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Montag, 18. Juli 2016, 23:03

Artikel

Elaine Henkerstochter








Vater: Halgard, Henker aus Falkenring

Mutter: kaiserliche Kriegsgefangene in Falkenring
Haarfarbe: Flachsblond
Augenfarbe: Dunkelbraun
Größe: von kleiner Statur
Herkunft: Falkenring
Geschlecht: weiblich
Sternzeichen: Der Turm



Aussehen

Androgyn ist ihre Figur, so wirkt die mittlerweile 30jaehrige ein wenig
jugendlich. Die Kleidung, wie auch Haare und Haut wirken sehr gepflegt. Jedoch
nicht in der Art um schön auszusehen, eher um sich von jeglichen Staub
und Schmutzkruemeln aufs genaueste zu entledigen. Zu jeder Tageszeit.
Von der Körpergroesse ist sie nicht besonders gross, eher
norduntypisch. Die Stimme ist rauchig, jedoch nicht tief sondern
durchaus weiblich und von dünner Tonlage. So klingt sie manchmal durchaus ein wenig
mystisch. Die Haut typisch nordisch, blass. Die Haare vom hellen
Flachsblond. So stechen die sehr dunkelbraunen Augen stark hervor.
Schminke? Soviel überfluessige Zeit für so überflüssige Dinge
besitzt die Frau mittleren Alters nicht. Die Kleiderwahl wirken wie die
alten Hemden eines alten Herren. Dabei wird wenig auf Figurumschmeichelnde Schnitte geachtet.
Ob es sich hier wirklich um ein Weib handelt?









Auftreten

Leise und unauffällig. Sie redet viel und oft schnell. Oft befindet man sich in der Situation sie unterbrechen zu müssen, oder damit zu hadern, OB man dies tut. Es sei denn man hat die nötige Zeit sich stundenlang lauschend ihren Vorträgen hinzugeben. Nebenbei ist sehr auffällig dass die
Dame von kleiner Grösse sehr überzeugt von sich ist. Selten fragt sie freundlich nach jetwas, geschweige denn dass sie darum bittet. Es ist nicht so, dass sie es einem befiehlt oder auf schroffe Art ihre Wünsche vermittelt.
Sie geht laut denkend eher davon aus, dass man ihr jenen Gefallen wie selbstverständlich tut.
Der Stimme selbst nach wird sie selten laut, bleibt fast immer im leisen Bereich der Tonlage. Dezent und wie ein gruseliges Mäuschen, dass sich um die intellektuelle Wortvielfalt unterstreichend ab und an zu ihrem Gesprächspartner nach vorne beugt.
Ernst ist die Miene, doch neutral nicht traurig oder verärgert.
Zerstreuung ist jedoch auch für sie kein Fremdwort. Doch genießt sie diese lieber bei einer Runde "Pfeife rauchen", barfußig mit nordischer Ritualsbemalung. Manchmal lässt sie gar die Bemalung weg, wenn es der Zeitmangel erfordert. Doch die Pfeife, und das Gefühl den Erdboden direkt unter ihren nackten Fußsohlen zu spüren muss sein.








Geschichtlicher Hintergrund


Spoiler Spoiler

Die ersten Jahre ihres Lebens ist sie bei ihrem Vater aufgewachsen so
konnte man schlecht verhindern, dass Themen der Hinrichtung und des
Todes in ihrer Naehe nicht ungesehen und ungehoert blieben. Frei dem
Motto," warte hier ebend, Papa muss da vorne arbeiten, ich bleibe in
Sichtweite...." Doch sie interessierte sich dabei mehr der Biologie und
Anatomie wegen, als dem Tod selbst. Statt wie andere Maedchen Blumen
oder schoene Dinge zu sammeln, begeisterte sie sich erst fuer
Gluehwuermchen, spaeter fuer groessere Insekten und Tiere die sie
selbstverstaendlich der Untersuchung wegen auseinandernahm. Bekannte
ihres Vaters waren um das Umfeld des Maedchens wenig besorgt. Denn die
Angehoerigen eines Henkers waren nicht weniger Gesindel und Unterschicht
als er. Doch die Umstaende ihrer Abstammung muetterlicherhalber wie
ihres unnordischen Namens wegen riet man ihrem Vater sie woanders
unterzubringen. Die Sammlungen ihrer Tierkadaver waren nicht weniger
besorgniserregend so kam sie durch viel Glueck und guter Kontakte an
einen Alchemisten in Falkenring der ihr spaeter ein Studium in der
bekannten Shad Astula sichern konnte. Gemeinsam mit seinen Soehnen
kuemmerte sie sich in spaeteren Jahren als Nachtwache um den grossen
Friedhof bis sie in Shad Astula aufgenommen wurde. Die Reise ging ueber
Umwege ueber Gramfeste, bis sie per Boote mit anderen zukuenftigen
Mitstudenten an der Universitaet landete.

Sie war mehr als dankbar und legte entsprechenden Fleiss an den Tag.
Nach Beendigung der Grundausbildung folgte auch gleich die
Meisterausbildung. Die Experimentierfreudigkeit behielt sie selbst
waehrend ihrer Meisterausbildung bei. Jedoch veraenderte sich der Rahmen
ihrer Experimente. Waehrend es in der Grundausbildung um Basistranke
und Basistinkturen handelte, waren es spaeter komplizierte
Spezialtraenke die fuer den Normalgebrauch sicher nicht gedacht waren.
Auch die Ausbildung nahm sie sehr engagiert und verbissen. Wenn man auch
hierbei ihr fehlendes Mitgefuehl bemaengelte, so dass sie nach mehreren
Anraten und durchgefallener Pruefungen diesen Teil schmiss. Das
Zweitfach blieb somit leer, auch die Magie war ihr nicht ansprechend
genug. Die uebrige Zeit fuellte sie so mit noch mehr Traenken und
Experimenten, neben mancher koerperlicher Taetigkeiten mit dem Schwert
dass sie mit manchen anderen als Zeitvertreib taetigte. Ihr Mitstudent,
der ihre damalige Zerstreutheit das ein oder andere Mal ausnutzte um als
Student immer wieder an Geld zu kommen, durfte dafuer als Testobjekt
fuer mancher Traenke dienen. Sich nie eingestehend sowas wie Freunde zu
brauchen behielt sie den Kontakt eine Weile bei, das ein oder andere Mal
sahen sie sixh in Riften, dass eine Weile auch ihr Wohnort nach der
Shad Astula war. Mit kurzen Unterbrechungen, in denen sie ihren Vater
und ihren "Onkel" in Falkenring besuchte, hatte sie nie lange ein festes
Zuhause. Eine Mischung aus dem fehlenden Mitgefuehl und der stetigen
Experimentierfreudigkeit trieben sie immer wieder in Situationen, dass
sie ihr Zuhause aufgeben musste. Von Rifton, bis Ivarstatt, ueber
Nimmalten zu Windhelm landete sie zu ihrem aktuellen Standort,
Gramfeste.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com