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Mittwoch, 9. April 2014, 01:14

Lore-Abend - "Themenabend: Dolchsturz-Bündnis": Zusammenfassung



Als eure Loreechse möchte ich euch dieses mal rund um das Thema "Das Dolchsturz-Bündnis" durch den Abend führen.
Dazu gibt es ein paar Spielregeln, die ich bitte jeden zu beachten:
1. Wir behandeln bitte immer nur ein Thema gleichzeitig.
2. Wir versuchen uns nicht zu sehr in einem Thema zu verzetteln. Für genaue Details kann man hinterher imemrnoch ein Forenthema eröffnen.
3. Das hier ist kein Lorewissens-Wettstreit. Jeder ist eingeladen sein Wissen oder seine Meinung zu äussern, versucht aber bitte niemanden "totzureden" oder sonstwie eure Ansichten durchzusetzen. (Ich halt mich auch dran, versprochen).
Ansonsten.... habt Spass! Ich hoffe, es wird für alle unterhaltsam und ein bisschen Aufschlussreich.

Ich verpussel mich noch bei den zeitlichen Zuordnungen was das Bündnis betrifft, Frage also, wie lange besteht das Bündnis zu Spielbeginn? Und wie lange kann man davon ausgehen wären Handelsabkommen, Bündnisstärkungen zum Beispiel durch politische Ehen möglich? Könnte man zum Beispiel davon ausgehen das es seit xy Jahren bereits hier und da politische Bündnis-Ehen gibt die aber durchaus noch stabilisierende Funktionen erfüllen?

Soweit ich weiß kommen zumindest die Orcs mit Teso Beginn dazu.

Mir gehts vor allem um Bretonen und Redguards

So wie man das liest kamen die Orks ja dazu....zu einem bestehenden Bündnis zwischen Bretonen und Redguards....dementsprechend wäre ein Bündnis Bretonen Redgurards schon etwas älter
Rein nach Logik gehend

Also indem der König Emric die Rothwardonen Prinzessin heiratete.

Es gab zwei Bündnisse in dem Gebiet.
Das erste Bündnis entstand 42 im Kampf gegen die Reikmannen. Das Bündnis bestand aus verschiedensten Fürstentümern in Hochfels und formierte seit hunderten von Jahren das erste Mal die Bretonen hinter einer gemeinsamen Sache.
Aus diesem "ersten Bündnis" wurde 66 dann durch eine politische Heirat zwischen Emeric und einer rothwardonischen Prinzessin dann das Dolchsturz-Bündnis

ok und Spielbeginn ist 82?

genau

Also gibts sicherlich politische Ehen en masse und wohl auch schon KInder die daraus hervorgegangen sind....oder sie isnd realistisch.

Der Vollständigkeit halber fände ich es schön, dann auch zu klären, wann und warum die Orks genau dazustießen.

hmm dann kann man davon ausgehen das in diesen 16 Jahren noch einige ähnliche Ehen geschlossen wurden auch zwischen bretonischen Handselshäusern und rothwardonischen Stämmen

Man kann also davon ausgehen, dass es seit rund 40 Jahren in Hochfels einen ganzen Haufen politischer Arrangements rund um das Bündnis gibt. Und genau, seit 66 dann auch weitere Verbändelungen nach Hammerfell.

Die Orks kamen kurz nach den Rothwardonen ins Bündnis.

Nach der Belagerung von Wegesruh, soweit ich weiss

korrekt.

Die Orks sind Emeric zu Hilfe gekommen, damals war er aber noch nicht hochkönig
wie ers geschafft hat, dass sie das tun...*schulterzuck*

Anders herum.

Die Orks haben in der Abwesenheit des Ursupators dessen Heimat überfallen und dann das "Feld von Hinten aufgeräumt".
Emeric hat Kurog, dem Anführer der Orks daraufhin angeboten, dass sie das Land behalten dürfen, wenn sie dafür dem Bündnis dienen.

aber wir verzetteln uns. deine Frage beantwortet?

Ist beantwortet, vielen Dank

Ach ich dachte die Orks kamen Emeric gegen den Schwarzen Drachen/die Reikmanen zur Hilfe

Ich fand die Verzettelung interessant und aufschlussreich.

Dann machen wirs doch ganz einfach: Nächste Frage? ;)

Naja klären wir doch gleich wie die Orks dazukamen...genauer.
Dann wäre das alles abgehakt

Okay. Also zur Belagerung: Die wurde von den gemeinsamen Truppen des "ersten Bündnisses" und den nun alliierten Rothwardonen gebrochen.
Die Orks hatten in der Zwischenzeit wie gesagt die Heimat des Ursupators überfallen und geplündert, wodurch dieser entwurzelt aus Hochfels fliehen musste.
Emeric bot daraufhin wie erwähnt diesen Orks an, dass sie das Land behalten dürfen im Gegenzug zu ihren Diensten im Bündnis.
Und "König" Kurog, ihr Anführer, willigte ein.

Ist die Frage zu den Orks damit geklärt?

für mich schon

Ach und wegen den politischen Ehen: Eine andere Tochter des Rothwardonen Königs ist auch mit einem Bretonen zusammen, also das könnte ganz in geworden sein *g

Mh. Ich hätte eigentlich nur eine (wie immer) eher triviale Frage bzgl. Bretonen. Gibt es spezielle Begrüßungsfloskeln in Hochfels außer dem standardtypischen "die Acht zum Gruße"? Oder allgemein besondere "Volksspleens"?

War die typisch bretonische Begrüßungsfloskel nicht... "Heil"?

Soweit ich weiss, SIND diese standardtypischen Begrüßungsfloskeln genau das, was typisch ist für Hochfels.
"Möge Euer Schwert scharf und Eure Zunge schärfer sein." Skyrim

"Sonne und Mond verändern die Welt, aber was verändert das Denken?" Morrowind

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Llynya (02.10.2016)

2

Mittwoch, 9. April 2014, 01:14

Meine Frage wäre, wie der diplomatische Status zwischen dem Kaiserreich und Hochfels zur Spielzeit ist? Also wenn man dort einen Kaiserlichen würde spielen wollen... welche Begrüßung könnte man erwarten?
Ist das purer Krieg? Oder gibt es Ansätze zur Zusammenarbeit?

Haben sich die drei Machtblöcke nicht genau gegen das Kaiserreich gegründet? Ich würde annehmen, dass es in der Hinsicht diplomatisch nicht sehr rosig aussehen dürfte.

Im Grunde würde es mich auch für die anderen Rassen interessieren, wie sie so in Hochfels aufgenommen würden. Aber für jede einzelne Rasse wäre das jetzt vielleicht ein bisschen viel. ^^

An sich sehe ich es ähnlich, wie ... es gesagt hat.. wobei man natürlich auch wieder sagen muss, dass die Rassen in ES sowieso eigentlich überall verstreut leben

Ob das in der Zeit auch schon so ist?

Ja.
Jap

Das Kaiserraich ist ja nicht mehr existent oder doch? Ist es nicht völlig am zerbröckeln?

Hochfels ist nach Cyrodiil definitiv die metropolitischste Provinz.

Ah ok, dann ist das ja kein Problem eigentlich... *grübel*

Es gibt kein "Kaiserreich" mehr, das ist richtig.

Entsprechend im Konzept berücksichtigt zumindest kein Lorebruch. Ok, damit wäre meine Frage beantwortet. Danke :)

Dürfte dann ich?

Das heisst... es gibt durchaus noch das politische System in Cyrodiil. Aber ausserhalb Cyrodiils, ja sogar ausserhalb der Hauptstadt ist das Reich zerfallen.

Dann.....gibts ja auch eigentlich keine Kaiserlichen mehr. ALso nur noch "Deserteure" und "Unverbesserliche Überbleibsel"

Denke mal Überläufer, Flüchtlinge, Deserteure, Kriegsverweigerer, Verräter etc gibt es immer. Schätze auch das diese verhältnismäßig "neutral" gesehen werden. Doch alles was unter fremden Banner kämpft ist eben ein potentieller Feind. Vorrausgesetzt ich habe gerade nicht am Thema vorbei geschossen.

Es gibt das Politische System nicht mehr, aber das heißt ja nicht, dass die "Rasse" verschwindet.

Danke! Meine Frage betrifft die Gesetze innerhalb des Dolchsturz-Bündnisses - gibt es hierzu irgendetwas konkretes? Bisher sind wir zumindest Gildenintern davon ausgegangen, dass innerhalb des Bündnisses die Kaiserlichen Gesetze gelten, da Emeric ja ein neues Kaiserreich "nach altem Vorbild" ins Leben rufen will. Aber kann man die Texte wirklich 1:1 für's RP übernehmen?

Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass Hochfels schon immer Gesetze nach kaiserlichem Vorbild hatte, bin mir aber nicht allzu sicher

Die Gesetze in Hochfels sind ein wenig lockerer als die kaiserlichen Gesetze.

Inwiefern "lockerer"? Gibt es eine Unschuldsvermutung?

So erlaubt das Gesetz in Hochfels, dass ein Missetäter sich vor Gericht verteidigen darf, anstatt dass er - seiner Untat bezichtigt - einfach gemäß des Strafkatalogs verurteilt wird und erst DANACH jemand freiwillig das Gegenteil beweisen darf.

Nein. Das marukhatische Imperativ gilt weiterhin. "Schuldig, bis die Unschuld bewiesen ist".
Aber der Schuldige darf sich vor einer Verurteilung eben rechtfertigen.

Das ist interessant - danke für die Info! Gibt es irgendeine Regelung, ab welcher Art von Verbrechen ein Gericht in Frage kommt? Oder gilt das pauschal für jeden?

Es gilt soweit ich weiss - und das ist das witzige Detail am Rechtssystem in Hochfels - für jeden. Vorrausgesetzt er kann die Wache davon überzeugen, dass es angebracht ist.
Generell gibt es die Aussage, dass man sich aus jedem Verbrechen in Hochfels herausreden kann. Man muss nur wissen wie.

Uff, hoffentlich wird das im RP nicht missbraucht

Es wird ganz offensichtlich lorewise auch oft genug missbraucht ;)

leider leider wird es auf jedenfall misbraucht.


Ist deine Frage damit beantwortet?

Es ist eine Hintertür - Hintertüren werden im RP tendentiell immer missbraucht. Und wenn es vom Setting her sogar so ist, dass das andauernd passiert... ja, die Frage ist beantwortet - danke! :)

Naja....zu versuchen sich rauszureden und es schaffen sind 2 Paar Siefel.

Fein, fein! Also, nach meinem Verständnis sind die Bretonen ein sehr Magie fixiertes Völkchen, einfach weil die natürlich Affinität da ist. Meine Frage daher bezieht sich auf den Seelenbruch, der ja circa vier/fünf(?) Jahre vor Start von TESO passiert ist. Gibt es irgendwelche Berichte wie gravierend das für die Magierakademien war?

Möchte da jemand einhaken?

ich glaube es hat garnkeine auswirkungen aber ich bin weder lore fest noch hab ich ahnung

Nicht? Okay. Es gibt keinerlei konkrete Aussagen dazu, wie gravierend der Fallout nach dem Seelenbruch war. Tatsächlich findet sich im Spiel so gut wie kein Opfer.

Ich würde daher das ganze auf einzelne, prominente Fälle beschränkt sehen und en gros für die Magierakademien in Hochfels zwar merklich aber kaum gravierend kategorisieren wollen.

Scheint sich jedenfalls mehr so im Kreise von ausgebildeten Magiern oder ähnlich magiebegabten zu halten wo es fester ist.. wirkt zumindest für mich etwas so.. keine konkreten "Beweise" *g
Laut offizieller Seite ".....starben Magier oder wurden wahnsinnig..." Mehr hab ich darüber auch nie gefunden.

Ich kenne nur die pauschale Aussage das einige Magier gestorben wären oder ein wenig ... dummfidelbumm wurden

genau das ist soweit auch mein stand. Im Spiel findet man nichtmal das.

Quasi...eine Erschütterung der Macht^^

Naja vielelicht findet man es shcon irgendwo aber bisher noch nicht gefunden worden ^^

Mhmm. Gut. Einerseits schade, dass es da keine genaueren Angaben gibt aber ich denke, dass Deine Haltung da schon recht gut ist. <nick> Ich noch viel lernen muss. :D

Spiel ist groß.

Von der Magiergilde meiner Fraktion wurde ich (glaube ich) nur mit dem Hinweis begrüßt das sie neue Leute brauche

Ist deine Frage damit beantwortet?

Jap.

Prima :) Nächste Frage?

Okay! Gibt es ein offizielles politisches Verhältnis zwischen dem Dolchsturz-Bündnis und dem Ebenherz-Pakt? Warum sich das Dolchsturz-Bündnis und das Aldmeri-Dominion nicht vertragen, ist ja recht offensichtlich, aber irgendwelche positiven oder negativen Überschneidungen mit dem Pakt wüsste ich spontan keine. Trotzdem liegen die sich ja irgendwie in der Wolle.
Kompetenzgerangel um das Erbe des Kaiserreichs?

hrhr. Das ist ne Frage, die ich aussweifend beantworten könnte, aber ich lasse gern anderen den Vortritt.

ich würds halt auch als "Machtkampf" sehen. Die Anführer (bewusst Mehrzahl) sind nicht akzeptabel

So wie ich es kurz beantworten würde : Ein Thron - 3 Köpfe - keiner gönnt den anderen diese Position.

Hm.. doch, das klingt sinnig.

dunmer sind mer, argonier viecher und die Nord eigenbrödler...

Beim Pakt geht es ja auch um unabhängigkeit von einem Kaiserreich. Und Emeric will ein Kaiserreich der Menschen.

Im Grunde ist es ganz simpel. Himmelsrand und Hochfels haben seit ewigen Zeiten Grenzsstreitigkeiten. Das setzt sich dann weiter fort in das, was zuletzt schon erwähnt wurde - extrem gegensätzliche Ziele in diesem Krieg.
Quasi eine "Erbfeindschaft"?

Alles ist bei Nord eine Erbfeindschaft.

es ist doch für hochfels schon ein wunder, dass sie überhaupt geeint sind...dann auch noch die Nord reinnehmen?

Lieber Orcs als Nord? Die sind immerhin Menschen...

aber man nimmt die orks ja nicht aus nächstenliebe mit rein
sondern aus einer konkreten situation

Ja gut, ok.

Ich glaube, Nord und Orcs nehmen sich vom Geist nicht wirklich viel. :P

die hat man bei den nord nicht

Das Problem sind eher die Nord. Die wollen keine "Partnerschaft" mit Elfenbrut. Die wollen Hochfels erobern und plündern.

Gibt es nicht sogar noch gewisse Resentiments gegen die Nord von anno dazu mal als sie den Skyrim Eroberungsfeldzug angestrengt hatten?

Die einen wollen Freiheit die Grünen waren "greifbar"

Korrekt. Nord sind als eroberungswütige Barbaren verschrien.

Ich dachte immer, die Bündnisse wären rein Geographisch angelegt worden. Wären die Nord dort beheimatet, wo die Orks leben, dann wären die Nord im Dolchsturzbündnis :P

Oh je - aber okay, das erklärt es dann natürlich. *g* Frage beantwortet, danke!

Nein, wären sie nicht.

Entwickler-Logik zählt nicht ;)

Hat schon diversere Gründe als nur Geographie

Gemein :P

Dann gäbe es kein Bündnis, weil die Nord schon längst im Krieg mit Hochfels lägen.

Man sollte eh bedenken das sich die Bündnisse selbst untereinander nicht Grün sind. Falsche Rasse an einem anderen Ort wäre wohl Mentalitätentechnisch so richtig in den Unterrockt gegangen ^^

*nick*
Alle drei Bündnisse sind sehr fragil und werden nur durch Macht und Anführerfiguren zusammengehalten.

Hätte auch was. ESO mit 9 Fraktionen dank Kontinentaldrift.

Merkte man ja auf der Startinsel, wo man den Orkstamm ins Bündnis holen soll. <denk>

Bevor wir uns da weiter verzetteln: Ist die Frage damit beantwortet?

Ist damit beantwortet!^^
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Llynya (02.10.2016)

3

Mittwoch, 9. April 2014, 01:15

Malauch/Malacath-Verehrung im Bündnis... drückt man da ein Auge zu oder weiss jemand was über Konflikte deswegen

möchte anwesendes orkvolk was dazu sagen?

hamwa nich, wa? ^^

*hüstel* Also zunächst mal muss man glaube ich zwischen Malacath und Mauloch unterscheiden.
Beides rein theoretisch die gleiche Entität, aber verschiedene Aspekte
Soweit ich weiss, wird vom Bündnis die Verehrung von Mauloch kommentarlos geduldet.
Malacath hingegen betrachtet man mit Argwohn.
ich könnte mir vorstellen, dass es entsprechende spannungen auch unter den orks gibt.

In dem interaktiven Karteil von TESO steht bei einem Kommentar eines Priesters dass es gerade zwischen den Rothwardonen und Orcs deswegen Zoff gibt.. die Bretonen heben zwar auch eine Augenbraue aber bei den anderen beiden krachts wohl eher deshalb.
Also wegen "Daedraanbetung"

Malacath widerspricht dem Ehrgedanken der Rothwardonen in seinem daedrischen Underdoggehabe, ja.

Wenn ich hier weiter reinhaken darf: Gibts effektive, inhaltliche Unterschiede (z.b. im Kodex) oder liegt der Unterschied rein in der Betrachtung auf Mauloch/Malacath?

Soweit ich weiss ist Mauloch eine sehr gemäßigte Version von Malacath
Mehr der Kriegergott als der Patron der wilden Ausgestossenen.
Quasi eine Neudichtung Malacaths mit Aspekten Trinimacs.

*nickt* Der Kodex bleibt aber?

ich würde vermuten, aus dem kodex wird mehr soetwas... wie eine richtlinie *piratengefuchtel*

Gut. Danke

Fein. Nächste Frage?

Zos hat - wenn ich mich richtig erinnere- mal in einem Q&A gesagt, dass der Spielerkaiser loretechnisch dadurch begründet wird, dass die Anführer der Bündnisse regionale Herrscher bleiben wollen. Seltsame Ausrede oder wahr? Emeric will doch - wie bereits gesagt wurde- das Kaiserreich wieder errichten-> mit ihm als Kaiser...

Den Rubinthron inne zu haben, macht einen noch nicht zum Kaiser in den Augen des kaiserlichen Kultes. Und er müsste dann auch erstmal noch alles zurückerobern, was das Potentat verloren hat.

Auf den Kaiser im PvP habe ich bisher gar nichts gegeben, der existierte für mich einfach IC gar nicht

Eine Mammutaufgabe, die zuletzt einen Halbgott brauchte und auch in Zukunft wieder einen Halbgott brauchen wird.

klar
aber es ist schon das "Ziel"
oder?

Muss man als Kaiser nicht auch noch Dragonborn sein?

Wenn man als Kaiser anerkannt werden will, ja.

Aso......also welche Agenda das Bündnis vertritt.

Wäre es nicht - loretechnisch - durchaus sinnig so zu erklären, wenn man einfach sagt "Ja, alle paar Tage erklärt sich einer derjenigen, die gerade im Konflikt die Oberhand haben, selbst zum Kaiser" - aber dass das eben nicht wirklich von tatsächlicher Belang ist?

Weswegen eine Restauration so oder so nicht möglich ist und Emeric nur ein neues Kaiserreich einrichten könnte.

so sehe ich das auch. Die "Kaiser" werden von ihren Mannen einfach als solche proklamiert.

mir gehts nicht um den Spielerkaiser- das kann jeder lösen wie er mag- sondern eher um Emerics Ziele

Ähnliches haben wir in der Geschichte auch öfter erlebt.

Wohlgemerkt unter den Kaiserlichen. Wer jedoch das Zentrum von Tamriel hält, hält im Endeffekt auch die Handelswege usw. Mal fern ab von Dragonborn, Amuletten usw.

Jaein.

kurz gesagt: Emeric will selbst Kaiser werden, ja oder nein?^^

Ja.

in was für einem Kaiserreich auch immer

Der Besitz einer zentralen Position in einem Konflikt sagt doch nichts aus über die tatsächlichen Verhältnisse - er kann auch einfach nur - Hunger bedeuten. ;)

ok- Danke! Frage beantwortet.

Ja seine Meinung ist ja dass der Thron einen würdigen Nachfolger verdient udn nicht das Gemurkse derzeit ^^
Und das Bündnis halt das einzig ware für "ganz" Tamriel ist att nur einem Teil davon.

das ist klar... aber heisst ja nicht, dass er sich selbst als Nachfolger sieht
aber ist ja jetzt gut^^

Meine Frage knüpft direkt an die Handelswege an!
Zum Start von TESO bricht der Krieg ja nun direkt aus - da ist der Handel zwischen den Fraktionen wohl definitiv gestrichen. Wie allerdings sah es vorher aus? Gab es da noch "gemäßigten" Handel zwischen den Fraktionen, oder war das schon Jahrzehnte vorher ein Szenario, welches dem Kalten Krieg ähnlich war? (Sprich: Abschottung voneinander)

Fun fact: Ausser Hochfels waren die anderen Provinzen nie sonderlich aktiv im Handel.

Sicher? Gerade die Kajiit und ihr Skooma dürften doch sehr große Exportmeister gewesen sein.

Selbst die klischéehaften Karawanen der Khajiit sind kein Vergleich zum Handelsaufkommen in und von Hochfels.
Das ist dem Flickenteppich geschuldet und der Tatsache, dass Hochfels als "Hochkultur" sehr viel größeren Bedarf an arbeitsteiligen Erzeugnissen hat als die anderen Provinzen.

Eben, genau das meine ich. Wenn die Bretonen eines können, dann Handel betreiben - aber haben sie das bloß untereinander, oder auch mit anderen?

Auch mit anderen.
Aber da liegen sie eben dann auch WEIT vor allen anderen Völkern.
Die Mer sind durch die Bank weg eher isolationistisch. Die Nord sind ebenso wie die Rothwardonen selbstversorgend

Handel zwischen Fraktionen kann ja auch immer noch während einem Krieg über Zwischenhänlder geschehen.

und die Bestienvölker zu "primitiv" um für andere Völker wirklich interessante Erzeugnisse aufzuweisen.

wir sind die bourgoisie... und das proletariat hat Fell oder längere Ohren :P

Ausnahme wohl die Waffen und Rüstungen der Orks die sehr beleibt zu sein scheinen.

Und wie steht es mit Importen aus den anderen Kaiserlichen Provinzen? So ein Handelsabkommen muss ja nicht immer einen Export von Hochfels-Waren bedeuten.

Da gibt es eine ganze Reihe von Erzeugnissen, zum Beispiel argonischer Brandy, um mal eine Ware zu nennen, die quasi einmal quer über den Kontinent wandert.
Wobei all dieser Handel ausserhalb der Allianzen zum Erliegen gekommen ist. Etwas, was Emeric unter Druck setzt.

Und seit wann ist der Handel zum Erliegen gekommen? Gibt es da eine grobe Jahreszahl?
Seit Ausbruch des Krieges.
Also auch erst seit Kurzem.

Gut, das wollte ich wissen - danke!

Schön auch zu sehen das König Fahara'jad, also der König der Rothwardonen quasi in der interaktiven Karte alle "nicht Bündnis" Schiff ezum Plündern frei gibt, während es vorher wohl alle waren ^^

Naja, damit kriegt er die Korsaren für seine Sache eingespannt.
Aber... noch jemand eine Frage?

So im Sinne von "vorher wars egal ihr seid böse" ... "jetzt kriegt ihr Belohnung wenn ihr Nicht-Bündniss Leute plündert" ^^

genau ^^

wobei noch gesagt wurde dass Plündern von Allierten, also Bündnis Leute aber weiterhin verboten ist, sozusagen.

KLassicher Kaperbrief

ja klar. damit lenken sie ja die korsaren. die werden natürlich eher schiffe überfallen, die keine direkte vergeltung bedeuten könnten.
*nick*

Generelle AMnestie solange nur die Feinde geentert weren

*sucht nach Fragen*

Weiß man so ein wenig von de Reisezeiten per Schiff?
Also von Dolchsturz nach Schildwacht z.B sieht es auf der Karte ja gar nicht mal soooo weit aus

Wenn ich mir die Distanzen anschaue, würde ich vermuten, dass man innerhalb einer Woche quer durch die Bucht kommen müsste, eher schneller.

gab doch die Karte in Forum. DIe mit der Meilenangabe

meinst mit quer von oben oben nach unten oder von rechts nach links (bzw. nord-süd, oder west-ost)

ja.... bringt dir aber nur halb soviel, wenn du nicht weisst, wie schnell die schiffe sind, leider.

daraus kann man sich das rausrechen wenn man mal nachsieht wie schnell so ein klassischer segelschiff ist.

Eben
Aber auch wei die Gewässer sind weiß ich ja nicht und ich bin kein Seebär ^^

Mit Quer meine ich ne gerade Linie von der Küste vor Dolchsturz nach Schildwacht

Vielelicht wurds ja schon irgendwo mal erwähnt in ner Geschichte
Ah ja ok danke

Also ich weiss, dass Topal für seine Flussschiffung den Niben hinauf ein paar Wochen brauchte.
Das kommt mir aber sehr lang vor, weswegen ich vermuten würde, dass die Schiffsreisen eher schneller sind.

Wenn es "hinauf" ist, dann war es gegen den Strom. Da hilft selbst günstiger Wind nicht viel. <denk>

Flussauf wird auch gern per Ochsen oder Pferdezug das Schiff gezogen.

Ja, aber selbst dann ist die Distanz absurd lang. Topal war ein Aldmer. Für den war der Wind egal.
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Llynya (02.10.2016)

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Mittwoch, 9. April 2014, 01:15

Entsprechung: Die Glaube der Acht und das yokudanische Pantheon. Ich hab schon häufig gehört die sind ähnlich/gleich... so konkret ist es mir aber noch nicht eingeläuchtet/aufgefallen ;)

Sind sie nicht. Das yokudanische Pantheon ist eine ganz eigene Interpretation.
Tall Papa ist beispielsweise ein Amalgam aus Akatosh und Lorkhan.

In der interaktiven Karte - ich weiß ... "schon wieder die" - meint ein Priester dass die Rothwardonen soweit mit den Acht klarkommen bzw. nur eine seltsame Ansicht von ihnen hätten was aus ihrem Glauben wohl resultieren würde .. von ihrem Pantheon
Es gibt halt parallelen aber die Geschichtens idn einen Tick anders und nicht "jeden" Aedra kann man vergleichen.
Ich spams mal eben hier rein, den Text aus dem interaktiven Teil:
„Wir müssen in Zusammenarbeit mit unseren Verbündeten Gemeinsamkeiten finden. Mit den Rothwardonen war das kein Problem, da diese für gewöhnlich ebenfalls die Göttlichen verehren, obgleich sie seltsame Vorstellungen über sie haben, die offenbar daher stammen, dass sie sie mit den Göttern ihrer Ahnen vermischen. Nur die hartnäckigsten Traditionalisten verehren noch immer die Götter Yokudas, und sogar bei denen gibt es Parallelen zu den Göttlichen. Die Orks bestehen natürlich darauf, dass sie ausschließlich Mauloch anbeten. Dies führt zu enormer Bestürztheit unter den Rothwardonen und zu mehr als nur ein paar erhobenen Augenbrauen unter den bretonischen Gläubigen. Ich befürchte, dass dieser grundlegende Unterschied nur schwer beizulegen ist, besonders wenn die Orks weiterhin so lautstark und aggressiv in der Sache sind.”
Find ich eigentlich recht nett umd ie Unterschiede bezüglich der.. ich sag mal "Gläubigkeit" der Völker zu bleeuchten.

Interessant ist die Tatsache, dass die ausschließliche Verehrung Maulochs problematisch zu sein scheint.
Wäre Mauloch in Ordnung, würden sie auch die Acht verehren?
Vom kaiserlichen Kult wissen wir ja, dass die Verehrung von Daedra geduldet wird.
Die Rothwardonen sind da afaik etwas strenger, aber die beten eben auch nicht die Acht an.

teils teils, je nachdem ob Traditonalisten oder shcon aufgeschlossenere
und in gewisser weise beten sie eben doch die Acht an *g

naja, wenn wir danach gehen beten sie alle die gleiche oversoul an. Aber das führt nun zu weit ;)

Hört sich bei dem Priester zumindest stark danach an dass es schon einige tun.
Ne ich mein schon auch von IC Lore Sicht

Da kommts bei den Rothwardonen an ob Vorväter/Erbe oder Kronen.

aber haben die Rothwardonen durch ihre andere Version der "Theogonie"/"Kosmogonie" nicht eig. ein ganz anderes Weltbild, welches man nicht mit der aedrischen Schöpfung vergleichen kann?

Die Vorväter sind aufgeschlossener, die Kronen ja eher die knallharten Traditionalisten,.
Korrekt.

Schon, da gibts iwe gesagt zwei aber wie der Priester da sagt....

Die Rothwardonen haben ein Nachleben, was der kaiserliche Kult nicht kennt: Die fernen Gestade.

auch wenn sie etwas komsiche Ansichten über sie haben" und das weil "da sie sie mit den Göttern ihrer Ahnen vermischen"

stimmt..die habe ich vergessen. WEiss jemand mehr über die Gestade?

Das sollen neblige Gefilde sein in denen die Krieger der Ra'Gada ausharren bis Satakal die Welt gefressen hat.

nur Krieger kommen da rein?

Alle Rothwardonen sind Krieger ;)

stimmt^^

Sou... noch jemand eine Frage?

Ersetzen die Schulen des Julianos eigentlich völlig die Magierakademien im Bündnis oder gibts auch andere abseits der Schule?

Es gibt definitiv auch andere Schulen.
Das Besondere an den Schulen des Julianos ist halt, dass sie vom Kult getragen werden und ihre tiefe Integration in die Gesellschaft von Hochfels.

Hmm also sind das andere eher so was wie private Schulen die einen das Geld aus der Tasche ziehen bzw. das studium ganz schön kosten lassen während die von Julianos halt merh gefördert wird?

es gibt keine konkrete Aussage dazu, ob die Schulen teuer oder billig sind. Persönlich würd ich auch die Schulen des Julianos als eher kostsspielige Ausbildung einstufen.
Aber ja, die "privaten" Schulen sind sicherlich teuer.

Kurz um: Magie lernen in höhrer Form als "Illusionszauberchen als Kind auf de rStraße" ist teuer, egal wo? ^^

Wenn der Ausbilder davon leben will, ganz sicher.

Da frage ich mich allgemein, wie es um die Bildung steht. Kann man davon ausgehen, dass jeder in Hochfels lesen und schreiben kann?

Nein.

Das hätte mich auch wirklich gewundert

Aber ein relativ hoher Prozentsatz beherrscht die Grundlagen die er fürs Handeln braucht.
Grundrechenarten und Listenführung.

was für eine gesellschaft: buchhaltung > sprache

Naja...Händler eben

Du so haben unsere Schriftsprachen ALLE angefangen.

klingt vertraut...

Money makes the world go around

Also wie Elsweyr nur strukturierter dank fehlender Faulheit?

Mit weniger Mondzucker und mehr Intrigen, ja ^^

Noch jemand eine Frage?

Was sind denn so die allgemeinen Feinde innerhalb des Bündnis außer Räuber und Banditen?

Was verstehst du denn als "Feinde"?

Liest sich für mich wie "Gegnertypen" doch gemeint sind wohl Fraktionsbezogene Gruppierung die gegen das Bündniss und Dolchsturz wettern hm?

Spalter quasi

Also im Spiel selbst habe ich bisher Kultisten, Untote und Werwölfe gesehen.

Ich weiss von mehreren Separatistengruppen in Hochfels, sowie Kultisten, ja.

Aber kein Namen hinter den Kulten oder seperaten Gruppierungen?

Also Seperatisten im Sinne von einfach anders eingestellten Bretonen die das Bündnis terrorisieren?

Dementsprechend wäre innerhalb des Bündnisses noch Militärpräsenz nötig um RUhe zu bewahren?

Definitiv.

Mh gut zu wissen
ALso wären Militärangehörige realistisch und müssten nicht eigentlich an der Front sein
Fein fein

Jo... wobei die Präsenz wohl geschwähct ist

Das is klar

Sonst wären da nicht ganz so viele Unruhen denke ich.

Eher Heimatschutz als reguläre Truppen
QUasi Reservisten
Aber sie wären da

Ich hab mal ne Frage....
Also....wird der Handel im Bündnis...spezieller bei den Bretonen irgendwo zentral geregelt mit einer Handelsgilde oder sind daeher einzelne Händler/Großhänlder/Handelskartelle am Werke?

So gefleckt wie die politische Landkarte Hochfels ist, so wild ist auch das Geflecht an Handelsbeziehungen.
Wäre dem nicht so, gäbe es sehr viel mehr tote Bretonen auf Schlachtfeldern.

für was hat man ja orks :P

könnte aber dann durchaus so richtig fiese Handelskartelel geben udn so hm?

JOa miene Frage zielte auf die KOnkurrenzsitioation hinaus...bzw deren Existenz beim Handel

Es gibt mehr als einen Fürsten, der seine Macht auf seinem Einfluss auf den Handel gründet.

Fein fein
Wieder ein Haken bei meinem KOnzept^^

Noch eine Kleinigkeit: Ab welchem Alter wird man in die Schulen des Julianos aufgenommen und ab wann beginnt die magische Ausbildung in dieser?

Gibt es keine Angaben zu. Ich schätze, der Prüflung muss alt genug sein um sich willentlich konzentrieren zu können, um seine Begabung zu testen.
Also zwischen 7 und 12 Jahren

Hmm gut.. kommen denn da auch
.. z.B juuuuunge Novizen rein? Also erst mal da ausgebildet ehe sie dann in Kirche/Abtei weiterlernen?

Anders herum wird ein Schuh draus: Ob jemand Novize wird oder nicht, hat nichts mit einer Ausbildung in der Kunst zutun.
Wenn also jemand sich berufen fühlt, wird er der Berufung folgen. Ganz egal, ob er eine Einladung an die Schulen hat oder nicht.

Nicht? Keine "muss Ausbildung gehabt haben"?

Keine.

Nicht alle Priester sind Zauberwirker...wohl eher "wenige", oder?

Also sagt einer "ich bin Priester2 und fertig? xD

Der Kult bildet seine Priester selbst aus.
Ist die Frage damit beantwortet?

Hmm denke ja.. "ich bin hochgläubig also bin ich Preister weil ich deren Dienst tue"... richtig? Ist der denn danna uch anerkannt von anderen?

es gibt schon eine ausbildung

denke ja und schreib weitere Fragen... tss.. sry ^^

Du musst schon dich dem Kult verpflichten und in einem Tempel aufgenommen werden um "Novize" zu werden

aber nicht die der schulen des julianos---die bezieht sich auf Magier

Ah ok.. und ab wann soltle man da so rechnen? Ab 14 Novizin?
Ausbildungsdauer? .. wobei die fragen auch etwas vom Thema abschweifen.

Auch da gibts keine konkreten Altersangaben.

Priester in ES sind keine DnD-Kleriker, soweit ich weiß. Daher müssen Priester nicht zaubern können

genau

Müssen nicht.. aber tun ja einige auf die eine oder andere Art.

Interesse in der Richtung wird aber im Sinne des Kultes gefördert.

AAAAber, bevor es verschütt geht: ... hatte noch eine Frage
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Llynya (02.10.2016)

5

Mittwoch, 9. April 2014, 01:15

nur eine kleine, welche Quellen nutzt die allwissende Echse denn für die ganzen Lore-Infos

Die gleichen wie jeder andere auch: Imperial-Library, UESP.net, Bethsoft-Forums (es gibt da ein extra TES-Lore-forum mit WIRKLICH abgefahrenen Themen) und die Spiele ;)

alles klar danke

Noch eine allerletzte Frage jemand? ^^

Ich hätte noch eine Frage, aber die wäre nicht wirklich auf das Dolchsturz-Bündnis bezogen..

Na, haunse rein.

Götter in ES sind real, egal ob 'gut', 'neutral' oder 'böse', weswegen die Anbetung von ihnen sehr viel mehr Sinn ergibt als in unserer realen Welt - gibt es dennoch Leute, welche keinen einzigen der Aedra und/oder Daedra anbeten?

Klar.
Ebenso wie die Existenz der "Götter" ein beweisbarer Umstand ist, ist der Glaube an sie eine bewusste Entscheidung des Individuums.

Es gibt keine Atheisten dafür aber genügend welche sich aus Gebeten nichts versprechen oder die Götter "verleugnen" doch nicht offen.

Wenn sich ein solches Individuum nicht mit ihnen verbunden fühlt, spricht nichts gegen einen Atheisten.

Oder sie aus diversen Gründne verachten

Agnostiker gibt es jedoch keine. Die landen schnell als Wahnsinnige in der Gosse.

mit anderen Worten es ist ähnlich wie bei Granny Weatherwax? Man weiss sie sind da aber lehnt ab sie anzubeten

Oder als Teil eines gottgleichen Golems irgendwo in den Niederwelten *hüstel*.
Ja.
Wir haben mit den Dwemern ja einen Fall eines ganzen atheistischen Volkes.

Gibt es da irgendwelche Reaktionen seitens der Götter? Angenommen, ein Gläubiger entschließt sich, nicht mehr Aedra/Daedra X anzubeten - kann das Folgen haben?

Aedra: Nein.
Daedra: Kommt auf den Kult und den Ex-Kultisten an.

da fällt mir ein besonders übler, kleinlicher Geselle ein: M.B.

Und wohl wie tief er dringehangen hat in der Anbetung

ehemalige Champions sind die Lieblingsopfer rachsüchtiger Fürsten :P
zumindest vermittelt das Skyrim

Oder Attentäter-Kultisten wie die Dunkle Bruderschaft.

Ist die Frage damit geklärt?

Japp

Dann würde ich sagen.... lassen wir es hiermit mal offiziell Ausklingen.
Vielen Dank für eure Anwesenheit und Beteiligung. Ich hoffe es hat euch gefallen und ein wenig gebracht.
"Möge Euer Schwert scharf und Eure Zunge schärfer sein." Skyrim

"Sonne und Mond verändern die Welt, aber was verändert das Denken?" Morrowind

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