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Sonntag, 9. Juli 2017, 17:31

Kurzbeschreibung

Vagabund mit magischen wie häuslichen Ambitionen und Nachfahre der Snöflinganer

Artikel

Thorulf der Reisende




Thorulf
44 Jahre alt
stammend aus den kältesten Ecken Ostmarsch´s
Nachfahre Svensgar´s
Vagabund
in kleinen Kreisen der Shad Astula kennt man ihn als Teleportationsmagier und Illusionist




Aussehen

Wettergegerbte, braungebrannte Haut, vom Leben gezeichnet, umrahmt von einem zotteligen, schlecht gepflegten Bart. Letzteres nichts, das man mit .Stolz und alter Traditionen pflegt. Es scheint reine Faulheit zu sein, sich um das haarige wildwuchernde im Gesicht kümmern zu müssen. Der Kopf selbst ist glatt, doch nicht feinsäuberlich. Nicht doch. Einige Stoppeln, selbstverständlichst ungleich zeugen auf die wenige Wichtigkeit der Körperpflege. Die Kleidung ist sehr einfach gehalten. Grobe Jutestoffe, so als könne er sich feines Leder wie feine Flachsstoffe nicht leisten. Das wenige Leder ist dünn, ungleich von der Qualität her und leicht ranzig. Die Stiefel oft geflickt worden. Gewöhnlicher Mann, fortgeschrittenen Alters der nich minder so manches in seinem bescheidenen Leben erlebt hat. Das einzig fesselnde an diesem Vagabund sind seine Augen. So hell wie tiefgefrorenes Eis. Manch einer munkelt, er habe die Augen seines Großvaters.Svensgar Snöflingan´s.

Auftreten

Schlurfender, müßiger Gang, als habe er die Leichen aus seinem Keller an die Oberfläche gebracht und zog sie Meile für Meile durch Tamriel´s Weiten. Die eiseskalten Augen stieren im ersten Moment lieblos an. Nichtssagend wie die Augen eines vereinsamten Vagabunds. Doch die Stimme ist ungemein warm und basslastig. Wie die Stimme eines alten Opa´s dessen Sagen und Legenden seinen Enkeln lange und schöne Lesestunden bereiten. Herzlich wenig, doch freundlich von reservierter Freundlichkeit ist sein Auftreten.


Bemalungen

Trägt er selten welche. Zumindest niemals während er seinen Beruf ausübt, noch weniger in Riften. Nur in den kältesten Regionen Ostmarsch´s sieht man ihn mit dieser. Doch wen sollte es schon dorthin verschlagen, einsam und alleine un Eiseskälte?

Magierstab

Trägt er wie einen alten Gehzweig über seinem Rücken gespannt. Er sieht schon eher aus wie ein altes, rostiges Relikt dass der Vagabund hat mitgehen lassen...

Pfeife und der Geruch von frischgebackenem Kuchen

Träger beider bemerkt man, wenn man unmittelbar in seiner Nähe steht. Herber, penetranter Tabakgeruch der sich mit der Süße und Wärme von frischgebackenem Kuchen vermischt. Letzteres oft in den Sorten Apfel oder Heidelbeere. Lässt vielleicht gar darauf schließen, als habe der Vagabund sein Weibe im trauten Himmelsrand sitzen, das auf ihn wartet. Welcher Schelm mag denken, er hege selbst Ambitionen im Backen?


Teleportationsorte


Spoiler Spoiler

Im Hafen Rift´s
An der Skaldeninsel
Shad Astula´s Ankunftsstege
Hafen Windhelm´s
Hafen von Sadrith Mora
Vivec´s Pilgersteig
Gramfester Stege zur Shad Astula

Anfurt´s Hafen
Hafen Waldheim´s
Hafen von Himmelswacht
Veleynhafen- Hafen

Anwil, Goldküste am Leuchtturm
Hafen in Abah´s Landung
Alik´r Wüste - Schildwacht´s Hafen
Bangkorai unweit am Strand einer alten Festung
Dolchsturzer, nöärdlicher Hafen



kleine Orte und Ecken, gerade in anderen und feindlichen Allianzen sind durch ihn nicht reisetauglich, da er seine Kundschaft nicht soweit ins landesinnere bringt.




Hintergrund


Um einer alten Blutfehde zu entfliehen zog es ihn schon immer an Orte, die Reisen in andere unerreichbar wirkende Ecken Tamriels ermöglicht. Ein Hafen, damals in Windhelm, hat für ihn jeher eine hohe Anziehungskraft. Die Ruhe und Entspanntheit eines kleinen beschaulichen Bootes ziehen den Mann fortgeschrittenen Alters noch immer in seinen Bann. Eigentlich wollte er Fischer werden, vielleicht sogar Schiffsmacher. Doch sein Schicksal schlug einen anderen Weg für ihn ein.
Eine Blutfehde seit dem Verschwinden seines Großvaters Svensgar schürt Angst und nicht zuletzt Wut die Bewohner seines Geburtsortes. Unliebsame und unschöne Geschichten wie sein Großvater seine Zuneigung zu manchen Frauen hegte, und der Stamm nicht weit vom Apfel fiel, trieben ihn soweit fort er nur konnte.
Sein Glück, das einst ein alter Vagabund seines Geburtsortes ihn einst auf seinen Reisen nach Gramfeste mitnahm. Und so ebnete sein Schicksal seinen Weg in die Shad Astula.

Nach Tabak, der alten Pfeife seines Großvater´s und der Liebe zu allerlei selbstgebackener Kuchen war es letztendlich die Magie. Einst in den Grundschulen der Magie an der Shad Astula, zog ihn die Schule der Illusionen in den Bann. Etwas, dass die Wirklichkeit veränderte, einem etwas vormachen konnte. Doch dem Reisen und seiner inneren Flucht nahe trieb es ihn zuletzt in die Schule der Teleportationen. Jahre über, an der Seite seines Mentor´s erkundete er immer neuere Orte. Seine Vorlieben, wie könnte es auch anders sein, waren immer ein sicherer Hafen. Am liebsten idyllisch ruhig im Morgentau verborgen.

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