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  • »Sternensichel« ist männlich

Gilde: Bärenbanner

Allianz: Aldmeri-Dominion

Einträge im Lexikon: 4

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Samstag, 22. Juni 2019, 13:23

Kurzbeschreibung

EIn stolzer, gnadenloser Jäger, welcher den Grünen Pakt über alles andere stellt.

Artikel


1. Allgemeine Informationen


Eranduel Klingenbogen - geboren als Sohn eines Jägers innerhalb des Knochenblatt Clans der im äußeren Bereich von Grathwald lebt, stieg er durch sein Können mit dem Bogen und seinen Klingen rasch in den Rängen seines Clans auf. Durch gefährliche Jagdtaktiken und waghalsige Hinterhalte sicherte er seinem Clan das Fleisch, die Knochen und die Häute, die er zum Überleben brauchte. Es dauerte nicht lange, bis er die Jäger des Dorfes anführte und seine Idee eines Jägers den Jüngeren lehrte.

Der Drei Banner Krieg und die Handlungen des Dominions, sowie der Einsatz der Jadedragoner haben ihn jedoch dazu gebracht, seinen Clan zu verlassen.
Auf dem Weg durch das Herz von Grathwald fand er jedoch eine Beute die ihn vollkommen in ihren Bann zog.

2. Charakterdaten


Forumsname: Sternensichel
Ingame Name: @Sternensichel
Klasse: Nachtklinge
Vorname: Eranduel
Nachname: Klingenbogen
Geschlecht: Männlich
Volk: Bosmer
Herkunft: Grathwald
Allianz: Aldmeri-Dominion(OOC)
Geburtszeichen: Das Schlachtross
Alter: 56

3. Charakterbeschreibung


Kräftig, grimmig, wild - diese Worte würden das Auftreten von Eranduel wohl am besten beschreiben.
Demut und Zurückhaltung sind Eigenschaften, welche ihm eher fremd zu sein scheinen, ist er doch relativ offen was seine Ansichten angeht.

Eranduels Züge sind von einigen selbst zugefügten Ziernarben gezeichnet, die ihm ein durchaus bedrohliches Aussehen verleihen. Ebenfalls trägt er einen kurzen Bart und kastanienbraunes Haar, welches ihm bis knapp über seinen Nacken reicht. Seine Augen haben eine dunkelgrüne Farbe und manch einer mag dieses Grün direkt mit dem Valenwald assoziieren.

Sein Körper hat eine für sein Volk gewöhnliche Größe, ist kräftig gebaut und von seinen zahllosen Jagden trainiert und ebenso gezeichnet.
Sollte man den Körper frei von jeglicher Kleidung betrachten können, so würde man wohl mehr als eine Narbe erblicken können, doch scheint er sich für die Verunstaltungen seines Körpers keinesfalls zu schämen. Vielmehr zeigt er sie mit Stolz, sind sie doch Beweise für das Überleben eines Kampfes gegen einen fähigen Gegner.

Umhüllt ist sein Körper meist von einer Ledertracht die offenkundig aus verschiedenen Tieren hergestellt wurde. Einige Partien wurden mit Knochen verstärkt - gelegentlich trägt er auch etwas das man eher als Rüstung betrachten könnte - eine Tracht die zu großen Teilen aus Knochen und Schuppen besteht. Ein großer, aus einem Mammutstoßzahn gefertigter Bogen, sowie zwei Kurzschwerter, die ebenfalls aus Knochen geschnitzt wurden bilden die Bewaffnung des Jägers.

4. Charakterhintergrund


Eranduel wurde als Sohn von Jägern geboren und wuchs unter der strengen Erziehung eines entbehrungsreichen Lebens auf.
Schnell wurde ihm klar, dass einem das Leben nichts schenkt. Wer überleben wollte, der musste es sich verdienen. Sein Vater trainierte ihn ununterbrochen in der Jagdkunst, während seine Mutter ihm während den wenigen stillen Momenten die er genoss die Traditionen und Lehren des Grüns, sowie den Grünen Pakt näherbrachte.

Als ein Jäger des Knochenblatt-Clans stand er, wie alle anderen Jäger auch, vor der Herausforderung gefährliche Beute zu jagen um überleben zu können, denn das Dorf befand sich unter einem großen Baum, der zur Hälfte auf einem Plateau verwurzelt war. Jener Baum hatte Blätter, die eine grün-weiße Farbe aufwiesen, jene Blätter verliehen dem Clan seinen Namen. Um das Dorf herum lag das Jagdgebiet von zahlreichen gefährlichen Tieren und um Beute zu machen mussten die Jäger des Dorfes entweder an den Raubtieren vorbeischleichen und zu harmloserer Beute gelangen, oder aber sie stellten sich der Gefahr und jagten die Jäger der Wildnis.

Als Eranduel schließlich alt genug war, versuchte er sich selbst an dieser Prüfung seiner Fertigkeiten. Er hatte eine gewagte und wilde Art zu jagen, die ihm bei seiner ersten Jagd bereits einige Narben einbrachte - jedoch blieb seine Rücksichtslosigkeit nicht unbelohnt. Drei Senche hatte er erlegt und dem Clan somit seinen Wert bewiesen. In den folgenden Jahren zeigte seine unerschrockene und rohe Art zu jagen Wirkung und sein Clan hatte alles, um ein gutes Leben führen zu können. Schließlich stieg er zum Anführer der Jagdtrupps auf. Er belehrte die Jüngeren - sowohl in der Jagdkunst als auch in den Lektionen des Grüns und des grünen Paktes. Besonders beharrlich war er dabei bei seiner kleinen Schwester Syraniel.

Schließlich kollabierte das Kaiserreich und der Drei-Banner-Krieg fand seinen Anfang - und mit ihm auch der Fall der Dunklen Anker und die Formung des Aldmeri-Dominions. Die Verderbnis des Grüns, welche die Daedra mit sich brachten machte Eranduel krank und ließ in ihm eine urtümliche Wut aufkochen. Er führte mehrere Jäger in den Valenwald um die Daedra zu jagen und der Zerstörung des Valenwalds ein Ende zu setzen. Seine größte Errungenschaft dabei war die Vertreibung eines Daedroth, der zur Heimat des Clans wollte - er verwickelte ihn in eine Jagd, bei der alle Jäger die ihn begleiteten zu Tode kamen. Eranduel musste sich im Grün verbergen und er glaubt, dass es nur dem Grün zu verdanken sei, dass der Daedroth ihn übersah und schließlich eine andere Richtung einschlug.

Er kehrte zu seiner Sippe zurück und verkündete die Nachricht, ebenfalls erklärte er dass er das Dorf verlassen würde, um jeder Schändung des Grüns Einhalt zu gebieten. Er ernannte seine Schwester zur Anführerin der verbleibenden Jäger und ermahnte sie dazu, niemals auf das Grün herabzusehen.

Auf seinem Weg vernahm er die Neuigkeiten über die angebliche Schwarzsaftrebellion und die Stadt aus Steinen, welche das Dominion im Valenwald errichtet hatte. Er hatte nie viel von Politik in irgendeiner Art und Weise gehalten, aber er verstand die Botschaft, welche ihm vermittelt wurde. Und so gesellte sich zu seinem Hass auf Daedra der Hass auf Altmer und ihre Befürworter.

Mehrere Tage lang streifte er durch Grathwald, auf der Suche nach jenen die den Valenwald schändeten. Doch sollte er keine Widersacher sondern die Inkarnation der Wildheit und Schönheit des Valenwalds selbst vorfinden. Die Weberin Elleria Rindenwort - eine Frau die er bei seinen Besuchen im inneren Grathwald schon mehrmals beobachtet hatte, fand er nun von Neuem auf. Er mochte zwar eine sehr hohe Meinung von sich selbst haben, doch hatte er auch alles, um ein Recht auf diese Meinung zu haben. Er beschloss, sie zu erobern - eine Weberin wie sie verdiente jemanden, der genauso wild und verwoben mit dem Grün ist wie sie selbst, niemanden sonst.

Eifersucht auf ihre Geliebte und seine kalte Wut auf die jene die nun angeblich Verbündete seines Volkes waren trieben ihn bei seinem Bestreben sich als Würdig zu erweisen an und schließlich suchte er sie auf, um sein Anliegen in die Tat umzusetzen.

Schließlich vereint, haben sie den Valenwald für einen gewissen Zeitraum verlassen und sich einem Trupp der Kriegergilde angeschlossen, um Daedra zu jagen. Gemeinsam löcherten sie Skampen und Ogrim mit Pfeilen, jedoch liegt dies bereits in der Vergangenheit.

5. Gerüchte



- Eranduel Klingenbogen war eine lange Zeit der Jagdführer des Knochenblatt-Klans.

- Er soll an dem Verschwinden einiger Reisender beteiligt gewesen sein, die sich zu rücksichtslos im Valenwald bewegt haben.

- Er ist als fanatischer Anhänger des Grünen Pakts bekannt.

- Das letzte Mal, als er in der Öffentlichkeit gesehen wurde, befand er sich in Marbruk.

- Er soll der Weberin Elleria Rindenwort folgen.

- Er gilt als Rassisst und Traditionalist, außerdem vermutet man aufgrund seiner Gesinnung eine Zugehörigkeit zu den Schwarzsaft-Rebellen.

- Einige Bosmer mögen ihn als arrogant und eingebildet beschreiben, andere als stolz und entschlossen.

- Er wurde in Glenumbra mit einem Trupp der Kriegergilde gesehen.

6. Zitate



Zitat

"Die Philosophie des Jägers ist eine Einfache: Töte deine Beute, oder sie wird dich töten."
"Die Gebote des grünen Pakts sind ebenso einfach: Beschütze das Grün, denn es segnet dich mit Überfluss."
"Schütze das Grün und es wird dich schützen."

Zitat

"Angst ist ein Geschwür, wenn man es nicht schnell genug beseitigt, gibt man ihm die nötige Zeit sich auszubreiten, zu festigen und sich bemerkbar zu machen. Wenn man die Angst nicht bekämpft, sorgt sie dafür, dass unsere Bewegungen und unser Handeln, sowie das Denken gehemmt, behindert oder gar gelähmt werden ... Angst ist etwas nützliches, es macht die Beute wehrlos und einfach zu töten ... doch ist es ermüdend ... und bei potenziellen Verbündeten nicht gerade wünschenswert."

Zitat

"Ich würde liebend gerne sehen, wie die Altmer ohne Rüstung und Magie im Valenwald überleben. Ohne die Bosmer, die ihre Augen sind und sie stützen, sodass sie nicht stolpern."

Zitat

"Wir werden mit unserer Beute zurückkehren, oder garnicht."

Zitat

"Wenn du etwas trägst, was du nicht selbst geschaffen oder erlegt hast, verdienst du es nicht."

Zitat

"Das Grün nährt uns, segnet uns mit Überfluss. Es behütet uns und beugt sich unseren Bitten, wenn wir die Bande ehren und einhalten.
Das Grün schützt und verteidigt uns, wenn wir dasselbe tun.
Dies ist der grüne Pakt, er ist ein Geschenk von Y'ffre an uns, doch die Bedingungen des Paktes sind keinesfalls negativ.

Warum verlangt Y'ffre von uns, dass wir dem Grün keinen Schaden zufügen? Warum verlangt er von uns, dass wir keine der Bäume fällen um daraus Dinge nach unseren Wünschen zu fertigen?
Würdest du dir den Arm abschneiden, um daraus etwas zu fertigen? Würde es dich nicht schmerzen, ihn zu verlieren?

Warum verlangt Y'ffre von uns den Einhalt des Fleischgebots?
Warum sollen wir die Leichen unserer Feinde verschlingen, uns an dem Fleisch unserer Feinde laben?

Damit wir ihre Stärke, ihre Kraft und ihre Entschlossenheit in uns aufnehmen, damit wir beweisen, dass wir
nicht verschwenderisch handeln, wie die Altmer es tun.

Warum sollen wir unsere Gestalt nicht wandeln?
Warum sollten wir uns nicht noch mehr dem Grün hingeben, als wir es ohnehin schon tun?

Weil es nicht Y'ffres Wille ist, denn wäre es so, warum hätten wir dann die Gestalt der Bosmer?
Warum wurde uns keine andere Gestalt zuteil?

Weil unsere Gestalt ein genauso großes Geschenk ist, wie der grüne Pakt.
Und selbst die Bedingungen dieses Paktes sind ein Geschenk, ein Geschenk dass ihr alle annehmen müsst."

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com