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Volrug

Novize

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Gilde: Die Bruchklingen

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Einträge im Lexikon: 1

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Montag, 25. Dezember 2017, 11:37

Artikel

Allgemeines

Name: Nyrvan Tarr
Geschlecht: Männlich
Rasse: Argonier/Vampir(rein)
Größe: 1.92 m
Gewicht: 89kg


Herkunft: Schattenfenn, Alten Corimont
Alter: 217 (sichtbar ca. 19)
Sternzeichen: Krieger


Gesinnung: Egoistisch, reulos


Aktuelles

Nyrvan ist ein argonischer Vampirfürst, welcher sich vor vielen Jahren Molag Bal verschrieben hat, um große Macht zu erlangen.
Derzeit hat er sich in Wegesruh, der Hauptstadt des Dolchsturz-Bündnisses, niedergelassen und ein leerstehendes Gebäude übernommen, welches er zu seiner Taverne "Zum letzten Trunk" machte.
Darin verbringt er auch die meiste Zeit, da er das Sonnenlicht weitesgehend meidet und nur des Nachts durch die Straßen zieht. Zum einen zum jagen, aber auch zum einbringen in das übliche Nachtleben.
Er liebt es, sich über die Politik zu informieren, beobachtet gern das soziale Umfeld, enthält sich aber in der Regel von direktem Eingreifen.
Mit seiner Taverne hat er sich eine feste Heimat geschaffen, in welcher er mit seinem Gefolge lebt und seine Zufuhr an lebenswichtigen Eingängen gesichert sieht. Denn sowohl Gold, wie auch unvorsichtige Beute sind keine Mangelware in Tavernen.

Vergangenheit
Seine Vergangenheit ist von Schande und blinder Wut geprägt.
Einst lebte er, wie viele andere Argonier auch, an jenem Ort, den man "Alten Corimont" nennt.
Doch so ereilte auch ihn das Schiksal, welches viele andere Argonier ereilte: die Versklavung.
Noch in jungen Jahren wurde er vom Haus Dres für den Ackerbau eingesetzt, später auch zum Kochen und Putzen im Haushalt. In jener Zeit hat er wohl seine Vorliebe für das Zubereiten von Gerichten entdeckt.
Als ein Mitglied es Hauses Redoran auf den jungen, kräftigen Argonier aufmerksam wurde, wurde er jedoch an eben jenes Haus verkauft, um fortan als Waffenträger und Packesel eingesetzt zu werden.
Dort lernte er durch bloßes Zusehen und Beobachten einige Schwerttechniken, welche er über die Zeit praktiziert und ausgebessert hat.
Doch nach einem Missgeschick, bei dem eine ganze Lieferung an Rüstungen verbeult wurde, entschied sich das Haus, ihn an einen Dunkelelfen zu verkaufen, der eine beachtliche Summe an Gold zu zahlen bereit war.
Jener Dunkelelf nahm den Argonier zu sich, zu einem abgelegenen Anwesen an der Küste Morrowinds.
Er gehörte wohl keinem der großen Häuser an, war recht schweigsam und stellte sich letzendlich als der Oberhaupt eines kleines Vampir-Klans heraus, die den Argonier auf den Namen "Nyrvan" tauften.
Allerdings war er kein aufgenommenes Mitglied des Hauses, sondern lediglich einer von vielen Sklaven, dieihr Blut für den Hunger der Vampire hergeben sollten.
Sie waren einfache Vampire, die sich oft und regelmäßig an ihren Opfern labten, ohne sie dabei umzubringen. Und eben jene Regelmäßigkeit machte sich Nyrvan schließlich zu Nutze.
Die jüngste Tochter des Hauses neigte zu gelegentlichen Mitternachtsimbissen, die im Stillen und Geheimen stattfinden sollten. Sie neigte ebenfalls dazu, sich immer den erstbesten Sklaven zu nehmen, den sie fand. So stahl sich Nyrvan ein Messer und platzierte sich möglichst auffällig.
Und die Falle schnappte zu. Als sie sich gerade ihrem Blutrausch hingab, ergriff er das Messer und rammte es erst in ihren Hals und zog es schließlich wuchtvoll auf die andere Seite.
Einige weitere Stiche folgten, bis er sicher war, dass die Dunmer auch wirklich tot ist.
Dann jedoch schnitt er sich in die Hand und ermächtigte sich selbst des Vampirbluts.
In jener Nacht erledigte er auch den Rest des Hauses still und leise und nahm sich den Namen "Tarr" als Trophäe mit. Es ist nicht ganz klar, ob er den Namen des Hauses als Spott annahm, oder weil es ihn entfernt an das eigene Volk erinnerte.
Er merkte jedenfalls schnell, dass das Dasein als einfacher Vampir weder leicht, noch angenehm war und so wandte er sich an einen der größten Feinde seiner Sklaventreiber: Molag Bal.
Er bat jedoch nicht um Heilung, sondern um Perfektion. Er wollte ein reiner Vampir sein, ein Fürst.
Und Molag Bal machte ihn einen Vorschlag: eine reine Seele soll er ihm bringen, doch soll er sie brechen und den Streitkolben des Meisters zu ihrem Henker machen. Nyrvan willigte ein und zog hinaus.
Er bereiste ganz Tamriel, suchte nach der geforderten reinen Seele und fand sie schließlich in Cyrodiil bei einer gutgläubigen, frommen Kaiserlichen. Als das dunkle Werk nach Tagen verbracht war, erhielt Nyrvan, was er sich ersehnte: Vollkommenheit. Molag Bal hielt sich an seine Abmachung und machte den Argonier zu einem reinblütigen Vampirfürsten.
Sein Verstand begann damit, an Klarheit zu gewinnen und sein Interesse an der Politik der anderen Völker schien zu wachsen. Wohl ein Resultat dessen, dass ihn die politischen Machtformen zu interessieren begannen. Insbesondere jedoch die Graustellen und Schlupflöcher.

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