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Donnerstag, 3. August 2017, 22:06

Artikel

Wildork


Naturverbundene und primitiv wirkende orkische Spezies, die in Klanverbänden und
Stämmen lebt. Das offensichtlichste Erkennungsmerkmal dieser Kreaturen
ist, dass sie fast vollständig auf Rüstungen verzichten und sich
stattdessen nur mit Kriegsbemalung, Federn, Knochenstücken und
Tierfellen schmücken. Aber auch ein überdurchschnittlich großer und
massiger Körperbau sind kennzeichnend für diese Art. Wildorks sind von
schlichtem Gemüt, streitlustig, kriegerisch und verantwortungslos.
Oft fehlt ihnen jegliches diplomatisches Geschick und ihr Blick reicht
höchstens bis zum nächsten Kampf. In der Schlacht sind sie
erbarmungslose und wilde Krieger, die durch den Verzehr von getrockneten
Pilzen, oder bewusst zugefügten Schlangenbissen in eine Art Blutrausch,
oder Berserkerwut verfallen. Aufzeichnungen berichten sogar von einigen
Exemplaren, die in einer solch wilden Raserei, selbst abgeschlagene
Gliedmaßen ignorieren. Wie alle Orks sind sie außerordentlich
widerstandsfähig und scheren sich nicht um Verwundungen, die die meisten
Kreaturen dazu brächten, sich vor Schmerzen zu winden. Das wenige an
Schmerzen, was ein Ork während eines Blutrauschs fühlt, wird vollständig
von den Energien überdeckt, die durch seinen Körper donnern, wenn er
sich durch alles in seiner Reichweite hackt und prügelt. Sie stürmen
ohne jede Zurückhaltung von einen Nahkampf in den nächsten und immer
dorthin, wo das Gewühl am dichtesten ist. Es sind brutale
Infantriehorden, deren unnachgiebige Wildheit selbst die härtesten
Verteidigungsanlagen und die standhaftesten Schildwälle durchbricht,
während sie spontan aufbrüllen und ihre Waffen gegen ihre Brust
schlagen. Für einen Wildork, ist es die größte Ehre, von einem
mächtigeren Gegner erschlagen zu werden - denn nur so, erlagt er den
Ruhm Malacath's und kann ihm voller Stolz gegenübertreten.



In
ihrer Kultur, ist dem Schamanen den höchsten Stellenwert beizumessen.
Ihre Prophezeiungen und Visionen geben die Richtung vor und bestimmen
den Alltag. Natürlich lernen auch Wildorks das Schmiedehandwerk im
Mutterleib, doch sind sie durch ihre niedere Intelligenz weniger
geschickt als ihre gewöhnlichen Vettern.
Beim abrichten von
Kriegsgetier, kann man ihnen aber eine relative Begabung nachsagen. Sie
sind sehr geschickt im Umgang mit Bären, Wölfen, Keilern und Welwa's -
auf deren Rücken sie in die Schlacht reiten, oder mit denen sie sich im
Zweikampf messen. Jeder dieser Reiter treibt sein Reittier mit Tritten
und Gebrüll voran und brennt darauf, der erste zu sein, der Speer oder
Reißzahn in die Reihen der feindlichen Armee rammt. Wenn diese Reiter
ihre Feinde erblicken, bewegen sie sich mit wiklich entsetzlicher
Geschwindigkeit. In ihrer Hast, den Kampf zu erreichen, trampeln sie
sogar über ihre eigenen Artgenossen hinweg und merken kaum, wenn diese
fallen. Sobald die erste Axt, oder der erste Speer den Feind zu fassen
bekommt, verdoppeln die Restlichen ihre Bemühungen, selbst irgendetwas
zu treffen, bis der gesamte Mob sich tief in die Reihen des Feindes
gehackt hat. Manche Wildorks sind besonders geschickt im Umgang mit
einfachen Jagdbögen. Auch wenn ihre Waffen primitiv sind, können Sie
gepaart mit der Stärke der Orks einen einfachen Eisen- oder Knochenpfeil
durch den Schädel eines Ogers, einen stählernen Schild oder einen
nordischen Brustpanzer jagen. So viel Spaß es einen Ork auch macht,
Dinge mit Pfeilen zu spicken, wird es Ihnen schließlich doch zu
langweilig, auf Hügeln herumzustehen. Daher sind diese Jäger besonders
geübt darin, aus dem laufen heraus zu schießen, und verschießen so oft
brutal wirkungsvolle Salven noch auf den letzten Metern ihres Ansturms
in den Nahkampf. Sind sie dort einmal angekommen, setzen diese
Stammesbogenschützen ihre Bögen auch geschickt als Keule ein oder
verwenden ihre Pfeile als Speere. Innerhalb weniger ausladender Schritte
gehen sie vom Abfeuern ihrer Bögen aus der Distanz in einen Wirbelwind
des Nahkampfs mit denselben Waffen über.
Als zu Zeiten der ersten
Mythen noch zahlreiche Wildorkverbände in den Landen anzutreffen waren,
verstärkten erfahrene orkische Kriegsherren ihre Linien oft mit diesen
geübten Kämpfern. Es war der Anblick, der manchen Feind in die Flucht
schlug, denn manche Gegner zugen die Schmach des Rückzugs dem brutalen
Ende durch die Wildorks vor.

->weitere Ausführungen folgen. Aktualisiert am 03.08.2017.

OOC:
Diese Darstellung beschreibt nur meine Sicht dieser Spezies, bezogen
auf TESO. Wer dazu Anmerkungen, oder ein genauso großes Interesse an
diese Geschöpfe hat, kann mich gerne anschreiben -> Ich würde mich
feruen.


Ubba gro- Gorul, genannt Ambossbrecher





1) Allgemeine Charakterinformation
Name: Ubba gro- Gorul

Alter: 33
Rasse: Wildork
Herkunft: Wrothgarische Tundra
Geschlecht: Männlich

2) Aussehen und Kleidung:
Ubba ist von breiter Statur, was dem hartem Leben in Wrothgar geschuldet
ist. Im kampf trägt er eine primitiv wirkende Rüstung aus
Knochenstücken, Lederfetzen und Kriegsbemalung. Die dicke Haut seines
Körpers ist übersät mit barbarisch erscheinenden Ornamenten und
Verziehrungen, die in einem schamanische Ritual aufgetragen wurden.

3) Charakteristik:
Ubba erkennt erst seit kurzem, das auch friedlicher Kontakt zu anderen
Völkern möglich ist. Starkes Misstrauen gegenüber allem
"nicht-Orkischen" prägen allerdings sehr stark sein Handeln und Denken.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com