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  • »Sternensichel« ist männlich

Gilde: Bärenbanner

Allianz: Aldmeri-Dominion

Einträge im Lexikon: 4

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Samstag, 22. Juni 2019, 13:23

Kurzbeschreibung

Eine Kriegsveteranin und Akolythin im Tempel von Auri-El.

Artikel



1. Allgemeine Informationen


Marunwe Elsynar vey'at Velyna - geboren als Tochter eines alinorischen Adelshauses, welches seinen Einfluss politischen Kontakten, seiner Unterstützung für das Militär des Dominions und nicht zuletzt seiner bedeutenden Ahnen und seiner Unterstützung für die zahlreichen Tempel der Göttlichen zu verdankten hatte.

Nach einer strengen Erziehung, mehrerer Jahrzehnte Dienst zuerst in der alinorischen Garde und dann aufgrund des kollabierten Kaiserreichs in dem Heer des Dominions, zog es Marunwe aufgrund einiger in ihren Augen göttlichen Fügungen schließlich zurück nach Sommersend, wo sie sich dem Studium der Lehren von Auri-El und deren Priesterschaft hingab.

2. Charakterdaten


Forumsname: Sternensichel
Ingame Name: @Sternensichel
Klasse: Zauberin
Vorname: Marunwe
Nachname: Elsynar
Geschlecht: Weiblich
Volk: Altmer
Herkunft: Alinor
Allianz: Aldmeri-Dominion
Geburtszeichen: Der Turm
Alter: 67

3. Charakterbeschreibung


Marunwe besitzt ein hübsches Gesicht, wie es für viele Altmer üblich ist - doch hat der Krieg ihre Züge nicht unberührt gelassen. Eine Narbe verläuft von ihrer Wange bis über ihr linkes Auge hinaus. Ganz offenbar ein Schwerthieb, der jedoch gut verheilt ist. Auch einige weniger schwere Kratzer sind noch leicht sichtbar, an Stellen an denen ihre goldene Haut etwas heller ist als gewöhnlich. Ebenfalls sind ihre Züge von einer gewissen militärischen Strenge geprägt. Die goldenen Augen blicken oft fest in die ihres Gegenübers, ohne zurückzuweichen. Eingerahmt wird ihr Gesicht von schulterlangem blondem Haar.

Haltung und Gangart haben ebenso den militärischen Schliff beibehalten - mehr als oft verweilt sie in einer angespannten Haltung, fügt sich den Etiketten des Adels und der Altmer und verleiht somit jeder Handlung und jeder Bewegung eine Vollkommenheit, indem sie Regeln befolgt. Anderen Altmern gegenüber begegnet sie auf Augenhöhe, auf alles andere blickt sie eindeutig herab - auch wenn es nicht aus Gründen der Arroganz her erfolgen mag. Mitgliedern des Militärs, die Ranghöher als sie sind begegnet sie mit der nötigen Demut und Disziplin, nur den Priestern von Auri-El gegenüber legt sie eine ergebene, nahezu unterwürfige Haltung an den Tag. In den Augen anderer Altmer auf kosten des ihr rechtmäßig zustehenden Stolzes und ihrer Würde.

In Alinor, außerhalb militärischer Zwecke trägt sie ein weißes, traditionelles alinorisches Hemd, sowie eine schwarze Lederhose mit ebenso schwarzen Stiefeln und einem Gürtel mit einigen Beuteln daran. Auf offiziellen Anlässen mag man sie auch einmal in einem weißen Kleid gesehen haben. Viel häufiger aber ist sie in ihrer Rüstung anzutreffen, einer goldenen Rüstung des altmerischen Militärs die nichtnur ihren hohen Rang, sondern auch ihre Bindung zum Militär darstellt. Die Rüstung - obgleich eifrig gepflegt - hat dennoch einige Kratzer abbekommen und zeichnet ihre Trägerin somit als Kriegerin aus, die nicht nur zugesehen hat. Schild, Schwert und Bogen scheinen ihre bevorzugten Waffen gewesen zu sein, allesamt verziert mit Adlerstilistik wie auf Sommersend üblich.

4. Charakterhintergrund


Schon in jungen Jahren zog es Marunwe eher zum offenen Darstellen ihrer Überlegenheit, als zu Süßholzgeraspel, politischen Ränkespielen und Intrigen. Sie verlangte von ihrem Vater einen Ausbilder, der ihr die Kriegskunst lehrte, um den Namen ihrer Ahnen auf direktere Art und Weise mit Ehre zu versehen. Er akzeptierte, unter der Bedingung, dass sie sich bis zu ihrer Volljährigkeit den Gepflogenheiten des Adels fügte, wie es sich für eine Altmer hohen Blutes geziemte. Sie willigte ein und erlangte eine Schwertkampfausbildung vom Anführer der Hausgarde.

Mit Erreichen ihrer Volljährigkeit fasste sie schließlich den Entschluss ihre militärische Laufbahn zu beginnen. Dies tat sie zuerst als Gardistin innerhalb von Alinor, wobei sie die inneren Bereiche der Stadt überwachte und Recht und Ordnung wahrte. Schließlich wurde sie in die Gestadefeste verlegt, wo sie die Insel vor pyandonesischen Invasoren schützte. Als das Kaiserreich kollabierte und die Spannungen in Tamriel im Drei-Banner-Krieg eskalierten, ließ sich Marunwe schließlich rekrutieren um in Cyrodiil an der Kriegsfront zu kämpfen.

Das war ein anderes und deutlich grausameres Schicksal, als sie zunächst dachte. Doch der Krieg lehrte sie schnell eine gewisse Demut vor Kriegsmaschienen, Belagerungsgeräten und Hinterhalten zu wahren. Sie diente mehrmals als Aufklärerin und Späherin und schaltete mit dem Bogen oft Feinde gemeinsam mit bosmerischen Verbündeten aus, deren Geschick um Umgang mit dem Bogen sie rasch zu respektieren lernte.

Im direkten Konflikt beschützte sie ihre Kameraden mit Schwert und Schild und wurde dabei mehr als einmal von bretonischen Kampfmagiern verwundet, gegen die ihre Rüstung keinen nennenswerten Schutz bot. Jedesmal wurde sie im Lazarett von einem Kriegspriester und Feldsanitäter Namens Calerion zusammengeflickt. Viele ihrer Gefährten starben innerhalb ihrer Dienstzeit, doch sie überdauerte zahlreiche Verletzungen und verlor mehr als einmal das Bewusstsein.

Ihr Glaube an die acht Göttlichen hielt sie am leben, so sagte Calerion es ihr zumindest. Und schon bald begann sie es zu glauben. In Momenten vor der Schlacht begann sie ihre Augen zu schließen und zu den Göttlichen zu beten, wie sie es von ihren Eltern gelernt hatte. Und wann immer sie Verletzungen davon trug suchte sie das Gespräch mit Calerion. Sie sagte ihm offen, dass seine Worte sie inspirierten und ihr halfen sie und andere am Leben zu erhalten. Er antwortete schlicht, dass es seine Pflicht sei - dem Heer und den Göttlichen gegenüber.

Schließlich, nach einer Nahtoderfahrung im Nahkampf mit einem bretonischen Hexer glaubte sie etwas zu spüren, dass übernatürlich war. War es die Brücke nach Ätherius, oder nur das Leben, das aus ihrem Leib drang? Sie erkannte es als Zeichen und als sie schließlich wieder im Feldlazarett aufwachte entschloss sie sich, sich den Lehren von Auri-El zu verschreiben und die Roben der Priesterschaft anzulegen, sollte ihr eine Auszeit vom Krieg vergönnt werden. Ihr Wunsch war es ein Licht der Hoffnung auf dem Schlachtfeld zu sein, ein Bollwerk dass den Segen der Ahnen in die Schlacht trug. Doch ebenso wollte sie auch das sein, was Calerion für sie gewesen war. Eine Hand, die sie vor dem Ertrinken im Krieg bewahrte.

Königin Ayrenns Erlass bot ihr die Möglichkeit eine Freistellung vom Frontdienst zu erhalten und ihre Rückkehr nach Sommersend anzutreten.
Im Hafen von Schimmerheim legte das Kriegsschiff an, welches sie und einige andere Soldaten schließlich zurückließ.
Ohne großes Zögern führten sie ihre Schritte in das Kloster der Gleichmütigen Harmonie, wo sie der Aldarchin des Tempels gegenübertrat.

Sie verlangte von Nhemara Amerendur ein Noviziat und eine Unterweisung in den nötigen Lehren, doch die Aldarchin schien von ihr unbeeindruckt.
Ihre Lehre sollte mit einer Prüfung beginnen - ohne eine Möglichkeit die Zeit zu messen, sollte sie ihr Schwert eine volle Stunde lang vor der Statue von Auri-El darbieten. Eine Aufgabe die leicht klang, aber durchaus vieles über sie verraten würde...

5. Gerüchte



- Als Tochter von Haus Elsynar genießt sie in Alinor einen guten und bekannten Ruf.

- Unter den Soldaten des Dominions ist sie als selbstlose, kriegerische Frontkämpferin bekannt, die sich nicht zu fürchten scheint.

- Auch den Feldsanitätern des Dominions, innerhalb von Cydoriil ist sie nicht unbekannt.

- Angeblich hat ihre Zeit bei den Völkern des Dominions und Zusammenarbeit mit den Khajiit und den Bosmern ihr Urteilsvermögen getrübt, was die Überlegenheit der Altmer in vielen Belangen betrifft.

- Sie besitzt einen genauso strengen Glauben, wie sie eine disziplinierte militärische Ausstrahlung besitzt.

- Sie soll Bretonen mehr als alles andere verabscheuen.

6. Zitate


Zitat

"Ich bin hier, um mich dem Willen der Göttlichen zu unterwerfen. Ich will ihre Lehren begreifen und ihr Licht in den Krieg tragen, wo es gebraucht wird."

Zitat

"Gewiss gibt es viele Altmer, die ihre Abstammung und ihre Ahnenlinie vergessen haben. Xarxes weiß, dass ich nicht zu ihnen gehöre."

Zitat

"Wenn Auri-El mich zu sich holen will, dann sollte er euch aus diesem Zelt verbannen, Calerion."

Zitat

"Wenn ihr meine Würdigkeit und meine Fertigkeiten infrage zu stellen wünscht, so werde ich mich mit Freuden jeglicher Prüfungen unterziehen, die ihr ersinnen könnt. Ich werde tun, was immer ihr verlangt, oder als nötig erachtet, Aldarchin."

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