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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 21:49

Kurzbeschreibung

Ein Ghoul. Drei Persönlichkeiten.

Artikel


1. Allgemeines


Name:
Ashley
Nachname: Mortis
Herkunft: Raureiftal (Kluftspitze)
Wohnort: Wegesruh (Sturmhafen)
Alter: 15 † (17)
Geburtstag: 13. Abendstern 2Ä 578
Sternbild: Die Diebin
Rasse: Ghoul
Größe: 158 Zentimeter
Gewicht: 53 Kilogramm

2. Interessantes


Besonderheiten: Eine große, grotesk wirkende Narbe zieht sich quer über den Hals, als hätte sie ein wildes Tier gebissen. Diese ist zwar größtenteils wieder zugeheilt, aber immer noch vorhanden. Um den Hals herum trägt sie eine Kette mit einem Amulett daran das sie am Leben erhält. Jedoch ist dieses kaum ersichtlich und stets unter ihrer Kleidung.
Aussehen: Fahle, zum größtenteils eingefallene, Haut bedeckt den ganzen Körper der von Narben geziert ist. Der Kleidungsstil ist für ihre Art sehr ungewöhnlich, da sie meist das trägt was sie bekommt und selbst diese wird kaum gewechselt. Meist trägt sie jedoch den Anzug von Nyrvan der für sie einen großen persönlichen Wert hat auch wenn er ihr zu groß ist. Ihre Zahnreihen sind spitz, schief und besitzen zwei längere Reißzähne die auch bei Vampiren üblich sind. Nur sind diese nicht ganz so sehr gepflegt. Ihre Augen sind weiß und besitzen keine Pupille. Zwar ist sie nicht gleich blind deswegen, aber ihre Sicht ist deutlich eingeschränkt und verschwommen. Vor allem um den Augenbereich herum fängt die Haut an zu verdorren und ist schwarz.
Waffen: Klauen, Zähne und vielleicht ein geklautes Messer nutzt Ashley höchstens als Bewaffnung da sie nie gelernt hat zu kämpfen.

3. Die Phasen


Ashley besitzt drei Persönlichkeiten die sich untereinander nicht kennen und auch keine Erinnerungen teilen. Als Nyrvan sie zu seiner Dienerin machte, entstanden zwei weitere die je nach Sättigung und Körperlichen befinden wechseln können.

1.Phase
Man könnte fast schon meinen, sie wäre die Alte, doch hält dieser Zustand meist nicht allzu lange an. Ihre rechtschaffene und naive Seite hat sie erst in diese Lage gebracht und verkümmert zunehmend. Der Anblick von Blut lässt ihr noch immer das Frühstück hoch kommen, auch wenn sie diesen Saft benötigt. Gewalt gegenüber ist sie stark abgeneigt und der Meinung das schwächere Wesen im Schutz der Starken stehen sollten. Ein starker Hass hat sich dabei gegen Nyrvan aufgebaut, doch ist sie immer noch zu Feige Jemanden ernsthaft zu Schaden. Sie selbst spürt Schmerzen recht gut, auch wenn sie nicht wirklich sterben kann.

2.Phase
In dieser ist sie die meiste Zeit anzutreffen. Sie folgt den Worten des Meisters stetig und würde sich diesem auch nie widersetzen. Ein eigenständiges Denken ist nur bedingt vorhanden und linear. Sie denkt an etwas und führt diese Handlungen ohne Berücksichtigung folgender Konsequenzen aus. Auch das einschätzen von Personen fehlt ihr und sie kann auf Anhieb nicht zwischen normalen Bürgern und einem Mörder unterscheiden. Erst ausgeführte Handlungen würden ihr verständig machen wer nun vor ihr steht. Jedoch vergisst sie vieles wieder und kennen gelernte Freunde. Nur wenige bleiben länger in ihrem Kopf und bauen über eine Zeit hinweg eine Bindung auf. Ihr Charakter ist stets gutmütig und nur ziemlich selten und kurz sieht man an ihr Trauer oder Wut. Schmerzen am Körper nimmt sie gar nicht wahr. Sollte ihr eine Wunde zugefügt werden, spürt sie nur eine Veränderung und nimmt die Beeinträchtigung einfach hin.

3.Phase

Es fehlt nicht mehr viel bis sie einem Blutunhold gleichen würde. Die Instinkte sind primitiv und nur auf das eigene überleben bedacht. Es gibt nur zwei Gedanken. Töten und fressen. Selbst Freunde würde sie ohne zu zögern angreifen und selbst die Worte des Meisters können nicht viel bewirken. Eine unnatürliche Stärke durchfährt den Körper, die aber immer noch an die Naturgesetze gebunden ist. Wie in der 2ten Phase spürt sie keinen Schmerz wodurch es mehr benötigt als einfache Stichwunden. Ausgelöst wird sie nur, wenn sie lange Zeit gar nichts zu sich nimmt und der Körper in Lebensgefahr ist. Diese Phase kann somit jeder Zeit eintreten und erst beendet werden wenn sie ausreichend gesättigt ist oder die Kraft sie verlässt. Wie lange das ganze genau anhält variiert stark.

4. Vorgeschichte



Ashley wuchs normal wie jedes Kind auf. Sie ging zur Schule und lebte mit ihren Eltern auf einem Bauernhof auf dem sie auch mithalf. Ihr Vater war ein Bosmer und die Mutter eine Bretonin die sich durch Zufall auf einem Markt kennen lernten. Viel spannendes passierte in ihrer Kindheit nicht, denn allzu viel bot das kleine Dorf nicht und Kinder in ihrem Alter gab es kaum. Auch das verlassenes des Hofes wurde nur geduldet wenn sie zur Schule musste, oder Ware in der Stadt ausliefern durfte. Wie jedes Kind in ihrem Alter wurde auch sie allmählich aufmüpfig und widersetzte sich den Anweisungen der Eltern. Als sich eine günstige Möglichkeit bot vom Hof zu kommen, machte sie sich nach Sturzlauf zu einer Taverne auf um mal etwas auf eigene Faust hin zu unternehmen. Dort angekommen genoss sie auch den Abend und lernte die ein oder andere Person kennen, bis ein Argonier, der sie wohl schon länger beobachtet, auf sie zu kam. Während die Anderen ihn mit Misstrauen bedachten, war Ashley froh als Jemand sich zu ihr gesellt und ihr mehr von der Welt und ihren Abenteuern erzählt. Er bot ihr im laufe des Abends ein spannendes Leben an, das sie jedoch ausschlägt da sie wieder zurück zu ihrer Familie muss. Um ihre Abwesenheit zu erklären, wollte sie Pilze sammeln gehen was sie auch tat nachdem sie die Taverne verlassen hatte. Abermals traf sie auf den Argonier der ihr schließlich zum Verhängnis wurde und sie nach einem kurzen Gespräch schließlich umbrachte. Ein gezielter Biss in den Hals der eine ordentliche Fleischwunde mit sich brachte, lies sie schließlich langsam und qualvoll verenden. Dabei überkommt sie die Erkenntnis das Vampire wirklich existieren und keine Märchengestalten sind. Nur endet ihr Leben dort nicht und sie wird durch ein nekromantisches Amulett, als Ghoul ohne jegliche Erinnerungen, wiedererweckt um Nyrvan zu dienen. Für sie gibt es ab sofort niemand Anderen mehr außer Nyrvan der für sie wie eine Art Vater ist. Zusammen mit ihm geht sie ins Raureiftal zurück, wo ihre eigentliche Familie noch immer lebte. Ashley jedoch erkennt sie nicht wieder und auch ihre Eltern waren verwundert über den Zustand der Tochter. Sie wurde als Monster beschimpft und angegriffen, doch Ashley machte dem schnell ein Ende und fraß sie schließlich auf. Ab da an beginnt für sie ein gänzlich neues Leben. Zusammen mit Nyrvan arbeitet sie in seiner Taverne ''Zum letzten Trunk'' als Bedienung. Doch das Leben unter Nyrvans Fittiche ist alles andere als angenehm. Recht schnell stellt sich heraus das sie mehrere Persönlichkeiten besitzt die von ihrer Sättigung abhängen. Während die eine ihm gänzlich zugetan ist und vertraut, will die andere nichts sehnlicher als ihren Schänder zu töten, in der Hoffnung endlich wieder ein normales Leben führen zu können. Doch die rechtschaffene und naive Seite lernt zunehmend wie hart und schmerzhaft das Leben wirklich ist und die Schwachen schon immer unterdrückt wurden. Auch soll sie trotz der Abneigung zu Blut und Gewalt lernen damit zu klar zukommen um ihre neue Stärke zu entfalten. Dabei macht Nyrvan ihr immer wieder auf schmerzhafte Weise klar, dass er mit ihr tun und machen kann was er will sollte sie sich gegen ihn stellen.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com