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Rhavar

Geselle

  • »Rhavar« ist männlich

Gilde: Amaraldane, Rollenspielgilde

Allianz: Aldmeri-Dominion

Einträge im Lexikon: 6

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Sonntag, 1. Juli 2018, 19:16

Kurzbeschreibung

Die Hochelfen von Sommersend. Ihre Geschichte, ihre Gesellschaft und ihre Ansichten.

Artikel

1. Die Geschichte der Altmer:

  • In der mittleren Merethischen Ära verließen die Aldmeri ihren heute verlorenen Kontinent Aldmeris, der auch Alt-Ehlnofey genannt wird und liessen sich im Südwesten von Tamriel nieder. Die ersten Siedlungen waren meist über die Insel vor der Küste verstreut. Wo auch immer die Aldmeri auf von den Altmer heute als Tiermenschen bezeichneten primitiven Vorfahren der Khajiit, Argonier und Orks stießen, wurden diese von den hoch entwickelten Aldmeri in die Wälder, Sümpfe, Berge und Ödländer vertrieben.
  • Auf Balfiera nahm ein Aldmeriklan, die Direnni, den dortigen Adamanturm ein. Andere Aldmeri errichten den Kristallturm auf Sommersend und später den Weissgoldturm in Cyrodiil. Aldmeri erkundeten auch die Küsten bis hin zu Vvardenfell und errichteten auch dort und in Morrowind Türme, die später von den Velothi aufgegeben wurden und zerfielen.
  • In Cyrodiil entwickelte sich eine Gruppe Aldmeri zu den Ayleïden, auch Wildelfen oder Hochelfen des Herzlandes genannt, und bewahrten vieles der Magie der alten Zeiten und die Sprache der Ehlnofey. Mit der Zeit trennten sie sich auch von den übrigen Aldmeri und ihrem Hochkönig in Alinor ab, dem sie eigentlich tributpflichtig waren.
  • Kurz darauf entstand aus den Reihen der Aldmeri auch die Velothi-Kultur der Chimer, der späteren Dunmer, die sich den Daedra zuwandten und sich in Morrowind niederließen. Die Chimer verachteten die Hochkultur der Aldmer und dies führte zum Zerfall der Velothi-Hochkultur hin zu nomadischen Stämmen mit wenigen Dörfern, wie man es heute noch von den dortigen Aschländern kennt. [1]
  • Aus den Aldmer, die in Sommersend blieben, wurden die Altmer und obwohl sie die gleiche Herkunft haben, wie die Ayleïden in Cyrodiil, zeigten sie nie deren Bösartigkeit. Während die Ayleïden und Chimer heute vor allem für ihre Verehrung der Daedra und die Sklaverei in Erinnerung verblieben, sind die Altmer für ihren Protz, ihren Hang zu Verfeinerungen und die Ablehnung großer Veränderungen bekannt. Das Werk der Altmer zeigt anspruchsvollste Präzision, Harmonie und Auswahl von religiösen Motiven [2].
  • Auch wenn die Städte der Altmer für ihre Rivalitäten [5] und tödlichen Konflikte zwischen Adligen bekannt sind [4], waren die Hauptfeinde der Altmer über Jahrhundert die Seekrecken von Thras [3], die auch für die Thrassische Pest verantwortlich waren, Himmelswacht einnahmen und erst von einer Allianz von Bretonen, Rothwardonen, Colovianern, Argoniern und Altmer gestoppt werden konnte, die man die "Flotte aller Flaggen" nennt. Besonders an Erzmagier Syrabann erinnern sich viele Altmer, wie dieser die Pest heilte und die Seekrecken mit der Flotte bis nach Thras verfolgte welche die Heimat der Krecken dem Untergang weihte [6}. Der Erfolg der Allianz aus Menschen und Elfen beschleunigte auch den Zerfall des elfenfeindlichen Alessianischen Kaiserreichs [7].
  • Ein zweiter großer Feind sind die Maormer, die Nachfahren von aus Aldmeris verbannten Altmer, die ihrem unsterblichen König Orgnum. Bislang sind alle Invasionsversuche der Maormer von der Verteidigung der Altmer abgewehrt wurden, aber die Maormer bleiben weiterhin eine immer wiederkehrende Gefahr Sommersends [8}, während die Krecken als seit langer Zeit besiegt gelten.
  • Während in Cyrodiil das Remanische Kaiserreich viele Provinzen mit Gewalt und unter großen Opfern eroberte, beugte sich Sommersend und schloss mit dem Kaiserreich einen Vertrag, der Aussenstehen es verbot Sommersend zu betreten, abgesehen von wenigen kaiserlichen Botschaftern. Als Gegenleistung bezahlte Sommersend stets pünktlich seine Tribute an das Kaiserreich und nie betrat auch nur ein kaiserlicher Soldat altmerischen Boden. Man kann sogar annehmen, dass es für die Altmer wichtiger war keine Neuankömmlinge auf der Insel zu haben, als einen Krieg zu vermeiden [9].

2. Die Gesellschaft der Altmer:

  • Die Gesellschaft der Altmer ganz auf den Weg zum Alaxon fixiert, es hilft aber aus einer einflussreichen Familie zu kommen, damit über Mängel hinweg geschaut wird. So droht Bürgerlichen bei Nachlässigkeiten im Studium der Ausschluss, wenn es nicht durch Reichtum oder besondere Fähigkeiten ausgeglichen werden kann, während Adlige mit eindrucksvolleren Abstammungsurkunden es durch ihren Einfluss verhindern können [19].
  • Ohne eine entsprechende Bildung sind viele Tätigkeiten für einen Altmer ausgeschlossen, so muss eine Altmer, der die Akademie der Illumination abbricht durchaus damit rechnen nur noch als Soldatin des Dominions, Händler, Lagerarbeiter oder Näherin arbeiten zu können [19].
  • Besonders von Sapriarchen zu lernen gilt als besonders prestigereich, da es den Weg in höchste Ebenen der Verwaltung von Sommersend ebnet [20].

3. Die Städte Sommersends:

  • Aus Sicht der Altmer ist Alinor das Zentrum der Zivilisation, an dem man alle Waren Tamriels erhalten kann, die Justiziare als geeignet betrachten. Doch besonders wird das Kunsthandwerk der Altmer geschätzt und allen anderen Völkern als überlegen angesehen.
  • Als Grund für diese Überlegenheit gilt auch, dass Lillandril von Alinor nur eine Fährverbindung entfernt ist und das dortige Kolleg der Sapiarchen seit Jahrhunderten das Zentrum der hohen Bildung darstellt. Wo Könige und Königinnen die Weisheit der 223 hellsten Köpfe der Altmer ersuchen, die dort das Wissen fördern.
  • Rellenthil gilt im Gegensatz dazu als das Zentrum der Künste Tamriels, in der die beste vorstellbare Kunst für jeden Geschmack im Haus der Träumereien gefördert und praktiziert wird.
  • Russafeld ist seit über 3 Jahrtausenden das Zentrum des Anbau der besten Weine Tamriels.
  • Wolkenruh ist wiederum bekannt für die Welkynare, die Greifenritter Sommersend, die von ihrer Festung nahe des Kristallturms im Handumdrehen jeden Ort auf Sommersend verteidigen können.
  • Der Kristallturm gilt als der das Zemtrum des Wissens der Sapiarchen.
  • In Schimmerhain finden Altmer den Ort der perfekten Ruhe, im Kloster der gleichmütigen Harmonie.
  • Der Hafen der Sonnenfeste wiederum gehört zu einem der größten Häfen Sommersends und eine Quelle der besten Meeresfrüchte. Gleichzeitig ist die Sonnenfeste eine mächtige Festung um Invasionsversuchen der Maormer entgegenzutreten.[10]
  • Auridon für die Bewohner Sommersends ein Puffer zwischen Sommersend und dem Festland und war schon vor dem Erlass der Königin für Besucher geöffnet [11].

4. Ansichten der Altmer:

  • In der Geschichte war Sommersends immer bestrebt sich von der Welt außerhalb zu isolieren, deswegen ist der Erlass der Königin andere Völker einreisen zu lassen sehr gewöhnungsbedürftig für einen typischen Altmer. Es gibt sowohl Stimmen gegen [12] als auch für den Erlass der Königin [13], die mit Argumenten versuchen, ihren Standpunkt klar zu machen. Gegen niedere Rassen, die nicht wie die Altmer ihren Stammbaum bis zu den Aedra zurückverfolgen können [12], bis hin zu Erfahrungsberichten mit Bosmern und Khajiit, die dazu geführt haben, dass sich jemand seinen ursprünglichen Standpunkt überdacht hat und mit neuem Respekt für andere Völker die Öffnung nun als Chance für Gelehrte sehen, neue Erfahrung zu machen [13].
  • Ziel eines jeden Altmer ist jedoch die Erreichung des Alaxons, den Zustand der perfekten Makellosigkeit [14]. Das Symbol ist die Calian. Altmer die gegen die uralten Sitten verstoßen droht von der Familie verstoßen zu werden [15], im Beispiel eines Handwerkers der minderwertige Waren verkauft sind auch schon Justiziare der Zerstörung der Calian des Handwerkers nachgekommen [16]. Ein Altmer ohne Calian ist ein Ausgestossener und wird vom Rest der Gesellschaft verachtet [17]. Besonders schwer ist das Los für Jene, die schon als Kind verstoßen wurden, da sie missgestaltet waren. Diese Hulkynd haben nicht einmal die Möglichkeit ihre Calian wieder herzustellen und jeder der mit ihnen etwas zu tun hat, riskiert die gesellschaftliche Ächtung [18].

    Quellen:
    1. "Vor den Zeitaltern der Menschen" von Aicantar, Sapiarch der Indoktrination
    2. "Hinweise zur Elfenarchitektur" von Gastinus Florus, Historiker der Maurergilde
    3. "Die Mythen der Seekrecken" von Raavarion, Sapiarch des Aquatischen Übels
    4. Dialog mit Prinz Naemon vor Tanzelwil
    5. http://en.uesp.net/wiki/Lore:Skywatch
    6. http://en.uesp.net/wiki/Online:The_Tale_of_Syrabane
    7. http://en.uesp.net/wiki/Lore:All_Flags_Navy
    8. http://en.uesp.net/wiki/Lore:Maormer
    9. http://en.uesp.net/wiki/Lore:Summerset_Isles
    10. "Unsere gesegneten Inseln: ein Reiseführer" von Runilstir dem Vermesser
    11. Dialog mit Sippenfürstin Avinesse in Schimmerhain
    12. "Eine Absage an offene Grenzen" von Sippenfürsten Avinesse von Schimmerhain
    13. "Plädoyer für offene Grenzen" von Sippenfürst Andurion
    14. Dialog mit Olnewil nahe Schimmerhain
    15. "Der Preis der Bräuche" von Ceruval Rolumaril
    16. "Die Fälle der Göttlichen Strafbehörde" von Hoher Magistrat Rinwaray, Amtsvogt der Göttlichen Strafbehörde
    17. Dialog mit der Königin der Ratten
    18. Dialoge mit Tableau
    19. http://en.uesp.net/wiki/Lore:Meet_the_Character_-_Quen
    20. Gespräche mit Alchemie und Rinyde

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