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  • »Zenturio05« ist männlich

Gilde: Kaiserliche Legion

Allianz: Unentschlossen

Einträge im Lexikon: 1

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Samstag, 5. August 2017, 13:02

Kurzbeschreibung

Infos zu meinem Kaiserlichen Marcus Glavius Vorenus ehemaliger Centurio in der kaiserlichen Legion. Derzeit Leibwache des Magistraten Hadrianus Aurelius.
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Artikel

Steckbrief

Vorname: Marcus Glavius
Name: Vorenus
Herkunft: Kvatch
Alter: 36
Beruf: ehemlig Centurio der kaiserlichen Legion, heute Leibwache
Grösse: ca 188 cm
Religiösität: Hang zum Fanatismus
Wesen: Besonnen, ruhig, überlegt, anständig, stoisch, zielstrebig
Stärken: Pflichtbewusstsein, Mut, Treue
Schwächen: Kann sich selbst und anderen nur schlecht verzeihen, stur und etwas verklemmt

Bespielte Orte: Anvil und die verschiedenen Schreine der acht Göttlichen

Hintergrundgeschichte


Marcus Glavius Vorenus ist ein Spross der Voreni, einer langen und alten colovianischen Blutlinie. Diese Dynastie hatte zwar nie Adelstitel, materielle Güter oder vergleichbare Errungenschaften, kann aber durchaus mit Stolz auf eine geschichtsträchtige Vergangenheit zurückblicken. Die Voreni haben viele Berufsgruppen hervorgebracht. Händler, Handwerker, Priester, Soldaten und sogar Gelehrte durften sich zu dieser sehr traditionellen und eher konservativen Familie zählen.
Marcus ist der Sohn des Glavius Titus Vorenus, einem Schmiedmeister aus Kvatch. Dort verbrachte er auch seine gesamte Kindheit. Als er erwachsen wurde, liess er sich sofort in die kaiserliche Legion eingliedern.
Er verbrachte viele Jahre in der Legion und stieg bis zum Centurio auf. Zu dieser Zeit wurde es aber unruhig. Denn ein gewisser Herzog Varen Aquilarius rebellierte gegen Kaiser Leovic und wollte ihm den Thron streitig machen.
In diesem blutigen Krieg verloren viele Soldaten wie auch Zivilisten ihr Leben. Darunter auch Marcus Vater Glavius.
Als der schreckliche Kampf um Cyrodil endlich beendet war und Varen Aquilarius als Sieger hervorging und sich anschliessend selbst zum Kaiser krönte, liess er alle überlebenden Soldaten Leovics gefangen nehmen. In einer kalten und feuchten Zelle wartete Marcus nun auf den Tod.
Doch plötzlich passierte etwas unvorhergesehenes. Kaiser Aquilarius liess jeden Soldaten begnadigen. Wahrscheinlich ein taktischer Schachzug um die politischen Feinde zu besänftigen.
Nun in Freiheit musste Marcus sich neu orientieren. So begab er sich zurück in seine Heimatstadt Kvatch an der Goldküste. Dort angekommen schloss er sich umgehend dem Orden der Stunde an, da Marcus den Orden als sehr aufrichtig empfand. Er empfand den Orden wohl darum aufrichtig, weil er sich dem Obersten der Acht verschrieben hat. Akatosh. Die Treue zu Akatosh hat Marcus wahrscheinlich von seinem Grossvater geerbt, der nämlich sein halbes Leben in den Dienst des Gottes der Zeit als Priester gewidmet hat.
Er leistete seinen Dienst als Paladin des Ordens unter Kommandant Scipio.
Marcus fühlte sich endlich angekommen, er konnte seinem Gott direkt dienen, da es momentan keinen legitimen Kaiser gab dem er seine Treue schwören konnte, war das für ihn eine glückliche Wendung. Doch diese Idylle wurde jäh unterbrochen, denn er erfuhr eines Nachts, dass sein Kommandant aus ungeklärten Gründen heimlich getötet wurde. Allen Übels geschah das ausgerrechnet während Marcus Wache. Der Orden entliess Marcus daraufhin unehrenhaft. Tief bestürzt über sein Versagen verliess er Kvatch und wurde bis dato nie mehr in der Stadt gesehen.
Marcus schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch und versuchte immer wieder in einer Schmiede Arbeit zu finden doch die Wirtschaftslage war katastrophal. Als sein Magen immer unregelmässiger und weniger Nahrung zu verdauen bekam, schloss Marcus einen Entschluss. Er musste widerwillen anfangen sich als Söldner durchzuschlagen. Was für ihn sehr schlimm war, weil er diese Art von Arbeit verabscheute. "Ein Mann ohne Ehre" pflegte er einen Söldner zu nennen.
Als er immer fragwürdigere Aufträge erledigen musste und sein Selbstwertgefühl immer tiefer ins Bodenlose sank, erblickte er einen Schrieb an einer Anschlagtafel in Anvil. "Magistrat Hadrianus Aurelius sucht fähige Leibwachen". "Kann das sein"? Fragte er sich. Er kannte diesen Namen, nur nicht mit diesem Titel. Er hatte während seiner Zeit in der Legion unter einem Legaten Hadrianus Aurelius gedient. Es stellte sich heraus, dass es tatsächlich ein und die Selbe Person war.
So bewarb er sich sofort für die Stelle und bekam sie auch ziemlich rasch.
Endlich konnte er den Söldnerberuf an den Nagel hängen. Seine Klinge hat wieder eine ehrbare Aufgabe.
Nur leider peitschen ihn noch immer Schuldgefühle wegen seines Versagens in Kvatch...

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com