauspiel aus ihren smaragdenen Augen beobachtet, die leicht von ihren langen, dichten, schöngewölbten Wimpern überschattet wurden. Hatten das Gebaren und die menschlichen Ausdünstungen des Nords andere des Haltes und der eben zu sich genommenen Nahrung beraubt, so hatten sie auf Ernas wohlgeformte Stirn nur eine einzelne glitzernde Schweißperle hervorgerufen - wie schön hätte diese doch gefunkelt, wenn das züngelnde Feuer des fröhnlich prasselnden Kamins sie und Ernas güldenes Haar, das in vielen verschiedenen Schattierungen schimmernden Kupfergoldes immer noch ein Licht im dunstigen Halbdunkel der Taverne bildete, noch beleuchtet hätten. So wanderte die Perle salzigen Körpertaus ohne zusätzlich illuminierende Hervorhebung durch das einstmals wärmende Feuer, über Ernas samtig weiche Haut, welche selbst das unfreundlich raue Wetter Himmelsrand nicht hatte schädigen können, entlang ihrer hohen, scharfgeschnittenen Wangenknochen, ihren langen, schöngeformten Hals hinunter, über die üppigen Wölbungen der Landschaft ihres geschmeidig durchtrainierten doch immer noch mädchenhaften und zugleich fraulichen Körpers hinab, bis sie sich am Bauchnabel dem Blick des Betrachters entzog.

Ach wie gerne würden wir dem Tau doch folgen, über die Dolche erzählen, die Erna am Strumpfband und im kniehohen Stiefel trug, von ihren kleinen, schmückenden Narben berichten, die sie aus der ein oder anderen Schlacht davon getragen hatte, oder von der ein oder anderen Tätowierung, welche ihre Kleidung unglücklicherweise verhüllte - allein das Geschehen nahm wieder seinen Lauf als sich der Nord Erna zuwandte.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Anska« (27. Februar 2016, 11:46)


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Samstag, 27. Februar 2016, 12:16

....just in diesem Moment trat Ghandaf1998 in die Schankstube. Er hatte die Tür zuvor mit einem knarren geöffnet um sein kommen Theatralisch anzukündigen. Leider hatte Ghandalf auch das Emote des Nord überlesen und wußte so nicht, das sich die Tür herausgebrochen im Inneren der Taverne befand. Sein schlohweißes Haar wehte majestätisch um sein edles Haupt als er im Türrahmen stand und ein Blitz sehr atmosphärisch den Himmel hinter ihm durchzuckte.
Der mächtige Zauberer kam zu dieser Tageszeit oft her, da ihm bewusst war hier auf weitere Proleten zu treffen. Sofort begann er in der Mitte der Taverne sehr eindrucksvolle bunte Flächenzauber auf den Boden zu werfen. Alle Tavernengäste waren rein intuitiv gezwungen daraufhin ihre Angriffshaltung einzunehmen und ließen dabei ihre Krüge und Kelche fallen. Selbst dem großen, hünenhaften, riesigen Nordmann entglitt sein Faß aus seinen enorm großen kräftigen, muskulösen Händen.
Der Nord wurde derart wütend, das er Ghandalf1998 durch ein Power Emote kurzerhand mit einem eleganten Schlag seiner Tonnenschweren Axt den Kopf abschlug. Den Applaus der anderen Gäste hörte der Nordmann bedauerlicher Weise nicht mehr, da er durch die Wucht seines Schlages einen Ausfallschritt machen musste und dabei über einen der Schmetterlinge fangenden Kleinbären stolperte, welche in den Tavernen immer häufiger wurden. Der Nord starb den Heldentod, in einer Taverne welche noch nach seiner Flatulenz duftete, aufgespießt von der eigenen Axt....
Ein maximal großer Altmer Vampir in einer imposanten Rosa Rüstung wandete sich darauf hin Erna Princess of Darknes zu. Möglich, das er das Geschehen kommentierte. Erna sah jedoch nur seine Mundbewegungen, hörte aber nichts. Der Grund hierfür war, das sie ihn vor Wochen schon auf Ignore gesetzt hatte.....
Der Grünweber hört das Gemurmel der Bäume....
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Arachal« (27. Februar 2016, 12:27)


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Samstag, 27. Februar 2016, 18:10

..so sah sich der Vampir-Altmer in der rosanen Rüstung um, doch er beschloss einen Moment später auf einen der Tische zu springen, um dort den Tanz der Schwerter-prahlenden Rothwardonen nachzutanzen. Dabei fuchtelte er mit seinen Waffen herum bis er schließlich die ideale Position für diesen Männer-beeindruckenden Tanz fand. Zwischenzeitlich trat auch Aragorn der Zweitausendste in die Taverne ein. Was mit Aragorn der Erste und den anderen Aragorns geschah, ist bis heute ungeklärt- vermutet wird jedoch, dass alle Aragorns (1- 1999) nach Auridon segelten, um dort eine blutarme Elfe in einem viel zu teuren Kleid zu heiraten. Aragorn der Zweitausendste betrachtete Ghandalf 1998 als auch den riesigen Nord, wurde jedoch von einem Power-Ranger Ork an einem der Tische abgelenkt und schlenderte auf diesen zu. Aragorn rieb sich das Kinn, beugte sich zum Power-Ranger Ork hinab als plötzlich ein Blutdornkultist aus dem oberen Stockwerk aus dem Nichts hinter ihm stand. Ein weiterer Gast ergriff das Schwert und rammte es dem Blutdornkultist heldenhaft in den Rücken. Aragorn der Zweitausendste bedankte sich, wollte von dem Gast wissen, wie er sich erkenntlich zeigen konnte.. doch dieser begann seltsamerweise eine andere Sprache zu sprechen. Der Gast schwafelte etwas von NP, doch Aragorn hatte keine NPs. So zog er weiter, in Richtung Tresen - in der Hoffnung einen Platz dort zu finden. Dort bemerkte er bedauerlicherweise weder Erna Princess of Darkness, noch die beiden Dunmer. War es wohl zu dunkel. Man hörte jedoch den Wirten immer wieder Schimpfwörter in den verschiedensten Akzenten rufen während er von seiner NSC-Bedienung hinter dem Tresen ständig umher geschoben wurde..

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Sonntag, 28. Februar 2016, 15:18

Als nächster Gast betrat Ezio Altair Attano, das Messer von Dunwall ["Dunwall?" - "Dunwall, nördlich von Serkonos am südlichen Ende Gristols, Walfang, bläulicher Energieglibber ..." - "Ach, Dunwall! Danke."] leisen Schrittes die Taverne und hielt auf den Thresen (sic) zu. Dankbarer Weise war hier ja durch das Verscheiden des nordischen Barbaren und sein vorangegangenes barbarisches Gebaren wieder ein wenig Platz entstanden. Abwartend richtete sich nun der Blick des Wirtes auf Ezio und - es passierte nichts. Erna und auch ihr sanguiener Freind warteten geduldig, da auch sie gerne ein weiteres - beziehungsweise ein erstes - Glas Wein gehabt hätten. Ezio schwieg. Der Wirt wartete. Erna trommelte mit den gut manikürten Fingernägeln auf den Thresen (sic). Für zwei Minuten und zwölf Sekunden fror in der Gaststätte die Zeit ein. Für genau die Zeit also, welche Ezio zum Verfassen des textfeldfüllenden Emotes brauchte, in welchem er en dé­tail seine Bewaffnung und seine grafikfehlerschwarze kalthafenschwarze, bretonische Rüstung mit all ihren Riemen und silbernen Schnallen beschrieb. In Folge bestellte Ezio A. Attano dann aber erfreulich zügig und im besten Altbretonisch einen "Monsieur, un Kelch du vieux Wein rouge, s'il vous plait!" und tauschte seine Münzen gegen das Weinglas ehe der Wirt überhaupt eine Chance hatte, ihm den Preis zu nennen.

Dergestalt für den weiteren Abend gewappnet, zog sich Attano in eine einsame, dunkle Ecke der Gaststätte zurück, wo ihn lediglich eine kleine Ratte sicher aber keine anderen Spieler stören würden. Für eine Weile - zwei Minuten und zwölf Sekunden um genau zu sein - blieb es ruhig. In Folge erzählte Attano detailverliebt, wie er sich auf einem Stuhl niederließ, die Handschuhe auszog und sein Büchlein herausholte, in welchem er seine Notizen bezüglich des vermeintlichen Aufenthaltsortes eines der verbliebenen Edensplitter ["Was für Dinger?" - "Von der Ersten Zivilisation zur Kontrolle der Menschen geschaffen Artefakte?" - "Aha ..."] überflog. Auch das Mal des Outsiders ["Wer?" - "Dunwall?" - "Ach! Ja klar. Danke."] auf seinem Handrücken vergaß er nicht zu erwähnen.

Wer nun dem guten Ezio aber hätte vorwerfen wollen, dass er bei so wenig Kontaktfreude eigentlich auch gleich hätte daheim bleiben können, der irrt. Mit kleinen zeitlichen Abständen von zwei Minuten und zwölf Sekunden ließ Ezio A. Attano alle Anwesenden an seinen Gedanken teilhaben und damit an der tiefen Geringschätzung, die er für sie empfand.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anska« (28. Februar 2016, 15:24)


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Sonntag, 28. Februar 2016, 18:15

Der Abend war bisher für Erna Princess of Darknes sehr unbefriedigend verlaufen.Obgleich sie eine absolut schillernde Persönlichkeit war und das auch sehr aufdringlich unterstrich, hatte ihr bisher niemand Interesse entgegen gebracht. Frustriert rückte sie sich abermals den Ausschnitt zurecht, als sich endlich ein sehr eindrucksvoller Fremder näherte. Es war schon eine wirklich beeindruckende Rüstung in die Ninja Warrior/Pl gehüllt war und der Wardone war offenbar mit maximaler Muskulatur ausgestattet, wie eigentlich alle männlichen Gäste hier. Er hatte sie schon eine Weile beobachtet und baute sich nun in seiner ganzen Pracht vor ihr auf. Worte in einer exotisch anmutenden Sprache verließen seine Lippen, während er Erna mit einem funkeln in den Augen fixierte. Sie war Überzeugt es müsste sich um einen ehrfürchtigen Gruß oder vielleicht sogar ein romantische Anwandlung gehandelt haben. Wie Ärgerlich, das ihre Kentnisse nur wenige der Sprachen umfassten, welche in Tamriel gesprochen wurden. Es könnte sich um einen wardonischen Dialekt oder vielliecht sogar daedrisch handeln, was den Mann nur noch geheimnisvoller machte. Erna Princess of Darkness kannte einen Gelehrten, welcher eine kleine Bibliothek neben der Magiergilde unterhielt. Sie beschloss ihm die Worte des Fremden baldigst vorzutragen, damit dieser ihre Bedeutung entschlüsseln konnte.... Fuck You German Bastard... was mochten diese Worte nur bedeuten ?
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