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1

Freitag, 18. April 2014, 10:00

Weltreisende [ Allianzübergreifend / RP-Angebot für Reisende und andere Interessierte]




Vorweg:
Wir suchen niemals Statisten oder NPCs, es sei denn jemand möchte explizit und aus eigenem Wunsch heraus einen solchen darstellen.



zu den Charakteren
(Ateius & Nurian)


Ateius und Nurian bereisen seit Jahren Tamriels Länder, auf einer endlos scheinenden Suche. Manch einer wird davon gehört haben, doch niemand weiß wirklich, wonach die beiden Wanderer suchen, denn wenn es darum ging, ihre Pläne offen zu legen, hüllen sie sich ausnahmslos in Schweigen.

Durch die Länder der Dunmer, ziehen sie jedoch einiges Ungemach mit sich, denn die Konfrontation mit Sklavenjägern - insbesondere mit Hyadriil Marvroth - ging nich völlig ungesehen durch die Gesellschaft. In Kargstein, Deshaan und Schattenfenn, kursieren nun Gerüchte um die beiden. Zumeist gelten sie als Mörder, Entflohene und Straftäter.


Kontaktdaten

Forumsname: Nurian
Ingame Name: @shizoink


Was wir suchen...
(siehe Thread-Ende)

Mittlerweile hat sich in diesem Spektrum einiges geändert und wir würden empfehlen, hierfür das Thread-Ende zu bemühen. Dort steht immer, worauf wir aktuell ein besonderes Auge geworfen haben und welche RP-Gruppen bei uns in jedem Fall eine Anlaufstelle finden können!

Neben den erwähnten Charakter-Konzepten suchen wir aber im allgemeinen einfach Mitspieler. Personen, die sich auch mal außerhalb einer Taverne aufhalten können. Die sich nicht zu schade sind, um ein Abenteuer geschehen zu lassen. Mit euch, ist das, worauf es uns ankommt.

Mit unseren Gesuchen wollen wir eine Plattform für interessierte Spieler schaffen. Die Spezifizierung in den Gesuchen dient lediglich als Hilfestellung, damit ihr wisst, dass wir für bestimmte Konzepte derzeit einen Ansatz haben, der es euch ermöglicht einfach zu uns zu finden - ist aber keinesfalls als Ausschluss anderer Konzepte anzusehen.

Was wir nicht suchen...
(Power-RP)

sind unter anderem Power-RPler. Darunter fallen für uns nicht bloß Spieler, die völlig unzureichend, den Charaktertod anderer herbeiführen, sondern auch: maßlose Inkonsequenz im eigenen Spiel, nicht-Akzeptanz von logischen Gegebenheiten und verdrehen von Lore-gegebenen unumstößlichen Tatsachen für eigene, unrealistische Zwecke.

Was wir bieten...
(Konsequenz & Innovation)

ist nicht nur ein konsequentes Spiel, sondern die Möglichkeit, sich selbst und sein Charakter-Konzept wirklich einzubringen falls gewünscht. Wir halten nichts davon, unseren Mitspielern irgendeine Idee aufzuzwängen, die sie dann strikt verfolgen müssen und dessen Ziel nur auf unsere Art erreicht werden kann. Wir freuen uns über jeden Mitspieler, der mit seine eigenen Ideen unser Spiel bereichert und im Gegenzug werden auch wir stets im gleichen Gedanken an das Spiel anderer heran gehen.

Wir sind keine Fraktionshopper, die wie Heuschrecken von einem Pool zum nächsten ziehen. Finden wir Anschluss im RP, dann bleiben wir so lange, bis sämtliche Plots, Events, einfaches Rollenspiel und Projekte an denen wir teilnehmen dürfen, beendet sind. Sollte sich dannach nichts mehr ergeben, dann erst, ziehen wir weiter, wenn es die Gegebenheiten zulassen und sinnvoll ist.

IC-Konflikte sind für uns ebenso Teil unseres Rollenspiels, wie das Eingehen auf eure Ideen. Konflikte gibt es zu Hauf und wir laufen nicht blind durch die Welt und meinen, jeder müsste uns mit offenen Armen begrüßen - gerade weil unsere Charakter nicht überall hin gehören. Wir werden also stets versuchen, nach unseren Möglichkeiten darauf einzugehen.

Nebst dessen versuchen wir selbstverständlich nicht nur eine gute Rechtschreibung und Grammatik an den Tag zu legen, sondern uns ausnahmslos Zeit für das Rollenspiel zu nehmen. Haben wir einen Termin, dann könnt ihr euch darauf verlassen das wir da sind, ausreichend Zeit für euch haben und wenn diese nicht reicht, nehmen wir uns auch gerne noch ein wenig mehr.

~

Anlegestellen
(siehe Thread-Ende)

Die Anlaufstellen der beiden, werden hier immer aktuell gehalten, damit ihr wisst, wo wir uns gerade in unserem RP befinden und dazustoßen könnt, so sich denn euer Charakter auf jenen Wegen befindet. Die aktuellen Orte findet ihr immer am Thread-Ende mit einem Kartenvermerk.



Falls ihr nun interesse habt, schreibt eine PN, setzt hier einen Post oder kontaktiert mich ingame über @shizoink.



- LG Nurian

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Nurian
~ Weltreisende


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2

Freitag, 18. April 2014, 15:45


Was wir suchen...

sind Charakter, denen man auch außerhalb einer Taverne begegnen kann. Gerne auch Händler die sich für Tiererzeugnisse interessieren (Felle, Rohleder, Fleisch), [...]


An Zulieferern für Leder, Felle & Co hätte ich Interesse. Bin auch im Aldmeri-Dominion vertreten - in Himmelswacht am Hafen.
Ein wie auch immer geartetes Zusammenspiel fände ich schön!

Könnt ja mal mein Projekt anschauen: @Ylyr's Handelskontor
Wenn Ihr Interesse habt, meldet Euch doch einfach mal im verlinkten Thread! :)


LG, Ylyr!
:)
Mein Meta-Konzept: @Ylyr's Handelskontor

Sammlung meiner Einzelprojekte




3

Donnerstag, 1. Mai 2014, 11:02

Wir haben uns dazu entschlossen, während der Reise - zusätzlich zu diesem Eintrag - einen Gildeninternen Aufruf in den Chat zu posten. Es erscheint uns irgendwie Zielführender uns als RP-Anker für "Reisenden"-Rp anzubieten.
Sobald wir eine Etappe beginnen, teilen wir es also Ingame und eine gewisse Zeit vorher im Forum mit. Sofern dann Interesse besteht, kann man sich uns ohne große Absprachen gerne anschließen.

Standort - Update
(01.05.2014 - vorbei)

Heute Abend (01.05) gegen 18 Uhr wollen wir in Himmelswacht (Dominion) die Reise richtung/durch Grahtwald starten. Falls es Reisende/Waldelfen/ect (vielleicht ist ja jemand da, der eine Eskorte braucht? Wir sind recht hochstufig) gibt, die sich vielleicht nicht in einer Taverne (heute Abend ist eine Taverneneröffnung in Vuhlkelwacht) aufhalten möchten, können es ja mal bei uns versuchen.




- Die Wanderer haben Grahtwald hinter sich gelassen

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Nurian
~ Weltreisende


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4

Montag, 12. Mai 2014, 10:42

Standort - Update
(12.05.2014 - vorbei)

Die beiden haben vor ein paar Tagen Grahtwald verlassen und befinden sich derzeit in Malabal Tor.

Sie haben ein kleines Lager vor der Grenze zu Schnittermark aufgebaut und werden in den nächsten Tagen weiter durch die Mark ziehen, bis sie in Cyrodiil ankommen. (Wir bleiben gerne noch für ein paar Tage in Malabal Tor, falls jemand Lust hat unser Lager zu kreuzen)
Vermutlich werden sie vor dem Aufbruch nach Transporttieren (Pferden) suchen und jenen die sie verkaufen, außerdem würden sie sich bestimmt über einen Gelehrten freuen, den sie für eine Text-Entschlüsselung zu Rate ziehen können, oder vielleicht gibt es einen Wanderer, der einfach nur Gesellschaft oder Schutz sucht.


- Die Wanderer haben Malabal Tor hinter sich gelassen

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Nurian
~ Weltreisende


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Geisterfuchs (21.05.2014)

Margra

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5

Montag, 12. Mai 2014, 13:38

Leider dauert es bei uns noch eine Weile, sonst könnte man sich in Malabal Tor begegnen.
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

6

Montag, 12. Mai 2014, 15:09

Definiere "eine Weile".
Wie gesagt, wir verbringen gerade noch etwas Zeit dort (Da wir nur Abends/WE Zeit zum spielen haben, nutzen wir öfter mal die Zeit zum PvE spielen, daher müssen wird also nicht gezwungenermaßen sofort am nächsten Abend wieder weiter Rpn, ergo kann man auch mal ein paar Abende mit dem RP aussetzen, bis sich etwas ergibt.). Wenn ich also einen groben Zeitraum hätte, könnte ich zumindest erwägen ob es möglich ist mit unserer weiterreise noch ein wenig zu warten.

Vielleicht taucht in der Zeit ja noch der ein oder andere Interessierte auf. ;)

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Nurian
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Margra

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7

Montag, 12. Mai 2014, 16:40

Ich spreche heute und morgen mal mit den Beteiligten und dann schreibe ich dir gerne.
Weitere Interessenten wären natürlich toll.
"True honor need not be named."
- Talia at-Marimah, Ash'abah, Alik'r -

8

Mittwoch, 21. Mai 2014, 15:54

Standort - Update
(20.05.2014)


Die Wanderer sind in der Mark angekommen und durchqueren das Land weiterhin auf der Suche nach Reittieren, die sie durch Cyrodiil bringen. Nach einer Unterhaltung bei der Lagerstätte von Hadrans Karawane steht fest, das sich die Bosmer nach einem Händler umsehen muss, der die ein oder andere colovianische Lederrüstung verkauft.



- Die Wanderer haben Schnittermark hinter sich gelassen

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Nurian
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Geisterfuchs (21.05.2014), Margra (21.05.2014)

9

Donnerstag, 29. Mai 2014, 10:17

Standort - Update
(28.05.2014)


Nachdem sie das Karawanen-Lager verlassen haben, bewegte sich die Gemeinschaft auf Düne zu. Dort erfahren sie von einem Bosmer-Händler, dass sich ein colovianischen Spähertrupp nahe Düne aufhalten soll. In dem Chaos, das sie beide stiften, ergattern sie die begehrte Ausrüstung eines der Späher und ziehen durch einen Gebirgspass weiter nach Cyrodiil.

In Düne munkelt man, dass drei colovianische Späher von einem Troll gefressen wurden.

Unter kaiserlicher Lederrüstung verkleidet und ohne Pferde, führt die Bosmer sie durch den Pass. In Cyrodiil angekommen bewegt sich die Gemeinschaft Querfeldein an einem Fluss entlang, an dem sie nun ihr Lager aufgeschlagen haben. Von der Ferne nimmt man in den Nachmittagsstunden dicken Rauch wahr, der aus einer Gebirgssenke kommt. Vermutlich ein Feuer, welches vom einbrechenden Regen gelöscht worden ist.

Wir suchen derzeit (mittlerweile Fraktionsübergreifend da wir momentan in Cyrodiil spielen):

- Fahrende Händler
- Pferde (Verkäufer?)
- Reisegefährten
- Eventuell einen kleinen kaiserlichen Trupp, dem man über den Weg laufen kann



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Nurian
~ Weltreisende


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10

Samstag, 31. Mai 2014, 08:58

Standort - Update
(30.05.2014)

Nachdem die Waldelfe in der Nacht verschwunden war und erst am Morgen wieder auftauchte, setzten die beiden ihre Reise erst fort, nachdem die Sonne bereits über der Senke aufgegangen war. Nach einigen stillschweigenden Kilometern wanderung, waren sie gezwungen den Flusslauf zu verlassen, um einen anderen Weg aus der Senke zu finden, dabei stießen sie auf ein Tor, das ihren weiteren Weg verhinderte.

Nach einiger Anstrengung, gelang es beiden, die Zinnen der Tormauer zu überqueren und ungesehen auf die andere Seite zu gelangen, dabei ergatterten sie zwar ein Seil, jedoch weder die gewünschten Pferde, noch eine Rüstungspolitur, sehr zum Unmut des Kaiserlichen.

Im Anschluss an ihr waghalsiges Unterfangen, ruhten sich beide für mehrere Stunden aus, bevor sie ihren weiteren Weg antraten, der sie an einer betriebenen Miene vorbei, zu ihrem derzeitigen Rastplatz an einem See führte.

Wir suchen derzeit (noch immer Fraktionsübergreifend):

- Fahrende Händler (Am besten welche, die Rüstungspolitur verkaufen...)
- Pferde (Verkäufer?)
- Reisegefährten
- Eventuell einen kleinen kaiserlichen Trupp, dem man über den Weg laufen kann
- Banditen (die allerdings davon absehen unsere Charakter zu töten)






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Nurian
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11

Sonntag, 1. Juni 2014, 10:26

Standort - Update
(31.05.2014)


Während die Wanderer ihr Lager an einem See errichteten, spürte der Kaiserliche ein seltsames blaues Licht auf, welches aus einer nahe gelegenen Ruine zu kommen schien. Nach näherer Betrachtung, erschien das zerfallene Rund als ayleiidische Konstruktion, dessen Sinn sich -außer das es blau leuchtete- allerdings zunächst noch nicht offenbarte. Nachdem die Waldelfe jenes blaue Licht berührte, verschwand es und hinterlies ein angenehmes Gefühl, welches bis zum nächsten Morgen anhielt, danach jedoch rasch abflaute.

Ihr weiterer Weg führte sie an ein Holzfäller-Lager der kaiserlichen Armee. Mit ein wenig Geschick und erhobener Stimme, konnten sie die dort arbeitenden Bauern überzeugen, ihnen zwei Pferde für einen Ritt in die nahe Festung zu überlassen.

Es sollte sich herausstellen, das beide Vierbeiner nie an der Festung angekommen waren. Später fand man sie allerdings Kilometer weit weg auf einem Hügel grasen.

Nach einem lockeren Ritt, erspähten die beiden ein Haus, auf das sie zuhielten um sich dort auszuruhen. Ihr Ziel entpuppte sich allerdings als Fehlgriff da sie, noch bevor sie die Hütte erreichten, von zwei unbekannten Kreaturen angegriffen wurden. Nachdem ihre Pferde durchgegangen und sie sich nur knapp ihrer Haut erwehrt hatten, flüchteten beide an einen nahen Tümpel. Ein folgender Zwischenfall (welcher hier aus Gründen nicht näher beschrieben werden kann), trieb zunächst den Kaiserlichen auf den nächst gelegenen Turm. Später sollte auch die Waldelfe folgen.


Wir suchen derzeit (noch immer Fraktionsübergreifend):

- Fahrende Händler (Mit Nahrungsmitteln, vorzugsweise Fleisch)
- Pferde (wieder einmal....)
- Reisegefährten
- Eventuell einen kleinen kaiserlichen Trupp, dem man über den Weg laufen kann
- Banditen

Kampagne: Volendrung/Dominion, Wabbajack/Ebenherz, Dolchsturz noch frei

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Nurian
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12

Dienstag, 3. Juni 2014, 10:02

Standort - Update
(02.06.2014)

Nachdem die Reisenden die Sicherheit des Turms verlassen haben, führte sie der Weg weiter in das kleine Dorf Erntefurt. Dort gedachten sie ihre verlorenen Vorräte wieder aufzufüllen, welche sie bei der Flucht ihrer Pferde verloren hatten. Es stellte sich jedoch heraus, dass das Dorf kaum genug hatte, um selbst über die Runden zu kommen und sich zudem einem Goblin-Problem gegenüber sah.

Aus Solidarität beschloss der Kaiserliche, sich des Problems anzunehmen und so verweilen die beiden nun in Erntefurt und sorgen für Nahrungsmittel und planen die Verteibung des Goblin-Stammes.


Wir suchen derzeit (noch immer Fraktionsübergreifend):

- Fahrende Händler (Mit Nahrungsmitteln, Werkzeugen, Decken, Zelte ect.)
- Pferde
- Reisegefährten
- Eventuell einen kleinen kaiserlichen Trupp, dem man über den Weg laufen kann
- Banditen

Kleiner Nachtrag: Falls jemand durch das PVP-Gebiet abgeschreckt sein sollte, kann ich versichern, dass das keine große Sache ist. Wir haben nun schon oft dort gespielt und das immer so 3-4h am Stück und nie hatten wir Probleme mit irgendwelchen Angriffen anderer Spieler. Das Gebiet ist wunderschön und lohnt sich in jedem Fall genauer betrachtet zu werden.



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Nurian
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Illyian (03.06.2014)

13

Sonntag, 8. Juni 2014, 11:59

Standort - Update
(07.06.2014)

Den Reisenden gelang es schließlich den Goblin-Stamm, welcher Erntefurt bedrohte, zu vertreiben und so kehrte erneut Ruhe in das kleine Dorf ein. Nachdem der Kaiserliche eine Speerwunde der Waldelfe versorgt hatte und man ihnen zum Dank eine kleine Feier organisieren wollte, verschwanden alle beide kurz darauf spurlos.

Einige mutige Bauern überzeugten sich kurz darauf, von dem angeblichen verschwinden der Goblins und fanden ihr Lager niedergebrannt vor. Die Fußspuren der Goblins, welche sich rasch vom Lager fort bewegen, sind bis heute die einzigen Anhaltspunkte, über den Verbleib des Stammes.

Ein unvorhergesehendes Scharmützel an einem kaiserlichen Lager, verschaffte ihnen Proviant und ein Zelt für die weitere Reise, welche sich - bis auf zwei Goblin Festungen, die sie großräumig umgehen mussten - als relativ Ereignislos herausstellte.

Tage nachdem sie Erntefurt verlassen haben, erreichten sie endlich das ersehnte Ziel Cherydinhal. Zur Ernüchterung des Kaiserlichen, mussten sie feststellen, dass die Stadt in der er seine Familie zu finden hoffte, belagert und zerstört war. Nachdem ihm auch das Tagebuch jenerFamilie durch die Flucht der Pferde verloren gegangen war, war dies der letzte Anhaltspunkt für seine Suche gewesen.
Entmutigt durch die lange Reise und den Verlust seines Ziels, gab er schließlich die Suche auf. Nach einem neuen Leben suchend, beschließt er die Waldelfe - welche sich mittlerweile als treuer Freund bewiesen hat - weiterhin auf ihrem Weg zu begleiten, welcher die beiden nun nach Hochfels führen soll...


Wir suchen derzeit (noch immer Fraktionsübergreifend):

- Fahrende Händler
- Pferde
- Reisegefährten
- Eventuell einen kleinen kaiserlichen Trupp, dem man über den Weg laufen kann
- Banditen

...das Übliche.



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Nurian
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14

Dienstag, 10. Juni 2014, 10:51

Standort - Update
(09.06.2014)

Die Reise geht weiter. Nachdem der Kaiserliche sich von seiner Rüstung getrennt hatte um das Marschgewicht für die kommende Reise zu verringern, mussten sie sich nach neuer Ausrüstung umsehen. Ihre Vorgehensweise sorgte bei den Belagerern allerdings für Tumult und beide mussten bei Sonnenaufgang schwimmend durch den Fluss aus der Stadt fliehen.

Jene Flucht forderte kurz darauf eine Rast, während jener sie sich darüber gewahr wurden, dass sie nun lediglich noch die Waffen und Kleidung, welche sie am Leib trugen, besaßen. Mit nichts weiter als diesen Dingen setzten sie ihren Weg fort, welcher sie nahe genug an den Norden geführt hatte, um die Kälte der schneebedeckten Berge zu spüren.

Ein mehr oder weniger glücklicher Zufall ließ sie auf eine verlassene Obstplantage stoßen, in dessen zerfallenen Hütten sie ihr Lager für die Nacht errichteten. Die brüchigen Wände würden sie zumindest heute vor dem kalten Nordwind schützen.


Wir suchen derzeit (noch immer Fraktionsübergreifend):

- Fahrende Händler
- Pferde
- Reisegefährten
- Truppen (Es dürften neben den Kaiserlichen wohl auch Truppen der Fraktionen durch die Gegend streifen.)
- Banditen





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Nurian
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15

Samstag, 14. Juni 2014, 19:12

Standort - Update
(13.06.2014)

Auf der Suche nach Wasser, setzten beide ihren Weg am nächsten Morgen fort. Nachdem sie ihren Durst an den kläglichen Überresten eines ausgetrockneten Flussbettes gestillt haten, bewegten sie sich querfeldein durch das Land, bis sie auf eine Turmruine trafen. Um das verfallene Gemäuer lagen Zelte aufgeschlagen, die allem Anschein nach verlassen waren. Nach genauerer Untersuchung der Umgebung und der Ruine, bauten sie eines der alten Zelte ab und nahmen es mit sich. In der Ruine selbst, fanden sie weder etwas von Wert noch eine Bedrohung.

Einige Kilometer von der verlassenen Obstplantage entfernt, findet sich ein ungewöhnlich großer Haufen abgefressener Rehknochen.

Nach weiteren Stunden Fußmarsch durch die unebene Landschaft trafen sie auf das einsame Lager einer Bosmer, welche laut eigener Aussage auf der Suche nach jemandem war, der eine Bauersfamilie ermordet haben soll. Durch ein Tauschgeschäft konnten die Wanderer ihre Reiseausstattung, welche sie in Cheydinhall verloren hatten, wieder aufbessern und entschlossen sich dazu, die Nacht im Lager der Bosmer zu verbringen.


Wir suchen derzeit (noch immer Fraktionsübergreifend):

- Fahrende Händler
- Pferde
- Reisegefährten
- Truppen (Es dürften neben den Kaiserlichen wohl auch Truppen der Fraktionen durch die Gegend streifen.)
- Banditen




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Nurian
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Margra (15.06.2014)

16

Dienstag, 17. Juni 2014, 10:26

Standort - Update
(16.06.2014)

In der Nacht ereigneten sich seltsame Dinge. Ein Wispern raubte den beiden Wanderern den Schlaf. Kurzerhand beschloss die Waldelfe dem auf den Grund zu gehen, indem sie einen kurzen Blick außerhalb des Zeltes riskierte. Nachdem sie hinaus gegangen war verschwand sie für mehr als eine Stunde spurlos in einem dichten Nebel, welcher wie eine Wand zwischen der Welt und ihrem Zelt lag. Kleine bläuliche Lichter versuchten indess den Kaiserlichen aus der vermeindlichen Sicherheit seines Unterschlupfes zu locken. Nachdem er sich ihren Versuchen entzogen hatte, tauchte die Waldelfe erneut beim Lager auf. Sie erinnere sich nicht daran fort gewesen zu sein, für sie schienen lediglich zwei Minuten vergangen.
Nach näherer Untersuchung stellte sich heraus, das sich ein bläulicher Schimmer von der dünne eines Haars in ihrem rechten Augen befand, welcher allerdings neben dem Vergessen der Ereignisse im Nebel, keinerlei Auswirkungen zu haben schien.

Bei Sonnenaufgang wollten sie die Frau, welche ihr Feuer mit ihnen geteilt hatte und in der nähe ihre Hütte hatte, zu jenen Ereignissen befragen, allerdings schien auch sie spurlos verschwunden. So beschlossen die Wanderer den Ort der Gefahr zu verlassen und weiter richtung Hochfels zu fliehen.

In der Nacht in welcher jene Ereignisse statt gefunden haben, verschwinden um das Gebiet herum viele Wanderer und Händler, die sich zu später Stunde außerhalb eines sicheren Unterschlupfes befinden.

Nachdem sie einige Stunden die beschwerliche Landschaft bereist hatten, verschlechterte sich der gesundheitliche Zustand des Kaiserlichen, aufgrund der Strapazen ihrer kürzlichen Flucht aus Cheydinhall, immer weiter. Als sie schließlich auch noch ein von der kaiserlichen Armee bewachtes Tor erreichten, das ihren weiteren Weg ohne einen Passierschein (A38 ) unmöglich machte, beschlossen sie eine geschützte Unterkunft zu suchen, in dessen Wänden sich der Mann erholen konnte.

Es dauerte einen weiteren Tag, bis sie endlich ein Weingut fanden, welches nicht von Plünderern oder Goblins überfallen worden war. Der Besitzer des Guts nutzte ihre missliche Lage aus, um ihnen viel Geld und die Arbeitskraft der Waldelfe abzunehmen, damit der erkrankte Mann sich in seinem Haus auskurieren könne.


Wir suchen derzeit (noch immer Fraktionsübergreifend):

- Fahrende Händler (Mit einem kaiserlichen Passierschein A38 )
- Einen Heilkundigen (Wegen Ateius Erkrankung)
- Einen Gelehrten (Wegen Nurians ungewöhnlicher Verfärbung in ihrem Auge)
- Pferde
- Reisegefährten
- Truppen (Es dürften neben den Kaiserlichen wohl auch Truppen der Fraktionen durch die Gegend streifen.)
- Banditen

Die kleine Starthilfe
(Gerüchte & Ereignisse)

Ich werde versuchen immer wieder ein paar Infomationen zu sammeln, die eventuell helfen können, einen Grund zu finden sich uns im Rp irgendwie anzuschließen, da es scheibar oben genannte Gruppen im Rp nicht gibt oder sie sich einfach nicht in Cyrodiil aufhalten. Oben genannte Gruppen sind übrigens keine Bedingung zum Mitspielen.

- Man kann zufällig zwei scheinbar herrenlose Pferde im Süden Cyrodiils finden. In ihren Satteltaschen befindet sich eine bosmerische Lederrüstung, ein altes Tagebuch, dessen Schrift offensichtlich verschlüsselt ist und von einer Frau mit Nachnamen Veridio stammt, Werkzeuge aus Knochen (Messer, Nadeln ect.), Salz, Fellstreifen, getrocknetes Fleisch und getrocknete Käfer.

- Auf einer mehr oder weniger geradlinigen Strecke findet man immer wieder größere Ansammlungen von abgenagten Knochen. Dabei handelt es sich meistens um Reh- oder Kaninchenknochen.

- Dorfbewohner von Erntefurt erzählen von zwei Wanderern, die ganz allein ein Goblinlager ausgeräuchert haben sollen und danach spurlos verschwunden sind. Wenn man es sich recht überlegt, hatten die beiden nicht einmal ihre Namen genannt. Das Lager in dem die Goblins gehaust haben, soll seit dem nie wieder besetzt worden sein.

- In Cheydinhall findet man an einem Morgen die Leiche eines Spähers am Fluss und eine andere Leiche einer Soldatin hinter einem Haus. beiden wurde zwar ihre Rüstung abgenommen, ihre Waffen hingegen hatte man liegen gelassen. Nach einer groß angelegten Suche fand man auf dem Grund des Flusses nahe des Ausgangs einen Reiserucksack mit Proviant der überwiegend aus Fleisch bestanden hat und bäuerlicher Kleidung.


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Nurian
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17

Donnerstag, 19. Juni 2014, 09:48

Standort - Update
(18.06.2014)

Der Kaiserliche erholte sich innerhalb einiger Tage so weit, dass die beiden erneut aufbrechen konnten. In den Morgenstunden, in denen die Sonne noch nicht hinter den Bergkämmern hervorgekommen war, stahlen sich die Wanderer aus dem Haus des Winzers, um die Berge zu überqueren, die sie noch immer von ihrem weiteren Weg trennten.

An der niedrigsten Stelle überwanden sie schließlich kletternd die hohen Felsen, welche an das Tor angrenzten, das ihnen den Durchgang mit Stahl und Wimpel versperrte. Der kräftezehrende Weg über den Gebirgskamm, forderte schließlich eine Rast. Unweit von ihrem auserkorenen Lager machten sie ein Zelt der kaiserlichen Armee aus. Zu ihrem unverhofften Glück, bemerkten die Soldaten sie in jener folgenden nacht nicht, so das sie unbehelligt weiter ziehen konnten.

Der weitere Weg offenbarte ihnen nur wenige Kilometer weiter, eine Reihe an Häusern, welche nach näherer Betrachtung zerschlagen und verfallen daher kamen. Die unheimliche Stille, die in jenen Wäldern herrschte, veranlasste sie dazu sich den Häusern zu nähern, um dem auf den grund zu gehen. Eine besonnene Tat des vorsichtigen Annäherns, bewahrte sie jedoch davor von einem Stamm Riesen entdeckt zu werden, welcher offensichtlich für die Verwüstung des Dorfes verantwortlich war. So konnten sie auch dieses Mal sicheren Fußes weiter ziehen.

Viele Kilometer weiter erreichten sie endlich eine Ruine dessen alte Steinmauern sie fürs erste vor dem kalten Nordwind schützen würde.


Wir suchen derzeit (noch immer Fraktionsübergreifend):

- Fahrende Händler (Mit einem Passierschein A38 für Hochfels)
- Heilkundige
- Gelehrte (Wegen Nurians ungewöhnlicher Verfärbung in ihrem Auge)
- Pferde
- Reisegefährten
- Truppen (Es dürften neben den Kaiserlichen wohl auch Truppen der Fraktionen durch die Gegend streifen.)
- Banditen

Die kleine Starthilfe
(Gerüchte & Ereignisse)

- Besucht man das Weingut des Winzers Wilminns, so erfährt man, dass dieser für einige Tage einen kranken Mann und eine Waldelfe beherbergt hat, diese jedoch eines Morgens ohne ein Wort verschwunden waren und ihm ein paar Handschuhe, ein scharfes Messer und ein Seil gestohlen haben.

- Im Wald zwischen einer Ruine und der Burg Chalman, findet man eine ausgebrannte Feuerstelle in der offensichtlich die Überrste von Tieren verbrannt worden sind.

- Man kann zufällig zwei scheinbar herrenlose Pferde im Süden Cyrodiils finden. In ihren Satteltaschen befindet sich eine bosmerische Lederrüstung, ein altes Tagebuch, dessen Schrift offensichtlich verschlüsselt ist und von einer Frau mit Nachnamen Veridio stammt, Werkzeuge aus Knochen (Messer, Nadeln ect.), Salz, Fellstreifen, getrocknetes Fleisch und getrocknete Käfer.

- Auf einer mehr oder weniger geradlinigen Strecke findet man immer wieder größere Ansammlungen von abgenagten Knochen. Dabei handelt es sich meistens um Reh- oder Kaninchenknochen.

- Dorfbewohner von Erntefurt erzählen von zwei Wanderern, die ganz alleinein Goblinlager ausgeräuchert haben sollen und danach spurlos verschwunden sind. Wenn man es sich recht überlegt, hatten die beiden nicht einmal ihre Namen genannt. Das Lager in dem die Goblins gehaust haben, soll seit dem nie wieder besetzt worden sein.

- In Cheydinhall findet man an einem Morgen die Leiche eines Spähers am Fluss und eine andere Leiche einer Soldatin hinter einem Haus. beiden wurde zwar ihre Rüstung abgenommen, ihre Waffen hingegen hatte man liegen gelassen. Nach einer groß angelegten Suche fand man auf dem Grunddes Flusses nahe des Ausgangs einen Reiserucksack mit Proviant der überwiegend aus Fleisch bestanden hat und bäuerlicher Kleidung.

Kampagne: Volendrung/Dominion, Wabbajack/Ebenherz, Dolchsturz noch frei

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18

Freitag, 20. Juni 2014, 10:26

Standort - Update
(18.06.2014)

Am Morgen des folgenden Tages brach ein Unwetter über das Land herein und zwag die Wanderer, nicht wie üblich im Morgengrauen aufzubrechen, sondern im Schutze ihres Zeltes zu warten. Nachdem der Regen eine kurze Zeit ausgesetzt hatte, stürmte der Kaiserliche aus dem Zelt und sie setzten ihren Weg ungewöhnlich schweigsam fort.

Im Verlauf des Tages setzte das Unwetter erneut ein und schuf an vielen Stellen des unebenen Landes tiefen Schlamm, in welchem die beiden nur schwer voran kamen. Ein plötzlicher Schneeeinbruch, ließ sie in richtung eines großen Turms wandern, doch schon von außen bemerkten sie die gewaltigen Netze aus Spinnenfäden und mussten schließen in einer anderen Richtung Schutz vor dem Wetter suchen.

Kurz darauf machte die Waldelfe einen verlassenen Hof aus, in dessen Mauern sie ihr Zelt erneut aufschlugen und sich zum trocknen an ein Feuer setzen konnten. Bis in die tiefen Nachtstunden saßen sie vor den Flammen. Beide schienen zu beschäftigt mit ihrer absonderlichen Unterhaltung, um das heraufziehen des Nebels zu bemerken.

Wir suchen derzeit (noch immer Fraktionsübergreifend):

- Fahrende Händler (Mit einem Passierschein A38 für Hochfels)
- Heilkundige
- Gelehrte (Wegen Nurians ungewöhnlicher Verfärbung in ihrem Auge)
- Pferde
- Reisegefährten
- Truppen (Es dürften neben den Kaiserlichen wohl auch Truppen der Fraktionen durch die Gegend streifen.)
- Banditen


Die kleine Starthilfe
(Gerüchte & Ereignisse)

- Besucht man das Weingut des Winzers Wilminns, so erfährt man, dass dieser für einige Tage einen kranken Mann und eine Waldelfe beherbergt hat, diese jedoch eines Morgens ohne ein Wort verschwunden waren und ihmein paar Handschuhe, ein scharfes Messer und ein Seil gestohlen haben.

- Im Wald zwischen einer Ruine und der Burg Chalman, findet man eine ausgebrannte Feuerstelle in der offensichtlich die Überrste von Tieren verbrannt worden sind.

- Man kann zufällig zwei scheinbar herrenlose Pferde im Süden Cyrodiils finden. In ihren Satteltaschen befindet sich eine bosmerische Lederrüstung, ein altes Tagebuch, dessen Schrift offensichtlich verschlüsselt ist und von einer Frau mit Nachnamen Veridio stammt, Werkzeuge aus Knochen (Messer, Nadeln ect.), Salz, Fellstreifen, getrocknetes Fleisch und getrocknete Käfer.

-
Auf einer mehr oder weniger geradlinigen Strecke findet man immer wieder größere Ansammlungen von abgenagten Knochen. Dabei handelt es sich meistens um Reh- oder Kaninchenknochen.

- Dorfbewohner von Erntefurt erzählen von zwei Wanderern, die ganz allein ein Goblinlager ausgeräuchert haben sollen und danach spurlos verschwunden sind. Wenn man es sich recht überlegt, hatten die beiden nicht einmal ihre Namen genannt. Das Lager in dem die Goblins gehaust haben, soll seit dem nie wieder besetzt worden sein.

- In Cheydinhall findet man an einem Morgen die Leiche eines Spähers am Fluss und eine andere Leiche einer Soldatin hinter einem Haus. beiden wurde zwar ihre Rüstung abgenommen, ihre Waffen hingegen hatte man liegen gelassen. Nach einer groß angelegten Suche fand man auf dem Grund des Flusses nahe des Ausgangs einen Reiserucksack mit Proviant der überwiegend aus Fleisch bestanden hat und bäuerlicher Kleidung.


Kampagne: Volendrung/Dominion, Wabbajack/Ebenherz, Dolchsturz noch frei

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Nurian
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19

Samstag, 21. Juni 2014, 14:42

Standort - Update
(20.06.2014)

[ Vielen Dank an dieser Stelle an die Eisenschultern für das interessante RP gestern. Wir freuen uns, dass wir in Cyrodiil nun ein wenig Weggesellschaft gefunden haben und hoffen auf weitere interessante Abende. ]

Der unnatürliche Nebel näherte sich im Verlaufe der Nacht, um die beiden Wanderer einmal mehr ins Verderben zu stürzen. Bis zum Morgengrauen bemerkte keiner von beiden die herannahende Gefahr, welche die Ruine, in der sie Schutz gefunden hatten, gänzlich verhüllte. Was dort in den Nebeln geschah, schien in den Nebeln zu bleibem, denn niemand konnte von außen beobachten was sich hinter dieser undurchdringlichen Wand verbarg.

Mit vereinten Kräften meisterten sie die Flucht, obschon dessen Umstände sich ihrem Verständniss nicht gänzlich erschlossen.
Auf ihrem Weg in Richtung des Tores, welches unweigerlich ihren Weg nach Hochfels kreuzen würde, wurden sie auf ein Söldnerlager unweit einer Burg aufmerksam. Sobald ihnen klar wurde, dass das Tor ohne Hilfe nicht passierbar war, entschlossen sie sich einen Versuch zu wagen, sich jenen Menschen anzuschließen, in der Hoffnung sie würden ihrem weiteren Weg dienlich sein.

Schweigsam verfolgte die Waldelfe jenes Gespräch, welches sich zwischen ihrem Kaiserlichen Begleiter und der Kommandantin der Söldner zutrug. Entkräftet von den Ereignissen des Morgens, hielt sie sich in nachfolgenden Verhandlungen im Hintergrund, zumal sie beide wussten, dass ihr Verhandlungsgeschick nicht ausgereicht hätte, um die Menschen letztendlich davon zu überzeugen, die beiden mit zu nehmen.

Nach einer scheinbar endlosen Unterhaltung, war es ihnen gelungen die misstrauischen Söldner zu überzeugen und so machten sie sich zusammen mit jenem Trupp auf den Weg in die Stätten des Büdnisses. Nach ihrer ersten Rast wurde den Wanderern klar, dass sie nun eine Reise antreten würden, dessen Verlauf sich für sie beide womöglich als verheerend herausstellen könnte...

Wir reisen im Moment mit dem Söldnerverbund der Eisenschultern dennoch ist es möglich, zumindest bei uns beiden, eine Anlaufstelle für folgende Gruppierungen zu finden :

- Fahrende Händler (Für eventuelle Tauschgeschäfte)
- Gelehrte (Wegen Nurians ungewöhnlicher Verfärbung in ihrem Auge)
- Pferde
- Reisegefährten
Die kleine Starthilfe
(Gerüchte & Ereignisse)

- Um die Ruine eines Bauernhauses in der Nähe einer Burg, trägt sich in der Nacht erneut jener seltsame Nebel zu, der bereits an anderer Stelle des Landes für das verschwinden einiger Menschen verantwortlich ist. Am Morgen bildet er eine undurchlässige Wand, rund um ein großes Areal. Aus seinen Tiefen dringen gedämpfte Schreie und ein unangenehmes Knacken hervor, das jeden Wanderer vom betreten dieser Stätte fern halten sollte. Nach einigen Stunden hat sich der Nebel wieder zurückgezogen und gibt den Blick auf die Ruine frei, in welcher man allerdings keinen Hinweis darauf erhält, woher die schaurigen Geräusche gekommen sein mögen.

- Besucht man das Weingut des Winzers Wilminns, so erfährt man, dass dieser für einige Tage einen kranken Mann und eine Waldelfe beherbergt hat, diese jedoch eines Morgens ohne ein Wort verschwunden waren und ihmein paar Handschuhe, ein scharfes Messer und ein Seil gestohlen haben.

- Im Wald zwischen einer Ruine und der Burg Chalman, findet man eine ausgebrannte Feuerstelle in der offensichtlich die Überrste von Tieren verbrannt worden sind.

- Man kann zufällig zwei scheinbar herrenlose Pferde im Süden Cyrodiils finden. In ihren Satteltaschen befindet sich eine bosmerische Lederrüstung, ein altes Tagebuch, dessen Schrift offensichtlich verschlüsselt ist und von einer Frau mit Nachnamen Veridio stammt, Werkzeuge aus Knochen (Messer, Nadeln ect.), Salz, Fellstreifen, getrocknetes Fleisch und getrocknete Käfer.

- Auf einer mehr oder weniger geradlinigen Strecke findet man immer wieder größere Ansammlungen von abgenagten Knochen. Dabei handelt es sich meistens um Reh- oder Kaninchenknochen.

- Dorfbewohner von Erntefurt erzählen von zwei Wanderern, die ganz allein ein Goblinlager ausgeräuchert haben sollen und danach spurlos verschwunden sind. Wenn man es sich recht überlegt, hatten die beiden nicht einmal ihre Namen genannt. Das Lager in dem die Goblins gehaust haben, soll seit dem nie wieder besetzt worden sein.

- In Cheydinhall findet man an einem Morgen die Leiche eines Spähers am Fluss und eine andere Leiche einer Soldatin hinter einem Haus. beiden wurde zwar ihre Rüstung abgenommen, ihre Waffen hingegen hatte man liegen gelassen. Nach einer groß angelegten Suche fand man auf dem Grund des Flusses nahe des Ausgangs einen Reiserucksack mit Proviant der überwiegend aus Fleisch bestanden hat und bäuerlicher Kleidung.


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20

Dienstag, 24. Juni 2014, 11:37

Standort - Update
(23.06.2014)

Die beiden Wanderer folgten nun dem Weg der Söldner. Dieser führte sie immer weiter von ihrem ursprünglichen Ziel fort, hin zu einer Reise, in dessen Verlauf sie sich auf ein Schiff begeben müssten, welches sie letztendlich in die Landen des Bündnisses tragen würde. Nach intensiven Gesprächen beschlossen beide, ob der mangelnden Alternativen, diese Reise auf sich zu nehmen, wirkten allerdings gleichzeitig so, als würde sie ihnen wiederstreben.

Der Kaiserliche hatte in einem Landsmann, welcher aus en Reihen der Söldner kam, einen dankbareren Gesprächspartner gefunden als es die anderen Menschen der Gruppe waren. Beide ritten auf einem Pferd und schienen sich die Zeit der Reise mit Gesprächen über Cyrodiil und alte Geschichten zu vertreiben, während die Waldelfe es vorzog jenen Gesprächen, von ihren Sitz auf dem Karren, zu lauschen.

Nach einer letzten Rast in Cyrodiil bemächtigte sich der Landsmann ihres kaiserlichen Begleiters und gleichzeitig der Kampfmagier der Gruppe, einer seltenen Schriftrolle. Auf geheiß der Kommandantin, welche kaum Möglichkeiten sah, sich durch die Grenzgebiete des Dominions zu schlagen, öffnete der Kampfmagier mit Hilfe jener Schriftrolle ein Portal, welches sie sicheren Fußes an ihr Zwischenziel führen sollte.

Die Magie des beschworenen Portals, bewegte die komplete Reisegemeinschaft binnen weniger Sekunden über den Seeweg nach Stros M'kai. Zu ihrem Glück schien niemand in dem Zauber verloren gegangen zu sein und mit Ausnahme der Waldelfe, welche ob der absonderlichen Reisemöglichkeit ein wenig angeschlagen wirkte, schienen es alle gut überstanden zu haben.

Auf der unwirtlich erscheinenden Insel angekommen, kümmerte sich der Trupp um eine Übernachtungsmöglichkeit in der hießigen Taverne. In ermangelung an Gold, um ein Bett in selbiger Taverne zu bezahlen, beschlossen die Wanderer ihr Lager an den nahen Felsen der Küste zu errichten und sich anschließend mit ein wenig Verhandlungsgeschick und dem letzten Rest ihrer erjagten Beute, für die staubige Hitze Stros M'kais auszurüsten.

Die verbliebene Zeit, in welcher die Söldner gedachten ihren Auftrag auf dieser Insel auszuführen, vertrieben sie sich damit, sich die Stadt anzusehen und mit der Hilfe des Waldelfs Firnormon, welcher sich ebenfalls in den Reihen der Söldner aufhielt und dessen Gesellschaft offensichtlich beide Wanderer begrüßten, eine Karte zu besorgen.

Die meiste Zeit blieben die beiden jedoch unter sich. Hin und wieder schien der Unterschied zwischen diesen beiden ungleichen Wanderer so deutlich, dass man nich umhin kam sich zu fragen, weswegen sie sich überhaupt dazu entschieden hatten gemeinsam zu reisen. Während der Kaiserliche sich stets seinen magischen oder physischen Übungen hingab, ohne je einen Augenblick daran zu verschwenden etwas zu tun, das nicht in einem gewissen Maße sinnvoll war, so saß die Waldelfe oft einfach nur auf einer kleinen Anhöhe und beobachtete das Meer. In dieser merkwürdigen Verschiedenheit ihrer Tätigkeiten verbrachten sie einen Großteil der Zeit, zumindest dann, wenn man ihnen zusah.

Wir reisen im Moment mit dem Söldnerverbund der Eisenschultern dennoch ist es möglich, zumindest bei uns beiden, eine Anlaufstelle für folgende Gruppierungen zu finden :

- Fahrende Händler (Für eventuelle Tauschgeschäfte)
- Gelehrte (Wegen Nurians ungewöhnlicher Verfärbung in ihrem Auge)
- Pferde
- Reisegefährten



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