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  • »Sternensichel« ist männlich

Gilde: Bärenbanner

Allianz: Aldmeri-Dominion

Einträge im Lexikon: 4

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Sonntag, 23. Juni 2019, 10:59

Kurzbeschreibung

Eine im Haus Indoril geborene Ordinatorin, stationiert in Gramfeste.

Artikel



1. Allgemeine Informationen


Vendhesa Indoril - als Tochter eines dem Hause Indoril angehörigen Kanonikers auf Vvardenfell geboren, stand ihr Pfad schon von Beginn an fest.
Als ihre Familie schließlich im Zuge des Drei Banner Krieges und der Seuche in Deshaan ihre Präsenz in Gramfeste festigte, folgte auch sie und fand rasch Gefallen an der Ideologie von Mutter Morrowind.

Aktuell ist sie in Gramfeste stationiert und bewacht den Tempel, patrouilliert die Straßen der Stadt oder die nähere Umgebung um dem Volk der Dunmer zu helfen und Daedraanbeter, Gesetzlose oder sonstige Ketzer der Gerechtigkeit des Tribunals zu übergeben.

2. Charakterdaten


Forumsname: Sternensichel
Ingame Name: @Sternensichel
Klasse: Zauberin
Vorname: Vendhesa
Nachname: Indoril
Geschlecht: Weiblich
Volk: Dunmer
Herkunft: Vvardenfell
Allianz: Ebenherz-Pakt
Geburtszeichen: Der Krieger
Alter: 53


3. Charakterbeschreibung


Vendhesa mag etwas größer als die durchschnittliche Dunmer sein, jedoch ist es nichts allzu außergewöhnliches. Beinahe durchgehend ist ihr Körper von der Rüstung des Tribunals umhüllt und zeichnet sie somit als Ordinatorin der Drei lebenden Götter aus. Die Rüstung ist gut gepflegt und hat beinahe keine sichtbaren Schäden, was entweder bedeutet, dass ihre Trägerin sich zu wehren weiß, oder aber dass sie viele Konflikte bereits vor dem Kampf entschärfen konnte. Einen Feigling kann man sie nicht nennen, denn sollte man sie ohne Helm antreffen - was sie innerhalb des Tempels von Gramfeste oft vorzieht - so kann man doch deutliche Narben auf Wange, Kinn und über dem linken Auge erkennen. Ihre Bewaffnung besteht aus einem für Ordinatoren üblichen Streitkolben und einem Schild, verziert mit dem Wappen des Tribunals.

Vendhesas Körperhaltung hat eine gewisse militärische Prägung, gerade außerhalb des Tempels tritt sie deutlich strenger und kühler auf, als sie es innerhalb des Tempels tut. Diszipliniert und gefasst ist sie dennoch in nahezu allen Situationen, etwas dass wohl auf ihre Erziehung zurückzuführen ist, oder aber auf ihre militärische Ausbildung. Sollte man sie einmal ohne ihre Rüstung antreffen - was selten der Fall sein dürfte - so bevorzugt sie ein sehr schlichtes, schwarzes Kleid. Sie scheint keine Dunmer zu sein, die den Wohlstand ihres Hauses allzu aufdringlich zur Schau stellt.

Alles in allem scheint sie sich Mühe zu geben, das Bild eines Anhängers von Almalexia auszustrahlen. Barmherzig, stets mit einem offenen Ohr für die Belange der Gläubigen und Pilger - aber gerecht und erbarmungslos gegenüber allen Feinden des Tribunals.

4. Charakterhintergrund


Vendhesa Indoril wurde als Tochter eines Kanonikers und einer Ordinatorin geboren. Da ihr Vater ein legitimes Mitglied von Haus Indoril war, wurde auch ihr dieser Name zuteil. Ebenso wurde ihr die religiöse Erziehung und die Ideologie von Haus Indoril die Ergebenheit der Drei lebenden Götter gegenüber nahezu in die Wiege gelegt. Eine lange Zeit lang folgte das Kind den Lehren der Eltern aufmerksam und mit größter Neugier, doch mit zunehmendem Alter und geistiger Reife begann sie die drei lebenden Götter zu hinterfragen - zu entsetzen ihres Vaters.

Sie erklärte ihrem Vater, dass sie die Frömmigkeit der vielen Anhänger ehre, aber nicht zu einer leeren gefolgsamen Hülle werden wolle, wie es viele der Ordinatoren in Steinfälle und Gramfeste in ihren Augen sind. Ihr Vater war schockiert, doch anstatt das Kind mit Härte zurechtzuweisen machte er es sich zur Aufgabe, sie von dem Glauben an die Drei zu überzeugen. Sie solle mit eigenen Augen erkennen, was die Drei für das Volk der Dunmer getan haben - er wünschte sich, dass sie aus freiem Willen zu einer frommen Anhängerin der Drei und einer würdigen Repräsentantin ihres Hauses wird.

Ihr Vater unternahm mit ihr zuerst die Pilgerfahrt der sieben Gnaden auf Vvardenfell, ehe er mit ihr alle Schreine aufsuchte die zu ehren der Drei in Steinfälle und Deshaan errichtet worden waren. Zu beginn sah sich Vendhesa zwar in ihren Vermutungen bestätigt und die protzigen Schreine imponierten ihr aufgrund ihrer adeligen Familie nicht sonderlich, doch was sie immer mehr überzeugte waren die Geschichten der Gläubigen. Während ihr Vater mit diversen Priestern in Dialog trat um eine Lösung für die 'Situation' ihrer Tochter zu finden, sprach diese mit Besuchern der Schreine zu denen sie pilgerten. Dabei sprach sie mit jeder Schicht, die ein Gespräch mit ihr nicht ablehnte. Und nur die arrogantesten Adeligen wichen ihr offen aus.

Die Gespräche zeigten ihre Wirkung, sie begann daran zu glauben, dass die Drei gutes für die Dunmer und Morrowind taten. Ihre Überzeugung festigte sich zunehmend mit der Zahl der Gespräche die sie führte. Bei ihren Gesprächen traf sie auf manch einen Fanatiker, der monotone Worte sprach und sie mit diversen Lehren und Lektionen indoktrinieren wollte, doch waren die ehrlichen und überzeugten Geschichten zahlreicher. Und schließlich sollten es auch jene Geschichten sein, die in ihrem Herz das Feuer des Glaubens entfachten.

Als sie am Ende ihrer Pilgerreise den Tempel des Tribunals in Gramfeste aufsuchten befürchtete ihr Vater bereits das schlimmste, da Vendhesa ihm nicht das geringste von ihrem wachsenden Glauben erzählt hatte. Während er aufgeregt mit Kanonikern im Tempel diskutierte, nahm sich Vendhesa die Zeit jeden Teil des Tempels zu erkunden und sowohl mit Anhängern von Ayem, Vekh als auch Seth zu sprechen. Die Geschichten über Almalexia sagten ihr besonders zu und als ihr Vater schließlich am Ende der Pilgerreise zu ihr trat, sagte sie ihm, dass sie hier in Gramfeste eine Ordinatorin werden wolle, um den drei lebenden Göttern und ihrem Haus mit Ehre zu dienen.

Was ihr Vater erst für einen Scherz hielt, stellt sie sich nach einem zweiten Blick als Wahrheit heraus. Hocherfreut leitete ihr Vater die nötigen Schritte ein, um ihr die harte Ausbildung zur Ordinatorin zur ermöglichen und so begann ihre Laufbahn als Dienerin des Tribunals. Sie folgte ihrer Ausbildung mit großer Hingabe und zeigte ebenfalls größes Talent in der Kampfkunst. Sie verlangte ebenfalls in der Wiederherstellungsmagie unterrichtet zu werden, um dem Bild von Mutter Morrowind besser zu entsprechen.

Die Invasion der Akaviri in Steinfälle forderte schließlich ihren Tribut von ihr, in ihrem ersten großen Kampf zog sie sich zahlreiche Wunden zu, kämpfe jedoch mit lodernder Entschlossenheit. Als Vivec die Invasoren schließlich mit den hinzukommenden Streitkräften der Nord und Argonier vertrieb war ihr Glaube bestätigt. Der daraufhin ausgebrochene Drei-Banner-Krieg und die in Deshaan wütende Lodos Seuche beanspruchten ihre volle Aufmerksamkeit. Für Annehmlichkeiten war keine Zeit, doch vermissen tat sie diese nicht, es war ihre Pflicht geworden dafür zu sorgen, dass Pilger an den Schreinen Geschichten erzählen, welche die Diener des Tribunals als das darstellten, was sie wirklich waren - genauso wie sie die drei lebenden Götter ehren sollten.

Aktuell ist sie in Gramfeste stationiert und wacht über den Tempel von Gramfeste und seine direkte Umgebung. Als eine der wenigen Ordinatoren zieht sie es innerhalb des Tempels vor keinen Helm zu tragen, um den Pilgern ein persönlicheres Gespräch zu ermöglichen, als sie es damals von den maskierten Ordinatoren erhalten hatte, welche sie als 'leere Hüllen' bezeichnet hatte.

5. Gerüchte


- Vendhesa Indoril hat in Steinfälle geholfen, die akavirische Invasion zurückzuschlagen, dabei wurde sie schwer verletzt.

- In hohen Kreisen ist sie als eine demütige Tochter von Haus Indoril bekannt.

- Pilger welche den Tempel von Gramfeste besucht haben, ist sie als freundliche und aufmerksame Zuhörerin bekannt.

- Sie soll ihre Wiederherstellungmagie einem jeden anbieten, der wirklich Hilfe braucht.

- Mit Ausbruch der Lodos-Seuche bekämpfte sie daedrische Kultisten im nahen Umkreis von Gramfeste und half mit ihrer Magie den Opfern der Seuche.

- Im Tempel von Gramfeste ist sie leicht zu finden, da sie dort keine Maske trägt.

6. Zitate




Zitat

"Die Argonier sind für den Pakt und das Tribunal gestorben, damit haben sie sich das Recht verdient als unsere Verbündete auch einen Platz in diesem Tempel zu erhalten."

Zitat

"Ich sehe in diesem Gemälde etwas Vergangenes. Die Welt wie sie sein wird, wenn das Tribunal Tamriel von Krieg, Seuche und Elend befreit hat. Etwas, für das es sich zu kämpfen lohnt."

Zitat

"Herausforderungen gibt es in diesen Zeiten wohl mehr als genug."

Zitat

"Ich glaube nicht daran, dass ich etwas Gutes tue - ich weiß es."

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com