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  • »Hadrianus Aurelius« ist männlich

Gilde: Kaiserliche Legion

Allianz: Ebenherz-Pakt

Einträge im Lexikon: 1

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Donnerstag, 10. August 2017, 00:12

Kurzbeschreibung

Lasst uns das Kaiserreich wiederherstellen!

Artikel

Hadrianus Aurelius


Offizielles Gemälde des Obersten Magistrats Hadrianus Aurelius im Kastell Anvil in der Sammlung der offiziellen Portrait bedeutender Stadträte (Maler unbekannt; Anvil, 2. Ära 584)


Allgemeine Informationen:

Allgemeine Daten:

Name im Forum: Hadrianus Aurelius
Ingamename: @Addi1990


Charakterdaten:

Vorname: Hadrianus
Nachname: Aurelius
Geschlecht: Männlich
Allianz: Ebenherz Pakt (RP Allianzlos)
Volk: Kaiserlicher
Herkunft: Cyrodiil
Klasse: Drachenritter
Alter: 26 (Stand 2. Ära 584)
Gilde: Kaiserliche Legion



Ausführlichere Informationen:

Kurze Zusammenfassung:

Hadrianus Aurelius war Legat der Kaiserlichen Legion und ist derzeit vorsitzender Magistrat im Stadtrat von Anvil. Seine Vorfahren stammen väterlicherseits aus der Gegend um Cheydinhal, die mütterlichen Vorfahren aus Anvil.


Abstammung:

Die väterliche Linie ist eine adelige Familie die in der Vergangenheit vor allem ein großes Landgut mit einem Hof in der Gegend um die Burg Arrius bewirtschaftet hat, aber auch gelegentlich weniger namenhafte Grafen oder Stadträte der Stadt Cheydinhal stellte. Die Mutter entstammt ebenfalls einer einflussreichen Adelsfamilie aus Anvil.


Wirken bei der Kaiserlichen Legion:

Als Adeliger trat Hadrianus Aurelius nach einer abgeschlossenen Ausbildung an der geheimen Universität der Kaiserlichen Legion bei. Mit Beginn des Zerfalls des Kaiserreichs durch die von Molag Bal hervorgerufene Krise stieg er an die Spitze der Legion auf, die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls im Zerfall befindlich war. Nachdem unter Kaiserregentin Clivia Tharn ein Packt mit Mannimarco geschlossen wurde, welchem er nicht trauen konnte, da er von Mannimarcos Plan zur Kooperation mit Molag Bal Kenntnis erlangte, verließ er die Legion und die Kaiserliche Gruppierung um Clivia Tharn, die er fortan nicht mehr als legitime Nachfolger des kaiserlichen Volks und des alten Kaiserreichs ansah.


Wirken im Stadtrat von Anwil:


Nach Fortunatas Tod: Hadrianus Aurelius bei einer Audienz in
seiner Funktion als Oberster Magistrat

Als er die Legion verließ, führte in der Weg in die Stadt der Familie seiner Mutter nach Anwil, welche der einzige sichere Ort mit Familienbezug war. Dort konnte er, begünstigt durch seine umfassende Ausbildung in frühen Jahren, schnell politisch aufsteigen und als Diplomat und Redner überzeugen. Nach kurzer Zeit hatte er sich einen Posten als Magistrat im Stadtrat erarbeitet und konnte sogar, mit der Unterstützung des bürgerlichen Lagers zu dessen Vorsitzenden aufsteigen. Er gilt als sachlich und ruhig in seinen Entscheidungen und ist stets auf das Wohl aller Bürger bedacht, was erklärt, warum er bei der gemeinen Bevölkerung und den bürgerlichen Stadträten im Gegensatz zu den meisten anderen Adeligen ein sehr hohes Ansehen genießt.


Handlungen im RP Projekt "Die Heimat der Kaiserlichen":

Während des Thronfolgestreits in Anwil setzte er sich für eine moderate Übergangslösung ein. Um nach dem Tode Fortunatas wieder Ruhe in die Stadt einkehren zu lassen und die Situation nicht noch mehr aufzuheizen, plädierte er dafür, zunächst alle Macht beim Stadtrat und den Magistraten zu belassen und den Thron zu einem späteren Zeitpunkt neu zu besetzen.


Allgemeine Ansichten und Haltungen:

Die vielen kurzzeitigen Kaiser in Cyrodiil sieht er als illegitim an, da sie ihr Handeln seiner Ansicht nach nicht für diesen Titel qualifiziert und sie in keinem Zusammenhang mit dem alten Kaiserreich stehen. Sein Bestreben, gilt dem Wiederaufbau des Kaiserreichs, der Bewahrung von Recht und Ordnung und der Etablierung einer kaiserlichen Herrschaft unter einem legitimen und langfristigen Kaisertum.
Daneben gilt er als Förderer von Bildung und als Kulturliebhaber und bereist, wann immer möglich Gebiete anderer Völker, um deren Kulturen näher kennen zu lernen. Im Allgemeinen zeigt er dabei viel Respekt vor den fremden Riten und Kulten, wobei er selten zu sehr bewandert in diesen ist.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com