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Mittwoch, 18. Dezember 2019, 18:20

Kurzbeschreibung

Umherirrender Bretone

Artikel

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1. Allgemeine Informationen



Spieler/Forumsname: Toxem

Ingame Name: @Toxem

Allianz: Dolchsturzbündnis

Volk: Bretone

Klasse: Drachenritter



2. Charakterdaten



Vorname: Sebastian

Nachname: Forester

Geschlecht: männlicher

Herkunft: Bangkorai

Geburtszeichen: Liebenden

Alter: 20

Gilde: Kriegergilde
Rang: Anhänger



3. Aussehen



Grösse: 172 cm

Haarfarbe: Blond

Augenfarbe: Grün

Gewicht: 75 kg

Optische Besonderheiten:
Hat ein Gesicht, welches an Durchschnittlichkeit nicht zu übertreffen ist. Man könnte meinen man hätte jemanden wie ihn, schon an einigen Städten und Dörfern des Dolchsturzbündnis gesehen.


4. Spoiler



Gesinnung/Einstellung: Gut Neutral

Stärken:
+Ausdauernd
+hat ein ganz gutes Gedächtnis
+grundsätzlich positive Einstellung
+Gefahren verachtender Mut

Schwächen:
-absolut keine Affinität für Magie
-ungeduldig
-übermotiviert
-Neugierde
-Absoluter Sturkopf
-Furcht vor Wer-Kreaturen
-ein Chaot


5. Biographie/Geschichte



Beschreibung:
Sebastian ist ein Weltenbummler, dabei ist wohl umher irren der bessere Begriff als wirkliches Reisen. Oftmals verfehlt er sein Reise Ziel um Längen und kommt an Orten heraus, an die er in erst Linie gar nicht wollte.

Doch trotz der Konstant Fehlschlägen und der schlechten Länderkunde, mindert es seine Reiselust nicht im geringsten. Dies führt zu manchen Abenteuer und neuen Freundschaften. Doch versucht er die Reiseziele auf das Dolchsturzbündnis und neutraleren Grenzgebieten zu begrenzen.

Intro
Aufgewachsen ist er als siebtes Kind einer Bauern Familie. Im Schoße dieser großen Familie und der Dorfgemeinschaft wuchs er in einer glücklichen Kindheit auf, auch wenn es ihnen manchmal an vielen mangelte. So verbindet er bis heute viele schöne Geschichten und Erinnerungen an diese Zeit.
Doch Schicksalsschläge beendeten diese ungewollt und warfen den noch jungen Bretonen hinaus in die Welt. So schlug er sich einige Jahre als Wanderarbeiter durch und hat so manches von den Bündnisses gesehen. So ging es lange Zeit, bis zu einen Schicksalshaften Tag, an welchen er auf ein Schiff stieg. Das Ziel des Schiffes, war zum Unwissen des Bretonen eine gewisse von Orks bevölkerte Inseln.

Dienst und Lehren beim Orden der gekreuzten Klingen


Überrascht, dass er nun alleine dort Stand. Wanderte er auf der Insel umher. Eine Rückkehr mit den gleichen Schiff war nicht möglich, so steuerte es südlichere Gefilde an. Doch das Glück war ihn hold, den er stieß auf die Meeresperle. Das Schiff des Ordens der gekreuzten Klingen, nach einen kurzen Wortwelches und etwas gut willen.
Nach kurzer Zeit wurde ihn es ermöglicht die Lehre hin zu einen Ritter zu machen und seine Knappen Jahr begann. In dieser Zeit lehrte er über den Schwertkampf, schweren Rüstungen und den Acht. Aber auch so manches über das Leben. Doch nahm die Geschichte keinen frohen Abschluss, nach einen Jahr kehrte er den Orden den Rücken. Innere Konflikte brachten ihn zum Gehen. So ließ er Freunde und Liebe zurück. Erneut stieg er auf ein Schiff und reihte sich so in eine Lange List von Personen ein, die ebenfalls den Weg des Ritters nicht geschafft haben.

Gestrandet an der Goldküste

Erneut Landetet er an einen Ort, wo er nicht hinwollte. Gestrandet am Hafen von Anvil entschloss er sich, das beste aus der Situation zu machen. Er schloss sich der Kriegergilde an, etwas von dem sich auch zukünftigen Nutzen erhoffte und schon am gleichen Tag, folgt der erste Auftrag.
Doch es kamen Wochen der Entbehrung und der Armut, die Auftragslage war ruhig, zäh und oft mangelte es an allen. Dies alles hätte man vielleicht aushalten können, doch der selbst erhobene Anführer der Akatosh Zenturio Gaius Tiberius Drusus entschloss sich nach einer Macht Erweiterung, das diese Stadt nun ihn gehört. Der eigentlich Offizielle Zenturio Manius Egnatius der Legion, war ruhig, selbst als er bei den Schutzgelderpressungen und Raubüberfällen die als Steuereintreibungen getarnt waren, kam nur ein mahnender Blick. Auch beschwerten wurden nur mit Schweigen beantwortet.
Auf den Namen „die schwarzen“ wurden sie von Sebastian getauft, benannt nach den ihren tief schwarzen Rüstungen, welche sie nach ihrer Machterweiterung bekommen haben. Der Aufenthalt in der Stadt war nun immer mit ständiger Angst vor der Schikane und vor der Willkür der schwarzen Legionäre verbunden. Nun mit weiter gesenkter Meinung über das Kaiservolk, entschloss er sich der Goldküste den Rücken zu kehren.
Er kratze sämtliches Geld zusammen und heuerte auf ein Handelsschiff Richtung Immerfort an. Ihn stand der Sinn nach den Schoß der Familie und seiner Heimat. Doch wie so oft, sollte er nicht landen wo er wollte. Statt des wärmeren Immerfort stand nun zu Erst ein Aufenthalt in der Stadt Wegesruh an.

Wegesruh und der Traum von Abenteuern

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