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Aeloth

Novize

  • »Aeloth« ist männlich

Gilde: Twyllagea

Allianz: Ebenherz-Pakt

Einträge im Lexikon: 1

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Sonntag, 16. April 2017, 16:05

Kurzbeschreibung

Hauptmann der Akademiegarde von Twyllagea. Ehemaliger Söldner ohne festen Wohnsitz.

Artikel


1. Allgemeine Informationen


Spieler/Foren-Name: @Talanuel / Aeloth
Charaktername (Ingame): Aeloth Marethi
Fraktion: Ebenherz-Pakt
Rasse: Dunmer


2. Charakterdaten


Name: Aeloth Marethi
Rasse: Dunmer
Alter: Mitte 30 (geschätzt)
Herkunft:
Tear/Tränenstadt, Südliches Morrowind
Geburtszeichen: Der Schatten
Profession: Söldner / Klingentänzer




3. Aussehen


Aeloth ist auf den ersten Blick ein hochgewachsener, gepflegter Dunmer, der einen durchaus gebildeten Eindruck hinterlässt. Seine langen, schwarzen Haare hat er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Eine Narbe in seinem Gesicht lässt ihn jedoch mitunter etwas gefährlich erscheinen, was ihm bei seinen Drohungen zwar hin und wieder zu Gute kommt, ihn aber dafür häufig nicht offen gegenüber anderen erscheinen lässt. Ein merkwürdig sanftes Lächeln scheint oft seinen Mund zu umspielen.



Mit seinem athletisch gebauten Körper bewegt er sich mit einer eleganten Flüssigkeit, die ihm zunächst gar nicht zuzutrauen ist. Seine Kleidung ist meistens schlicht und dunkel – er bevorzugt Rüstungen und Gewänder, die seine Bewegungsfreiheit nicht einschränken. Wenn es jedoch nicht gerade darum geht, unauffällig zu sein, trägt er in zivil aber gerne auch ein wenig dick auf und zeigt sich in den teuersten Gewändern, die er auftreiben kann.


4. Charakter


Aeloth ist auf den ersten Blick ein Dunmer, der einen optimistischen und fröhlichen, wenn auch etwas arroganten Eindruck macht. Das soll nicht heißen, dass er die ganze Zeit nur in der Gegend herumspringt und auf andere herabsieht, aber man kann sehen, dass er sich gerne ein wenig mehr bewegt, als es unbedingt nötig wäre. Er spielt gerne mit Münzen (und Messern), macht oft Witze und sieht an fast allem auch die guten Seiten.

Wenn man ihn allerdings ein wenig besser kennengelernt hat, merkt man schnell, das man ihm als Fremder besser nicht in einer dunklen Nebengasse begegnen sollte. Denn obwohl er nach außen hin freundlich und nett erscheint, ist er dennoch manchmal geradezu unberechenbar, wenn man ihm in den Schatten der Nacht begegnet. Dann vermutet er hinter jedem Schritt auf den Pflastersteinen eine mögliche Gefahr, weil er aus eigener Erfahrung weiß, was für ein unangenehmer Geselle er sein kann, wenn es darauf ankommt.

Obwohl er manchmal zu recht einzelgängerischen Aktionen neigt und sich lieber auf seine Instinkte verlässt als auf die Fähigkeiten anderer, fühlt er sich doch in einer kleinen Gruppe wesentlich sicherer.

Er ist jedoch nicht unbedingt dafür bekannt, schnell Vertrauen zu jemandem zu fassen und Freundschaften zu schließen. Für ihn ist es schon fast Gewohnheit, alleine zu sein. Die einzige Ausnahme bildet seine Frau Aethyra - er empfindet eine so starke Bindung zu ihr, dass er alles für sie tun würde.




5. Vor- und Nachteile


Vorteile:
  • Hart im Nehmen: Aeloth ist eine Kämpfernatur und kann mehr wegstecken, als man ihm auf den ersten Blick zutrauen würde.
  • Kampferprobt: Er hat mehr als einen Kampf überlebt und verfügt über die dazugehörigen Narben, um es zu beweisen. Im Kampf setzt er auf
    Agilität und Beweglichkeit und bevorzugt vor allem Klingenwaffen - er kann in jeder Hand eine davon führen.

  • Loyal: Hat man einmal seinen Respekt oder sein Vertrauen erlangt, so hat man in ihm einen nahezu bedingungslos treuen Freund oder Verbündeten gewonnen.

Nachteile:
  • Selbstüberschätzung: Aeloths ausgeprägtes Selbstbewusstsein und der Hang dazu, dank seiner großen Klappe in verzwickte Situationen zu
    geraten, machen sein Leben nicht selten abenteuerreicher als es eigentlich sein sollte.

  • Rachsucht: Er ist sehr nachtragend und lässt eine Schmähung nur selten auf sich beruhen.
  • Rücksichtslos: Wenn er von etwas überzeugt ist, kennt er kein schlechtes Gewissen.

6. Biographie/Geschichte


Über das Leben des Dunkelelfen Aeloth Marethi ist nicht viel bekannt – nicht einmal, ob es sich dabei um seinen richtigen Namen handelt. Wer sich die Mühe macht, ihn nach seiner Vergangenheit zu befragen, wird feststellen das sein Leben augenscheinlich im Großen und Ganzen recht schlicht verlaufen ist – wenn man ihm denn glauben schenken kann.

Aeloth selbst sagt jedenfalls von sich, er habe sich in seiner Kindheit in Tear/Tränenstadt gern mit anderen Jungen seines Alters geschlagen, ist schließlich im zarten Alter von fünfzehn von zu Hause weggelaufen - in der Hoffnung ein interessantes Leben zu führen - und hat sich in den folgenden Jahren mit kleineren Vorfällen wie Taschendiebstahl und erfolglosen Einbrüchen einiges an Ärger eingehandelt sowie mit seiner spitzen Zunge so manche Prügelei heraufbeschworen.

Anfänge in der Beutelschneiderei machte er bereits im Kindesalter; inzwischen hat er sich er kleines Stück, aber nicht übermäßig gebessert. Auch im Knacken von Schlössern hat er bereits Erfahrungen gesammelt. Später versuchte er, mit Söldnerdiensten seinen Geldbeutel zu füllen. Seitdem ist er offenbar ein Herumreisender ohne festen Wohnsitz, der sich seine Zeche verdient, indem er seine Fähigkeiten dem Meistbietenden zur Verfügung stellt.

Darüber, wie er seine ausgeprägten Kampffertigkeiten mit Klingenwaffen erworben oder wie er seine Frau getroffen hat, ist nichts bekannt.

7. In den Schatten



Spoiler Spoiler



Zitat

Wenn ihr den Geschichten zugehört habt, dann habt ihr alle möglichen Dinge über uns gehört. Das wir eine Legion wären, eine Armee von bösen Mördern, die Herrschern und Priestern den Rücken gekehrt haben, gewissenlose Assassinen, die durch Wände gehen können, die alle töten, die sie sehen und die stark werden durch das Blut, das sie vergießen. Aber merkt euch: Geschichten sind nur heiße Luft.

Hört den Priestern, Magiern oder Kriegern zu, und sie füllen eure Köpfe mit Predigten über Tugenden und die Grundsätze ihres Glaubens. Mehr heiße Luft. Jedes Lebewesen wird an Taten bewertet, nicht an Worten. Sie verschmähen uns von den Altären ihrer Tempel aus, aber auch Priester beten zu unserem Dunklen Vater Sithis und wollen unsere Klingen kaufen, wenn sie gebraucht werden. Es tut ihnen im Herzen weh, dass unsere Berufung genauso bedeutend ist wie ihre.

Wie kann das sein, fragt ihr euch? Bedenkt dies: Wie viele Konflikte waren schon in der Welt? Wie viele Kriege? Wie viele von diesen hätten mit einer einzigen Klinge gestoppt werden können? Tausende sterben in hunderten von Kriegen, obwohl doch nur einer hätte sterben müssen. Ist das Ehre?

Die Herrscher der Welt haben gelernt, langsam, trotz all ihrer Tugenden. Erbstreitigkeiten, Ehekriege, Handelskriege und sogar theologische Streitgespräche haben im Namen des Dunklen Vaters und der Mutter der Nacht an der Spitze unserer Klingen ein Ende gefunden. So endeten schreckliche Konflikte, bevor sie begannen, und den Völkern bleibt der Schrecken des Krieges erspart. Ist das böse?

Verdienen es unsere Auftraggeber, ihre Kämpfe zu gewinnen? Haben sie die Siege auch verdient, die wir ihnen schenken? Wir kümmern uns nicht um solche Fragen. Wenn unsere Gönner korrupt oder unwürdig sind, können ihre rechtmäßigen Feinde doch ebenso zur Dunklen Mutter beten und unsere Klingen anfordern, wenn sie es wünschen. Ist dies keine Gerechtigkeit?

Es gibt immer wieder auch diejenigen, die glauben, uns gäbe es nicht mehr, jemand hätte ein Ende an unsere Gemeinschaft gelegt. Diese Leute sind Dummköpfe. Unser Auftrag ist nicht das Töten alleine. Das Töten ist nur ein Mittel zum Zweck. Wir sind die Hände des Schicksals, der manifestierte Willen der Mutter der Nacht und unseres Schreckensvaters Sithis. Unsere Klingen schneiden die Bahnen, durch die der Fluß der Zeit fließt.

Lasst sie ruhig in dem Glauben, wir existieren nicht mehr in den Schatten, denn unsere Klingen sind so beschäftigt wie immer...


- Aeloth Marethi an frische Initianden der Dunklen Bruderschaft, Datum unbekannt

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com