Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: The Elder Scrolls Online Rollenspiel-Community Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »FallingSky« ist männlich

Gilde: Die Bruchklingen

Allianz: Ebenherz-Pakt

Einträge im Lexikon: 3

  • Nachricht senden

Dieser Artikel wurde zur Löschung vorgeschlagen.

Mittwoch, 13. September 2017, 18:45

Kurzbeschreibung

Ehemaliger Wurmkultist und Einsiedler. Nekromantischer Argonier bei den Bruchklingen und Rechte Hand der Führung.

Artikel


1. Allgemeines


Name: Geisterfluch
Rasse: Argonier
Klasse: Magier
Sternbild: Der Schatten
Spezialisierung: Nekromantie und Heilmagie
Angehörigkeit: Wurmkult
Rang: Einsiedler
Angehörigkeit: die Bruchklingen
Rang: Rechte Hand
Beruf: Heiler/Medicus

2. Interessantes


Alter: 41 Jahre
Größe: 1,63
Gewicht: 67 kg
Besonderheit: Oft wird der weiße mit Vampiren verwechselt durch seine helle Schuppenfärbung und den stechend roten Augen. Jedoch fehlen ihm nur die Farbpigmente die er durch den langen Einfluss der Hauträuber verlor.
Aussehen: Geist trägt gerne die Rüstung die in seinem alten Kult üblich war, auch wenn er oft schief angesehen wird. Verzogene Knochen zieren die Bauchplatte und der Rest der Rüstung ist in dunklen Farben gehalten welcher überwiegend aus Leder besteht. Seitlich an der Hüfte befinden sich Halterungen in denen er diverse Tränke aufbewahrt. Überwiegend sind es Heiltränke, jedoch schleicht sich der ein oder andere Gifttrank hinein. Im Anwesen hingegen läuft er meist mit einfachen Stoffgewändern herum die deutlich bequemer sind. Seine Haarpracht besteht aus dichten Federn die aus zwei längeren bestehen die über die Schulter hinaus gehen.
Bewaffnung: Seine Hauptwaffe ist ein Stab in dessen inneren sich ein schwarzer Seelenstein befindet. An sich ist dieser recht simpel gehalten bis auf das Geweih an der Spitz. Eher weniger oft nutzt er sein Langschwert das meist auf seinem Rücken thront und sich mit dem Stab überkreuzt.
Magie: Das erwecken von Toten und die Seelenmagie ist das was Geist am meisten benutzt wenn er kämpft. Dazu gehört es auch die Gegner zu schwächen, festzuhalten oder zu manipulieren. Diverse Rituale sind ihm nicht fremd ob verboten oder nicht und er nutzt sie wenn es nötig ist. Ebenso auch Flüche die jedoch stark davon abhängen wie stark derjenige ist auf den sie gewirkt werden. Dazu im Kontrast steht die Heilmagie, die jedoch nicht ganz so stark ausgeprägt ist und oft verlässt er sich mehr auf seine physischen Fähigkeiten. Es ist ihm aber möglich kurzzeitig Schilde zu erschaffen oder Bannkreise zu ziehen.

3. Charakterzüge


Die Stimmung des Argoniers kann sich schnell einmal ändern und plötzlich um schwingen. Meist hängt es ab wie viel er getrunken hat. Dazu zählt vor allem Skooma und Whiskey. Meist ist er jedoch sehr gelassen und lässt sich nur schwer aus der Ruhe bringen, wenn auch einige zynischen Kommentare nicht zurück gehalten werden. Für einen Heiler hat er einen sehr seltsamen und gewöhnungsbedürftigen Humor der oft vielleicht nicht angebracht ist. Sein Amt nimmt er aber dennoch ernst und führt es gewissenhaft aus. Als rechte Hand der Führung sorgt er meist für eine zweite Ansicht der Dinge indem er sich nicht selten auch auf die andere Seite stellt und Entscheidungen kritisiert, sofern sie nicht gut begründet sind. Obwohl er deswegen eine ernste Art bekommt, ist er für durchaus für Spaß zu haben und kümmert sich auch um andere, trotz mangelndem Einfühlungsvermögen.

4. Vorgeschichte




»Verschwende dein Potenzial nicht. Du kannst noch großes aus dir machen.«
Geisterfluch wuchs zusammen mit anderen seiner Art als Sklave einer dunmerischen Familie auf weswegen er trotz seines Sternbildes, den Schatten, nicht zu den Schattenschuppen kam wie es eigentlich üblich ist. Eine Gruppierung des Wurmkults überfiel eines Nachts das Sklavenlager und nahmen einige von ihnen mit sich die sie nicht töteten. Darunter auch der junge Geisterfluch. Er fügte sich recht schnell den Angreifern in der Hoffnung wieder raus zukommen, doch hatten die sie anderes mit ihm und dem Rest vor. Viele überlebten den ersten Tag nicht und dienten den Nekromanten somit als Versuchsobjekte. Er wollte nicht Enden wie sie und töte als Zeichen der Treue einen seiner ehemaligen Freunde als er dazu aufgefordert wurde. Das ganze eröffnete ihm die Möglichkeit dem Kult beizutreten nachdem er Mannimarco wie auch Molag Bal die Treue schwor und wurde somit als Nekromant ausgebildet. Schnell verlor er den Respekt vor dem Leben und widmete sich voll und ganz seiner Ausbildung und erreichte so schnell höhere Ränge innerhalb des Kultes. Da die Nekromantie nicht von der Magiergilde unterstützt wird und generell nicht gerne gesehen wird, wurden Forschungen weit außerhalb der Städte in ihren Wurmnestern durchgeführt. Ungefährlich ist das ganze zudem auch nicht. Es brauchte immer wieder lebende Objekte und meist waren es Sklaven oder Bettler die man dafür hernahm um kein großes Aufsehen zu erregen. Nach Jahren erreichte er den Rang als Einsiedler wodurch er selbst zu einem unterstellten Mannimarcos wurde und die Gruppierung weiterführt in der er lernte.

»Viele denken mit dem Tod endet alles, doch ist dies nur der Anfang.«
Als Einsiedler genoss Geisterfluch ein hohes Ansehen und setzte sich mit seinem Teil des Kultes in der Nähe von Rifton nieder wo er weiter seinen Forschungen nachging. Wie viele andere Nekromanten, versuchte er auch irgendwann ein Lich zu werden, war aber davon noch weit entfernt und widmete sich hauptsächlich der Beschwörung von Untoten. Anstatt einfache Zombies oder Geister zu erschaffen, flickte er gerne Abscheulichkeiten zusammen oder kombinierte verschiedene Wesen die er im Kampf für sich nutzt. Dazu nutzt er nicht selten schwarze Seelensteine und versklavte Seelen um die Körper schließlich zu binden. Ebenso war er daran beteiligt Anker auf Nirn zu festigen und diverse Rituale durchzuführen die man ihm Auftrug. Im Gegenzug bekam auch er Macht die er natürlich nicht Ausschlug um weiter in die Seelenmagie vorzudringen. Er verdirbt sie, raubt ihren willen und macht sie empfänglich für seinen Willen, wobei sein erstes Versuchsobjekt das ihm noch immer erhaltende Pferd Zrakkhar ist welches selbst nur noch da ist und lebt wie es Geist beliebt. Zudem kann er diesen über eine bestimmte Zeit hinweg Befehle geben die bis zum Ende ausgeführt werden. Natürlich war dies nur der Anfang und er stieg mit diesen Erfolg schnell auf komplexere Wesen über.

»Die Regeln sind simpel. Entweder sie, oder du!«
Nun war es soweit. Seine Gruppe wurde ausgelöscht und diejenigen die es schafften zu flüchten, wurden mit Kopfgeldern versehen die es für sie unmöglich machte sich je wieder irgendwo blicken zu lassen. Von Anfang an war es nur eine Frage der Zeit bis ihre grausamen Machenschaften ans Licht kamen uns die dafür bezahlen mussten. So auch Geisterfluch der weiter Richtung Schwarzmarsch flüchtete. Da Mannimarco für seine Hinterlist bezahlen musste, gab es für ihn auch keinen zwingenden Grund sich einer anderen Gruppierung des Kultes anzuschließen. Er wollte untertauchen, jedoch kam er nie soweit und wurde vorher schon von einer Gruppe abgefangen und bewusstlos geschlagen. Als er erwachte fand er sich gefesselt in einem Lager wieder wo er kurz nach dem erwachen weitergeführt wurde. Man redet kein Wort mit ihm und führte ihn in eine Höhle wo man ihn in eine Grube wirft, zusammen mit einer Khajiit die als Raviah vorgestellt wurde. Sie wusste was hier vor sich geht. Er nicht. Es dauert auch nicht lange und ein Altmer tritt an den Rand des Abgrunds und verkündete die einfachen Worte, die der Argonier nicht sofort Verstand. Für die Khajiit hingegen war es der Beginn des Kampfes den sie um jeden Preis für sich entscheiden wollte. Letzten Endes war es jedoch Geist der als Sieger hervor ging, auch wenn die Khajiit es schaffte ihm ordentliche Wunden zuzufügen und ihn auch mit Lykrantophie zu infizieren. Erst im Nachhinein erklärte man ihm den Sinn des Kampfes. Er soll die Haut Raviahs tragen die er gerade tötete und wurde somit selber zu einem Experiment anderer um Hauträuber zu erschaffen. Die Essenz eines Daedra diente dazu das Ritual durchzuführen und den Zauber aufrecht zu erhalten, während Histsaft ihm jegliche Erinnerungen von Raviah übertrug.

»Helle Monde wünscht diese.«
Am Tag der Freilassung gab es nur noch Raviah Geisterfluch die weiter in Richtung Schnittermark zieht um dort einen Neuanfang zu beginnen. Die Nekromantie wird in den Schatten gestellt als sich ihr die Möglichkeit eröffnet als Medicus ausgebildet zu werden, sowie in der Heilmagie. Jedoch blieb sie nicht für lange dort und ging bald schon wieder auf Reisen als sie alles lernte was es gab. Sren'ja war das Dorf in dem sie ihre letzten Jahre verbringen will. Ein abgeschiedenes, ruhiges Plätzchen inmitten der Schnittermark. So schön es klingt, war es leider nicht und sehr schnell wurde ihr klar das es nur ein warten auf den Tod wurde inmitten einiger Jungspunde. In dem Dorf lernte sie Laros Goldmähne kennen indem sie bald schon einen guten Freund sah, trotz vielen Uneinigkeiten und Zankereien. Beide im besten Alter inzwischen, erkannten das es mehr als das gibt und entschieden sich mit ihrem Leben etwas besseres anzufangen.

►Die Burchklingen◄
Obwohl sie nicht mehr kämpfen, geschweige den töten wollte, entschied sich Raviah letztendlich dafür zusammen mit Laros, Marius und Clara eine Södlergruppe zu bilden wo sie den Rang als rechte Hand der Führung inne hatte. Zudem wurde sie zur Heilerin der Truppe und nahm die Feuermagie wieder auf um andren keine Last zu sein. Manche müssen sterben damit andere Leben. Ziemlich hoch gegriffen für einfache Söldner, aber das war es was sie daraus lernte. Nach und nach kamen auch Teile der Nekromantie zurück welche vorerst auf Blut- und Seelenmagie reduziert wurden. Viele traten den Bruchklingen bei und die Söldnergruppe wuchs zu einer großen, starken Familie zusammen, was es für sie immer schwerer machte ihr wirkliches Ich preiszugeben, weswegen sie sich erneut dazu entschied dies Geheim zuhalten. Über die Zeit hinweg entwickelte sich das Verhältnis zu Laros immer mehr bis sie schließlich auf die alten Jahre zusammen kamen. Jahre vergingen und Raviah machte mit den Bruchklingen Höhen wie auch Tiefen mit. Sah Leute kommen und gehen und genoss das leben als Söldner. Selbst in schweren Zeiten auf der Flucht hielten sie zusammen und wurden dafür letztendlich belohnt. Ein ganzes Anwesen steht ihnen zur Verfügung wenn der weg dorthin nicht besonders leicht und angenehm war.

»Verräter!«
Es musste eines Tages kommen. Der Tag an dem sein Leben abermals eine ungewollte Wendung einnimmt. Schon als die Blindheit einsetzte, hätte er es merken sollen, dass etwas nicht stimmte und plötzlich passierte alles schneller als erwartet. Nichtmal er hatte Zeit sich vorzubereiten. Wie in einem Albtraum schält sich die Haut vom Rest des Körper ab und entblößt die weiße Schuppenpracht und er konnte nichts dagegen tun außer zusehen. Ohne ein Wort zog er sich nach Draußen zurück um einen klaren Kopf zu bekommen und sich der Lage bewusst zu werden. Das Ritual von damals hat seine Wirkung verloren. Die Leiche von Raviah, oder der Einfluss des Daedra mussten verschwunden sein. Ihm wurde schließlich bewusst, dass, egal an was es liegt, er damit Leben muss. Und vor allem musste er die Jahre lang zurück gehaltene Wahrheit schließlich beichten, was das Vertrauen der Bruchklingen zu ihm komplett zerstörte. Sein Tod wurde gefordert für die Lüge und Geheimhaltung seiner waren Gestalt. Zu seinem Glück kam es jedoch nicht dazu. Ein Schlag ins Gesicht, bestehendes Misstrauen, sein Leben und eine Degradierung ist der Beschluss der am Ende fest steht. Sein Leben gehört von nun an den Bruchklingen und der alte Rang sowie das Vertrauen soll wieder erarbeitet werden, was sich als schwerer erweist als Anfangs gedacht..


Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com