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Montag, 10. März 2014, 19:22

Viola Valerius' Volkskurier: Erstauflage - Ausgabe 15 (Amaraldane)




Irgendwo in Tamriel in einem Gasthaus …

Die etwas heruntergekommene Frau blickt sich scheinbar suchend auf dem Landgut in der Nähe von Ersthalt um, bis sie wohl ihr Ziel, ein im typischen altmerischen Stil gebautes Haus, erspäht hat. Als sie dieses betritt, offenbart sich ihr, nachdem sie sich beiläufig den Staub der Straße von ihrer Kleidung geklopft hat, eine Art Besprechungszimmer, in dem an einem Tisch drei Personen sitzen. Ein Hochelf mit hellem Haar und in eine grau-silberne Robe gewandet sitzt gemeinsam mit einer in eine lederne Rüstung gekleideten Waldelfe und einem Khajiit, in Leder mit Platte gehüllt, da und scheinen etwas miteinander zu besprechen. Viola nähert sich den dreien mit einem neugierigen Funkeln in den Augen und der Andeutung eines freundlichen, offenen Lächelns auf den Lippen, und neigt ihr Haupt.

Seid gegrüßt und entschuldigt bitte die Störung. Aber gehört Ihr dieser Amaraldane an, von der ich in Eldenwurz gelesen habe? Doch möglicherweise sollte ich mich zunächst vorstellen.

Ohne eine Antwort abzuwarten, fährt sie unvermittelt in ihrem Redeschwall fort.

Mein Name ist Viola Valerius, freie Schriftstellerin und angehende Herausgeberin von „Violas Volkskurier“. Wie ihr sicherlich wisst, steht es um meine Heimat Cyrodiil nicht zum Besten, wie auch um ganz Tamriel nicht. Ich konnte nicht viel meiner Habe hierher in die Fremde retten, kaum mehr als mein Leben. Doch schließlich muss es irgendwie weitergehen. Und so habe ich mich auch hier fern meiner Heimat dazu entschlossen, Nachrichten für das gemeine Volk zusammenzutragen. Dabei interessieren mich vor allem Personen, die die Geschicke unserer Welt in dieser unsicheren Zeit ein wenig und im Rahmen unser aller bescheidener Möglichkeiten zu lenken versuchen … natürlich zum Besseren.


Viola setzt ein zuversichtliches Lächeln auf, auch wenn es auf den zweiten Blick etwas gezwungen wirken mag.

Dürfte ich Euch kurz ein paar Fragen stellen? Was hat es mit diesen Prophezeiungen Ilyareas auf sich? Und was ist die Amaraldane überhaupt genau?

Sie lässt sich direkt darauf auf einem Stuhl am Tisch nieder.

Den anfänglichen Redeschwall Violas quittiert der in der Mitte sitzende Altmer mit einem leichten Hochziehen seiner Brauen. Auf die letzte Frage schließlich sogar mit einem feinsinnigen Lächeln. Er ist es, der als erstes das Wort ergreift:


Nun, Ihr habt Eure Fragen ja bereits gestellt - es wäre damit unmöglich es Euch zu verbieten, so wir es denn wollen würden. Doch sind uns Fragen über unsere Gemeinschaft immer willkommen.
Aber lasst mich zuerst meine beiden Gefährten und mich selbst vorstellen: Hier zu meiner Linken habt Ihr das Vergnügen mit Iryanara Windpfeil, eine Wächterin des Valenwaldes, und zu meiner Rechten sitzt der aus den Weiten Elseweyrs kommende Dro’Renrij. Mir wurde wiederum bei meiner Geburt der Name Firothil durch das edle Haus Aldweryn gegeben, mir obliegt die Führung dieser Gemeinschaft.
Doch nun zu Euren Fragen: Das Wort „Amaraldane“ ist altmerischen Ursprungs und bedeutet in der Gemeinsprache so viel wie „Boten“ oder „Gesandte“ - die Frage müsste also korrekt lauten: „Was sind die Amaraldane?“ Eine Frage, die mein Freund Dro’Renrij Euch sicher gerne beantworten wird.


Man sieht kurz einen nachdenklichen Ausdruck im Gesicht von Dro'Renrij erscheinen, dieser wird fast augenblicklich von einem leichten Lächeln abgelöst. Die Amaraldane sind ein Orden der zur Aufgabe hat den Prophezeiungen Ilyareas auf den Grund zu gehen, das Wissen das daraus erwächst, diese Prophezeiungen offen zu legen kann uns helfen gegen unsere Feinde zu bestehen. Die Miene des Khajiit verfinstert sich ein wenig als er fortfährt: Ein üble Krankheit befällt in diesen Tagen unser Königreich Elsweyr, jedoch werden viele der Schriften die den Prophezeiungen der Ilyarea zugeschrieben werden unter anderem auch in meiner Heimat vermutet. Der Orden der Amaraladane trägt diesen Namen nicht ohne Grund. Es ist die Botschaft, das Leben zu schützen die wir unter den Völkern des Dominions vebreiten wollen. Die Einheit unserer drei Völker ist es die uns stark machen wird. Ein Blitzen leuchtet in den wachen Augen des Khajiit auf als er diesen Satz beendet und man merkt ihm eine innere Unruhe an, die er zu Beginn des Gesprächs nicht hatte.

Kaum, dass der Khajiit seine Worte beendet hat, fügt der Hochelf noch eine Erklärung an:

Zu den Prophezeiungen Ilyareas, meiner Ahnherrin, sei gesagt, dass sie bewiesener Maßen sich auf diese unsere Zeit des Umbruchs und der Gefahr beziehen. Da ihr über die letzten Jahrhunderte höchstens aus literarischer Sicht Aufmerksamkeit geschenkt wurde und ich deshalb annehme, dass sie weder Euch noch Euren Lesern ein Begriff ist: Meine Vorfahrin lebte in der ersten Ära unserer Zeitrechnung. Ilyareas genaues Leben lässt sich dabei nicht mehr vollends beschreiben, jedoch finden sich in ganz unterschiedlichen Quellen immer wieder Fragmente ihrer Prophezeiungen und Texte, deren Inhalt meist finster und kryptisch ist. Da Zeit ihres Lebens keine ihrer Prophezeiungen eintrat, galt sie bis in unsere Tagen als... wahnsinnig... bis eine ihrer Texte sich ganz offensichtlich auf die arkane Explosion über die Hauptstadt bezog.

Wie steht Ihr und die Euren zum Konflikt in meiner Heimat Cyrodiil? Nehmt Ihr in irgendeiner Weise Anteil daran und greift in die Auseinandersetzung mit ein?

Bei dieser Frage liegt der Blick Firothils tadelnd auf Viola, so als sei es auch ihre Schuld und in einem belehrenden Tonfall antwortet er:

Die jungen Völker haben es zugelassen, dass ein Sklave der Daedra, der Erzfeinde unserer göttlichen Ahnen, auf dem von Elfen geschaffenen Rubinthron sitzt. Die Sache unserer geliebten Königin ist gerecht. Doch inwiefern wir dort eingreifen, mag Euch am besten mein erster Bogen und damit eine meiner Kommandanten erklären.

Die hellen Augen der Bosmer zucken in Richtung Violas, um diese regelrecht zu durchdringen:

Wir werden tun, was notwendig ist, um die Ordnung wieder her zu stellen, die verloren gegangen ist. Die Daedra stehen gegen jedes Leben und jegliche Weisungen dessen – wir stehen mit Schwert und Bogen, Kraft und Weisheit gegen sie.

Man schneidet nicht nur die Zweige der Verderbnis, sondern man reißt sie mitsamt aller Wurzeln heraus. Und das ist unsere Verantwortung.

Viola hört den Worten der drei aufmerksam zu und macht sich in krakeliger Schrift hin und wieder ein paar Notizen auf einem Stück Pergament. Dann richtet sie ihr Augenmerk mit forschem Blick erneut auf ihre Gesprächspartner. Das klingt um ehrlich zu sein höchst interessant. Sagt, wie viele tapfere Streiter gibt es nun in Euren Reihen? Das ist doch sicherlich kein Alleingang, den Ihr da anstrebt.

Kurz wandert sein Blick zu einem Punkt an der Wand hinter Viola, so als sei dort die Antwort zu finden, doch schnell findet Firothil wieder zu Worten:

Unsere Zahl wächst beinahe täglich, aber nicht jedem, der zu uns kommt, kann es am Ende gestattet sein, den Titel des Amaraldan zu führen. Die Zahl der Amaraldane beläuft sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf etwa zwei Zehnerschaften.
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Narmaeril (12.03.2014), WulfvonOtte (03.04.2014)

2

Montag, 10. März 2014, 19:24

Auf welche Weise versucht Ihr, Eurer Allianz oder auch der einfachen Bevölkerung zu helfen? Nicht nur in Cyrodiil sind … unruhige Zeiten angebrochen, sondern eigentlich in ganz Tamriel. Zieht Ihr ab und an in kleineren oder größeren Gruppen umher, um für Ordnung zu sorgen oder Eure Unterstützung anzubieten? Tut Ihr es unentgeltlich oder für Lohn und Brot? Oder bietet Ihr Eurerseits Waren für das gemeine Volk oder ein Heer feil?

Sie schnappt nach der Reihe an Fragen nach Luft und verbleibt danach in Erwartung von Antworten stumm.

Die Prophezeiungen Ilyareas beziehen sich - zumindest jene, die wir bisher ausfindig machen und deuten konnten - sehr oft auf konkrete Ereignisse, die für die in der direkten Umgebung lebende Bevölkerung auch katastrophale Auswirkungen haben können. Jedes von uns rechtzeitig entschlüsseltes Fragment mag Leib und Leben retten.
Dank der Schenkung dieses Landgutes durch das Haus Aldweryn sind wir nicht darauf angewiesen, uns für unser Auskommen zu verdingen. Wir können uns vollends unserer eigentlichen Aufgabe widmen, jedoch verkaufen wir alle Überschüsse, die hier produziert werden. Unser Waldblütenhonig etwa ist in Ersthalt besonders geschätzt! -
Seine Stimme hat schon fast etwas Schwärmerisches, ehe er weiterspricht: Aber auch die alte Schmiede wird im Moment wieder Instand gesetzt...


Ein leises Räuspern erklingt neben dem Ordensmeister und Iryanara beugt sich etwas vor, wobei sie eine von Leder und Borke umhüllte Hand auf dem Tisch ablegt:

Der Orden verlöre seine Bestimmung und Glaubwürdigkeit, würden wir dem Volk nur Gleichgültigkeit entgegen bringen nicht wahr? Letzten Endes wäre all unser Handeln nur noch Heuchelei. Insofern werden wir das Volk gegen unsere Erzfeinde verteidigen – schlichte Selbstverständlichkeit, für die wir nichts fordern werden. Sollte man unsere Suche und unsere Aufgabe jedoch unterstützen wollen mit Taten oder Wissen, werden wir dies nicht ablehnen.

Nur ein flüchtiges Schmunzeln huscht über Violas Gesicht als sie sich weitere Notizen macht.

Welcher Abstammung gehören Eure Gefährten an? Ich meine ... Ihr seid ein Hochelf … und eine Waldelfe … und ein Khajiit ... Hüstelnd blickt Viola von einem zum anderen und zuletzt dem Khajiit starr in die Augen, während ihre Stimme gänzlich verstummt.

Diese Frage mögen meine beiden Gefährten wohl sehr viel besser beantworten als ich! Dabei deutet er einladend jeweils zu seiner Rechten und Linken.

Dro'Renrij quittiert Violas langen Blick mit einer eher gütigen Miene, jedoch meint man in seinen Augen kurz den Jäger aufblitzen zu sehen. Bevor er antwortet lässt er ein leises Knurren hören das aber keinesfalls als Drohung aufgefasst werden könnte, sondern eher seinem Wohlbefinden Ausdruck verleiht.

Dieser hier hat ganz eigene Beweggründe für seine Mitarbeit in diesem Orden. Jeder unserer Ordensmitglieder hat seine ganz eigenen Motive, die ihn dazu bewegten sich dieser Gemeinschaft anzuschließen. Jedoch wird jedem hier, sobald er sich dieser Suche und den damit verbundenen Aufgaben anschließt, sehr deutlich gemacht daß dies mit Pflichten und Regeln einhergeht die es zu befolgen gilt. Jedoch wäre es falsch anzunehmen, daß diese Suche und der Kampf gegen die Übel dieser Prophezeiungen immer festen Schlachtregeln folgen muss. So unterschiedlich unsere Herkunft und unsere Gepflogenheiten sind, so unterschiedlich sind auch die Mittel derer wir uns bedienen um der Sache des Ordens dienlich zu sein.
Die Zahl meiner Brüder und Schwestern in diesem Orden ist zudem sehr gering und über die wahre Anzahl der Khajiit die diesem Orden angehören werde ich auch keine Angaben machen können, denn eine Vielzahl der Unseren arbeitet im Verborgenen. Nur wenige Khajiiti bevorzugen es im Vordergrund zu stehen und ich selbst komme mit diesem Treffen auch nur dem Wunsch meines Ordensmeisters nach. Was nicht bedeuten soll das dieser hier Eure Anwesenheit nicht als angenehm empfindet.


Der Khajiit beendet seine Worte mit einem tiefen Blick in Vioalas Augen um sie dann zu einem langen Augenzwinkern zu schließen und wieder zu öffnen.

Iryanara hat ihr Haupt in Richtung des Khajiit geneigt, um dessen Worten zu lauschen. Dann und wann erfolgt ein sachtes Nicken, ehe sie selbst nachdenklich die Augen verengt und nach einer Weile zu sprechen beginnt:

Dro'Renrij spricht die Wahrheit, wenn er die ganz eignen Gründe eines jeden benennt, der zu uns findet. Manche gleichen sich, andre nicht. Vielseitigkeit ist stets Lebendigkeit.

Was mich betrifft, so bin ich selbst mit den Prophezeiungen in Berührung gekommen und folge noch immer einem Schwur, den ich vor einiger Zeit gegeben habe. Vielleicht leiten mich auch ein Stück weit die Worte meiner alten Lehrmeisterin. Folgende gab sie mir mit auf meinen Weg: Die eignen Wurzeln nicht zu vergessen und stets wachen offenen Blickes zu bleiben – das macht uns aus. Manchmal schützt man seine Heimat am Besten, in dem man sie aus fremden Blickwinkeln betrachtet und vielleicht gar unentdeckte Bedrohungen entdeckt. Drei Augenpaare sehen mehr als eines.

So führte der Weg mich her, aber ich habe nicht vergessen, woher ich stamme und das werde ich auch nicht.


Wie ist Euer Verhältnis zu den anderen Allianzen, die sich formiert haben? Ich meine, seht Ihr eine von Ihnen als gefährlicher an als die andere? Oder habt Ihr zu einer möglicherweise sogar ein gespaltenes Verhältnis, weil Euch irgendwelche Bande mit dieser verbinden?

Wie ich bereits erwähnte, ist die Sache unserer geliebten Königin gerecht und richtig. Wenn Tamriel eine Zukunft haben soll, die nicht von den Daedra und der Unbeständigkeit der jungen Völker bedroht ist, müssen die alten Völker wieder die Führung übernehmen. Gleich einem gestrengen, gütigen Vater. Diese... anderen Allianzen werden dies einsehen oder die Folgen Ihrer Ignoranz erleiden müssen.

Nach seinen Worten blickt er zur Iryanara, ob sie etwas anzufügen hätte.

Ich hege keine Feindschaft gegen ein Wesen der andren Allianzen, solange es an meiner Seite gegen die Daedra kämpft oder dies unterstützt. Stellt es sich gegen mich, werde ich es zur Strecke bringen, lautet die schlichte und trockene Bemerkung der Bosmer.

Verschwörerisch nach links und rechts blickend fährt Viola in gedämpfterem Tonfall fort.

Kommen wir nun zu einer etwas heikleren Frage. Wie steht Ihr zu den Zielen und der Vorgehensweise Eurer eigenen Allianz in der Auseinandersetzung mit den anderen Allianzen und ... dunkleren Mächten? Ihr müsst auf diese Frage selbstverständlich nur soweit antworten, wie Ihr es für richtig haltet.

In meinen Augen war der Vater lange Zeit zu gütig, zu milde und nicht gestreng genug... wenn Ihr versteht, was ich meine. Doch das wird sich sicherlich dank unserer Königin, die unsere Völker vereinte, über kurz oder lang ändern. Daedrakulte oder gar Nekromantie - Arkay bewahre! - sind erklärte Feinde des Dominions, unserer göttlichen Ahnen und damit auch der Amaraldane. Diesen werden wir allzeit mit der einzigen Sprache begegnen, die sie noch verstehen: mit Feuer und Schwert.

Seine Stimme wird von Satz zu Satz bestimmter und bei seinen Schlussworten ballt er die Rechte zur Faust.

Viola fährt sich während sie die Antwort der drei erwartet verlegen durch ihre blonden leicht fettigen Strähnen. Kommen wir nun zu einer eher persönlichen Frage. Sie setzt ein freundliches Lächeln auf. Eingangs sprach ich davon, dass wir alle versuchen die Welt im Rahmen unserer Möglichkeiten in eine bessere Richtung zu lenken. Wie stellt Ihr Euch das im konkreten für Euch selbst und Eure Gemeinschaft vor? Gibt es eine Art Vorgabe oder Rahmen?

Bei dieser Frage lehnt sich Firothil ein wenig zurück und seine Stimme schlägt einen sanfteren und zufriedenen Ton an:

Für den Umgang innerhalb unserer Gemeinschaft wurde uns eine umfassende Regel gestiftet, die uns ein besseres Zusammenleben ermöglichen wird und da unser Wirken völlig im Dienste der herausragenden Idee des Dominions und seiner Bewohner steht, ist hier die Richtung schon vorgegeben. Als Priester von Auri-Els Sohn, als Diener Arkays, habe ich noch ein weiteren Stern im Nachthimmel, an dem ich persönlich mich auszurichten vermag.

Kurz huscht ein Schmunzeln um die Lippen der Bosmer. Dann antwortet sie letztlich.

Einen starren Weg oder Erwartungen vor zu zeichnen, wäre nicht die Art meines Volkes. Ich werde wachsen mit dem, was der Pfad fordert, und wie das Wasser des Flusses jedes Hindernis überwinden.

Kurz gesagt: Ich werde mich anpassen, um das zu sein, was ich sein muss für den Orden, die Lebenden und auch den Krieg.
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Schwarzwind (10.03.2014), WulfvonOtte (03.04.2014)

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Montag, 10. März 2014, 19:25

Zum Schluss vervollständigt mir bitte den folgenden Satz: „ Wenn mein Volk den nächsten Kaiser stellen würde, dann ...“

Ohne Zögern und mit Überzeugung in der Stimme antwortet der Altmer:

... dann hätte Tamriel eine überaus weise, kluge und verständige Herrscherin, die nicht an der Impulsivität und am kindlichen Unverständnis der jungen Völker leidet.

Iryanara lehnt sich zurück und schweigt zu dieser Frage. Allerdings funkeln die Augen gelinde gesagt fast schon amüsiert.

Mit einem dankbaren Lächeln sammelt Viola ihre Schriftwerke zusammen, ordnet sie und erhebt sich schließlich von ihrem Stuhl.

Dann habt Dank für das Gespräch und die erhellenden Einblicke in Euer Tun, meine Herrschaften … und das Eurer Gefährten natürlich auch. Ich werde mich schleunigst daran machen, einen Artikel über Euch in meiner Erstausgabe von „Violas Volkskurier“ zu verfassen. Ihr erhaltet selbstverständlich ein Exemplar kostenlos.

Viola wechselt mit dem Wirt noch ein paar Worte und nickt den dreien beim Verlassen des Gasthauses noch ein letztes Mal grüßend zu.
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WulfvonOtte (03.04.2014)