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Dienstag, 10. Juli 2018, 18:37

Kurzbeschreibung

Der jüngste Spross aus dem Hause Lerineaux, einer Händlersfamilie aus Dolchsturz.

Artikel

1. Spielerinformationen


Forumsname: NerevarLP
Ingame Name: @NerevarLP
Allianz: Aldmeri-Dominion / Dolchsturz-Bündniss

2. Delia Lerineaux, Händlerstochter aus Dolchsturz




Die junge Delia hat, mit ihren knapp 1,60m, schon das ein oder andere Problem an ein Buch heranzukommen. Aber einer blonden Dame in einem Kleid mangelt es meistens nicht an der Aufmerksamkeit durch heimlich aufschauende Studenten, Lehrlingsburschen oder einer Wache, die ihr dieses Buch nur allzugerne aus dem Regal holen. Sie hat ein freundliches aber etwas schüchternes Auftreten, auch wenn man das nicht von ihr erwartet, wenn man sie sieht. Manchmal kann man beobachten wie sie verträumt vor sich hin summt oder in einen Abenteuerroman vertieft ist.

Als Tochter eines aufstrebenden Händlers wurde sie neben den handwerklichen Fähigkeiten auch in höfischer Ettikette ausgebildet und beherrscht sowohl diverse Tanzstile als auch die nötigen Umgangsformen, um sich in edleren Gesellschaften und Anlässen bewegen zu können.


3. Charakterinformationen


Vornamen: Delia Maëlys
Nachname: Lerineaux
Herkunft: Dolchsturz, Provinz Glenumbra
Geburt: (ca *2E 569) in Deleynsmühl nahe Dolchsturz

Delias genaues Aussehen

  • Delia ist eine kleine und zierlich wirkende Bretonin.
    Ihrem optischen Alter nach, und der Wahl ihrer Kleidung, entspricht sie einer jungen Frau zwischen 15 und 18 Jahren.

  • Sie zeigt ein gesundes Maß an Eitelkeit und nimmt sich Zeit für ihre morgendliche Frisur und die Kleiderauswahl.
    Ihre silberblauen Augen betont sie gekonnt durch einen dezenten Einsatz von Wimperntusche und einem dunklen Lidschatten.
    Auch trägt sie gerne einen bestimmten Rosenduft.

  • Sie trägt fast immer ein edles Designerkleid, kombiniert mit einer Blume im Haar.
    Ein Modekenner wird bemerken, dass ihr bevorzugter Modestil die Kleider von Manteau und Diocletia sind.

4. Offene Geheimnisse und Gerüchte:


  • Delia liebt Abenteuerromane und hat eine Schwäche für Ritter und/oder Personen, die einigen dieser Figuren entsprechen.
  • Sie lässt sich im Alltag ganz gerne durch kleinigkeiten Ablenken und schnell in Verlegenheit bringen.
  • Sie ist manchmal ein klein wenig Naiv. Ihre Arglosigkeit lässt sie manche Gefahren unterschätzen.
  • Delia zeigt ein gewisses Talent für Magie, ihr fehlt aber Eindeutig noch Selbstvertrauen für die praktische Anwendung.
    Sie beherscht einen kleinen aber stabilen Lichtzauber, dessen Nutzen sie ergründet.

5. Biographie und Vorgeschichte


Vorgeschichte (Kurz)

Delia stammt aus einer bretonischen Händlersfamilie und ist das jüngste Kind von Manon und Ethan Lerineaux. Sie hat ein sehr gutes, fast freundschaftliches Verhältnis zu ihrer Mutter und zu ihren beiden älteren Brüdern. Es hat ihr beinahe das Herz gebrochen als diese Beiden von der Armee des Dolchsturz-Bündnisses zum Kriegsdienst eingezogen wurden.

Delias Vater ist ein strenger aber gutmütiger Mann und durchaus vernarrt in seine Tochter. Er nimmt sie oft zu Terminen mit, um sie nicht für lange Wochen in ihrem Zuhause zurückzulassen. Außerdem ist eine schöne Tochter, bei einem Geschäftstermin, immer gut für's Geschäft. Auf der anderen Seite trägt Ethan die schwere Bürde das man sowohl das Geschäft als auch den Namen seiner Familie weiterbringen muss, um in der komplizierten Politik der Händlersfamilien zu überleben. Er erwartet gleiches von seinen Söhnen und seiner Tochter. Um dies zu Erreichen ist er, ganz zum Widerwillen seiner Tochter, dem Plan seines Bruders Martine gefolgt, um eine Hochzeit für Delia zu arrangieren. Diese Hochzeit sollte die Lerineaux' an einen Tisch mit dem bretonischen Hochadel bringen.

"Vater, ihr erwartet von mir, dass ich mit diesem dürren, widerlichen Wichtigtuer das Bett teile? Ich?? Hat dieser Kerl je etwas mit eigenen Händen zustande gebracht? Außer sich seine goldene Gabel zum Mund zu führen, meine ich?"
- Delia über ihren zufünftigen Ehemann

Am Tag ihrer vor ihrer geplanten Trauung war sie jedoch wie vom Erdboden verschwunden. Martine war außer sich und befüchtete, man würde seinem Bruder vorwerfen er könne nicht einmal seine eigene Tochter bändigen. Den Lerineaux' wurden jedoch keine Ritter für eine Suche zur Seite gestellt, weil man davon ausging das Mädchen wäre vor der Vermählung davongelaufen. Ethan und Martine mussten ihre Termine also absagen und sich um Schadensbegrenzung bemühen. Manon hingegen hat vermutet, dass das Verschwinden ihrer Tochter mit einer magischen Veranlagung, in Verbindung steht. Delias Vater hat sich lange dagegen gesträubt, seiner Tochter eine magische Ausbildung zu ermöglichen. Er verband Magie stets mit dem Drag nach Abenteuer und damit wiederum eine allgegenwärtige Lebensgefahr. Sein Wunsch Delia ein sicheres Leben, an der Seite eines gescheiten Mannes zu ermöglichen war zu stark.

Nach einigen Wochen wurde Delia von einem kaiserlichen Ritter Namens Sir Arden aufgespürt und nach Dolchsturz zurückgebracht. Trotz ihrer wilden Geschichten lies man dem Mädchen keine Zeit zur Erholung. Ein neuer Termin für eine Hochzeit war bereits gesetzt worden.

"Wenn Euer eigener Vater ein Geschäftsmann ist, ist das nicht immer von Vorteil. Besonders dann nicht wenn man Tochter ist."
- Delia zu Sir Arden, über ihren Vater

Über die Dinge, die sich in den Tagen vor der Hochzeit abgespielt haben, kann man nur Spekulieren. Bekannt ist jedoch, dass die Hochzeit nicht wie geplant stattgefunden hat. Das Mädchen soll daraufhin auf den Wohnsitz des Ritters gezogen sein und begann auf eigene Faust ein privates Magiestudium. Obwohl diese Ereignisse schon ein paar Jahre zurückliegen, verbreitet sich eine doch sehr ausgeschmückte Geschichte unter den Klatschweibern, ...dass der Ritter aus Liebe zurückkehrte und das Mädchen vor ihrer aufgezwungenen Eheschließung gerettet hat.

Ganz zum Wohlgefallen der männlichen Bevölkerung wird jedoch geflüstert das sie keinen Verlobungsring trägt und meistens ohne männliche Begleitung auf den Märkten von Dolchsturz und Wegesruh gesehen wird.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com