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Nordwind

Novize

  • »Nordwind« ist männlich

Gilde: - !NOPE!-

Allianz: Ebenherz-Pakt

Einträge im Lexikon: 1

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Freitag, 21. April 2017, 15:55

Kurzbeschreibung

- nordischer freier Krieger der durch das Paktgebiet reist.

Artikel




1. Allgemeine Informationen



Spieler/Forumsname: Nordwind

Ingame Name: @Nordwind

Allianz: Ebenherzpakt

Volk: Nord

Klasse: Templer



2. Charakterdaten



Vorname: Regon

Nachname: Graustahl

Geschlecht: männlich

Herkunft: Umgebung Windhelm

Geburtszeichen: der Fürst

Alter: 34 Winter

Gilde: keine



3. Aussehen



Grösse: ca. 2 m

Haarfarbe: Rot

Augenfarbe: Stahlgrau

Gewicht: ca 120kg



4. äußerliche Eindrücke



Ihr seht einen stämmigen nordischen Hünen, der um die 2 Meter in die Höhe ragt und augenscheinlich ein regelrechter Bär von Gestalt ist, wenn man ihn sich so ansieht. Seine Haare zeigen sich in tiefem Rot und sind wohl, wie auch sein kräftiger Vollbart, leicht zottelig verfilzt.
Über seinem rechten Auge sieht man eine alte Narbe die dort ihre Spur zieht.
Sein Blick wie sein Auftreten, ist etwas ernst und ruhig, man könnte sagen nachdenklich. Die stahl-grauen Augen die er sein Eigen nennt, beobachten die Umgebung und seinen gegenüber stets Aufmerksam mit einer gewissen Kühle. Sie strahlen eine fast spürbare Härte aus und sind daher wohl schon einigem ausgesetzt gewesen.
Seine Bewegungen sind zwar ruhig, doch kraftvoll. Genau wie seine tiefe, ja... etwas brummige sowie gewaltige basslastige Stimme wenn er sie erhebt.
Wohl keiner der bei dem ersten Problem am Horizont gleich das Weite suchen würde könnte man meinen.




5. Ausrüstung:



Er trägt eine schwere Rüstung die zum Teil mit Leder bedeckt, und einen gehörnten Helm, der wohl oft bei Nord zu sehen ist.
Meist trägt er ein starkes Stahl-Schild mit dem Pakt-Drachen als Wappen, das mit einem Lederriemen auf seinen Rücken gegurtet ist bei sich, ein Schwert in seiner Scheide an der linken seines Gurtes und eine Axt, die kopfseitig zur rechten greifbar ist.. Ein Jagdmesser das seinen Platz neben seiner Axt hat.
Sein kräftiges Pferd, trägt links seitlich entlang am Sattel befestigt noch ein Großschwert, in einer aus Bärenfell gefertigten Schwertscheide.
Einhand wie auch Zweihandschwert sind auf der Klinge mit Nordischen Runen verziert, die wenn jemand dieser mächtig ist, die Namen Shor sowie Kyne innehaben und offensichtlich diesen geweiht ist.




Spoiler Spoiler


Gesinnung/Einstellung: chaotisch gut

Stärken:
Außerordentliche Körperliche Kraft, sehr hohe Schmerztoleranz, Nahkampf im Allgemeinen (Er tat sein Leben lang nichts anderes), Nutzung von Wurfwaffen, gute Nerven in brenzligen Situationen, starke Konstitution

Schwächen:
Keinerlei Magie-Fähigkeiten, keinerlei Talent fürs Schlösser knacken oder Diebstahl, ist sehr schlecht mit Bögen oder Distanzwaffen


Familie:

Berengar ( der Bär) Graustahl - großer mächtiger Nord, der von jeher Schmied war.
Fylgja (die die Sanfte genannt wurde) - eine durchschnittlich große Nord die Schildweib war und ein strenges Regiment in der Familie Graustahl führte.)

Der Name Graustahl kam irgendwann zu Tage, als man einen Vorfahren wegen der Tätigkeit als Schmied so nannte. Der Ruf der Familie, dass sie auch jede Menge Krieger hervorbrachte, bestärkte diesen Namen nur noch weiter und so wurden sie als die Graustahls von Windhelm bekannt.
Ansonsten ist die Familie der Graustahls dafür bekannt, körperlich recht große Nachkommen zu haben. Der Familienstamm geht sehr weit in der Geschichte der Nord zurück.
Seitdem der Hauptsitz der Familie und deren Schmiede gebrandschatzt worden ist, haben sich die Nachkommen der Graustahls im Paktgebiet in die Dienste der Jarltümer verteilt und verpflichtet. Nur wenige der Familie sind noch immer sippenlos auf Reisen und verdingen sich mit dem Schwert, als Jäger, Feldarbeiter oder anderen Dingen in den Dörfern der Nord.


Kleinerer Hintergrund

Regon entstammt einer Familie, die seit jeher in der Nähe von Windhelm heimisch gewesen war. Dort am Fuß des nahegelegenen Gebirges hatten diese eine Schmiede und ein paar Häuser, die sie ihr Heim nennen konnten.
Allgemein ist die Familie Graustahl dafür bekannt gewesen, dass sie Schmiede und Krieger/Soldaten hervorbrachten, die seit jeher die ihren schützten, jedoch bisher keinem Jarltum im Speziellen ganz und gar ihre Treue schworen. Sie gelten als eine sehr traditionelle Nord Familie. Das bedeutet, dass sie auch die alten Erzählungen der Nord sowie ihre Lehren daraus von Generation zu Generation weitergeben und ehren. Die Götter, die in dieser Familie schon immer verehrt wurden, sind Shor und Kyne.
Schon immer waren Regon die Geschichten der Alten und der Skalden über große Schlachten und Heldensagen seines Volkes wie süßer Honig.

So kam es, dass er wie es oft in seiner Familie geschah, den Weg von Stahl und Blut wählte. Für sein Volk einzustehen und vielleicht auf dem Schlachtfeld für dieses zu sterben, ist für ihn kein Grund für Ängste oder Sorgen, da Shors Tafel in Sovngarde für die Tapferen offen steht. So war sein Leben schon immer von hartem Training, Schweiß und Blut geprägt. Dies hatte wiederum zur Folge, dass er schon früh auf dem Schlachtfeld stand. Sei es gegen plündernde Räuberbanden, feindlich gesonnene Nachbarn, oder den Kriegsgegnern des Paktes, denen er sich bereitwillig entgegenstellte. So hat dieser Nord einen gewissen nicht unbedeutenden Stolz, was sein Volk wie auch den Pakt angeht. Doch auch seine Abneigung gegen so manches Volk Tamriels ist bei ihm in Fleisch und Blut übergegangen, wie bei den meisten Angehörigen seines Volkes, die die Geschichte der Nord kennen und in Ehren halten. Bisher hat er sich keinem Manne oder Weibe mit einem Eid gänzlich verpflichtet, auch wenn er bestimmt schon so manchen Kampf miterlebt und für manchen Thanen zeitweise gekämpft hat. Rastlos war Regon, der durch das Paktgebiet als reisender Krieger bekannt wurde und gegen eine Mahlzeit oder einen trockenen Platz zum Schlafen seinen Stahl wie auch seine Arbeitskraft in den Dienst der Nordortschaften stellte, die ihn beherbergten. Als Söldner konnte er nie bezeichnet werden. Solange er an einem Ort verblieb, war er Teil des Dorfes bis zu dem Tage seiner Abreise.

Man hörte, dass er in einem Ort namens Hjornstein eine Verteidigung mit aufbaute, um angreifende und plündernde kaiserliche Truppen abzuwehren. Am Tage des Angriffes führte er die Verteidigung an und schlug die Angreifer gemeinsam mit den Hjornsteinern zurück. Es heißt, dass sich dort fortan Geschichten über einen Nord, den sie Regon den Riesen nannten, erzählt wurden. Vielleicht sind Fetzen derer auch ins Umland weitergetragen worden.
Warum er von dort fortging, weiß niemand mit Gewissheit. Die einen behaupteten, dass er mit dem Rat der Dorfältesten nicht zurecht kam, andere berichteten, er wollte in die innenpolitischen Verhältnisse Hjornsteins nicht eingreifen, was man sich wohl erhoffte dank seiner jüngsten Beliebtheit. So oder so. Man erzählt sich, er sei eines Morgens mit seinem Hab und Gut auf seinem Pferd aus dem Dorf geritten und dort nie wieder gesehen worden.

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