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Isabella

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2 601

Mittwoch, 28. August 2013, 03:34

(Die Fehde)

Hakar trug seine Fellrüstung wie eine zweite Haut. Seine ganze Bekleidung war gefertigt aus einer Tierart. Einer Spezies, die nicht überall anzutreffen war. Das Fell wärmte zu gegebener Zeit und hielt die Nässe ab, wenn es darauf an kam. Der Rucksack und der Köcher waren miteinander verarbeitet, damit er sich ungehindert bewegen konnte. Auch seine Axt, den Dolch, das Kurzschwert und ein geschnitztes Schafhorn trug er offen am Gürtel. Den Langbogen hingegen hielt er weiter in der rechten Hand. Er schritt sicher auf den schneebedeckten Untergrund hinter der Frau her.
„Ich bin Jäger und Fallensteller. Meine Familie ist in der Forstwirtschaft tätig. Was vorhin vor der Hohle passierte, nichts für ungut, Oswin. Ich wurde etwas lauter, als du keine Anstalten machtest, mir zur Hand zu gehen. Das bin ich nicht gewohnt. Langsam begreife ich, was dahinter steckte“.

2 602

Mittwoch, 28. August 2013, 10:43

Die Fehde - Oswin, Rovaankya, Hakar

„ Oh, ich kann gut Fluchen wenn ich mir den Fuß gest...“, brach mitten im Satz ab als Oswin mit dem Neuankömmling sprach und hörte beiden zu. „ Ja zwei Tage sind es her.“ wendete den Blick zum Nord um ihn kurz zu antworten „ Ich habe deine Frage nicht gehört. Tut mir Leid aber ich hatte mit J'Zimsarr gesprochen und wollte eine Antwort haben. Aber ich bekam keine, er hielt sich wie immer bedeckt.“, begann ihre Umgebung wieder zu beobachten und hörte den beiden Männern wieder zu. Ebenso wie Oswin versuchte sie sich einiges einzuprägen, ebenso die Himmelsrichtung indem der Felsen lag in dem der Kater verschwunden war.

Die junge Nord die im Moment neben Oswin lief, war etwa 1,70 groß, schlank. Sie trug eine Lederrüstung, die mit Fell bestickt war. Ein Stahldolch ziert ihren Gürtel mit einer Holzscheide und am Gürtel war ein kleinerer Beutel befestigt. Sie hatte ihren Rucksack auf und ein Bogen ebenso ein Köcher zierte ihren Rücken. Falls er genauer hinsehen sollten, bemerken er das ihr linkes Auge blind war und mit einem milchigen Film umzogen war. Ihr rechtes Auge hingegen strahlte in einer hell-blauen Farbe. Sie schien gerade mal 18 Winter erlebt zu haben.
Ein Dolch in der Nacht ist mehr wert als tausend Schwerter am Morgen.- Sharline Durell

Mharkuv

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2 603

Mittwoch, 28. August 2013, 17:50

(Die Fehde)

Der Felsen lag in etwa Nord-Nord-West und sie selbst befanden sich westlich von dem Weg, welchen der Khajiit bisher durch das Tal gewählt hatte. Wenn sie ihre derzeitige Richtung und Geschwindigkeit bebehielten, so würden sie gegen Abend an der großen Straße ankommen, auf der sie zuvor die beiden reisenden Nord getroffen hatten.


(Der Tag danach)

Der Reiter sagte weiter nichts, bewegte jedoch seinen rechten Arm in Dareks Richtung. Seine behandschuhte Hand schien etwas zu halten, was er ihm offenbar geben wollte. Es wirkte ründlich und rot, war jedoch weitesgehend vom Handrücken verdeckt. Der Fremde schien weiter nicht bedrohlich.


(Schnee ist Sand)

Er schien zu schmunzeln und streute währenddessen ein wenig Sand über das Schriftstück. Da sie offenbar auf dem Boden lag, konnte sie nicht auf seine Tischplatte schauen - wenn es denn überhaupt ein Tisch war. Es wirkte mehr wie etwas niedrigeres und breiteres - eine Truhe? Allgemein wirkte der Raum, in dessen Mitte sich der Khajiit befand, recht seltsam. Rechts und links gab es ein paar Bretter, welche wie an die Wand genagelt erschienen. Darüber wirkte es ausgebeuelt und stoffig. Eine Tür war auch nirgends zu erkennen - vermutlich saß der Khajiit ihr im Sichtfeld. Viel Platz gab es allerdings nicht und es wirkte außerhalb ihrer Deckenansammlung auch recht kühl.
"Ihr mögt zwar 'rollig' sein, aber Khajiit will sich nicht 'vermischen'." Er zog das Pergament in die Luft und wog es sanft umher. Anschließend knickte er es, um es in eine robuste Lederrolle und stecken und jene irgendwo unter seiner Kleidung zu verstauen. Dann fiel sein Blick auf die Elfe. "Es hat sich auch sonst niemand mit euch gepaart." Er legte den Kopf leicht schief. "Ihr seid knapp entkommen."
Sollte sie den Tisch weiter beobachten, würde ihr auch der Rand eines dunklen Buches auffallen, welches ein wenig über die Kante seiner Schreibunterlage hinausragte. Es kam ihr schlagartig bekannt vor.
"Ein Leser durchlebt tausend Leben, ehe er stirbt. Der Mann, der nie liest, lebt nur sein eigenes."
- George Raymond Richard Martin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mharkuv« (28. August 2013, 18:10)


2 604

Mittwoch, 28. August 2013, 19:06

Die Fehde

Rovaankya folgte Oswin und versuchte so gut wie möglich Schritt zu halten. Ihre Krähe setzte sich nach einer längeren Zeit auf Rovaankya ihre Schulter und die junge Nord begann ihren schwarze gefiederten Freund zu füttern während sie weiter liefen. " Wollen wir an dem selben Schlafplatz übernachten wie die Nacht zuvor? Wir müssten doch bald dort ankommen. Oder sollen wir einen anderen Schlafplatz suchen?
Ein Dolch in der Nacht ist mehr wert als tausend Schwerter am Morgen.- Sharline Durell

2 605

Mittwoch, 28. August 2013, 20:27

(Schnee ist Sand)

Willow zog die Beine an, sodass die Knie an ihren Bauch stießen, und legte auch noch die zweite Hand unter ihren Kopf. "Ihr habt nicht so viel Ahnung von Bosmeri-Frauen, oder?" Sie seufzte und hielt eine Weile inne, während ihr Blick durch den Raum schweifte. "Ich liege hier in einem Leinensack auf dem Boden, und eine Luxusherberge ist das hier auch nicht. Ich kann mich nicht erinnern, was vorgefallen ist - was glaubt Ihr da, auf welche Ideen man kommt?" Sie stöhnte leise, weil sie einen Muskel bewegt hatte, der weh tat. Ihr fiel der Blick auf das Buch auf dem Tisch. Hatte es nicht Akisha mitgenommen? "Wollt Ihr mir berichten, was vorgefallen ist?"
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Mharkuv

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2 606

Mittwoch, 28. August 2013, 20:58

(Schnee ist Sand)

"Khajiit hat das Buch gesucht, aber das Buch war weg. Die Nord haben es genommen. Aber Nord haben keine Verwendung dafür, also hat Khajiit es wieder zurück geholt." Er machte eine Pause. "Dann gab es einen Zwischenfall. Euer Dorf wurde angegriffen und Khajiit hat Bosmer und das Buch mitgenommen, während die Nord beschäftigt waren. Jetzt sind wir hier und das Dorf ist zerstört."
"Ein Leser durchlebt tausend Leben, ehe er stirbt. Der Mann, der nie liest, lebt nur sein eigenes."
- George Raymond Richard Martin

Oswin

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2 607

Mittwoch, 28. August 2013, 21:18

Die Fehde

"In jedem Fall müssen wir so schnell wie möglich voran kommen. Ich schlage vor, dass wir möglichst lange marschieren und dann eine relativ kurze Nacht machen." Er schritt weiter voran. "Wir haben keine Ahnung wo die beiden sind. Und wenn wir ihnen nicht zufällig über den Weg laufen wirds schwierig. Es hat immerhin genug geschneit um die Spuren zu vernichten."
Never half-ass two things. Whole-ass one thing.
- Ron Swanson

2 608

Mittwoch, 28. August 2013, 22:35

(Schnee ist Sand)

Willow schrak hoch und warf die Hände in die Höhe. "Und was ist mit meinem Bogen?", rief sie dem Khajiit entgegen? "Und meinen Sachen?" Ihre Muskeln erschraken ebenfalls, meldeten sich anschließend mit ihren Schmerzen jedoch zurück, sodass die Elfe wieder zu Boden sank. Sie blickte Richtung Decke, als sie noch hinzufügte: "Und was ist mit Akisha?"
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Darek

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2 609

Mittwoch, 28. August 2013, 22:38

Der Tag danach

Darek hebt einen Mundwinkel und sein Pferd begann ein Schritt näher zu treten, im Schritt ergreifend, würde Darek das "Ding" an sich nehmen, jedoch mit großer Aufmerksamkeit und Vorsicht. Sollte er es nun in seinen Händen halten würde er es sehr genau begutachten.

2 610

Donnerstag, 29. August 2013, 00:17

Die Fehde

"Gut dann laufen wir weiter", nickt ihm zu und folgte Oswin weiterhin. Sie beobachtete die Umgebung und lauschte in den Wald hinein ob es etwas zu hören gab.
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Isabella

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2 611

Donnerstag, 29. August 2013, 00:44

(Die Fehde)

„Wenn wir den letzten gemeinsamen Lagerplatz erreichen könnten, hätten wir eine kleine Chance auf Erfolg. Kann deine Schwester das Tempo durchhalten?“

Oswin

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2 612

Donnerstag, 29. August 2013, 09:02

Die Fehde

"Sie ist nicht meine Schwester, da musst du sie schon selber fragen." Er musste kurz schmunzeln. Man konnte es unter der Kapuze zwar nicht unbedingt sehen, aber vermutlich ziemlich deutlich hören. "Aber da ich alt genug bin, ihr Vater sein zu können, hoff ich doch schwer, dass sie besser durchhält als ich." Er nickte. "An die Idee hatte ich auch schon gedacht. Das Problem an der ganzen Sache ist eben der Schnee. Wir wissen zwar, in welche Richtung sie da gegangen sind, aber nicht, wie lange und wie es danach weiterging."
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- Ron Swanson

2 613

Donnerstag, 29. August 2013, 09:35

Die Fehde

Rovaankya blinzelte unter ihrer Kapuze und kicherte leise, als sie die Männer reden hörte. Sie dachte gar nicht daran dem neuen ihren Namen zu sagen und wollte lieber ein wenig abwarten, bis sie Hakar vertrauen konnte. " Natürlich schaffe ich das. Aber ich habe eher bei euch beiden meine Bedenken das ihr mithalten könnt." Sie konnte sich diesen Kommentar nicht verkneifen, aber hielt sich danach den Mund zu und sah beide Männer an. Die junge Nord schien Angst zu haben das es ein Donnerwetter geben könnte.
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2 614

Donnerstag, 29. August 2013, 11:09

(Die Fehde)

Sein leises amüsiertes Lachen erklang
„Du forderst mich heraus, Mädchen. Nun gut, ich nehme die Wette an. Wenn du schlapp machst, ist dein Name der Preis, den du zahlen wirst. Über mein Pfand, kannst du bestimmen. Oswin, erhöhe bitte das Lauftempo, damit wir keine Wurzeln schlagen. Das Mädchen ohne Namen, die keinesfalls deine Schwester ist, wünscht es so“.

2 615

Donnerstag, 29. August 2013, 13:16

Die Fehde

Rovaankya sah den Nord an und wollte ihm schon fast einen Vogel zeigen als sie sich eines besseren besann." Wer Wettet der betrügt. Ich lasse mich nicht betrügen, das kannst du vergessen. Meinen Namen sag ich dir erst wenn ich es für richtig halte.", kichert und schaut nach vorne um Oswin weiterhin zu folgen.
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Oswin

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2 616

Donnerstag, 29. August 2013, 15:33

Die Fehde

"Also gut." Er rückte seinen Rucksack etwas zurecht und setzte dann einen schärferen Gang an. Sein Plan war wohl, bis kurz vor Mitternacht so weit wie möglich vorangekommen zu sein. Dabei gab es allerdings die eine oder andere kurze Verschnaufpause um etwas zu trinken oder gar etwas kurzes zu essen.
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Mharkuv

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2 617

Donnerstag, 29. August 2013, 17:44

(Die Fehde)

Der Schnee stellte sich als hinderlicher heraus, als zuvor angenommen. Er bremste sie erheblich, sodass sie bereits durch den Abend hindurch gelaufen waren und die Straße erst mitten im Dunkeln erreichten. Der Himmel hatte sich teilweise zugezogen und ein lauer Wind war aufgezogen. Fremde Spuren hatten sie nicht gefunden. Als sie allerdings eine große Schneise erreichten, konnten sie links von sich, im Osten, ein paar Schneehügel erkennen - es war offenbar die Straße. Die Schneeerhebungen befanden sich rund hundert bis zweihundert Schritt entfernt und befanden sich mitten auf der Straße. Spuren oder Bewegungen waren nicht zu auszumachen.


(Der Tag danach)

Der Fremde ließ Das Objekt in die Hand des Bretonen fallen. Es war ein roter Apfel. Mit schnurrendem Lachen zog der Reiter seine Kapuze nach hinten. Es war ein Khajiit mit überwiegend braunem Fell, welches nur von seiner Kehle hinauf bis zu seinem Kinn weiß war. Die Ohren und der Bereich aus dem seine feinen Schnurrbarthaare sprossen waren schwarz.
Bendebor drehte sich bei dem Lachen langsam mit dem Oberkörper nach hinten und machte eine reichlich verdutzte Miene, als er den Khajiit erblickte. Sein Pferd hielt den Weg durch den lichten Wald ein, wo ein Abkommen von ihrem derzeitigen 'Weg' nichts schlimmes bedeutet hätte, da es keine Gebüsche oder ähnlich blockierende Objekte gab. Nur die kahlen Baumstämme der Tannen, welche knapp über ihren Köpfen mit dem Nadelwerk begannen.


(Schnee ist Sand)

Der Khajiit klopfte mit seiner Hand auf das Ding, auf dem er geschrieben hatte. Mit den nächsten beiden Worten bestätigte er den Verdacht, es könnte eine Truhe sein."Hier drin." Anschließend zog er ein wenig die Brauen zusammen. "Ihr könnt es euch nehmen, wann immer ihr wollt. Wie fühlt ihr euch?", fragte er in neutralem Ton.
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Alvor

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2 618

Donnerstag, 29. August 2013, 17:53

"Wunderbar, jetzt beehren uns nach Menschen und verrückten auch noch überdimensionale Fellknäule.." Missmutig brummt Alvor vor sich hin während er über die Schulter den Kajit betrachtet, die Hand bleibt weiterhin auf dem Rücken und unter dem Umhang. "Und was will dieses Fellknäul nun von uns? Ist das etwa auch dein Tal oder bist du die Hexe im Fellmantel?"

Ein Held willst du sein?
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2 619

Donnerstag, 29. August 2013, 18:07

(Schnee ist Sand)

Willow stemmte sich auf, zunächst auf die Ellbogen, dann hob sie den Oberkörper und streckte die Beine. Alles schmerzte zwar, aber solange es sich allein um Muskelkater handelte, war der Schmerz beherrschbar. Ein bisschen Bewegung würde ihm gut tun. Sie stand schließlich auf und wickelte sich aus dem Leinentuch, das sie trug. Dann ging sie zu der Truhe und öffnete sie. "Ich fühle mich, wie durch den Dreck gewühlt, werter Herr. Falls Ihr mich wirklich gerettet habt, muss ich Euch dafür wohl meinen Dank aussprechen." Sie durchforstete kurz die Sachen, die sich in der Truhe befanden, dann nahm sie ihre Lederhose heraus und zog sie langsam an. "Wenn ich so darüber nachdenke, ist da irgendein Kreischen in meinen Gedanken." Sie nahm zunächst das Oberteil aus dicker Wolle, dann die Lederweste und streifte sie über. "Wenn ich es mir recht überlege, war es ziemlich heiß dort. Und rotes Wasser?" Sie tastete im Innenfutter ihrer Lederweste herum und überprüfte, ob noch alles am rechten Fleck war. "Metall? Habe ich in diesem Nordlager neben einer Schmiede geschlafen?" Dann griff sie nach dem Bogen und überprüfte, ob er Schaden genommen hatte. Während sie auch noch den Köcher nahm und beides über ihre Schultern warf, sagte sie: "Ihr habt meine Frage nicht beantwortet." Sie schlüpfte in die Stiefel. Ihre Zehen stießen auf etwas hartes, und sie fischte kurz danach. Es war ihr Ring. Dann band sie sich die Kordel um den Bauch und zurrte die Oberbekleidung damit in Form. "Wo ist Akisha?" Das Messer, das sie von ihrer Dunmer-Freundin besaß, lag ebenfalls in der Truhe, und so steckte sie es sich hinter das provisorische Koppel, während sie auf die Antwort des Khajiit wartete.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Unia Herbstweide« (29. August 2013, 18:35)


2 620

Donnerstag, 29. August 2013, 18:27

Der Tag danach

Der Dunmer riss etwas die Augenwinkel nach oben, als sich die Katze zu erkennen gab, beobachtete die Situation allerdings nur und würde abwarten, ob der Reiter auf die Fragen Alvors reagierte bzw. was von Darek ausgieng, schließlich, war der khajit diesem am nächsten.

Präg dir mein Lächeln gut ein, es wird das letzte sein, was du in deinem Leben zu Gesicht bekommen wirst! - Bronn Tarid